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08
02.2010

Gazellen im Schnee – Rennfahrerinnen gesucht!

Mach das Rad runter.

Nimm das Rohr als Verlängerung, dann geht die Schraube besser auf.

Der Sprinter ist ganz schön in den Schnee gefahren – aber den kriegen wir Mädels gemeinsam da raus.

Schnee ist wie Wüste. Bei beiden Extremen gilt: Unter diesen Bedingungen zu fahren, ist eine wahre Herausforderung!

Wenn Frauen so reden, dann sind sie bei Rallyevorbereitungen. Rallye? Rennen? Frauen? Schnee? Ja genau, alles das ist die ‚Aicha des Gazelles’. Ein Wüstenrennen von Frauen für Frauen. Doch heute bin ich im Auftrag der Mitarbeiterkommunikation unterwegs, um den Gazelles-Finalistinnen im Schnee bei den Wüstenvorbereitungen für das Rennen zu begleiten.

Aber noch mal kurz zurückgespult, zum Verständnis. Die „Rallye Aicha des Gazelles 2010“ steht unter der Schirmherrschaft des Königs von Marokko und geht über ca. 2.500 Kilometer. Sie besteht aus sieben Etappen, wovon zwei Marathon-Etappen sind, die über zwei Tage gehen. Die Teams dürfen nur Kompass, Trip Counter und Karte zur Orientierung verwenden, also kein GPS, keine Ferngläser und keine mobilen Telefone. Es gewinnt nicht das schnellste Team, sondern das, das im Rahmen der vorgegebenen Zeitleiste die kürzeste Strecke zwischen den Checkpoints gefunden hat.

Tja, neben den Profis und letztjährigen Gewinnerinnen, der Französin Anne-Marie Ortola und der Irin Jeanette James geht auch wieder ein zweites Team mit einem Mercedes-Benz Viano 4matic an den Start. Und dies besteht in diesem aus zwei Mitarbeiterinnen von Daimler.

Bewerberinnen„Rennfahrerinnen gesucht!“ – mit diesen Worten hat Daimler im Januar über das Intranet alle weiblichen Mitarbeiter im Konzern aufgerufen, sich zu bewerben. Voraussetzungen: die Bewerberinnen müssen zwischen 25 und 60 Jahren sein. Sie sollten körperliche Fitness, geistige und körperliche Belastbarkeit mitbringen, ein gutes Stück weit technisches Verständnis und Spaß am Autofahren (idealerweise Offroad-Erfahrung), gute französische Sprachkenntnisse (das Rennen findet im französischsprachigen Marokko statt) und einen ausgeprägten Orientierungssinn haben.

Die Resonanz auf die Bewerbungen war riesig: über 200 Daimler-Frauen wollten am Steuer des Renn-Viano sitzen. Doch nur zwölf konnten bei der Endausscheidung dabei sein. Und eben diese zwölf trafen sich am 3. Februar im bitterkalten und verschneiten Münsingen auf der Schwäbischen Alb zur Endausscheidung. Und mittendrin dabei, ausgerüstet mit Schneeboots und dickem Wintermantel im Namen der Transporter-Mitarbeiterkommunikation: meine Person. Aufnahmegerät, Spiegelreflexkamera, Camcorder rausgekramt und los geht’s. Eine spannende Sache.

Konditionstraining im SchneeTagesziel: Die Rallye-Profis Ortola und James wählen die besten zwei aus der Gruppe aus. Und so versammelten sich die Damen auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Münsingen. Die Location ist wie geschaffen für Rallyes: Hindernisparcours, hoher Schnee, unwegsames Gelände. Das ideale Terrain zur Rallyevorbereitung.

„Schnee ist wie Wüste“, so Rallye-Profi Jeanette James zum Auftakt. „Ob Du in einer Schneewehe oder in einer Düne feststeckst, ist egal. Aus beidem mit deinem Fahrzeug rauszukommen ist eine Herausforderung.“

Und so stand den Teilnehmerinnen ein intensiver Prüfungstag bevor. „À mon signal, vous partez tous en courant“, ruft Anne-Marie Ortola auf französisch. Die Teilnehmerinnen schauen sich kurz an, dann rennen Sie los. Konditionstest im Schnee.

