„Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf; unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.“ Kafka
Liebe Leser,
Ich heiße Akin Özer, bin 34 Jahre alt und wie Sie meinem Namen entnehmen können, bin ich ein türkischstämmiger Deutscher. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum ich diesen Bericht schreibe, der gar mit einem Zitat von Franz Kafka eingeleitet wird? Der Grund ist mein Bestreben, andere Menschen bzw. junge Kollegen zu motivieren und Ihnen zu zeigen, dass man mit Fleiß, Zielstrebigkeit und vor allem Willensstärke sehr viel aus sich herausholen kann.
Nach der Mittleren Reife entschloss ich mich, das Wirtschaftsgymnasium zu besuchen. In der zwölften Klasse brach ich die Schule aus privaten Gründen ab. Im Jahre 2000 habe ich meine Lehre als KFZ- Elektriker bei Mercedes im Werk Wörth absolviert und vier Jahre in der Produktionslinie als Montagearbeiter gearbeitet. Langsam begriff ich, dass ich diesen Job nicht mein ganzes Leben lang ausüben wollte.
Also entschloss ich mich, eine weiterführende Schule zu besuchen. Ich informierte mich im Unternehmen und im Privatumfeld welcher Weg für mich sinnvoll wäre, um in einen anderen Arbeitsbereich zu wechseln. Ab September 2003 besuchte ich vier Jahre die Technikerschule in Teilzeit. Im März 2004 hatte ich mich dann intern in der Logistikabteilung als Staplerfahrer beworben. Zu meiner persönlichen Stärke zählt unter anderem, mich rasch in ein neues Arbeitsumfeld integrieren zu können. Schnell wurde ich bei meinen neuen Kollegen voll akzeptiert und die Tätigkeit machte mir Spaß.
Es ging bergauf
Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich mein beruflicher Werdegang stetig nach oben. Im Lieferantenmanagement wurde damals ein Differenzklärer gesucht. Es kamen nur Leute in Frage, die gerade eine weiterführende Schule besuchten. In unserer Gruppe waren 2 weitere Kollegen, die sich weiterbildeten. Aber das Glück war auf meiner Seite und die Entscheidung fiel zu meinen Gunsten aus. Für die nächsten 2 Jahre wurde ich auf diese Stelle verliehen. Jetzt sitze ich in einem Großraumbüro mit Angestellten. Wahnsinn; das hätte ich mir vor vier Jahren nie zu hoffen gewagt. Zu meinen neuen Aufgaben gehörten Bandabläufe zu kommentieren, indem ich diverse Kostenstellen belasten musste. Plus- bzw. Minusdifferenzen waren zu klären, Arbeitsstände der Entwicklung und Einsatzsteuerung zu prüfen, wenn Fehlteile auf Basis falscher Dokumentation bzw. Einsatzsteuerung entstanden waren. Jeden Morgen bereitete ich für die Teamleiter den Bandablauf vor und besprach es in der Frühbesprechung – anfangs noch nervös, und mit zittrigen Beinen. In dieser Zeit musste ich Schicht arbeiten. In der Frühschichtwoche hatte ich jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und jede zweite Woche Samstag Schule. Ich kann mich erinnern, wie ich für Klassenarbeiten Schulordner und Bücher mit zur Arbeit nahm und in den Pausenzeiten lernte.
Geschafft, wovon ich immer träumte
In der Frühschicht hatte ich nicht viel Zeit. Mein Tagesablauf war streng gestrickt. Um halb drei von der Arbeit nach Hause kommen, auf die Baustelle gehen (zu dieser Zeit baute ich mein Haus), essen und von halb fünf bis zehn Uhr die Schulbank drücken. „Ganz so nebenbei“ hatte ich meine jetzige Frau kennengelernt und durfte (und wollte) sie natürlich nicht vernachlässigen. Fußball spielte ich auch noch. Zweimal die Woche ging ich zum Training. Sie merken, ich hatte einen „Full- time Life“, im wahrsten Sinne des Wortes.
Im Jahre 2008 war es soweit. Eine riesige Last wurde von meiner Schulter genommen. Technikerschule erfolgreich abgeschlossen, Haus gebaut und das Wichtigste, meine Frau geheiratet! Nun hatte ich das erreicht, wovon ich schon immer geträumt hatte. Ich war staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung KFZ- Technik und konnte mich in der internen Stellenbörse für andere Tätigkeiten bewerben. Meine Voraussetzungen waren aus meiner Sicht sehr gut für den nächsten beruflichen Entwicklungsschritt. Ich hatte in der Produktion und Logistik gearbeitet, hatte Erfahrungen im Lieferantenmanagement als Differenzklärer und die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Türkisch konnte ich ebenfalls vorweisen.
