Brettspiele dürften schon bald in die ‚Retro’ Kategorie fallen. Spielspaß findet inzwischen immer mehr Online statt. Insbesondere Social Games boomen, ermöglichen sie doch Interaktion mit anderen Spielern und Freunden in Sozialen Netzwerken. Dort sehe ich, welcher meiner Online-Kontakte aktuell ein virtuelles Item erhalten hat, wer ein Level aufgestiegen ist und wer eventuell Hilfe bei der ein oder anderen Aufgabe im Game braucht. Spielen wird gewissermaßen zu einem Freundschaftsbeweis-Tool.
Die bekanntesten Social Games stammen dabei aus dem Hause Zynga. Cityville hat inzwischen mit nicht weniger als 86,2 Millionen regelmäßigen Spielern Vorgänger Farmville (58 Millionen) hinter sich gelassen. Eine Sache hat sich mit diesem Siegeszug der Social Games grundlegend verändert: Die Demografie der Nutzer. Mindestens die Hälfte der Nutzer (die Zahlen schwanken je nach Quelle, bewegen sich aber meist um 50 Prozent) ist zum Beispiel weiblich. Damit ist Gaming von der Nische ins die Mitte der Gesellschaft gerückt. Soziale Netzwerke sind ohne Spiele nicht mehr denkbar. Das Tripwire Magazine hat hierzu vor kurzem eine sehr umfassende Infografik veröffentlicht, der zufolge 17 Millionen Deutsche regelmäßig Social Games nutzen.
Die neue Mediennutzung: Social Media wird zu Social Adventure
Doch wieso dieser Wandel in der Mediennutzung? Ein Grund ist sicherlich die Masse der Plattformen und Web-Dienste. In einer zunehmend fragmentierten Online-Umgebung und schnelllebigen Welt sehnen sich Menschen nach Kontinuität, nach etwas Bekanntem, einer Umgebung in der sie sich wiederfinden und heimisch fühlen können.
Social Media muss und wird sich auf lange Sicht diesem Bedürfnis anpassen und zum Social Adventure werden. Social Games fügen sich in diesem ihnen eigenen Umfeld in die tägliche Mediennutzung ein: zwischendurch, in der Mittagspause, in überschaubar portionierten Zeitfenstern, aber immer wiederkehrend. Dank der zunehmenden Nutzung mobiler Devices wird dieser Trend noch verstärkt.
Auch innerhalb der Social Games ist ein Prozess erkennbar. Die nächste Generation Spiele nach Farmville & Co. gibt sich mit Titeln wie CivWorld oder Empires and Allies nicht nur komplexer, sondern auch noch einmal kollaborativer als die Vorgänger. Und was passiert abseits von Facebook? Auch Konkurrent Google schläft nicht und hat seit einigen Wochen einen Games Bereich für Google+ freigeschaltet. Insbesondere die günstigeren Umsatz Margen (im Schnitt 25 Prozent unter denen von Facebook) sollen Developer und ihre Spiele auf die Plattform locken. Die Bemühungen der Netzwerke wundern wenig, wirft man einen Blick auf die Umsatzzahlen: Allein in den USA werden für 2011 Umsätze von $ 1,09 Mrd. im Social Games Sektor prognostiziert. 2012 sollen es $ 1,32 Mrd. sogar sein.
Ein Grund für den Erfolgskurs der digitalen Games-Welten ist sicherlich der uns Menschen innewohnende ewige Spieltrieb. Wir wollen uns messen, streben nach Anerkennung. Doch da ist noch etwas anderes… Jane McGonigal, Game-Designerin und Autorin von Reality is Broken bringt es auf den Punkt: In dem wir spielen erzeugen wir für uns künstlichen Stress, lösen Aufgaben. McGonigal vergleicht Games deswegen Arbeit, jedoch mit solcher deren Stress-Level exakt so abgestimmt ist, dass wir uns motiviert fühlen weiter zu machen. Im Spiel nehmen wir (freiwillig!) die Herausforderungen an und bekommen dafür Anerkennung – Level für Level. Eine Anerkennung, die vielen Menschen im realen Leben zu fehlen scheint. Deswegen fühlen sie sich in den virtuellen Parallelwelten so wohl.
Wie Unternehmen Social Gaming für ihre Markenführung nutzen können
Betrachtet man das Social Games Segment einmal aus einer anderen Perspektive wird schnell klar, dass auch andere Branchen vom Spieltrieb der User profitieren können. Denn für Unternehmen und Marken im Social Web wird es immer schwerer die Aufmerksamkeit der ohnehin schon reizüberfluteten Nutzer im Social Web zu gewinnen. Es gewinnt entsprechend der, der am besten unterhält. Zwar zeigen soziale Netzwerke wie Facebook ‚User Stories’ der Online-Freunde, doch haben diese Fragmente meist zu wenig (und oftmals gar keinen) Zusammenhang, um ihnen den Status einer Geschichte zu verleihen. Dabei sind solche Geschichten exakt das, was die Nutzer in Zukunft immer mehr nachfragen werden. Die einzelnen Maßnahmen reichen vom Branding einzelnen In-Game-Items bis hin zu gesamten Spieloberflächen und -Welten. Der Phantasie sind hier theoretisch keine Grenzen gesetzt.
