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04
07.2011

Komfort im Autoalltag – Ideen gefragt

Wie würden Sie Ihr Auto ausstatten?

Denken Sie an Sich selbst, und an Ihr Auto: Stellen Sie sich vor den Kofferraum zu öffnen und Ihre Einkaufstüten über die Ladekante zu hieven. Zur Fahrertür zu gehen und sich beim Einstieg zu verrenken. Das Dach ist zu niedrig, der Sitz ist zu weit unten, der Gurt ist zu weit hinten.  Die Windschutzscheibe ist angelaufen, für die Klimaanlage ist es zu kalt oder für den Defrost zu heiß.

Beim Fahren- piepend, blinkend, läutend, trällernd – melden sich Assistenzsysteme. Rote Dreiecke, gelbe Ausrufezeichen, grüne Pfeile, Blaulicht und die alte Dame, die über die Kreuzung schleicht.

Einmal Bremsen – und alles was am Beifahrersitz lag, rutscht in den Fußraum.

Der Text am Navi ist zu klein, der Hund schafft’s nicht von allein in den Kofferraum, die Befestigung des Fahrrads ist unpraktisch.

Das sind nur einige der vielen, kleinen unangenehmen Probleme im Autoalltag.

Welche mühsamen, unangenehmen und vor allem unkomfortablen Situationen im Umgang mit Ihrem Fahrzeug kennen und erleben Sie?
Und: Wie würden Sie das komfortabelste, perfekte Auto ausstatten? Eine Ladehilfe für schwere Einkaufstüten; ein maßgeschneiderter Sitz, der dem Fahrer beim Einstieg entgegenkommt- Was noch?

Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare und freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

Komfort im Autoalltag - Ideen gefragt, 4.8 out of 5 based on 8 ratings
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Dieser Artikel wurde von geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
 

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Was sagen Sie zu diesem Thema? Derzeit 78 Kommentare. Diskutieren Sie mit!

  1. 1. Marcel Mathieu

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 10:23

    Hallo Herr Aumann,
    ich weiß nicht, welches Auto Sie fahren, aber diese Probleme sind mir fremd. Über den entgegenkommenden Fahrersitz denke ich mit 80 noch mal nach – aber dann rutsche ich wohl besser auf dem BEIfahrersitz. Der ist übrigens kein Stauraum…

    Freundliche Grüße
    M. Mathieu

    Antwort

  2. 2. Jürgen Schmitt

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 10:36

    Hallo Herr Aumann,
    ich fahre eine C-Klasse und bin fast zufrieden………
    Pesönlich stören mich nur 2 Dinge:
    1. Hoher Spritverbrauch (durchschn. 10,3 l Benzin)
    2. Unkomfortables Automatikgetriebe mit gemeinen Schaltstößen
    Vielleicht sollten wir mal mit den Basics beginnen……

    Antwort

  3. 3. Maren Jurk

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 11:00

    Eine gute Frage! Herr Mathieu, ich wünsche mir den Beifahrersitz als Stauraum. Wenn ich alleine unterwegs bin stelle ich eine große Tasche oder einen Korb in den Beifahrer-Fußraum, worin ich die Dinge unterbringe, die ich mir während der Fahrt oder im Stau gerne herausangeln möchte. Dabei habe ich schon öfter darüber nachgedacht, mit welchem Zubehör mir das erleichtert werden könnte. So eine Art “Utensilienfach”, damit nicht die Thermosflasche im Korb nach vorne rutscht und aus der Griffweite entschwindet.

    Über die Wünsche von Hundehaltern könnte ich als Züchterin und Halterin mehrerer Hunde auch eine Menge beitragen. Wenn’s jemanden interessiert, stehe ich gerne zur Verfügung!

    Antwort

  4. 4. Dietrich Aumann

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 11:47

    Vielen Dank für die Kommentare!

    @Hr Mathieu: Es ist schön zu hören, dass Sie zufrieden sind. Zum Stichwort “Stauraum” daher die Frage: Wo laden Sie denn Handy, Schlüssel, Sonnenbrille, Portemonnaie oder z.B. Wasserflasche ab?

    @ Fr Jurk: Bitte, ja, schreiben Sie mehr über Ihre Erfahrungen und Wünsche- deswegen sind wir hier!

    Antwort

    Antwort von Maren Jurk am 04. Juli 2011 um 15:24:

    Ich möchte den Rahmen einer solchen Diskussion hier nicht sprengen. Aber wenn sich mal jemand dafür interessiert, z.B. einen Transporter so auszustatten dass er für Hunde geeignet ist, wäre die Klimatisierung hinten (und auch beim Parken!) ganz wichtig. Beim Zweisitzer wäre es ein einfach einzusetzendes Rückhaltesystem, das auch gleichzeitig den Sitz vor Verschmutzungen schützt.
    Ich selbst fahre gerne B-Klasse oder C-Kombi, wenn ich alle Hunde drin habe mit flachgelegten Rücksitzen. Die hinteren Fenster abgedunkelt wg. Temperatur. Jeder Hund hat eine eigene Box, das ist komfortabel und das Auto bleibt auch sauber. Die Boxen kann man leider nicht festmachen (wäre schön) daher stelle ich sie bündig an die Lehne der Vordersitze, so dass die “erste Reihe” Hunde zu den Türen aussteigen kann. Handtuch drunter schützt die Sitze beim Einsteigen vor Schmutz. Damit sich das Auto beim Parken nicht so aufheizt habe ich eine weiße Abdeckung (die gab’s mal früher im freien Zubehör, sieht man nie irgendwo obwohl es ganz toll funktioniert damit).
    Mit Zubehör für Hunde wird gut Geld verdient. Die einschlägigen Kataloge bringen jedes Jahr was neues. Immer hochwertiger. Also vielleicht ist die richtige Ausrüstung irgendwann auch mal ein Kaufargument beim Auto?

    Antwort

    Antwort von Marcel Mathieu am 13. September 2011 um 16:28:

    Hallo Herr Aumann!
    Ich weiß immer noch nicht, was Sie fahren;-)
    In meinem Fzg. gibt es ein Staufach unter der Mittelarmlehne, in den Türen, unter der Armaturentafel. Flaschenhalter habe ich auch (2 vorne, 2 hinten) – wenn auch nicht für 1,5 L PET Flaschen.
    Laptop und Co finden Platz im Kofferraum. Das funktioniert wirklich gut und ist bei Unfällen sogar vergleichsweise sicher.
    Das könnte der Gatte von Fr. Hauser auch mal ausprobieren.
    Davon abgesehen, wird mein Beifahrersitz des Öfteren gemäß seiner ursprünglichen Bestimmung genutzt – wohin dann mit Handy, Schlüssel, Sonnenbrille, Portemonnaie oder Wasserflasche?
    Verstehen wir uns nicht falsch – ich habe nichts gegen zusätzliche Staufächer und Ablagen! Vielleicht sollte man über das Schubdach unter den Sitzen wieder nachdenken. Das gab’s ja alles schon mal.

