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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern</title>
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		<title>GASTBEITRAG: Kick-Off f&#252;r das Fu&#223;ball-Highlight des Jahres</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 07:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Löw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes-Benz Cars]]></category>
		<category><![CDATA[EM-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Löw]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Auftakt ist gemacht f&#252;r die Fu&#223;ball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Die Bekanntgabe des vorl&#228;ufigen Aufgebotes im Mercedes-Benz Kundencenter in Rastatt war eine rundum gelungene Sache. Und ganz ehrlich: Mir w&#228;re es am liebsten, wir k&#246;nnten diese Europameisterschaft auch mit Mercedes-Benz abschlie&#223;en, mit einem Autokorso als Europameister … Aber ich k&#246;nnte mindestens f&#252;nf weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftakt ist gemacht f&#252;r die Fu&#223;ball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Die Bekanntgabe des vorl&#228;ufigen Aufgebotes im <a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/home/world/discover/rastatt/offering.html" target="_blank">Mercedes-Benz Kundencenter in Rastatt </a>war eine rundum gelungene Sache. Und ganz ehrlich: Mir w&#228;re es am liebsten, wir k&#246;nnten diese Europameisterschaft auch mit Mercedes-Benz abschlie&#223;en, mit einem Autokorso als Europameister …</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/GI1_973000.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/GI1_973000.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-19093" title="Der Pulsschlag einer neuen Generation; Bundestrainer Jogi Loew und die neue A-Klasse" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/GI1_973000-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Aber ich k&#246;nnte mindestens f&#252;nf weitere Nationaltrainer aufz&#228;hlen, die &#228;hnliche Vorstellungen von Feierlichkeiten haben&#8230;</p>
<p>Bei den Mercedes-Benz Mitarbeitern in Rastatt habe ich diese gro&#223;e Sehnsucht nach einem Titel ebenso gesp&#252;rt wie bei mir, innerhalb des Verbandes oder bei den deutschen Fans. Alle im Team streben einen Titel an und eigentlich w&#228;re es 16 lange Jahre nach dem Gewinn der Europameisterschaft 1996 in England auch an der Zeit, dass Deutschland wieder ein gro&#223;es Turnier gewinnt.<span id="more-18976"></span></p>
<p>Doch es wird kein leichtes Unterfangen. Eine Europameisterschaft ist das schwierigste Turnier, das es derzeit in der Fu&#223;ballwelt gibt. Sieben der acht Mannschaften, die bei den beiden letzten Weltmeisterschaften in den Halbfinals standen, kommen aus Europa. Es herrscht hier eine gro&#223;e Leistungsdichte, einen Ausrutscher kann man sich bei diesem Turnier kaum leisten. Und solche Veranstaltungen sind ja auch immer Momentaufnahmen, bei denen alles stimmen muss. Inklusive der Vorbereitung haben wir sechs Wochen voller Unw&#228;gbarkeiten vor uns.</p>
<p>2008 bei der EM hatten wir im Endspiel in Wien gegen Spanien eigentlich nur eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr, die sofort bestraft wurde – wir verloren 0:1. Zwei Jahre sp&#228;ter bei der WM in S&#252;dafrika war es im Halbfinale gegen Spanien wieder ein &#228;hnliches Missgeschick nach einer Ecke, mit dem selben Ergebnis. Schon 2006 waren wir bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land den Italienern im Halbfinale ja nicht spielerisch unterlegen, sondern hatten nur diesen einen Fehler kurz vor Schluss, der das Spiel entschied.</p>
<p>Festhalten muss man aber auch: Wir waren bei den letzten drei gro&#223;en Turnieren immer unter den ersten drei und das ist au&#223;er uns keiner anderen Mannschaft gelungen. Deshalb w&#252;rde es nat&#252;rlich auch ins Bild passen, wenn wir jetzt diesen n&#228;chsten Schritt vollziehen w&#252;rden.</p>
