Tief betroffen über den tödlichen Unfall, der sich am Freitag, den 24. April, kurz vor 24 Uhr auf der A81 mit einem Erprobungsfahrzeug der M-Klasse ereignet hat, möchte ich auch hier im Blog – als Leiter Safety und Testing der Mercedes-Benz PKW Entwicklung – mein Bedauern über den tragischen Unfall ausdrücken. Selbstverständlich werden wir die Behörden bei der Aufklärung des Unfallgeschehens bestmöglich unterstützen. Aber genauso sind meine Gedanken auch bei unserem langjährigen Kollegen und Mitarbeiter, der beim Unfall verletzt wurde.
Es ist für uns in der Fahrerprobung ein wichtiges Anliegen zu überlegen, wie wir Unfälle vermeiden können. Die ungeschminkte Wahrheit dürfte wohl sein: vermutlich niemals vollständig. Denn selbst mit allen technischen Mitteln, die wir bereits in den Fahrzeugen haben oder die wir aktuell entwickeln, werden sich Unfälle im Straßenverkehr nie ganz ausschließen lassen.
Und dies betrifft dann eben leider auch unsere Erprobungsfahrzeuge. Dennoch werden wir natürlich unsere Sicherheitstechnologien intensiv weiterentwickeln, um den Straßenverkehr insgesamt immer sicherer zu machen.
Auch wenn ein erheblicher Teil der Erprobungen mittlerweile an virtuellen Fahrprüfständen und Fahrsimulatoren durchgeführt werden kann und wir Erprobungsfahrten mittlerweile sehr viel mehr auf Prüfgeländen durchführen, werden wir Dauererprobungen auch immer unter realen, kundennahen Bedingungen (Klima, Topographie, Verkehr etc.) durchführen müssen, nicht zuletzt, um den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden zu können. Wobei die dabei eingesetzten Fahrzeuge sehr nahe an der Serienreife sind und voll der StVZO entsprechen. Und unsere Fahrer fahren die Autos bei diesen Fahrten im öffentlichen Verkehr so, wie es der Kunde im Alltag auch tun würde.
Ich möchte an dieser Stelle auf einen Punkt besonders hinweisen: Sogenannte Testfahrten mit entsprechenden Fahrmanövern wie z.B. Abstimmungsfahrten für Fahrverhalten (Federung und Komfort) oder auch Hochgeschwindigkeitsfahrten machen wir ausschließlich auf abgesperrten Teststrecken. Hierfür stehen uns Prüfzentren auf der ganzen Welt zur Verfügung (Heißländer, Winterprüfungen etc.). Im öffentlichen Verkehr finden keine derartigen Testfahrten statt.
Unsere Erprobungsfahrer sind keine Verkehrsrambos. Sie müssen bei ihren Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr alle geltenden gesetzlichen Vorschriften strikt einhalten – mit Konsequenzen bei Nichtbeachtung. Und wir wählen unsere Fahrer sorgfältig aus. Eine abgeschlossene Berufsausbildung mit KFZ-technischem Hintergrund, fünf Jahre Fahrpraxis ohne Auffälligkeiten, ein ausführlicher Gesundheitscheck – das sind die Einstiegsvoraussetzungen. Danach folgen Fahrsicherheitstrainings und theoretische Unterweisungen. Und selbst dann fahren sie zunächst bei erfahrenen Kollegen mit, bis sie die niedrigste Stufe unserer Erlaubnis für Erprobungsfahrten haben und alleine in Serienfahrzeugen unterwegs sein dürfen.
Aber weil jeder Unfall ein Unfall zu viel ist, werden wir uns weiterhin um zwei Dinge bemühen: Zum einen die Sicherheitstechnologien intensiv weiterzuentwickeln und unseren Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten – und zum zweiten, die Risiken bei unseren Fahrten auf öffentlichen Straßen immer wieder zu hinterfragen und zu minimieren.
Beide Themen liegen in meinem Verantwortungsbereich – und um beide Themen werde ich mich weiterhin persönlich kümmern.
Dieser Artikel wurde von Ulrich Mellinghoff geschrieben.
In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und
schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
Führung durchs Motorenwerk
Ich hatte es ja in meinem ersten Beitrag angekündigt. Wenn ich nicht gerade unsere Getriebe verkaufe und unsere Kunden betreue, ...
