<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: GASTBEITRAG: Sehr geehrte Herren und Damen</title>
	<atom:link href="http://blog.daimler.de/2010/05/04/gastbeitrag-sehr-geehrte-herren-und-damen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.daimler.de/2010/05/04/gastbeitrag-sehr-geehrte-herren-und-damen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:21:01 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Sonja App</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/04/gastbeitrag-sehr-geehrte-herren-und-damen/comment-page-1/#comment-80673</link>
		<dc:creator>Sonja App</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=6068#comment-80673</guid>
		<description>Die Idee, eine Veranstaltung zum Thema Best Practice Sharing zum Diversity Management durchzuf&#252;hren und diese sogar f&#252;r Mitarbeiter von Mitbewerbern zug&#228;nglich zu machen, finde ich sehr gut.  Ich glaube, es ist sehr wichtig, den Austausch zu Diversity-Themen auf internationaler Ebene zu f&#246;rdern und so voneinander zu lernen.

Den Beitrag von Herrn Siebert finde ich inspirierend. Insbesondere die Sache mit der untypischen Anrede erweckt Aufmerksamkeit und regt zum Nachdenken an. 

Das Video gef&#228;llt mir sehr gut. Ein Bild oder in diesem Fall ein Film sagt oft mehr als 1000 Worte. Auch in der von mir moderierten Xing-Gruppe zum Thema Diversity Management  haben wir bereits im letzten Jahr die Frage „Was ist Diversity?“ diskutiert und eins unserer spanischen Mitglieder, Eduardo Vidal Martinez, hat diese Frage ebenfalls mit einem Video beantwortet: https://www.xing.com/net/pri6220fcx/erfolgdurchdiversity/news-356774/1000-mitglieder-und-ein-interkulturelles-video-zu-diversity-24183081/

Ich freue mich, dass in den letzten Jahren in Deutschland Bewegung in das Thema Diversity Management gekommen ist und immer mehr Unternehmen eine Diversity-Strategie haben und diese mit viel Engagement umsetzen. Nichts desto trotz habe ich den Eindruck, dass in vielen deutschen Unternehmen Anspruch und Wirklichkeit im Hinblick auf das Diversity Management noch sehr auseinanderklaffen. D. h. die offizielle Diversity-Strategie und das, was in den Unternehmen „gelebt“ wird, sind h&#228;ufig zwei unterschiedliche Dinge. Die aktuellen Geschehnisse in einem gro&#223;en Pharmakonzern sind ein trauriges Beispiel hierf&#252;r. 

Dar&#252;ber hinaus glaube ich, dass es bisher noch kein Unternehmen geschafft hat, wirklich alle Mitarbeiter mit seiner Diversity-Strategie „abzuholen“. In vielen Firmen stehen ein oder zwei Dimensionen des Diversity Managements im Vordergrund und alle anderen kommen in meinen Augen zu kurz – nicht nur im Hinblick auf konkrete Diversity-Ma&#223;nahmen, sondern auch was die externe Unternehmenskommunikation anbetrifft. Ich bin der Ansicht, dass Diversity Management f&#252;r alle Mitarbeiter relevant ist, deshalb sollten Unternehmen auch Ma&#223;nahmen f&#252;r alle Zielgruppen implementieren.

Bei Daimler habe ich den Eindruck, dass insbesondere Themen wie Frauenf&#246;rderung und Internationalit&#228;t sowie Mitarbeiter-Netzwerke wie der Daimler T&#252;rk-Treff im Vordergrund stehen und  stark nach au&#223;en kommuniziert werden. Sicherlich geh&#246;rt Daimler zu den Unternehmen, die ihr Diversity Management schon sehr weit entwickelt haben und manche Initiativen haben Vorbildcharakter. Wie sieht es jedoch mit der Integration von Behinderten aus?  Welche Ma&#223;nahmen f&#252;r die generationen&#252;bergreifende Zusammenarbeit gibt es? Wie heterogen ist das Team, das die Diversity-Strategie entwickelt hat und zuk&#252;nftige Ma&#223;nahmen plant? Besteht es aus Leuten aus verschiedenen Unternehmensbereichen (z. B. neben HR auch Marketing, Vertrieb, CRM , Einkauf, Innovationsmanagement …), Altersklassen, Hierarchiestufen, L&#228;ndern, Behinderten/Nicht-Behinderten, Heterosexuellen/Homosexuellen, M&#228;nnern und Frauen mit unterschiedlichen Lebensmodellen …? Haben wirklich alle Mitarbeiter die M&#246;glichkeit, ihre Ideen f&#252;r Diversity-Ma&#223;nahmen einzubringen und  werden die Diversity-Strategie und alle operativen Ma&#223;nahmen von allen Mitarbeitern weltweit mitgetragen? Wie spiegelt sich die Diversity-Strategie von Daimler im Marketing, Vertrieb, Innovationsmanagement … wider? Welchen Einflu&#223; haben Kunden und Partner auf die Diversity-Strategie von Daimler?

