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12.2009

Väter gegen Kindesmissbrauch

Hinsehen, nicht wegschauen!

Bereits seit April 1987 arbeite ich bei Daimler in Esslingen/Mettingen. Angefangen habe ich in der Graugussgießerei als Kernmacher. Privat und beruflich ist in der Zwischenzeit einiges passiert.

Die Gießerei wurde fast komplett automatisiert und ich wurde zum Maschinen- bzw. Anlagenführer. Im Februar 2004 startete ein Pilotprojekt: Einführung „Ganzheitliche Anlagenbetreuung“ in der Gießerei, welches ich seitdem als Produktionsmitarbeiter begleite. Derzeit bin ich für die gesamte Produktion Eisenguss zuständig. Es war für mich eine große Umstellung von der Maschine an den Schreibtisch. PC und Auswertungen, Besprechungen, Protokolle, Checklisten erstellen, alles waren ganz andere Tätigkeiten als bisher. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und heute bin ich froh, so einen vielseitigen und interessanten Job zu haben. Ich habe viel Kontakt mit den verschiedensten Menschen: Produktionsmitarbeiter, Vorgesetzte, Mitarbeiter der Instandhaltung, der Planung und von Fremdfirmen.

Engagement geht jedoch oft über den Beruf hinaus.

Deshalb nun zu mir und meinem privaten Projekt: Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet, wohne in Unterensingen und habe drei Kinder, die zurzeit 20, 17 und 12 Jahre alt sind.

Rückblick:

Vor 16 Jahren gründeten wir in unserer Gemeinde einen Väterstammtisch, kurz PaSta (Papa Stammtisch). Ziel war es, sich einmal im Monat zu treffen und dabei auch Unternehmungen mit unserem Nachwuchs zu besprechen. Wir gingen mit den Kindern zelten, machten Waldwanderungen und Familienausflüge. Aber auch wir Väter haben unseren Spaß zusammen, denn in der Zwischenzeit organisieren wir den Rosenmontagsball im Dorf, haben einen Stand beim Dorffest, machen Hüttenwochenenden und treffen uns regelmäßig, einfach so.

Bei einem dieser Treffen, es war Ende 2007, habe wir PaStas folgendes festgestellt:

Unseren Kindern geht es gut, sie haben eine schöne Kindheit und sind wohlbehütet aufgewachsen. Leider haben das nicht alle Kinder und deshalb waren wir der Meinung, dass wir dafür etwas tun müssen.

Wir fragten uns, wo und wie man helfen könnte und es entstand die Idee, für ein Kalenderprojekt. Nicht irgendein Kalender, sondern ein Kalender der auf den „ sexuellen Missbrauch von Kindern“ aufmerksam machen sollte. Es ist erschreckend und unfassbar, dass allein in Deutschland alle 30 Minuten ein Kind sexuell missbraucht wird.

Das war für uns Antrieb und Motivation, diese Missstände so vielen Menschen wie möglich vor Augen zu führen. So gründeten wir im Februar 2008 den Verein Serie X e.V., der gemeinnützig anerkannt und ausschließlich zum Wohle von Kindern und Jugendlichen tätig ist. Derzeit haben wir 70 Mitglieder. Der Kalender ist für das Jahr 2010 produziert worden. Zwölf Väter setzen darin ein persönliches Zeichen gegen den Missbrauch. Nackt, auf den Bauch liegend und ein „X“ bildend.

Ja wir wollen mit diesen Bildern provozieren, Diskussionen anregen, die Menschen zum Nachdenken animieren, wachrütteln. Sie sollen nicht weg- sondern hinzuschauen.

Wir werden oft gefragt: Die Bilder sind schön aber warum ist dieser nackte Mann im Bild?

