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Der Beitrag handelte von einem Vater in Elternzeit.
Dieser Artikel wurde von Anonymous geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
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Die Besprechung ist gerade vorbei, als mein Handy klingelt. Am anderen Ende ist mein Vorgesetzter dran. Wenige Wörter reichten schon: ...
1. Frank Weller
Kommentar vom 19. März 2008 um 09:47
Hallo Mario,
erstmal mein Glückwunsch zur Tochter und der mutigen Entscheidung als Mann vorübergehend in die “Mutterrolle” zu schlüpfen.
Überhaupt auch schön hier im Blog etwas von dir zu lesen. Lange ist es her, dass wir zusammen in Zuffenhausen Azubis waren.
Weiterhin viel Spaß mit deiner Tochter in der Elternzeit.
Grüßle
Frank
2. der VÄTER Blog » Blog Archiv » Eine männliche Mutter im Daimler Blog
Pingback vom 19. März 2008 um 14:41
[...] beginnt Mario Flemming seinen Beitrag im Daimler Blog, in dem er sehr offen über seine Pläne, ein aktiver Vater sein zu wollen und die [...]
3. Uwe
Kommentar vom 20. März 2008 um 18:55
Glückwunsch! Kinder hätte ich auch gerne :-)
4. Aurélia Jeire
Kommentar vom 25. März 2008 um 21:25
Hallo Mario,
congratulation für Ihre Tochter! Ich habe gern Ihre Beitrag gelesen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß für Ihre neue “Beruf”.
Gruß.
5. Mario Flemming
Kommentar vom 28. März 2008 um 14:34
Vielen Dank für eure Glückwünsche!
Leider fehlt mir noch der für mich wichtige Erfahrungsaustausch, eine Aufforderung dazu stand im letzten Absatz, mit gleichgesinnten Vätern. Und natürlich würde mich auch eine ausführlichere Meinung der Frauen interessieren, dies als harmloser Wink in Richtung Madame Jaire zu verstehen…kommt bestimmt noch :-)
Wie ist es denn so als männliche Mutter, aus beidgeschlechtlicher Sicht, das wäre meine Frage gewesen.
Lieben Gruß aus Möglingen
6. Uwe Knaus (Moderator)
Kommentar vom 28. März 2008 um 14:54
Hier gibt es breits Erfahrungen eines Teilzeit-Papas:
http://blog.daimler.de/2007/10/19/eine-eingedeutschte-rabenmutter/#comment-520
7. Teleska-Handys
Kommentar vom 31. März 2008 um 00:27
Bei mit steht Anfang Juni der erste Nachwuchs ins Haus und auch ich werde mir mit meiner Frau die Elternzeit teilen und meine Arbeitsprensum als Selbstständiger zurückfahren. Wie wir die Details nach den 14 Monaten gestalten, kann ich noch nicht sagen. Aber bis dahin vergeht auch noch ein wenig Zeit und ich kann mich in den Weiten des WWW noch ein wenig zum Thema umsehen.
Viel Freude in der Elternzeit!
8. Petra-Tina Balatinac
Kommentar vom 08. Mai 2008 um 10:28
Herzlichen Glückwunsch zur Tochter auch von mir noch Nachträglich.
Ich bin leider seit der Geburt meines mittlerweile 5 jährigen Sohnes alleinerziehende Mama und muss sagen, ich finde es immer richtig klasse zu sehen das es auch Väter gibt, denen der Nachwuchs so wichtig ist, das sie sogar eine Auszeit nehmen.
Kompliment an dieser Stelle von mir an die Väter, die sich dafür entscheiden :o)
Grüßle,
Tina
9. Mario Flemming
Kommentar vom 09. Mai 2008 um 08:50
Hallo Petra,
vielen Dank für das Kompliment, das nehmen “wir” gerne entgegen!
Gruß,
Mario
10. Gianpiero Schirò
Kommentar vom 02. Juni 2008 um 12:40
Hallo Mario,
herzlichen Glückwunsch.
Ich bin auch ein junger Papa von meinem mittlerweile 1 Monat alten Sohn.
Ich werde ab Juli für zwei Monate in Elternzeit gehen und mich komplett meinen beiden Hübschen widmen.
Bei mir lief die Entscheidung und die Bekanntgabe reibungslos und ich wurde von meinem Teamleiter sehr unterstützt. Wenn es organisatorisch machbar ist, kann ich das nur allen jungen Väter empfehlen.
Viel Spaß in deiner Eltenzeit.
Gruß
Gianpiero
11. Mario Jung
Kommentar vom 11. Juni 2008 um 14:21
Mich würde mal eines interessieren: Du hast ja sicherlich auch Elternzeit beantragt.
Hat es bei Dir auch so ewig gedauert, bis die Entgeldbescheinigung vom Daimler kam? Wir und noch zwei befreundete Jungeltern warten nun alle schon über 2 Monate auf diese Bescheinigungen. Anscheinend machen sich da manche Leute in der entsprechenden Abteilung keine Gedanken, was daran hängt, wenn man ewig kein Geld bekommt :-( Gerade in der aktuellen Situation…
12. Gianpiero Schirò
Kommentar vom 16. Juni 2008 um 15:46
Hallo Mario,
du triffst mit deiner Frage/Erfahrung den “Nagel sozusagen auf den Kopf”.