    Wenn Sie den Sitz nicht brauchen, bauen Sie ihn aus, ich konstruiere ich ihnen eine nette Kiste mit vielen Fächern ;-)

    Grüße
    M. Mathieu

    Antwort

  5. 5. Margret Hauser

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 12:16

    Ich fahre SLK (R171) und ärgere mich regelmässig darüber, dass die Rückenlehnen beider Sitze nicht nach vorne geklappt werden können: Besonders lästig ist das z. B. beim Putzen, wenn ich den Innenraum aussauge: ja, auch hinter den Sitzen sammelt sich Schmutz, Staub und Blüten-/Blätterreste… der SLK ist ja ein Cabrio. Auch Lippenstifte sind mir schon mehrfach aus der Hosentasche unter den Sitz gefallen oder Schlüssel (fragen Sie nicht wie das geht, ES GEHT!).
    Was das Kofferraumvolumen angeht, so trauere ich heute noch dem R170 nach: da konnte wenigstens noch das Gepäck von 2 Frauen für einen Wochenendurlaub untergebracht werden. Heute: keine Chance wegen dieser Hartplastikwanne, die das Dach schützen soll. Und wo wir gerade von Dach reden: Haben Sie schon mal die Rückscheibe des SLK INNEN putzen wollen? Da wäre ich für Tipps dankbar, wie das geht, ohne sich Wirbel oder sonstiges zu verrenken.
    Mein Mann (im Aussendienst) fährt C-Klasse T-Modell: Er hat all die bereits genannten Gegenstände (Wasserflasche, Sonnenbrille, aber auch Kuli, Aktenordner, Laptop, etc. neben sich auf dem Beifahrersitz liegen. Wohin das ganze Zeug fliegt, wenn er auf der Autobahn mal hart bremsen muss, können Sie sich denken. Da gäbe es enormes Verbesserungspotenzial.
    Insgesamt aber ein dickes Lob an Herrn Aumann, dass mal jemand nachfragt. Ob’s was bringt? Wir werden sehen.

    Antwort

  6. 6. Rolf Knappert

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 14:13

    Hallo Herr Aumann,

    es ist schön wahrzunehmen, dass man sich im Bereich der PKW-Entwicklung anfängt für die Wünsche der PKW-Nutzer zu interessieren.
    Aus meiner Sicht zahlen zu den Basic für ein alltagstaglichen PKW folgende Grundausstattung:
    2 geschlossene Brillenablagen (für Fahrer und Beifahrer)
    2 Cup-Holder für Becher mit eínem Volumen bis zu 0,5 l (Bechermaße sollten sich an den Bechern vob Fastfoodketten orientieren)
    1 Flaschehalter für 1,5 l PET-Flaschen
    Diese Errungenschaften müssen von dem Fahrer bzw. dem Beifahrer während der Fahrt bedient werden können, ohne dabei die Konzentration des Fahrer stark zu beeinflussen.
    Im Kofferraum wünsche ich mir eine Auskleidung die man in 5 Minuten reinigen kann und nicht einen Teppich, bei dem man jede Fussel und jede Tannennadel oder ähnliches einzeln mit der Hand entfernen muss, weil die Saugkraft die Haftkraft des Teppichs nicht überwinden kann.
    Durchlademöglichkeiten (Lehnen bzw. Durchreiche in der Armlehne), brauchbare Taschenhaken und klappbare Beifahrerlehnen sollte es nicht nur in A- und B-Klasse geben.

    Antwort

    Antwort von Ralf Klein am 08. Juli 2011 um 18:11:

    Die Ausstattung mit genuegend Becherhaltern sollte in der Tat selbstverstaendlich sein, wobei ich sagen wuerde, dass die Kapazitaet von bis zu 0,5l etwas knapp bemessen waere.
    Wenn man sich schon an den Bechern von Fastfoodketten orientieren moeche, sollten mindestens Medium Size Drinks (32oz; knapp 1l) passen.
    Bei meinem 2004 Sebring Sedan sind die ausgeformten Becherhalter stabil genug, aber unguenstig plaziert, da das Radio zu weit in den Innenraum ragt und die Becherhalter darunter liegen.
    Aber ich denke, heutzutage duerften die meisten Autos da eine bessere Lage verwenden.
    Ein Flaschenhalter ist keine schlechte Idee. Nach meinem Geschmack sollte er vom Beifahrer gut erreichbar sein, der bei mir normalerweise das Nachfuellen der Becher erledigt.

    Antwort

  7. 7. Matthias

    Kommentar vom 04. Juli 2011 um 16:03

    Ich persönlich fahre einen C-Klasse Kombi und kann im großen und ganzen nicht klagen. Nur geeignete Brillenfächer für sie Sonnenbrille (und am besten zwei davon) fehlen mir. Und der schon angesprochene Halter für eine große PET-Flasche wäre auch sinnvoll. Den Beifahrersitz nutze ich eher nicht als Ablage weil der Kram nicht nur nach vorne in den Beifahrerfußraum sondern auch seitlich runter rutschen kann. Und dann zwischen den Sitzen und Verkleidungsteilen den Kleinkram wieder einsammeln? Danke, kein Bedarf.

    Antwort

  8. 8. Adam Kösztler

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 09:20

    Ich wünsche mir eine beheizbare Frontscheibe, wie das bei Heckscheiben bereits Standard ist. Ich hasse das winterliche Scheibenkratzen – eine Standheizung ist mir aber zu teuer.

    Antwort

    Antwort von Volker Meyer am 05. Juli 2011 um 21:27:

    Dabei gibt es eine beheizbare Frontscheibe (gegen Aufpreis) sogar bei VW und Ford!! Dass die Heizdrähte stören, ist Quatsch, so dünn wie sie in der Frontscheibe sind. (Habe selbst schon mehrfach Frontscheibenheizung gehabt!)Aber der Kunde soll ja die teure Standheizung kaufen oder immer eine Garage haben……

    Antwort

    Antwort von Marcel Mathieu am 13. September 2011 um 16:31:

    Hallo Herr Meyer!
    Das ist Ansichtssache – mich stören die “Drähte” im Focus. Da warte ich lieber, bis die Scheibe “freigepustet” ist.
    Vielleicht gelingt es ja, noch dünnere Drähte zu fertigen, dann wäre das ein Argument. Was ich da bisher gesehen habe – no way.

    Grüße
    M. Mathieu

    Antwort

    Antwort von Markus Aberle am 18. Juli 2011 um 17:07:

    Eine beheizbare Frontscheibe wünsche ich mir auch … insbesondere für große Windschutzscheiben wie beim Viano. Habe selbst sehr gute Erfahrungen mit einem Fahrzeug mit einer solchen Frontscheibenheizung gemacht.

    Antwort

  9. 9. Roland Heilmann

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 09:36

    Wer hat nicht schon etwas transportieren müssen, das länger ist als die Ladefläche im Auto. Wenn man dann die Heckklappe öffnen muß, so sollte es eine Feststellmöglichkeit geben, die die Heckklappe nach unten festhällt. Das könnte ein Zahnstab, oder ein Band sein. Auf jeden Fall eine Befestigung der Klappe. Momentan ist eine Befestigung der Klappe sehr aufwändig.

    Antwort

  10. 10. Tobias

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:14

    Was fehlt: Eine Reinigungsfunktion für Innenräume wie die Pyrolysefunktion im heimischen Backofen..

    Antwort

    Antwort von Michael Barsties am 14. Juli 2011 um 12:06:

    Der bisher beste Vorschlag! :-)
    s. smart crossblade mit dem Hochdruckreiniger reinigen.

    Antwort

  11. 11. Uwe Helmut Schaal

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:15

    Hallo Herr Aumann, hallo Blogger,

    da Begriffe wie z.B. “Komfort” und “Perfektion” individuell bewertet und interpretiert werden, hier meine Interpretation:

    4tütrer/-sitzer, Kombi, kompakt
    ABS, ZV, evtl. Klima und ESP
    robust, langlebig
    einfache Technik, dafür zuverlässig
    verbrauchsgünstig, gerne auch alternativer Antrieb
    Reichweite: 500 km, pitstop max. 2 Stunden
    Höchstgeschw. 150 km/h
    Preis max. 12.000 EUR

    Antwort

  12. 12. Nordbergh

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:16

    Eine automatische Erkennung von Alkohol in der Luft, die dafür sorgt, dass der Anlasser für etwa zwei Stunden außer Betrieb gesetzt ist. Außerdem würde mich die Möglichkeit interessieren, nach der man Mobile-Nutzung im PKW stören kann, außer das mobile Endgerät wird über die Freisprechanlage genutzt.