ReifenwechselDanach geht es zur zweiten Station. Die Situation ist diese: Der Vito hat einen Platten, das Rad muss gewechselt werden. „Das habt ihr andauernd bei einer Rallye,“ so Renn-Profi Ortola. Rad wechseln? Gar kein so leichtes Unterfangen bei dem weichen Schneeuntergrund. Aber die Damen stellen sich allesamt geschickt an, holen Wagenheber, Schlüssel und Verlängerungsrohr (der Hebelwirkung wegen!) aus dem Kofferraum des Vito. Und flugs im Zweierverbund ist das Rad gewechselt. „Teamwork ist wichtig,“ zeigt sich Rennfahrerin James zufrieden. „In der Wüste bist du auf den anderen angewiesen. Allein kommst du da nicht weit.“

Auf zum nächsten Parcours. Dort ist ein Sprinter im Schnee hoffnungslos festgefahren. Die Vorderräder stecken bis zur oberen Kante im Schnee, hinten hat sich der Transporter quergestellt. Ortola kurz und knapp: „Holt den da raus, macht ihn wieder fahrtüchtig!“

SchneeschippenDie Damen legen sofort gemeinsam los. Idee ist: Schaufeln rausholen und ausbuddeln. Fußmatten unter die Antriebsräder legen. Gas geben und ausgraben. Schnell hat man sich gefunden und verständigt. Andrea setzt sich ins Fahrerhaus. Bettina nimmt die Schaufel in die Hand und buddelt am Vorderrad. Isabelle schiebt die Fußmatte unters Rad, Nadine und Maria dirigieren die Fahrerin. „Jetzt gib Gas und raus“. Andrea tritt aufs Gas. Der Sprinter erwacht zum Leben, bebt und windet sich in seinem Schneegefängnis. So ganz will er noch nicht. Hilft schieben? Weiß man nicht, aber Einsatz muss sein. Und so sind sechs Gazelle-Aspirantinnen am Werk, um den Sprinter zu befreien. Und es klappt. Nach einigen Minuten steht das Fahrzeug frei. Stolze und glückliche Gesichter, die da sagen: Wir haben es geschafft. Ortola nickt wohlwollend, fügt hinzu: „Gut. Bei der Raylle bleiben die Fahrzeuge immer im Sand stecken. Tout le temps.“

TestfahrtParallel zum Sprinter-Freikriegen fahren die einzelnen Bewerberinnen im Vito mit Unterbodenschutz über einen ehemaligen Panzer-Parcours. Alles ist zugeschneit. Mit Schmackes gilt es, die steilen Hügel zu erklimmen. Genauso schnell braust der Van den Hügel dann auch wieder runter. Das Fahrzeug setzt auf, die Besatzung wird durchgeschüttelt. Kein Problem für die Kandidatinnen. Und schon gar nicht für das Fahrzeug.

Später am Tag ist Theorie angesagt: mit Kompass und Kartenmaterial gilt es umzugehen. Wo ist Norden? Wie richte ich die Karte aus? Wie zeichne ich wichtige Informationen ins Material ein? Kurze Erklärung der Profifahrerinnen, dann sind die Teilnehmerinnen auf sich alleine gestellt. „Wäre in der Wüste ja auch so,“ sagt Rennfahrerin Jeanette James knapp.

Nach einer persönlichen Fragerunde (Motivation der Teilnahme, Erfahrungen uvm.) mit jeder Teilnehmerinnen und den Profi-Gazellen ziehen sich James und Ortola zur Beratung zurück. Jetzt sollen aus allen Bewerberinnen die beiden besten ausgesucht werden. Die Auswahl ist schwer. Doch die Damen haben ein ausgefeiltes Bewertungssystem, das nach Punkten rechnet. Nach längerer Beratung treten die Rennfahrerinnen vor die Gruppe.

Spannung liegt in der Luft, zwölf Augenpaare sind auf die Lippen von Jeanette James gerichtet. Viel Leidenschaft, Energie, Hoffnung und Begeisterung ging dem jetzigen Moment voraus. Dann kommt die Erlösung: „Wir haben uns für Bettina und Andrea entschieden.“ Jubel bei den Gewinnerinnen. Sportsgeist bei den restlichen Teilnehmerinnen: Es wird sich gratuliert, umarmt. Man freut sich über den Erfolg der anderen. Der Tag hat die Gruppe zusammengeschweißt.

Und für Bettina und Andrea geht es bald los. Sie werden an einem Orientierungs-Training in der Wüste von Marokko teilnehmen. Dann wird es ernst: die Rallye startet am 13.03.2010 in Sete, Südfrankreich. Nach einer kurzen Überfahrt nach Tanger startet die Fahrt über mehrere Etappen und endet am 27.03.2010 in Essaouira am Atlantikstrand von Marokko.

Dann sind die Gazellen nicht mehr im Schnee, sondern im Wüstensand.

Und ich stell’ jetzt erstmal die Winterstiefel wieder in den Schrank!

Die Mercedes-Benz Vans Rallye-Team sind komplett: Renn-Profis Anne-Marie Ortola und Jeanette James (jeweils außen) für Viano #1. An Bord des Viano #2: Das Mercedes-Mitarbeiterinnen-Team Bettina Singhartinger (2. v.l.) und Andrea Spielvogel.

