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	<title>Kommentare zu: EU plant kontraproduktive CO²-Strafsteuer f&#252;r Transporter</title>
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		<title>Von: Peter Strobach</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-23779</link>
		<dc:creator>Peter Strobach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Pitt Moos,
ich glaube Transporterkunden machen sich sehr viele Gedanken &#252;ber die  Wirtschaftlichkeit ihrer Fahrzeuge, denn schlie&#223;lich stellen Transporter ein Investitionsgut dar. 
Dass Kunden sich nur am Kaufpreis orientieren, widerlegt unsere Marktf&#252;hrerschaft im Transporter-Bereich: innerhalb der EU betr&#228;gt unser Marktanteil f&#252;r das Mid- size und Large Van Segment zusammengenommen ca. 16%. Das bedeutet f&#252;r mich, da&#223; der Kunde sehr wohl eine hervorragende Produkt- und Serviceleistung honoriert. Ich w&#252;rde sogar &#252;ber den Gedanken von „Total Cost of Ownership“ als reine Kostengegen&#252;berstellung hinausgehen und aus Kundensicht von einer „Total Profit of Ownership“ sprechen, wenn Aspekte wie Langzeitqualit&#228;t, Ausfallraten, Image, Verkaufs- und Netzqualit&#228;t in die &#220;berlegungen mit einbezogen werden. 
Z. B. im Handwerk spielen solche Argumente eine wichtige Rolle, da Fahrzeuge in dieser Branche oft mit hochwertigen Einbauten z.B. als „Werkstattwagen“ nachtr&#228;glich komplettiert werden und dar&#252;ber hinaus lange Zeit genutzt werden. Die Fahrzeuge sind meist an jedem Werktag im Einsatz und weisen im Schnitt eine h&#246;here durchschnittliche Jahreskilometerleistung auf als dies bei privaten Fahrzeughaltern der Fall ist. 
Bez&#252;glich der reinen Motorleistung ist meine Erfahrung, da&#223; diese f&#252;r die meisten Transporterkunden nicht im Vordergrund steht, sondern vielmehr das Drehmoment eines Fahrzeugs. Betrachtet man im Van- Bereich die Verbauungsquoten von Anh&#228;ngerkupplungen und deren Vorr&#252;stungen, ist das auch sicherlich nachvollziehbar. 
Des Weiteren zeigt unsere Angebotsvielfalt (wie z.B. beim MB Sprinter mit seinen mannigfaltigen Aufbauformen, vier Aufbaul&#228;ngen, drei Dachh&#246;hen und drei Grundgewichtsbaumustern), da&#223; Kunden die Transporter speziell nach ihren Bed&#252;rfnissen zusammenstellen k&#246;nnen. Kein Kunde hat Interesse daran, ungenutzte Nutzlast oder ungenutzten Laderaum „durch die Gegend zu fahren“. 
Kurz gesagt, falls es f&#252;r Transporterkunden effektiv und oder effizient w&#228;re, auf kleinere Fahrzeuge umzusteigen, dann h&#228;tten sie es schon l&#228;ngst getan!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Pitt Moos,<br />
ich glaube Transporterkunden machen sich sehr viele Gedanken &#252;ber die  Wirtschaftlichkeit ihrer Fahrzeuge, denn schlie&#223;lich stellen Transporter ein Investitionsgut dar.<br />
Dass Kunden sich nur am Kaufpreis orientieren, widerlegt unsere Marktf&#252;hrerschaft im Transporter-Bereich: innerhalb der EU betr&#228;gt unser Marktanteil f&#252;r das Mid- size und Large Van Segment zusammengenommen ca. 16%. Das bedeutet f&#252;r mich, da&#223; der Kunde sehr wohl eine hervorragende Produkt- und Serviceleistung honoriert. Ich w&#252;rde sogar &#252;ber den Gedanken von „Total Cost of Ownership“ als reine Kostengegen&#252;berstellung hinausgehen und aus Kundensicht von einer „Total Profit of Ownership“ sprechen, wenn Aspekte wie Langzeitqualit&#228;t, Ausfallraten, Image, Verkaufs- und Netzqualit&#228;t in die &#220;berlegungen mit einbezogen werden.<br />