<p>Wir k&#246;nnen nicht versprechen, dass wir den Titel holen. Aber wir versprechen euch, dass wir alles daf&#252;r tun, um diese Europameisterschaft zu gewinnen. Schon seit zwei Jahren arbeiten wir akribisch an dieser Mission EM. Wir haben sowohl die Gegner analysiert als auch die eigenen Spieler. Wir haben ein spezielles Trainingsprogramm f&#252;r unsere Spieler, mit dem wir der schwierigen Vorbereitungszeit Rechnung tragen wollen. Im Rahmen der uns gegebenen M&#246;glichkeiten haben wir alles ausgesch&#246;pft, um eine m&#246;glichst erfolgreiche Europameisterschaft zu spielen.</p>

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								<img title="Der Pulsschlag einer neuen Generation" alt="Der Pulsschlag einer neuen Generation" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/em_1/thumbs/thumbs_ges_mh_muc300112_040.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Wir wollen aber auch unabh&#228;ngig vom sportlichen Erfolg, auch dieses Mal unser Land, unseren Verband, unsere Partner und vor allem auch unsere Anh&#228;nger gut repr&#228;sentieren. Ich glaube, dass uns dies in den vergangenen acht Jahren ganz gut gelungen ist. Wir haben Spa&#223; und Freude in unserem Team, wir produzieren keine Skandale, wir haben Respekt im Umgang miteinander und pr&#228;sentieren uns auch dementsprechend.</p>
<p>Und wir haben eine hervorragende Zukunft vor uns – v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Platzierung bei der EM – denn diese Mannschaft ist auch nach der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung. Spieler wie Mesut &#214;zil, Holger Badstuber oder Thomas M&#252;ller k&#246;nnen noch drei Europameisterschaften und zwei Weltmeisterschaften spielen – und sind dann im Alter von Miro Klose heute, der immer noch hervorragende Leistungen f&#252;r die deutsche Nationalmannschaft erbringt.</p>
<p>Unsere Mannschaft ist jung, dynamisch, hat Spa&#223; und ist erfolgsorientiert – deshalb finden wir die EM-Kampagne „Der Pulsschlag einer neuen Generation“, die unser Generalsponsor Mercedes-Benz mit uns umgesetzt hat, auch so gelungen. Schon bei der Produktion sp&#252;rte ich eine gro&#223;e Identifikation und eine gro&#223;e Freude bei den Spielern und dies sieht man auch im TV-Spot, der mir sehr gut gef&#228;llt.</p>
<p>Wir haben eine ideale Partnerschaft mit Mercedes-Benz und sind uns absolut sicher: Unser Generalsponsor h&#228;tte auch die optimalen Fahrzeuge f&#252;r den Autokorso. Da haben wir in Polen und der Ukraine den schwierigeren Teil der Aufgabe…</p>
<p><em>Euer Joachim L&#246;w</em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GlDwOfoI-9E&amp;feature=plcp"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GlDwOfoI-9E&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=GlDwOfoI-9E</a></p></a></p>
<p><strong><em>&#220;ber die Kampagne</em></strong></p>
<p><em>Knapp drei Wochen vor dem ersten EM-Spiel der Deutschen A-Nationalmannschaft gegen Portugal erh&#246;ht Mercedes-Benz den EM-Herzschlag: Unter dem Claim „Der Pulsschlag einer neuen Generation“, der bereits f&#252;r die neue A-Klasse eingef&#252;hrt wurde, gab der automobile Premiumhersteller am 21. Mai aus dem Trainingslager der deutschen Mannschaft in Tourettes / Frankreich den Startschuss zu seiner neuen <a href="http://a-class.mercedes-benz.com/de/de/?#!/?s=teaser-em2012" target="_blank">EM-Kampagne 2012</a>.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="text-decoration: underline;">Erh&#246;hter Pulsschlag auch auf Facebook:</span></em><br />
<em>Im <a href="http://www.facebook.com/Pulsschlag2012" target="_blank">digitalen Kampagnenalbum</a> k&#246;nnen Facebookfans der Seite „Der Pulschlag einer neuen Generation“ exklusive Videos der Hauptakteure online sammeln und mit ihren Freunden auf Facebook tauschen.</em></p>