    Das erhöht vielleicht nicht den Komnfort des Fahrers, aber meinen Komfort als Verkehrsteilnehmer, den all die ihr Reaktionsvermögen maßlos überschätzenden Handy-Telfonierer und Pegel-Fahrer schwer nerven.

    Zuletzt begrüße ich die Idee (soweit ich weiß, bisher nur von Opel umgesetzt) einer unter dem Fahrzeugheck ausfahrbaren Haltevorrichtung für Fahrräder. Aber bitte mechanisch und nicht elektronisch funktional.

    Antwort

    Antwort von Adam Kösztler am 14. September 2011 um 07:57:

    “…Eine automatische Erkennung von Alkohol in der Luft, die dafür sorgt, dass der Anlasser für etwa zwei Stunden außer Betrieb gesetzt ist… ”

    Und wie fahren Sie (natürlich nüchtern!) Ihre angetrunkenen Kolleg(inn)en nach der Betriebsfeier nach Hause? Das Auto wäre ja voll mit “Spritgeruch” und würde die Fahrt verweigern.
    Müsste man auch gleich eine Rauschgifterkennung installieren? Oder nach verkehrsbeeintrechtigenden Medikamenten filtern? Kontrollieren, ob der Fahrer die im Führerschein eingetragene Brille tatsächlich auf der Nase hat?
    Autofahren heißt auch Verantwortung zu tragen. Diese Verantwortung kann und soll mir bitteschön kein noch so ausgeklügeltes System abnehmen.

    Antwort

  13. 13. Eine Frau

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:19

    Mein Beifahrersitz ist meistens leer. Gerade auf längeren Fahrten lege ich darauf CDs, Naschereien und manchmal auch Getränke ab. Im Getränkehalter befindet sich das Navi, dessen Saugnapf sich sowieso immer löst. Was bei einer Vollbremsung passiert, können Sie sich denken. In solchen Momenten wünsche ich mir immer einen fixierbaren Plastikaufsatz für den Beifahrersitz auf dem ich den ganzen Krimskrams rutzschfest ablegen kann.

    Antwort

  14. 14. Schneider

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:33

    Ich kann mich mein an den Beitrag von Hrn. Knappert nur anschließen. Seit langem ärger ich mich darüber, dass es keine zweckmäßigen Ablagemöglichkeiten für Brillen gibt. Optional gibt es in der C-Klasse das Ablagenpaket in welchem auch ein Brillenfach am Dachhimmel auf der Fahrerseite integriert ist.
    Ein Flaschenhalter für 1,5 l PET Flaschen ließe sich an der Mittelkonsole rechts im Beifahrerfußraum unterbringen.
    Der Teppich der Laderaumauskleidung ist zwar schön anzusehen jedoch in der Reinigung sehr aufwendig. Ich würde mir eine große Einlegematte im Laderaum wünschen, die beim Einladen von Kinderwagen, Fahrrad, Getränkekisten usw. nicht verrutscht und sich zum Ausschütteln schnell herausnehmen lässt (ähnlich einer Fußraummatte).
    Zudem kann ich mit 1,91 m Körpergröße nur schwer eine adäquate Sitzposition in der C-/E-Klasse finden. Das verstellbare Lenkrad ist zu weit vorn. Zudem ist in der C-Klasse der Fondsitz hinter mir nicht mal mehr für Kleinkinder nutzbar.
    Im Übrigen halte ich Schnickschnack wie Serienmäßige elektr./teilelektr. Sitzverstellung, Attention Assist, etc. für überflüssig. Hier wünsche ich mir lieber eine heizbare Heckscheibe.

    Antwort

    Antwort von Dietrich Aumann am 05. Juli 2011 um 13:13:

    Probleme von Fahrern mit höherer Körpergröße sind mir selbst bewusst- mit 1.95 sind selbst mittellange Strecken in fast jedem Transportmittel eine Qual.
    Wie verschaffen Sie sich denn Abhilfe?

    Antwort

    Antwort von Schneider am 05. Juli 2011 um 13:28:

    Es bleibt nichts anders übrig als die bestmögliche Sitzposition zu finden. Auf langen Fahrten müssen entsprechende Pausen eingelegt werden. Falls Personen im Fond mitfahren, fährt meine Frau.

    Antwort

    Antwort von Matthias am 05. Juli 2011 um 15:59:

    Machen wir auch so. Wenn Fondpassagiere dabei sind fährt meine Frau, da hinter mir (Länge 1,94 m) auf der Fahrerseite keinem zugemutet werden kann zu sitzen.

    Antwort von Schneider am 05. Juli 2011 um 13:20:

    Natürlich muss es heizbare Windschutzscheibe heißen und nicht heizbare Heckscheibe!

    Antwort

  15. 15. C. Butz

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:50

    Alle Leuchtmittel von Scheinwerfer und Rückleuchten sollten grundsätzlich innerhalb von 10 Minuten zu wechseln sein.
    Der Wechsel des Abblendlicht-Birnchens bei meinem W168 (alte A-Klasse) ist eine Katastrophe: man sieht nicht hin, hat kaum Platz für die Hand und muss so das Leuchtmittel einfädeln und einen Drahtbügel einhängen.
    Letztendlich musste ich den Stoßfänger lösen und den Scheinwerfer ausbauen, um das Birnchen zu wechseln, absolut unzumutbar!
    Und wegen einer kaputten Lampe möchte kein Kunde in die Werkstatt gehen.

    Antwort

    Antwort von Christian am 08. November 2011 um 12:01:

    Hallo Hr. Butz,

    wie wechseln Sie denn die Birne?? Das geht von außen, indem man IM Radhaus die Serviceklappe öffnet. Da kommt man überall wunderbar hin!!

    Antwort

    Antwort von Rolf am 04. Januar 2012 um 04:29:

    Hallo Christian,
    die Klappe im Radlauf hatte ich bei der ersten A-Klasse auch. Bei der letzten Bj. 2001 gab es diese Klappe nicht mehr und ich mußte auch immer den Scheinwerfer ausbauen.
    Wirklich schön ist die Klappe im Radlauf auch nicht… möchte garnicht aussprechen, was das so alles für schöne Sachen am Reifen oder im Radhaus kleben können.

    Antwort

  16. 16. timm

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 10:56

    Nette Idee, hier mein Vorschlag bzw. meine Bitte. Ich bin knapp zwei Meter groß und kann nicht einmal in einem Fahrzeug der oberen Mittelklasse wie einer E-Klasse oder einem BMW 5er richtig sitzen. Also bauen Sie bitte künftig die Autos so, dass Leute wie ich (von denen es immer mehr gibt, jedenfalls im Norden der Republik) künftig nicht mehr meine Knie wie in der Holzklasse hochziehen muss und sich nur unter Schmerzen aus einem Auto puhlen können. Dass der Spritverbrauch gesenkt werden muss ist obligatorisch.

