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12.2007

Schwäbisch für Manager

Schwäbisch ist in aller Munde (Okay, just kidding), aber nach dem Viralen Marketing im Todesstern und eBay mit Jürgen und Bruce ging nun eine kleine, feine Liste mit Schwäbisch für Manager durch die Presse.

Schwäbisch für Manager

Das Dokument können Sie hier als PDF lesen: Verfahrensanweisung an alle Werke

Die Quelle ist leider unbekannt, aber vielleicht kann sich der Verfasser ja mal melden :-)

Schwäbisch für Manager, 5.0 out of 5 based on 1 rating

    Dieser Artikel wurde von geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
     

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      1. 1. Buenalog » Blog Archiv » dr Schwobaseckl soga was goht im Bullshit Castle

        Pingback vom 12. Dezember 2007 um 10:47

        [...] die großspurig aus dem Bullshit Castle gelenkt wurde, gibt sich wieder schwäbisch. Auf dem Daimler Blog findet man die Liste “Schwäbisch für Manager”. (Außerdem noch den Link für [...]

      2. 2. Reinhard treudle

        Kommentar vom 12. Dezember 2007 um 11:33

        und wie übersetzt der Schwabe “Bullshit castle”?

        Nachfolgend Auszug von der ntv-Internetseite:

        “Sonntag, 22. Januar 2006
        “Bullshit Castle” wird verkleinert
        Zetsche baut um

        Die Konzernzentrale von DaimlerChrysler soll nach einem Bericht des “Spiegel” deutlich verkleinert werden. Der neue Konzernchef Dieter Zetsche wolle seine engsten Mitarbeiter am Dienstag über seine ersten Umbaupläne informieren, meldete das Nachrichtenmagazin. Ein Unternehmenssprecher wollte sich am Sonntag nicht zu dem Bericht äußern”

        Vielleicht: “Verschremppelde Schnauzerle-Hütte” oder wie? Aber ich bin kein Schwabe und wohne in Hessen.

        Antwort

      3. Mario Jung

        3. Mario Jung

        Kommentar vom 12. Dezember 2007 um 20:38

        Hallo Reinhard,

        als Nicht-Schwabe ist es mehr als schwer die Sprache und sprachlichen Gepflogenheiten eben derer zu verstehen! Daher lässt sich manches einfach nicht übersetzen oder die Schwaben weigern sich, dieses Wissen mit dem Rest der Welt zu teilen. Nicht mal mit uns Badenern.

        Badische Grüße nach Hessen
        Mario

        Antwort

      4. 4. Reinhard Treudle

        Kommentar vom 13. Dezember 2007 um 11:43

        Hallo, Mario,

        es scheint, dass viele Leute der Ansicht sind, bei der neuen Daimler AG würde es sich um eine deutsche Firma handeln. Immerhin war nach dem Zusammenarbeitsvertrag mit der Chrysler Corp. Konzernsprache wohl Englisch.

        Nunmehr könne man das Englisch vergessen (siehe Link auf die Stuttgarter Nachrichten im Erstposting). Vielleicht können Daimler-Mitarbeiter das “Schwäbisch-Amerikanische” Wörterbuch doch nicht so weit weglegen, wie man meint, was wohl Hintergrund des Erstpostings ist.

        Das OLG-Stuttgart hat hierzu am 11.12.2007 (Eingang vorhin – Aktenz. 8 W 499/07 – HRB 19360) ausgeführt:

        “Die in der Hauptversammlung vom 04. Okt. 2007 beschlossene Änderung der Firma von DaimlerChrysler AG in Daimler AG beinhaltet lediglich eine einzutragende Namensänderung bei fortbestehender IDENTITÄT der Aktiengesellschaft.”

        Nur frage ich mich jetzt, weshalb manche Journalisten glauben, bei der Daimler AG würde es sich um eine deutsche Firma handeln?

        Also, das Schwäbis-Amerikanische Wörterbuch nicht wegwerfen. Vielleicht braucht man es beim nächsten USA-Urlaub wieder, weil über die seriöse und geschiedene Firma Chrysler Corp. hergezogen wurde.

        Antwort

      5. 5. Schwäbisch für Manager » gpoul’s Out Of Memory Blog

        Pingback vom 13. Dezember 2007 um 19:04

        [...] In unserem Nachbarland ist nun eine Verfahrensanweisung an alle Werke von Daimler aufgetaucht, die einen Auszug aus dem Amerikanisch-Schwäbisch Wörterbuch für Manager enthält. Nach den bisher aufgetauchten 24 Staffeln kann ich nur auch diesmal sagen: well done ;-) [via daimlerblog] [...]

