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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Verena Mühr</title>
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		<title>Streifz&#252;ge durch das Archiv: Schreibmaschinen bei Daimler?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 07:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Mühr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tradition & Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Streifzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibmaschinen? Bei Daimler? Sie gab es wirklich!
Vor dem Hintergrund der Inflation um 1920 und eines fehlenden Absatzes bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft bem&#252;hte man sich, die Besch&#228;ftigtensituation durch die Produktion von Ausweichprodukten beizubehalten. So begann die Daimler-Belegschaft in den R&#228;umen und Einrichtungen des Untert&#252;rkheimer Werkes ab dem 27.11.1923 mit der Fabrikation von Schreibmaschinen, nachdem zuvor die Lissa-Maschinenfabrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreibmaschinen? Bei Daimler? Sie gab es wirklich!</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Inflation um 1920 und eines fehlenden Absatzes bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft bem&#252;hte man sich, die Besch&#228;ftigtensituation durch die Produktion von Ausweichprodukten beizubehalten. So begann die Daimler-Belegschaft in den R&#228;umen und Einrichtungen des Untert&#252;rkheimer Werkes ab dem 27.11.1923 mit der Fabrikation von Schreibmaschinen, nachdem zuvor die Lissa-Maschinenfabrik GmbH gegr&#252;ndet und kurz danach in D.M.G. B&#252;romaschinenfabrik GmbH umbenannt wurde.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p><a title="DMG-Schreibmaschine" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/11/p1060840_kl.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/11/p1060840_kl.jpg','DMG-Schreibmaschine',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/11/p1060840_kl.thumbnail.jpg" alt="DMG-Schreibmaschine" /></a><a title="DMG-Schreibmaschine" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/11/p1060860_kl.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/11/p1060860_kl.jpg','DMG-Schreibmaschine',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/11/p1060860_kl.thumbnail.jpg" alt="DMG-Schreibmaschine" /></a>An einem Original der DMG-Schreibmaschinen, gut beh&#252;tet in einer Vitrine des Daimler- Konzernarchivs, lief ich in den letzten Monaten fast t&#228;glich vorbei, ohne dieses jedoch bewusst wahrzunehmen. Das Interesse an dem Thema entstand erst in dem Moment, in welchem ich ein Werbeplakat entdeckte, das nie in den Druck ging. Erstaunlich, dass ich erst Werbung brauchte, um mich dem Thema zu widmen – zumal ich fr&#252;her selbst gerne auf der Kofferschreibmaschine meiner Gro&#223;eltern geschrieben habe. Interessant ist vielleicht noch die Tatsache, dass so genannte „Mercedes“-Schreibmaschinen einst von den Mercedes-B&#252;romaschinenwerken in Zella-Mehlis (Th&#252;ringen) gebaut wurden. Warenzeichenvertr&#228;ge mit der DMG machten dies m&#246;glich. Daimler selbst hatte mit diesen Schreibmaschinen allerdings nichts weiter gemein als den Markennamen seines st&#228;rksten automobilen Zugpferdes.</p>
<p style="text-align: left;">Die D.M.G. B&#252;romaschinenfabrik GmbH wurde am 9.2.1929 aus dem Handelsregister gel&#246;scht und die Verbindung zwischen einem Automobilhersteller mit B&#252;rokommunikationssystemen damit gekappt. Mehr als ein halbes Jahrhundert sp&#228;ter – im Oktober 1985 – lie&#223; die verst&#228;rkte Ausrichtung auf neue Technologien und der Erwerb der AEG Aktiengesellschaft eine alte Beziehung allerdings neu aufleben. Denn einer der unz&#228;hligen Gesch&#228;ftsbereiche der AEG stellte die OLYMPIA Aktiengesellschaft als Hersteller klassischer B&#252;rotechnik dar.</p>
<p>Wer kennt sie nicht, die legend&#228;ren Olympia-Schreibmaschinen, deren Produktion bis in das Computerzeitalter vorreichte – dieses allerdings nicht &#252;berlebt hat und das zweite bzw. letzte Kapitel aus der Reihe „Schreibmaschinen bei Daimler“ damit enden l&#228;sst.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-size: 12pt"> </span></p>
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			<media:title type="html">DMG-Schreibmaschine</media:title>
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		<title>Streifz&#252;ge durch das Archiv: Der erste Werbeleiter von Benz &amp; Cie.</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Mühr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tradition & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinen Streifz&#252;gen durch das Daimler Konzernarchiv begegnen mir immer wieder viele faszinierende Themen und Ereignisse, aber auch kleine Geschichten, die es zu vermerken lohnt.