Sieger-Foto

Und hier noch ein paar Videoeindrücke von diesem spannenden Tag:

Für diejenigen, die genauer wissen möchten, wie es bei der Gazelle Rallye aussieht, der kann sich hier einen Film von der Rallye im letzten Jahr anschauen.

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Dieser Artikel wurde von Carsten Wiebel geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.

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Was sagen Sie zu diesem Thema? Derzeit 9 Kommentare Diskutieren Sie mit!

  1. 1. Thomas Ebeling

    Kommentar vom 08. Februar 2010 um 09:22

    hallo herr wiebel,

    hätten sie nicht lust ihre story auch im online-magazin http://www.mercedes-fans.de zu veröffentlichen?

    bei interesse eine kurze email und ich melde mich gern.

    mit freundlichem gruß

    thomas ebeling

    Antwort

  2. 2. Tweets die Gazellen im Schnee – Rennfahrerinnen gesucht! » Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern erwähnt -- Topsy.com

    Pingback vom 08. Februar 2010 um 09:27

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von uknaus, Daimler AG News erwähnt. Daimler AG News sagte: Daimler-Blog: Gazellen im Schnee – Rennfahrerinnen gesucht! http://bit.ly/cjzSYJ [...]

  3. 3. Peter

    Kommentar vom 08. Februar 2010 um 13:12

    Herr Wiebel,

    netter Bericht, toll für alle Beteiligten, da war wohl viel Spaß dabei!
    Was mich interessieren würde sind die etwaigen Kosten für dieses Projekt.
    Ist sicherlich nicht wenig wenn man sich den ganzen Aufwand vorstellt.
    Und welche Wertschöpfung steht dahinter bzw. was verspricht man sich von der ganzen Sache? Das wäre meine 2te Frage.

    MfG Peter

    Antwort

    Antwort von Carsten Wiebel am 08. Februar 2010 um 15:38:

    @ Peter

    danke für Deine Rückmeldung. Gern möchte ich versuchen, Deine Fragen zu beantworten.

    Zum ‘Spaß’: natürlich ist und war Spaß bei dieser Rallye immer ganz oben auf der Liste. Denn nur mit Begeisterung und Motivation kannst Du Spitzenleistung bringen und ‘ganz vorne mit dabei sein’. Und dass unsere Finalistinnen motiviert sind und Spaß hatten — davon legen die Bilder & Video ja Zeugnis haben. Ich würde sagen, letztendlich zeigt das auch, was wir hier für tolle Mitarbeiter haben! :-)

    Zu Deiner Frage nach den Kosten: sie sind gering. Gering deshalb, weil für die Rallye einsatzbereite, bereits existierende Fahrzeuge verwendet werden, die im Rahmen von Events, Presseveranstaltungen und Messen eingesetzt werden. Dazu kommt dann noch viel Engagement der Mitarbeiter, die neben ihrem ‘normalen Job’ die Fahrzeuge aufbauen, technisch betreuen etc. Diesen Einsatz kannst Du in Geld nicht aufwiegen. Jedoch hilft dies auch, die Kosten so gering wie möglich zu halten.

    Was uns zu der Frage nach dem Sinn und Zweck bringt. Natürlich möchte Mercedes-Benz seine Transporter entsprechend positionieren und nutzt Events wie die Rallye Aicha des Gazelles dazu. Das ist ein ideales Event, die Offroadfähigkeiten und die Qualität der Vans unter Beweis zu stellen und auch zu bewerben. Daraus generieren wir auch einen geringen Grad der Wertschöpfung.

    Gleichzeitig unterstützt Daimler auch den Geist der Rallye. Der da ist: Die Gazelles Rallye unterstützt die Gleichstellung von Frauen, gerade in der nordafrikanischen Welt. Einen Lohn oder ein Preisgeld gibt es für die Teilnehmerinnen nicht! Mit den Einnahmen der Rallye werden Ärzteteams finanziert, die das ganze Jahr über Nomaden und die Bewohner abgelegener Dörfer und Siedlungen im südlichen Teil Marokkos versorgen. Und während der Rallye fährt ein medizinischer Konvoi mit einer mobilen Klinik durch das Land. Geh mal auf die Website http://www.rallyeaichadesgazelles.com/, da erfährst du mehr.