    Dankeschön!
    TS

    Antwort

  17. 17. Bianca

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 13:46

    Auch wenn ich selbst wohl eher zu den ‘normalgroßen’/'mittelgroßen’ Menschen gehöre und noch jung und halbwegs agil bin, ist das Einsteigen in sportlichere Fahrzeuge wie Coupés, Cabrios etc nicht wirklich komfortabel. Erst recht unkomfortabel bis unzumutbar wird es, wenn man auf die hinteren Sitze kommen möchte. Auch wenn das nun völlig ‘gesponnen’ ist und nur als Denk- oder Diskusionsanstoss dienen soll: Ins (E-Klasse)-Cabrio Richtung hintere Sitzreihe einsteigen, wenn das Dach offen ist, ist Einstiegskomfort pur!

    Anschließen kann ich mich sämtlichen Beiträgen zum Thema Lagerung von Gegenständen auf dem meist leeren Beifahrersitz. Dass alles beim Fahren durch die Gegend fliegt, weil es an anständigen und ausreichenden Staumöglichkeiten mangelt, nervt schlicht. ‘Verstaut’ man zumal die Wasserflasche nebst Jacke und Handtasche auf dem Beifahrersitz, bemängelt das Fahrzeug schnell die fehlende Gurtanlegung des Beifahrers und piepst…
    Die Wasserflasche im Netz im Beifahrerfußraum zu verstauen, kann keine Lösung sein – beim Fahren dort hinzugreifen lenkt vom Verkehrsgeschehen ab, die ‘mittelgroßen’ Menschen verlieren dabei die Straße aus dem Blickfeld und die Flasche ohne Anzuhalten wieder zurück in das Netz zu ‘pfriemeln’ ist schlicht unmöglich. (Die Alternativen wären, sie dann wieder auf den Beifahrersitz zu legen oder in den Fußraum zu schmeißen, wo sie durch die Gegend fliegt…)

    Ebenso unpraktisch ist der Anschluss von Smartphones im Handschuhfach. Ob erlaubt oder nicht: Ab und an will ich während der Fahrt auf mein Handy schauen, v.a. bei längeren Fahrten. Hängt das Handy im Handschuhfach, ist das nicht nur unbequem sondern auch hochgradig gefährlich… Also: Entweder alles über Bluetooth regeln oder Anschluss in der Mittelkonsole! …natürlich mit komfortabler Halterung.

    Antwort

    Antwort von Marcel Mathieu am 13. September 2011 um 16:44:

    Hallo Bianca!
    Abgesehen davon, dass mein Handy via Bluetooth ins Fzg. eingebunden wird und ich daher keinen Anruf verpasse, liegt es einfach in der Mittelkonsole. die gibt es im meinem Fzg. wahlweise als Ablage oder als Aschenbecher. Da hätten jetzt nur noch Raucher ein Problem.
    Wasserflaschen schaffe ich immer irgendwie zw. Sitz und Mittelkonsole “festzuklemmen”, normalweise hält das. Bei Sportsitzen geht es theoretisch auch, das in den Spalt der ausziehbaren Schenkelauflage zu legen, ohne dass die Sitzbelegungserkennung meckert. Dass die im Falle einer Vollbremsung trotzdem wegfliegt, ist klar. Man kann sich ja eine Kiste zimmern und die auf dem Sitz anschnallen… Oder man versucht eine kleine Klappbox aus dem Baumarkt. Im Ernstfall (Beifahrer) ist die in Sekunden gefaltet und im Kofferraum.

    Aber Komfort: ich durfte mich mal in einen SLS “reinklemmen” nicht einfach, aber machbar – das nehme ich gerne in Kauf. Der SLK ist dagegen auch mit meinen 1,90m kein Problem.

    Antwort

  18. 18. Thomas Kaiser

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 14:17

    Nun, ich bin noch nicht im Besitz eines Mercedes, hoffe aber, dass sich das in der Zukunft ändert.
    Mein bisheriges Fahrzeug (Renault Laguna Grand Tour) verfügt z.B. über eine heizbare Frontscheibe. Dies möchte ich nicht mehr missen.
    Ebenso die geteilte Heckklappe, sehr hilfreich, wenn man das Auto komplett volllädt und die letzten Sachen durch die geöffnete Heckscheibe in den Kofferraum befördern kann.
    Wichtig wären mir auch kleine Sachen, wie die Transportbox im Laderaumboden, richtige Getränkehalter (die vermisse ich so sehr) oder zusätzliche Fächer unter den Sitzen.
    Was das Thema Assistenzsysteme angeht, so kann ich auf den Tote Winkelassistent getrost verzichten. Außerdem hab ich mal in der Fahrschule gelernt, dass man über die Schulter blicken soll beim Überholen.

    Antwort

  19. 19. Markus Fortkord

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 14:48

    Komfort ist fuer mich , wenn ich meinen Garagenoeffner ins Fahrzeug programmieren koennte. Vorteil: Die staendige Frage , wo ist der Garagenoennfer, entfaellt dann. Weniger Ballast im Fahrzeug, keine Suche, es ist ja alles On Board.

    Antwort

    Antwort von Matthias am 07. Juli 2011 um 15:16:

    Code 231: Garagentoröffner im Innenspiegel integriert

    Antwort

  20. 20. Alexander Müller

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 15:53

    Ich kann nicht verstehen, dass selbst bei Autos jenseits der 50.000 EUR ein Cupholder nur für stolze 60 EUR aufpreispflichtig zu bekommen ist. Attention Assist hat mir bereits nach ca. 2 min Fahrzeit eine Pause empfohlen. Die Parkführung (Hinweise im Display ;-)) rät einem meistens an einer Parklücke vorbeizufahren oder führt dazu, dass meine seine Augen eher aufs Display richtet (ganz gespannt, was denn jetzt für “Anweisungen” kommen), als auf die eigentliche Parklücke. Zudem ist es ärgerlich, wenn man bspw. nach der Waschanlage das Fenster öffnet und Sekunden später das gesamte Wasser, welches sich noch auf dem Dach befand auf der Armlehne bzw. den eigenen Klamotten im Innenraum wiederfindet. Manchmal sind eben die einfachen Dinge nicht immer die schlechtesten…

    Antwort

  21. 21. Kathrin Frey

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 16:46

    Mich nervt der Zwischenraum zwischen Sitz (Fahren und Beifahrer) und Mittelkonsole. Da verschwinden Kreditkarten, Lippenstifte, Geldmünzen und alles andere wichtige im Alltag. Da Schlimmste daran ist, dass man nur mit Müh und Not wieder an die Gegenstände kommt. Vom Putzen des unnötigen Zwischenraums kaum zu reden! kann man das nicht Abdichten? Dann wäre eventuell auch weiterer Stauraum geschaffen ;-)

    Antwort

    Antwort von Andrea Maier am 08. Juli 2011 um 12:01:

    …hier bin ich völlig Ihrer Meinung- ich fahre eine A-Klasse, kürzlich ist mir der Garagenöffner in den Zwischenraum gefallen und bis in die Sitzschiene gerutscht. Er war, im Fussraum liegend- mit 2 Fingern “angelnd”, kaum mehr herauszubekommen. Auch beim Innenraum staubsaugen ist diesee Zwischenraum sehr schwer sauber zu bekommen. Desweiteren stört mich, dass sich auf allen Kunststoffen jeder Hautabrieb und Hautfett als Fleck abzeichnet- hier sollte ein unempfindlicheres Material eingesetzt werden.