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		<title>Eine musikalische Reise zum Jubil&#228;um</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/05/21/eine-musikalische-reise-zum-jubilaum/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Salzborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigsburger Schlossfestspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Res&#252;mee zum Er&#246;ffnungskonzert der 80. Ludwigsburger Schlossfestspiele Ob Improvisation wirklich alles ist, mag im Auge des Betrachters liegen. Aber manchmal bleibt einem nicht viel anderes &#252;brig, wie Thomas W&#246;rdehoff, Intendant der 80.  Ludwigsburger Schlossfestspiele, vergangene Woche im Vorfeld des Konzertes feststellen musste. Denn Stéphane Hessel, Schriftsteller, Diplomat und Lyriker, der die Er&#246;ffnungsrede halten sollte, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Header_.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Header_.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-19056" title="Schlossfestspiele Ludwigsburg" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Header_.jpg" alt="" width="660" height="205" /></a>Res&#252;mee zum Er&#246;ffnungskonzert der 80. Ludwigsburger Schlossfestspiele</strong></p>
<p>Ob Improvisation wirklich alles ist, mag im Auge des Betrachters liegen. Aber manchmal bleibt einem nicht viel anderes &#252;brig, wie Thomas W&#246;rdehoff, Intendant der 80.  Ludwigsburger Schlossfestspiele, vergangene Woche im Vorfeld des Konzertes feststellen musste. Denn Stéphane Hessel, Schriftsteller, Diplomat und Lyriker, der die Er&#246;ffnungsrede halten sollte, konnte aus gesundheitlichen Gr&#252;nden nicht vor Ort sein. Was sollte man tun? Die L&#246;sung zeigte sich auf der Leinwand, die im Saal herabgelassen wurde. <span id="more-18996"></span>Denn kurzerhand besuchten die Organisatoren Hessel in seiner Pariser Wohnung und nahmen sein Gru&#223;wort auf Kamera auf. Es ging um Hoffnung und Visionen; um Emp&#246;rung und der Unabdingbarkeit von Fantasie f&#252;r zuk&#252;nftige Entwicklungen. Begriffe, die sich eng in das Programm des Er&#246;ffnungskonzertes der Ludwigsburger Schlossfestspiele schmiegten. „Die Hoffnung steht vor uns.“, so der 94j&#228;hrige, der versprach, im n&#228;chsten Jahr wieder dabei zu sein. Optimistische Worte, die nicht nur beeindruckten, sondern einen gro&#223;artigen Abend versprachen.Bereits seit 1983 ist Daimler Hauptsponsor der <a href="http://www.schlossfestspiele.de" target="_blank">Schlossfestspiele</a>. Traditionell sponsert der Konzern ausgew&#228;hlte Veranstaltungen und Konzerte in deren Rahmen und kooperiert zudem mit vielen namenhaften K&#252;nstlern und anderen Festespielen, um den Kulturstandort Baden-W&#252;rttemberg auch 2012 &#252;ber seine Grenzen hinaus zu repr&#228;sentieren. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass die F&#246;rderung von Kultur und Kunst ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur darstellt. Neben dem Kultursponsoring begr&#252;ndete Daimler seit 1977 auch die Daimler Kunst-Sammlung, die aktuell rund 1800 Arbeiten von 600 K&#252;nstlern umfasst.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum-4.jpg" title="Kurzerhand besuchten die Organisatoren Hessel in seiner Pariser Wohnung und nahmen sein Grußwort auf Kamera auf.
© Reiner Pfisterer / Ludwigsburger Schlossfestspiele gGmbH" class="thickbox" rel="set_433" >
								<img title="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" alt="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/thumbs/thumbs_eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum-4.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum.jpg" title="Die Ludwigsburger Schlossfestspiele unter der Leitung von Christian Muthspiel.
© Reiner Pfisterer / Ludwigsburger Schlossfestspiele gGmbH" class="thickbox" rel="set_433" >
								<img title="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" alt="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/thumbs/thumbs_eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum-3.jpg" title="Das Eröffnungskonzert der Ludwigsburger Schlossfestspiele
© Reiner Pfisterer / Ludwigsburger Schlossfestspiele gGmbH" class="thickbox" rel="set_433" >
								<img title="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" alt="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/thumbs/thumbs_eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum-3.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum5.jpg" title="Das Jazztrio Ron Miles (Trompete), Dieter Ilg (Bass) und Patrice Héral (Drums).
