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06.2011

„Wie geht es Ihnen?“ „Danke, sehr gut!“ Vorsicht Falle!

Erfahrungen aus der Sozialberatung

Zu Anfang meiner beruflichen Laufbahn beim Stern (in Stuttgart Untertürkheim) habe ich eine interessante Beobachtung gemacht.

Humor

Ich bin häufig  von Kollegen, Führungskräften und anderen Mitarbeitern mit den Worten „wie geht es Ihnen?“ begrüßt worden und antwortete meist gut gelaunt: „Danke, sehr gut!“ Erstaunlicherweise war das bei einigen Gesprächspartnern aber nicht der Beginn eines netten Austauschs sondern wurde mit einem merkwürdigen Gesichtsausdruck quittiert.

Schließlich sagt mir jemand ganz offen: „Ach, so gut wie Sie möchte ich es auch mal haben, aber ich ertrinke leider in Arbeit“. Erst dann ging mir auf, dass ich damit (als Nichtschwabe) möglicherweise gegen den schwäbischen (oder deutschen?) Arbeitsethos verstoßen hatte.

Und da gilt oft der Wahlspruch „Zähne zusammenbeißen und durch“.

Nun arbeite ich durchaus sehr gern und mein Job macht mir Spaß, auch wenn ich viel zu tun habe. Da, wo ich vorher den vollen Terminkalender nicht erwähnt habe, habe ich dann anschließend vorsichtshalber auf die Frage „wie geht’s“ ein wenig über die Arbeit gejammert. Und siehe da: Die Resonanz war gleich besser und das Gespräch über die Arbeit kam wesentlich lebhafter in Gang.

 Nun arbeite ich in der Sozialberatung, das ist eine innerbetriebliche Beratungsstelle beim Werksärztlichen Dienst für Führungskräfte und Mitarbeiter zu Konflikten am Arbeitsplatz, persönlichen und psychischen Problemen usw. (wir haben gesetzliche Schweigepflicht)

Und im Laufe der Zeit habe ich die Erfahrung gemacht: Die einseitig pflicht- und anstrengungsorientierte Haltung führt eher zur Eskalation von Konflikten, zu aufgestautem Ärger mit allen möglichen seelischen und körperlichen Folgeerscheinungen. Es braucht auch eine etwas lockerere, geselligere und phantasievollere Sicht auf die Dinge als Ausgleich. Es gibt ja schließlich auch den schwäbischen Spruch: „Wer schaffen will, muss fröhlich sein“.
In Abteilungen, wo ein etwas lockererer Ton herrscht, gibt es meist viel weniger Konflikte und Probleme, als wenn es bierernst und humorlos zugeht, selbst, wenn es dort objektiv mehr Arbeitsdruck gibt als in der Nachbarabteilung.

Schließlich habe ich aus der Not (leider oft so unangemessen gut gelaunt bei der Arbeit zu sein) eine Tugend gemacht und mich immer mehr mit Beratungsansätzen befasst, in denen Humor eine Rolle spielt. (z.B. systemische Ansätze, positive Psychotherapie, Idiolektik) Das bedeutet jetzt in der Beratung: hier und da mal eine Anekdote einflechten, den/die Beratene/n humorvoll anregen und ihn/sie den eigenen Humor (sei es auch Galgenhumor) als Kraftquelle entdecken lassen. Nach dem Motto: „Humor ist die Fähigkeit, heiter zu bleiben, wenn es ernst wird“. Und die Resonanz und die Effektität der Beratung haben sich spürbar erhöht.

Nun muss ich zur Ehrenrettung allerdings anfügen, dass die Lockerheit und der Humor in der Firma in den letzten Jahren etwas gestiegen ist, das hat vielleicht auch mit der modischen Entwicklung zu tun, dass Krawatten immer seltener zu sehen sind, die ja bekanntermaßen das Humorzentrum im Gehirn abklemmen können. (Für die in Sachen Humor noch Übenden: das war ein Scherz) Sehr gut tut uns auch die transkulturelle Durchmischung bei der Arbeit, wo ganz unterschiedliche Lebenseinstellungen sich vermischen und im Idealfall bereichern. Aber diese Entwicklung hin zu etwas mehr Humor und Lebensart bei der Arbeit ist durchaus ausbaufähig, nur wie? Man kann ja schlecht Humorseminare anbieten. Oder doch?

Also ich freue mich auf Ideen und Rückmeldungen in Richtung Kulturwandel!