Nun schaute ich mich in der Stellenbörse um und entdeckte eine Stelle als Qualitätstechniker im Global Logistics Center Germersheim. Die Anforderungen dieser Stelle erfüllte ich und bewarb mich darauf. Relativ schnell bekam ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Vorab machte ich mich bei Kollegen schlau, welche Tätigkeiten diese Stelle beinhaltete und sammelte Informationen im Intranet über das GLC. Mit großer Nervosität begab ich mich auf den Weg nach Germersheim, zum persönlichen Vorstellungsgespräch bei meinem jetzigen Teamleiter Oliver Hagenmüller.
Das Gespräch verlief vielversprechend und ich hinterließ wohl einen positiven Eindruck. Nach 3 Tagen rief mich die Personalabteilung Germersheim zu Hause an. Sie teilte mir mit, dass ich im Gespräch überzeugt hatte und für die Stelle in Central Warehouse Ettlingen vorgesehen sei. Ich hatte es geschafft! Ich wurde in das Angestelltenverhältnis übernommen und es wartete eine sehr interessante Aufgabe auf mich.
Mit viel Engagement und Euphorie begann ich an meinem ersten Tag in der Qualitätssicherung zu arbeiten. Meine Teamkollegen sind spitze, die Arbeit ist hochinteressant und vielfältig und mein Teamleiter ist echt super. Meine Tätigkeit in der Qualitätssicherung beinhaltet die Prüfung der Teilequalität, die Bearbeitung weltweiter Reklamationen und deren Fehlerbehebung.
Inzwischen arbeite ich dort seit März 2009 mit viel Freude und Einsatzwillen und bin bestrebt, mich immer weiterzuentwickeln und neue Aufgaben anzunehmen. Seit Januar 2011 habe ich zusätzlich die Key- Account Funktion von meinem Teamleiter Oliver Hagenmüller erhalten. Ich nahm natürlich jede Sonderaufgabe dankend an. In dieser Funktion bin ich zentraler Ansprechpartner für ELC Warschau (Polen), ELC Wetzikon (Schweiz), ELC Miralcampo (Spanien) und MB Türkei für Teilequalitätsprobleme und der Überwachung von Einhaltungen der vereinbarten Maßnahmen zur Umsetzung, der von GLC definierten Prozesse.
Glaubt an Euch
Nach einem Gespräch mit meinem Teamleiter beschloss ich, mich nochmals weiterzubilden und ein Studium der Betriebswirtswirtschaft aufzunehmen. Seit Januar 2012 besuche ich die Wirtschaftsakademie Pfalz, um nach 3 Jahren meinen Traum eines erfolgreichen Studienabschlusses zu verwirklichen. Dieses Studium möchte ich nutzen, um meine beruflichen Perspektiven weiter auszubauen.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei meinem Teamleiter Oliver Hagenmüller, der mich in den letzten drei Jahren stets tatkräftig unterstützt hat. Zudem möchte ich allen Dank sagen, die meine berufliche Entwicklung positiv beeinflusst haben.
Wie anfangs erwähnt wollte ich mit meinem persönlichen Bericht Kollegen und junge Leute motivieren, an sich zu glauben und nie aufzugeben. Ich bin der Auffassung, dass Fleiß sich früher oder später auszahlen wird. Um bei Kafka zu bleiben: Hört niemals auf, die Stufen nach oben zu steigen.
Dieser Artikel wurde von Akin Özer geschrieben.
In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und
schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
Die CeBIT – Mit der Daimler AG auf Talentsuche
„Excuse me, but I have to leave a little bit earlier today“ – damit verabschiedete ich mich von meinen amerikanischen ...
1. Striebel
Kommentar vom 03. April 2012 um 11:24
Der Essenz Ihres Beitrags – sich zu motivieren um ein persönliches Ziel zu erreichen – stimme ich zu. Allerdings würde ich in diesem Zusammenhang nicht Kafka´s Zitat verwenden, da dieses nicht unbedingt auf den von Ihnen genannten bürgerlichen Fleiß & Erreichen persönlicher Ziele abzielt, sondern eher auf den bekannten Selbstzweifeln Kafkas an seinem Werk beruht. Der Protagonist scheint das Ende der Treppe nie zu erreichen, je mehr Mühe er sich gibt, desto weiter in die Ferne rückt das Ziel…
Antwort
Antwort von Akin Özer am 03. April 2012 um 11:49:
Hallo Herr Striebel,
vorerst möchte ich mich für Ihren Kommentar bedanken. Ich habe dieses Zitat auserwählt, weil man diese Gedanken Kafkas, welche er für das Selbstzweifeln seines Werkes ausgedacht hat, auf den bürgerlichen Fleiß und Erreichen persönlicher Ziele übertragen kann.