Die Antwort ist recht einfach: ein Kalender mit Edelweißbildern hätte wohl niemanden interessiert. Und wir Erwachsene bestimmen selbst über unseren Körper, den missbrauchten Kindern wurde diese Selbstbestimmung gewaltsam genommen. Es sind 12 Fotografien entstanden, die quer durch Deutschland realisiert wurden, von Berlin Tempelhof bis zur Zugspitze, vom Hockenheimring bis zu den Bavaria Studios in München. Über 5500 km haben wir auf eigene Kosten zurückgelegt. Die Sache war es uns Wert. Es sind Motive, die alltägliche Orte zeigen, die jedoch ungewöhnlich und spannend aus der Vogelperspektive mit einem 12 Meter hohen Stativ aufgenommen wurden. Für dieses Projekt konnten wir den Fotografen Wilfried Adam gewinnen, der ohne zu zögern bereit war mitzumachen.

Dank der kostenlosen Bereitstellung von Papier, Layout, Druck, Weiterverarbeitung und Logistik, haben wir 4500 Kalender produziert – und das für null Euro. Somit können wir den Verkaufspreis von 29.95 Euro komplett weitergeben. Zusätzlich haben wir eine CD mit dem Titel: X- Dream, der Traum einfach Kind zu sein aufgenommen und dazu einen Videoclip gedreht, ebenfalls alles kostenfrei.

Noch in diesem Jahr wird der Verein 12.000 Euro (das wir durch Spenden, Benefizkonzert, Kalenderverkauf bereits eingenommen haben) an Organisationen weitergeben, die sich für missbrauchte Kinder einsetzen.

Durch die tatkräftige Unterstützung meiner Kollegen und Vorgesetzten, die von der Idee begeistert waren, hatte ich die Möglichkeit unser Kalenderprojekt im Betrieb publik zu machen.

Dafür möchte ich mich bei allen bedanken.

So nun hoffe ich, durch meinen Bericht das Interesse sehr vieler Menschen geweckt zu haben. Deshalb nehmt euch bitte Zeit und besucht unsere Homepage Serie-x.de. Dort gibt es weitere Informationen und es können auch Kalender bestellt werden.

Ich wünsche mir, dass durch unser Projekt ein paar Kinderseelen gerettet werden.

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Dieser Artikel wurde von Milivoj Lukic geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.

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Was sagen Sie zu diesem Thema? Derzeit 24 Kommentare. Diskutieren Sie mit!

  1. 1. Ull

    Kommentar vom 17. Dezember 2009 um 12:30

    Ein sehr interessantes Projekt, meine Hochachtung für ihr soziales Engagement!
    Ist das Bild 11 an der Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald entstanden?

    Antwort

    Antwort von Milo am 17. Dezember 2009 um 13:04:

    Hallo,

    ja das ist die Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald. Wenn du auf unserer Homepage unter Kalender gehst und dann ein Motiv anklickst, bekommst du genaue Infos über das Motiv selber, was so alles passiert ist während, vor und nach dem Schooting.
    Sehr interessant.
    Gruß Milo

    Antwort

    Antwort von Ull am 18. Dezember 2009 um 08:38:

    Hallo Milo,
    danke für die Info. Hab mir gestern eure Homepage angeschaut, wirklich sehr interessant wo ihr überall ward bei den Shootings. Die Talsperre hab ich gleich auf dem Foto erkannt, da ich aus der Ecke komme… ;-))
    Gruß Ull

    Antwort

  2. 2. Matthias Schempp

    Kommentar vom 17. Dezember 2009 um 12:41

    RESPEKT,
    habe den Artikel mit wachsender Hochachtung gelesen, werde mir gleich zuhause den Kalender bestellen

    Gruß
    MS

    Antwort

    Antwort von Milo am 17. Dezember 2009 um 14:00:

    Hallo Matthias,

    das freut mich zu hören, damit unterstütz du eine gute Sache.

    Gruß Milo

    Antwort

  3. 3. Markus Feil

    Kommentar vom 17. Dezember 2009 um 16:53

    Hallo Milli,

    Ich finde es echt voll toll von euch und Respekt was ihr da alles leistet !
    Weiter so !
    Hoffe ihr habt schon denn nächsten Kalender in Planung für 2011

    gruss Markus

    Antwort

  4. 4. milo

    Kommentar vom 17. Dezember 2009 um 20:41

    Hay Markus,

    danke für dein Lob, aber lass uns doch dieses Projekt in Ruhe zu Ende bringen, du weisst ja wie anstrengend es die letzten Monate war und noch ist. Da die Deutsche Kinderhilfe in Berlin in Zukunft mit uns eng zusammenarbeiten möchte, wird es wohl mit dem Kalenderprojekt nicht getan sein. Über weitere Aktionen haben wir ehrlich gesagt noch nicht nachgedacht.

