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	<title>Kommentare zu: Der Weg zur emissionsfreien Mobilit&#228;t</title>
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		<title>Von: Peter Schloetzer</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-5519</link>
		<dc:creator>Peter Schloetzer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 10:22:31 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Anmerkung meinerseits.
Was erz&#228;hlt uns die Geschichte?
Haben sich die Herren Daimler, Benz und Maybach vor mehr als 120 Jahren Gedanken um Tankstellen gemacht? Die haben damals munter drauf los get&#252;ftelt, Berta Benz auf ihrer Fahrt von Mannheim nach Pforzheim das Benzin (damals Ligroin genannt) in einer Apotheke gekauft. Mit den Jahren wurden immer mehr Fahrzeuge gebaut, gekauft, gefahren und.... getankt! Und siehe da: Tanken ist kein Problem mehr.
So wird es sich aus meiner Sicht mit den Stromtankstellen ebenso entwickeln. Das regelt sich von alleine, keine Sorge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Anmerkung meinerseits.<br />
Was erz&#228;hlt uns die Geschichte?<br />
Haben sich die Herren Daimler, Benz und Maybach vor mehr als 120 Jahren Gedanken um Tankstellen gemacht? Die haben damals munter drauf los get&#252;ftelt, Berta Benz auf ihrer Fahrt von Mannheim nach Pforzheim das Benzin (damals Ligroin genannt) in einer Apotheke gekauft. Mit den Jahren wurden immer mehr Fahrzeuge gebaut, gekauft, gefahren und&#8230;. getankt! Und siehe da: Tanken ist kein Problem mehr.<br />
So wird es sich aus meiner Sicht mit den Stromtankstellen ebenso entwickeln. Das regelt sich von alleine, keine Sorge.</p>
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	<item>
		<title>Von: Udo Bangert</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-5517</link>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Mayer, ich bin da nicht direkt beteiligt, habe aber gelernt, dass man sich da intern &#252;ber Prozesse sich sehr viel Gedanken macht. Die Test mit Elektrofahrzeugen in verschiedenen St&#228;dten unterstreicht dies meiner Meinung nach. Da es mehr Steckdosen als Tankstellen gibt sehe ich dies als l&#246;sbares Problem an. Ein Elektriker kann dies auch schnell installieren. In Mehrfamilienh&#228;usern/Tiefgaragen k&#246;nnte dies zu Anfangsproblemen kommen. Es werden sicher aber auch nicht alle Autos auf einmal umgestellt. Nachdem wir f&#252;r mehr als 3 Atomkraftwerke Strom&#252;berschuss in 2008 nach Frankreich geliefert haben.... haben wir gen&#252;gend Strom in Deutschland. Ca. Im Jahr 2015 wird der Solarstrom vom eigenen Dach preiswerter sein als von den Stromkonzernen, damit erledigt sich das Energiestromthema bald fast von allein. Deswegen brauchen wir auch keine neuen Kohle- und Atomkraftwerke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Mayer, ich bin da nicht direkt beteiligt, habe aber gelernt, dass man sich da intern &#252;ber Prozesse sich sehr viel Gedanken macht. Die Test mit Elektrofahrzeugen in verschiedenen St&#228;dten unterstreicht dies meiner Meinung nach. Da es mehr Steckdosen als Tankstellen gibt sehe ich dies als l&#246;sbares Problem an. Ein Elektriker kann dies auch schnell installieren. In Mehrfamilienh&#228;usern/Tiefgaragen k&#246;nnte dies zu Anfangsproblemen kommen. Es werden sicher aber auch nicht alle Autos auf einmal umgestellt. Nachdem wir f&#252;r mehr als 3 Atomkraftwerke Strom&#252;berschuss in 2008 nach Frankreich geliefert haben&#8230;. haben wir gen&#252;gend Strom in Deutschland. Ca. Im Jahr 2015 wird der Solarstrom vom eigenen Dach preiswerter sein als von den Stromkonzernen, damit erledigt sich das Energiestromthema bald fast von allein. Deswegen brauchen wir auch keine neuen Kohle- und Atomkraftwerke.</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Mayer</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-5097</link>
