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	<title>Kommentare zu: Anmerkungen zum Produktionsstopp</title>
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		<title>Von: Thoms-Joa</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-15349</link>
		<dc:creator>Thoms-Joa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 10:59:22 +0000</pubDate>
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		<description>Heute schreiben wir den 03.04.09. Es ist wirklich bemerkenswert, mit welcher Geschwindigkeit die einzelnen aufgelisteten Schritte durchlaufen werden (mu&#223;ten). Hoffentlich reichen diese Schritte nunmehr alle aus und ein vierter wird nicht erforderlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schreiben wir den 03.04.09. Es ist wirklich bemerkenswert, mit welcher Geschwindigkeit die einzelnen aufgelisteten Schritte durchlaufen werden (mu&#223;ten). Hoffentlich reichen diese Schritte nunmehr alle aus und ein vierter wird nicht erforderlich.</p>
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		<title>Von: Hans Guenter Jochum</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4858</link>
		<dc:creator>Hans Guenter Jochum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 00:25:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Udo Bangert:
ein guter Beitrag. Zur Erg&#228;nzung; Island hat den Turbokapitalismus nach Friedman noch z&#252;gelloser &quot;gelebt&quot;.  Geduldet und gef&#246;rdert von einer konservativ-liberlaen Koalition. Ergebnis: Island ist eigentlich pleite, kann nur mit Krediten anderer L&#228;nder die Sicherungsverpflichtungen aus den Spargeldern vieler europ&#228;ischer B&#252;rger erf&#252;llen. Die verantwortlichen Banker haben sich alle in die Steuerparadiese abgesetzt. Mal sehn, ob es die isl&#228;ndische Bev&#246;lkerung schafft, den verantwort,ichen Politikern bei der n&#228;chsten Wahl den Laufpass zu geben. Oder ob sie den Sirenenges&#228;ngen der &quot;der Markt wird es schon richten&quot; wieder erliegt. Immerhin hat diese &quot;Blase&quot; den Isl&#228;ndern mit das h&#246;chste BIP je Einwohner in Europa beschert. Nicht so hoch wie im Steuerfl&#252;chtlingsland Liechtenstein, aber h&#246;her als in Luxemburg und auch in der Schweiz, die ja auch ihr hohes BIP den Dienstleistungen rund um das Verstecken von Verm&#246;gen verdankt. 
Jetzt schlage ich den Faden zu den Problemen der Auslastung beim Daimler. Viele &quot;Blasen&quot; sind geplatzt: ein sehr gro&#223;er Teil der Mercedes K&#228;ufer im In- und Ausland h&#228;tte zwar noch virtuelles Geld, aber kein reales Geld mehr. Kredite sind knapp geworden. 
Jetzt fliegen uns die Fetzen der geplatzten Blase um die Ohren, unseer Angebot an Arbeitskraft ist nicht mehr mit der Nachfrage in Einklang zu bringen!!!
Also werden unsere Einkommen weiter real sinken, damit wir die Globalisierung mit Hilfe von  &quot;Austockern&quot; f&#252;r D sozialvertr&#228;glich bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Oder mit ATZ, Fr&#252;hpensionierung, Abfindungen und was es sonst noch gibt! 