    Gruß Mili

    Antwort

  5. 5. Uwe

    Kommentar vom 17. Dezember 2009 um 21:27

    “…allein in Deutschland alle 30 Minuten ein Kind sexuell missbraucht…”.

    Woher sollen denn solche Zahlen kommen? Halte ich für völligen Quatsch. Aber sobald die Worte “Sex” und “Kind” irgendwo vorkommen, ist ja jegliches kritisches Nachfragen sofort ganz böse.

    Hat ja schon bei den Internet-Sperren geklappt, das Betroffenheits-Gen des Wahlviehs zu wecken. Ich vermute dass diese “30 Minuten” ähnlich seriösen Ursprungs sind.

    Und sobald “Deutsche Kinderhilfe” mit im Boot ist, ist eh klar was rauskommt:

    http://blog.fefe.de/?q=deutsche%20kinderhilfe
    http://blog.fefe.de/?q=kinderhilfe

    Fazit: Gute Idee, mäßige Umsetzung.

    Antwort

    Antwort von Bernd Köhle am 17. Dezember 2009 um 22:17:

    Tja, so ist es nun mal. Hier setzen sich Väter dafür ein, dass das Thema “Kindesmissbrauch” auch kontrovers diskutiert wird – und schon passierts.

    Freut uns, denn das ist eines unserer wichtigsten Ziele.

    Wir sind alle ehrenamtlich tätig, erhalten nicht einen Cent Ausgleich, haben alle noch einen kleinen “Nebenjob”. Die vielen hundert Stunden Arbeit, was soll´s. Ein Projekt, das genau das erreicht, was seither weniger der Fall war. Nicht nur reden, sondern etwas tun – trotz aller Widerstände. Es gibt zu Viele, die nur reden.

    Wenn man mit Beratungsstellen spricht, die direkt mit missbrauchten Menschen arbeiten, dann braucht man sich nicht über diese Zahlen wundern. Und glauben Sie mir, die Dunkelziffer ist verdammt hoch. Wir machen weiter. Uns geht es um die Kinder – sonst um nichts.

    Bernd Köhle, Vorstand Serie-X e.V.

    Antwort

    Antwort von Uwe am 18. Dezember 2009 um 00:02:

    Danke, Bernd! Ist schwierig, für mich als “Außenstehender” Gut von Schlecht zu unterscheiden, wenn auch der Feind sich je nach Gusto Themen wie Kindesmissbrauch als Deckmantel für die Durchsetzung seiner eigenen Ziele zu eigen macht.
    Auf jeden Fall: Weiter so, wenn möglich ohne zwielichtige Namen wie die der Deutschen Kinderhilfe, dann ist die Glaubwürdigkeit höher. Die Jungs von “Mogis” z.B. kamen bei mir stets positiv rüber.

    Antwort

  6. 6. Christine

    Kommentar vom 18. Dezember 2009 um 11:18

    Ich finde es klasse, dass der Beitrag hier im Blog noch rechtzeitig veröffentlicht wurde. Ich habe meinen Kalender schon vor einiger Zeit gekauft und werde ihn auch hier im Büro aufhängen, damit ihn möglichst viele Leute sehen können. Macht weiter so! Meine Unterstützung habt ihr!!!

    Antwort

    Antwort von Milo am 18. Dezember 2009 um 13:21:

    Hallo Christine,
    freut mich das du geschrieben hast, warst von Anfang an von unserer Idee begeistert .

    Danke

    Gruß Milo

    Antwort

  7. 7. Stefan

    Kommentar vom 18. Dezember 2009 um 11:28

    Ja super Aktion, bin beeindruckt, macht weiter so….
    Und selbst wenn man über genaue Zahlen sicher diskutieren kann, aber ich finde selbst ein missbrauchtes Kind ist zuviel und rechtfertigt eure Aktion!
    In diesem Sinne eine frohe Weihnachtszeit!