Und wenn mich heute jemand mit „Wie geht’s?“ begrüßt, sage ich nun (wenn’s stimmt) wieder „sehr gut“ und spreche, wenn ich einen merkwürdigen Blick kassiere, über die verschiedenen Möglichkeiten von Arbeits- und Lebenseinstellungen, was meist zu einem lebhaften Austausch führt.

„Wie geht es Ihnen?“ „Danke, sehr gut!“ Vorsicht Falle!, 4.4 out of 5 based on 16 ratings

    Dieser Artikel wurde von geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
     

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      1. 1. holger

        Kommentar vom 24. Juni 2011 um 09:57

        hallo,
        um die einleitende floskel “wie geht´s” noch zu überspitzen, antworte ich immer, mit einem lächeln verbunden, “es war nie besser”. so ist der fragesteller oft überrascht und kann nun seinerseits nur mit einer übertriebenen
        darstellung seines augenblicklichen gemütszustands reagieren.

        Antwort

      2. 2. Yuba

        Kommentar vom 24. Juni 2011 um 10:42

        In dem Artikel konnte ich mich wiederfinden. Manche bzw. viele Kollegen, im besonderen Vorgesetze sind hocherstaunt und dann voller Skepsis, warum denn einer so schnell und prompt sagen kann, daß es ihm gut bzw. sehr gut geht. Gerade wenn es brennt und man kaum Luft hat zu atmen, weil die Arbeit einen erdrückt, ist Humor angesagt, weil es “lockerer” macht und einen neuen, produktiven Ansatz hergibt, doch die schwierige Lage zu meistern. Leider, leider, und nochmals leider verstehen das dann die Kollegen und Vorgesetzte völlig falsch. Sie meinen, dem geht es ja doch nicht schlecht genug, der hat noch Zeit zu lachen und Witze zu reißen.
        Das ist meine 16-jährige Erfahrung, die ich bislang im Konzern gesammelt habe. Es darf aber nicht ungehört bleiben, daß es auch Ausnahmen gibt, und diese Kollegen mir immer noch in positiver Erinnerung sind und die Kontakte weiter “leben”.
        Gruß von der Zentrale.

        Antwort

      3. 3. Ive

        Kommentar vom 24. Juni 2011 um 11:40

        Ein interessanter Beitrag … vielen Dank dafür!
        Wobei ich mir allerdings immer die Frage stelle, ob der Gegenüber ein “Wie geht’s?” wirklich ernst meint und ein Interesse hat, meinen Gemütszustand ernsthaft zu hinterfragen? Oftmals habe ich den Eindruck, dass diese Frage nur als Begrüßungsfloskel ausgesprochen wird und egal mit welcher Antwort man darauf reagiert, das Gespräch thematisch ohnehin sofort in eine ganz andere Richtung geht und nicht auf die Antwort eingegangen wird. Dann braucht man meiner Meinung nach diese Frage erst garnicht zu stellen.
        Kommunikationsexperten würden hierbei vielleicht von small-talk sprechen, um nicht gleich “mit der Tür in Haus zu fallen” und das Gespräch erst einmal locker zu beginnen. Ja, ist auch verständlich. Doch könnte es nicht ein bischen abwechslungsreicher sein?

        Aufgrund dieser Beobachtung versuche ich selbst nur dann nach dem “wie
        geht’s” zu fragen, wenn es mich wirklich interessiert und ich auch bereit bin, auf die Antwort des Gegenüber eingehen zu wollen.

        Antwort

        Antwort von Juergen am 27. Juni 2011 um 09:13:

        Hallo,
        ich muss ihnen da voll und ganz zustimmen. Wird der Satz nur als Floskel ausgesprochen oder liegt wirklich ein ernstes Interesse an der Frage.
        Wichtiger ist danch die Frage, ob mein Gesprächspartner nur eine Floskel zurück gibt oder aufrichtig Antwortet. Und wenn, Antwortet er, weil er nicht mehr weiter weiß oder um seine “Not” zu überspielen.
        Ich verwende den Spruch nur sehr sparsam, und nur bei Personen, bei denen mich die Antwort interessiert und ich die Antwort einschätzen kann (Spass oder ernst)
        Ein gutes Thema, aber auch unter dem Hintergrund ihrs Tätigkeitsprofiles ein schwieriges Thema.