Sowohl meine Freundin als auch ich selbst warten auf unsere Bescheinigungen nunmehr seit 6 Wochen.
Heute habe ich erfahren, dass sie nun endlich losgeschickt worden sind. Jetzt benötigt die L-Bank auch noch ein paar Wochen für den eigentlichen Elterngeldantrag. Macht ja nix, ich bin ja erst ab 02.07. in Elternzeit und ohne Gehalt, meine Freundin dann sowieso. Ich bin etwas angesäuert diesbezüglich, was du bestimmt verstehen kannst. Woran das gelegen hat, weiß ich nicht. Auch die Telefonate und das Nachhaken haben keine zufriedenstellende Antworten mit sich gebracht. Ich finde es einfach schade. Zumal: eine sehr gute Freundin von mir, die im Personalbereich des anderen Stuttgarter Automobilherstellers tätig ist, meinte zu mir, die Ausstellung des Entgeltbescheids ist größtenteils computergestützt und dauert etwa 30 Minuten….
Ich weiß nicht, ob wir vielleicht andere Personalsysteme haben, aber SAP ist eigentlich Großlieferant der Industrie. :-)
Von daher bist du und deine Freunde nicht alleine mit dem Thema.
13. Martin Fuchs
Kommentar vom 18. Juni 2008 um 17:50
Hallo Mario,
Dein Engagement ist sehr mutig gewesen und auch richtig, in Deiner Situation hätte ich auch so gehandelt. Ich habe eine sehr nette junge Frau mit kleinem Kind kennen und lieben lernen dürfen, die verwitwerte kurz nachdem die kleine auf die Welt kam. Es ist für eine Frau nicht leicht sich allein um ein Kind zu kümmern, deshalb an dieser Stelle ein Riesen Lob an alle alleinstehenden Mütter und Väter. Ich versuche so gut es geht immer für meine zukünftige Frau und “unseren” kleinen da zu sein und es ist eine lohnende Aufgabe, weil man sich bemühen darf einen Menschen den Lebensweg zeigen zu können. Es ist nicht immer einfach, denn kleine Kinder sind schon speziell und jedes ist anders. Ich wuchs auch in diese Rolle hinnein ohne Vorwarnung, aber wollte es da ich beide sehr liebe. Ich glaube das ist auch die größte Motivation, denn ich hätte dies nicht tun müssen, ich wollte es aber. Deshalb wünsche ich Dir und Deiner Familie weiterhin gutes Gelingen und viel Freude mit der Familie. Diese Zeit kommt nie wieder wo man so intensiv für das Kind da sein darf. Nicht jeder hat auch die Möglichkeiten dies zu machen, drum kaufe die Zeit weise aus.
14. Mario Jung
Kommentar vom 20. Juni 2008 um 12:41
Juhu. Das richtige Formular ist eben hier eingetroffen… Allen Beteiligten vielen Dank… Ich fahr jetzt gleich mal los den Antrag bei der L-Bank einreichen…
15. Mario Flemming
Kommentar vom 30. Juni 2008 um 10:38
@Gianpiero:
Bei dir ist es ja nun bald soweit, ich wünsche dir viel Spaß zuhause mit deinem Kind!
@ Namensvetter Jung:
Ich hatte die Entgeltbescheinigung schon vor geraumer Zeit beantragt, diese kam dann auch innerhalb von zwei Wochen…und @Gianpiero nochmal: Da war nix von Computerunterstützung zu sehen, mein Lohn war von Hand eingetragen. Lag aber vielleicht da dran, dass das Elterngeld eine relativ neue Erfahrung für das Personalwesen war.
Bis das erste Elterngeld kam, hat es dann allerdings lange 5einhalb Monate gedauert…die L-Bank begründete es damit, dass es kein Computerprogramm für Selbstständige gibt.
Und @ Martin:
Genieße dein neues Leben!
16. Martin Fuchs
Kommentar vom 01. Juli 2008 um 10:21
Danke Mario, das werde ich. Sind gerade dabei alles zu organisieren, Wohnung, Umfeld, Kindergarten und so weiter. Freue mich darauf!
17. Handyshop-24.com
Kommentar vom 06. August 2008 um 15:12
Hey Mario, du kannst dich wirklich sehr glücklich schätzen. Die ersten Wochen mit dem neuen Bewohner waren sicher hart und von wenig Schlaf gekennzeichnet, aber das gehört eben auch dazu :-)
Euch allen imemr Beste Gesundheit
Robert
18. Igor
Kommentar vom 14. Juli 2009 um 09:05
Hallo Mario,
toller Beitrag! Es müsste bei dir schon ein Jahr sein, dass du mit deiner Tochter zu Hause bist. Ich werde ab September auch für 6 Monate zu Hause bleiben. Deine Geschichte hat mich sehr motiviert. Es ist toll zu wissen, dass es auch andere Väter gibt, die sich so gut für die eigene Familie engagieren.
Du hast mal kurz angesprochen, dass viele Krabbelgruppen hauptsächlich aus Müttern mit Ihren Kindern bestehen. Welche Erfahrungen hast du dabei gemacht? Gibt es bei Euch auch „Vater-Kind-Gruppen“, die sich regelmäßig treffen und mit Rat und Tat gegenseitig helfen?
Nochmals gute Zeit für Eure Familie!
Igor