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05.2012

Der Hybrid unter den Navigationssystemen

Zwei Welten  vereint in einem System – der Becker MAP PILOT.

Was ist eigentlich so toll an diesem Gerät? Wo liegt sein Mehrwert im Vergleich zu anderen bekannten Navigationslösungen? Und wieso widme ich ihm einen ganzen Beitrag wo doch bereits Anfang 2011 der MAP PILOT im neuen SLK seine Weltpremiere feierte und in vielen darauf folgenden Baureihen als mobiles Navigationssystem lieferbar ist. Die Antwort auf die zumindest letzte Frage ist leicht: Der PILOT ist nun auch in der neuen A-Klasse wieder ein Thema. Grund genug, nun auch den ersten Fragen nachzugehen. Deshalb habe ich einfach mal direkt beim Zulieferer HARMAN nachgefragt.

Gleich zu Beginn habe ich mich erst einmal aufklären lassen: „Warum bin ich zum Thema Becker MAP PILOT jetzt bei HARMAN und nicht bei Becker?“
Vor allem in Deutschland ist die Traditionsmarke Becker ein Begriff, der für prägende Entwicklungen und innovative Pionierarbeit in den Bereichen  Car Audio, Car Navigation und Car Infotainment steht. Und genau hier hat auch das Unternehmen HARMAN seine deutschen Wurzeln. Denn seit 1995 gehört der Autoradio- und Navigationssysteme-Hersteller Becker zum US-Konzern Harman International Industries Inc. Diese Synergien tragen dazu bei, dass sich HARMAN zum Technologie-Führer für Infotainment-Lösungen entwickelt hat. Hiervon profitiert auch die bereits seit über sechs Jahrzehnten bestehende Partnerschaft mit Mercedes-Benz, aus der zum Beispiel das legendäre Radio Becker Mexico stammt.

Um mehr über das Produkt zu erfahren, stand mir Olaf Kappler zur Seite, der seit 1987 im Unternehmen ist und ursprünglich aus der Entwicklung Hardware kommt und im Laufe der Jahre an vielen Projekten für Mercedes-Benz gearbeitet hat. Seit letztem Sommer ist er in der Business Unit Daimler dafür verantwortlich, dass der Becker MAP PILOT kontinuierlich neuen Inhalt und innovative Leistungsmerkmale bereithält.   Eine enge Abstimmung mit der Entwicklung und der Produktion im Bereich Navigation bei Daimler ist Voraussetzung. Eine Abstimmung, die mit Sicherheit nicht immer einfach ist. Gemeinsam entwickelt man aber Lösungen, die exakt auf den Kunden, die betreffenden Fahrzeuge und die Zielgruppe zugeschnitten sind.

Ein aktuelles Integrationsbeispiel ist die neue A-Klasse. Hier zeigt sich bereits am Slogan „Der Pulsschlag einer neuen Generation“, in welche Richtung sich gerade alles bewegt. Folgt man den Einschätzungen unserer Marketingexperten, dann ist die Zielgruppe der neuen A-Klasse unabhängig und aufgeschlossen, immer up-to-date und sehr technik-affin. Sie kauft nichts, das innerhalb von einem Jahr schon wieder veraltet ist und das, bezogen auf die Navigation, vom Design und der Auflösung schlechter ist als ein Smartphone.

Die Schlussfolgerung wäre nun ein Navigationssystem mit den Eigenschaften eines Hybrid. Ein System, das zwei Welten quasi vereint.

Aber wo liegen Vorteile eines solchen Zwittersystems? Warum weg vom PNA (Personal Navigation Assistant)? Immerhin haben sich die kleinen Geräte über die Jahre rasant entwickelt. Spurassistent, fotorealistische 3D-Darstellungen von Autobahnkreuzungen und Sehenswürdigkeiten gehören heute ebenso zu den Features wie Stauumfahrungen mit TMC und Warnungen vor Tempolimits. Mit Bluetooth-Modul dienen die mobilen Navigationssysteme sogar als Freisprechanlage, weil man als Fahrer kein Handy mehr in die Hand nehmen darf.

Aber die Nachteile sind nicht von der Hand zu weisen: nerviges rumtippen auf dem meist kleinen Touchscreen, störrische Saugnäpfe, unschöne Kabel, die sich durch das Auto ziehen,  Radioantennen, die sich wie Efeu über die Scheiben räkeln oder der potentielle Reiz für Dritte, einfach mal bezüglich spontaner Zweckentfremdung die Scheibe einzuschlagen und den PNA mitzunehmen. Der klare Vorteil dieser mobilen Helferlein ist allerdings das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die komfortable Updatefunktion am heimischen PC. Und wer ganz neue Funktionen will, kauft sich drei, vier Jahre später eben die nächste PNA-Generation.