&#220;ber Antworten auf meine Fragen w&#252;rde ich mich sehr freuen, sehr gerne auch in dem Thread in unserer Xing-Gruppe „: Mehr Erfolg durch Diversity“, den Herr Niflioglu initiiert hat. 

https://www.xing.com/net/pri6220fcx/erfolgdurchdiversity/unternehmenskultur-und-personalmanagement-333995/daimler-konferenz-zum-thema-wirtschaftsfaktor-vielfalt-im-unternehmen-und-best-practice-sharing-29935110/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee, eine Veranstaltung zum Thema Best Practice Sharing zum Diversity Management durchzuf&#252;hren und diese sogar f&#252;r Mitarbeiter von Mitbewerbern zug&#228;nglich zu machen, finde ich sehr gut.  Ich glaube, es ist sehr wichtig, den Austausch zu Diversity-Themen auf internationaler Ebene zu f&#246;rdern und so voneinander zu lernen.</p>
<p>Den Beitrag von Herrn Siebert finde ich inspirierend. Insbesondere die Sache mit der untypischen Anrede erweckt Aufmerksamkeit und regt zum Nachdenken an. </p>
<p>Das Video gef&#228;llt mir sehr gut. Ein Bild oder in diesem Fall ein Film sagt oft mehr als 1000 Worte. Auch in der von mir moderierten Xing-Gruppe zum Thema Diversity Management  haben wir bereits im letzten Jahr die Frage „Was ist Diversity?“ diskutiert und eins unserer spanischen Mitglieder, Eduardo Vidal Martinez, hat diese Frage ebenfalls mit einem Video beantwortet: <a href="https://www.xing.com/net/pri6220fcx/erfolgdurchdiversity/news-356774/1000-mitglieder-und-ein-interkulturelles-video-zu-diversity-24183081/" rel="nofollow">https://www.xing.com/net/pri6220fcx/erfolgdurchdiversity/news-356774/1000-mitglieder-und-ein-interkulturelles-video-zu-diversity-24183081/</a></p>
<p>Ich freue mich, dass in den letzten Jahren in Deutschland Bewegung in das Thema Diversity Management gekommen ist und immer mehr Unternehmen eine Diversity-Strategie haben und diese mit viel Engagement umsetzen. Nichts desto trotz habe ich den Eindruck, dass in vielen deutschen Unternehmen Anspruch und Wirklichkeit im Hinblick auf das Diversity Management noch sehr auseinanderklaffen. D. h. die offizielle Diversity-Strategie und das, was in den Unternehmen „gelebt“ wird, sind h&#228;ufig zwei unterschiedliche Dinge. Die aktuellen Geschehnisse in einem gro&#223;en Pharmakonzern sind ein trauriges Beispiel hierf&#252;r. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus glaube ich, dass es bisher noch kein Unternehmen geschafft hat, wirklich alle Mitarbeiter mit seiner Diversity-Strategie „abzuholen“. In vielen Firmen stehen ein oder zwei Dimensionen des Diversity Managements im Vordergrund und alle anderen kommen in meinen Augen zu kurz – nicht nur im Hinblick auf konkrete Diversity-Ma&#223;nahmen, sondern auch was die externe Unternehmenskommunikation anbetrifft. Ich bin der Ansicht, dass Diversity Management f&#252;r alle Mitarbeiter relevant ist, deshalb sollten Unternehmen auch Ma&#223;nahmen f&#252;r alle Zielgruppen implementieren.</p>
<p>Bei Daimler habe ich den Eindruck, dass insbesondere Themen wie Frauenf&#246;rderung und Internationalit&#228;t sowie Mitarbeiter-Netzwerke wie der Daimler T&#252;rk-Treff im Vordergrund stehen und  stark nach au&#223;en kommuniziert werden. Sicherlich geh&#246;rt Daimler zu den Unternehmen, die ihr Diversity Management schon sehr weit entwickelt haben und manche Initiativen haben Vorbildcharakter. Wie sieht es jedoch mit der Integration von Behinderten aus?  Welche Ma&#223;nahmen f&#252;r die generationen&#252;bergreifende Zusammenarbeit gibt es? Wie heterogen ist das Team, das die Diversity-Strategie entwickelt hat und zuk&#252;nftige Ma&#223;nahmen plant? Besteht es aus Leuten aus verschiedenen Unternehmensbereichen (z. B. neben HR auch Marketing, Vertrieb, CRM , Einkauf, Innovationsmanagement …), Altersklassen, Hierarchiestufen, L&#228;ndern, Behinderten/Nicht-Behinderten, Heterosexuellen/Homosexuellen, M&#228;nnern und Frauen mit unterschiedlichen Lebensmodellen …? Haben wirklich alle Mitarbeiter die M&#246;glichkeit, ihre Ideen f&#252;r Diversity-Ma&#223;nahmen einzubringen und  werden die Diversity-Strategie und alle operativen Ma&#223;nahmen von allen Mitarbeitern weltweit mitgetragen? Wie spiegelt sich die Diversity-Strategie von Daimler im Marketing, Vertrieb, Innovationsmanagement … wider? Welchen Einflu&#223; haben Kunden und Partner auf die Diversity-Strategie von Daimler?</p>
<p>&#220;ber Antworten auf meine Fragen w&#252;rde ich mich sehr freuen, sehr gerne auch in dem Thread in unserer Xing-Gruppe „: Mehr Erfolg durch Diversity“, den Herr Niflioglu initiiert hat. </p>
<p><a href="https://www.xing.com/net/pri6220fcx/erfolgdurchdiversity/unternehmenskultur-und-personalmanagement-333995/daimler-konferenz-zum-thema-wirtschaftsfaktor-vielfalt-im-unternehmen-und-best-practice-sharing-29935110/" rel="nofollow">https://www.xing.com/net/pri6220fcx/erfolgdurchdiversity/unternehmenskultur-und-personalmanagement-333995/daimler-konferenz-zum-thema-wirtschaftsfaktor-vielfalt-im-unternehmen-und-best-practice-sharing-29935110/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sandra Eggelhöfer</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/04/gastbeitrag-sehr-geehrte-herren-und-damen/comment-page-1/#comment-77913</link>
		<dc:creator>Sandra Eggelhöfer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:26:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=6068#comment-77913</guid>
		<description>Das You-Tube Video &#252;ber Vielfalt als Wirtschaftsfaktor bei Daimler fand ich super und emotional ber&#252;hrend. So ein Video ist ein kraftvolles Werkzeug f&#252;r die interne Kommunikation an Mitarbeiter und die externe Kommunikation, z.B. an Lieferanten, Kunden, Bewerber. Daraufhin habe ich mich auf die Suche gemacht, wo sich das Video auf der Daimler Homepage findet.