Z. B. im Handwerk spielen solche Argumente eine wichtige Rolle, da Fahrzeuge in dieser Branche oft mit hochwertigen Einbauten z.B. als „Werkstattwagen“ nachtr&#228;glich komplettiert werden und dar&#252;ber hinaus lange Zeit genutzt werden. Die Fahrzeuge sind meist an jedem Werktag im Einsatz und weisen im Schnitt eine h&#246;here durchschnittliche Jahreskilometerleistung auf als dies bei privaten Fahrzeughaltern der Fall ist.<br />
Bez&#252;glich der reinen Motorleistung ist meine Erfahrung, da&#223; diese f&#252;r die meisten Transporterkunden nicht im Vordergrund steht, sondern vielmehr das Drehmoment eines Fahrzeugs. Betrachtet man im Van- Bereich die Verbauungsquoten von Anh&#228;ngerkupplungen und deren Vorr&#252;stungen, ist das auch sicherlich nachvollziehbar.<br />
Des Weiteren zeigt unsere Angebotsvielfalt (wie z.B. beim MB Sprinter mit seinen mannigfaltigen Aufbauformen, vier Aufbaul&#228;ngen, drei Dachh&#246;hen und drei Grundgewichtsbaumustern), da&#223; Kunden die Transporter speziell nach ihren Bed&#252;rfnissen zusammenstellen k&#246;nnen. Kein Kunde hat Interesse daran, ungenutzte Nutzlast oder ungenutzten Laderaum „durch die Gegend zu fahren“.<br />
Kurz gesagt, falls es f&#252;r Transporterkunden effektiv und oder effizient w&#228;re, auf kleinere Fahrzeuge umzusteigen, dann h&#228;tten sie es schon l&#228;ngst getan!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-23606</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 13:53:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe das ganze etwas anders...

Unsere Politiker/Gesetzgebung ist einfach ein paar abstraktionsebenen von der Wirklichkeit entfernt.

Man &quot;sieht&quot; einen Handlungsbedarf und versucht zu reagieren.

Leider haben diese Menschen nicht den notwendigen analytischen Verstand.
Jeder Ingenieur aus dem Technischen Bereich k&#246;nnte das besser ;)

Andererseits verbessern wir nur den Wirkungsgrad unserer w&#228;rme-kraft-maschinen....
Ein wirklicher Technologischer fortschritt ist dabei nicht zu erkennen.

Gerade diesen sehnen wir uns doch herbei ?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das ganze etwas anders&#8230;</p>
<p>Unsere Politiker/Gesetzgebung ist einfach ein paar abstraktionsebenen von der Wirklichkeit entfernt.</p>
<p>Man &#8220;sieht&#8221; einen Handlungsbedarf und versucht zu reagieren.</p>
<p>Leider haben diese Menschen nicht den notwendigen analytischen Verstand.<br />
Jeder Ingenieur aus dem Technischen Bereich k&#246;nnte das besser ;)</p>
<p>Andererseits verbessern wir nur den Wirkungsgrad unserer w&#228;rme-kraft-maschinen&#8230;.<br />
Ein wirklicher Technologischer fortschritt ist dabei nicht zu erkennen.</p>
<p>Gerade diesen sehnen wir uns doch herbei ?!?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans G. Jochum</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22901</link>
		<dc:creator>Hans G. Jochum</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 14:44:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ist es nicht so, dass wie f&#252;r Plw bereits 1997 f&#252;r Transporter eine EU-Richtlinie in der Mache war, mit deren Hilfe der CO2 Aussto&#223; gesenkt werden sollte, n&#228;mlich mit Hilfe einer Strafsteuer, die abh&#228;ngig ist von dem durchscnittlichen Flottenverbrauch? Und hat nicht die masive Lobbyarbeit der Autoindustrie erreicht, dass das Gesetzgebungsverfahren abgebrochen wurde und der Entwurf in den Schubladen der EU-Kommission verschwand. Allerdings mit dem Vermerk der Wiedervorlage, weil die Autoindustrie hoch und heilig versprochen hat, dass sie auf freiwilliger Basis die in der Richtlinie angestrebten durchschnittlichen Flottenverbr&#228;uche durch eigene Entwicklung erreichen wird!! Aber die EU-Kommission sagt sich: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Schwupp: Wie der Springteufel ist der schubladisierte Entwurf wieder aufgetaucht! Und nach 10 Jahren kann sich keiner? mehr