Dem gegenüber stehen in das Fahrzeug fest integrierte Navigationssysteme. Diese sind fest in die komplette Fahrzeug-Infrastruktur eingebunden, d.h., es greift auf hervorragende Lautsprecher, ein großes Display, den multifunktionalen Drehdrückschalter und die Bedienelemente am Lenkrad zurück, die jeder Fahrer kennt und intuitiv benutzt. Aber was man einmal mit seinem Neuwagen erworben hat, das ist es dann eben auch – kaum grafische Verbesserungen, wenige oder aufwendige Updates, kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Man bräuchte die gerade erwähnten Eigenschaften der integrierten Systeme, gepaart mit einem leistungsstarken GPS-Empfänger und einem mobilen Navigationsmodul, auf dem Kartendaten, zusätzliche Features und die Navigationssoftware aktualisiert werden können. Und das Ganze müsste dann noch unauffällig, also diebstahl- und auch crashsicher eingebaut bzw. verstaut werden können. Schon hätte man ein hochwertiges Navigationssystem mit einem großen Display und gut verständlichen Ansagen aus den Bordlautsprechern, das trotzdem flexibel und jederzeit aktuell ist.

Auf Google recherchiert gibt es keinen Begriff, der die beschriebenen Eigenschaften so vereint, dass sie sofort verständlich sind. Mir persönlich gefällt „Hybrid-Navigationssystem“ – vielleicht greift das Marketing diesen Begriff ja auf. Solange wird man wohl erstmal weiterhin vom Becker MAP PILOT sprechen müssen.

Der Mann, der das Gerät in seiner Entwicklung vorantreibt ist Olaf Kappler. Bei meinem Besuch hatte er noch Zeit mir Rede und Antwort zu stehen:

Wer neugierig geworden ist und sich in einem Demo-Video über das System und seine Funktionen informieren möchte, sollte diesem Link folgen.

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Dieser Artikel wurde von geschrieben. In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
 

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  1. 1. Bjoern Habegger

    Kommentar vom 29. Mai 2012 um 11:12

    Ein Zwischenschritt zur Integration von Smartphones und Tablets in das eigene Fahrzeug. Was es braucht ist eine App für iOS und Android und die passende Adapter mit Halterung für die eigenen Handhelds.

    Einen weiteren Zwischenschritt hat Cadillac ja bereits gezeigt. Dort wird das Modell “soundso” mit einem iPad ausgeliefert. Darauf zu finden: Das Handbuch. Jetzt noch die Integration in das Fahrzeug-Multimedia-Konzept und fertig.

    Bei der Neuwagen-Bestellung kann man dann wählen: Mit Gerät, oder nur die Vorbereitung …

    Klingt zu simpel, oder?

    Antwort

    Antwort von Marcus Schlüter (Moderator) am 29. Mai 2012 um 11:28:

    Keep it simple or make it smart. Die Technologien existieren bereits: http://itunes.apple.com/de/app/smart-drive-eu/id373864064?mt=8

    Antwort

    Antwort von Bjoern am 29. Mai 2012 um 11:38:

    Dazu eine OBD-Schnittstelle um die Fehlercodes an die Werkstatt zu senden, einen Unfallmelder mit Positions-Meldung an Rettungsdienste. Ein Fahrtenbuch mit intuitiver Bedienung. Einbindung von 4sq, Twitter und Facebook in die Dashbord-Info. Eco-App zur Auswertung des Fahrstils. Aktive Ansprache durch Siri bei Stau- und Gefahren-Situationen auch ohne eingerichtete Route. Die Möglichkeit per NFC bei Parkplatzwahl die Gebühren zu begleichen.

    Und worauf ich schon lange spekuliere: Located-Ads. Sprich eine App die mir beim parken sagt, welche Angebote es in der direkten Nähe gibt. Achja …

    Antwort

    Antwort von Matthias am 29. Mai 2012 um 15:36:

    Ja, die Technologie schon. Doch die App ist bisher nur fürs iPhone fertig. Ich als Androidnutzer schaue momentan leider noch in die Röhre. Sobald die (App für Android) aber da ist werd ich zuschlagen. Ausserdem sollte man es nicht nur für die A-Klasse anbieten. Auch für die höheren Fahrzeugklassen gibt es sicher einen interissierten Kundenkreis.

