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01.2010

“Dieses Jahr bin ich auf jeden Fall dabei!”

Das war meine spontane Entscheidung als Anfang November die Aktion “Schenk ein Lächeln” kommuniziert wurde.

Erstmals beteiligte sich die Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Berlin (MBVD)  an dieser schönen, schon traditionellen, Aktion von Daimler Financial Services (DFS), bedürftigen Kindern mit selbstgepackten Geschenken zu Weihnachten eine Freude zu machen. Rund 500 Päckchen bestückten die Kolleginnen und Kollegen von MBVD und DFS mit Kuscheltieren, Malbüchern, Schreibutensilien, Kleidung  und natürlich Süßigkeiten.

In Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk waren sieben Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen ausgewählt worden, die sich um Kinder und Familien in einem schwierigen sozialen Umfeld kümmern und denen die Geschenkpakete zugute kamen.

Da ich selber einen 4,5 jährigen Sohn habe, der das Weihnachstfest 2009 zum ersten Mal “bewußt” erlebt hat und der auch die Vorweihnachtszeit mit Nikolaus und Plätzchen backen mehr als genossen hat, fiel es uns nicht schwer, ein Päckchen für einen kleinen Jungen in seinem Alter zu packen. Wir haben zusammen das Geschenk ausgesucht und ein wunderschönes, kleines, blaues Weihnachtspaket daraus gemacht.

Geschenkpakete in rot, grün und blau in der Größe eines Schuhkartons konnten bei uns im Hause abgeholt und gepackt auch wieder abgegeben werden. Eventuell aufkommende Fragen wurden durch entsprechendes Informationsmaterial wie z. B.  Packlisten und Kartonaufkleber geklärt.  Diese unkomplizierte Abwicklung hat es uns wirklich sehr leicht gemacht an der Aktion teilzunehmen und war rundum sehr gelungen.

Am 16.12.2009, dem Tag der Übergabe der Geschenke, bin ich mit meinem Sohn vom Potsdamer Platz nach Marzahn-Hellersdorf in die Einrichtung Babel e. V., einem gemeinnützigen Verein, der seit 1992 im interkulturellen Bereich tätig ist, gefahren. Schwerpunkt der Einrichtung ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Augenmerk ist hier der Abbau von Voruteilen, die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus sowie die Vermittlung von Aspekten des interkulturellen Zusammenlebens.

Die Strecke dorthin war relativ weit, die Häuser wurden größer und höher und die Straßen immer länger……………. Berlin ist eben eine große Stadt! Den Babel e. V. haben wir dann letztentlich auch gefunden und wurden dort von den Mitarbeitern äußerst herzlich in Empfang genommen. Viele Kinder, große wie kleine, warteten bereits  in einem hübsch dekorierten Raum aufgeregt auf den Moment, in dem der Weihnachtsmann die Geschenke verteilen würde. Endlich war es soweit! Der Weihnachtsmann rief die Namen der zu beschenkenden Kinder auf und jedes Kind bekam eines der roten, grünen oder blauen Päckchen überreicht. Die Freude war groß, die Augen der Kinder noch größer und die Gesichter strahlten.

Es war eine schöne Weihnachtsfeier, die ich mit meinem Sohn sehr genossen habe und nicht missen möchte.
Wir werden auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder ein schönes Päckchen packen und hoffen, dass sich in 2010 noch mehr Kolleginnen und Kollegen an dieser Aktion beteiligen werden. Meine Kollegin, Erika Tschentscher hat  die viele tolle Fotos von der Aktion geschossen, die ich gerne hier zeigen möchte.

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Dieser Artikel wurde von Martina Wolber geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.

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  1. 1. Eckhard Jochim

    Kommentar vom 11. Januar 2010 um 17:02

    Ich habe selbst 5 Enkel im Alter von 4 Monaten bis 7 Jahren und spende zudem an Kinderorganisationen. Ich kann mir nicht schöneres als das von der Autorin Beschriebene vorstellen. Zu wissen wo das eigene ankommt und dabei die leuchtenden Kinderaugen sehen.
    Dieses Vorgehen sollte Nachahmer finden !

    Antwort

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