Seit 2001 bin ich nicht mehr im aktiven Prozess, hatte eigentlich gedacht, dass ich das Ganze etwas unaufgeregter sehen w&#252;rde, aber ich werde immer Linker, je l&#228;nger diese Ungerechtigkeiten in D andauern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo Bangert:<br />
ein guter Beitrag. Zur Erg&#228;nzung; Island hat den Turbokapitalismus nach Friedman noch z&#252;gelloser &#8220;gelebt&#8221;.  Geduldet und gef&#246;rdert von einer konservativ-liberlaen Koalition. Ergebnis: Island ist eigentlich pleite, kann nur mit Krediten anderer L&#228;nder die Sicherungsverpflichtungen aus den Spargeldern vieler europ&#228;ischer B&#252;rger erf&#252;llen. Die verantwortlichen Banker haben sich alle in die Steuerparadiese abgesetzt. Mal sehn, ob es die isl&#228;ndische Bev&#246;lkerung schafft, den verantwort,ichen Politikern bei der n&#228;chsten Wahl den Laufpass zu geben. Oder ob sie den Sirenenges&#228;ngen der &#8220;der Markt wird es schon richten&#8221; wieder erliegt. Immerhin hat diese &#8220;Blase&#8221; den Isl&#228;ndern mit das h&#246;chste BIP je Einwohner in Europa beschert. Nicht so hoch wie im Steuerfl&#252;chtlingsland Liechtenstein, aber h&#246;her als in Luxemburg und auch in der Schweiz, die ja auch ihr hohes BIP den Dienstleistungen rund um das Verstecken von Verm&#246;gen verdankt.<br />
Jetzt schlage ich den Faden zu den Problemen der Auslastung beim Daimler. Viele &#8220;Blasen&#8221; sind geplatzt: ein sehr gro&#223;er Teil der Mercedes K&#228;ufer im In- und Ausland h&#228;tte zwar noch virtuelles Geld, aber kein reales Geld mehr. Kredite sind knapp geworden.<br />
Jetzt fliegen uns die Fetzen der geplatzten Blase um die Ohren, unseer Angebot an Arbeitskraft ist nicht mehr mit der Nachfrage in Einklang zu bringen!!!<br />
Also werden unsere Einkommen weiter real sinken, damit wir die Globalisierung mit Hilfe von  &#8220;Austockern&#8221; f&#252;r D sozialvertr&#228;glich bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Oder mit ATZ, Fr&#252;hpensionierung, Abfindungen und was es sonst noch gibt!<br />
Seit 2001 bin ich nicht mehr im aktiven Prozess, hatte eigentlich gedacht, dass ich das Ganze etwas unaufgeregter sehen w&#252;rde, aber ich werde immer Linker, je l&#228;nger diese Ungerechtigkeiten in D andauern.</p>
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	<item>
		<title>Von: Udo Bangert</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4634</link>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 06:55:59 +0000</pubDate>
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		<description>@jochen
1. Es macht sich aus meinen Erfahrungen heraus der Vertrieb sicher viel Gedanken, was man alles tun kann um unseren Absatz zu f&#246;rdern.
Positiv ist, dass es auch immer mehr M&#246;glichkeiten gibt, dass sich Mitarbeiter und Kunden mit Ideen einbringen k&#246;nnen.
2. Trotz allem leben wir in einer Marktwirtschaft.
Hier sind die Wirtschaftsnobelpreistr&#228;ger der letzten 2-3 Jahrzehnte interessant. Viele Parteien auf der Welt sind da Milton Friedmann auf den Leim gegangen, welcher wohl mal in den Raum stellte, dass man alle Markthindernisse einrei&#223;en m&#252;sste, dann w&#252;rde sich der Wohlstand f&#252;r alle schnell vermehren. L&#228;nder welche dies mit am st&#228;rksten befolgt haben (wie Argentinien, die USA...) standen oder stehen vor einem Abgrund. Einige Nobelpreistr&#228;ger der letzten Jahre haben n&#228;mlich gezeigt, dass Friedmann wohl nur recht h&#228;tte, wenn man &quot;alle2 wichtigen Informationen des Marktes h&#228;tte. Da dies nie (selten)der Fall ist funktioniert diese Theorie nicht. Dies steckt aber noch in nicht wenigen Politikerk&#246;pfen drin.
Deshalb sind Aussagen von vor 200 Jahren von ber&#252;hmten und bekannten Volkswirtschaftlern (Adam S. und Dr. Karl M.) immer noch richtig.
Ich erkl&#228;re dies vereinfacht so, wenn die Gebr&#252;der Aldi ihren t&#228;glichen Gewinn verbrennen w&#252;rden, statt zu investieren, was ihr Recht w&#228;re. W&#252;rde unserer Volkswirtschaft massiv Geld entzogen und sie w&#252;rde wohl zusammenbrechen. Gleiches w&#252;rde passieren, wenn die &#214;ll&#228;nder auf die gleiche Idee k&#228;men. Deswegen beschreiten wir aus meiner Sicht gut gemeinte Pseudoversuche (&quot;soziale&quot; Marktwirtschaft) dies zu &#228;ndern. Wenn man das Buch &quot;Solare Weltwirtschaft&quot; von Dr. Hermann Scheer (u. a. Alternativnobelpreistr&#228;ger) liest, versteht man das bisherige Scheitern dieser Versuche.
