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	<title>Kommentare zu: Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement</title>
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		<item>
		<title>Von: Software Engineering Blog&#187; Blogarchiv &#187; Tod den Statusmails, es lebe das Blog</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-52351</link>
		<dc:creator>Software Engineering Blog&#187; Blogarchiv &#187; Tod den Statusmails, es lebe das Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 10:54:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Verhaltensbiologie &#38; PR &#187; Blog Archive &#187; Web 2.0 in der Internen Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-1580</link>
		<dc:creator>Verhaltensbiologie &#38; PR &#187; Blog Archive &#187; Web 2.0 in der Internen Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ostwald im Daimler Blog gefunden. Als Mitarbeiter (Entwicklungsingenieur) &#228;u&#223;ert er sich &#252;ber Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement und stellt die Frage: Kann eine Plattform, die Wissen und Meinungen gro&#223;en Teilen der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ostwald im Daimler Blog gefunden. Als Mitarbeiter (Entwicklungsingenieur) &#228;u&#223;ert er sich &#252;ber Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement und stellt die Frage: Kann eine Plattform, die Wissen und Meinungen gro&#223;en Teilen der [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Malte Landwehr</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-1472</link>
		<dc:creator>Malte Landwehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 07:29:56 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r die &quot;Kommunikation nach au&#223;en&quot; sind Blogs auf jeden Fall ein geeignetes Medium. Aber zur wirklichen Informationsvermittlung k&#246;nnen sie einfach nicht mit Wikis mithalten. Gerade wenn es um einen festen Kreis von Personen geht, die informiert werden sollen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die &#8220;Kommunikation nach au&#223;en&#8221; sind Blogs auf jeden Fall ein geeignetes Medium. Aber zur wirklichen Informationsvermittlung k&#246;nnen sie einfach nicht mit Wikis mithalten. Gerade wenn es um einen festen Kreis von Personen geht, die informiert werden sollen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Projektblogs als pragmatische Kommunikationsplattformen nützen &#171; PROJEKTMANAGEMENT BLOG</title>
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		<dc:creator>Projektblogs als pragmatische Kommunikationsplattformen nützen &#171; PROJEKTMANAGEMENT BLOG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beitrag: Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement (Daimler [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beitrag: Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement (Daimler [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bregulla</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-560</link>
		<dc:creator>Bregulla</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 10:08:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo miteinander,

ich besch&#228;ftige mich seit ca. 2 Jahren mit der Web 2.0 Thematik und bin der festen &#220;berzeugung, dass in der betrieblichen Anwendung von Web 2.0 Methoden ein sehr sehr gro&#223;es Potenzial besteht.

Ich habe f&#252;r private Zwecke bereits Web 2.0 Methoden zur erg&#228;nzenden Abbildung einer Fahrzeugbaureihe verwendet und mehrere Jahre bestehende Organisationen – in diesem Fall mehrere Foren - beobachtet wie sie mit dem Thema und den Interdependenzen in Sachen Mi&#223;- oder Vertrauenskultur umgehen - und dies immer wieder auf unsere Projektarbeit beim OM629 (420 CDI, V8-Diesel) oder im Komponentenbereich gemappt - als auch auf den Restkonzern und bestehende Systeme, Prozesse und Anwendungen.

Immer mit der Frage im Hinterkopf: Was w&#228;re wenn - und wie m&#252;&#223;te eine Web 2.0 L&#246;sung dazu aussehen. Das war sehr aufschlussreich.

Aufgrund der Fahrzeugkomplexit&#228;t bei D(C) w&#228;ren existierende Web 2.0 L&#246;sung jedoch nicht einsetzbar. Zumindest nicht so, dass es wirklich richtig Potenzial abwirft, aber daf&#252;r war man ja lang genug dabei um das anpassen zu k&#246;nnen ;-) 

Meiner Meinung und &#220;berzeugung nach bietet der Web 2.0 Ansatz weit mehr Potenzial als es ERP oder eBiz hergeben bzw. immer versprochen, aber nie gehalten haben.

Ich fragte mich nat&#252;rlich in den letzten 2 Jahren zunehmend, warum muss ich mich t&#228;glich bei D(C) mit diesen vorsintflutlichen Methoden des Informations- und Wissensmanagements herumschlagen?

Die D(C) Systemwelt kenne ich wie meine Westentasche.

Aus diesem Grund habe ich zum 31.12.2007 auch den Daimlerkonzern verlassen. Als Prophet im eigenen Land mu&#223;te ich jahrelang feststellen, dass man keine Lobby hat. Das System „Daimler“ gibt es nicht her. Collaboration erwirkt man nicht durch Mailspeichersparen.

Und darin liegt auch das Hauptproblem f&#252;r D(C) und vieler anderer hierarchischer Gro&#223;konzerne meiner Meinung nach. Social-Software hei&#223;t nicht umsonst Social.