© Reiner Pfisterer / Ludwigsburger Schlossfestspiele gGmbH" class="thickbox" rel="set_433" >
								<img title="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" alt="Eine musikalische Reise zum Jubiläum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/thumbs/thumbs_eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum5.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/ludwigsburger-schlossfestspiele-2012/eine-musikalische-reise-zum-jubilaeum-1.jpg" title="Der amerikanische Jazztrompeter Ron Miles
© Reiner Pfisterer / Ludwigsburger Schlossfestspiele gGmbH" class="thickbox" rel="set_433" >
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<p>Doch statt Autos und Fragen der Mobilit&#228;t beherrschten an diesem Abend die orchestralen Kl&#228;nge des Ludwigsburger Festspielorchesters den Raum. Nach einem leichten Auftakt zweier Gymnopédies von Claude Debussy l&#246;ste sich der Spielplan von den scharfen Grenzen klassischer Musik und &#246;ffnete sich mit den Jazztrio Ron Miles (Trompete), Dieter Ilg (Bass) und Patrice Héral (Drums) zugunsten jazzspezifischer Elemente, die symbiotisch mit den Mitgliedern des Orchesters die bekannte Gil Evans Bearbeitung des Adagios aus dem „Concierto de Aranjuez“ von Joaquin Rodrigio auff&#252;hrten. Damit wurde der Ma&#223;stab weit oben angesetzt, denn die Platte „Sketch of Spain“ war das Ergebnis der langj&#228;hrigen Zusammenarbeit des Trompetengenies Miles Davis und seinem Arrangeur Gil Evans. Ein weltweit bekanntes St&#252;ck, an dem sich die Auff&#252;hrung messen lassen musste. An Miles Davis kam Ron Miles zwar nicht heran, doch der gewagte Spagat gelang. Die vereinzelten Trioausfl&#252;ge schafften zudem Abwechslung und unterstrichen das K&#246;nnen der Musiker.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Er&#246;ffnungskonzert_Ludwigsburger_Schlossfestspiele_2012_Orchester_c_Reiner_Pfisterer.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Er&#246;ffnungskonzert_Ludwigsburger_Schlossfestspiele_2012_Orchester_c_Reiner_Pfisterer.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-19058" title="Das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Er&#246;ffnungskonzert_Ludwigsburger_Schlossfestspiele_2012_Orchester_c_Reiner_Pfisterer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Was folgte, war Hector Berlioz´ „Symphonie fantastique“. Ein hoch anspruchvolles Werk, mit dem Berlioz, ganz unter dem Einfluss des Schaffens Beethovens, im Jahre 1830 die Idee der Sinfonie neu deutete, indem er die Gedanken und das Schaffen des K&#252;nstlers in den Mittelpunkt setzt und mit seiner modernen Komposition „kein Werk der Vergangenheit“ schuf, wie es die Webseite der Schlossfestspiele verspricht. Durchaus ist die „Episode aus dem Leben eines K&#252;nstlers“ ein weltweit bekanntes St&#252;ck und stellt die Wirrungen des Komponisten dar, die ihn zwischen Hoffnungen, Schmerz, Verzweiflung und Visionen treiben lassen. Entsprechend ausufernd w&#228;hlte dieser die Instrumente. Vier Harfen (in Ludwigsburg waren es aber nur zwei), zwei Glocken und vier Pauken neben einem gro&#223;en Bl&#228;serensemble sollten die entfesselten Gedanken deutlich machen. Ob sich hier bewusst Anspielungen an die hoffnungsschwangere Metaphorik der Er&#246;ffnungsrede finden lassen, blieb der Meinung des Publikums &#252;berlassen. M&#246;glich ist es.</p>
<p>Und so schloss sich euphorisch aufbrausend und musikalisch v&#246;llig &#252;berzeugend der Kreis der Er&#246;ffnungsfestspiele, die noch bis zum 15.09. 2012 mit einem <a href="http://www.schlossfestspiele.de/spielplan_karten/index.htm" target="_blank">kurzweiligen Programm</a> die Besucher zu einer Reise „in das Unbekannte, zum Wiederfinden oder Aufsp&#252;ren aufregender Geheimnisse“, so W&#246;rdehoff, einladen.</p>