Antwort
Antwort von Cécile am 24. Juli 2012 um 13:59:
Zu dem Zitat:
Ich stimme Ihnen, Herr Striebel, zu, dass der Protagonist zwar das Ende der Treppen/Stufen nie erreicht, je mehr er sich Mühe gibt, aber dennoch:
nimmt man das Zitat aus seinem Buchzusammenhang heraus,
finde ich es für Ihren Beitrag, Herr Özer, sehr passend.
Gelungener Beitrag und großen Respekt wie sie die Karriereleiter “heraufklettern”.
Mir steht nun, nach meinem Abitur, noch alles offen und ich hoffe ebenfalls die Stufen heraufklettern zu können und nicht zu stolpern ;)
Antwort
2. Ali Ayhan
Kommentar vom 03. April 2012 um 11:34
Lieber Akin,
es freut mich das dein Aufstieg so erfolgreich verlaufen ist, ich muss sagen als ich deine Geschichte gelesen habe, hatte ich ein sogenanntes Dejavu Erlebnis, den genauso ähnlich lief es bei mir auch ab und ich bin wirklich froh das ich nicht der einzige bin. Ich hoffe auch das du durch deine Geschichte noch zusätzlich junge Leute motivieren kannst an sich zu glauben und wir noch viele solcher “Erfolgsgeschichten” lesen können.
Wünsche dir für deinen weiteren Werdegang sowie beruflich und auch Privat alles Gute mein Freund:-))
Du weisst ja Stillstand ist Rückschritt.
Antwort
Antwort von Akin Özer am 03. April 2012 um 11:52:
Hallo Ali,
vielen Dank für Deine Glückwünsche!!!
Antwort
3. Nejdet Niflioglu
Kommentar vom 03. April 2012 um 13:25
Lieber Herr Özer,
herzlichen Glückwunsch für diese beeindruckende Lebensgeschichte.
Sie zeigt sehr deutlich, dass viele Hürden überwunden werden können, solange man sich erreichbare Ziele setzt, an sich glaubt und intensiv daran arbeitet. Vieles läuft nicht immer gradlinig, manchmal ist man gezwungen Umwege zu gehen. Dabei sein Ziel im Auge zu behalten und konquent zu bleiben erfordert Mühe, Disziplin und sicher auch ein privates Umfeld, aus dem die nötige Kraft geschöpft wird. All das haben Sie hier wunderbar beschrieben. Sie geben vielen Menschen Mut und zeigen auch, dass unsere Führungskräfte in der Daimler AG ihre soziale Verantwortung ernst nehmen und engagierte Menschen fördern.
Ihre Erfolgsgeschichte ist wie die von Herrn Ali Ayhan ein gesellschaftliches Vorbild. Ich freue mich sehr, dass Sie sich im Mitarbeiternetzwerk Daimler Türk-Treff einbringen.
Antwort
4. Akin Özer
Kommentar vom 03. April 2012 um 14:25
Hallo Herr Niflioglu,
ich denke, daß man durch Fleiß und Disziplin viel im Leben erreichen kann. Wenn meine Geschichte andere Kollegen einen Ansporn geben sollte, sich im weiteren Leben stetig zu verbessern, habe ich durch meinen Bericht viel erreicht.
Antwort
5. Diana Alam
Kommentar vom 03. April 2012 um 15:21
Lieber Herr Özer,
ich habe mich sehr gefreut während des Lesens Ihrer Erfolgsgeschichte. Für mich persönlich sehr inspirierend! Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, auf dass das Glück, die Neugier und der Hunger nach mehr Wissen Sie noch lange begleiten :)
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 08:14:
Guten Morgen Frau Alam,
vielen dank für Ihren Kommentar. Ich werde alles daran setzen, daß die Neugier, Glück und der Hunger nach mehr Wissen lange lange Zeit mich begleiten;-)
Antwort
6. CiKa
Kommentar vom 03. April 2012 um 15:47
Hallo Herr Özer,
Ihr Bericht ist sehr ansprechend geschrieben und wird sicher auch anderen Mut machen, mehr aus sich zu machen.
Würden Sie es denn rückblickend wieder genauso machen, auf dem 2. und 3.Bildungsweg Ihre Ziele erreichen oder stattdessen gleich von Anfang an mehr Durchhaltevermögen zeigen und mit 24J ein abgeschlossenes Studium erreichen wollen?
Was würden Sie in der Hinsicht Ihren Kindern mit auf den Weg geben?
Stolz auf das Geleistete können Sie auf jeden Fall sein!
Viele Grüsse, CiKa
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 09:29:
Hallo Cika,
wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich meine Ziele von Anfang an erreichen wollen. Es bedarf einem enormen Durchhaltevermögen und großer Willenstärke, wenn man eine Familie (Partner und Kinder) hat. Die Familie darf auf jeden Fall nicht darunter leiden.
Wenn man jung ist, ist alles einfacher. Ich werde bei meinen Kindern für alle Entscheidungen zur Seite stehen. Ich berate sie gerne und als Beispiel dürfen sie den Bericht des Vaters durchlesen:-) Ich denke, daß meine Bildungsgeschichte ihnen weiterhilft, die richtige Entscheidung zu treffen.