Digitale Erlebniswelten sind damit die Plattformen von morgen, die Grenzen zu Social Media verschwimmen immer mehr in Richtung Storytelling. Wieso aber ist genau das höchst interessant für Unternehmen? Die Antwort lautet Involvement – langfristige Nutzerbindung und Vertrauensaufbau durch Gamification Effekte sind aus Unternehmensperspektive weitaus wertiger geworden als jedes Facebook Like. Denn aktive Teilnahme und ‚Shared Experience’ bringt einen intensiveren Effekt als dies bei passivem Konsum jemals der Fall sein könnte. Hinzu kommt der Faktor der veränderten Mediennutzung. Da die Aufmerksamkeit der Nutzer sich immer mehr in die virtuellen Spielewelten verlagern wird, ist es für Unternehmen und ihre Marken zukünftig immer wichtiger, ihnen dort hinzu folgen. Darüber hinaus bieten sich durch die Games Zugänge zu vollkommen neuen Zielgruppen – beispielsweise zu den jüngeren, online-affinen Nutzern.
Ein weiterer Vorteil der gebrandeten Spielewelten: In einem spielerischen Umfeld werden Marken-Platzierungen vom Nutzer sehr wohl wahrgenommen, allerdings nicht als störend empfunden. Bislang gibt es allerdings wenige Games-Plattformen, die einen Innovationsgrad aufweisen, welcher das Potential von Social Games voll ausschöpfen könnte. Hierzu müssen Unternehmen wie Spiele-Entwickler eine vollkommen neue Herangehensweise, ja Denkweise entwickeln.
Die Daimler AG hat nach wenigen Wochen bereits über 2.500 virtuelle Mitarbeiter in Fliplife rekrutiert
Eine innovative Art der In-Game-Positionierung hat kürzlich die Daimler AG für sich gewählt. Während Unternehmensseiten auf Facebook längst Standard sind, ist Daimler als zweiter Dax Konzern beim Social Game Fliplife eingestiegen. Nutzer können dort eine virtuelle Karriere bei Daimler durchlaufen, vom Felgenpolierer zum Innovationsguru aufsteigen und so spielerisch die Geschäftsbereiche des realen Unternehmens kennenlernen. Dieses Hintergrundwissen sammeln sie beim Durchlaufen der einzelnen Projekte sowie auf der Daimler Unternehmensseite, die bislang bereits etwa 250.000 Mal aufgerufen wurde – ein idealer Anknüpfungspunkt für Recruitingprozesse und gleichzeitig Gamification at its best!
Die Early Adopter des Social Games-Marketing werden sich schon sehr bald herauskristallisieren, viele weitere werden mittelfristig folgen. Fliplife will zukünftig sogar noch einen Schritt weitergehen und für bestimmte Projekte ‚Crowd Gaming’ – eine Kombination aus Crowdsourcing und Games – anbieten. Hierbei sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, reale Tasks (z.B. Umfragen oder das Taggen von Bildern) zu erfüllen und dafür zusätzliche In-Game-Währung zu erhalten. Indem sich reale Aufgaben mit spielerischen Elementen vermischen wird die virtuelle Community zum zweiten zu Hause. Das kommt auch den Nutzern zu Gute, denn die werden sich in der schönen, bunten Farmville-Welt zukünftig immer mehr die Sinnfrage stellen.
Für alldiejenigen, die nun neugierig geworden sind, hier geht es zur Daimler AG in Fliplife: www.fliplife.com (die Anmeldung ist kostenlos).
Über den Gastautor
Ibrahim Evsan ist Unternehmer, Blogger und Autor. Bekannt wurde er als Gründer von sevenload, einer Web 2.0-Plattform für Multimedia-Inhalte und entwickelt derzeit das Social Game Fliplife.
Evsan ist im Vorstand der Deutschlandstiftung Integration, stellvertretendes Mitglied der Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), Mitglied des Medienbeirats und des Initiativkreises Kreativwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Komitee-Mitglied der UNICEF.
Er ist Autor des Buches „Der Fixierungscode“, welches 2009 erschienen ist.
Dieser Artikel wurde von Ibrahim Evsan geschrieben.
In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und
schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
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GASTBEITRAG: Happy fourth anniversary, Daimler-Blog
It is a great pleasure to be invited as a guest contributor to the 4th anniversary of the Daimler-Blog! Being ...