1. Wegenast
Kommentar vom 29. April 2010 um 07:10
Warum werden Daimler-Mitarbeiter die im Auftrag der Firma fahrtechnisch unterwegs immer wieder einer derartigen Vorverurteilung ausgesetzt? Bevor doch nicht geklärt ist wie schnell der Fahrer überhaupt gefahren und warum er nicht ausgewichen ist muß sich doch jeder ein mal die Frage stellen warum nachts um 24.00 Uhr ein Mazdafahrer bei geringem Verkehrsaufkommen in die Leitplanken fährt die Unfallstelle nicht abgesichert ist obwohl doch genügend Leute bereits sich der Angelegenheit angenommmen haben und dadurch zu potentiellen Gefahr für andere wird. Man stelle sich nur mal vor, daß auf dem Weg nach Hause nach einem langen Arbeitstag, es ist bereits tief schwarze Nacht, auf einer gering frequentierten Autobahn ein nicht beleuchtetes Hinderniss auftaucht. Testfahrer hin oder her – in diesem Augenblick hat jeder ein Problem. Es stellt sich hier auch die Frage, war unser Mitarbeiter überhaupt in diesem Moment in einer Erprobung oder vielleicht nur auf dem Heimweg zu Frau und Kind.
Das sind alles Aspekte die meiner Meinung nach viel mehr berücksichtigt gehören bevor man einen bis dahin völlig unbescholdenen Verkehrsteilnehmer zum potentiellen Verbrecher macht. mit freunlichen Grüßen U.Wegenast
Antwort
Antwort von Hans Zenk am 29. April 2010 um 08:40:
Hallo Herr Wegenast, ganz genauso sehe ich das auch! Danke auch an Herrn Mellinghoff für seinen Beitrag. Viele Grüße, H. Zenk
Antwort
Antwort von Kurbjuhn am 29. April 2010 um 08:59:
Herr Wegenast, obwohl ich das bzgl. der Vorverurteilung ganz genauso sehe, verlangt doch die StVO, dass man nur so schnell fahren darf, wie die Sichtverhältnisse es zulassen und man jederzeit in der Lage sein muss, bei einem plötzlich auftauchenden Hindernis anhalten zu können, Punkt! Also auf Sicht fahren, alles andere ist einfach ein hohes Risiko. Wenn es Nebel hat, ist das anscheinend auch den meisten Autofahrern bewusst, nur bei Dunkelheit eher weniger. Den Vorwurf an den Mazdafahrer kann man nicht so stehen lassen, es könnte sich ja z. B. um einen Reifenplatzer handeln und dafür könnte er dann wirklich nichts. Der Presse konnte man auch entnehmen, dass die Helfer gerade erst dabei waren, die Unfallstelle abzusichern. Grüsse M. Kurbjuhn
Antwort
2. M. Wolman
Kommentar vom 29. April 2010 um 08:55
Vielen Dank für transparente Hintergrundinformationen von sach- und fachkundiger Seite! M. Wolman
Antwort
3. Peter Würffell
Kommentar vom 29. April 2010 um 09:32
Hallo Herr Kurbjuhn, Sie bringen dieses sehr sensible Thema in dieser Diskussion auf den Punkt. Eine Vorverurteilung, ohne Fakten zu kennen, ist schlicht unseriös. Ich denke auch, dass unser Bundesinnenminister sich besser zurückgehalten hätte, bis es Ermittlungsergebnisse gibt. Fakt ist aber auch, dass auf unseren Strassen die Geschwindigkeitsdifferenz ein großes Sicherheitsrisiko darstellt. Wenn dann plötzlich nachts ein Hindernis auftaucht und die Scheinwerfer nur begrenzte Sicht bieten, kann man sich leicht ausrechnen, dass selbst 100km/h hier zu schnell sein können. Aber wer rechnet hier mit einem solchen Hindernis in der Praxis? Wer fährt schon so, dass er “jederzeit” anhalten kann? Warten wir also die Fakten ab. und hoffen auf “gute” Erkenntnisse, dass wir es wirklich schaffen, aus solchen tragischen Ereignissen die richtigen und angemessenen Erkenntnisse zu ziehen. Viele Grüße P. Würffell
Antwort
4. Besim Karadeniz
Kommentar vom 29. April 2010 um 12:20
Ich glaube auch nicht, dass Testfahrer das sind, was man sich landläufig darunter vorstellen mag, sondern in erster Linie Menschen sind, die die Gewalten eines Automobils besser kennen, als die meisten Menschen, die am Steuer eines Autos sitzen.
Die ersten Reaktionen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer halte ich deshalb auch für völlig deplatziert, denn faktisch wusste er zu diesem Zeitpunkt genauso wenig über die Umstände dieses Unfalles, wie der Rest der Republik. Dass Unfälle auf der linken Spur einer Autobahn auch ohne Einbeziehung von Erprobungsfahrzeugen zu den gefährlichsten Dingen gehören, die einem auf der Autobahn passieren kann – man ist intuitiv immer bemüht, möglichst von der Autobahn zu kommen und läuft ggf. im Schockzustand über alle Fahrspuren – muss man nicht erwähnen.
Ich finde es uneingeschränkt gut, dass sich die Daimler AG an dieser Stelle offen zu diesem schrecklichen Unfall äußert und einen großen Beitrag zur Versachlichung in dieser Thematik beiträgt.
