Im Daimler Konzern arbeiten Menschen aus 140 Nationen. Für viele von ihnen, die dem islamischen Glauben angehören beginnt heute, am 20.Juli eine besondere Zeit: der Fastenmonat Ramadan.
In meiner Funktion als Leiter des ersten und größten Mitarbeiternetzwerkes in Deutschland, dem Daimler Türk-Treff und meiner Tätigkeit im Global Diversity Office werde ich sehr häufig zu interkulturellen Themen angesprochen. Deshalb versuche ich dieses Thema hier unter seinen kulturellen Aspekten objektiv und ohne Wertung zu beleuchten.
Der Fastenmonat im Islam
Das Fasten (arab. Saum/ Siyam) im Ramadan ist eines der wichtigsten Gebote des islamischen Glaubens und gehört, wie das Glaubensbekenntnis (Schahada), die fünf täglichen Gebete (Salah), die Almosensteuer (Zakatu-i-Fitr) und die Pilgerfahrt nach Mekka (Hac), zu den fünf Säulen des Islam. Der Ramadan dauert 30 Tage und endet in diesem Jahr mit dem Sonnenuntergang am 18.August.
Der Ramadan ist der neunte Monat des arabischen Mondkalenders. Weil das Mondjahr ca. elf Tage kürzer ist als das Sonnenjahr, verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr um diese Anzahl von Tagen. Im letzten Jahr begann der Fastenmonat am 01. August und dauerte bis 29.August.
In diesem Jahr fällt der Fastenmonat komplett in die Ferienzeit in Baden-Württemberg. Unsere Führungskräfte sind, nicht zuletzt durch die Unterstützung des Betriebsrates entsprechend sensibilisiert, weil die gesamte Zeit der Frühschicht und der Großteil der Spätschicht unserer Produktionsstandorte in das Zeitfenster eines Fastentages fällt.
Denn Muslime fasten von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang. In diesem Jahr darf über eine Zeitspanne von über 15,5 Stunden weder gegessen noch getrunken werden. Das Rauchen ist während dem Fasten ebenfalls untersagt. Vom Fasten befreit sind Kinder, Reisende, Kranke, Schwangere, Frauen während ihrer Menstruation und Schwerarbeiter (dieser darf selbst ermessen ob er fasten kann oder nicht). Versäumte Fastentage können im Laufe des Jahres nachgeholt werden. Ist dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, kann man für jeden nicht gefasteten Tag einen Bedürftigen für einen Tag mit Nahrungsmitteln versorgen oder ihm einen Spendenbetrag überlassen mit dem dieser einen Tag auskommen und sich versorgen kann.
Ethisch-moralische Grundsätze sind für Muslime während des Ramadans besonders zu beachten. Üble Nachrede, Verleumdung, Lüge, Beleidigungen und Streit sind im Ramadan tabu.
Ramadan – mehr als nur fasten…
Wenn wir das Wort „fasten“ hören, verbinden wir es meistens gleich mit weniger Essen. Durch das Fasten wird nicht nur ein Gebot Gottes eingehalten, das Fasten erfüllt auch eine reinigende Funktion: dem/ der Fastenden werden die Sünden vergeben. Fastende lernen gegen das eigene Ego anzukämpfen und für eine bestimmte Zeit auf ihre Bedürfnisse zu verzichten. Das Festhalten am Fastenvorsatz wird zu einer Herausforderung von Körper und Geist. In dieser Zeit des freiwilligen „Mangels“ ändern sich Wahrnehmung und Beobachtungsgabe. Was jemandem, der nicht fastet alltäglich vorkommt, wird während der Fastenzeit zu etwas Besonderem. Während der Fastenzeit ist es möglich einen andern Blickwinkel einzunehmen, Dinge zu beobachten, die in unserem hektischen Alltag sonst oft vergessen werden. Damit ist auch ein sozialer Aspekt verbunden: wer selber spürt, was es bedeutet Hunger zu haben und nicht essen zu können, kann nachvollziehen, wie es armen Menschen geht, die Hungersnöten ausgesetzt sind. Dadurch steigt die Bereitschaft sich stärker für das Allgemeinwohl zu engagieren. Durch das Fasten soll ein Solidaritätsgefühl mit Bedürftigen entstehen. Am Ende des Monats Ramadan spendet deshalb jeder Fastende einen Teil seines Vermögens (arab. Zakatu-i-Fitr) an Bedürftige.