1. BF
Kommentar vom 30. November 2011 um 11:15
Guter Beitrag. Es ist sehr interessant zu Verfolgen, wie “Gamification” immer mehr Einzug auch in B2B Bereiche findet. So experimentiert SAP schon lang mit solchen Game Mechaniken um in deren Software etwas mehr Spaß und Anreize zu bringen (siehe auch http://www.forbes.com/sites/sap/2011/03/04/the-gamification-of-sap/ )
Ebenfalls einen guten Ansatz finde ich, ein Influencer Program mit Game-Anreizen zu verbinden, wie z.B. Fujitsu Siemens dies macht http://www.slideshare.net/FujitsuTS/a-gamified-b2b-experience-campaign-fujitsu-lifebook4lifecom
2. Frank
Kommentar vom 30. November 2011 um 16:52
Hallo,
ich finde es super, dass es dieses Blog gibt. Kannte es gar nicht, bin eben über Ibo’s Tweet drauf aufmerksam geworden.
Es freut mich zu sehen, wie offen ein so großes Unternehmen mit dem Thema Social Media umgeht! Denn sich gegen Social Media verschließen bringt nichts, der Trend ist nicht mehr aufzuhalten bzw. in dem Großteil der Internet-Nutzer schon Alltag geworden.
Weiter so!
viele Grüße,
Frank
3. Ulrich
Kommentar vom 30. November 2011 um 17:20
Ich finde es toll, dass Daimler neue Wege beschreitet und bei Fliplife zu finden ist.
4. Felix
Kommentar vom 30. November 2011 um 21:25
Spannende Entwicklung! Sehr cool dass Daimler so weit vorne mitmischt!
5. Albert
Kommentar vom 01. Dezember 2011 um 08:55
Sinnlos und sinnlos und überflüssig wie ein zweiter Kropf.
Da wird Geld zum Fenster rausgeschmissen. Aber da sind “wir” ja Weltmeister.
Kurze Auszüge :
“Nutzer können dort eine virtuelle Karriere bei Daimler durchlaufen, vom Felgenpolierer zum Innovationsguru aufsteigen ” Hallo ?
Toll, und was bringt`s ?
“In dem wir spielen erzeugen wir für uns künstlichen Stress, lösen Aufgaben.”
Welcher vernünftige Mitarbeiter braucht den in der Freizeit noch freiwillig zusätzlichen Stress ?
Nicht das ich was gegen Spiele hab, im Gegenteil. Spiele bestimmt zweimal in der Woche das ‚Retro’ Kategoriespiel Backgammon. Mit dem Unterschied das ich mich mit meinem Partner über verschiedene Sachen dabei unterhalten kann. Eventuell sogar über einen Autokauf.
Beschränken wir uns doch auf das Autobauen und verkaufen.
Oder gibt es idemnächst auch noch einen Social Games Vorstand ?
Antwort von Ibrahim Evsan am 01. Dezember 2011 um 09:45:
Lieber Albert,
auch bei Social Media haben die meisten Menschen genau so was gesagt, wie sie es oben beschreiben (z.B. sinnlos). Aber es hat sich gezeigt, das Social Media ein Teil unseres Lebens geworden ist. So sehe ich das auch bei Crowdsourcing in Kombination mit Social Games.
Daher wünsche ich mir von Ihnen ein wenig Geduld zu haben und die Entwicklung zu beobachten. Hier entsteht was wirklich Großes.
BG
Ihr
Ibrahim Evsan
Antwort von Albert am 01. Dezember 2011 um 10:32:
Ich lasse mich gerne positiv überraschen. Wenn mit Hilfe von Social Media die Verkaufszahlen und die Rendite steigen, bin ich der Letzte der sich beschwert. Leider sehe ich bis jetzt halt absolut keinen Zusammenhang.
Zumal Ihre “Strategie” langfristig ist, die der Rendite aber nur kurzfristig angelegt sein kann.
Ich wünsche Ihnen trotzdem (oder gerade deswegen) viel Erfolg mit ihrem
Vorhaben.
Antwort von Holger am 01. Dezember 2011 um 10:30:
Hallo Albert,
sehr viele Mitarbeiter werden sich freiwillig diesem Stress aussetzen, da sie in der virtuellen Welt Erfolgserlebnisse haben, die sie im realen Leben ganz sicher nicht so oft haben. Wenn Sie beim Backgammon einen starken Gegner haben, ist das doch auch Stress, und wie glücklich sind Sie dann, wenn sie gewinnen. Es ist für unser Gehirn ziemlich egal, wobei wir gewinnen, ob virtuell, im Spiel oder real, es schüttet erstmal zur Belohnung Endorphine und Dopamin aus. Das geht so weit, dass wir selbst dann Erfolgserlebnisse haben, wenn andere, mit denen wir uns verbunden fühlen, z.B. unsere Fußballmannschaft, gewinnen; den Spiegelneuronen sei dank. Und weil dem so ist, ist das Geld nicht sinnlos ausgegeben, es wird sich aber nicht sofort rentieren.