Antwort
5. Eugen Schmid
Kommentar vom 29. April 2010 um 14:24
Ein Unfall bei dem Menschen zu Schaden kommen ist natürlich immer sehr tragisch. Ich bin jedoch überzeugt, wäre dies ein Unfall mit einem Herrn X oder Herrn Y, würde kaum ein Hahn danach krähen.
Kommen aber die Begriffe “Testwagen” bzw. “Testfahrer” ins Spiel so steht das Urteil insbesondere durch die Boulevardpresse von vornhein fest!
Was in erster Linie zählt ist Auflage und das voyeuristische Grundbedürfniss dieser Leserschaft zu befriedigen.
Objektive Informationen und die Klärung des tatsächlichen Sachverhalts kommt bei gewissen Blättern, wenn überhaupt, erst an zweiter Stelle.
Antwort
6. Eugen Schmid
Kommentar vom 29. April 2010 um 14:25
Ein Unfall bei dem Menschen zu Schaden kommen ist natürlich immer sehr tragisch. Ich bin jedoch überzeugt, wäre dies ein Unfall mit einem Herrn X oder Herrn Y, würde kaum ein Hahn danach krähen.
Kommen aber die Begriffe “Testwagen” bzw. “Testfahrer” ins Spiel so steht das Urteil insbesondere durch die Boulevardpresse von vornherein fest!
Was in erster Linie zählt ist Auflage und das voyeuristische Grundbedürfniss dieser Leserschaft zu befriedigen.
Objektive Informationen und die Klärung des tatsächlichen Sachverhalts kommt bei gewissen Blättern, wenn überhaupt, erst an zweiter Stelle.
Antwort
7. thon hahn
Kommentar vom 30. April 2010 um 07:30
Wär es auch passiert, wenn der 166er mit Nightview/Radar ausgestattet worden wäre?
Oder mit einem SA ausgestattet, so wie die neue Mercedes-Werbung; E-Klasse mit Brems-Assistent Plus und der Sensemann.
So ein SA ist aber sehr teuer und man kann nicht in jedes Fahrzeug einbauen.
Da der Unfallverursacher für die nachfolgende Verhkehrsteilnehmer noch keine Absicherungsmassnahmen der Unfallstelle unternommen hatte/konnte ist es in der Dunkelheit sehr schwer die Gefahr rechzeitig zu erkennen. Zumal das Scheinwerferlicht ja nur eine begrenzte Reichweite hat.
Eine Signalleuchte, so wie bei einem Seenot, wäre es nicht eine Möglichkeit? Die Signalleuchte braucht natürlich nicht so hoch fliegen wie auf dem See, es würde vielleicht schon bei 100m Höhe reichen. Der Leuchtkörper soll ja auch nicht zu weit von der Unfallstelle fliegen.
SA-Signalleuchte zum nachrüsten würde nicht allzu teuer werden und man kann in jedes Auto mit führen/nachrüsten.
Antwort
Antwort von M. Wolman am 03. Mai 2010 um 08:27:
Können Sie das bitte näher erläutern?
Antwort
8. Zimmermann,Ulrich
Kommentar vom 30. April 2010 um 12:28
Ich finde den Unfall sehr tragisch – leider ist ein Daimler – Mitarbeiter beteiligt.
Ich finde, es wird zuviel Geld ausgegeben für gigantische PS / KW – leistungen von Auto`s – zudem sind die Auto`s viel zu schwer ( > 2 Tonnen ).
Aktive Sicherheit im Auto ist zu teuer und nicht bei allen Auto`s zu haben.
Zudem sollten man für Energieeinsparung mehr Geld ausgeben.
Zum Abschluss -Gewehre / Pistolen werden verboten , aber Auto`s mit bis 600 PS und bis 900 Newton ist ein Schwachsinn – die gehören nicht auf normale Strassen.
Antwort
9. Tom
Kommentar vom 30. April 2010 um 14:22
Schon einmal wurde ein Testfahrer entlassen, weil er angeblich einen Unfall verursacht hatte. Auch hier wurde von Daimler alles unternommen um die Behörden zu unterstützen. Der Mitarbeiter wurde fallen gelassen. Wie sich später herausstellte, war der Mitarbeiter wohl gar nicht in den Unfall verwickelt.
Das muss ja für die Testfahrer eine beruhigende Arbeitssituation sein, wenn sie wissen, dass ihre Vorgesetzte alles dafür tun um sie beim nächsten Fehler bestmöglich abstrafen zu können.
Antwort
10. G. Ade
Kommentar vom 03. Mai 2010 um 07:50
Guten Morgen zusammen,
natürlich ist so ein Unfall tragisch. Jedoch schließe ich mich den Vorrednern an.