Es gibt verschiedene Seiten, beispielsweise unter Karriere eine eigene Diversity &amp; Chancengleichheit Seite, im Nachhaltigkeitsbericht werden die vielf&#228;ltigen Diversity Ma&#223;nahmen von Daimler aufgef&#252;hrt und unter Unternehmen - Organisation &amp; F&#252;hrung wird die organisatorische Einbindung von Diversity ins Unternehmen dargestellt. Links zum You-Tube Video: Fehlanzeige. Schade, denn die Erstellung solcher Videos ist teuer. 

Ein deutlich h&#246;herer &quot;Return on Invest&quot; l&#228;sst sich erzielen, wenn die verschiedenen Diversity Ma&#223;nahmen miteinander verkn&#252;pft werden und in eine zielgerichtete interne und externe Kommunikationsstrategie einflie&#223;en. Schlie&#223;lich sind stichhaltige betriebswirtschaftliche Argumente wichtig, um Top Management (und die Controller) vom n&#228;chsten Diversity-Projekt zu &#252;berzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das You-Tube Video &#252;ber Vielfalt als Wirtschaftsfaktor bei Daimler fand ich super und emotional ber&#252;hrend. So ein Video ist ein kraftvolles Werkzeug f&#252;r die interne Kommunikation an Mitarbeiter und die externe Kommunikation, z.B. an Lieferanten, Kunden, Bewerber. Daraufhin habe ich mich auf die Suche gemacht, wo sich das Video auf der Daimler Homepage findet.</p>
<p>Es gibt verschiedene Seiten, beispielsweise unter Karriere eine eigene Diversity &amp; Chancengleichheit Seite, im Nachhaltigkeitsbericht werden die vielf&#228;ltigen Diversity Ma&#223;nahmen von Daimler aufgef&#252;hrt und unter Unternehmen &#8211; Organisation &amp; F&#252;hrung wird die organisatorische Einbindung von Diversity ins Unternehmen dargestellt. Links zum You-Tube Video: Fehlanzeige. Schade, denn die Erstellung solcher Videos ist teuer. </p>
<p>Ein deutlich h&#246;herer &#8220;Return on Invest&#8221; l&#228;sst sich erzielen, wenn die verschiedenen Diversity Ma&#223;nahmen miteinander verkn&#252;pft werden und in eine zielgerichtete interne und externe Kommunikationsstrategie einflie&#223;en. Schlie&#223;lich sind stichhaltige betriebswirtschaftliche Argumente wichtig, um Top Management (und die Controller) vom n&#228;chsten Diversity-Projekt zu &#252;berzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nejdet Niflioglu</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/04/gastbeitrag-sehr-geehrte-herren-und-damen/comment-page-1/#comment-76878</link>
		<dc:creator>Nejdet Niflioglu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:19:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=6068#comment-76878</guid>
		<description>Schade, Herr Siebert, dass Sie bei Ihrem begeisterndem Beitrag auf das Thema Netzwerke nicht eingegangen sind. Immerhin hat der Daimler Konzern gerade hier einen immensen Vorsprung zu jeder anderen Organisation. Das Mitarbeiternetzwerk Daimler T&#252;rk-Treff gr&#252;ndete sich bereits vor 18 Jahren und arbeitet seither sehr erfolgreich hierarchie&#252;bergreifend und konzernweit an der Diversitydimension Internationalisierung. Diversity braucht Netzwerke. Best Practice