    Antwort

    Antwort von Joachim Gruber-Scheikl am 08. Juli 2011 um 13:05:

    Da gibts noch was schönes: Beim Mercedes A und B gibts in der Mittelkonsole (warum gibts die überhaupt? Bei den Hecktrieblern ist da drunter ja das Getriebe, aber in A * B könnte da einfach viel Platz sein) vorne ein Fach, das mit einem Schieber verschlossen werden kann. Legt man nun auf dem geschlossenen Schieber z.B. eine Bankkarte/Ausweiskarte etc. ab und schiebt dann unbedacht den Schieber nach vor, so verschwindet die Karte nach vorne ins Nirvana und kann nur durch Ausbau der Mittelkonsole ‘wiederbeschafft’ werden.

    Antwort

  22. 22. Erik Zimmer

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 21:25

    Ich kann Herrn Nordbergh nur zustimmen: an einer Alkoholkontrolle sollte definitiv gearbeitet werden, gerade weil es sowohl für den Fahrer selbst wie auch für andere Verkehrsteilnehmer ein wichtiger Sicherheitsaspekt ist und somit ein weiteres Sicherheitsfeature bei Mercedes-Benz darstellen kann.

    In dem Zuge wäre es interessant, wie das bereits bei Volvo optional erhältliche (angeblich nicht 100% korrekt funktionierende) Alkoholkontrollsystem von den Kunden angenommen wird.

    Ein spezielles Ablagefach für Smartphones ist sicherlich sehr praktisch, gerade bei Modellen mit Automatikwahlhäbel am Lenkrad ist das sicherlich realisierbar.

    Antwort

  23. 23. Volker Meyer

    Kommentar vom 05. Juli 2011 um 21:47

    Mercedes verlangt bei diversen Modellen saftige Aufpreise für zusätzliche Airbags. Als sogenannter Sicherheits-Vorreiter müssten doch alle Airbags serienmässig sein. Oder dass bei der jetzigen A-Klasse für ein axial verstellbares Lenkrad Aufpreis verlangt wird, empfinden auch meine Bekannten als sehr verwunderlich (gibt es in jedem Ford oder VW!!).
    Sitzverstellungen sollten entweder mechanisch mit Raster oder vollelektrisch mit Memory sein, aber nicht teilelektrisch.
    Vielleicht sollte man auch den immer voller werdenden Drehschalter an der Lenksäule wieder mehr entfrachten. Lieber rechts einen Scheibenwischerhebel als den Automatikhebel !! (Schönen Gruss auch an die Amis!!) Welcher Europäer findet das gut????
    Ich habe eine E-Klasse T und einen A, bin 1,96m gross und habe daher die gleichen Platzprobleme im Fond wie die anderen “Blogger”.
    Aus diesen langen Radständen muss man einfach mehr rausholen!!

    Antwort

    Antwort von Matthias am 07. Juli 2011 um 15:21:

    Ich finde den Automatikhebel am Lenkrad TOP. Das Ding in der Mittelkonsole ist doch Platzverschwendung!

    Antwort

  24. 24. Martina Schwörer

    Kommentar vom 06. Juli 2011 um 10:38

    zu den o.g. könnte ich auch noch Wünsche an ein “perfektes” Auto hinzufügen:
    1. Eine schwarze Innenraumverkleidung mit einer Oberfläche, die nicht bei jedem Einsteigen, anfassen, Ellenbogen auflegen so weiß verschmutzt, dass dem mit einem normalen nassen Wischtusch nicht beizukommen ist. Was nützt mir ein elegantes Außen- u. Innendesign, wenn es beim Einsteigen aussieht wie ….
    2. Das Auto im Sommer: ein Backofen. Auch wenn die Fenster schnell unten sind und das Glasdach sich automatisch öffnet – warum keine permanente Lüftung realisiert mit Solarpanels?
    3. zur Diskussion der Großen: Auch die Kleinen haben ein Problem, bei knapp 1,60 muss der Sitz so weit vor um an die Pedalerie zu kommen, dass man am Cockpit “hängt”, ich behelfe mir in dem ich die Lehne schräg stelle um davon wegzukommen, aber die Position zum Lenkrad ist nicht wirklich gut. Und ob ich im Crashfall nicht immer noch viel zu Nahe am Airbag bin…

    Antwort

    Antwort von Schneider am 08. Juli 2011 um 10:25:

    Eine Standlüftung betrieben durch Solarzellen im Schiebedach (Code 419) gab es bereits in der E-Klasse bis 2004 als Sonderausstattung.

    Antwort

  25. 25. Margit Knapp

    Kommentar vom 06. Juli 2011 um 13:25

    Ich selbst bin nur 1,56 “groß” und bin wie meine Vorgängerin der Meinung, dass man auch diese Menschen berücksichtigen sollte!! Der Sitz muss soweit es geht nach vorne gestellt werden, so dass man an die Pedale kommt. Allerdings kann man dann nicht mehr aussteigen, da man direkt auf dem Lenkrad hängt. Bei einem Unfall nutzt da wahrscheinlich ein Airbag auch nichts mehr. Dies ist bei allen Mercedes-Modellen der Fall!!!

    Antwort

  26. 26. Gwenael

    Kommentar vom 06. Juli 2011 um 15:28

    Um alle bisher geäußerten Meinungen zu vereinbaren, wünsche ich mir mehr Gestaltungsfreiraum.
    _ Kombiinstrument, Navi und alle sonstigen Anzeigen sollten in einen einzigen benutzergestalteten Bildschirm zusammengefasst werden. Dieser Modul könnte seitlich bis zur Armaturenbrettmitte gleiten.
    _ Die Sitze sollten leicht durch andere Sitze (Kindersitze, Seniorsitze, Sportsitze, Wintersitze…) ausgetauscht oder einfach herabgenommen werden. Die meisten Autos fahren doch alltäglich leer.
    _ Ebenso sollten die entbehrlichen Spielzeuge (Ablagefächer, Aschenbecher, Mittelkonsole, Handschuhfach…) modularisiert werden, so daß man diese bei der online-Bestellung, im Werkstatt oder zu Hause nach seinem eigenen Nutzen auswählt, verstellt, konfiguriert und mit denen des Nachbarn austauscht.
    _ Ein verlängerter Radstand sollte bei den kurzen Fahrzeugen auch erhältlich sein, ohne daß dafür die Motorhaube so stark wie bei der B-Klasse (gegenüber A-Klasse) zunimmt.
    _ Eventuell auch verschiedene Fahrzeughöhe, wie etwa mit dem Golf +, insbesondere bei den Vans.

    Antwort

  27. 27. Dietrich Aumann

    Kommentar vom 06. Juli 2011 um 15:48

    An dieser Stelle will ich nochmal “Danke” sagen für all die Kommentare die uns hier Einblicke in das alltägliche Geschehen rund ums Auto geben- wirklich großartig!

    Alkotests und Freisprecheinrichtungszwang, neugierige Blicke auf die Parkassistenten die vom tatsächlichen Verkehrsgeschehen ablenken- was fällt Ihnen noch zum Thema “Schutz VOR dem Autofahrer” ein- soll der Wagen bei Gefahr im Verzug das Ruder übernehmen?

    Gibt es etwa zu viele Optionen dank der Elektronik- oder nur nicht “die richtigen” für Sie?

    Antwort

    Antwort von Moritz am 06. Juli 2011 um 16:53:

    Ich muss doch mal den Kopfschütteln. Da gibt es tatsächlich Menschen, die möchten nur Alkotests mit anschließender Zeitsperre oder Freisprecheinrichtungszwang in die Fahrzeuge bauen. Das reicht nicht! Zusätzlich bräuchten wir noch eine Belehrungsautomatik. Jedes Mal, wenn man auf einer Strecke fährt, auf der 120 erlaubt ist, fährt das Auto automatisch ganz links mit der erlaubten Geschwindigkeit und versucht die schnelleren auszubremsen. Und wenn es doch einer Mal vorbei schafft, dann sollte das Auto automatisch Lichthupe geben!

