In meinem Artikel vom 7. März 2008 habe ich geschrieben, dass ich zurzeit an einem Projekt im Rahmen der IHK-Prüfung arbeite und auf der Stellensuche bin.
Nach längerer Suche und einigen Vorstellungsgesprächen habe ich eine passende Stelle, die zu mir und meinen Zukunftsplänen passt, bei der Daimler AG in Stuttgart gefunden.
Die schriftliche Prüfung ist auch schon vorbei. Jetzt steht „nur“ noch die mündliche Prüfung vor der Tür. Dann kann ich mich voll und ganz auf meinen neuen Job konzentrieren.
In meiner Ausbildungsgruppe (IfK05) haben schon 7 von 10 eine Stelle gefunden.Einer aus der Ausbildungsgruppe wird anschließend ein Studium beginnen und ein anderer wird erstmal seinen Zivildienst machen und anschließend wieder ins Unternehmen zurückkehren und eine Stelle suchen.
Für ein Studium neben dem Beruf hat sich auch schon einer entschieden.
Ich habe mich auch dafür entschieden, mich neben dem Arbeiten weiterzubilden.
Darüber, ob ich dies auf dem akademischen Weg mit einem Fernstudium, oder über den nichtakademischen Weg mache, muss ich mich noch in den nächsten Wochen entscheiden. Ein wichtiges Kriterium hierbei sind die Kosten. Ein Fernstudium würde circa dreimal so viel kosten.
Es gibt sehr viele Anbieter für die Weiterbildung. Zurzeit wühle ich mich durch Unterlagen verschiedenster Fernstudiums-Anbieter. Die meisten Anbieter sind auch sehr nett und schicken fast wöchentlich neues Material, wenn man sich dort einmal für Informationsmaterial interessiert hat.
Das Angebot der AKAD ist bei mir aktuell auf dem ersten Platz des akademischen Wegs. Dies ist eine Privatschule und setzt sich aus Fernstudium, Präsenzunterricht und E-Learning zusammen.
Wenn ich den nichtakademischen Weg wählen sollte, habe ich mich schon für das GARP Bildungszentrum entschieden. Anschließend an den Unterricht, welcher unter der Woche abends und samstags stattfindet, würde ich dann an einer Prüfung der IHK zum IT Business Manager teilnehmen.
Als ich im August 2005 hier im Unternehmen angefangen habe, sah die Situation des Stellenmarktes für Auszubildende nicht so aussichtsreich aus wie zurzeit.
Ich hoffe, dass es auch weiterhin viele passende Stellen hier im Unternehmen für ausgelernte Auszubildende gibt und die ihre Zukunft dann zusammen mit der Daimler AG gestalten können.
Dieser Artikel wurde von Sascha Huth geschrieben.
In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und
schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
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1. Dennis Eisenmann
Kommentar vom 18. Juli 2008 um 09:48
Ich kann mich meinem Kollegen Sascha nur anschließen! Der Stellenmarkt heut ist einiges besser als noch 2005.
Auch dass man nach der Ausbildung noch ein Studium bzw. Fernlehrgang anhängen kann finde super, denn so hat man für die Zukunft bessere Karten.
Ich selbst habe die mündliche Prüfung bereits hinter mir und werde ab September auch eine Fortbildung machen. Entschieden habe ich mich für den “Staatlich geprüften Betriebswirt mit Fachrichtung Wirtschaftsinformatik” bei der ILS (Institut für Lernsysteme) in Hamburg.
Ich kann euch nur empfehlen euch über alle Möglichkeiten zu informieren die ihr habt =)
Grüße
Dennis Eisenmann
Antwort
2. Markus
Kommentar vom 18. Juli 2008 um 10:25
Also wenn Du ein akademisches Fernstudium für Dich zeitlich und finanziell organisiert bekommst, würde ich dem den Vorzug geben. Es eröffnet Dir doch noch ganz andere Möglichkeiten.
Interessant fände ich noch, welchen Studiengang Du anstrebst und welche Anbieter Du Dir alternativ noch angesehen hast.
Die AKAD ist auf jeden Fall schon einmal ein renommierter und bekannter Anbieter.
Antwort
3. Andreas Schrauth
Kommentar vom 18. Juli 2008 um 15:32
Hallo Sascha,
als ehemaliger Azubi, kann ich den Schritt nach vollziehen, ein Studium hinten dran zu hängen. Ich persönlich habe allerdings ein Studium bei der Hamburger Fernhochschule angefangen und schreibe gerade meine Diplomarbeit.
Damals (2002) war die AKAD teuerer als die HFH. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Dir den Hinweis zu geben, dass Du dich auch bei der HFH erkundigen solltest.
Solltest Du darüber hinaus Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Schrauth
Antwort
4. Tino Beier
Kommentar vom 29. Juli 2008 um 09:46
Empfehlen kann ich zudem auch die VWA / FOM, welche in nahezu allen deutschen Großstädten angesiedelt ist und ein Studium auf Abendschul-Basis anbietet.
Noch drei Semester, dann habe ich meinen Betriebswirt, mal schauen, ob es danach noch zum Bachelor weitergeht!
Antwort
5. Günther Dermann
Kommentar vom 29. Juli 2008 um 20:47
Hallo Hr. Huth,
eine weitere Alternative zum reinen Fernstudium, bzw. eine Symbiose aus Fern- und Teilzeitstudium, wird in Form eines Wochenendstudiums (6 Semester) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen angeboten.
Hier kann man sich den akademischen Grad des Bachelors im Studium Betriebswirtschaft, mit verschiedenen Schwerpunktrichtungen, aneignen.
Das Studium läuft über einen externen Anbieter, wobei u.a. Dozenten und Professoren der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen den Unterricht abhalten. Die regelmäßig am Ende jedes einzelnen Semesters stattfindenden Klausuren / Prüfungen, werden zusammen mit den regulären Vollzeitstudenten direkt and der Hochschule abgelegt.
Das Studium wird begleitet von diversen Fall- und Praxisbeispielen, Haus- und Seminararbeiten, Gruppen- und Einzelpräsentationen.
Der Unterricht findet immer freitagnachmittags und samstags tagsüber in Nürtingen statt.
Natürlich wird auch ein hohes Maß an Eigeninitiative vorausgesetzt und das Lernen nach Feierabend ist unabdingbar.
Grüße,
Günther Dermann.
Antwort
6. Florian Hörz
Kommentar vom 16. Oktober 2008 um 02:02
Hallo Sascha,
wie hast Du dich denn jetzt entschieden? Bin auch gearde am vergleichen der verschiedenen Anbieter.
Mit freundlichen Grüßen
Florian Hörz
Antwort
7. Sascha Huth
Kommentar vom 16. Oktober 2008 um 23:21
Ich habe mich erstmal für den nicht akademischen Weg entschieden.
Mehr im nächten Blog-Beitrag…
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