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		<title>Zehn spannende und lehrreiche Wochen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Winkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Theoriephase und den daran anschlie&#223;enden Urlaubstagen &#252;ber Weihnachten und Neujahr, starte ich als dualer Student in die Praxisphase. Diese beginnt mit einem 4-t&#228;gigen Workshop, der den Namen „Firmeninternes Training (FIT)“ tr&#228;gt. Die Bezeichnung kommt nicht von ungef&#228;hr, denn hier werden die dualen Studenten des Jahrgangs 2011 f&#252;r den ersten Praxiseinsatz fit gemacht. Wir h&#246;ren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Theoriephase und den daran anschlie&#223;enden Urlaubstagen &#252;ber Weihnachten und Neujahr, starte ich als dualer Student in die Praxisphase. Diese beginnt mit einem 4-t&#228;gigen Workshop, der den Namen „Firmeninternes Training (FIT)“ tr&#228;gt. Die Bezeichnung kommt nicht von ungef&#228;hr, denn hier werden die dualen Studenten des Jahrgangs 2011 f&#252;r den ersten Praxiseinsatz fit gemacht.<br />
Wir h&#246;ren ein straffes Programm, bestehend aus Vortr&#228;gen zu den Bereichen IT, Procurement, Marketing &amp; Sales und bekommen eine kurze Einf&#252;hrung, in die im B&#252;ro verwendete Software. <span id="more-17186"></span>Alles, was vorher nur reine Theorie war, nimmt nun langsam Gestalt an.</p>
<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Mein_Arbeitsplatz.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Mein_Arbeitsplatz.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18742" title="Mein_Arbeitsplatz" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Mein_Arbeitsplatz-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der erste Tag&#8230;</strong></p>
<p>Nach dem Wochenende geht es dann aber richtig los. Der Praxiseinsatz beginnt und das bedeutet f&#252;r mich, im Gegensatz zum FIT, gem&#252;tlich um 7.00 Uhr aufzustehen und nach M&#246;hringen zu fahren, denn dort werde ich die n&#228;chsten beiden Monate bei der ITA/E verbringen. Gespannt und voller Erwartungen starte ich in den ersten Tag und kann gl&#252;cklicherweise, ohne Versp&#228;tung mit der Bahn, den geplanten Termin einhalten.<!--more--></p>
<p>Mein Praxiseinsatzbetreuer begr&#252;&#223;t mich und stellt mich der Abteilung vor. Ich bekomme ein Notebook und eine m&#252;ndliche Wegbeschreibung zur Schl&#252;sselausgabe, wo ich mir die Schl&#252;ssel zum B&#252;ro besorgen soll. Au&#223;erdem erhalte ich meine erste richtige Aufgabe, die mich von nun an &#252;ber die gesamte Dauer meines Praxiseinsatzes – und dar&#252;ber hinaus &#8211; begleiten wird. Ich soll mir zuerst einmal die Grundlagen und sp&#228;ter weiterf&#252;hrendes Wissen &#252;ber Microsoft SharePoint aneignen.<br />
Microsoft SharePoint ist eine Software, die f&#252;r eine Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen den Kollegen sorgt und im Rahmen der Umstellung auf Windows 7 umfassend eingef&#252;hrt werden soll. Man kann damit Seitenstrukturen aufbauen, die denen einer Website gleichen und auf den einzelnen Seiten u.a. Dokumente austauschen und Informationen publizieren – immer genau f&#252;r den Kollegen sichtbar, der diese Informationen zur Durchf&#252;hrung seiner Arbeit ben&#246;tigt.<br />