Sharing erfolgt ausschlie&#223;lich zwischenmenschlich- und f&#252;r das Zwischenmenschliche sind Netzwerke zust&#228;ndig. Die Menschen, die f&#252;r den Daimler Konzern arbeiten, sind die Botschafter dieses Unternehmens: Sie verk&#246;rpern dessen Werte, Erfahrungen und Ziele. Wer sich intensiv mit Diversitymanagement befasst, hat die einmalige Gelegenheit, das Detail im Ganzen als etwas bisher vollkommen Unwahrgenommenes sichtbar zu machen. &#196;hnlich wie es K&#252;nstler immer wieder schaffen, dass wir auf Allt&#228;gliches pl&#246;tzlich eine ganz andere Sichtweise entwickeln, k&#246;nnen sie die St&#228;rken der vorhandenen Vielfalt in unserem Konzern bewusst wahrnehmen und zum Vorteil unseres Unternehmens und allern seinen Besch&#228;ftigten umsetzen.
Viele Gr&#252;&#223;e
Nejdet Niflioglu
Leiter Daimler T&#252;rk-Treff</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, Herr Siebert, dass Sie bei Ihrem begeisterndem Beitrag auf das Thema Netzwerke nicht eingegangen sind. Immerhin hat der Daimler Konzern gerade hier einen immensen Vorsprung zu jeder anderen Organisation. Das Mitarbeiternetzwerk Daimler T&#252;rk-Treff gr&#252;ndete sich bereits vor 18 Jahren und arbeitet seither sehr erfolgreich hierarchie&#252;bergreifend und konzernweit an der Diversitydimension Internationalisierung. Diversity braucht Netzwerke. Best Practice Sharing erfolgt ausschlie&#223;lich zwischenmenschlich- und f&#252;r das Zwischenmenschliche sind Netzwerke zust&#228;ndig. Die Menschen, die f&#252;r den Daimler Konzern arbeiten, sind die Botschafter dieses Unternehmens: Sie verk&#246;rpern dessen Werte, Erfahrungen und Ziele. Wer sich intensiv mit Diversitymanagement befasst, hat die einmalige Gelegenheit, das Detail im Ganzen als etwas bisher vollkommen Unwahrgenommenes sichtbar zu machen. &#196;hnlich wie es K&#252;nstler immer wieder schaffen, dass wir auf Allt&#228;gliches pl&#246;tzlich eine ganz andere Sichtweise entwickeln, k&#246;nnen sie die St&#228;rken der vorhandenen Vielfalt in unserem Konzern bewusst wahrnehmen und zum Vorteil unseres Unternehmens und allern seinen Besch&#228;ftigten umsetzen.<br />
Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Nejdet Niflioglu<br />
Leiter Daimler T&#252;rk-Treff</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Schenk</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/04/gastbeitrag-sehr-geehrte-herren-und-damen/comment-page-1/#comment-76781</link>
		<dc:creator>Christian Schenk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:26:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=6068#comment-76781</guid>
		<description>Abweichungen vom Gewohnten, so z.B. in der Anrede, sind geeignet, Irritationen bei den Adressaten und Adressatinnen hervorzurufen und - wenn im Rahmen des Diversity Managements alles gut l&#228;uft - im Endeffekt eine gr&#246;&#223;ere Sensibilit&#228;t gegen&#252;ber den allt&#228;glichen und daher scheinbar selbstverst&#228;ndlichen Privilegierungen der einen und den Benachteiligungen  der anderen zu bewirken. 