Es ist besonders schwierig, organisatorische und personelle Hintergr&#252;nde zur Werbegeschichte nachzuvollziehen, wenn keiner der ehemals Werbeverantwortlichen mehr f&#252;r ein Interview zur Verf&#252;gung steht und die Informationen aus vielen kleinen Prim&#228;r- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinen Streifz&#252;gen durch das Daimler Konzernarchiv begegnen mir immer wieder viele faszinierende Themen und Ereignisse, aber auch kleine Geschichten, die es zu vermerken lohnt.</p>
<p>Es ist besonders schwierig, organisatorische und personelle Hintergr&#252;nde zur Werbegeschichte nachzuvollziehen, wenn keiner der ehemals Werbeverantwortlichen mehr f&#252;r ein Interview zur Verf&#252;gung steht und die Informationen aus vielen kleinen Prim&#228;r- und Sekund&#228;rquellen zusammengepuzzelt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Umso mehr war ich k&#252;rzlich &#252;berrascht, in dem 1937 ver&#246;ffentlichten Buch „Ich baute Autos“ von Dr. August Horch einen n&#252;tzlichen Hinweis zu bekommen.</p>
<p><span id="more-632"></span></p>
<p>Im Vorwort wurde ein gewisser Andreas Josef Keil geb&#252;hrend als, „[…] Manne, der stets bestrebt war, dem deutschen Kraftwagen die geb&#252;hrende Geltung zu verschaffen […]“ herausgestellt.</p>
<p><strong>Karl Benz gegen&#252;ber Werbung und Reklame misstrauisch </strong></p>
<p>Nichts Besonderes m&#246;chte man meinen wenn man nicht wei&#223;, dass Andreas Josef Keil seit 1898 als Reklamechef bei Benz &amp; Cie. agierte und auch f&#252;r August Horch, der von 1896 bis 1899 Betriebsleiter der Wagenbauabteilung bei Benz war, Dienste in Wort und Schrift &#252;bernahm. Groteskerweise stand Karl Benz Reklame und Werbung sehr misstrauisch gegen&#252;ber. Wagen m&#252;ssen f&#252;r sich selbst sprechen, so Benz, um Menschen und M&#228;rkte zu erobern. „Wissen Sie“, sagte Benz einmal w&#246;rtlich zu Horch, „der Keil ist ein ganz brauchbarer Mann, aber ich sage Ihne, er w&#228;r noch brauchbarer, wenn er nicht so viel schreibe t&#228;t.“</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JCf454YVd9Y" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/JCf454YVd9Y" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Diesen kleinen Streifzugbeitrag m&#246;chte ich einem unserer Firmengr&#252;nder widmen, der heute am 25. November seinen 164. Geburtstag gefeiert h&#228;tte: Karl Benz. Meinen herzlichsten Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p><em>Horch, August (1937): Ich baute Autos. Vom Schlosserlehrling zum Autoindustriellen. Berlin: Sch&#252;tzen-Verlag.<br />
Siebertz, Paul, 1943: Karl Benz. Ein Pionier der Verkehrsmotorisierung, M&#252;nchen. Berlin: Lehmann.</em></p>
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		<item>
		<title>Streifz&#252;ge durch das Archiv: Der W30</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Mühr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tradition & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Streifzüge]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf meinen Streifz&#252;gen durch das Daimler Konzernarchiv begegnen mir immer wieder viele kleine Unglaublichkeiten, Geschichten und Ereignisse, die es sich zu merken lohnt.