    Mal im Ernst: es ist klasse, wie die Fahrerassisstenzsysteme vor Unfällen warnen und im Notfall helfen, das Schlimmste zu vermeiden. Natürlich könnte auch ich sagen, nach 10 Jahren Führerscheinbesitz und ca. 250.000 gefahrenen Kilometern habe ich noch keinen einzigen Unfall gebaut und brauche die Systeme nicht. Aber sollten sie nur ein einziges Mal mir helfen einen Unfall – und damit die Gefahr einer Verletzung – zu vermeiden, haben sie sich meiner Meinung nach rentiert.
    Unfälle entstehen, wenn mindestens ein Teilnehmer unachtsam ist. Und mal ehrlich: fahren wir immer in jeder Sekunde zu 100% konzentriert?

    Antwort

  28. 28. Hubert Mummenhoff

    Kommentar vom 07. Juli 2011 um 12:56

    Zum Thema Ablagemöglichkeiten sehe ich auch noch Verbesserungspotential. Gerade bei Solofahrern die häufig auf Langstrecke unterwegs sind (ich zähle dazu) vermisse ich geeignete Ablagemöglichkeiten in Form einer Box mit vorgeformten Fächern auf dem Beifahrersitz in den man z.B: 2 Brillen (Normal + Sonnenbrille) Getränke, Verpflegung, Schlüssel, Portemonaie, Handy, aber auch ein bißchen Abfall und eine Serviette etc. reinlegen kann und bei der dann die Sitzerkennung abgeschaltet ist. Das ganze verhindert dann das bei einer stärkeren Verzögerung alles in den Fussraum poltert. Ich gebe zu, das ich auf Langstrecken, zu denen unsere Fahrzeuge ja geradezu einladen, auch das eine oder andere verzehre (Brote, Eis, Kekse etc.) und hier wäre eine Box auf dem Sitz in dem alles seinen Platz hat eine große Hilfe !

    Antwort

    Antwort von Peter am 07. Juli 2011 um 15:28:

    Klasse Idee, finde ich. Die Box könnte man doch mit dem Gurt sichern.
    Wie wäre es mit einem 12V Anschluß + HUB um zB Handys zu laden oder ein kl. Kühlaggregat (zum Getränke kühlen) etc. zu integrieren?
    Oder (im Stand) ein Laptop anzuschließen um zB auf dem Rastplatz “zu arbeiten”?
    Dennoch stellt sich mir auch die Frage: wie sehr werde ich abgelenkt wenn ich während der Fahrt in der Box “herumgruschtl”?
    Grundsätzlich sehe ich die “Drivers-Box” jedoch schon als eine hilfreiche Idee.
    Was mM nach auch noch hilfreich wäre:
    Wenn ich vollgepackt und ohne eine Hand frei mein T-Modell über die Heckklappe beladen möchte….. habe ich Probleme diese zu öffnen ohne etwas aus der Hand zu legen.
    Wie wäre es mit einem Touchsensor den man einfach erreichen kann und die Heckklappe öffnet sich automatisch?

    Antwort

    Antwort von Joachim Gruber-Scheikl am 08. Juli 2011 um 14:34:

    Optimal wäre doch, wenn man diese Box quasi aus dem Sitz heruasklappen könnte. Z.B. Das Sitzposter nach vorne klappen, darunter ist dann die Box. Oder aus der Rückenlehne einen U-Förmigen Bügel rausklappen, der dann gemeinsam mit dem Sitzkissen zur Box wird…
    Und jetzt schnell ein Patent anmelden!!

    Antwort

    Antwort von Marcel Mathieu am 13. September 2011 um 17:08:

    Das wäre rausgeworfenes Geld ;-)
    Wenn hinter dem Sitzpolster noch eine Klappbox sitzt, wird der Sitz dicker (das Ding muss irgendwo hin, da kann man machen was man will), der Raum fehlt dann den Mitfahrern auf den Rücksitzen.
    Man kann doch eine Klappbox nehmen und bei Nichtbedarf in den Kofferraum legen. Den nutzt ja hier scheinbar eh niemand ;-)

  29. 29. Nobert

    Kommentar vom 07. Juli 2011 um 17:20

    - standardmäßig einen USB-Ladeanschluß für neue Mobiltelefone
    - Bluetoothfähigkeit und Freisprechfunktionalität als Standard für alle Audio-Systeme
    - eine Distronic, welche auch auf die simple Funktion des Tempomaten zurückgeschaltet werden kann, so daß die Grundfunktion auch auf dichter befahrenen kurvigen Strassen genutzt werden kann. Ist eher ein Luxusproblem, scheitert vielleicht auch an (mir nicht bekannter)gesetzlicher Reglementierung, aber wenn man sich was wünschen darf … .

    Antwort

  30. 30. Oliver

    Kommentar vom 07. Juli 2011 um 19:11

    Als Vater von drei Kindern und Fahrer einer neuen E-Klasse würde es meine Kinder sehr freuen wenn hinten der mittlere Sitz auch ein selbiger wäre und den gleichen Sitzkomfor wie die beiden äußeren Sitze hätte.

    Bisher ist dieser Sitz eher eine Aufbewahrung für die ach so tolle und wichtige Armlehne für die hinteren (äußeren)Passagiere. Der dritte Passagier sitzt dann aber auf einer Plastikbank äußerst unbequem.

    Antwort

  31. 31. Margit Knapp

    Kommentar vom 08. Juli 2011 um 08:28

    Ich fände es toll wenn das Display vom Handy auf das Fahrzeug-Display (Display ist sowieso vorhanden) übertragen werden könnte.

    Generell sollte mehr Serienausstattung in der Grundausstattung vorhanden sein- wäre in der Produktion bestimmt teilweise günstiger Teiele generell einzubauen.

    Im neuen SLK sitzt das Bedienteil zum Bedienen des Dachs an einer ungünstigen Stelle – man bleibt beim Aussteigen daran hängen.

    Antwort

  32. 32. Hans-Günther Paul

    Kommentar vom 08. Juli 2011 um 09:02

    Es wäre schön, wenn man die mühsam von Hand eingegebenen Adressen
    in unseren Navigationssystemen beim Fahrzeugwechsel auslesen und im neuen Fahrzeug wieder einlesen könnte ( USB – Stick etc.).

    Antwort

  33. 33. Florian Walter

    Kommentar vom 08. Juli 2011 um 09:19

    Ich persönlich finde den Tempomat in verbindung mit dem Abstandsradar Distronic Plus für eine der gelungensten Assistenzsysteme.

    Im Forschungsfahrzeug F800 Style wurde das System als Staufolger weiterentwickelt, damit das Fahrzeug bis 40 km/h den Vorausfahrenden verfolgt, selbst in Kurven.

    Das sollte möglichst schnell in die Serie übernommen werden.

    Antwort

  34. 34. Joachim Gruber-Scheikl

    Kommentar vom 08. Juli 2011 um 12:05

    Hallo Herr Schaal!

    Im Prinzip bin ich auch ganz ihrer Meinung.
    Für uns ist nun aber auch wichtig: Was macht nun den Mehrwert eines Mercedes/Smart aus? Oder wollen sie gar keinen Stern?

    Antwort

  35. 35. Joachim Gruber-Scheikl

    Kommentar vom 08. Juli 2011 um 16:24

    Hallo Herr Aumann!