Wie Hr. Hagen schon sagt braucht es eine offene Informations- und Vertrauenskultur. Ich hab selbst bereits die Erfahrung machen m&#252;ssen, dass es einen riesigen Unterschied macht, ob sich eine Software eine Organisation sucht oder eine Organisation eine Software.

Das Mass der Vertrauenskultur entscheidet wesentlich &#252;ber das Wohl und Wehe dieses Transformationsprozesses, dem man sich nicht verschliessen kann. 

Denn der effizienteste Mitbewerber der sich dem Thema konsequent &#246;ffnet, sozial- und technisch den richtigen Ansatz w&#228;hlt - wird mittelfristig die besten Autos bauen und verkaufen. 

Und der Kunde wird es wissen, weil er zunehmend in Foren und Produktbewertungsportalen collaboriert. Denn auch die Kundenseite wird sich Web 2.0-m&#228;&#223;ig aufstellen und die Produkte bewerten. 

Die Thematik ist also kein nice-to-have Ansatz. Keine Sache, die man &#252;ber’s Knie brechen oder einer Entwicklung &#228;hnlich wie im Bereich ERP und eBusiness-Strategie unterwerfen sollte – also eigentlich keiner.

Meine Meinung ;-)

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Bregulla, twoonix.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo miteinander,</p>
<p>ich besch&#228;ftige mich seit ca. 2 Jahren mit der Web 2.0 Thematik und bin der festen &#220;berzeugung, dass in der betrieblichen Anwendung von Web 2.0 Methoden ein sehr sehr gro&#223;es Potenzial besteht.</p>
<p>Ich habe f&#252;r private Zwecke bereits Web 2.0 Methoden zur erg&#228;nzenden Abbildung einer Fahrzeugbaureihe verwendet und mehrere Jahre bestehende Organisationen – in diesem Fall mehrere Foren &#8211; beobachtet wie sie mit dem Thema und den Interdependenzen in Sachen Mi&#223;- oder Vertrauenskultur umgehen &#8211; und dies immer wieder auf unsere Projektarbeit beim OM629 (420 CDI, V8-Diesel) oder im Komponentenbereich gemappt &#8211; als auch auf den Restkonzern und bestehende Systeme, Prozesse und Anwendungen.</p>
<p>Immer mit der Frage im Hinterkopf: Was w&#228;re wenn &#8211; und wie m&#252;&#223;te eine Web 2.0 L&#246;sung dazu aussehen. Das war sehr aufschlussreich.</p>
<p>Aufgrund der Fahrzeugkomplexit&#228;t bei D(C) w&#228;ren existierende Web 2.0 L&#246;sung jedoch nicht einsetzbar. Zumindest nicht so, dass es wirklich richtig Potenzial abwirft, aber daf&#252;r war man ja lang genug dabei um das anpassen zu k&#246;nnen ;-) </p>
<p>Meiner Meinung und &#220;berzeugung nach bietet der Web 2.0 Ansatz weit mehr Potenzial als es ERP oder eBiz hergeben bzw. immer versprochen, aber nie gehalten haben.</p>
<p>Ich fragte mich nat&#252;rlich in den letzten 2 Jahren zunehmend, warum muss ich mich t&#228;glich bei D(C) mit diesen vorsintflutlichen Methoden des Informations- und Wissensmanagements herumschlagen?</p>
<p>Die D(C) Systemwelt kenne ich wie meine Westentasche.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich zum 31.12.2007 auch den Daimlerkonzern verlassen. Als Prophet im eigenen Land mu&#223;te ich jahrelang feststellen, dass man keine Lobby hat. Das System „Daimler“ gibt es nicht her. Collaboration erwirkt man nicht durch Mailspeichersparen.</p>
<p>Und darin liegt auch das Hauptproblem f&#252;r D(C) und vieler anderer hierarchischer Gro&#223;konzerne meiner Meinung nach. Social-Software hei&#223;t nicht umsonst Social.</p>
<p>Wie Hr. Hagen schon sagt braucht es eine offene Informations- und Vertrauenskultur. Ich hab selbst bereits die Erfahrung machen m&#252;ssen, dass es einen riesigen Unterschied macht, ob sich eine Software eine Organisation sucht oder eine Organisation eine Software.</p>
<p>Das Mass der Vertrauenskultur entscheidet wesentlich &#252;ber das Wohl und Wehe dieses Transformationsprozesses, dem man sich nicht verschliessen kann. </p>
<p>Denn der effizienteste Mitbewerber der sich dem Thema konsequent &#246;ffnet, sozial- und technisch den richtigen Ansatz w&#228;hlt &#8211; wird mittelfristig die besten Autos bauen und verkaufen. </p>
<p>Und der Kunde wird es wissen, weil er zunehmend in Foren und Produktbewertungsportalen collaboriert. Denn auch die Kundenseite wird sich Web 2.0-m&#228;&#223;ig aufstellen und die Produkte bewerten. </p>
<p>Die Thematik ist also kein nice-to-have Ansatz. Keine Sache, die man &#252;ber’s Knie brechen oder einer Entwicklung &#228;hnlich wie im Bereich ERP und eBusiness-Strategie unterwerfen sollte – also eigentlich keiner.</p>
<p>Meine Meinung ;-)</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Bregulla, twoonix.com</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bwl zwei null &#187; Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement?</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-477</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#187; Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 08:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] k&#246;nnte ein Projektblog Abhilfe schaffen: F&#252;r jeden Auftrag wird ein eigenes Blog als schriftliches Kommunikationsmedium [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] k&#246;nnte ein Projektblog Abhilfe schaffen: F&#252;r jeden Auftrag wird ein eigenes Blog als schriftliches Kommunikationsmedium [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Hagen</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-456</link>
		<dc:creator>Stefan Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:36:45 +0000</pubDate>
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		<description>Unser Unternehmen hat Blogs schon in vielen Kundenprojekten eingesetzt. Ich werde versuchen, die Erfahrungswerte stichwortartig wiederzugeben.