Das Ende der täglichen Fastenzeit ist immer mit dem traditionellen Fastenbrechen (Iftar) verbunden. Am Ende der 30- tägigen Fastenzeit steht das Ramadanfest (eid al-fitr) das von Vielen auch Zuckerfest genannt wird.
Religiöse Zeremonien können Dialog und Frieden fördern. Besonders schnell breitet sich deshalb die Tradition aus, dass politische Würdenträger mit einer Einladung zum Iftar (Abendessen im Ramadan) den Dialog und Begegnungen mit Muslimen fördern.
Angefangen hat diese Tradition in den USA. Bürgermeister, Gouverneure und Präsidenten laden Muslime zum gemeinsamen Abendessen ein. Dabei werden Vertreter des muslimischen Lebens, aber auch der Politik, Gesellschaft, Kirchen und jüdischen Gemeinden an gemeinsame Tische geladen. Auch in Europa und Deutschland entfaltet und bewährt sich die Iftar-Tradition und trägt so zu einem friedlichen Zusammenleben von verschiedenen Kulturen und Religionsgemeinschaften bei. Denn die Fastenzeit kennen fast alle Religionsgemeinschaften.
So sind sich sehr viele Konfessionen kulturell viel näher, als es zunächst den Anschein hat. Das Wort Iftar steht für das Beenden des Fastentages. In christlichen Traditionen endeten Fastentage häufig am Morgen. Deswegen heißt im Englischen das Frühstück bis heute – Breakfast (Breaking of the Fast, das Brechen des Fastens)
Wundern Sie sich also nicht, wenn auch Sie demnächst überraschend und unerwartet zu einem Fastenbrechen (Iftar) eingeladen werden von Ihren Kolleginnen und Kollegen.
Dieser Artikel wurde von Nejdet Niflioglu geschrieben.
In diesem Blog schreiben Daimler-Mitarbeiter und einige wenige Gastautoren. Unsere Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Konzerns und
schreiben über eigene Eindrücke, Geschichten und ihre persönliche Meinung und geben so Einblicke in den Konzern. Warum wir das machen, finden Sie auf unserer Seite über das Blog.
GASTBEITRAG: Erkenne die „Eule“ oder die „Lerche“ in dir
Abendvortrag aus der Reihe "Dialog im Museum" von Professor Dr. Till Roenneberg im Mercedes-Benz Museum „Morgenstund hat Gold im Mund“ oder ...
1. Cécile
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 10:00
Sehr gelungener Bericht. Gefällt mir sehr die Bräuche anderer Kulturen verständlich erklärt zu bekommen, denn nur so kann man verstehen was wirklich dahinter steckt.
Antwort
2. Muaddib
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 10:59
Ich finde es gut wenn man das akzeptiert im Unternehmen.
Wenn die jenigen die arbeiten auch fasten und dann zusehen müssen wie die Kollegen essen und drinken fält es einem viel schwerer dies durch zu ziehen.
Diese leute wo das können sind zu beneiden.
wenn ich ein Musslieme wäre dann könnte ich dies bestimmt nicht.
:-)
Antwort
3. Neumann Lina
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 11:03
Ich finde es toll das sich Firmen dies akzeptieren das Leute fasten und vorallem einem diese Kultur näher bringt das dies alle verstehen können.
Ich beneide die wo es schaffen in den Pausen nichts zu essen und zu drinken, wenn andere daneben sitzen und essen und drinken, ich könnte so was nicht.
Super dieser Artikel :-)
Antwort
4. Akkulak
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 12:08
Toller Beitrag! Als muslime bedanke ich mich herzlichst bei Ihnen Herr Niflioglu. Mit diesem Beitrag werden auch nicht muslimische Menschen/Mitarbeiter über die Fastenzeit “Ramadan” aufgeklärt bzw. verstehen auch die Hintergründe des Fastens.
