Kopfbereich

Daimler-Mitarbeiter-Blog

Hauptnavigation
Suche
Inhalte
24
11.2009

Studienförderprogramm aus Mentorensicht

Gelingt Iris Niehoegen – wie geplant – der Einstieg in den Daimler-Konzern?

Kann sie erste berufliche Erfahrungen als Ingenieurin im angestrebten Zielbereich Produktions- und Technologiecenter Ur- und Umformen (PTU) sammeln?

Ob diese Ziele erreicht werden, kann ich in meiner Mentorenfunktion im Daimler Student Partnership (DSP) live miterleben. Als Teamleiter im Bereich Produktionsplanung darf ich ihr beruflich und fachlich zur Seite stehen und ihr Einblicke in den eigenen Bereich – aktuell die Kaufteil- und Kostenplanung Powertrain – sowie andere Fachabteilungen im Werk Untertürkheim geben.

Somit sammelt sie Praxiswissen über ihren angestrebten Zielbereich hinaus und entwickelt ein Netzwerk zu Kollegen in unterschiedlichen Fachabteilungen des Konzerns.

DSP Niehoegen Hillecke_beDSP ist ein spezielles Förderprogramm der Daimler AG für Studenten in kaufmännischen und technischen Studienfächern. Bereits während des Studiums erfolgt eine frühzeitige Förderung und Bindung des DSP-Mitglieds. Üblicherweise beginnt eine Programmaufnahme ca. 1-2 Jahre vor Studienende.

Neben Praxiseinsätzen bei Daimler werden auch Fachvorträge, Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung  und Werksführungen absolviert und so umfangreiche Kenntnisse über und Einblicke in den Konzern vermittelt.

Für Iris Niehoegen steht der Studiumsabschluss im Bereich Gießereitechnik kurz bevor und soll erfolgreich werden. Zur Erreichung dieses Ziels gibt sie daher richtig Gas: als Mitglied im DSP gilt es aktuell für sie, ihre Bachelor-Arbeit im Design- und Technologiezentrum der PTU erfolgreich abzuschließen. Parallel dazu müssen die Bewerbungsunterlagen vorbereitet werden und es ist zu klären, welcher Einstiegsweg – CAReer, Direkteinstieg oder Promotion – für sie der richtige ist. Somit gibt es viel zu tun und viel zu organisieren.

Diese spannende Phase kann ich als Mentor im DSP begleiten und mein Erfahrungswissen über die Abläufe im Daimler-Konzern einbringen. Das macht Spaß! Da ich Frau Niehoegen nun schon seit einigen Jahren im DSP als Mentor begleite, ist es mir in der Zwischenzeit ein echtes persönliches Anliegen, ihr den Einstieg bei uns im Konzern zu erleichtern und einige Hürden gemeinsam zu nehmen. Es bleibt also spannend und ich hoffe, sie kann in den nächsten Monaten einen Blog über ihre ersten Praxis-Erfahrungen im Konzern ergänzen, und zwar aus der Sicht einer Daimler-Mitarbeiterin! Das würde mich sehr freuen und ich bin zuversichtlich, dass dies auch gelingen wird.

Jetzt beginnt die spannende PhaseGelingt Iris Niehoegen – wie geplant – der Einstieg in den Daimler-Konzern?Kann sie erste berufliche Erfahrungen als Ingenieurin im angestrebten Zielbereich Produktions- und Technologiecenter Ur- und Umformen (PTU) sammeln?Ob diese Ziele erreicht werden, kann ich in meiner Mentorenfunktion im Daimler Student Partnership (DSP) live miterleben. Als Teamleiter im Bereich Produktionsplanung darf ich ihr beruflich und fachlich zur Seite stehen und ihr Einblicke in den eigenen Bereich – aktuell die Kaufteil- und Kostenplanung Powertrain – sowie andere Fachabteilungen im Werk Untertürkheim geben. Somit sammelt sie Praxiswissen über ihren angestrebten Zielbereich hinaus und entwickelt ein Netzwerk zu Kollegen in unterschiedlichen Fachabteilungen des Konzerns.DSP ist in der Daimler AG ein spezielles Förderprogramm für Studenten in kaufmännischen und technischen Studienfächern. Bereits während des Studiums erfolgt eine frühzeitige Förderung und Bindung des DSP-Mitglieds. Üblicherweise beginnt eine Programmaufnahme ca. 1-2 Jahre vor Studierende. Neben Praxiseinsätzen bei Daimler werden auch Fachvorträge, Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung  und Werksführungen absolviert und so umfangreiche Kenntnisse über und Einblicke in den Konzern vermittelt.BILDIris Niehoegen und Matthias Hillecke studieren einen AbgasturboladerFür Iris Niehoegen steht der Studiumsabschluss im Bereich Gießereitechnik kurz bevor und soll erfolgreich werden. Zur Erreichung dieses Ziels gibt sie daher richtig Gas: als Mitglied im DSP gilt es aktuell für sie, ihre Bachelor-Arbeit im Design und Technologiezentrum der PTU erfolgreich abzuschließen. Parallel dazu müssen die Bewerbungsunterlagen vorbereitet werden und es ist zu klären, welcher Einstiegsweg – CAReer, Direkteinstieg oder Promotion – für sie der richtige ist. Somit gibt es viel zutun und viel zu organisieren. Diese spannende Phase kann ich als Mentor im DSP begleiten und mein Erfahrungswissen über die Abläufe im Daimler-Konzern einbringen. Das macht Spaß! Da ich Frau Niehoegen nun schon seit einigen Jahren im DSP als Mentor begleite, ist es mir in der Zwischenzeit ein echtes persönliches Anliegen, ihr den Einstieg bei uns im Konzern zu erleichtern und einige Hürden gemeinsam zu nehmen. Es bleibt also spannend und ich hoffe, sie kann in den nächsten Monaten einen Blog über ihre ersten Praxis-Erfahrungen im Konzern ergänzen, und zwar aus der Sicht einer Daimler-Mitarbeiterin! Das würde mich sehr freuen und ich bin zuversichtlich, dass dies auch gelingen wird.
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • Yigg
  • Technorati
  • Webnews.de

