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09.2011

smart forvision: Der Name ist Programm!

Frau Dr. Annette Winkler, smart Chefin, im neuen smart forvisionEndlich ist es soweit. Ein Jahr lang haben Entwickler, Designer, Forscher und viele fleißige Hände geplant, getüftelt, geschraubt, entworfen … natürlich auch gebangt und gehofft. Doch nun ist er bereit, der Weltöffentlichkeit präsentiert zu werden: der smart forvision.

Dass der smart für Innovationen und richtungweisende Ideen prädestiniert ist – absolut kein Geheimnis! Er ist eben ein Pionier in Sachen urbane Mobilität. Doch dieses Mal war das Projekt gleich doppelt spannend. In der Kooperation mit der BASF, dem Chemie-Riesen aus Ludwigshafen am Rhein, wurde in intensiver Zusammenarbeit ein Konzeptfahrzeug entwickelt, bei dem der Fokus einmal nicht auf dem Antrieb, sondern auf zukunftsweisenden Technologien liegt. Was kann optimiert werden, um die Reichweite des Stadtflitzers zu erhöhen? Welche Möglichkeiten gibt es, Elektromobilität zu revolutionieren? Warum sollten nicht auch automobilferne Technologien in ein Auto integriert werden?

Hauptaugenmerk wurde dabei auf drei spezielle Themen gelegt: Energieeffizienz, Temperaturmanagement und Leichtbau. Insgesamt fünf Weltpremieren machen den smart forvision so besonders. Als eine von diesen ziert nun die erste großserientaugliche Vollkunststoff-Felge die Räder des smart. Auch halbtransparente organische Solarzellen und Leuchtdioden sowie Infrarot-reflektierende Folien und Lacke gehören zu den Weltneuheiten. Und nicht zu vergessen, sein unverwechselbares Design. Die Seitentüren in „Knitteroptik“ sind dabei definitiv ein Highlight, das polarisiert.

Nun reicht es natürlich nicht, den Technologieträger nur in der Werkstatt zu bewundern. Er muss raus! Raus in die Öffentlichkeit! Auf der größten deutschen Automobilausstellung, der IAA in Frankfurt am Main, wird er diesen Monat seine offizielle Weltpremiere feiern. Doch schon vorab wurde das Konzeptfahrzeug den Medien in Sindelfingen präsentiert.

Neben smart Chefin Dr. Annette Winkler und Kollegen aus dem Design, standen auch Experten von BASF den Journalisten unermüdlich Rede und Antwort, um jedem Einzelnen sowohl die Highlights des Autos als auch die innovativen Technologien zu veranschaulichen. Fragen wie „Welche der Technologien werden in Serie gehen?“ brannten den Journalisten besonders unter den Nägeln. In einer lockeren und konstruktiven Atmosphäre kam am Ende jeder zu seinen Antworten und Fotos.

Jetzt steht er wieder in der Werkstatt – aber natürlich nicht lange. Denn der Countdown zur IAA 2011 läuft bereits. Das Medienevent in heimischen Gefilden war dazu nur ein Vorgeschmack!

Im Interview für den Daimler-Blog stand die smart Chefin, Frau Dr. Annette Winkler, Rede und Antwort auf Fragen rund um das Konzept smart forvision.

smart forvision: Der Name ist Programm!, 4.7 out of 5 based on 7 ratings

    Dieser Artikel wurde von geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
     

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      1. 1. Jan Grobicki

        Kommentar vom 09. September 2011 um 15:34

        The design is really fantastic. The new concept looks really, really good. If we “Daimler” will be able to place the car in a suitable price bracket and keep a higher portion of the concept design in the real car, then I am of the humble opinion that this will be a real trendsetter. I would definitely buy such as car.

        Antwort

      2. 2. Daniel Steinert

        Kommentar vom 09. September 2011 um 16:48

        Toll, wie Frau Winkler die/Ihre Begeisterung für das Produkt rüber bringt. Kommt gut an.

        Antwort

      3. 3. Angelos Bikiaris

        Kommentar vom 12. September 2011 um 15:55

        Ich kann nur hoffen, dass sich Daimler diesmal entscheidet das Design des concept cars 1:1 zu übernehmen. Ich war zutiefst enttäuscht, was letzten Endes aus dem Concept CLASS A geworden ist. Damit hätte die Daimler AG sicher einen Trend gesetzt.
        Aber nun zum Smart:
        Ich bin zugegebenermaßen kein großer Fan vom Smart. Aber dieser hier gefällt mir wirklich. Tolles Design.

        Antwort

      4. Petra-Tina Balatinac

        4. Petra-Tina Balatinac

        Kommentar vom 15. September 2011 um 10:33

        Interessantes Interview. Die Designer haben hier ganze Arbeit geleistet.
        Dieses Frosch-Bienchen ist ein wirklich süsses Auto :o)) Die Front ist toll gelungen und bringt einen doch gleich zum schmunzeln.

        Freu mich schon sehr darauf, mir das Auto auf der IAA aus der Nähe anschauen zu können.

        Antwort

      5. 5. Toni

        Kommentar vom 16. September 2011 um 08:51

        Wunderschönes “ConCept”!
        Dann aber auch so bauen nicht einen den Mund wässrig machen und der tatsächliche Geschmack aber zitronenschalenbitter, liebe Fr. Dr.!

        Antwort

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