erinnern, dass da doch mal was war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht so, dass wie f&#252;r Plw bereits 1997 f&#252;r Transporter eine EU-Richtlinie in der Mache war, mit deren Hilfe der CO2 Aussto&#223; gesenkt werden sollte, n&#228;mlich mit Hilfe einer Strafsteuer, die abh&#228;ngig ist von dem durchscnittlichen Flottenverbrauch? Und hat nicht die masive Lobbyarbeit der Autoindustrie erreicht, dass das Gesetzgebungsverfahren abgebrochen wurde und der Entwurf in den Schubladen der EU-Kommission verschwand. Allerdings mit dem Vermerk der Wiedervorlage, weil die Autoindustrie hoch und heilig versprochen hat, dass sie auf freiwilliger Basis die in der Richtlinie angestrebten durchschnittlichen Flottenverbr&#228;uche durch eigene Entwicklung erreichen wird!! Aber die EU-Kommission sagt sich: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Schwupp: Wie der Springteufel ist der schubladisierte Entwurf wieder aufgetaucht! Und nach 10 Jahren kann sich keiner? mehr erinnern, dass da doch mal was war.</p>
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	<item>
		<title>Von: pitt moos</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22281</link>
		<dc:creator>pitt moos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 08:30:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass die grosse Mehrheit der Transporter-Nutzer gar keine TCO-Betrachtung macht, sonder Kaufpreis-orientiert entscheidet.
Viele Transporter, z.B. die der Handwerker, fahren vielleicht auch zu wenig, als dass das sehr w ichtig w&#228;re.
Mich w&#252;rde  interessieren, wie viele tats&#228;chlich mit 17 cbm-Transportern und Top-Motorisierung unterwegs sind. Bzw. wie teilt sich den der Markt der NFZ bis 3,5t in Europa auf? 
Dass ein Vito Kasten kurz/niedrig mit 70 kW und EU4 239 g emittiert und ein E 220 CDI mit  125 kW und EU5 139g l&#228;sst vermuten, dass es noch Spielraum gibt.
In Paris k&#246;nnte ich mir den &#252;brigens wunderbar mit E-Antrieb vorstellen.
Die EU hat 27 Mitgliedsstaaten, davon besitzen 3 eine origin&#228;re Automobil-Industrie, sind also Anbieter. Die anderen 24 sind Nachfrager Kunden. 
Dem Kunden reicht ein Hersteller, der mit den 175g klar kommt als Beweis. Vielleicht gibt es einen?
&#220;brigens wird nicht das einzelne Fahrzeug mit Strafe belegt, sondern die Flotte. Man kann also zugunsten von emissionsstarken Transportern mit emissionsschwachen kompensieren. Wie bei den PKW ja auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass die grosse Mehrheit der Transporter-Nutzer gar keine TCO-Betrachtung macht, sonder Kaufpreis-orientiert entscheidet.<br />
Viele Transporter, z.B. die der Handwerker, fahren vielleicht auch zu wenig, als dass das sehr w ichtig w&#228;re.<br />
Mich w&#252;rde  interessieren, wie viele tats&#228;chlich mit 17 cbm-Transportern und Top-Motorisierung unterwegs sind. Bzw. wie teilt sich den der Markt der NFZ bis 3,5t in Europa auf?<br />
Dass ein Vito Kasten kurz/niedrig mit 70 kW und EU4 239 g emittiert und ein E 220 CDI mit  125 kW und EU5 139g l&#228;sst vermuten, dass es noch Spielraum gibt.<br />
In Paris k&#246;nnte ich mir den &#252;brigens wunderbar mit E-Antrieb vorstellen.<br />
Die EU hat 27 Mitgliedsstaaten, davon besitzen 3 eine origin&#228;re Automobil-Industrie, sind also Anbieter. Die anderen 24 sind Nachfrager Kunden.<br />
Dem Kunden reicht ein Hersteller, der mit den 175g klar kommt als Beweis. Vielleicht gibt es einen?<br />
&#220;brigens wird nicht das einzelne Fahrzeug mit Strafe belegt, sondern die Flotte. Man kann also zugunsten von emissionsstarken Transportern mit emissionsschwachen kompensieren. Wie bei den PKW ja auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22276</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 04:40:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Herr G&#252;nter:
Sie haben v&#246;llig Recht. Es wird (hoffentlich) kein Unternehmer wg. der Strafsteuer seinen Fuhrpark umr&#252;sten. Warum auch? Spritverbrauch und damit CO2 Aussto&#223; werden in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung l&#228;ngst ber&#252;cksichtigt. Aber egal was der Unternehmer auch macht. Es wird garantiert kein Gramm CO2 weniger in die Umwelt geblasen und der Staat hat eine neue Einnahmequelle (ob Strafsteuer oder Mehrwertsteuer). Die Mehrkosten tr&#228;gt im Zweifel eh der Endkunde. Das ist das Sch&#246;ne an der CO2 Debatte: Man generiert endlich neue Steuern, bei denen der B&#252;rger sogar applaudiert ... genial.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr G&#252;nter:<br />
Sie haben v&#246;llig Recht. Es wird (hoffentlich) kein Unternehmer wg. der Strafsteuer seinen Fuhrpark umr&#252;sten. Warum auch? Spritverbrauch und damit CO2 Aussto&#223; werden in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung l&#228;ngst ber&#252;cksichtigt. Aber egal was der Unternehmer auch macht. Es wird garantiert kein Gramm CO2 weniger in die Umwelt geblasen und der Staat hat eine neue Einnahmequelle (ob Strafsteuer oder Mehrwertsteuer). Die Mehrkosten tr&#228;gt im Zweifel eh der Endkunde. Das ist das Sch&#246;ne an der CO2 Debatte: Man generiert endlich neue Steuern, bei denen der B&#252;rger sogar applaudiert &#8230; genial.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22270</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>...das zeigt erneut die Fatalit&#228;t der CO2 Steuer, die Besteuerung auf Basis des theoritischen CO2 Wertes eines Fahrzeugs zu ermitteln. In der Praxis kann - so zeigt das Beispiel von Herrn Gutzeit - ein Fahrzeug mit einem theoretisch h&#246;heren CO2 Ausstoss tats&#228;chlich weniger CO2 produzieren als 4 oder 5 Fahrzeuge mit einem theortisch niedrigeren CO2 Ausstoss. Das einizg, f&#252;r die Umwelt Sinnvolle kann hier nur eine Besteuerung nach dem Verursacherprinzip, also &#252;ber eine Krafstsoffsteuer sein. Wer viel f&#228;hrt und dadruch auch viel verbraucht und real CO2 produziert, hat eben auch daf&#252;r zu zahlen.... Der Umwelt dient die nun verabschiedete CO2 Steuer jedenfalls zuletzt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das zeigt erneut die Fatalit&#228;t der CO2 Steuer, die Besteuerung auf Basis des theoritischen CO2 Wertes eines Fahrzeugs zu ermitteln. In der Praxis kann &#8211; so zeigt das Beispiel von Herrn Gutzeit &#8211; ein Fahrzeug mit einem theoretisch h&#246;heren CO2 Ausstoss tats&#228;chlich weniger CO2 produzieren als 4 oder 5 Fahrzeuge mit einem theortisch niedrigeren CO2 Ausstoss. Das einizg, f&#252;r die Umwelt Sinnvolle kann hier nur eine Besteuerung nach dem Verursacherprinzip, also &#252;ber eine Krafstsoffsteuer sein. Wer viel f&#228;hrt und dadruch auch viel verbraucht und real CO2 produziert, hat eben auch daf&#252;r zu zahlen&#8230;. Der Umwelt dient die nun verabschiedete CO2 Steuer jedenfalls zuletzt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Günter</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22269</link>
		<dc:creator>Marcus Günter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 12:28:12 +0000</pubDate>
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		<description>Klar, zwei kleine Fahrzeuge sind schlechter als ein gro&#223;es. Allerdings fehlen mir hier auch die Hintergr&#252;nde wie die Berechnung der Strafsteuer am Ende aussieht. Laut Fokus bericht umfasst es ja einen Rahmen f&#252;r Fahrzeuge mit einem Ladevolumen von drei Kubikmeter bis 17 Kubikmeter, was an sich etwas abgestufter seien k&#246;nnte. 