    Als erstes wünsche auch ich mir einen Platz für eine 1Liter Flasche, der vom Fahrer bequem zu erreichen ist.
    Als zweites Verstaumöglichkeit für Dinge ganz allgemein. Das muss doch jeder Entwickler selbst bemerken: Bei jeder Testfahrt hat man doch zumindest ein Laptop, Schreibmaterial und vermutlilch ein kleines ‘Vesper’ mit dabei. Wo legt man das im Benz ab?
    Als drittes wünscht sich meine Frau eine Kaffeemaschine für längere Reisen. Sicher machbar, aber ehrlich, ich würde den Aufpreis nicht bezahlen.
    Viertens die schon angesprochene Kofferaumauskleidung OHNE Teppich. Das Saubermachen ist echt unangenehm!
    Auch und dann wär es noch schö, wenn im zukünftigen A-B der Beifahrer nicht die Füsse gekocht bekommt.

    Antwort

  36. 36. Dieter Graef

    Kommentar vom 11. Juli 2011 um 20:00

    Hallo Herr Aumann!
    So eine Beifahrersitzablage wär schon praktisch.Es muß ja nicht alles von Mercedes kommen fragt doch mal einen bekannten Reisekofferhersteller wie Louis Vuitton was man machen kann und ob man vorhandene Befestigungen nutzen kann wie die dür den Kindersitz.

    Antwort

  37. 37. Peter

    Kommentar vom 13. Juli 2011 um 12:37

    Vielleicht stehe ich ja alleine damit da, aber mich nervt der Multi-Kombi-dreh-kipp-drück-Blinker/Wischerhebel hinter dem Lenkrad bei Mercedes. Bei Wettbewerbern sind die Funktionen locker auf einen linken und einen rechten Hebel aufgeteilt, bei Mercedes kommen immer noch weitere Funktionen dazu, die nicht nur Fingerfertigkeit verlangt, sondern auch vom Straßengeschehen ablenken kann.
    Kann irgend jemand den Heckwischer betätigen, ohne hinzusehen?

    Antwort

    Antwort von Michael Barsties am 14. Juli 2011 um 12:02:

    Ja.
    Bitte nicht falsch verstehen, ich kann Ihren Einwand bedingt nachvollziehen. Ein wirkliches Problem sehe ich darin jedoch nicht, wenn man sich ein mal mit der Bedienung eingehend beschäftigt hat. Mich fasziniert die Möglichkeit durch verschiedene Bedienungsvariationen und auch Kombinationen (drücke Fernlicht & Frontscheibenwasser für die Reinigung der Frontscheinwerfer) Schalter zu sparen.

    Antwort

  38. 38. Peter Fox

    Kommentar vom 14. Juli 2011 um 10:27

    Ich vermisse eine Ablagemöglichkeit für die Verpflegung unterwegs oder nach einem Einkauf beim Drive-in. Mein Vorschlag: Analog dem Klapptisch im Flugzeug wäre ein ausfahrbares Tischchen im Bereich Handschuhfach sehr praktisch.

    Antwort

  39. 39. Markus

    Kommentar vom 14. Juli 2011 um 17:01

    Im Winter ist nicht nur die Aussenlufttemperatur, sondern viel mehr die Oberflächentemperatur des Fahrbahnbelags von Interesse. Diese könnte man relativ simpel mit einem Infrarotsensor im Fahrzeugboden ermitteln und im Kombi anzeigen. Bei unter +3°C sollte die Zahl rot werden o.ä.. Der Wert könnte evtl. auch im ABS-Regelungsalgorithmus verarbeitet werden.

    Antwort

    Antwort von Markus am 14. Juli 2011 um 17:23:

    Zusatz: In Verbindung mit dem Regen-Licht-Sensor könnte man ggf. einen Blitzeis-Warner realisieren.

    Antwort

  40. 40. Manuel Arnold

    Kommentar vom 15. Juli 2011 um 08:00

    Ich finde es verwirrend dass man den Lenkstockhebel des Tempomats von oberhalb des Blinkerhebels (wie z.B. in BR164/ 221) nach unter den Blinkerhebel (wie z.B. in BR166) getauscht hat. Gleichzeitig wurde der Blinkerhebel ein klein wenig höher angebracht.
    Für Fahrer wie mich, die mit verschiedenen Mercedes-Fahrzeugen unterwegs sind, ist dies verwirrend und anstrengend.
    Schon mehrfach ist es passiert dass ich beim Spurwechsel blinken wollte, stattdessen jedoch den Tempomat aktiviert/ betätigt habe. Im schlimmsten Fall wird nicht nur die Spur ohne blinken gewechselt sondern auch während dessen das Fahrzeug deutlich langsamer (min. 10 Km/h) da die eingestellte Geschwindigkeit im Tempomat nach unten korrigiert wird.

    Antwort

  41. 41. Manfred

    Kommentar vom 15. Juli 2011 um 15:11

    Das mit dem mittleren “Sitz” im Fond ist schon eine interessante Sache: es ist der sicherste Platz im Auto zugleich aber auch der unbequemste. Unsere Tochter sitzt (wenn die Vordersitze belegt sind) am liebsten wegen der Aussicht hinten in der Mitte. Hätte aber im Winter gern ein warmes Hinterteil. Leider sind jedoch nur die beiden äußeren Fondsitze beheizbar. Wünschenswert ist für mich Bluetooth-Telefonie mit jedem bluetooth-fähigem Telefon (ich verstehe nicht, warum das Auto nur mit bestimmten Telefonen kommuniziert). Und dann sind da noch diese unsäglichen „Sonderausstattungspakete“: Lenkrad beheizt – nur in Verbindung mit Memory-Paket. Oder Spiegelpaket. Wieso kann ein Spiegel nur anklappen wenn er automatisch abblendbar ist? Oder Licht-Paket. Warum benötigen Bi-Xenon-Schweinwerfer eine Scheinwerferreinigungsanlage? Bei den sonst hier diskutierten Dingen geht es mir wie den meisten: Frontscheibenheizung, vernünftige Ablagen, Flaschenhalter (für wenigsten 1-Liter-Flaschen), gut zu reinigende Materialen sowohl im Fahrgast- als auch im Kofferraum und nicht zuletzt Abdeckung der alles verschlingenden Zwischenräume neben den Sitzen sollten (kostengünstig) integrierbar sein. Und zum Schluss: ich finde unsere Autos klasse, aber perfekt sind sie deshalb leider noch lange nicht.

    Antwort

    Antwort von Schneider am 18. Juli 2011 um 12:33:

    Bin der selben Meinung, einige Extra’s gibt es leider nur im Paket. Die Scheinwerferreinigunsanlage bei Xenon-Scheinwerfer ist jedoch eine gesetzl. Vorgabe. Damit die Scheinwerfer bei Verschmutzungen kein Streulicht ausstrahlen und andere Verkehrsteilnehmer blenden, müssen diese von Zeit zu Zeit gereinigt werden.

    Antwort

    Antwort von Marcel Mathieu am 13. September 2011 um 17:16:

    Hallo Manfred!
    Wenn unsere Autos perfekt wären, wäre das zwar toll für die Mercedes-Verkaufszahlen, aber für uns Mitarbeiter in der Entwicklung weniger – wir könnten nach Hause gehen.
    Da entwickle ich lieber noch etwas, um die Autos der Perfektion zu nähern ;-)

    Zu den Spiegeln: Begrenzung der Varianten ist das Zauberwort. Einer ohne, einer beheizbar, einer anklappbar, einer mit Abblendfunktion – das geht weit, jede Variante kostet Geld, die Kosten müssen beim Kauf umgelegt werden.
    Und die Abblendfunktion ist doch ne tolle Sache!?