    Antwort

  2. 2. Benjamin Großkopf

    Kommentar vom 29. Mai 2012 um 15:29

    Ich finde, dass die oben aufgeführten Vorteile eines integrierten Navis ab Werk niemals einen Preis von knapp 3500 Euro rechtfertigen können, solange ich ein PNA für rund 200 Euro bekomme. Der Vorteil beim PNA ist zudem, dass ich dies auch noch ohne weiteres in anderen Fahrzeugen (z.B. auch auf dem Motorrad) nutzen kann. Das gilt allerdings für die meisten PKW-Hersteller. Da finde ich die Lösung, wie es Fiat mit einem TomTom-Navi realisiert, um einiges besser. Zudem kostet hier das Navi keine 3500 Euro!

    Antwort

    Antwort von Matthias am 29. Mai 2012 um 15:40:

    Und genau das ist der Grund warum ich die oben diskutierte Lösung eindeutig favorisiere. Leider hats kaum ein OEM umgesetzt weil man mit den integrierten Navis so schön viel Kohle machen kann….

    Antwort

  3. 3. Ralf W.

    Kommentar vom 30. Mai 2012 um 12:50

    So lange wir es nicht schaffen einen Designmäßig ordentlichen Bildschirm ins Fahrzeug zu kriegen, werden unsere Kunden doch lieber ein mobiles System in ihr Fahrzeug hängen. Wenn man sich beispielsweise den (fast) nicht mehr vorhandenen Rand um den Bildschirm anschaut bei den mobilen Geräten und dann unseren breiten Rand beim Becker MapPilot in der B-Klasse, dann ist das aus meiner Sicht einfach misslungen. Daran sollten wir weiterarbeiten.

    Antwort

  4. 4. Wolfgang Wilke

    Kommentar vom 30. Mai 2012 um 14:11

    Habe den MAP-Pilot seit gut 6 Monaten in der aktuellen B-Klasse im Einsatz. Bin zufrieden, funktioniert hervorragend, auch in den hintersten Winkeln Europas (GB, Shetland Inseln). Kein Vergleich zur steinzeitlichen Pfeilnavigation der alten B-Klasse (bei vergleichbarem Preis) oder dem total überteuerten Comand-System (CD-Navi) aus meiner A-Klasse (W169, junger Stern), wo es nur 4 Jahre (!!) nach Erstzulassung kein halbwegs aktuelles Kartenmaterial (Preis über 200€) mehr zu kaufen gibt. Apropos Kartenmaterial: auch die MAP-Pilot-Karten sind nur leidlich aktuell (viele falsche Höchstgeschwindigkeiten, Straßenneubauen fehlen teilw.) – trotz Karten-Update, kostenlos bis 40 Tage nach Übernahme. Dieses Update ließ sich allerdings erst nach umfangreicher Korrespondenz mit Becker aktivieren. Fazit: vertretbarer Kompromiss zwische PNA (preiswert, technisch aktuell, Kabelei) und Comand (überteuert, Komfortfunktionen die ich nicht brauche).

    Antwort

  5. 5. Julian

    Kommentar vom 30. Mai 2012 um 17:09

    Sehr guter Ansatz, würde ich mir sofort bestellen, wenn es nicht so halbherzig umgesetzt wäre.

    Das K.O.-Kriterium ist für mich definitiv das veraltete TMC. Wie bitte kann man das noch anbieten und dann auch noch als “up-to-date” verkaufen, wo es doch inzwischen wesentlich bessere Lösungen wie z.b. Tomtom Live Dienste mit HD Traffic gibt. Becker lebt da noch in der Steinzeit! 60 Jahre Partner schafft hin oder her…

    Nicht zeitgemäß ist außerdem, wie in den Kommetaren oben bereits erwähnt, der rießige schwarze Rand des Bildschirms. Wäre es denn so viel teuer den Bildschirm des Comand zuverbauen?

    Antwort

  6. 6. Gerald Könke

    Kommentar vom 31. Mai 2012 um 10:08

    Ich habe seit gestern die neue B-Klasse mit MAP-Pilot. Die Hinweise zum Bildschirmrand kann ich nur unterschreiben, das sieht schon sehr klobig aus. Der erste Eindruck der Funktionalität ist dagegen gut.