Vielen Dank
Antwort
5. Kemal Gider
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 13:02
Sehr geehrte Kollegeninnen und Kollegen der Daimler Familie,
mit diesem Bericht vom Nejdet Niflioglu, ist die Familie Daimler nähergekommen. Viele Fragen bzgl. Ramadan wurden beantwortet.
Angesichts dieser Ramadan Monat, werden sich viele Muslime bei Daimler AG folgende Frage stellen, “Werde ich als Muslim mit meinem Fasten bei der Arbeit beim Daimler von meinem Umkreis akzeptiert ?”, die Antwort steht fest. Durch das Erscheinen dieser Bericht erläutert der Daimler Konzern ganz klar, dass Daimler AG alle Werte und Kulturen unter einem Dach mit dem gleichen Respekt aufnimmt, akzeptiert und dabei die volle Unterstützung zeigt….
Indisem Sinne sage ich,,,
Danke DAIMLER AG, danke Herr Nejdet Niflioglu …..
Antwort
6. Roland K
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 13:18
Starker Artikel – gut beschrieben und geschrieben, ein Plädoyer für das Verständnis verschiedener Kulturen untereinander.
Antwort
7. Murat Demir
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 13:24
Sehr gute Beschreibung des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Prima:))
Antwort
8. Hahn
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 13:56
Sehr interessant zu lesen und zu wissen.
Wenn sich alle Islamisten an das islamische Gesetz halten müsste in Syrien und überall für die nächsten 30 Tage Ruhe geben. Und die radikalen Hassprediger hier auch mal eine Weile Ruhe geben.
“Religiöse Zeremonien können Dialog und Frieden fördern.”
Es sollte für immer Ruhe und Frieden und nicht nur während der Ramadan herrschen! Nach meinem Verständnis, wenn ich den obigen Beitrag, verstanden habe.
Antwort
Antwort von güner ucar am 29. Juli 2012 um 12:55:
gibt den es eine religion die hass und krieg prädigt !
Antwort
9. Ebru Baz
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 14:40
Gefällt mir auch sehr gut. Sehr verständlich und schön geschrieben.
Antwort
10. Musa Memis
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 15:25
Ich finde diesen Beitrag sehr gut. Die Menschen sollen auch mal die Wahrheit erfahren ,über den Islam. Und nicht nur Wörter mit den Endungen -
(isten) (fisten) und so weiter.
Antwort
11. Sabahat Kumanyaci
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 15:48
Lieber Nejdet, das ist ein gelungener Beitrag, der Interkulturelle Kompetenz und Verständnis für Kollegen aus anderen Kulturkreisen fördert, Unternehmenskultur positiv verändert, Raum für Dialog und Transparenz entsteht, Vorurteile durch Nichtwissen werden abgebaut, Integrität gefördert. Ich würde mich sehr auf weitere Beiträge in dieser Hinsicht freuen. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag.
Antwort
12. Rukiye Tasdogan
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 16:19
Hallo Zusammen,
auch ich wollte meinen Lob aussprechen für die gut gelungene Berichterstattung zum Thema Ramadan. Finde den Bericht sehr informativ und sehr angebracht zu der heutigen Situation. Ich denke auch, dass wir ein Stück unserer Daimler-Werte wie Diversity näher gekommen sind. Es ist immer schön Feste und Bräuche von Kollegen zu teilen, mitzuerleben und vor allem zu verstehen, um damit die Akzeptanz und Toleranz zu steigern.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne besinnliche und ruhige Zeit.
P.S.: Für alle nichtmuslimischen Kollegen, habt bitte keine Hemmungen vor Kollegen die Fasten, es sind immer noch dieselben Kollegen :)
P.S.: Für die muslimischen Kollegen bitte habt Nachsicht, wenn es nicht gleich selbstverständlich für den einen oder anderen Kollegen am Anfang ist :)
Antwort
13. Coskun Yasa
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 16:48
Lieber Nejdet, auch ich bin sehr erfreut über Deinen wertvollen Beitrag, der außerordentlich gut den Fastenmonat Ramadan beschreibt.