    Antwort

    Antwort von Milo am 18. Dezember 2009 um 13:29:

    Hallo Stefan,

    sorry das ich erst jetzt antworte.
    Genau das haben wir uns auch gesagt, jedes missbrauchte Kind ist zuviel, darauf wollen wir hinweisen.

    Wünsche dir und deiner Familie erholsame Feiertage.

    Gruß Milo

    Antwort

  8. 8. Claudi

    Kommentar vom 18. Dezember 2009 um 17:58

    Ja, sexueller Missbrauch , von Kindern, ist sehr häufig, selbst in vielen eigenen Familien, wo man es am wenigsten erwartet…….
    Egal,wo und wie die Kinder missbraucht werden, es ist furchtbar das Menschen so etwas überhaupt tun.
    Ich finde Euer Projekt super, macht weiter so.

    Antwort

    Antwort von milo am 19. Dezember 2009 um 14:19:

    Hallo Claudi,

    solche Kommetare bestätigen, dass unser Kalenderprojekt der richtige Weg war.

    Gruß Milo

    Antwort

  9. 9. Andreas Holzwarth

    Kommentar vom 06. Januar 2010 um 20:55

    Ich habe den Bericht gelesen, und für mich erstellt sich die Frage, warum ist alles auf X aufgebaut ist ?

    vielen Dank im voraus.
    Andreas Holzwarth

    Antwort

    Antwort von Bernd Köhle am 08. Januar 2010 um 10:51:

    Hallo Herr Holzwarth,
    ein X ist das klassische Symbol (Zeichen) um etwas zu kennzeichnen. Allgemein heißt es auch, wer nicht schreiben kann, setzt drei X als Signatur. Zudem steht das X für 10 – also das Jahr 2010. Ein X steht häufig auch für “Halt, hier geht es nicht weiter”.
    In Verbindung mit unserer Aussage setzen Väter mit ihrem Körper ihr persönliches Zeichen (in Form eines X) gegen Kindesmissbrauch und fordern im übertragenen Sinn zum Hinsehen auf.
    Der Ursprung unseres Vereins war die Kalenderproduktion. Deshalb auch der Begriff “Serie-X”. Das Wort Serie steht für die Bilderserie (Kalendermotive) und das X wie oben beschrieben. Wir haben den Verein namentlich so eintragen lassen – werden unsere Arbeit aber selbstverständlich nicht nur auf diesen Kalender konzentrieren.
    Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter.
    Herzliche Grüße
    Bernd Köhle, Vorstand Serie-X e.V.

    Antwort

  10. 10. Werner

    Kommentar vom 16. Januar 2010 um 13:10

    Respekt! Ich finde das ein ganz großartiges Projekt. Wir haben vor kurzen ein deutschsprachiges Väterportal gelauncht. Ich würde sehr gerne Euer Projekt dort vorstellen. Vielleicht ergibt sich ja sonst noch eine Form der Kooperation. Freu mich auf Feedback.
    Liebe Grüße,
    Werner

    Antwort

    Antwort von Milo am 18. Januar 2010 um 08:03:

    Hallo Werner,

    sorry das ich erst jetzt antworte. Freut uns immer wieder, dass unser Kalenderprojekt so positiv aufgenommen wird. Das du Serie X im Väterportal vorstellen willst ist super. Für Ideen auf uns aufmerksam zu machen bzw. miteinander zu kooperieren sind wir sehr dankbar.
    Für weitere Aktionen, wende dich bitte an unseren Vorstand Bernd Köhle.
    Danke nochmal für deinen Kommentar

    Gruß Milo

    Antwort

    Antwort von Werner am 19. Januar 2010 um 08:46:

    Hallo Milo,
    Danke für das Feedback und den Kontakt. Ich hab euch jetzt mal in unsere Links aufgenommen ( http://www.freshdads.com/interessante-links ).
    In den kommenden Tagen werden wir euer Projekt aber bei uns im Magazin vorstellen. Mir schwebt da auch noch was anderes vor…werd ich dann mit Bernd Köhle besprechen.
    Lieben Gruß,
    Werner