    Was ich nicht nachvollziehen kann, sind die im Artikel erwähnten “zusätzlichen Features”. Auch auf der entsprechenden Hersteller-Homepage findet sich dazu nichts. Der einzige Vorteil des herausnehmbaren Moduls ist die Möglichkeit, am heimischen PC Kartenupdates vorzunehmen. Welche “zusätzlichen Features” also sind konkret gemeint? Vielleicht habe ich ja auch nur etwas überlesen.

    Was ich vermisse wäre z.B. die Möglichkeit mit einer entsprechenden Software am PC zu Hause Ziele einzugeben, Umbenennungen gespeicherter Ziele vorzunehmen, ganze Routen zusammenzustellen und abzuspeichern usw. Stattdessen bleibt die nervige Fummelei im Fahrzeug vor Fahrtantritt wie bisher auch schon. Wenn man z.B. vor einer Urlaubsreise auf diese Art 5-10 Ziele eingeben will, dann kann von Komfort keine Rede sein.

    Wirklich gut wäre es, wenn statt der “Black Box” einfach ein mobiles Navi in die Halterung passen würde. Dann hätte man einen echten Hybrid, der im Fahrzeug integriert ist und der trotzdem alle Vorteile eines mobilen Navis bietet. Und ein echter Gag wäre es doch, wenn sich dieses Navi beim Herausnehmen automatisch den aktuellen Standort merkt und ich am – unbekannten – Zielort nur noch eine Taste drücken muss, um zu meinem geparkten Fahrzeug zurückzufinden.

    Antwort

  7. 7. Silvia Babic

    Kommentar vom 31. Mai 2012 um 11:19

    Gibt es die Möglichkeit den Bildschirm in die Frontscheibe einzubauen?? Man kann sich ja dann bei nem Stau immer noch ansagen lassen, dass der Verkehr wieder rollt….

    Antwort

    Antwort von Matthias am 31. Mai 2012 um 11:27:

    Du meinst wahrscheinlich ein Head_up-Display, also eine Projektion auf die Frontscheibe. Kommt in weniger als 2 Jahren auch bei uns. Allerdings erst mal in den großen Baureihen und immerhin fast 10 Jahre nach BMW!?

    Antwort

  8. 8. Olaf Kappler

    Kommentar vom 31. Mai 2012 um 16:07

    Ich bin begeistert über das rege Interesse zum Thema Navigationssysteme und die Vielzahl der bislang geposteten Beiträge. Viele der Kommentare bedeuten für uns natürlich auch wichtige Hinweise und Anregungen für die zukünftige Weiterentwicklung des Becker MAP PILOT.

    Zu den von Herrn Könke angesprochenen „zusätzlichen Features“ kann ich erklären, dass sie erst in den nächsten Monaten in unserem Webshop veröffentlicht und angeboten werden. Sie und alle anderen registrierten Nutzer werden aber früh genug mittels der im Webshop integrierten Newsletter-Funktion informiert werden!

    Ich freue mich über weitere Erfahrungsberichte und Anregungen!

    Antwort

    Antwort von Wolfgang Härer am 05. Juni 2012 um 09:28:

    Mir sind als Kunde da einige Dinge aufgefallen die Ihr Interesse wecken sollten:

    1.) Beim Anruf auf der 0800-Hotline wird steif und fest behauptet die 45-Tage-Upgradegarantie gilt ab Kauf, nicht wie auf der Packung aufgedruckt ab Erstinbetriebnahme !

    2.) Laut Hotline soll es im Jahr 2 Updates geben, Stand jetzt ist das Material aber bereits ein Jahr alt und es gibt imemr noch nichts neues.

    3.) Noch ein kleiner Hinweis zum Design: Der Kreis der den eigenen Standort angibt ist ein klein bischen zu mächte geraten, er verdeckt eher Information als daß er einen Nutzen hat.

    4.) Die Preise für die Kartenupdates sind zu hoch => 89,– Euro => Wenn man für 89,– Euro z.B. einen 2-Jahresupdate anbieten würde wäre das sinnvoller als nur eine einzelne Karte zu kaufen.

    Antwort

  9. 9. Ronny Meißner

    Kommentar vom 01. Juni 2012 um 09:20

    Ich kann die Vorteile des MAP Pilot nicht wirklich erkennen. In der Zwischenzeit ist die Marktdurchdrängung mit Smartphones enorm groß. Und alle haben alles an Board für eine vernünftige Navigation. Warum also nicht gleich eine Mercedes-App incl. Navi-Funktion sowie in-App-Shop für zusätzliche Dienste?
    Die Technik ist mittlerweile überall verfügbar. So das in meinen Augen der MAP PILOT bereits jetzt veraltet ist. Mag sein, dass zu Entwicklungsbeginn dem nicht so war. Damals eine gute Idee, aber jetzt!?