		<dc:creator>Peter Mayer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 23:20:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mal ein paar Frage f&#252;r alle Freaks, die jetzt so auf das Elektroauto schw&#246;ren. Pers&#246;nlich ist das E-Auto nicht das gelbe vom Ei, weil die Infrastruktur daf&#252;r fehlt. Die Fragen, die f&#252;r mich jetzt unbeantwortet sind 1. Wie viele hier wissen, dass die Mehrheit der Autofahrer ihre Automobil entweder in Tiefgaragen oder im Freien parken m&#252;ssen. Nicht jeder der einen Tiefgaragenplatz hat eine Steckdose am Stellplatz noch einen Stromz&#228;hler im Haus. Wie kommen diese zu ihrem Strom? Was machen die jenige, die im Freien parken? Kommt nach dem Kampf um die Parkpl&#228;tze nun der Kampf um die Strassenlaternen, wo dann eine Deckdose ist? All dies sind nur die Probleme, die ein Normalsterblicher hat. Hat sich Ihrer Abteilung mal Gedanken gemacht, dass die E-Werke bundesweit den billigen Nachtstrom streichen, wenn Millionen ihre Fahrzeuge aufladen. Haben Sie sich mal &#252;berlegt wieviel Millionen Euro dies der Daimler AG kostet, wenn der billige Strom nicht mehr fliesst? Ich als Verbraucher, dass jetzt keine Schnellsch&#252;sse gemacht werden, die dann sich als Flops erweisen, weil die Infrastruktur fehlt bzw. noch nicht geschaffen ist, noch in Planung ist.  Ich w&#252;rde gerne wissen, was die Daimler AG daf&#252;r im &#196;rmel hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal ein paar Frage f&#252;r alle Freaks, die jetzt so auf das Elektroauto schw&#246;ren. Pers&#246;nlich ist das E-Auto nicht das gelbe vom Ei, weil die Infrastruktur daf&#252;r fehlt. Die Fragen, die f&#252;r mich jetzt unbeantwortet sind 1. Wie viele hier wissen, dass die Mehrheit der Autofahrer ihre Automobil entweder in Tiefgaragen oder im Freien parken m&#252;ssen. Nicht jeder der einen Tiefgaragenplatz hat eine Steckdose am Stellplatz noch einen Stromz&#228;hler im Haus. Wie kommen diese zu ihrem Strom? Was machen die jenige, die im Freien parken? Kommt nach dem Kampf um die Parkpl&#228;tze nun der Kampf um die Strassenlaternen, wo dann eine Deckdose ist? All dies sind nur die Probleme, die ein Normalsterblicher hat. Hat sich Ihrer Abteilung mal Gedanken gemacht, dass die E-Werke bundesweit den billigen Nachtstrom streichen, wenn Millionen ihre Fahrzeuge aufladen. Haben Sie sich mal &#252;berlegt wieviel Millionen Euro dies der Daimler AG kostet, wenn der billige Strom nicht mehr fliesst? Ich als Verbraucher, dass jetzt keine Schnellsch&#252;sse gemacht werden, die dann sich als Flops erweisen, weil die Infrastruktur fehlt bzw. noch nicht geschaffen ist, noch in Planung ist.  Ich w&#252;rde gerne wissen, was die Daimler AG daf&#252;r im &#196;rmel hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Die ersten Türchen sind geöffnet…</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4850</link>
		<dc:creator>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Die ersten Türchen sind geöffnet…</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 07:22:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] GoodFilm&#8217;s Blog: Mercedes-Benz Markenfilm &#8220;TrueBlueSolutions&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] GoodFilm&#8217;s Blog: Mercedes-Benz Markenfilm &#8220;TrueBlueSolutions&#8221; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mercedes-Benz Markenfilm &#8220;TrueBlueSolutions&#8221; &#171; GoodFilm&#8217;s Blog</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4831</link>
		<dc:creator>Mercedes-Benz Markenfilm &#8220;TrueBlueSolutions&#8221; &#171; GoodFilm&#8217;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 21:35:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wichtig dieses Thema im Konzern gesehen wird, l&#228;sst sich an der Diskussion im Daimler-Blog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wichtig dieses Thema im Konzern gesehen wird, l&#228;sst sich an der Diskussion im Daimler-Blog [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans G. Jochum</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4477</link>
		<dc:creator>Hans G. Jochum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 23:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Bangert
Die Wasserstoffversorgung treibt mich auch um, allerdings ist die Gef&#228;hrlichkeit von Transport und Lagerung meiner Ansicht nach durch die Bef&#252;rworter fossiler Enegiequellen aus Eigeninteresse sehr forciert worden. Die heute genutzten fossilen Gase bestehen ja auch bis zu 70 % aus Wasserstoff. Da ist das kein Problem. Wenn man damit risikobewusst umgeht. Wieso soll das nicht auch f&#252;r &quot;reinen&quot; Wasserstoff m&#246;glich sein. 