Antwort
7. yilmaz Demiröz
Kommentar vom 03. April 2012 um 15:56
Hallo Herr Özer,
Ihre Erfolgsgeschichte hier bei Daimler ist wirklich bemerkenswert zumal sie es ja von ganz unten nach oben geschafft haben,Sie sind ein gutes Beispiel für viele andere bei Daimler das,wenn man einen starken Willen hat, im Grunde alles erreichen kann ..mich freut es persönlich sehr, da Sie ein Landsmann von mir sind und ich mich immer wieder freue wenn es Landsleute von mir auch zu was bringen und Karriere machen hier bei Daimler ..ich wünsche Ihnen weiter hin viel Erfolg..
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 11:40:
Hallo Herr Demiröz,
mein Bericht soll auch als ein Beispiel für eine gelungene Integration ausländischer Mitbürger dienen. Ich hoffe, daß die Anzahl steigt. Vielen dank für Ihren Beitrag.
Antwort
8. Ulrich Wörner
Kommentar vom 03. April 2012 um 16:56
Hallo Herr Özer,
herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen und motivierenden Artikel. Nicht immer nur lamentieren und Neid entwickeln, sondern das eigene Leben in die Hand nehemn und sich Träume verwirklichen – einfach Klasse!
Daß das nicht bei jedem genau so und immer so geht, ist auch klar, tut aber ihrem Erfolgsweg keinen Abbruch.
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 09:52:
Hallo Herr Wörner,
freut mich, dass Sie meinen Bericht mit viel Begeisterung durchgelesen haben. Wünsche Ihnen noch einen schönen Tag…
Antwort
9. Ronny Klügel
Kommentar vom 03. April 2012 um 17:16
Hallo Özer,
alles Gute für den weiteren Weg und viel Erfolg beim Studium. Sie sind Beispiel und Vorbild zugleich…
Beste Grüße Ronny Klügel
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 13:06:
Vielen dank Herr Klügel
Antwort
10. Martin Seidel
Kommentar vom 04. April 2012 um 08:13
Hallo Herr Özer,
toller Artikel! Was mich interessiert, das Studium welches sie nun begonnen haben, führen sie dieses in Voll- oder Teilzeit aus?
Denn sie sprechen von einer dreijährigen Dauer, also sind die jetzt freigestellt?
Mich interessiert dies da ich auch gerade über ein Studium nachdenke, mir aber unschlüssig bin ob in Voll- oder Teilzeit.
Vielen Dank.
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 08:25:
Hallo Herr Seidel,
das Studium ist in Teilzeit. Da gibt es mehrere Möglichkeiten.
Auswahl der Studienzeiten:
3 Jahre (12 Trimester)
in Teilzeitform – Samstags
Beginn: Januar, April, Juli, Oktober
2 Jahre (12 Trimester)
in Teilzeitform – Freitags und Samstags
Beginn: Januar, Februar, April, Mai, Juli, August, Oktober, November
2 Jahre (12 Trimester)
nur abends – Mittwochs und Freitags
Beginn: Januar, Februar, April, Mai, Juli, August, Oktober, November
1 Jahr (12 Trimester)
Jahreskurs – Mittwochs, Freitags und Samstags
Beginn: Januar, Februar, April, Mai, Juli, August, Oktober, November
Antwort
Antwort von Martin Seidel am 04. April 2012 um 08:54:
Super, vielen Dank!
Nun muss ich mich mal informieren ob das die Hochschulen im Raum Stuttgart auch in dieser Form anbieten.
Nochmals danke für die detailierten Infos.
Antwort
11. Andreas Haamann
Kommentar vom 04. April 2012 um 09:47
Hallo Herr Özer,
tolle Lebensgeschichte! Auch wenn Ihr jetziger Weg beschwerlich und mühevoll war, kann ich mir vorstellen dass Sie auch einiges an Erfahrung mitgenommen haben. Ich persönlich finde solche Aufstiegsgeschichten immer faszinierend, da sie auch Beispiele guter Integration in Deutschland sind. Was mir hierbei besonders in Erinnerung geblieben ist ist eine Familie, die von Generation zu Generation bei Daimler aufgestiegen ist. Der Opa kam als Gastarbeiter nach Deutschland. Sein Sohn hat eine Ausbildung bei Daimler gemacht und seinen Meister nachgeholt. Und dessen Sohn hat studiert und ist anschließend bei Daimler eingestiegen :-) Schade, dass in den Medien solche Aufstiegsgeschichten nicht präsenter sind.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihr Studium und weiterhin alles Gute!