Sowas passiert tagtäglich auf unseren Straßen, nur war diesmal ein Mercedes MA beteiligt. Wäre es tatsächlich “nur” X Y wäre nur ne kleine Meldung gekommen.
Die Foren “draußen” im Internet sind voll davon.
Da wird mal wieder von der Presse ein Bauernopfer gesucht.
Wie man hört, soll die Bild- Zeitung wohl schon Geld bieten für den Namen des Fahrers.
Da bin ich der Meinung, wir/ die Firma sollte/n da hinter unseren MA stehen und ggf. diese Zeitung meiden. Morgen sinds vielleicht wir, denen ein Unfall passiert….
Ich denke, wir alle fahren nicht mit 80 auf der Autobahn, auch wenn nicht alle Mercedes fahren.
Es wird einfach viel zu schnell verurteilt, obwohl noch keine Fakten da sind.
Dieser Testfahrer hat sicher mehr Fahrerfahrung als alle, die so schnell negativ schreiben und verurteilen und wollte ganz sicher genauso gesund und heil wieder heim kommen. Und : Er ist sicher schon gestraft genug.
Antwort
11. Stefan Vollmer
Kommentar vom 04. Mai 2010 um 16:51
Genauso wie viele meiner Vorrender bin ich der Meinung: dieser Unfall wäre jedem passiert. Weil es sich 1. um einen Mercedes 2. um einen Versuchswagen 3. um einen Testfahrer handelte wird es natürlich herrlichst dahingestellt.
Die Aussage vom Verkehrsminister finde ich sehr lächerlich und lässt sogar an seinen Kompetenzen zweifeln.
Ich hoffe dass die Firma Mercedes den Testfahrer nicht wie den letzen sofort fallen lässt. Sondern diesen Mann, der seinen Job mehrere Jahre gut gemacht hat, unterstützt.
Womöglich hat er schon dazu beigetragen, dass mehrere Fahrzeuge als sichere Automobile in Serie kommen konnte.
Und das gilt es, nicht zu vergessen.
Antwort
12. Jochen
Kommentar vom 08. Mai 2010 um 21:02
Trotz der Fakten, stellt normale Testfahrer ein und keine Testraser.Klar das hier der Fahrer geschützt wird.Ich passe meine Geschwindigkeit immer den Sichtverhältnissen an und hatte noch nie einen Unfall !!!
Antwort
Antwort von Dieter am 29. September 2011 um 23:10:
Wie lange fahren Sie schom ? Auch ich hatte erst nach 15 Jahren einen Unfall und dann noch nicht einmal selbst verschudet. Eine solche Äusserung ist überheblich
Antwort
13. Norbert
Kommentar vom 08. Mai 2010 um 22:51
Ich habe ihreBerichte und Meinungen mit Interesse gelesen, ich kann nur Anmerken das wir auf der Rückfahrt von Dresden am 02.05.10 von zwei Mercedes SLS überholt wurden einem Weißen, auf dem hinten Testwagen stand und einem Grünen der so schnell war das ich nicht sehen konnte ob es auch ein Testwagen war. Cirka 10 Minuten später überholten wir diesen Traumwagen der nun arg beschädigt in der Böschung lag. Sollte der Grüne
SLS ein Testwagen gewesen sein, so war es ein Testraser der vielleicht den ersten Mercedes einholen wollte.
Antwort
Antwort von Stefan Vollmer am 21. Mai 2010 um 23:49:
Habe noch nie ein Werkswagen gesehen auf dem “Testwagen” stand.
Weder Versuchs noch Firmenfahrzeug.
Antwort
14. Peters
Kommentar vom 17. Juni 2010 um 14:57
Angesichts der Anzahl der Unfälle die (leider) täglich passieren und der vielen Testkilometer die Testfahrer abspulen, ist die Unfallhäufigkeit von Testwagen+Testfahrer vermutlich sehr gering. Aber in der Presse machen sich solche Schlagzeilen eben gut…
Antwort
15. Torsten
Kommentar vom 12. August 2010 um 21:38
Wird es hier ein Update geben?
Ich lese soeben, die Staatsanwaltschaft will Anklage gegen den Fahrer erheben. In http://www.nrwz.de/v5/kreis/00034145/ wird auch deren Pressesprecher zitiert: “Wir gehen davon aus, dass der Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit grob verkehrswidrig und rücksichtslos unterwegs war”.
Das kleingt einerseits nicht so gut, finde ich, anderseits 8OK, leichter Sarkasmus) hat Herr Mellinghoff insofern weiterhin Recht mit “Und unsere Fahrer fahren die Autos bei diesen Fahrten im öffentlichen Verkehr so, wie es der Kunde im Alltag auch tun würde.” Zumindest ist das auch mein Eindruck, wenn ich nachts neue und stärkere Autos nicht nur von Mercedes auf Autobahnen sehe.
Antwort