Man k&#246;nnte es auch ironisch nehmen wie manche Philosophen&quot;Eine Krise ist ein vorr&#252;bergehnder kritsicher Zustand...&quot;
Hoffen wir, dass dieser schnell vorr&#252;bergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jochen<br />
1. Es macht sich aus meinen Erfahrungen heraus der Vertrieb sicher viel Gedanken, was man alles tun kann um unseren Absatz zu f&#246;rdern.<br />
Positiv ist, dass es auch immer mehr M&#246;glichkeiten gibt, dass sich Mitarbeiter und Kunden mit Ideen einbringen k&#246;nnen.<br />
2. Trotz allem leben wir in einer Marktwirtschaft.<br />
Hier sind die Wirtschaftsnobelpreistr&#228;ger der letzten 2-3 Jahrzehnte interessant. Viele Parteien auf der Welt sind da Milton Friedmann auf den Leim gegangen, welcher wohl mal in den Raum stellte, dass man alle Markthindernisse einrei&#223;en m&#252;sste, dann w&#252;rde sich der Wohlstand f&#252;r alle schnell vermehren. L&#228;nder welche dies mit am st&#228;rksten befolgt haben (wie Argentinien, die USA&#8230;) standen oder stehen vor einem Abgrund. Einige Nobelpreistr&#228;ger der letzten Jahre haben n&#228;mlich gezeigt, dass Friedmann wohl nur recht h&#228;tte, wenn man &#8220;alle2 wichtigen Informationen des Marktes h&#228;tte. Da dies nie (selten)der Fall ist funktioniert diese Theorie nicht. Dies steckt aber noch in nicht wenigen Politikerk&#246;pfen drin.<br />
Deshalb sind Aussagen von vor 200 Jahren von ber&#252;hmten und bekannten Volkswirtschaftlern (Adam S. und Dr. Karl M.) immer noch richtig.<br />
Ich erkl&#228;re dies vereinfacht so, wenn die Gebr&#252;der Aldi ihren t&#228;glichen Gewinn verbrennen w&#252;rden, statt zu investieren, was ihr Recht w&#228;re. W&#252;rde unserer Volkswirtschaft massiv Geld entzogen und sie w&#252;rde wohl zusammenbrechen. Gleiches w&#252;rde passieren, wenn die &#214;ll&#228;nder auf die gleiche Idee k&#228;men. Deswegen beschreiten wir aus meiner Sicht gut gemeinte Pseudoversuche (&#8221;soziale&#8221; Marktwirtschaft) dies zu &#228;ndern. Wenn man das Buch &#8220;Solare Weltwirtschaft&#8221; von Dr. Hermann Scheer (u. a. Alternativnobelpreistr&#228;ger) liest, versteht man das bisherige Scheitern dieser Versuche.<br />
Man k&#246;nnte es auch ironisch nehmen wie manche Philosophen&#8221;Eine Krise ist ein vorr&#252;bergehnder kritsicher Zustand&#8230;&#8221;<br />
Hoffen wir, dass dieser schnell vorr&#252;bergeht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jochen</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4602</link>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:31:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wei&#223; nicht, ob meine Meinung hier an der richtigen Stelle steht: &quot;Warum ist man nicht flexibel in der Preisgestaltung, wenn man einen Absatzr&#252;ckgang hat. Statt ein Produktions- Stopp einfach mal die eine oder andere Preisaktion bei den H&#228;ndlern subventionieren.Die Aktion ein Satz Winterreifen f&#252;r jeden Neuwagen finde ich l&#228;cherlich &quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wei&#223; nicht, ob meine Meinung hier an der richtigen Stelle steht: &#8220;Warum ist man nicht flexibel in der Preisgestaltung, wenn man einen Absatzr&#252;ckgang hat. Statt ein Produktions- Stopp einfach mal die eine oder andere Preisaktion bei den H&#228;ndlern subventionieren.Die