Die neue E-Klasse ist da. Zum Verkaufsstart am 12. Januar haben wir von der Digitalen Kommunikation bei Mercedes-Benz ein besonders emotionales und unterhaltsames Webspecial entwickelt: Das “Konzert in E“.
Wir wollten den Kampagnenclaim “Willkommen zu Hause” spürbar machen. Zeigen, was es wirklich heißt, sich in einem Fahrzeug wohl zu fühlen. Dafür haben wir eines der sensibelsten Messinstrumente der Welt zu Hilfe genommen: die unvergleichliche Stimme von Dianne Reeves.
Vierfache Grammy-Gewinnerin und einer der größten Jazzstars unserer Zeit. Ihre Aufgabe: Den Klassiker „Better than Anything“ während der Fahrt in der neuen E-Klasse live zu produzieren – so brillant als wäre sie im Tonstudio. Ihr Fahrer: Kein geringerer als Jean Alesi, ehemaliger Formel-1-Pilot und Grand-Prix-Sieger. Das Ergebnis: Das “Konzert in E” – die erste Testfahrt für die Sinne.
Möglich, weil die neue E-Klasse zu einem mobilen Rückzugsraum wird, in dem Dianne dieses einzigartige Gefühl von Geborgenheit genießen und sich ganz in ihrer Musik entfalten kann.
Und Jean Alesi? Der Franzose ist natürlich nicht nur ein wunderbarer Chauffeur, sondern auch ein Automobilfachmann: So stellt Jean in sieben weiteren Filmepisoden die Highlights der neuen E-Klasse vor. Heute: der Geschwindigkeitslimit-Assistent. Freuen Sie sich auf eine Produktpräsentation der besonderen Art. Film ab!
Dieser Artikel wurde von Tanja Lackner geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
Alle reden von der “Verschrottungsprämie”
Als ich heute Morgen die Zeitung aufgeschlagen habe, da sprang mir eine großflächige Werbeanzeige in die Augen, die da lautete: ...
1. Martin
Kommentar vom 20. Februar 2009 um 13:42
Sorry, auf mich wirkt das alles sehr befremdlich. Da wird in etlichen Foren (Spiegel Online etc.) über Kurzarbeit, staatliche Beihilfen für Automobilkonzerne, Gewinnwarnungen etc. diskutiert und nicht wenige vertreten dort die Auffassung, besonders Daimler würde Marktbedürfnisse völlig ignorieren. Und dann dies hier … Munition für Leute, die am liebsten heute als morgen den Personenindividualverkehr komplett abschaffen würden.
“Testfahrt für die Sinne”, “mobiler Rückzugsraum”, “Geborgenheit”, “Geschwindigkeitslimit-Assistent”??? Bitte?!?!? Ich weiß, dass die E-Klasse und Daimler mehr drauf haben …
Taktgefühl und etwas Sensibilität für die Stimmung im Netz haben noch nie geschadet. Die Werbeclips an sich sind sicherlich nicht schlecht und im Samstag Fernsehprogramm gut aufgehoben.
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2. jumu
Kommentar vom 20. Februar 2009 um 15:52
Martin
In Zeiten wie diesen sollte man sparen und genau deshalb diese Werbespots NICHT am Samstag ins Fernsehprogramm bringen, denn ein 30 Sekunden-Spot zur besten Sendezeit (20.15-21.15 Uhr) z.B. bei RTL würde rund 60.000 € kosten!
Was man auch nicht tun sollte: den Kopf in den Sand stecken und nur noch über die Krise zu lamentieren. Tun ja eh schon genug andere.
Sinnvoller ist da schon der Blick nach vorne und über unsere Produkte zu reden und zu zeigen, was die Ingenieure so alles eingebaut haben.
Warum sollen wir das nicht erzählen dürfen. Schämen müssen wir uns dafür nicht. Im Gegenteil.
“Vorsprung durch Technik”. Die einen habens im Claim, die anderen im Auto ;-)
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3. Martin
Kommentar vom 20. Februar 2009 um 19:22
Hallo Jumu,
richtig, man sollte nicht den Kopf in den Sand stecken, keine Frage. Aber darüber reden, “was die Ingenieure so alles eingebaut haben” würde ich eher über die Werbekanäle. Und überhaupt haben die Ingenieure das ja nicht eingebaut, sondern bauen es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag auf Wunsch ein ;-). Die Probleme, die ich mit Innovationen ala “XXX-Assistent” sehe sind:
a) Der Nutzen ist nur schwer quantifizierbar. Im Gegensatz zu Bremsweg, Verbrauch etc. sind es Binär-Features (Hab’ ich/Hab ich nicht), die relativ schnell von der Konkurrenz adaptiert werden. Die macht das dann viel schlechter (z.B. wenn man das adaptive Kurvenlicht eines Mercedes mit dem eines bekannten franz. Herstellers vergleicht) aber was beim Kunden übrig bleibt ist: “Hat mein Peucitault auch, aber serienmäßig”.
b) Ich vermute, dass der Markt gerade andere Innovationen erwartet.
Die neue E-Klasse kommt leider nicht in einem intakten Umfeld zur Welt. Davor sollte man auch nicht den Kopf in den Sand stecken …
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4. Genf 2009 Mercedes stellt neue E-Klasse vor | Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog
Pingback vom 06. März 2009 um 12:07
[...] Video von einer der ersten Testfahrten mit der neuen E-Klasse gibt es im Blog von Daimler. Testfahrer ist kein geringerer als Jean Alesi. [...]
5. Markus Jordan
Kommentar vom 28. April 2009 um 17:14
Ich finde das Video einmalig gut…gefaellt mir.
Schade, das nicht jeder Spot im Internet frei erhaeltlich ist…. wie dieser- noch unbekannte W212-Spot,..:
http://blog.mercedes-benz-passion.com/2009/04/spot-mercedes-benz-e-klasse-dreams-will-have-to-wait/
“Dreams will have to wait!”
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