Nat&#252;rlich ben&#246;tigt man viel Energie, um aus vorhandenen Quellen (Wasser, Erdgas) Wasserstoff zu gewinnen. B&#246;lkow hat aber schon Ende der siebziger Jahre &#252;be den Einsatz von Photovoltaik ein Konzept  zur Wasserstofferstellung entwickelt, das sehr schnell in der Versenkung verschwand (welche Lobby hat da nachgeholfen?). Nat&#252;rlich kann jetzt wieder der Sophistiker der Gesamtbilanz argumentieren, dass ja die Herstellung des ben&#246;tigten reinen Siliziums so viel Umweltbelastung generiert, dass man die Finger von der Erzeugung  Wasserstoffs aus der Photovoltaik lassen sollte. Ich bemerke mal: Wenn solche Gesamtbilanzen schon vor 1900 kalkuliert worden w&#228;ren, h&#228;tten wir heute keine Autos und m&#252;ssten uns nicht um ihren negativen Umwelteinfluss streiten. 
Synthetischer Kraftsoff: Das ist ein altes Thema, das hat sogar schon der Hitler forciert. Insbesondere in Neuf&#252;nfland wurden ja die Anlagen zur Herstellung von synthetischem Kraftstoff aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 noch sehr lange betrieben, weil sie dort keinen Zugang zu dem zu billigen Erd&#246;l hatten. Demzufolge ist dort viel Knohow vorhanden. Mit Hlfe von Subventionen (Eu, Bund. L&#228;nder) laufen da jetzt Versuche aus organischem Material Kraftstoiffe herzustellen. 
Ich k&#246;nnte noch mehr anmerken, jetzt bin ich zu m&#252;de.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Bangert<br />
Die Wasserstoffversorgung treibt mich auch um, allerdings ist die Gef&#228;hrlichkeit von Transport und Lagerung meiner Ansicht nach durch die Bef&#252;rworter fossiler Enegiequellen aus Eigeninteresse sehr forciert worden. Die heute genutzten fossilen Gase bestehen ja auch bis zu 70 % aus Wasserstoff. Da ist das kein Problem. Wenn man damit risikobewusst umgeht. Wieso soll das nicht auch f&#252;r &#8220;reinen&#8221; Wasserstoff m&#246;glich sein.<br />
Nat&#252;rlich ben&#246;tigt man viel Energie, um aus vorhandenen Quellen (Wasser, Erdgas) Wasserstoff zu gewinnen. B&#246;lkow hat aber schon Ende der siebziger Jahre &#252;be den Einsatz von Photovoltaik ein Konzept  zur Wasserstofferstellung entwickelt, das sehr schnell in der Versenkung verschwand (welche Lobby hat da nachgeholfen?). Nat&#252;rlich kann jetzt wieder der Sophistiker der Gesamtbilanz argumentieren, dass ja die Herstellung des ben&#246;tigten reinen Siliziums so viel Umweltbelastung generiert, dass man die Finger von der Erzeugung  Wasserstoffs aus der Photovoltaik lassen sollte. Ich bemerke mal: Wenn solche Gesamtbilanzen schon vor 1900 kalkuliert worden w&#228;ren, h&#228;tten wir heute keine Autos und m&#252;ssten uns nicht um ihren negativen Umwelteinfluss streiten.<br />
Synthetischer Kraftsoff: Das ist ein altes Thema, das hat sogar schon der Hitler forciert. Insbesondere in Neuf&#252;nfland wurden ja die Anlagen zur Herstellung von synthetischem Kraftstoff aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 noch sehr lange betrieben, weil sie dort keinen Zugang zu dem zu billigen Erd&#246;l hatten. Demzufolge ist dort viel Knohow vorhanden. Mit Hlfe von Subventionen (Eu, Bund. L&#228;nder) laufen da jetzt Versuche aus organischem Material Kraftstoiffe herzustellen.<br />
Ich k&#246;nnte noch mehr anmerken, jetzt bin ich zu m&#252;de.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Udo Bangert</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4460</link>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 20:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo Herr Jochum,&lt;br /&gt;