Genau solche Beiträge benötigen wir Moslems eigentlich permanent um darzustellen, dass der Islam eben Ziele verfolgt die das Thema Zusammenleben schöner machen und dabei Dialog und Frieden fördern möchte.
Endlich hab ich auch kapiert warum “Breakfast” breakfast heißt ;-)
Danke.
Antwort
Antwort von Cécile am 23. Juli 2012 um 12:29:
Die Information über das “Breakfast” fand ich auch wirklich interessant, genauso wie den gesamten Artikel :)
Antwort
14. Udo Bangert
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 17:10
Schöner Artikel mit einigen für mich neuen Informationen.Ich selbst faste öfter bis zum Mittag, bin dann froh dass ich in der Kantine auswählen darf. Bis zur Dunkelheit nichts Essen – Respekt. Ich habe gelesen, dass über 100jährige oft nur 2x am Tag essen und möglichst zu festen Zeiten. Ich finde auch gut, dass man an die Armen in der Gesellschaft denkt. Jede Religion / Kultur hat in der Regel bemerkenswerte Elemente. Vielfalt ist deshalb meist was positives, zumal wenn man die Hintergründe besser kennt.
P.S. Ich weiß jetzt nicht wie lange eure Gruppe schon existiert. Unser AK Umwelt ist jetzt ca. 16 Jahr und könnte damit die älteste Mitarbeitergruppe sein ;-) Wichtiger ist aber das es hier viele engagierte MitarbeiterInnen gibt.
Antwort
15. ILHAN BIKMAZ
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 17:29
Lieber Nejdet,
wirklich guter Beitrag..! selbst für uns als Müslime ist der Beitrag eine tolle Zusammenfassung der jahrelange aufgenommenen Informationen.
danke nochmals..
Antwort
16. Hilâl Incedere
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 17:57
Danke Nejdet Niflioglu für seine Erläuterung über die Fastenzeit Ramadan
im Islam. Ein sehr informativer, sachlicher Bericht, trägt zum Verständnis
zwischen Menschen und Kulturen. Das ausgewählte Bild finde ich
sehr schön, die Galatabrücke von Istanbul, Brücken bilden zwischen den
Menschen gleich welcher Kultur, Religion oder Nationalität es ist.
Vielen Dank für diesen Artikel.
Antwort
17. Bor
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 23:06
hallo zusammen,
Mein Lob an dich Herr Nejdet Niflioglu hat mich sehr gefreut diesen informativen Artikel zu lesen. Sehr gut gelungen.
Antwort
18. Canay Atli
Kommentar vom 20. Juli 2012 um 23:58
Hallo Nejdet, vielen vielen Dank für diesen super informativen Beitrag! Vor allem finde ich es auch super, dass sich so viele Leute gemeldet und ein Feedback abgegeben haben.
Je mehr wir über den Islam informieren, desto schöner wird das Zusammenleben!
Hayirli Ramazanlar -
Antwort
19. Yilmaz Barun
Kommentar vom 21. Juli 2012 um 08:08
Hallo liebe Kollegen,
zunächst hochachtung vor diesem Beitrag, der kurz aber voll getroffen ist in seiner Erklärung für diejenigen, die Leider wenig wissen über die Bräuche verschiedener Religionen. In diesem sinne sage ich an Alle:
Massallah und Insanlah.
Antwort
20. Jennifer Kolbenschlag
Kommentar vom 22. Juli 2012 um 09:22
Hallo zusammen :)
Ein sehr schöner und treffender Beitrag. Ich befinde mich im Moment bei Daimler Middle East & Levant in Dubai und erlebe den Ramdan hautnah. Ein Erlebnis im Umgang mit den fastenden Kollegen und der fastenden Gesellschaft. Demnächst plane ich auch ein Iftar Buffet und bin gespannt wie es sein wird.
Viele Grüße aus Dubai!
Antwort
21. Mehmet Arziman
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 02:46
Einen sehr großen Dank an Hr. Niflioglu.