    Antwort

    Antwort von Werner am 22. Januar 2010 um 16:59:

    Hallo Milo,
    Artikel zu eurem Verein und zum Kalenderprojekt ist soeben im FRESHDADS Magazin online gestellt worden: http://www.freshdads.com/magazin/

    Schönes Wochenende und lieben Gruß,
    Werner

    Antwort

    Antwort von milo am 25. Januar 2010 um 17:49:

    Hallo Werner,

    Artikel ist echt super, danke noch mal, dass ihr Serie X bei den Freshdads online gestellt habt. Vielleicht bekommen wir ja noch einige Reaktionen.

    Gruß Milo

  11. 11. kathrin

    Kommentar vom 15. April 2011 um 10:13

    Hallo Papas ! Danke, das auch Väter GEGEN Geschlechtsgenossen aufstehen ! Danke, dass Papas erkannt haben, das Gewalt und Mißbrauch
    etlicher Kindeserzeuger nicht länger durch organisierte Täterschutz-Organisationen verleugnet, verschwiegen, bagatellisiert werden darf !
    Kleinen Kindern fehlen oft die Worte, zu sagen was ihnen geschehen ist !
    Größere Kinder und Mamas werden durch Entzug der Mutterliebe, durch Kinderheimzwangsaufenthalt zum Schweigen gebracht. Kinder werden
    ungeschützt dem Täter-Umgang zugeführt. Propagiert unter dem Motto : Kinder brauchen immer beide Eltern ! Mamas die ihre Kinder schützen, anzeigen, das Schweigen brechen werden in der Folge juristisch, institutionell und Jugendamtlich sozial vollständig kaputt gemobbt.
    Ungeschützter Täter-Kind-Umgang wurde zum Vaterliebe-Sorge-Recht-Sieg hochstilisiert. Ungeachtet der Tatsache, wieviele Kinder hiedurch nach wie vor zumindest seelisch, allzuoft aber immer noch konkret getötet werden !

    Beschützende Mamas bekommen Besuchsverbote !
    Sorgerechtentzug–Umgangsverbot !
    Sanktionen, die solange aufrecht erhalten bleiben–
    bis Mamas wieder die Gewalt des Vaters verschweigen !
    Umgangsrechte der Mamas werden nur dann durch Kinderheime und organisierte Väter, also oftmals Täterschutz-Bündnisse zugelassen,
    wenn Mütter endlich die Gewalt des Vaters am Kind wieder verschweigen !
    Nur die Gewaltverschweigung ! egal welches Martyrium vorherging und bei künftigem Täter-Kind Umgang zu befrürchten ist ! gilt als angenommene Erziehungshilfe bei Jugendämtern. Nur die Erwähnung des Gefährdungspotential Täter-Kind wird gerichtlich zur Indoktrination des Kindes durch die Mutter gegen den Vater abgestraft ! Das Kind wird auf Täterverlangen ins Kinderheim verbracht und dort seelisch endgültig zerbrochen um ungeschützten Täter-Kind -Umgang abzunötigen, abzuerzwingen !
    Gerichtsbeschlüsse hiezu lauten :
    Die beschützende Mutterliebe ist emotionaler Mißbrauch des Kindes durch die Mutter ! Die konkreten Mißbrauchs,-und Gewalttaten der Väter werden
    im Familienrecht schlicht ausgeklammert. Gestützt auf die Väternotruf-Organisation –in Anlehnung an das Cochemer Modell ! IDurch diese
    (psych. kranke) Ideologie ? wurden titelmißbrauchende, selbsternannte , von Gerichten angezweifelte
    Hilfspersonen installiert, die die Aufgabe haben
    ,Täter–nicht Kinder zu schützen !
    Empathiefähige Menschen beiderlei Geschlechtes sind also
    gefordert , das Lachen, das Glück, den Schutz und die Liebe
    auf die jedes Kind ein Recht haben sollte ! zu leben !

    Antwort

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