ich gehe davon aus, dass man Erd&#246;l durch k&#252;nstliche Produkte wie Sundiesel (welches wir gemeinsam mit VW und Choren) produzieren ersetzen lassen. Die Chemiker k&#246;nnen da wohl ziemlich viel zusammenmixen. Die Frage ist woher die Rohstoffe kommen? Ziel vom Daimler ist es keine Nahrungsmittel zu verwenden. Erd&#246;l ist wegen der Energiedichte wirklich sehr kostbar. Bis die Elektromobilit&#228;t soweit ist, sollte man dies m&#246;glichst nur dort einsetzen wo Erd&#246;l nur schwer ersetzbar ist. Als &#220;bergang ist auch Erdgas eine zeitlang vorstellbar (gewesen?!) da dies mal abgefakelt wurde und die Verbrennung wohl besser zu steuern ist (Stichwort Abgaswerte/Verbrauch).&lt;br /&gt;
Mich treibt &#252;brigens seit ca. 10 Jahren die Frage des Vorteils eines Brennstoffzellenfahrzeuges um. Die Gesamtenergiekette kann es eigentlich nicht sein, da die Produktion von Wasserstoff diese Kette fast schon cancelt.&lt;br /&gt;
Von der Speicherung und Transport (Gef&#228;hrlichkeit) ganz zu schweigen. Es bleibt das Thema &#246;rtliches emissionsfreies Fahren in Megamillionst&#228;dten. Das Wasser zur Erzeugung fast &#252;berall auf der Welt vorkommt. Vielleicht hat Daimler auf die Kernfusion gesetzt. Diese ist aber ein Subventionsgrab ohne Ende. Wenn man dieses Geld in die regenerativen Energien gesteckt h&#228;tte, w&#228;re diese schon fr&#252;her Konkurrenzf&#228;hig als heute. Das die Politik da nicht den Mut hat den Stecker zu ziehen ist wohl nur auf die Lobbyarbeit der m&#228;chtigen Energiekonzerne zur&#252;ckzuf&#252;hren?!&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Jochum,<br />
ich gehe davon aus, dass man Erd&#246;l durch k&#252;nstliche Produkte wie Sundiesel (welches wir gemeinsam mit VW und Choren) produzieren ersetzen lassen. Die Chemiker k&#246;nnen da wohl ziemlich viel zusammenmixen. Die Frage ist woher die Rohstoffe kommen? Ziel vom Daimler ist es keine Nahrungsmittel zu verwenden. Erd&#246;l ist wegen der Energiedichte wirklich sehr kostbar. Bis die Elektromobilit&#228;t soweit ist, sollte man dies m&#246;glichst nur dort einsetzen wo Erd&#246;l nur schwer ersetzbar ist. Als &#220;bergang ist auch Erdgas eine zeitlang vorstellbar (gewesen?!) da dies mal abgefakelt wurde und die Verbrennung wohl besser zu steuern ist (Stichwort Abgaswerte/Verbrauch).<br />
Mich treibt &#252;brigens seit ca. 10 Jahren die Frage des Vorteils eines Brennstoffzellenfahrzeuges um. Die Gesamtenergiekette kann es eigentlich nicht sein, da die Produktion von Wasserstoff diese Kette fast schon cancelt.<br />
Von der Speicherung und Transport (Gef&#228;hrlichkeit) ganz zu schweigen. Es bleibt das Thema &#246;rtliches emissionsfreies Fahren in Megamillionst&#228;dten. Das Wasser zur Erzeugung fast &#252;berall auf der Welt vorkommt. Vielleicht hat Daimler auf die Kernfusion gesetzt. Diese ist aber ein Subventionsgrab ohne Ende. Wenn man dieses Geld in die regenerativen Energien gesteckt h&#228;tte, w&#228;re diese schon fr&#252;her Konkurrenzf&#228;hig als heute. Das die Politik da nicht den Mut hat den Stecker zu ziehen ist wohl nur auf die Lobbyarbeit der m&#228;chtigen Energiekonzerne zur&#252;ckzuf&#252;hren?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans G. Jochum</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4372</link>
		<dc:creator>Hans G. Jochum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 23:44:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, Herr Bangert