Der Artikel ist sehr schön geschrieben u. zeigt die wichtigsten Seiten des heiligen Fastenmonats Ramadan, auch Quran-Monat genannt.
Muslime freuen sich auf den Ramadan u. fasten gerne. In diesem Monat wurde der Quran in der Nacht des Schicksals herabgesandt.
Ich bin froh u. stolz in einem Unternehmen zu sein, dass diesen Monat + alle Religionen respektiert u. toleriert.
Antwort
22. Topal
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 02:49
Super Herr Niflioglu, Danke für diese ausführliche und verständliche Beitrag.
Antwort
23. murat tekin
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 03:10
Danke lieber Nejdet—–Danke für deine kurzen eindeutigen Sätze —
Es tut gut die Positiven Kommentare von meinen Kolleginen und Kollegen zu deinem Beitrag zu lesen—
Es tut gut zu erfahren wieviel Respekt und Verständnis die Menschen haben….
Es hat mir gut getan deinen Beitrag zu lesen und selbst noch zu erfahren wie schön es ist zu Fasten ,,,,
Grusss Murat Tekin
Antwort
24. Marlene Röhrken
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 03:31
Danke Herr Niflioglu für den tollen Artikel!
Ich habe schon einiges über den Ramadan gehört und finde, dass dieser Brauch in Deutschland ruhig noch mehr genutzt werden könnte, um Schranken in den Köpfen der Menschen abzubauen.
Ihr Beitrag an dieser Stelle ist bereits ein Schritt in diese Richtung!
Bevor ich zu Daimler kam, wusste ich nicht, dass dort auf allen Ebenen des Konzerns so viele Menschen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, aus unterschiedlichen Kulturen – wie auch immer man es nennen mag – zusammenarbeiten. Ohne uns selbst übermäßig loben zu wollen, denn es gibt bestimmt immer etwas zu verbessern, habe ich den Eindruck, dass bei uns Integration (die ja leider mittlerweile zum Un-Wort verkommt) und Respekt gelebt werden.
Mich würde auch interessieren, wie die “alten Hasen” beim Daimler das sehen?
Viele Grüße aus Peking und allen einen schönen Tag!
Marlene Röhrken
Antwort
25. Murat Aslanoglu
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 07:24
Herzlichen Dank, lieber Nejdet und allen, die den Beitrag ermöglicht haben und so positiv kommentieren.
@ Udo Bangert: Der Türk Treff befindet sich in seinem 20. Jahr. :-)
Antwort
26. Sebastian Hoff
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 07:33
Sehr interessanter und gelungener Beitrag!
Antwort
27. Aktürk Habip
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 11:11
Dank an die jenigen die den Bericht erstellt haben natürlich der größere Dank an Herr Niflioglu.
Es freut einen wen berichte ihre richtigkeit haben, ich glaube das Herr Niflioglu den schwarzen punkt getroffen hat.
Vielen dank noch mal an die jenigen die den Bericht zu stande gebracht haben.
Hut ab.
Gruss Aktürk Habip
Antwort
28. Kahraman Ibrahim
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 13:30
Möchte mich auch recht herzlich für den tollen Beitrag bedanken. Ich vergleiche den Ramadan auch oft mit Weihnachten, es ist eine besinnliche Zeit für alle beteiligten und damit auch eine besondere Zeit…
Beste Grüße
Ibrahim Kahraman
Antwort
29. Ali Ayhan
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 15:33
Lieber Nejdet,
es wurde schon alles gesagt was es zu deinem Beitrag zu sagen gibt, kurz informativ und vor allem aufklärend auch für die Kollegen denen unser Fastenmonat noch unbekannt war.
Danke für deinen Beitrag hierzu.
Liebe Grüsse
Ali Ayhan
Antwort
30. Muecahit Duelger
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 17:36
Hallo Herr Nejdet Niflioglu,
vielen Dank für diesen ausführlichen guten Beitrag!