Antwort von Uwe Knaus (Moderator) am 01. Dezember 2011 um 10:49:
@Albert
Hier geht es nicht vorangig um das Spielen, sondern um das Vernetzen mit anderen Menschen zu einem Thema – in dem Fall “Daimler”. Wenn Sie sich mal anmelden, merken Sie ganz schnell, dass auf dieser Plattform unheimlich viel Kommunikation statt findet – nämlich im Chat. Menschen reden mit Menschen, über ihre Arbeit – vom Felgen polieren, bis hin zum Brennstoffzelle entwickeln. Sie müssen Projekte mit anderen Personen zusammen vervollständigen, oder sich in einer Abteilung einbringen.
Vergleichbar mit dem Backgammon-Gespräch mit ihrem Partner.
Hier geht es darum, Innovationen spielerisch ins Gespräch bringen – und das bei einer Zielgruppe, die im Durchschnitt 22 Jahre alt ist, mehrheitlich weiblich und sich meist noch im Studium befindet.
Auch diese Menschen interessieren sich für innovative Mobilitätskonzepte, oder wollen sich irgendwann ein vernünftiges Auto leisten, informieren sich jedoch nicht mehr über die klassischen Medien, wie auto motor & sport, sondern nehmen Marken und Unternehmen über die vernetzte Welt der Social Media wahr.
“Getting inside the Customer’s Head” – und je früher desto besser. Der Bobby Car, oder Mercedes-Spielzeugautos führen auch nicht unmittelbar zum Autokauf ;)
6. Künnstler
Kommentar vom 01. Dezember 2011 um 12:44
Wird die Welt ärmer?
Was hat ein sogenanntes “Soziales Netzwerk” oder “Soziales Spiel” mit sozial zu tun? Bin ich wirklich sozial in meinem Verhalten, nur weil ich ein paar Figuren verschiebe. Habe ich wirklich Freunde wenn ich am Computer mit weit entfernten mir unbekannten Leuten schreibe. Pflegt erst einmal die sozialen Kontakte in der eigen Wohnumgebung und verhaltet Euch dort sozial.
Antwort von Uwe Knaus (Moderator) am 01. Dezember 2011 um 14:21:
Sozial im Sinne von Vernetzung. Virtuelle Beziehungen führen nicht zu realen Vereinsamung von Menschen – im Gegenteil. Wer mehr “Freunde” (oder besser Kontakte) in sozialen Netzwerken hat, hat auch mehr Freunde im “normalen” Leben. Mehr noch: die Netzwerker haben engere Freunde, mehr Vertrauen in diese und sind politisch engagierter, als Menschen, die sich nicht online vernetzen.
Das bestätigt zumindest eine Studie aus den USA:
http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/facebook-nutzer-haben-mehr-freunde/4308864.html
Antwort von Christian Salzborn am 01. Dezember 2011 um 15:46:
Ein kleiner Beitrag zum Wort und “sozial” und “social”. Der Begriff “sozial” hat im Deutschen nicht wirklich was mit Vernetzung zu tun. Er lässt sich eher mit einem “wohltätigen, der Gesellschaft und Kultur angepassten Umgang mit den Mitmenschen beschreiben”*. Meint damit eher: Gemeinwohl, Sozialhilfe und Wohlergehen. Unter sozialen Medien sind daher Angebote der Arbeitsagentur oder karitativer Organisationen verstehen, die Benachteiligten helfen. Social Media hat damit nichts mit “sozial” zu tun. Hier hat Herr Künnstler nicht unrecht.
“Social” bedeutet im englischen eher “gesellschaftlich”. Social Media lässt sich daher am besten mit “gesellschaftlichen Medien” übersetzen. Diese Begriffsverwirrung wurde aber vor allem durch die Medien geschürt. “Wer von ‘sozialen Medien’ und ‘sozialen Netzwerken’ spricht und Social Media und Social Networks meint, hat sich sein Wissen über das Phänomen womöglich in den Printmedien angelesen.” Das muss aber nicht peinlich sein, denn a) machen es viele falsch und b) sind Social Media-Nutzer bekannt für ihre Offenheit; eine Art Fürsorge und diesem Sinne vielleicht doch etwas “sozial” :-)
*Social Media ist nicht “Soziale Medien”, In: Social Media Magazin (2011), 1, S. 6-7
7. Dirk
Kommentar vom 01. Dezember 2011 um 16:33
Ich bin gespannt was Daimler noch alles bei Fliplife oder anderen Social Games macht. Das bietet enormes Potenzial, das heute nur wenige einchätzen können.
Und überhaupt: was soll die negative Diskussion über “social networks” und “social games”? Eigentlich sind dies uralte Themen, nur dass Sie nun im 21. Jahrhundert ein wenig anders stattfinden – digital und physisch dezentral…
8. christian
Kommentar vom 01. Dezember 2011 um 18:14
Wenn man das Web2.0 konstruktiv einsetzt, lässt sich durchaus Nutzen für das Unternehmen stiften. Social Media ist zudem nicht gleich Social Media. Ich traue den Social Games auch mehr zu als Second Life (und auch Facebook). Ich kann zumindest aus unserer Mafo Community http://www.stars-insight.com/ nur positives berichten. Ich wünsch euch viel Erfolg! Vielleicht gehen wir ja das eine oder andere Projekt mal gemeinsam an.