Antwort
Antwort von Akin Özer am 04. April 2012 um 13:21:
Hallo Herr Haamann,
ich finde auch schade, daß die Medien fast nur negative Schlagzeilen publik machen (es gibt auch positive Beispiele). Dies beinflusst sehr das Zusammenschweissen der Deutschen mit Ausländer. Die Ausländer sind hier in der Pflicht, ihre gute Seiten zu zeigen und sich zu integrieren. Nur dann werden die Vorurteile weniger.
Antwort
Antwort von Tülay Gülveren am 05. April 2012 um 13:54:
Hallo Herr Özer,
ich habe Ihre geschichte aufmerksam durchgelesen und muss sagen, das ich sehr beeindruckt bin. Sie werden sicherlich auch Ihr Studium erfolgreich abschliessen! Viel Erfolg im weiteren Leben …
@ Hr. Haamann,
ja es ist sehr sehr schade, dass in den Medien solche Aufstiegsgeschichten nicht präsenter sind. Da fragt man sich manchmal schon WIESO gerade solche Geschichten nicht?
Liebe Grüße,
Tülay Gülveren
Antwort
Antwort von Akin Özer am 05. April 2012 um 14:47:
Hallo Frau Gülveren,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich werde alles daran setzen, das Studium erfolgreich abzuschliessen.
Mfg Akin Özer
Antwort
12. Kwidzinski Waldemar
Kommentar vom 05. April 2012 um 15:28
Hallo Akin
alles Gute für den weiteren Weg und dein Studium.
Aber was ist Fussball?:-)))
Viele Grüsse aus Wörth
Waldemar
Antwort
Antwort von Akin Özer am 11. April 2012 um 00:07:
Danke!!!
Antwort
13. P.Müller
Kommentar vom 07. April 2012 um 10:26
Leider ist das eine Ausnahme und der Autor hatte sehr viel Glück. Ich kenne genügend Kollegen die Schule und Weiterbildung gemacht haben ( sogar Fernstudium ), aber irgendwie nicht weiterkommen ( trotz vielen Bewerbungen ) und keine neuen Stellen angeboten bekommen.
Es ist halt im Endeffekt wie Lotto spielen. Wenn die Zahlen kommen, dann passt es, ansonsten spielt man ewig und nix passiert.
Mit Fleiß hat das leider wenig zu tun, eher mit Vitaminen und den richtigen Kontakten… und natürlich das berühmte Glück
Antwort
Antwort von Akin Özer am 11. April 2012 um 00:01:
Hallo, da bin ich nicht ganz einverstanden. Daimler bietet wirklich enorm viele Aufstiegs-bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten, die man ausnutzen sollte. Wenn man trotz vielen Bewerbungen keine Chance bekommt, sollte man eventuell nachhaken, wieso man nur Absagen bekommt. Erfüllt der Bewerber die Anforderungen, ist die Bewerbung vollständig usw…
Antwort
Antwort von Akin Özer am 11. April 2012 um 00:24:
Hallo Kollege,
ich denke, dass ich nicht die Ausnahme bin. Es gibt genug Beispiele, die ihren Weg in diesem Konzern gemacht haben. Ich kenne keine andere Firma, bei der man mehr Aufstiegs- bzw Weiterbildungsmöglichkeiten hat wie unsere! Klar gehört auch Glück dazu. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied !
Antwort
Antwort von Abdul am 21. Mai 2012 um 03:17:
Herr Özer,
Sie können sich sehr glücklich schätzen, dass Ihre berufliche Aufstiegsgeschichte im Unternehmen diesen Ausgang genommen hat.
Daher kann ich mich nur der Meinung von Herrn Müller anschließen.
“gute” Fachqualifikation und “gute” Softskills sind für einen deutschen mit Mirgrationshintergrund oftmals nicht ausreichend. Ich kann Ihnen in
einem Punkt zustimmen von nichts kommt nichts, wenn man die “gleichen” Chancen haben will in diesen Unternehmen, sollte man es den Verantwortlichen so schwer wie möglich machen. Diesen Nachteil nachhaltig auszugleichen, kann meiner Ansicht nur eine formale höhere Qualifikation des Bewerbes.
Instandhaltungsmitarbeiter gesucht- Industriemeisterbrief vorlegen
Techniker gesucht-Ingenieur Bachelor
Betriebsingenieur gesucht- Ingenieur Master
usw..
Zu meinem Pflichgefühl gehört sicherlich nicht mich von der besten Seite zu zeigen, um das Verhalten anderer zu kompensieren.
Auch wenn ich und viele andere MA keine preußische Vorfahren haben, was ist mit meinen/unseren Rechten, wie Chancengleichheit ?
Verstehen Sie mich nicht falsch, ich weiß welches Opfer Sie gebracht haben um nun dazustehen wo Sie gerade sind. Aber ohne min. einen Förderer der an Sie glaubt und Sie sympatisch findet und Ihrer Mehrperformence, wäre dies nicht möglich gewesen.