Voraussetzungen, damit Blogs im Projektgesch&#228;ft funktionieren k&#246;nnen (einige wichtige Punkte wurden schon genannt).

- Projektleiter / Projektmanager m&#252;ssen den Blog aktiv und regelm&#228;&#223;ig mit aktuellen Informationen f&#252;ttern --&gt; Projekt-Tagebuch
- Einfachheit (Simplify your Projects!)
- Blogs prim&#228;r als Informationsverteiler einsetzen (denn wirkliche Interaktivit&#228;t kann man sich nur in Web2.0-erprobten Organisationen erwarten)
- offene, vertrauensvolle Informationskultur ist notwendig
- Blogs k&#246;nnen immer nur ein erg&#228;nzendes Instrument sein (ersetzen niemals die pers&#246;nliche Kommunikation in Gespr&#228;chen, Meetings, Telefonaten etc.)

M&#246;gliche Vorteile von Blogs im Projektgesch&#228;ft sind:

- weg von der Push-Informationskultur (e-Mail etc.), hin zu Pull (Blog, RSS etc.)
- l&#252;ckenlose Dokumentation des Projektverlaufs (Projekt-Tagebuch) --&gt; Archivierung f&#252;r weitere Projekte, Lessons Learned etc.
- gleicher Informationsstand f&#252;r alle Projektteammitglieder

Abschlie&#223;ende Bemerkung: Kommunikation ist nachweislich einer der absolut entscheidenden (wenn nicht DER entscheidende) Erfolgsfaktor in Projekten. Insofern stellt jede Investition in die Optimierung der Projektkommunikation grunds&#228;tzlich eine Chance dar. Aber Achtung: In Organisationen, in denen die Kommunikation auch ohne elektronische &quot;Helferlein&quot; nicht funktionieren, werden auch Blog kein Allheilmittel sein. Umgekehrt formuliert: Blogs k&#246;nnen in modernen, dynamischen und Web2.0-erprobten Unternehmen ein sehr gutes und probates Instrument sein.

Und noch ein allerletzter Gedanke: Probieren geht &#252;ber studieren!