    Antwort

  10. 10. Becker Map Pilot : Seite 7 : Mal ne blöde Frage: Habe den Map Pilot auch ab Werk bestellt,...

    Pingback vom 08. Juni 2012 um 10:33

    [...] auf der Becker-Homepage gefunden [...]

  11. 11. Stefan vom Bey

    Kommentar vom 09. Juni 2012 um 14:52

    Auf der Becker Homepage wird immer von einer Mac-Platform für den Map-Pilot gesprochen und deren Entwicklung angekündigt!
    Ist damit noch zu rechnen oder war das nur ein Versprechen?

    Antwort

    Antwort von SLKfahrer am 02. Juli 2012 um 20:42:

    Find ich auch extrem schwach – das wird seit über einem Jahr angekündigt. Ebenso schwach, dass das aktuelle Kartenmaterial von Q2/2011 stammt. Irgendwie passt das nicht zu Mercedes.

    Antwort

    Antwort von seldon am 10. Juli 2012 um 08:13:

    …und dann gibt’s da ja auch noch welche wie mich, die nur LINUX nutzen….
    Irgendwie scheint es in den IT-Abteilungen noch nicht angekommen zu sein, dass es neben Windoof auch noch etwas Anderes gibt :-(

    Antwort

  12. 12. Let’s start the engine: Die neue A-Klasse » Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern

    Pingback vom 22. Juni 2012 um 10:43

    [...] im Fahrzeug. Die neue A-Klasse bringt etliche technische Innovationen, wie zum Beispiel das Becker Map Pilot mit und daher kommen auch Social Networks nicht zu [...]

  13. 13. Josef Hajda

    Kommentar vom 25. Juni 2012 um 10:34

    Hallo,

    ich finde das Thema Navigationssysteme auch äußerst interessant. Da ich unterdessen kein eigenes Fahrzeug mehr habe, bin ich froh über den Besitz meines PNA von tomtom. In meinem letzten PKW hab ich allerdings auch gerne auf das integrierte Navi zurück gegriffen, weil die Bedienung über das Lenkrad einfach angenehmer war.

    In sofern finde ich es gut, die Vorteile beider Systeme zu kombinieren, ABER:
    “Updatebarkeit” ist derzeit nicht wirklich ein Vorteil der PNAs, finde ich. Natürlich ist es möglich, aber ich erwarte heutzutage einfach, gerade bei so einem mobilen gerät, dass ich mich per W-Lan ins internet einlogge und dann ohne PC updaten kann. Bei meinem tomtom ist das Update jedes mal ein unendlich langer Prozess, für den ich auch zwingend Software auf meinem Mac installieren muss, die sich irgendwo tief ins System installiert und die ich dann nicht mehr los werde. Das ist nervig und hält mich ehrlich gesagt extrem vom updaten ab. Mein Wunsch also: Paaren Sie die aktuelle Hybridlösung bitte noch mit entsprechender Usability. Ich stehe jederzeit für Rückfragen zur verfügung, falls da wirklich noch nähere Ausführungen gewünscht sind ;)

    Antwort

  14. 14. fassla

    Kommentar vom 25. Juni 2012 um 22:11

    Die Bediensoftware ist schlichtweg ….
    Kartenmaterial ist uralt – da helfen auch die 45 Tage FREE update nichts, wenn nur alle 400Tage neues Material verfügbar ist. (Aktuell Q2/2011 !?!?!)
    Einfach indiskutabel.
    Man kann keine POI’s am PC editieren oder Routen vordefinieren….

    Antwort

  15. 15. Jürgen Rieder

    Kommentar vom 03. Juli 2012 um 09:42

    Reicht in dieser Ausstattung eigentlich für’s Autofahren…
    Zwei Bemerkungen aber noch:
    a) Störend sind die relativ alten Kartendaten (Q2/2011)
    b) Sehr schön wäre eine (optionale) Tracking-Funktion mit Aufzeichnung der gefahrenen Strecken auf der SD-Karte, die eingesteckt werden kann. So könnte man sich in aller Ruhe die ausgewählten gefahrenen Strecken noch mal ansehen…

    Antwort

  16. 16. Urs

    Kommentar vom 05. Juli 2012 um 21:03

    Ich habe seit 4 Wochen die neue C-Klasse mit Becker Map Pilot und Karten mit Q2/2011. Stimmt das Gerücht, dass keine neueren Karten mehr kommen sollen? Das wäre ja dann der Supergau für das tolle intgerierte System.