Sie werfen in einem Nebensatz eine Frage auf, die mir schon vor zehn Jahren (noch als aktiver Daimler-Mitarbeiter) vom Verbabd der Kunststofferzeuger gestellt wurde. &quot;Das Erd&#246;l ist doch viel zu wertwoll, um es einfach zu verbrennen!&quot; Seinerzeit habe ich diese Frage zwar wohlwollend akzeptiert, aber die Tragweite nicht erkannt. Inzwischen als Rentner habe ich &#246;fter dar&#252;ber nachgedacht. Wir m&#252;ssen wirklich den &#214;lverbrauch aus den Autos, der privaten Heizung und der industriellen Nutzung als Energiespender verbannen. Damit uns diese Basis f&#252;r Medikamente und Kunststoffe so lange wie m&#246;glich erhalten bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Bangert<br />
Sie werfen in einem Nebensatz eine Frage auf, die mir schon vor zehn Jahren (noch als aktiver Daimler-Mitarbeiter) vom Verbabd der Kunststofferzeuger gestellt wurde. &#8220;Das Erd&#246;l ist doch viel zu wertwoll, um es einfach zu verbrennen!&#8221; Seinerzeit habe ich diese Frage zwar wohlwollend akzeptiert, aber die Tragweite nicht erkannt. Inzwischen als Rentner habe ich &#246;fter dar&#252;ber nachgedacht. Wir m&#252;ssen wirklich den &#214;lverbrauch aus den Autos, der privaten Heizung und der industriellen Nutzung als Energiespender verbannen. Damit uns diese Basis f&#252;r Medikamente und Kunststoffe so lange wie m&#246;glich erhalten bleibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Udo Bangert</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4226</link>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 12:44:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Volck, Kolleg Ernst,

zun&#228;chst zur Frage der Eletroingenieure:
Ich bin selbst Eletroingenieur und seit 20 in der Antriebsstrangentwicklung als Betriebsrat t&#228;tig. Zuerst 10 Jahre als Ingenieur arbeitend. Wir stellen gerade massig Ingenieure ein um den Zukunftsanforderungen noch schneller gerecht zu werden. Die offenen Stellen m&#252;ssten auch der Homepage daimler.com sichtbar sein. Vor 105 Jahren sagte man schon das Auto der Zukunft ist das Elektroauto, deshalb bin ich da vorsichtig, ob es das auch wirklich sein wird. Der richtige Ansatz w&#228;re f&#252;r mich volkswirtschaftlich CO2 dort einzusparen wo es am wenigsten kostet. Da der Vorteil des &#214;ls ja die sehr hohe Energiedichte ist. Solange wir Heiz&#246;l noch verbrennen geht es uns noch zu gut. Dies soll aber nicht von Einsparma&#223;nahmen der Autoindustrie ablenken. In der neusten Zeitschrift des Bundesverbandes Windenerige &quot;Neue Energie&quot; steht &#252;brigens ein sehr interessanter Artikel &#252;ber die Superkondensatoreinsatz in Z&#252;gen. Da geht die Entwicklung rassant voran (Energiedichte Verdreifachung dabei noch Leistungsverdopplung). Die Bahn spart da jetzt schon eine Menge ein, da sie Bremsenergie kontrolliert zur&#252;ckspeisen kann. Honda hat diese Supercaps wohl in ihren Brennstoffzellenfahrzeugen im Einsatz. Schnell- und Langzeitspeicher d&#252;rfte ein wichtiger zukunftsf&#228;higer Ansatz sein. Bzgl. Brennstoffzelle stand vor 1-2 Jahren ein kritischer Artikel in der Zeitschrift Solarzeitalter (Mitgliederzeitschrift von Eurosolar). Hier wird die ganze Energiekette (vor allem Wasserstoffkette) sehr kritisch gesehen. Da bin ich selbst gespannt wie die Zukunft aussieht. Pers&#246;nlich glaube ich, dass die Idee von Ezard Reuter in Richtung Mobilit&#228;tskonzern heute mehr Kraft h&#228;tte. Die zweite Studie &quot;Zukunftsf&#228;higes Deutschland&quot; zeigt, dass wir weitere 10... Jahre verschlafen/verschenkt haben. Dies wird langsam immer enger.