Weitere Erfahrungswerte zum Thema Projektkommunikation gibt&#039;s unter www.PM-Blog.com - dem meistgelesenen Blog zum Thema Projektmanagement im deutschsprachigen Raum!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Unternehmen hat Blogs schon in vielen Kundenprojekten eingesetzt. Ich werde versuchen, die Erfahrungswerte stichwortartig wiederzugeben.</p>
<p>Voraussetzungen, damit Blogs im Projektgesch&#228;ft funktionieren k&#246;nnen (einige wichtige Punkte wurden schon genannt).</p>
<p>- Projektleiter / Projektmanager m&#252;ssen den Blog aktiv und regelm&#228;&#223;ig mit aktuellen Informationen f&#252;ttern &#8211;&gt; Projekt-Tagebuch<br />
- Einfachheit (Simplify your Projects!)<br />
- Blogs prim&#228;r als Informationsverteiler einsetzen (denn wirkliche Interaktivit&#228;t kann man sich nur in Web2.0-erprobten Organisationen erwarten)<br />
- offene, vertrauensvolle Informationskultur ist notwendig<br />
- Blogs k&#246;nnen immer nur ein erg&#228;nzendes Instrument sein (ersetzen niemals die pers&#246;nliche Kommunikation in Gespr&#228;chen, Meetings, Telefonaten etc.)</p>
<p>M&#246;gliche Vorteile von Blogs im Projektgesch&#228;ft sind:</p>
<p>- weg von der Push-Informationskultur (e-Mail etc.), hin zu Pull (Blog, RSS etc.)<br />
- l&#252;ckenlose Dokumentation des Projektverlaufs (Projekt-Tagebuch) &#8211;&gt; Archivierung f&#252;r weitere Projekte, Lessons Learned etc.<br />
- gleicher Informationsstand f&#252;r alle Projektteammitglieder</p>
<p>Abschlie&#223;ende Bemerkung: Kommunikation ist nachweislich einer der absolut entscheidenden (wenn nicht DER entscheidende) Erfolgsfaktor in Projekten. Insofern stellt jede Investition in die Optimierung der Projektkommunikation grunds&#228;tzlich eine Chance dar. Aber Achtung: In Organisationen, in denen die Kommunikation auch ohne elektronische &#8220;Helferlein&#8221; nicht funktionieren, werden auch Blog kein Allheilmittel sein. Umgekehrt formuliert: Blogs k&#246;nnen in modernen, dynamischen und Web2.0-erprobten Unternehmen ein sehr gutes und probates Instrument sein.</p>
<p>Und noch ein allerletzter Gedanke: Probieren geht &#252;ber studieren!</p>
<p>Weitere Erfahrungswerte zum Thema Projektkommunikation gibt&#8217;s unter <a href="http://www.PM-Blog.com" rel="nofollow">http://www.PM-Blog.com</a> &#8211; dem meistgelesenen Blog zum Thema Projektmanagement im deutschsprachigen Raum!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Fritz</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-453</link>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 11:02:28 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank f&#252;r den Beitrag und die sehr guten Kommentare bzw. Erfahrungen der anderen Leser. Ich habe zu diesem Thema einen Beitrag auf Jahooda, der Plattform f&#252;r Projekt- und Prozessmanagement, ver&#246;ffentlicht: http://www.jahooda.org/?p=251</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r den Beitrag und die sehr guten Kommentare bzw. Erfahrungen der anderen Leser. Ich habe zu diesem Thema einen Beitrag auf Jahooda, der Plattform f&#252;r Projekt- und Prozessmanagement, ver&#246;ffentlicht: <a href="http://www.jahooda.org/?p=251" rel="nofollow">http://www.jahooda.org/?p=251</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogs im Projektmanagement - Quo vadis? &#124; Jahooda</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-452</link>
		<dc:creator>Blogs im Projektmanagement - Quo vadis? &#124; Jahooda</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 10:56:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unterschiedliche Autoren auch hin und wieder zu interessanten Themen, wie zum Beispiel &#252;ber die Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement. Leider muss ich gestehen finde ich den Inhalt des Beitrags nicht sonderlich spannend, was w&#228;re [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unterschiedliche Autoren auch hin und wieder zu interessanten Themen, wie zum Beispiel &#252;ber die Einsatzm&#246;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement. Leider muss ich gestehen finde ich den Inhalt des Beitrags nicht sonderlich spannend, was w&#228;re [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Flominator</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-407</link>
		<dc:creator>Flominator</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 12:04:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/#comment-407</guid>
		<description>Ich bin mir nicht sicher, ob Blogs f&#252;r das Projektmanagement geeigneter sind, da sie schon wieder wesentlich mehr strukturierende Elemente aufweisen, als beispielsweise Wikis. Nur dort kann man s&#228;mtliche Informationen in beliebiger Art und Weise ver&#246;ffentlichen und dokumentieren.

Wenn es um Einfachheit geht, sind Wikis ebenfalls nicht zu schlagen. Daher w&#252;rde ich einen Blog im Projektmanagement h&#246;chstens als Tagebuch einsetzen. Da dies aber f&#252;r die Mitarbeitenden schon wieder zwei Systeme bedeutet, w&#228;r es eventuell sinnvoller, den Blog auch gleich im Wiki abzubilden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher, ob Blogs f&#252;r das Projektmanagement geeigneter sind, da sie schon wieder wesentlich mehr strukturierende Elemente aufweisen, als beispielsweise Wikis. Nur dort kann man s&#228;mtliche Informationen in beliebiger Art und Weise ver&#246;ffentlichen und dokumentieren.</p>
<p>Wenn es um Einfachheit geht, sind Wikis ebenfalls nicht zu schlagen. Daher w&#252;rde ich einen Blog im Projektmanagement h&#246;chstens als Tagebuch einsetzen. Da dies aber f&#252;r die Mitarbeitenden schon wieder zwei Systeme bedeutet, w&#228;r es eventuell sinnvoller, den Blog auch gleich im Wiki abzubilden.</p>
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