Fraglich ist ob es am Ende wirklich zu dem bef&#252;rchteten Ausweichverhalten kommt. Mehrere kleinere Fahrzeuge sparen vielleicht die Strafsteuer. Aber sie kosten ein vielfaches an Wartung, Benzin, Personal. Ich glaube kaum, dass ein Transportunternehmer so schlecht rechnen kann und lieber 5 kleine Transporter plus Fahrer unterh&#228;lt statt einem gro&#223;en bei dem er dann Strafsteuer zahlen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, zwei kleine Fahrzeuge sind schlechter als ein gro&#223;es. Allerdings fehlen mir hier auch die Hintergr&#252;nde wie die Berechnung der Strafsteuer am Ende aussieht. Laut Fokus bericht umfasst es ja einen Rahmen f&#252;r Fahrzeuge mit einem Ladevolumen von drei Kubikmeter bis 17 Kubikmeter, was an sich etwas abgestufter seien k&#246;nnte. </p>
<p>Fraglich ist ob es am Ende wirklich zu dem bef&#252;rchteten Ausweichverhalten kommt. Mehrere kleinere Fahrzeuge sparen vielleicht die Strafsteuer. Aber sie kosten ein vielfaches an Wartung, Benzin, Personal. Ich glaube kaum, dass ein Transportunternehmer so schlecht rechnen kann und lieber 5 kleine Transporter plus Fahrer unterh&#228;lt statt einem gro&#223;en bei dem er dann Strafsteuer zahlen muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22267</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:03:51 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, man kann sich dar&#252;ber streiten, ob Hersteller nach Bekanntwerden geplanter EU Regelungen mehr Energie in die Entwicklung neuer Technologien h&#228;tten stecken sollen anstatt zu versuchen, die Regelungen zu torpedieren. Ob der Sachverhalt so war, wei&#223; ich nicht und Sie wahrscheinlich auch nicht. Ich gebe zu, dass es ein Statement in dem Blog Beitrag gibt, das tats&#228;chlich nahe legt, die Entwicklung entsprechender Fahrzeuge sei lediglich eine Kosten- und vor allem Zeitfrage, die man jetzt halt nicht mehr habe.
Tatsache ist meines Erachtens aber, dass eine pauschale Strafbesteuerung ohne Ber&#252;cksichtigung der Nutzlast bei Nutzfahrzeugen absolut kontraproduktiv ist. Und zwar unabh&#228;ngig davon, welche absoluten Grenzwerte festgelegt werden. Zwei 70 PS Fahrzeuge verbrauchen in der Summe nun mal immer mehr als ein 140 PS Fahrzeug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, man kann sich dar&#252;ber streiten, ob Hersteller nach Bekanntwerden geplanter EU Regelungen mehr Energie in die Entwicklung neuer Technologien h&#228;tten stecken sollen anstatt zu versuchen, die Regelungen zu torpedieren. Ob der Sachverhalt so war, wei&#223; ich nicht und Sie wahrscheinlich auch nicht. Ich gebe zu, dass es ein Statement in dem Blog Beitrag gibt, das tats&#228;chlich nahe legt, die Entwicklung entsprechender Fahrzeuge sei lediglich eine Kosten- und vor allem Zeitfrage, die man jetzt halt nicht mehr habe.<br />
Tatsache ist meines Erachtens aber, dass eine pauschale Strafbesteuerung ohne Ber&#252;cksichtigung der Nutzlast bei Nutzfahrzeugen absolut kontraproduktiv ist. Und zwar unabh&#228;ngig davon, welche absoluten Grenzwerte festgelegt werden. Zwei 70 PS Fahrzeuge verbrauchen in der Summe nun mal immer mehr als ein 140 PS Fahrzeug.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcus Günter</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22265</link>
		<dc:creator>Marcus Günter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:00:03 +0000</pubDate>
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		<description>Eben so lese ich das nicht.