9. Ewald Kraus
Kommentar vom 02. Dezember 2011 um 00:22
Bitte um Entschuldigung, dass ich diese Plattform benutze. Ich suche eigentlich jemanden, dem ich was über “Versäumnisse” bei dem neuen Actros mitteile. Ich hatte das Vergnügen diesen schönen Truck zu fahren.
Fahre selber als Trucker einen Actros,- gibt aber n bischen was zu ergänzen.
Würde mich freuen, wenn diese Mail jemanden erreicht, der sich dafür interessiert wichtige Dinge zu “ergänzen”.
Mfg
Kraus Ewald
Antwort von Uwe Knaus (Moderator) am 02. Dezember 2011 um 10:08:
Hallo Herr Kraus,
schön, dass Sie sich unser Blog als erste Anlaufstelle bei Daimler ausgesucht haben. Das ehrt uns sehr.
Allerdings haben wir für sämtliche Anliegen, die an Marken und Dienstleistungen der Daimler AG herangetragen werden, ein Kontaktformular auf unserer Website eingerichtet: http://www.daimler.com/dccom/0-5-57009-49-57013-1-0-0-0-0-0-8-0-0-0-0-0-0-0-0.html
Hier wird jedes Anliegen an die zuständige Stelle in unserem – zugegebenermaßen etwas größeren – Konzern weitergeleitet, um dann kompetent darauf reagieren zu können.
Ich würde Sie bitten, ihr Anliegen dort zu platzieren. Wenn Sie mögen, dürfen Sie auch gerne das Kontaktformular hier auf dem Blog (oben im Header) benutzen. Ich werde es dann entsprechend “kanalisieren”.
Schöne Grüße,
Uwe Knaus
10. Test Dummy
Kommentar vom 14. Januar 2012 um 02:50
http://fliplife.com/support/tickets/20910
Wer Fliplife hat soll da bitte mal reingucken und mir sagen das diese Firma um Ibrahim toll und seriös ist…
Support und Kommunikation mit den Usern wird einfach mal unter den Tisch gekehrt…Statt das Game wie angekündigt MIT den Usern zu enwickeln, wird den Usern eine beschi**ene änderung nach der nächsten vorgesetzt… Trotz massivem Protest in diesem Ticket das ich oben verlinkt habe(es sind über 200 negative kommentare dazu drin und KEIN positiver) wird einfach der Kopf durchgedrückt und eine Stellungnahme vom Support in diesem Ticket ist reines Wunschdenken…Drecks Spiel Drecks Support….Ich empfehle allen Firmen die mit UP zusammenarbeiten die zusammenarbeit sofort aufzulösen….Ihr schadet nur euren unternehmen damit…
Und ich spreche hier im Namen von ca. 200 Aktiven Fliplife Usern denen diese Firmenpolitik von den Fliplife machern gehörig auf den Senkel geht…Desweiteren löscht sich wegen des Updates ein User nach dem anderen und der Support reagiert NICHT…
Schönes Spiel … NICHT!
Antwort von Fliplife User am 14. Januar 2012 um 12:43:
Ich kann jedem nur raten, dem sorry “Gequatsche” von Herren Ibo nicht blind zu vertrauen. In Fliplife regt sich gerade erheblicher Widerstand der User gegen den Umgang von Fliplife mit seinen Kunden.
Es findet keine Kommunikation statt. Es wird einfach umgesetzt auch wenn es der kompletten Communitie nicht gefällt.
Unbequeme Antworten und Beiträge werden gelöscht bzw. zensiert.
Es wird komplett über den Köpfen der User hinweg entschieden.
Es gibt sinnlose Neuerung, die die Usergemeinde immer mehr verärgert.
Bestehende Fehler, die seit Monaten bekannt sind, werden nicht behoben.
User melden sich aus ärger darüber ab.
Support ist eine Lachnummer, da nur noch von einer Person durchgeführt.
Tickets zum Support werden nicht eröffnet.
Es werden neue Bereiche eingeführt “Wissens-Akademie” die derart Fehlerbehaftet ist, das es eigentlich eine Frechheit ist, so etwas seinen Kunden vor zu setzten.
Selbst Herr ibo schreckt nicht davor zurück, seine Kunden die Kritik äußern als Meckerer zu “beleidigen”
Es ist klar das FL Geld verdienen muss, aber das geschieht zum Teil auf eine Art und Weise die sehr bedenklich ist und wir dürfen nicht vergessen, das es etliche Premium-Kunden gibt die einen Jahresbeitrag gezahlt haben.