Ein Mitarbeiter der immer noch kämpft:)
Antwort
Antwort von Akin Özer am 20. August 2012 um 09:23:
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg und hoffe, dass Sie so schnell wie möglich etwas passendes finden.
Wer kämpft kann verlieren, aber wer nicht kämpft, hat schon verloren!
Antwort
Antwort von Hakan am 07. August 2012 um 13:05:
Hallo Herr Özer,
eine wirklich tolle Geschichte, die ich mit Begeisterung gelesen habe. Ich denke das man da eine Menge Durchhaltevermögen und Willen aufbringen muss um jederzeit “am Ball” zu bleiben. Die Aussage “von nichts kommt nichts” finde ich sehr zutreffend. Irgendwann wird man sicher dafür belohnt! Ich denke es ist auch richtig, dass die Daimler AG ein sehr vielfältiges Angebot hat sich weiter zu entwickeln und seinen Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, persönliche Kompetenzen stets auszubauen. Vor allem intern hat man sehr gute Möglichkeiten voran zu kommen und sich zu entwickeln (ich habe keine persönliche Erfahrung damit,das ist nur etwas was ich ständig von Kollegen höre). Herr Özer, ich möchte Ihnen nicht “direkt” widersprechen, denn Ihr Werdegang ist ein Beweis dafür das es klappen kann,wenn man an sich glaubt. Ich möchte aber Ihren Beitrag um einen Denkanstoss erweitern und zeigen das es auch anders laufen kann. Hierzu nehm ich meinen eigenen Werdegang. Mein Name ist Hakan Simsek, ich bin mittlerweile 27 Jahre alt und bin genau den anderen Weg gegangen. Den Weg von dem jeder sagen würde das man es nicht besser hätte machen können. Grundschule-Realschule-BK1-BK2-Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing-Kommunikation. Während dieser Zeit habe ich leider kein Haus bauen können, aber auch ich habe meine Frau geheiratet und Fußball gespielt. Die Phasen während des Studiums habe ich mit diversen Jobs gefüllt, vor allem in der Automobilbranche. Darüber hinaus war ich aktiv in Studenteninitiativen involviert und war Jugendtrainer einer Fußball-Mannschaft in der nur Migranten spielten (wobei es mir mehr um den gesellschaftlichen Beitrag ging). Während meiner Theoriephase habe ich Praktikas für namhafte Unternehmen absolviert. Na,klingt doch fleißig oder nicht? Wie dem auch sei, seit letzten Sommer habe ich mein Diplom in der Hand (bzw. im Schrank), das ich nebenbei bemerkt “gut” bestanden habe. Seither ist genau ein Jahr vergangen. Ich zähl mal auf was ich während dessen gemacht habe. Beworben,beworben, Umzugsjobs,beworben,für ein Logistikunternehmen ausgeliefert,beworben,Reinigungsjobs gemacht,beworben. Richtig katastrophal war es aber nicht, ich wurde auch zu Gesprächen eingeladen. Hier ein Auszug. Ich bewerbe mich bei einer stuttgarter Agentur und werde zum Gespräch eingeladen. Dieses führe ich mit den beiden Geschäftsführern. Es läuft sehr gut,ich bin feuer und flamme,erzähle von mir,von dem was ich gemacht habe und das ich motiviert bin und mich weiter entwickeln möchte. Dann,so ca. eine Stunde später, kommt die Frage nach der Gehaltsvorstellung. Nach meiner Antwort wollte der nette Herr noch anmerken das jeder Mitarbeiter zuvor ein mit 350€ vergütetes Praktikum absolvieren müsse. Das sei die Regel. Nun,lange Rede kurzer Sinn,verarschen lass ich mich nicht! Ich spring mal vor in den April 2012,da habe ich mich bei einer stuttgarter Leiharbeitsfirma beworben (ich denke das lag an der Verzweiflung). Schnell wurde ich zum Gespräch bei der Mercedes Benz Niederlassung Stuttgart eingeladen (ist eine relativ kleine Abteilung im Service-Bereich). Mein jetziger Vorgesetzter hat mich dann auch gleich eingestellt und ich war einfach nur gottfroh das ich endlich wieder einen geregelten Ablauf hatte und mich wieder beweisen konnte. Heute,ein paar Monate später,hat man mir bereits in Aussicht gestellt “Teamleiter” zu werden (jedoch über die Leiharbeitsfirma). Ich möchte jedoch unbedingt direkt für die Daimler AG arbeiten, vor allem, ich will eine richtige Herausforderung. So und jetzt wird’s interessant. Es gab Stellen auf die ich mich bewerben wollte aber dann wurde mir gesagt das diese nur intern ausgeschrieben sind und ich mich über das Online-Portal bewerben müsse. Das ist einfach so, da kann man nichts machen. Ich persönlich finde das einfach nur traurig, da arbeitet man 40-Stunden die Woche für 850€ Netto und darf sich nicht einmal auf die internen Stellen des Unternehmens bewerben für das man arbeitet. Über das Portal habe ich mich auf einige Stellen beworben und warte jetzt einfach mal ab.