      6. Markus Jordan

        6. Markus Jordan

        Kommentar vom 14. Dezember 2007 um 16:48

        Führt es nicht zu verwechslungen, wenn man die PDF-Datei nun hier anbietet? – es kann ja Leute geben, die nun denken das Formular ist bei Daimler entstanden ..(nein, glaub ich nicht,.aber wär auch moeglich ! :) – ob das aber so gewollt ist, ist fraglich.

        Antwort

      7. Uwe Knaus (Moderator)

        7. Uwe Knaus (Moderator)

        Kommentar vom 17. Dezember 2007 um 08:53

        @Markus Jordan:
        Ob das Formular bei Daimler entstanden ist, würden wir auch gerne wissen. Jedenfalls war es so gut, dass es bereits in der Novemberausgabe der Mitarbeiterzeitschrift “INSIDE” abgedruckt war. Also “hochoffiziell”.

        Antwort

      8. Markus Jordan

        8. Markus Jordan

        Kommentar vom 17. Dezember 2007 um 10:28

        in die Zeitschrift “Inside” hab ich ja keinen Einblick :) – amüsant ist es trotzdem.

        Soweit durch diesen Wege wuensche ich schonmal ein Frohes Fest & Guten Rutsch ins neue Jahr 2008 !

        Antwort

      9. 9. Treudler

        Kommentar vom 19. Dezember 2007 um 17:29

        Vielleicht sollten die Chrysler-Mitarbeiter ebenso eine Übersetzungsliste anlegen. Erste Vorschläge:

        Maultaschen = swabian pockets
        Mist-Burg = bullshit castle

        Antwort

      10. 10. Johann Kose

        Kommentar vom 29. Dezember 2007 um 11:33

        Hallo zusammen,
        gestern las ich in Daimler INSIDE (12/2007) den herrlichen Artikel “Bäck to the Wurzeln”. Natürlich habe ich mich stets über die vielen Anglizismen gewundert und auch geärgert, die in unserer Firma offensichtlich unabdingbar waren.
        Wäre es nicht an der Zeit, sich der eigenen Sprache wieder zu erinnern? Muss es im täglichen Umgang miteinander Voraussetzung sein, über mehr als nur Grundkenntnisse der englischen Sprache zu verfügen? Schlimm wird es, wenn dann fremde Worte auch noch falsch angewendet werden, dann bekomme ich mehr als nur Zahnweh!
        Jetzt noch ein Blick auf den Kommentar der Redaktion zum “Bäck to the Wurzeln”: Ich habe mich über die “Verfahrensanweisung alle Werke” auch sehr amüsiert. Aber geht der Leserkreis nicht deutlich über Stuttgart hinaus? Sollen nicht auch Ehemalige aus Bremen und Düsseldorf erreicht werden? Und vor allem: Streut der Artikel nicht Salz in die immer noch offenen Wunden aus dem Streit um den richtigen Firmennamen? Wohl gemerkt, der Ursprung unserer Firma lag in Mannheim und Stuttgart, die Gründerväter hießen Carl (oder Karl) Benz und Gottlieb Daimler.
        So gesehen wäre die Redaktion gut beraten gewesen, den Artikel mit mehr Feingefühl zu platzieren und ihn angesichts vieler Badener (ich bin keiner!) nicht noch als “Pflege heimischer Mundart” zu deklarieren.
        Ich freue mich dennoch – oder gerade deswegen – auf die nächste Ausgabe Daimler INSIDE.

        Johann Kose (Ladenburg)

        Antwort

      11. 11. Rainer Mögle

        Kommentar vom 23. Januar 2008 um 13:33

        Eine kleine Ergänzung noch: Ein “Incentive” wird auch gerne als als “Bombole” oder “Zuckerle” bezeichnet.

        Antwort

      12. 12. Georg

        Kommentar vom 19. Februar 2008 um 13:12

        finde ich herrlich…

        Antwort

      13. 13. Finus

        Kommentar vom 26. Februar 2008 um 06:46

        [... und wie übersetzt der Schwabe “Bullshit castle”?
        ...]
        ich weiß nicht welche Bezeichnung früher entstand, aber wir sagten immer “Bad Möhringen” dazu.

        Antwort

      14. 14. Daimler Blog: Einblicke in einen Konzern » „Pünktlichkeits-Report“ zum Uhrwerk Stuttgart

        Pingback vom 09. April 2008 um 11:52

        [...] hier in Stuttgart ziemlich flächendeckend die liebliche Mutation des Buchstaben „s“ in ein „sch“ üblich ist, darauf hatte ich mich ja eingestellt. Auch auf eine gewisse, oft zitierte [...]

      15. 15. Jörg

        Kommentar vom 01. Juli 2008 um 13:06

        schwäbisch für Inder & Chinesen – schbäsle gmacht!
        http://de.youtube.com/user/reutlingencast

        Antwort

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