In der der Geschlechterfrage darf es jedoch ruhig noch etwas mehr sein, als nur die Umkehrung der Reihenfolge, denn es gibt nicht wenige Menschen, die mit den beiden bislang einzig anerkannten Kategorien &quot;Frau&quot; und &quot;Mann&quot;  nichts anfangen k&#246;nnen und sich mit den so umstandslos vorgenommenen Zuordnungen zu einer der beiden Kategoerien h&#246;chst unwohl f&#252;hlen. Sie bezeichnen sich als Transgender. Von diesen unterscheiden sich Transsexuelle dadurch, dass sie in der Regel mit dem bin&#228;ren Geschlechtermodell keine Probleme haben, dieses nicht selten als Referenzsystem f&#252;r &#220;bungen im sozialen Nicht-Auffallen nutzen.
 Diversity Management f&#252;r Fortgeschrittene hie&#223;e, mit den bin&#228;ren Zuordnungen zumindest vorsichtig umzugehen (wenn diese schon nicht vermieden werden k&#246;nnen)  und M&#246;glichkeiten auch f&#252;r diejenigen zu er&#246;ffnen, die sich weder als Mann noch als Frau sehen und verstehen. Zu den Details der praktischen Umsetzung sollte jede/r einigerma&#223;en qualifizierte  Diversity Verantwortliche Auskunft geben k&#246;nnen.  
Beste Gr&#252;&#223;e
Christian Schenk MdB a.D.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abweichungen vom Gewohnten, so z.B. in der Anrede, sind geeignet, Irritationen bei den Adressaten und Adressatinnen hervorzurufen und &#8211; wenn im Rahmen des Diversity Managements alles gut l&#228;uft &#8211; im Endeffekt eine gr&#246;&#223;ere Sensibilit&#228;t gegen&#252;ber den allt&#228;glichen und daher scheinbar selbstverst&#228;ndlichen Privilegierungen der einen und den Benachteiligungen  der anderen zu bewirken. </p>
<p>In der der Geschlechterfrage darf es jedoch ruhig noch etwas mehr sein, als nur die Umkehrung der Reihenfolge, denn es gibt nicht wenige Menschen, die mit den beiden bislang einzig anerkannten Kategorien &#8220;Frau&#8221; und &#8220;Mann&#8221;  nichts anfangen k&#246;nnen und sich mit den so umstandslos vorgenommenen Zuordnungen zu einer der beiden Kategoerien h&#246;chst unwohl f&#252;hlen. Sie bezeichnen sich als Transgender. Von diesen unterscheiden sich Transsexuelle dadurch, dass sie in der Regel mit dem bin&#228;ren Geschlechtermodell keine Probleme haben, dieses nicht selten als Referenzsystem f&#252;r &#220;bungen im sozialen Nicht-Auffallen nutzen.<br />
 Diversity Management f&#252;r Fortgeschrittene hie&#223;e, mit den bin&#228;ren Zuordnungen zumindest vorsichtig umzugehen (wenn diese schon nicht vermieden werden k&#246;nnen)  und M&#246;glichkeiten auch f&#252;r diejenigen zu er&#246;ffnen, die sich weder als Mann noch als Frau sehen und verstehen. Zu den Details der praktischen Umsetzung sollte jede/r einigerma&#223;en qualifizierte  Diversity Verantwortliche Auskunft geben k&#246;nnen.<br />
Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Christian Schenk MdB a.D.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