Es tut mir leid das mein Text so lang geraten ist,aber ich wollte einfach auch zeigen das es anders laufen kann, obwohl man Tag und Nacht schuftet und alles gibt (da bin ich aufrichtig zu mir selbst). Ich denke es spielen immer mehrere Faktoren eine Rolle. Es gibt viele (Kollegen) denen es ähnlich geht. Jetzt herzukommen (und das beziehe ich nicht auf Sie Herr Özer) und zu sagen das man alles erreichen kann mit Fleiß, halte ich nicht zu 100% richtig. Da habe ich selbst und auch Freunde von mir andere Erfahrungen gemacht (auch bei der Daimler AG). Ich persönlich bin mir sicher und weiss das ich es irgendwann in den Konzern schaffe und dort auch weit bringen kann,allein weil ich der Meinung bin das sich Qualität früher oder später durchsetzt. Ich vertrete aber auch klar den Standpunkt das nicht alles Gold ist was glänzt!
An dieser Stelle möchte ich auch ganz ganz liebe Grüße an die Betreiber dieses Blogs senden. Es ist schön das Sie eine Plattform haben,auf der Sie den Menschen die Chance geben zu kommunizieren und von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Ich persönlich, und da spreche ich aus Erfahrung denn ich habe einen Ausbildungsschwerpunkt in Social Media, halte nichts von einseitigen Darstellungen. Aus diesem Grund wollte ich auch, begeistert von Herr Özer, ein wenig widersprechen und Ihnen klar sagen das Sie zwar immer “Diversity” sprechen, es aber nicht zu 100% leben. Von einem Unternehmen, für das mein Opa und auch mein Vater mehr als 30 Jahre am Band gearbeitet haben erwarte ich einfach mehr! Es kann nicht sein das Mitarbeiter die auf E2 bzw. E3 eingestuft sind nur einmal in die Finger schnipsen und plötzlich alles möglich wird und jemandem dessen Eltern/Großeltern sich hier abgearbeitet haben,keinerlei Beachtung geschenkt wird. Diese Menschen haben mindestens genauso viel für diesen Konzern geleistet. Das sind die eigentlich interessanten Themen die in diesen Blog gehören! Meine Geschichte gehört hier rein! Haben Sie den Mut dazu? Die passende Überschrift habe ich bereits “Mein persönliches Trauma bei Daimler”.
Eines zum Schluss, ich bin dennoch glücklich über meine Situation. Ich bin mit der tollsten Frau überhaupt verheiratet, werde bald papa, wir haben genug zu Essen, sind gesund und leben einfach gut in Deutschland. Das macht mich glücklich. Dieses Glück wünsch ich auch all denen die das hier lesen. Ich hoffe das es vielen Menschen so ergeht wie Herr Özer, er ist ein Paradebeispiel dafür wie es laufen “kann” und ich möchte mich bewusst der These anschliessen das man einfach immer an sich glauben soll. Das Leben steckt voller Überraschungen. In diesem Sinne, schöne Woche euch allen! Hakan
Antwort
Antwort von Hemserim am 15. August 2012 um 10:31:
Hallo Hakan, es ist bemerkenswert wie Sie ihr Leben bisher gemeistert haben. Es ist auch immer wieder schön zu lesen wenn sich junge Menschen mit Migrationshintergrund sich der Bildung widmen, DAUMEN HOCH.
Eins möchte ich zu Ihrem Beitrag noch anmerken. Ich Zitiere: ‘Mein persönliches Trauma bei Daimler’, ist nach meiner Meinung unglücklich gewählt .Es wäre besser gewesen ‘Mein persönlicher Traum bei Daimler’. Oder ? Ich finde, dies bewirkt ein negatives Bild auf Sie und bezweifle ob Sie dadurch ihre Chance, Mitarbeiter der Daimler AG zu werden, erhöhen. Sorry für die direkte Art… Alleine ein Studium langt nicht aus, die Einstellung ist auch ein sehr wichtiger Faktor.
Antwort
Antwort von Akin Özer am 20. August 2012 um 09:35:
Hallo Hakan,
ich bin ganz der Meinung von “Hemserim”. Nicht nur die Qualifikation sondern auch die Einstellung muss stimmen. Ich würde an Ihrer Stelle mich mit dem Unternehmen identifizieren und weiter auf meine Chance warten.
Alles Gute für Ihr Kind!!!
14. Semih Aslan
Kommentar vom 10. April 2012 um 08:36
Merhaba Akin,
es ist ein gelungener, super toller Artikel! Deine Lebensgeschichte zeigt, dass man auch mit Umwegen vor allem durch Fleiß, Disziplin und Zielstrebigkeit das Ziel erreichen kann. Ich wünsche Dir sowohl beruflich als auch Privat alles Gute und viel Erfolg beim Studium.