    Grüße,
    Carsten

    Antwort

  4. 4. Peter

    Kommentar vom 09. Februar 2010 um 07:59

    Hallo Carsten,

    hoffentlich sind meine Fragen nicht falsch angekommen! Ich wollte keineswegs Kritik an diesem Event üben, lediglich etwas kritisch nachfragen.
    Ich bin selbst Motorsportfan in jeglicher Richtung und kann mir nicht richtig vorstellen, das diese ganze Sache mit geringen Kosten verbunden ist.
    Diese Ausschreibung zu machen, ein Trainingsevent zu organisieren, die Fahrzeuge zu Warten, einsatzbereit zu halten, Ersatzteile inkl. Logistik vorzuhalten, etc. Dies ist mM nach nicht billig, hier steckt manpower und Geld dahinter. Transport der FZG, 25tEUR Einschreibegebühr, Kraftstoff, Catering, Übernachtungen, Betreuung des Teams usw. kosten auch Geld denke ich.
    Dem gegenüber steht das Marketing mit der Hoffnung auf besseren Absatz von offroadfähigen Vans. Naja, hoffentlich hilft es.
    Das mit den Einnahmen die dortige Bevölkerung unterstützt wird ist natürlich positiv zu sehen.
    Aber schauen Sie mal in die andere Richtung, raus aus dem netten Büro, rein in die (wertschöpfende) Wirklichkeit, dorthin, wo diese Fahrzeuge und deren Komponenten gebaut werden, wo es laut ist und nach Metall riecht, wo die Mitarbeiter nachts am Band stehen und montieren.
    Fragen Sie einmal diese Mitarbeiter ( und das sind nicht wenige!) was sie von diesen Ausgaben halten.
    Hier wird darum gekämpft, neue Arbeitshandschuhe zu bekommen, aber da das Budget gekürzt wurde hört man nur: ” nimm deine alten, wir haben kein Geld “…
    Arbeitshandschuhe um Mercedes Fahrzeuge zu bauen, Handschuhe um seine normale Arbeit zu verrichten.
    Ein krasser Gegensatz der nachdenklich macht!
    Grüße Peter

    Antwort

  5. 5. Tobias

    Kommentar vom 09. Februar 2010 um 08:30

    Hallo Peter.

    Dass es nicht sein darf, dass an Arbeitsmaterial gespart wird, steht außer Frage. Nur davon auszugehen bzw. zu suggerieren, dass die „Rallye Aicha des Gazelles 2010“ daran Schuld sei, entspricht ja nicht der Wahrheit.

    Selbiges wurde ja beim Verbleib in der Formel 1 sowie der Verpflichtung von Michael Schumacher kund getan. Aber allein die Sendezeit bei den bisherigen Nachrichten dürfte locker den Gegenwert in Werbung ausgemachen, dass uns unser Engagement dieses Jahr kosten dürfte.

    Ein Vorschlag für nächstes Jahr wäre übrigens, dass nicht nur die Fahrerinnen, sondern auch das Serviceteam aus ganz normalen Daimler Mitarbeitern zusammengesetzt wird. Nach dem Motto: “Unsere Ingenieure/Mitarbeiter wissen auch praktisch, wie unsere Fahrzeuge funktionieren.”

    Antwort

  6. 6. Peter

    Kommentar vom 09. Februar 2010 um 09:36

    @Tobias
    Ist wohl wieder falsch angekommen. Von Schuld war nicht die Rede.
    Aber es sollte doch zu denken geben, wo Geld in unserem Konzern ausgegeben wird und wo “anscheinend” hier Prios gesetzt werden.

    Sollte nicht zuerst danach geschaut werden das der MA seine Arbeit in gewohnter Qualität verrichten kann ohne sich die Hände zu ramponieren?
    Mit meinem Beitrag wollte ich nur die interessierten Leser auch etwas “hinter” die Kulissen schauen lassen.
    Es gibt nicht nur tolles Marketing,Hochglanzberichte vom Motorsport und Abenteuer-Events sondern auch hart arbeitende Menschen, die jeden Tag versuchen diese zu vermarktenden Produkte mit Leidenschaft zu bauen. Mit stark reduzierten Mitteln und Budget !

    Die Idee mit dem MA Serviceteam hört sich übrigens gut an.

    Antwort

  7. 7. Tobias

    Kommentar vom 09. Februar 2010 um 13:58

    Wie gesat, an wichtigen Arbeitsmitteln sollte nicht gespart werden.

    Wenn man sich die Wachstumsmärkte, also die BRIC Statten ansieht, so stellt man fest, dass es sich hierbei um Länder handelt, bei denen die Infrastruktur nicht so gut ausgebaut sein dürfte wie wir es in Westeuropa gewohnt sind. Die Offroadeigenschaften eines Fahrzeugs können dort, vor allem im transportierenden Gewerbe ein entscheidendes Kaufkriterium sein.
    Zwar lässt sich ein positiver Effekt nicht soforrt feststellen, jedoch könnte dieses Engagement heute, sich in ein paar Jahren mehr als rechnen.

    Antwort

  8. 8. Uygar Kilic

    Kommentar vom 15. Februar 2010 um 14:47

    I happy to read your blog and this helps to emerge relationship between brand and stakeholders.

    Antwort

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