So zum Beispiel die Tatsache, dass die Verbindungen der Automobilhersteller unserer Zeit in der Vergangenheit gar nicht so fern waren. 1936 hat die Daimler-Benz AG, genauer gesagt das Werk Sindelfingen, 30 Einheiten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinen Streifz&#252;gen durch das Daimler Konzernarchiv begegnen mir immer wieder viele kleine Unglaublichkeiten, Geschichten und Ereignisse, die es sich zu merken lohnt.</p>
<p>So zum Beispiel die Tatsache, dass die Verbindungen der Automobilhersteller unserer Zeit in der Vergangenheit gar nicht so fern waren. 1936 hat die Daimler-Benz AG, genauer gesagt das Werk Sindelfingen, 30 Einheiten des von Dr. Porsche konstruierten Volkswagens gebaut, der intern die Typenbezeichnung W 30 trug.</p>
<p><span id="more-574"></span></p>
<p><a title="Volkswagen W30" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/karosserie-frontal.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/karosserie-frontal.jpg','Volkswagen W30',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/karosserie-frontal.thumbnail.jpg" alt="Volkswagen W30" /></a></p>
<p>Die gesch&#228;ftliche Verbindung zwischen Daimler und Porsche geht allerdings weit bis in das Jahr 1906 zur&#252;ck, als Ferdinand Porsche Technischer Direktor der &#246;sterreichischen Daimler-Motoren-Gesellschaft wurde. Nachdem dieser 1923 ins Stammwerk nach Untert&#252;rkheim ein-, und am 31.12.1928 aus der fusionierten Daimler-Benz AG austrat, bot Porsche 1935 erste Varianten zum VW. Die Karosserieform („K&#228;fer“) wurde von Erwin Komenda entworfen, der mehrere Jahre im Konstruktionsb&#252;ro Sindelfingen gearbeitet hatte, bevor er zu Porsche wechselte. Ab 1938 konnte der erstmalig in Sindelfingen produzierte „KdF-Wagen“ schlie&#223;lich im eigens aufgebauten staatlichen VW-Werk in Wolfsburg hergestellt werden.</p>
<p><a title="Volkswagen W30" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/karosserie-seitlich.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/karosserie-seitlich.jpg','Volkswagen W30',event,100,75)"><img class="alignnone" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/karosserie-seitlich.thumbnail.jpg" alt="Volkswagen W30" width="256" height="172" /></a></p>
<p>Bilder: W30 (Quelle: Daimler AG, Archive &amp; Sammlung)</p>
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			<media:title type="html">Volkswagen W30</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Streifz&#252;ge durch das Archiv: Ihr guter Stern auf allen Stra&#223;en&#8230;</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/08/19/ihr-guter-stern-auf-allen-strassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 06:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Mühr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tradition & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist der heute noch bekannte Mercedes-Benz-Slogan aus den 50er Jahren, der die K&#228;uferw&#252;nsche &#252;bergehend zu den Gebrauchswerten Sicherheit, Gediegenheit, Leistung, Fahreigenschaften und Wirtschaftlichkeit zusammenzufassen sollte. Sowohl f&#252;r das damalige Spitzenfahrzeug 300 als auch f&#252;r die Wirtschaftlichkeit des Typs 180 und die Leistungsf&#228;higkeit der Lastkraftwagen hatte dieses verbindende Element ab 1956 in allen Werbe&#228;u&#223;erungen im gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist der heute noch bekannte Mercedes-Benz-Slogan aus den 50er Jahren, der die K&#228;uferw&#252;nsche &#252;bergehend zu den Gebrauchswerten Sicherheit, Gediegenheit, Leistung, Fahreigenschaften und Wirtschaftlichkeit zusammenzufassen sollte. Sowohl f&#252;r das damalige Spitzenfahrzeug 300 als auch f&#252;r die Wirtschaftlichkeit des Typs 180 und die Leistungsf&#228;higkeit der Lastkraftwagen hatte dieses verbindende Element ab 1956 in allen Werbe&#228;u&#223;erungen im gro&#223;en Rahmen G&#252;ltigkeit.</p>
<p><span id="more-516"></span></p>