Dieser Artikel wurde von Matthias Hillecke geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.

Artikel bewerten

VN:F [1.7.0_948]
Bewertung: 2.9/5 (8 Bewertungen)

War das Thema für Sie interessant?
Ihre Meinung zählt.

Bookmarken und teilen

  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
  • Twitter
  • Facebook
  • Digg
  • Yigg
  • Technorati
  • Webnews.de
Verwenden Sie zur Verschlagwortung z.B. die Begriffe , ,

« Zum vorherigen Beitrag - Zum nächsten Beitrag »


Was sagen Sie zu diesem Thema? Derzeit 2 Kommentare Diskutieren Sie mit!

  1. 1. Sascha Huth

    Kommentar vom 27. November 2009 um 13:21

    Gibt es so ein Programm eigentlich auch für herausragende technische oder kaufmännische Auszubildende? Um diese auch an das Unternehmen zu binden.

    Antwort

  2. 2. Azubi

    Kommentar vom 30. November 2009 um 17:58

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das es für “herausragende“ Auszubildende so ein Programm nicht gab bis 2004.
    Von 1999 – 2002 war ich Azubi zum Industriemechaniker Geräte-Feinwerktechnik / Berufkolleg in Untertürkheim. Darauf folgte trotz (sehr-) gutem Ausbildungsabschluss und erfolgreicher Prüfung zur Fachhochschulreife seitens des Unternehmens kein spezielles Angebot. Die Auszubildenden wurden freien Stellen im Unternehmen zugeordnet. Wer ankündigte ein Studium anzustreben wurde auf gutbezahlte Stellen im direkten Bereich vermittelt.
    Stellen im Versuch, der Instandhaltung und anderen indirekten Produktionsbereichen wurden an Azubis vergeben welche kein Studium anstrebten.
    Ich wurde nach der Ausbildung im Werksteil Mettingen eingesetzt. Eine weitere Förderung erfolgte nicht. Im Jahr 2004 blieb somit für mich nur die Option der Kündigung um mein Studium aufzunehmen. Seitens des Unternehmens gab es keinen Versuch auch während des Studiums Kontakt zu halten.

    Von den 24 Azubis meines Jahrganges haben ca. 20 die Fachhochschulreife abgeschlossen, ungefähr 12 haben ein Studium an einer Fachhochschule aufgenommen und mittlerweile abgeschlossen. Nur 3-4 sind nach erfolgreichem Studium wieder bei Daimler beschäftigt.
    Hier kann das Unternehmen mehr bieten und Weiterbildungsmöglichkeiten (Techniker, Meister) anbieten und Entwicklungsweg aufzeigen bzw. auch ehemalige Auszubildende direkt in ein Förderprogramm aufnehmen. Dadurch ist es möglich Sie auch während des Studiums/Meister-/Technikerschule stärker an Daimler zu binden und für einen Wiedereinstieg bei Daimler zu begeistern.

    Sollte es mittlerweile entsprechende Angebote geben bzw. die Kommunikation dieser Angebote in Richtung potenzieller Teilnehmer verbessert worden sein so würde mich das freuen.

    Antwort

Was ist Ihre Meinung?

Wenn Sie die E-Mail-Adresse eingeben, die Sie bei Twitter oder bei Gravatar verwenden, erscheint Ihr Bild neben dem Kommentar.

mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder. Sie erhalten zur Freischaltung ihres Kommentars eine E-Mail.


Sidebar
Footer