Zur Zeit regt sich aktiver Protest in der FL-Gemeinde, der nach außen hin sichtbar gemacht wird.
Ich kann nur hoffen, das die Leitung von Fliplife, ganz schnell begreift das sie hier aggressiv gegen seine User arbeitet und dies zügig ändert.
Kundenumgang und Service sieht anders aus. Vielleicht sollte man da Leute ranlassen, die etwas davon verstehen.
Aber nach außen eine heile Welt vorspielen, die gar nicht existiert ist sehr bedenklich….
11. Tobias Frenzel
Kommentar vom 14. Januar 2012 um 13:51
Hallo,
ich empfehle, in folgenden Link zu schauen:
http://fliplife.com/support/tickets/20910
Dort können Sie alle gewahr werden, wie die Kundenpolitik im Spiel selbst praktiziert wird. Sie, die Unternehmen Daimler und Bayer, sowie diverse Werbekunden und vorallem die Spieler sind die Kunden des Herrn Evsan.
Mittlerweile ist so gut wie jede Änderung im Fliplife, darauf ausgelegt, reales Geld zu generieren. Keine Frage, Unrternehmen müssen Geld verdienen, aber es gibt eine Grenze, wenn investiertes Geld durch geplante Änderungen im Spiel verfällt. Herr Evsan plant eine Umstrukturierung der Abteilungen bzw. den von den Abteilungen getätigten Projekten. Dazu will er die Fertigkeit, Abteilungsleistung, herausnehmen, die aber oftmals mit Flips, die mit realem Geld (700 Flips für 59,- Euro) ausgebaut wurden. Cash (Spielgeld) soll zurück auf das Abteilungskonto zurückgezahlt werden. aber nur bis zur ausgebauten Höchststufe des Abteilungskontos. Der Rest verfällt. Um das gesamte Cash zurückbekommen zu können, muss man also die lang andauernde Fertigkeit “Kontogröße” ausbauen und mit Flipeinsatz (realem Geld) die Dauer abkürzen, um das Konto noch in der Frist ausgebaut haben zu können.
Sehr geehrte Damen und Herren von Daimler, ich bin mir sicher, dass sich Daimler mit solch einer Kundenpolitik des Herrn Evsan nicht identifizieren kann und will. Daher stellt sich die Frage, gereicht das Engagement von Ihrem Unternehmen in Fliplife zu ihrem Vorteil oder eher zum Nachteil, da man deren Umgang mit Kunden unweigerlich mit Ihrem Unternehmen in Verbindung bringen wird.
Übrigens, bzgl. dem Umgang mit Kunden können Sie ersehen, dass bis dato nicht auf die Kritik der Spieler eingegangen wurde und zudem gar zu kritische Beiträge mit dem ‘Vermerk, dass es nicht zum Thema gehört, gelöscht werden.
Antwort von Uwe Knaus (Moderator) am 14. Januar 2012 um 14:25:
Hallo Herr Frenzel,
vielen Dank für den Hinweis! Ich nehme Kontakt zu Ibo Evsan auf und werde klären, wie wir unsere Kundenpolitik und die von fliplife in Einklang bringen können. Ich bin mir sicher, es wird sich eine Lösung finden.
Ihnen noch ein schönes Wochenende,
Uwe Knaus
Antwort von Pascal Flunder am 14. Januar 2012 um 14:39:
Hallo
Ich kann wirklich alles bestätigen ! Heute hatte ich wieder falsche Fragen,Punkte wurden mir auch nicht gutgeschrieben und Kritik und Wünsche werden einfach iggnoriert oder sogar ein Teil davon gelöscht.Finde ich sehr schade! Früher war es eines der besten Browsergames-.
Antwort von Tobias Frenzel am 17. Januar 2012 um 09:27:
Hallo Herr Knaus,
für Ihre prompte und sehr souveräne Reaktion möchte ich mich sehr bei Ihnen bedanken. Ohne diese, da bin ich mir sicher, würden wir die Diskussion, die gerade auf Fliplife stattfindet, so nicht führen.
Viele Grüße
12. MiA
Kommentar vom 14. Januar 2012 um 16:00
Fliplife User zeigen inzwischen Flagge ;)
Klickt euch durchs Game und ihr werdet sehen wie viele unzufrieden mit der Fliplife Firmenpolitik sind. Achtet einfach auf die “Lila-User” und es werden stetig mehr :D
Eine RIESEN BEWEGUNG … wie würde man das im Real-Life nennen ?!
Liebe Grüße
MiA
Antwort von MiA am 14. Januar 2012 um 20:22:
http://imageshack.us/photo/my-images/209/purplehills2jetzmitmona.jpg/
13. Sixx
Kommentar vom 15. Januar 2012 um 00:35
Ich finde es einfach unglaublich wie mit den Usern und zahlenden Kunden umgegangen wird. Das ist einfach ein extrem schlechtes Geschäftsgebaren und lässt vermuten, das hier Leute am Werk sind, die mit Kundenumgang und Kundenpflege nicht wirklich viel am Hut haben.