Aktion ein Satz Winterreifen f&#252;r jeden Neuwagen finde ich l&#228;cherlich &#8220;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Udo Bangert</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4592</link>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 20:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo, ganz so einfach ist dies mit der Aushilfe von Werksmitarbeitern in der Entwicklung nicht. Diese kommen z. B. von &#228;hnlichen Motorenpr&#252;fst&#228;nden in der Produktion und gehen dann auf Pr&#252;fst&#228;nde der Entwicklung. Da muss man sich schon reinarbeiten. Nach ERA gibt es bei uns unterschiedliche sogenanne Pr&#252;fstandsfahrer. Als sehr guter Pr&#252;fstandsf&#252;hrer braucht man mehrere Jahre Erfahrung. Auch beim Zusammenbau von neuen Entwicklungsmotoren muss man genauer aufpassen, zumal man diesen oft ganz allein zusammenbauen muss. Was im Werk wohl nicht oder selten vorkommt. Preiswerter sind die Mitarbeiter oft auch nicht, da diese noch Schichtausgleich o. &#228;. bekommen. Was auch ok ist, da diese sich flexibel zeigen. Hierzu haben wir entsprechende Betriebsvereinbarungen. Auch Ingenieure welche neu eingestellt werden sind bei einem fast leergefegten Expertenmarkt nicht gerade billig. Viele Ingenieure wissen um ihren Wert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;@Anton Schneider&lt;br /&gt;
Bei einer Fr&#252;hpensionierung erh&#228;lt man nach Abzug von Krankenversicherung und Rentenversicherung die man von dem Geld zahlen muss grob 60% vom aktuellen Nettoeinkommen. Ich kenne einige Kollegen, welche dies vor 3 Jahren in Anspruch genommen haben, diese sind soweit noch ganz gl&#252;cklich. Man braucht aber einen gute Beratung und einen guten Steuerberater. Im Kern ist es da sinnvoll die Abfindung gleichm&#228;ssig &#252;ber die Jahre zu verteilen. Dann kann man noch die Riesterrente nutzen und die F&#252;nftelungsregelung. Dei Rente muss halt reichen und eine Inflation ist gef&#228;hrlich. Dies ist gerade f&#252;r Mitarbeiter, welche ggf. nicht in ATZ gehen k&#246;nnen interessant. Wobei es ein seltsames Gef&#252;hl ist ab 53+x quasi in Rente zu gehen. Wobei ein paar Rentenjahre mehr, ja nichts schlimmes sein m&#252;ssen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ganz so einfach ist dies mit der Aushilfe von Werksmitarbeitern in der Entwicklung nicht. Diese kommen z. B. von &#228;hnlichen Motorenpr&#252;fst&#228;nden in der Produktion und gehen dann auf Pr&#252;fst&#228;nde der Entwicklung. Da muss man sich schon reinarbeiten. Nach ERA gibt es bei uns unterschiedliche sogenanne Pr&#252;fstandsfahrer. Als sehr guter Pr&#252;fstandsf&#252;hrer braucht man mehrere Jahre Erfahrung. Auch beim Zusammenbau von neuen Entwicklungsmotoren muss man genauer aufpassen, zumal man diesen oft ganz allein zusammenbauen muss. Was im Werk wohl nicht oder selten vorkommt. Preiswerter sind die Mitarbeiter oft auch nicht, da diese noch Schichtausgleich o. &#228;. bekommen. Was auch ok ist, da diese sich flexibel zeigen. Hierzu haben wir entsprechende Betriebsvereinbarungen. Auch Ingenieure welche neu eingestellt werden sind bei einem fast leergefegten Expertenmarkt nicht gerade billig. Viele Ingenieure wissen um ihren Wert.</p>
<p>@Anton Schneider<br />