    Antwort

  42. 42. Markus

    Kommentar vom 20. Juli 2011 um 17:37

    Hallo,
    was ich toll fände: Eine App, mit der man bereits von weiter Entfernung (vom Auto) das Cabrio-Dach öffnen kann, Fenster auf (und zu) machen kann, den Lieblings-Song bereits abspielen kann, die Lichter bedienen kann, die Hupe betätigen kann… Um den Entspannungsfaktor zu erhöhen, wäre auch ein routierendes Airscarf-System wünschenswert um – mit etwas mehr Power – den Nacken zu massieren. Was ich mir gerade in letzter Zeit bei diversen Leihfahrzeugen gewünscht hätte: Eine Art Polsterung/Kissen welches individuell zwischen der Außenseite des rechten Knies und der “Mittelkonsole” anzubringen ist, um gerade bei längeren Fahrten diesen Druckschmerz am Knie zu vermeiden, welcher dadurch entsteht, wenn das Knie über längere Zeit an der Mittelkonsole “anliegt”.

    Antwort

  43. 43. Sebastian

    Kommentar vom 12. September 2011 um 07:18

    Was mich bei den Heutigen Autos stört, ist zum einen die Schalldichtigkeit.
    Ich muss immer das Fenster etwas auf haben, denn man hört von draußen gar nix mehr. Ich Persönlich habe auch gerne alles rund um mich im blick was bei meinen im schnitt mindestens 16 Jahre alten Autos auch kein Problem ist, denn zu mehr reicht es nicht. Was mir aber immer wieder auffällt, ist das Rettungs oder Einsatzfahrzeuge gar nicht gesehen oder gehört werden. Die neuen Autos haben doch alle Navis, GPS und andere Systeme intus, wieso zum geier kann das Auto nicht sagen “von Hinten nähert sich ein Einsatzfahrzeug”. Die Technik dafür ist doch mehr oder weniger Vorhanden.
    Auch Stört mich bei Mercedes die Unübersichtlichkeit der Schalter und Bedieninstrumente. Ich habe das außerordentlich glück des öfteren mal verschiedene neue Fahrzeuge führen zu dürfen, und in anderen anderen Fahrzeugen komme ich besser zurecht. Man muss das Fahrzeug Intuitiv Steuern können und nicht erst 5min nach dem Schalter für die Heckscheibenheitzung suchen.
    Auch ist es peinlich sich mit autos zu rühmen die nicht unter 7 Liter im Stattverkehr kommen. Mein erster Fiesta Bj:86 1,6l Disel fuhr mit 4,5l im Stattverkehr.
    Ansonsten gibt es natürlich auch genug Interesannte und schöne Spielzeuge in den Autos. Aber am wichtigsten ist immernoch das Fahren, Wohlfühlen und der Platz im inneren, wobei grade der Platz immer weniger wird obwohl die Fahrzeuge Maßtechnisch immer größer werden.

    Antwort

  44. 44. Susann Meister

    Kommentar vom 12. September 2011 um 13:02

    In erster Linie wegen des Preises fahre ich einen Skoda Octavia und kann hier die Ablagen für Brillen (eine auf dem Armaturenbrett und eine im Dachhimmel) sowie die Flaschenhalterung (für 1l-Flaschen) in Fahrer- und Beifahrertür wärmstens empfehlen. Das fehlt mir immer, wenn ich mal länger im Mercedes unterwegs bin. Da könnte man sich ruhig was abschauen.

    Antwort

    Antwort von Th. Roensch am 13. September 2011 um 13:06:

    Ich kann ihnen nur Recht geben Frau Meister.
    Ich wurde genötigt meinen Octavia1 mit gelber Feinstaubplakette abzugeben…, das passiert bei Mercedesfahrern in den nächsten 4Monaten auch noch öfters und habe nach langem Suchen bei MB, Audi, VW und Scoda mich für einen Octavia2 entscheiden müssen…! Das Preis/Leistungverhältnis, die Alltagstauglichkeit wie von ihnen beschrieben sind einfach optimal und so in keinem anderen (teureren) Wagen zu finden. Das tolle, trotz 30PS mehr begnügt sich der TDI mit 5 +/-1L pro 100km.
    Ich frage mich immer, wer als Kunde denn von den Autokonzernen gefragt wird, was in einem z.B. Mercedes gewünscht ist? Ich wünsche mir weniger gewichtigen, fahrerentmündigenden technischen SchnickSchnack. Ein Mercedes sollte alltagstauglich, praktisch, sparsam, günstig in der Anschaffung, wartungsarm sein und auch noch gut aussehen. Vielleicht haben ich in den nächsten 25Jahren das Glück auf solch einen neuen Mercedes zu treffen, um nicht aus Vernunftgründen Octavia fahren zu müssen. ;)

    Antwort

  45. 45. Osman Sahin

    Kommentar vom 19. September 2011 um 13:16

    Hallo,
    ich habe oft das Problem, das ich beim Aussteigen den nachkommenden Verkehr schlecht sehe, wenn die Aussenspiegeln eingeklappt sind. Allein ein Schulterblick reicht nicht immer aus. Gibt es derzeit schon eine Lösung dafür? Z.B. ein Bereich im Aussenspiegel, das im eingeklappten Zustand auch etwas die Sicht des Nachkommenden Verkehrs zeigt.

    Antwort

  46. 46. Sebastian

    Kommentar vom 20. September 2011 um 06:27

    Wie wäre es mit einem Seitenabstandswarner der die Tür zum Nachbarn automatisch auf Distanz hällt. Hatte am Samstag nen neuen SLK neben mir, beim Aussteigen hat der ältere Herr ja noch aufgepasst, als wir dann auch los sind war er schon weg und ich hatte wieder eine neue Delle in der Seite.

    Antwort

  47. 47. Thiss

    Kommentar vom 07. November 2011 um 05:37

    Einen sehr guten Punkt hast du da angesprochen.
    Ich habe mir kürzlich auch einen Garagentoröffner eingebaut.
    http://thiss.ch/Auto-Zubehoer-Teile/Universal-Garagentor-oeffner-Handsender.html
    Ein nettes Teil.
    Endlich kein gefummel mehr mit dem Schlüssel.
    Viele Grüsse aus der Schweiz

    Antwort

  48. 48. Inge

    Kommentar vom 09. November 2011 um 23:22

    Es kommt schon wieder die kalte Jahreszeit und seit einigen Jahren habe ich eine Idee. Diese ist für Beifahrer und im Fond der langen S-Klasse sitzende Personen, die kalte Füße haben. Wie wäre es mit einer Fußbodenheizung in diesem Bereich? Dann könnte man sich als Beifahrer fast wie im Wohnzimmer fühlen.

    Antwort

  49. 49. Kober Uwe

    Kommentar vom 02. März 2012 um 11:55

    Da sehr viele unserer Fahrzeuge mit Navigation ausgestattet sind, wäre es doch sinnvoll diese Technik zu benutzen um z.b. wenn ich ins Ausland fahre, beim Grenzübertritt, das Fahrlicht einzuschalten oder die Höchstgeschwindigkeit den jeweiligen Straßenverkehrsgesetzen anzupassen.
    Auch der Hinweis auf Mautpflicht würde Sinn machen.
    Bei den teilweise sehr hohen Strafen für z.b. nicht eingeschaltetes Licht, oder zu hoher Geschwindigkeit auf Schnell- bzw. Transitstrassen,
    wäre das eine Hilfe auch für die Finanzen des Autofahrers.

    Antwort

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