Ich glaube wir m&#252;ssen Mobilit&#228;t ganzheitlicher denken. Auto wird da nur ein Teil sein. Hier werden es die hohen Energiepreise zum Teil richten, das CO2-Problem wird mit Kyoto sicher nicht gel&#246;st. Dies
hat der Alternativnobelpreistr&#228;ger Dr. Hermann Scheer habe schon vor Jahren treffsicher vorausgesagt. Da Kyoto eine weltweite Investitionslenkung bedeuten w&#252;rde, dies hat noch nicht mal im Osten f&#252;r sich allein funktioniert und wird weltweit 2x nicht funktionieren.
P.S. Daimler unterst&#252;tz &#252;brigens seit Anfang der 90er unseren Arbeitskreis Umwelt. Hier engagieren sich viele Mitarbeiter aus allen Bereichen des Konzerns f&#252;r Umweltthemen. Wir Mitarbeiter machen dies ehrenamtlich in unserer Freizeit, da vielen daran liegt, dass wir auch umweltm&#228;ssig die Nr. 1 sind. Wir veranstalten hier jedes Jahr Infoveranstaltungen, Exkursionen und engagieren und auch aktiv, sei es beim sammeln und reparieren von Kinderfahr&#228;dern und Computer f&#252;r Kinder in Tschernobyl, Reinigung der Str&#228;nde bei den gro&#223;en Tankerkatastrophen usw.
Jeder der m&#246;chte, kann sich f&#252;r die Umwelt engagieren. Intern und Extern. Das wir hier auch kritische Referenten einladen d&#252;rfen ist denke ich nicht selbstverst&#228;ndlich und hilft uns hier weiter zu sein als die amerikanischen Autofirmen....
Unser VV Herr Zetsche ist &#252;brigens meines Wissens auch Elektroingenieur ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Volck, Kolleg Ernst,</p>
<p>zun&#228;chst zur Frage der Eletroingenieure:<br />
Ich bin selbst Eletroingenieur und seit 20 in der Antriebsstrangentwicklung als Betriebsrat t&#228;tig. Zuerst 10 Jahre als Ingenieur arbeitend. Wir stellen gerade massig Ingenieure ein um den Zukunftsanforderungen noch schneller gerecht zu werden. Die offenen Stellen m&#252;ssten auch der Homepage daimler.com sichtbar sein. Vor 105 Jahren sagte man schon das Auto der Zukunft ist das Elektroauto, deshalb bin ich da vorsichtig, ob es das auch wirklich sein wird. Der richtige Ansatz w&#228;re f&#252;r mich volkswirtschaftlich CO2 dort einzusparen wo es am wenigsten kostet. Da der Vorteil des &#214;ls ja die sehr hohe Energiedichte ist. Solange wir Heiz&#246;l noch verbrennen geht es uns noch zu gut. Dies soll aber nicht von Einsparma&#223;nahmen der Autoindustrie ablenken. In der neusten Zeitschrift des Bundesverbandes Windenerige &#8220;Neue Energie&#8221; steht &#252;brigens ein sehr interessanter Artikel &#252;ber die Superkondensatoreinsatz in Z&#252;gen. Da geht die Entwicklung rassant voran (Energiedichte Verdreifachung dabei noch Leistungsverdopplung). Die Bahn spart da jetzt schon eine Menge ein, da sie Bremsenergie kontrolliert zur&#252;ckspeisen kann. Honda hat diese Supercaps wohl in ihren Brennstoffzellenfahrzeugen im Einsatz. Schnell- und Langzeitspeicher d&#252;rfte ein wichtiger zukunftsf&#228;higer Ansatz sein. Bzgl. Brennstoffzelle stand vor 1-2 Jahren ein kritischer Artikel in der Zeitschrift Solarzeitalter (Mitgliederzeitschrift von Eurosolar). Hier wird die ganze Energiekette (vor allem Wasserstoffkette) sehr kritisch gesehen. Da bin ich selbst gespannt wie die Zukunft aussieht. Pers&#246;nlich glaube ich, dass die Idee von Ezard Reuter in Richtung Mobilit&#228;tskonzern heute mehr Kraft h&#228;tte. Die zweite Studie &#8220;Zukunftsf&#228;higes Deutschland&#8221; zeigt, dass wir weitere 10&#8230; Jahre verschlafen/verschenkt haben. Dies wird langsam immer enger.<br />