Bei einer Fr&#252;hpensionierung erh&#228;lt man nach Abzug von Krankenversicherung und Rentenversicherung die man von dem Geld zahlen muss grob 60% vom aktuellen Nettoeinkommen. Ich kenne einige Kollegen, welche dies vor 3 Jahren in Anspruch genommen haben, diese sind soweit noch ganz gl&#252;cklich. Man braucht aber einen gute Beratung und einen guten Steuerberater. Im Kern ist es da sinnvoll die Abfindung gleichm&#228;ssig &#252;ber die Jahre zu verteilen. Dann kann man noch die Riesterrente nutzen und die F&#252;nftelungsregelung. Dei Rente muss halt reichen und eine Inflation ist gef&#228;hrlich. Dies ist gerade f&#252;r Mitarbeiter, welche ggf. nicht in ATZ gehen k&#246;nnen interessant. Wobei es ein seltsames Gef&#252;hl ist ab 53+x quasi in Rente zu gehen. Wobei ein paar Rentenjahre mehr, ja nichts schlimmes sein m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anton Schneider</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4584</link>
		<dc:creator>Anton Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:36:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;ich lese nur freiwillige ausscheiden mit abfindung wie hoch mu&#223; ein betrag sein das man ausscheiden kann wenn die steuer abgezogen ist  renteversicherung  und krankenkasse f&#252;r die restlichen jahre bevor man in rente gehen kann und leben mu&#223; man auch noch. Und was bleibt einem von der rente wenn man die prozente f&#252;r die jahre abgezogen bekommt wo man fr&#252;her in rente geht. langt es dann noch oder kann man sich dann ein job suchen das man &#252;ber die runden kommt.&lt;br /&gt;
Darum lieber genau pr&#252;fen und zwei oder drei mal nach rechnen .&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich lese nur freiwillige ausscheiden mit abfindung wie hoch mu&#223; ein betrag sein das man ausscheiden kann wenn die steuer abgezogen ist  renteversicherung  und krankenkasse f&#252;r die restlichen jahre bevor man in rente gehen kann und leben mu&#223; man auch noch. Und was bleibt einem von der rente wenn man die prozente f&#252;r die jahre abgezogen bekommt wo man fr&#252;her in rente geht. langt es dann noch oder kann man sich dann ein job suchen das man &#252;ber die runden kommt.<br />
Darum lieber genau pr&#252;fen und zwei oder drei mal nach rechnen .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Berliner Mitarbeiter</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4571</link>
		<dc:creator>Berliner Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 05:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Betriebsrat Udo B.
...nat&#252;rlich macht es Sinn hochbezahlte Mitarbeiter, ja...auch die aus der Entwicklung, Angebote zu unterbreiten und im Gegenzug neue &quot;niedrig L&#246;hner&quot; einzustellen (vergleichen wir doch mal die Vertr&#228;ge neuer MA mit denen die wir haben &quot;Altvertr&#228;ge mit Bestandsschutz&quot;), bzw. diese Stellen nicht mehr voll zu besetzen. 
Siehe Ihr Kommentar:  &quot;da zum Teil Produktionsmitarbeiter in der Entwicklung aushelfen&quot;! Aber hallo! So Qualifiziert kann kein normaler Produktionsmitarbeiter sein um mal schnell in die Entwicklung zu gehen um da zu &quot;helfen&quot;! Es ist halt immer der einfachste Prozess da zu sparen wo es nicht richtig ist. 
Sorry, da hilft auch diesmal kein sch&#246;n reden! 

...aber toll zu lesen ist das Ihr, der BR, in Stu`gart den Ma helft. 