<p>Als Medienwissenschaftlerin und Doktorandin im <a title="Mercedes-Benz Classic" href="http://www.mercedes-benz-classic.com" target="_blank">Konzernarchiv</a> gestalte ich meinen Arbeitstag derzeit ganz im Zeichen einer historischen Ausrichtung unter dem Stern.</p>
<p>Und obwohl aktuelle und zukunftsorientierte Str&#246;mungen nicht unbeachtet an mir vorbei ziehen, versinke ich viele Stunden t&#228;glich tief in die Vergangenheit zur Markenkommunikation von Mercedes-Benz.</p>
<p>Besondere Betrachtung erhalten dabei jene Werbemittel, die Zugang zum kommunikativen Kern des Dreizacks geben, wie z.B. Werbeanzeigen, TV-Spots, Audiobeitr&#228;ge und Plakate. Eingebettet in unternehmens- und produktspezifische Rahmenbedingungen sowie mediengeschichtliche Hintergr&#252;nde und der Frage nach dem Stellenwert von Werbung und Marke im Unternehmen, ergibt sich ein buntes Bild aus &#252;ber 100 Jahren Mercedes-Benz-Geschichte.</p>
<p>Die Kraft und der Geist jener Aura um geschichtliche Urdokumente ist nat&#252;rlich schwer zu beschreiben, besonders der daraus f&#252;hlbare unb&#228;ndige Innovationswille von Gottlieb Daimler und Karl Benz oder deren Detailbewusstsein, Qualit&#228;tsanspruch und Prinzipientreue. Aber es gibt ihn. Tagt&#228;glich. Und zwar nicht nur in Archivdokumenten, sondern in jedem noch so kleinen Gedanken dar&#252;ber, was eigentlich hinter all jenem steht, das wir als selbstverst&#228;ndlich ansehen.</p>
<p><a title="Der Stern ihrer Senhnsucht" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/1995m201.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/1995m201.jpg','Der Stern ihrer Senhnsucht',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/1995m201.thumbnail.jpg" alt="Der Stern ihrer Senhnsucht" width="170" height="256" /></a> <a title="Urlaub auf jeder Fahrt" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/1988m1340.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/1988m1340.jpg','Urlaub auf jeder Fahrt',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/1988m1340.thumbnail.jpg" alt="Urlaub auf jeder Fahrt" width="175" height="256" /></a> <a title="Ihr guter Stern auf allen Stra&#223;en…" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/2004dig1961.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/2004dig1961.jpg','Ihr guter Stern auf allen Stra&#223;en…',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/08/2004dig1961.thumbnail.jpg" alt="Ihr guter Stern auf allen Stra&#223;en…" width="180" height="256" /></a></p>
<p><em>Bild links: Werbeanzeige der Daimler-Benz AG, Typ Stuttgart, 1929</em><em> (Quelle: Daimler AG, BC/FA, Archive und Sammlung)</em></p>
<p><em>Bild mitte: </em><em>Werbeanzeige der Daimler-Benz AG, Typ 220 S Cabriolet, 50er Jahre<br />
(Quelle: Daimler AG, BC/FA, Archive und Sammlung)</em></p>
<p><em>Bild rechts: Werbeanzeige der Daimler-Benz AG „Ihr guter Stern auf allen Stra&#223;en“, 50er Jahre (Quelle: Daimler AG, BC/FA, Archive und Sammlung)</em></p>
<p>Denn Geschichte ist nicht fernab der Zukunft – Geschichte ist das, was uns umgibt. Sie steckt in jeder Schraube, in jeder Anstrengung und in jeder Minute, in der wir mit vollem Herzen an die Zukunft denken.</p>
<p>Vielleicht ein bisschen paradox, vielleicht auch ein bisschen zu philosophisch – in jedem Fall aber eine Information, die vor dem Hintergrund der Arbeit in der &#228;ltesten Automobilfirma der Welt nicht nur berechtigt, sondern stets pr&#228;sent ist.</p>
<p>In der letzten Woche war ich in einer der sch&#246;nsten St&#228;dte &#214;sterreichs. Meine Arbeit? Gottlieb und Karl? Und der Gedanke an Mercedes-Benz? Die kamen nat&#252;rlich mit. Genauso meine Kamera f&#252;r die kleinen und gro&#223;en Sch&#246;nheiten der Welt. Zum Beispiel f&#252;r die legend&#228;ren Maschinen der <a title="Flying Bulls - Hangar 7" href="http://www.hangar-7.com" target="_blank">Flying Bulls</a> im Hangar 7 oder einen silbergrauen Ponton, der an einem sonnendurchfluteten Sonntagnachmittag durch die &#246;sterreichische Landschaft fuhr und mich an die folgende Werbeanzeige erinnerte…</p>
<p><em><br />
</em></p>
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