Australien, flächenmäßig der sechstgrößte Staat der Erde, umfasst als einziges Land einen ganzen Kontinent; was etwa 5% der Landfläche der Erde entspricht. Die Bezeichnung „Down Under“ beruht auf der geografischen Lage Australiens – der Südhalbkugel. Schaut man sich die Bevölkerungsdichte von 2,5 Personen pro km² an, kann man den Asphaltpiloten auf ihrem Weg rund um den Globus nur wünschen, dass der jeweilige Beifahrer ein sympathischer und redseliger Begleiter ist. Denn es wird einsam auf den Strecken des fünften Kontinents.
Als Vergleich: Wenn Nordrhein-Westfalen die Fläche von Europa einnehmen würde, käme man auf eine ähnlich geringe Bevölkerungsdichte wie in Australien.
Aber blicken wir noch einmal zurück.
Alles begann am 29.01.2011 mit dem Startschuss zur Tour in Stuttgart. In 125 Tagen bewältigen drei Brennstoffzellenfahrzeuge der B-Klasse eine Strecke von ca. 30.000 km rund um die Welt.
Nach erfolgreicher Europa-Etappe konnte am 19.03. auch die USA-Tour mit Erfolg beendet werden. Die drei B-Klassen absolvierten beide Kontinente in nur 49 Tagen, bevor es nun Ende März von Sydney über Melbourne nach Perth weitergeht.
Anbei ein paar Fakten der USA-Etappe, die zeigen, dass Produkt und Mannschaft Großes bewegen:
Am „Reißbrett“ war die USA-Etappe mit 7.590 km geplant, tatsächlich haben die F-Cells wegen Pressetagen, sowie diversen Umwegen für Film und Foto über 10.000 Kilometer zurückgelegt.
Erzählungen zufolge scheint es aber eine offene Frage zu geben, die alle Mitstreiter umtreibt: „Wie viele World Driver haben es geschafft, den Umschalte-Mechanismus von Badewanne auf Dusche im „Comfort Inn“ von DeFuniak Springs, Florida, herauszufinden?„
Nun gut, wenn dies das einzige Problem ist, drücken wir die Daumen, dass es so bleibt und wünschen viel Erfolg auf der dritten Etappe quer durch Australien.
Auf dem offiziellen F-CELL World Drive-Blog sind weiterhin alle Reisenotizen über die Fahrt nachzulesen und aggregiert finden sich alle Informationen rund um die Tour auch in englischer Sprache auf Facebook .
Dieser Artikel wurde von Marcus Schlüter (Moderator) geschrieben.
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Wir nennen es Modellpflege
... andere Hersteller würden von einem neuen Auto sprechen! Flughafen München, 10:05 Uhr und eine freundliche Stimme fordert mich auf ...
1. Mario
Kommentar vom 28. März 2011 um 18:19
Klasse Artikel, Bilder und Video, mal wieder was dazu gelernt, weiter so ;-)
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2. Markus Jordan
Kommentar vom 02. April 2011 um 08:31
Wir sind von Melbourne bis Perth, d.h. 3500 km direkt dabei – Bilder gibt es täglich bei uns (aufgrund Zeitverschiebung immer ein wenig später..) http://blog.mercedes-benz-passion.com.
Gestern war Pressetag, – http://blog.mercedes-benz-passion.com/2011/04/mercedes-benz-f-cell-world-drive-pressetag-in-melbourne/
Gruss
Markus
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