    Antwort

  17. 17. Chris

    Kommentar vom 10. Juli 2012 um 15:43

    Also ich bin auch enttäuscht vom diesem Service. Das letzte Karten update gab es im November 2011. Die Karten sind veraltet. Kann doch nich sein das Firme Daimler den Kunden so etwas anbietet.

    Antwort

  18. 18. Urs

    Kommentar vom 17. Juli 2012 um 08:31

    Hallo Leute, nun in diesem Blog gibts ja keine Diskussion. Ich versuchs daher mal mit einem neuen Thema. Habe vor 5 Wochen eine neue C-Klasse mit Map Pilot gekauft. Da die Karten bald 1 Jahr alt sind wollte ich fragen ob die Gerüchte stimmen, dass die Karten nicht mehr aktualisiert werden. Und falls ja, was Daimler dagegen zu tun denkt.

    Antwort

    Antwort von Chris am 17. Juli 2012 um 16:15:

    Es gibt seit dem 13.07 ein Kartenupdate und ein Softwareupdate.
    Schaue mal bei Becker auf der Hompage. Für Dich sicher noch kostenlos,
    innerhalb der ersten 45 Tage. Interresant finde ich das Angebot für
    24 Monate Updates. Kostet 129,- €

    Antwort

    Antwort von fassla am 22. Juli 2012 um 21:13:

    Habe nachgelesen:
    Softwareupdate: nur in Verbindung mit dem Kartenstand Q4/2011 oder neuer

    Hinweis: Die Software-Version 2.0.49 ist nicht kompatibel zu Kartenprodukten vorheriger Software-Versionen. Bitte achten Sie bei einer manuellen Installation, dass sämtliche Karten mit dem mit dem Zusatz “-46″ vom Gerät entfernt werden.

    Ich bin echt enttäuscht von diesem Service.
    Und 129EUR für ein update – solange dauert es bis zum nächsten ist nachwievor indiskutabel.

    MB sollte sich etwas überlegen. 45Tage kostenloses Update ist ein Scherz.

    Antwort

    Antwort von Urs am 28. Juli 2012 um 11:45:

    Hallo fassala, vielen Dank für die Antwort. Hierzu noch 2 Fragen:
    - Wie und wo kann ich mein Gerät auf den aktuellen Software-Stand bringen (lassen)?
    - Wo kann man das nachlesen?
    Vielen Dank.

    Antwort

  19. 19. hwbac

    Kommentar vom 30. Juli 2012 um 15:10

    hallo kann fassala nur beipflichten
    habe heute versucht mit becker kontakt aufzunehmen da mein Gerät sich nicht updaten lässt.
    Das ganze system ist blockiert und das Gerät ist nur durch eine Beendigung des Systems zu entfernen.
    Der Kontakt war nicht möglich habe auf der0180 Nummer über eine Stunde gewartet aber ausser der dummen wiederholungsschleife kam nichts.
    Heb dann eine Email abgesetzt auch hier bis jetzt keine Bewegung.
    Es ist einfach nicht nachzuvollziehen.
    hwbac

    Antwort

    Antwort von hwd am 19. Mai 2013 um 10:11:

    kann dem nur zustimmen….Kartenwerk scheint wirklich uralt zu sein.
    Wohne seit über 3 Jahre in einem Neubaugebiet(es existiert schon seit 4 Jahre) und immer noch ist ´meine Strasse auf dem Gerät zu finden. Auf zB Tom Tom Geräten ist unsere Strasse zu finden. Man kann sich nur ärgern.
    Straßenfführung ist total schlecht. selbst wenn man über Bundesstrassen zu erreichen ist , wird man über Wirtschaftswege geführt…einfach zum kaputtlachen. Wieso habe ich dieses Grät überhaupt gekauft???

    HWD

    Antwort

  20. 20. harry

    Kommentar vom 23. Oktober 2012 um 15:15

    Die Werbung ist ja toll. Aber ab wann funktioniert der Becker Content Manager 3 fehlerfrei? Windows erkennt den Map-Pilot. Warum erkennt
    der Content Manager den Map Pilot nicht?
    45 Tage ist schon wenig. Es ist nichts, wenn nicht mal das funktioniert.
    Harry

    Antwort

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