Ich glaube wir m&#252;ssen Mobilit&#228;t ganzheitlicher denken. Auto wird da nur ein Teil sein. Hier werden es die hohen Energiepreise zum Teil richten, das CO2-Problem wird mit Kyoto sicher nicht gel&#246;st. Dies<br />
hat der Alternativnobelpreistr&#228;ger Dr. Hermann Scheer habe schon vor Jahren treffsicher vorausgesagt. Da Kyoto eine weltweite Investitionslenkung bedeuten w&#252;rde, dies hat noch nicht mal im Osten f&#252;r sich allein funktioniert und wird weltweit 2x nicht funktionieren.<br />
P.S. Daimler unterst&#252;tz &#252;brigens seit Anfang der 90er unseren Arbeitskreis Umwelt. Hier engagieren sich viele Mitarbeiter aus allen Bereichen des Konzerns f&#252;r Umweltthemen. Wir Mitarbeiter machen dies ehrenamtlich in unserer Freizeit, da vielen daran liegt, dass wir auch umweltm&#228;ssig die Nr. 1 sind. Wir veranstalten hier jedes Jahr Infoveranstaltungen, Exkursionen und engagieren und auch aktiv, sei es beim sammeln und reparieren von Kinderfahr&#228;dern und Computer f&#252;r Kinder in Tschernobyl, Reinigung der Str&#228;nde bei den gro&#223;en Tankerkatastrophen usw.<br />
Jeder der m&#246;chte, kann sich f&#252;r die Umwelt engagieren. Intern und Extern. Das wir hier auch kritische Referenten einladen d&#252;rfen ist denke ich nicht selbstverst&#228;ndlich und hilft uns hier weiter zu sein als die amerikanischen Autofirmen&#8230;.<br />
Unser VV Herr Zetsche ist &#252;brigens meines Wissens auch Elektroingenieur ;-)</p>
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		<title>Von: Markus Ernst</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/comment-page-1/#comment-4086</link>
		<dc:creator>Markus Ernst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:30:24 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rainer Volck: konstruktive Kritik nehmen wir immer gerne auf - Danke - und stellen uns selbstverst&#228;ndlich auch den Themen. Denke auch das Fahrzeuge wie in 1. und 2. von Ihnen beschrieben einen super Anklang bei unseren Kunden finden. Aus diesem Grund arbeiten wir alle hart an diesen Themen und an den zuk&#252;nftigen Technologien. Die Vielzahl an BlueEFFICIENCY Fahrzeugen und der S 400 BlueHYBRID im n&#228;chsten Jahr sind doch der erste Beweis hierf&#252;r, oder? Ebenso vefolgen wir einen konsisten Weg um bei den &quot;Elektroautos&quot; die noch bestehenden Defizite (auch fehlende Infrastruktur) so gut es geht auszumerzen um diese Fahrzeuge dann gleichzeitig unseren Kunden n&#228;her zu bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer Volck: konstruktive Kritik nehmen wir immer gerne auf &#8211; Danke &#8211; und stellen uns selbstverst&#228;ndlich auch den Themen. Denke auch das Fahrzeuge wie in 1. und 2. von Ihnen beschrieben einen super Anklang bei unseren Kunden finden. Aus diesem Grund arbeiten wir alle hart an diesen Themen und an den zuk&#252;nftigen Technologien. Die Vielzahl an BlueEFFICIENCY Fahrzeugen und der S 400 BlueHYBRID im n&#228;chsten Jahr sind doch der erste Beweis hierf&#252;r, oder? Ebenso vefolgen wir einen konsisten Weg um bei den &#8220;Elektroautos&#8221; die noch bestehenden Defizite (auch fehlende Infrastruktur) so gut es geht auszumerzen um diese Fahrzeuge dann gleichzeitig unseren Kunden n&#228;her zu bringen.</p>
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