Besonders unglaublich ist die Reaktion der Herren Ibo, Kunden die auf seit Monaten existierende Fehler hinweisen und Kritik äußern als “ewige Meckerer” beschimpft werden. Das könnte ich als zahlender Kunde schlechthin als Frechheit bezeichnen.
Die Politik, unbequeme Fragen und Kritik aus dem Supportbereich zu löschen, mit fadenscheinigen Gründen wie “das trägt nicht zu Lösung bei” oder “es verwirrt andere Spieler” etc ist nichts anderes als Zensur der Userschaft. Es wird immer gesagt, es wäre ein Supportbereich und dieser ist nicht zum diskutieren da, aber es gibt nicht mal die Möglichkeit das User sich irgendwo unterhalten können. Kein Chat, kein Forum – aber den Begriff “Social Gaming” nutzen..
Es wird darauf verwiesen, das sich Fliplife noch im Aufbau befinden. Ich Frage mich ernsthaft wie lange so eine Aufbau-Beta-Phase eigentlich läuft ?
Viele User haben Wünsche und Änderungen geäußert, aber auf die wenigsten wird eingegangen bzw. werden umgesetzt. Anstatt sich wirklich darum zu kümmern, das schwere Fehler beseitigt werden, werden sinnlose Updates eingespielt die keiner haben will, die auf wirklich großen Unmut und Widerstand stoßen.
Nur die Herren von Fliplife läßt das kalt. Wie stur und blind muss man sein, so gegen seine Kunden zu arbeiten?
Es ist klar das nicht alles umgesetzt werden kann, aber es zeichnen sie ganz klar einige Schwerpunkte ab.
Ja, auch muss Geld verdient werden – keine Frage. Ich war gerne bereit Premium-Gold User zu werden – aber auch der Status hat einen schwerwiegenden Nachteil der bekannt ist, aber nicht beseitigt wird.
Ich möchte das mal klar stellen, ich war bereit einige hundert Euros zu bezahlen und ärger mich jetzt nur noch rum. Im Moment denke ich eher darüber nach FL zu verlassen als erneut Flips zu kaufen etc.. Werde gerne wieder Flips kaufen, aber nicht wenn ich das Gefühl habe, ich werde abgezockt wenn ich diese einsetzte.
Im übrigen verlassen immer mehr User Rom – so bezeichnete Herr Evsan Fliplife in einer Diskussion mit Usern “Rom wurde nicht an einem Tag erbaut” aber sorry, Rom ist untergegangen und wenn ich sehe wie viele User sich nach und nach wieder verärgert abmelden erinnert mich das an ein sinkendes Schiff. Geht “Rom” etwa schon unter ?
Dieser Beitrag ist im übrigen zur Zeit nicht mehr ersichtlich. Entweder wurde dieser gelöscht oder es handelt sich um einen ebenfalls bekannt Anzeige-Fehler der bislang nicht behoben wurde..
Es sind auch nicht nur User die das Verhalten von FL kritisieren, sondern wohl auch ehemalige Mitarbeiter und Supportler die sehen was hier passiert. Ich bin mir nicht sicher aber Herr Frenzel gehörte da wohl auch zu. Wenn nicht bitte ich den Fehler zu entschuldigen.
Wie bereits erwähnt, läuft bereits eine Aktion der User “gegen” Fliplife. Ich hoffe man ist intelligent genug zu erkennen, das es so nicht geht. Man scheint zu vergessen wie schnelllebig die Welt der Online-Games ist und man sollte in keiner Weise derart gegen seine User arbeiten, besonders wenn noch 2 Großkonzerne mit im Boot sind..
Antwort von Flunder am 15. Januar 2012 um 13:51:
Den Usern die hier und auf anderen Webseiten die Probleme gepostet haben wird jetzt wohl sogar schon eine Accountlöschung angedroht!
14. Basco
Kommentar vom 15. Januar 2012 um 16:41
Der Support hat sich nun entschuldigt und bespricht es jetzt mit den Spielern wie es weitergehen wird
15. Fliplife User
Kommentar vom 15. Januar 2012 um 18:02
Es bleibt abzuwarten was passieren wird. Hier müssen erstmal Taten folgen. Es ist sicherlich ein kleiner Erfolg das man einlenken möchste, aber ob das auch passiert und ob der Umgang mit den Usern ein anderer sein wird ist erstmal noch fraglich.
Es ist einfach nur traurig das man sich zu so einer Aktion gezwungen sieht um überhaupt als User ernst genommen zu werden. Es steht wohl auch noch eine Reaktion durch FL einigen Usern bevor die sich lautstark geäußert haben. Daran wird zu erkennen sein ob FL etwas gelernt hat oder nochmal um sich schlägt.