Hier in Berlin ist der BR und die WL sich &#252;berhaupt nicht mehr gr&#252;n...und das geht nat&#252;rlich voll ,zu lasten der MA. Hilfe?! Hier?!  ...vom BR!?!?! ...paaah...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Betriebsrat Udo B.<br />
&#8230;nat&#252;rlich macht es Sinn hochbezahlte Mitarbeiter, ja&#8230;auch die aus der Entwicklung, Angebote zu unterbreiten und im Gegenzug neue &#8220;niedrig L&#246;hner&#8221; einzustellen (vergleichen wir doch mal die Vertr&#228;ge neuer MA mit denen die wir haben &#8220;Altvertr&#228;ge mit Bestandsschutz&#8221;), bzw. diese Stellen nicht mehr voll zu besetzen.<br />
Siehe Ihr Kommentar:  &#8220;da zum Teil Produktionsmitarbeiter in der Entwicklung aushelfen&#8221;! Aber hallo! So Qualifiziert kann kein normaler Produktionsmitarbeiter sein um mal schnell in die Entwicklung zu gehen um da zu &#8220;helfen&#8221;! Es ist halt immer der einfachste Prozess da zu sparen wo es nicht richtig ist.<br />
Sorry, da hilft auch diesmal kein sch&#246;n reden! </p>
<p>&#8230;aber toll zu lesen ist das Ihr, der BR, in Stu`gart den Ma helft.<br />
Hier in Berlin ist der BR und die WL sich &#252;berhaupt nicht mehr gr&#252;n&#8230;und das geht nat&#252;rlich voll ,zu lasten der MA. Hilfe?! Hier?!  &#8230;vom BR!?!?! &#8230;paaah&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Udo Bangert</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4559</link>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 17:51:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@all&lt;br /&gt;
Es haben nicht alle Mitarbeiter ein Angebot bekommen. Entwicklungsmitarbeiter sind meines Wissens fast alle ausgenommen. Es macht ja wenig Sinn hunderte von offenen Entwicklungsstellen auszuschreiben und gleichzeitig an erfahrene Ingenieure Abfindungen zu zahlen. Hier kommen aber auch Mitarbeiter auf uns Betriebsr&#228;te zu, welche gerne in ATZ oder Vorruhestand gehen wollen, oder sich selbstst&#228;ndig machen w&#252;rden. Unsere Aufgabe wird es sein ggf. Ringtausche zu organisieren, da zum Teil Produktionsmitarbeiter in der Entwicklung aushelfen. Damit k&#246;nnte man dann gleich mehreren Mitarbeitern helfen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@all<br />
Es haben nicht alle Mitarbeiter ein Angebot bekommen. Entwicklungsmitarbeiter sind meines Wissens fast alle ausgenommen. Es macht ja wenig Sinn hunderte von offenen Entwicklungsstellen auszuschreiben und gleichzeitig an erfahrene Ingenieure Abfindungen zu zahlen. Hier kommen aber auch Mitarbeiter auf uns Betriebsr&#228;te zu, welche gerne in ATZ oder Vorruhestand gehen wollen, oder sich selbstst&#228;ndig machen w&#252;rden. Unsere Aufgabe wird es sein ggf. Ringtausche zu organisieren, da zum Teil Produktionsmitarbeiter in der Entwicklung aushelfen. Damit k&#246;nnte man dann gleich mehreren Mitarbeitern helfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Berliner Mitarbeiter</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4453</link>
		<dc:creator>Berliner Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:40:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter
Kann es sein das Du zwecks Deinem Alter kein Angebot bekommen hast? Ich pers&#246;nlich kenne hier in Berlin keinen der sein Angebot nicht bekommen hat.
Auch die MA hier in der Entwicklung haben es schriftlich.
mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter<br />
Kann es sein das Du zwecks Deinem Alter kein Angebot bekommen hast? Ich pers&#246;nlich kenne hier in Berlin keinen der sein Angebot nicht bekommen hat.<br />
Auch die MA hier in der Entwicklung haben es schriftlich.<br />
mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Schloetzer</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/comment-page-1/#comment-4450</link>
		<dc:creator>Peter Schloetzer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:31:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@all&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soviel ich wei&#223; (unter Vorbehalt !) haben, im Gegensatz zu Produktion und Versuch, die MA der PKW Entwicklung keine &quot;Angebote&quot; bekommen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@all</p>
<p>Soviel ich wei&#223; (unter Vorbehalt !) haben, im Gegensatz zu Produktion und Versuch, die MA der PKW Entwicklung keine &#8220;Angebote&#8221; bekommen.</p>
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