        Antwort

      4. 4. Michael

        Kommentar vom 24. Juni 2011 um 18:52

        mir faellt dazu das chinesische Sprichwort “wer es nicht vermag zu lacheln, der sollte keinen laden aufmachen” ein. Nun haben wir nicht alle einen Laden hier, dennoch begegnen wir jeden Tag Kollegen von denen wir etwas wollen bzw. fuer die wir etwas tun. Mit einer positiven und heiteren Ausstrahlung und Atmosphaere, bin ich ueberzeugt, faellt uns das Miteinander viel einfach und wir sind in unserer Abteilung sowie unserem privaten Umfeld zufriedener und erfolgeicher.

        Antwort

      5. 5. Uwe

        Kommentar vom 24. Juni 2011 um 20:47

        Peter, ein klasse Artikel, mit der Sahnehäubchen des eigenen Profilbilds mit einer…Krawatte ;-)

        Antwort

      6. 6. 雅诗兰黛专柜价格

        Kommentar vom 25. Juni 2011 um 03:55

        支持 (Befürwortung, unterstützen)

        Antwort

      7. Ali Ayhan

        7. Ali Ayhan

        Kommentar vom 27. Juni 2011 um 09:35

        Danke für den Beitrag, das ist ein Punkt den ich auch schon seit einiger Zeit im Kopf hatte, aber nie weitergedacht habe, es ist schon seltsam das viele Kollegen, auch wenn es Ihnen eigentlich gut geht, das Gegenteil behaupten, ist das vielleicht eine vermeintliche Schutzhaltung ? Was passiert wenn der kollege sagt ihm geht es gut? könnte dánn der Vorgesetzte denken er wäre nicht genug ausgelastet? Ich denke das viele so denken und deshalb auch diese unzufriedenen Antworten entstehen. Das ist schon ein Phänomen und das zieht sich durch den ganzen Konzern egal ob in der Produktion oder im Angestellten Status. Ich denke da bringt selbst ein “Humorseminar” keine großartige Veränderung zu Tage.

        Antwort

      8. 8. Dirk

        Kommentar vom 28. Juni 2011 um 09:39

        Schöner Beitrag…absolut realitätsnah!
        Diese Frage-Floskel “Wie geht’s?” höre ich auch immer wieder und immer häufiger hört man von vielen Kollegen die passende Antwort: “Danke, auch schlecht!” Ganz feiner Humor!

        Antwort

      9. 9. Rulf, Bodo

        Kommentar vom 28. Juni 2011 um 12:29

        Hatte jeahrelang einen Kollegen, der schaffte es mich mehrfach täglich zu fragen “wie gehts”, ich sagte dann einfach nur danke der Nachfrage.
        Schön finde ich Ansagen wie , “och, ich kann nicht klagen”, dann antworte ich gerne, “dann geben sie sich doch mal Mühe” , das erweist sich oft als echter Eisbrecher!

        Antwort

      10. 10. S-Klasse

        Kommentar vom 28. Juni 2011 um 13:32

        In Deutsch zeugte früher die Frage “Wie geht es Dir ” von ehrlichem Interesse an der Situation des Gefragten und auch an einer ehrlichen Antwort.

        Die Frage wird in den letzten Jahren inflationär häufiger gestellt, jedoch meinem Gefühl nach nicht mehr aus ehrlichem Interesse!

        Bei der Frage hat sich in Zeiten der Globalisierung und der Unternehmenssprache Englisch bei Daimler das Englische “How are you?” mit der standardisierten Antwort “I’m fine, thank you” in das Deutsche als Floskel eingeschlichen.

        Kaum ein Amerikaner hat bei der Frage “How are you” wirkliches Interesse an einer ehrlichen Antwort. Meistens geht es “nur” um SmallTalk.

        Leider ist das Interesse an einer ehrlichen Antwort auch in Deutschland sehr am schwinden.

        Antwort

      11. 11. otto ruthenberg

        Kommentar vom 28. Juni 2011 um 14:48

        wie gehts?

        in russland antwortet man “normal” , “gut” würde mistrauisch betrachtet, da vermutlich gelogen, die russische seele leidet immer und nur im leiden gibt es solidarität…

        in amerika sagt man “fine oder great” mit breitem lächeln und der schlagfertige antwortet schon mal ” thanks for lying, i feel better now”.