Als Beispiel wurde genannt: Statt einem vollen Sprinter werden mehrere kleinere Transporter zu nutzen weil der Sprinter durch die neue Technologie so unerschwinglich wurde oder weil er die Auflagen nicht erf&#252;llt (Strafsteuer).

Als Argumentation f&#252;r den Mehrpreis wird angef&#252;hrt, dass eine solche Entwicklung in der K&#252;rze der Zeit einfach zu viel Kosten verursacht.

Die K&#252;rze der Zeit ergibt sich aber nur aus dem Entwurf nun eine Strafsteuer einzuf&#252;hren. Niemand kann hier behaupten, dass alles so kurzfristig w&#228;re wenn man mit der Entwicklung begonnen h&#228;tte als zum ersten mal ein CO2 Limit besprochen wurde. 
Statt dessen hat man sich aber lieber gegen das Limit gewehrt und tut nun so als w&#252;rde man voll total benachteiligt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben so lese ich das nicht.<br />
Als Beispiel wurde genannt: Statt einem vollen Sprinter werden mehrere kleinere Transporter zu nutzen weil der Sprinter durch die neue Technologie so unerschwinglich wurde oder weil er die Auflagen nicht erf&#252;llt (Strafsteuer).</p>
<p>Als Argumentation f&#252;r den Mehrpreis wird angef&#252;hrt, dass eine solche Entwicklung in der K&#252;rze der Zeit einfach zu viel Kosten verursacht.</p>
<p>Die K&#252;rze der Zeit ergibt sich aber nur aus dem Entwurf nun eine Strafsteuer einzuf&#252;hren. Niemand kann hier behaupten, dass alles so kurzfristig w&#228;re wenn man mit der Entwicklung begonnen h&#228;tte als zum ersten mal ein CO2 Limit besprochen wurde.<br />
Statt dessen hat man sich aber lieber gegen das Limit gewehrt und tut nun so als w&#252;rde man voll total benachteiligt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/comment-page-1/#comment-22264</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:36:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr G&#252;nter,
sie ziehen eine komische Schlussfolgerung. Ich verstehe den Artikel wie folgt:  Es sei kein Problem, einen Transporter konform zu neuen EU-Regelung zu machen. Nur leider transportiere der dannn halt weniger. Und wenn man davon ausgehe, dass die gro&#223;en Transporter nicht sinnlos halb-leer umhergondeln, ben&#246;tige man dann halt entsprechend mehr Transporter oder mehr Fahrten. Dies wiederum verbrauche mehr Kraftstoff und h&#228;tte mehr CO2 Aussto&#223; zur Folge. Ich kann diese Argumentation nachvollziehen und auch der Folgerung, dass absolute CO2 Grenzwerte, welche das/die Volumen/Menge der transportierbaren Fracht, unber&#252;cksichtigt lassen, keinen Sinn machen. Ansonsten m&#252;sste man den &#246;ffentlichen Nahverkehr sofort verbieten, denn ein Stadtbus verbaucht das Vielfache einer S-Klasse ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr G&#252;nter,<br />
sie ziehen eine komische Schlussfolgerung. Ich verstehe den Artikel wie folgt:  Es sei kein Problem, einen Transporter konform zu neuen EU-Regelung zu machen. Nur leider transportiere der dannn halt weniger. Und wenn man davon ausgehe, dass die gro&#223;en Transporter nicht sinnlos halb-leer umhergondeln, ben&#246;tige man dann halt entsprechend mehr Transporter oder mehr Fahrten. Dies wiederum verbrauche mehr Kraftstoff und h&#228;tte mehr CO2 Aussto&#223; zur Folge. Ich kann diese Argumentation nachvollziehen und auch der Folgerung, dass absolute CO2 Grenzwerte, welche das/die Volumen/Menge der transportierbaren Fracht, unber&#252;cksichtigt lassen, keinen Sinn machen. Ansonsten m&#252;sste man den &#246;ffentlichen Nahverkehr sofort verbieten, denn ein Stadtbus verbaucht das Vielfache einer S-Klasse &#8230;</p>
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