HAYIRLI RAMAZANLAR
Antwort
31. Mehmet Karaibrahimoglu
Kommentar vom 23. Juli 2012 um 19:07
Hallo Herr Necdet
Ich muß sagen, du hast alles gesagt was zu sagen ist und dafür danke ich von herzen, mach weiter so und viel glück im Arbeitsleben Grüß Mehmet Karaibrahimoglu
Antwort
32. Seyhan
Kommentar vom 24. Juli 2012 um 07:58
Top Beitrag. Dicker Lob an Hr. Niflioglu…
Antwort
33. Erinkurt
Kommentar vom 24. Juli 2012 um 08:11
Dankeschön Nejdet !!!
Sehr gut gelungenes Beitrag welche ich mit voller Stolz und rührende Gefühle gelesen habe.
Ich find das sehr gut , dass die Führungskräfte nicht zuletzt durch die Unterstützung des Betriebsrates entsprechend sensibilisiert sind und auf die fastende Müslime rücksicht nehmen und ich denke, dass mann hier an diese Sache noch weiter arbeiten sollte.
HAYIRLI RAMAZANLAR
Antwort
34. Sandra Tamcelik
Kommentar vom 24. Juli 2012 um 10:34
Ich bin sehr beeindruckt von diesem Artikel – sehr gut beschrieben und geschrieben, eine Brücke für das Verständnis verschiedener Kulturen untereinander. Ich würde mir wünschen, öfter solche Artikel zu lesen – um die Brücke weiter und stetig zu festigen. Weiter so Herr Nejdet Niflioglu!
Hayirli Ramazanlar!
Antwort
35. Steffen Grünheid
Kommentar vom 25. Juli 2012 um 09:38
Ein ganz besonders gut gelungener Artikel. Ein Thema das jeder “kennt” wunderbar erklärt. Hoffentlich lesen wir noch öfter etwas von Ihnen.
Antwort
36. Ergin Fis
Kommentar vom 25. Juli 2012 um 10:48
Merhaba Nejdet,
ein hervorragender und vorbildlicher Beitrag zum Thema –Fasten-.
Denke die Kunst wird es stetig bleiben diese Art der offenen und sachlichen Kommunikation für viele Belange aufrecht zu halten und zu pflegen. Nur so können wir gewährleisten, dass, insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Geschehnisse, kulturelle und glaubensbezogene Vielfalten bzw. Diversity in seiner gesamten Bedeutung und Reichweite sich zu einer Stärke für unser Unternehmen auszeichnen.
Bleibt mir noch der Hinweis, dass es in den Wintermonaten mit ca. 7-8h zwischen Sonnenaufgang und -untergang deutlich einfacher ist zu breakfasten :-)
Viele Grüße aus dem sonnigen Testgelände in Nardó / Italien
Antwort
37. Jara López
Kommentar vom 25. Juli 2012 um 13:21
Sehr schöner Artikel!
Viele Grüße aus Madrid :-)
Antwort
38. Müjde Karaca-Togmus
Kommentar vom 26. Juli 2012 um 10:41
Lieber Nejdet,
ein wunderbarer Artikel! Das Fasten als Zeichen der Solidarität ist eine besonders wichtige Botschaft. Eine gute und offene Kommunikation fördert die Solidarität im Unternehmen bzw. am Arbeitsplatz, einem der wichtigsten Orte für einen Menschen. Deshalb sind solche aufklärenden Beiträge auf internen aber auch öffentlichen Seiten im Web gerne willkommen!
Sonnige Grüße aus Karlsruhe
Müjde Karaca-Togmus
Antwort
39. Nedim Simsek
Kommentar vom 28. Juli 2012 um 23:07
Lieber Nejdet,
eine sehr gelungener Beitrag. Vielen Dank für Deine Mühe und für Dein Engagement. Solche Beiträge führen zum Verständnis zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen. Mach weiter so!
Grüße Nedim
Antwort
40. Eda
Kommentar vom 30. Juli 2012 um 09:24
Sehr gelungener Beitrag!
Hayirli Ramazanlar.
Antwort
41. Meryem Chari
Kommentar vom 01. August 2012 um 14:13
Sehr gelungener Bericht. Der Titel finde vor allem wunderbar, sehr gut gesagt : Ramadan ist eine besondere Zeit.
Danke!
Antwort