        in japan sagt man “genki” (gut), aber mit höflichem Verweis auf die unsichtbaren menschen im “schatten” welche einem zu diesem zustand verhelfen. man reflektiert sich nicht solo…

        in deutschland sagt man “gut”, will unter fremden eher heissen “lass mich in ruhe”, denn ansonsten kommt die nachfrage “was man denn auf dem herzen habe” und man erzählt schliesslich nicht jedem seine probleme

        viel besser als die meist gedankenlose, aber vermeintlich empatische “wie gehts” frage ist ein respektvolles nicken und blick ins gesicht aus dem sich die antwort auf die frage meist viel besser ablesen kann als den worten.

        cheers or

        Antwort

      12. 12. Stephanie

        Kommentar vom 29. Juni 2011 um 09:44

        Mir gefällt der Beitrag, sowie die Kommentare echt gut.
        Sind sehr Realitätsnah.
        Als ich 2003 in Sindelfingen ausgelernt habe und meiner neuen Abteilung zugeteilt wurde, bin ich auch immer und von jedem gefragt worden wie’s mir geht.
        Anfangs habe ich immer gesagt wie es mir geht und was ich fühle:
        “Ganz gut soweit, danke. Aber ich werd mich erst noch an das viele Neue hier gewöhnen müssen….”.
        Meine Kollegen fragen mich heute noch, was ich eigentlich echt toll finde.
        Jedoch die meisten hören nicht einmal mehr was ich antworte, weil sie im Vorbeilaufen fragen und dann schon zuweit weg sind.

        Antwort

      13. Elisabeth Lederer

        13. Elisabeth Lederer

        Kommentar vom 01. Juli 2011 um 10:23

        Noch ein Wort zur russischen Methode: Ich hab mal gehört, die korrekte russische Antwort auf die Frage wie’s geht, wäre “njitschewo”. Was ja wieder “alles” heißen kann, auf der Skala zwischen “es fehlt mir nichts” und “nichts geht mehr”. Und es spricht sich auch so entspannend, njitschewooh …

        Antwort

      14. Ralf Franke

        14. Karla

        Kommentar vom 01. Juli 2011 um 13:57

        Neulich im Büro. Ein Kollege fragt “Wie geht?” Ich sage “Sehr gut!” Er darauf: “Wieso, hasch nix zu tun?” Habe mir eine Antwort verkniffen. Aber lieber Herr Winkler, das passt doch haarscharf auf Ihre Beobachtungen. Falls es Sie intressiert: “Mir geht’s gut, manchmal eben auch sehr gut. Trotz Arbeit oder vielleicht gerade deshalb!?” Grüße aus Sifi

        Antwort

      15. Sarah Brennauer

        15. Sarah B.

        Kommentar vom 17. August 2011 um 09:22

        Super Artikel, tolles Thema und super lustig geschrieben – hatte viel Spaß beim Lesen!!

        Antwort

      16. 16. Karin

        Kommentar vom 23. August 2011 um 16:50

        Peter, gut beobachtet. Hast mal wieder den Nagel auf den Punkt getroffen
        ;-))

        Mir geht es sehr gut!!!

        Karin

        Antwort

      17. 17. Stefan

        Kommentar vom 24. August 2011 um 11:21

        Hallo Peter,

        sehr schöner Artikel der das trifft was auch ich erleben durfte :-))

        Meine Antwort später war ab und ab: “Wollen sie das wirklich wissen” ?

        Daraufhin verdutztes Gesicht…und manch ein Vorgestzter lief einfach weg…zu überraschend kam da wohl meine direkte Anfrage :-)))

        Antwort

      18. 18. Matze

        Kommentar vom 26. August 2011 um 15:36

        Sehr guter Artikel, ich selber “schaffe” jetzt knapp über 10 Jahre beim Daimler und bin kein Schwabe. Genau, diese Antworten hatten mich immer gewundert, wie weltoffen geklagt wird. Erst duch diesen Artikel habe ich es gelernt, das es wohl doch angeboren sein muss. Denn, ich muss gestehen ich sage immer “alles bestens” auch wenn das sehr selten einfach nicht die Wahrheit ist. … Und die großen Augen dann, ja, die kenne ich zu gut.

        Aber mahl ehrlich, es ist “klagen” auf sehr hohem Niveau.

        Antwort

      19. 19. Peter Malewski / Pfenning Intra Logistik

        Kommentar vom 17. Juni 2012 um 01:42

        Ich bedanke mich hiermit beim
        Notdienst !

        Hervorragend Reagiert !! Ich habe wahrscheinlich aus diesem grund am 11.06.2012 Überlebt !

        Hut ab vor diesen Pflicht bewußten Menschen!!

        Danke Danke Danke

        Gruß Peter von Pfenining

        Antwort

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