Kendine iyi bak ve sonsuza dek basarilar!!
Antwort
Antwort von Akin Özer am 11. April 2012 um 00:14:
Danke Semih. Freut mich, dass mein Bericht Dir gefällt. Ich hoffe, dass dieser Artikel bei vielen Kollegen gut ankommt und positiv motiviert.
Antwort
15. Ali Ayhan
Kommentar vom 19. April 2012 um 14:22
weiter so Akin:-))
Antwort
16. Nadina Beck
Kommentar vom 20. April 2012 um 16:36
Herzlichen Glückwunsch, Herr Özer! Vielen Dank für den Bericht im Blog. Es ist schön zu sehen, dass man mit dem Willen und Fleiß so weit kommen kann. Viel Erfolg beim Studium und alles Gute weiterhin!
Antwort
Antwort von Akin Özer am 21. April 2012 um 15:06:
Hallo Frau Beck,
danke ebenfalls für Ihre Glückwünsche. Freue mich immer wieder, wenn mein Bericht den Lesern gefällt.
Schönes Wochenende
Antwort
17. SL-Autofan
Kommentar vom 05. August 2012 um 12:34
Hallo
danke für den guten Bericht. Die Offenheit bzgl. der privaten Stationen auf dem Lebensweg macht den Bericht sehr authentisch. Es ist auch gut zu erfahren, wie auch ein anfangs nicht ganz geradliniger Weg beruflich doch noch zu einem erfolgreichen Abschluss kommen kann. Solche Berufswege sind eine Stärke unseres Karrieresystems. Schön zu sehen, wie Ihnen die Arbeit bei Mercedes sichtlich Spass macht und Sie mit Stolz erfüllt.
Antwort
Antwort von Akin Özer am 20. August 2012 um 09:44:
Hallo SL-Fan,
ich denke, dass man durch Offenheit, Ehrlichkeit, Fleiss und Wille früher oder später seinen Erfolgsweg ebenen wird.
Danke….
Antwort
18. Murat Yildiz
Kommentar vom 06. August 2012 um 15:27
Hallo Herr Özer,
ein großes Dankeschön, dass sie Ihre Karrierelaufbahn und somit Ihre Erfahrungen im Berufsleben mit anderen teilen. Ich habe Ihren Beitrag mit voller Freude gelesen. Ich muss sagen, es hat mir eine große Ladung an Motivation verpasst, was mich persönlich stärkt.
Das Leben ist ein Achterbahn. Es geht auf und ab. Sie sind das beste Beispiel dafür, dass man niemals im Leben aufgeben sollte.
Manchmal kommen trotzdem Zweifel, ob die Entscheidungen ,die man getroffen hat , richtig sind. Eines dieser Zweifel bei mir ist, ob das Studium nach dem Abitur richtig war.
Wenn ich Ihr Karrierelaufbahn sehe, haben sie Ihre ersten Erfahrungen während der Ausbildung und danach sich entschieden zu studieren. Nochmals dankeschön und viel Erfolg im Studium.
Antwort
Antwort von Akin Özer am 20. August 2012 um 09:48:
Hallo Herr Yildiz,
vielen Dank für Ihren Beitrag und alles Gute in Ihrer beruflichen Laufbahn.
Antwort
19. Michael Sehn
Kommentar vom 13. August 2012 um 15:50
Hallo Herr Özer,
Sie sind einer der lebenden Beweise, dass man mit Fleiss und Beharrlichkeit vieles im Leben erreichen kann.
Meine Laufbahn begann vor 35 Jahren in einer schäbigen Hinterhofwerkstatt und führte mich mit zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen, einem berufsbegleitenden BWL-Studium und weiteren Bildungsschritten mittlerweile in ein Büro in der Zentrale.
Da denke ich oft an den Titel einer Hausarbeit, ein Schiller Zitat: “In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne”
Noch einmal Dank für ihren Bericht und alles Gute auf ihrem weiteren Weg!
Antwort
20. Dohan.A.
Kommentar vom 24. Februar 2013 um 16:30
Hallo Herr Özer,
vielen Dank für den Bericht im Blog. Ich habe Ihren Beitrag mit großer Interesse gelesen. Es ist schön zu sehen das man mit Fleiß und Disziplin das Ziel erreichen kann.
Ich habe ein sehr wichtiges und persönliches Anliegen, ist es möglich das sie mir per E-Mail Antworten könnten ? Ich wüsste sonst keinen anderen weg um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.
Bitte nehmen sie den Kontakt zu mir auf hier meine E-Mail Adresse: dogan.a@hotmail.de
Viel Erfolg weiterhin im Leben.
Dohan A.
Antwort