16. fliplife – wenn der Protest gegen Updates lilafarben ist | Nicole @ 0511web
Pingback vom 16. Januar 2012 um 09:54
[...] zu Daimler. Einfach mal auf das Daimler-Blog zum Gastbeitrag von Ibo Evsan vom 30.11.2011: Social-Games: digitale Erlebniswelten fliplife gehen und die Kommentare dort mit Informationen befüllen. Im Kommentarthread #10 ging es dann [...]
17. UPDATE: fliplife – wenn der Protest gegen Updates lilafarben ist
Kommentar vom 17. Januar 2012 um 08:49
[...] UPDATE: Telefonat mit Ibo Evsan über fliplife und die Entwicklungen:
Mein Gesprächsfazit:als ich ein wenig mehr hinter die Kulissen und die strategische Ausrichtung schauen durfte, habe ich sofort verstanden, wo die Reise hingeht. Ich werde weiter berichten, denn fliplife, zusammen mit den Firmenpartnern Daimler, Bayer, und Klett werden sehr innovativ für die Weiterentwicklung des Social Gamings sorgen. [...]
18. Fliplife User
Kommentar vom 18. Februar 2012 um 11:36
Unter weiter geht der Kindergarten “FlipLife”
Nach anfänglichem Bemühen durch FL mit den unsern einen Dialog zu
führen flaut, diese Bemühung nun wieder ab. Zwar wurden die User gehört
und viele der gewünschten Ideen und Änderung, besonders was Fehlerbe-
seitigung angeht werden wohl auch umgesetzt.
Nun wurde eine neue Änderung des kompletten Materialsystems angekündigt
Und wird wohl wie “zu alten Zeiten” gegenüber der Usergemeinde durchge-
drückt ohne auch nur im mindesten die Ideen der User zu beachten. Man
wolle den Handel des Materials vereinfachen aber Ergebnis könnte sein, das
der Handel fast komplett zum erliegen kommt, da das Material von derzeit
28 (?) auf 7 geschrumpft wir.
Die User wollten gerne das Handeln vereinfacht haben, aber nicht das Material-
system derart umgestellt haben. Man wollte eine Art “Marktplatz” oder zu-
mindest eine Warenkorbfunktion um Material zum Tauschen zu sammeln und
dann komplett am einen User verschicken zu können, als immer nur Stück für
Stück.
Die User wollten, das das Material besser einsetzbar ist, besser zu den Jobs
passt, hier hätte einfach eine Umstrukturieren der Materialzugehörigkeit
genügt.
Es gab schöne Ideen der User das System so anzupassen, das es sinnvoller
genutzt werden kann, all diese Ideen wurden wieder mal nicht berücksichtigt.
Viel schlimmer: Auf Nachfragen der User im Support erhält man Antworten
die fast so klingen als wären wir User zu dämlich das System zu verstehen und
deshalb müsse man uns das nicht erklären. Ich denke einige Supporter sollten
besser nicht mehr mit den Usern kommunizieren oder eine Schulung zum Um-
gang mit Menschen besuchen.
Ergebnis: Der Dialog wurde nach recht kurzer Zeit wieder eingestellt – die
Wogen sind ja wohl “geglättet” Die User sind nach wie vor verärgert. Etliche
User die seit Anfang an dabei waren haben sich abgemeldet. Viele weiter User
drohen an zu gehen falls das Material-Update kommt und nicht nutzbar ist.
Es gab auch noch weiter Ankündigungen das Änderungen erfolgen sollen. Diese
wurden von den User ebenfalls vehement abgelehnt und werden wohl dennoch
kommen.
Dialog mit der Gemeinde beendet ? Schöne Aussichten !
Wer angemeldet ist, kann die Diskussion hier verfolgen
http://fliplife.com/support/tickets/22014
Weiterer Interessante Tickets:
Zukünftiger Dialog mit der Community
http://fliplife.com/support/tickets/20993
Topliste der Verbesserungen
http://fliplife.com/support/tickets/21373
19. Uwe Knaus (Moderator)
Kommentar vom 18. Februar 2012 um 16:41
Hallo zusammen,
ich bin mir sicher, dass fliplife alles daran setzt, das Spiel weiter zu entwickeln und zu verbessern. Das werden keine Entwicklungszyklen, vergleichbar mit denen vom SL oder der S-Klasse sein. Die Weiterentwicklung wird vielmehr in einem fortlaufenden Prozess geschehen, und somit auch immer wieder Freude oder manchmal auch Missmut bei den Spielern hervorrufen.
Beides sollte dort geäußert werden, wo es auch von den Verantwortlichen entsprechend darauf reagiert werden kann – bei fliplife.
Hier die Links für alle, die auch in Zukunft konstruktiv ihre Ideen zur Verbesserung von fliplife beisteuern wollen.
Zukünftiger Dialog mit der Community: http://fliplife.com/support/tickets/20993
Topliste der Verbesserungen: http://fliplife.com/support/tickets/21373
Vielen Dank für euer Verständnis!