Zu diesem Thema schreibe ich auch meine Projektarbeit. Obwohl ich mich dabei auf die „M&#246;glichkeiten der Strukturierung von Informationen in Microsoft SharePoint“ beschr&#228;nke, ist es keine kleine Herausforderung, die vorgegebenen 20-30 Seiten einzuhalten. Oft informiere ich mich zu relevanten Themen eines Kapitels und muss feststellen, dass man alleine dar&#252;ber vermutlich mindestens ein ganzes Buch schreiben k&#246;nnte. Um ein weiteres Buch &#252;ber SharePoint zu vermeiden und um trotzdem den geforderten Einsatz leisten zu k&#246;nnen, steht mir eine Testseite zur Verf&#252;gung. Hier darf ich mich fast ohne Einschr&#228;nkungen austoben und kann ein Gef&#252;hl f&#252;r die Relevanz der Themen, die ich in meine Projektarbeit aufnehmen m&#246;chte, entwickeln. Auch wenn ich nicht in direktem Kontakt mit dem Endprodukt Kraftfahrzeug stehe, werde ich dadurch sozusagen zum Testfahrer der IT.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Hr._Griesinger_und_ich.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Hr._Griesinger_und_ich.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18745" title="Zehn spannende und lehrreiche Wochen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Hr._Griesinger_und_ich-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich erhalte w&#228;hrend des Praxiseinsatzes aber nicht nur die M&#246;glichkeit, meine Fachkompetenzen zu verbessern, sondern bekomme auch einen guten Einblick in das Arbeitsleben an sich. An der w&#246;chentlich stattfindenden Regelkommunikation (ReKo) und vielen anderen Besprechungen, nehme ich teil und erlerne auch die Arbeitstechniken, wie sie in einem derart gro&#223;en Unternehmen angewandt werden.<br />
Da es in der technischen Sprache jedoch nur so von Abk&#252;rzungen wimmelt und die meisten Vorg&#228;nge neu f&#252;r mich sind, lege ich dazu eine Liste an, die schon nach der ersten ReKo unz&#228;hlige Eintr&#228;ge umfasst. Ich bekomme auch n&#252;tzliche Tipps zum Auslandseinsatz, den die dualen Studenten der Fakult&#228;t Wirtschaft, bei einer Niederlassung im Ausland auf Wunsch absolvieren d&#252;rfen. Au&#223;erdem f&#252;hre ich ein Gespr&#228;ch &#252;ber die Glaubensfrage, welcher Hochschulabschluss f&#252;r einen dualen Studenten sinnvoller ist, Bachelor oder Master?</p>
<p><strong>Die letzten Tage</strong></p>
<p>Ende Februar ist dann eine Houston-Schulung f&#252;r meine Mitstudenten, des Studiengangs Wirtschaftsinformatik und mich eingeplant. Da das Seminar im Raum Karlsruhe stattfindet, bekommen wir eine E-Klasse zur Hin- und R&#252;ckfahrt zu Verf&#252;gung gestellt, was noch mehr Lust auf die kommenden zwei Tage macht. Ich lerne viele Vorgehensweisen des Projektmanagements und genie&#223;e die Tage im Hotel, welches auch mit einem reichlichen Freizeitangebot aufwarten kann. Anschlie&#223;end melde ich mich wieder im B&#252;ro zur&#252;ck.</p>
<p>Gerade dieser Wechsel von Tagesgesch&#228;ft, Besprechungen und Seminaren, sowie dem Schreiben meiner Projektarbeit, gef&#228;llt mir besonders gut.</p>
<p>Die Teilnahme an der ITA Townhall, bei der Hr. Peter Schneider referiert, ist dann sozusagen der kr&#246;nende Abschluss meines Praxiseinsatzes und so werden es insgesamt zehn spannende und lehrreiche Wochen, die ich in der Abteilung verbringen durfte. Auch wenn die Dauer der Praxisphase recht kurz ausgefallen ist, habe ich mich sehr an meinen (tempor&#228;ren) Arbeitsplatz gew&#246;hnt und der Abschied w&#228;re mir um einiges schwerer gefallen, w&#228;re da nicht die kommende Theoriephase an der DHBW Stuttgart, auf die ich mich auch schon wieder freue.</p>
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		<title>BM Tool-Runnings – wir laufen und laufen… gemeinsam!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schleich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sindelfingen]]></category>
		<category><![CDATA[WerkStadt-Lauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Werk Sindelfingen nimmt seit Jahren mit eigenen Teams am WerkStadt-Lauf teil, der quer durch die Stadt f&#252;hrt. Start ist bei uns am Tor 3, Ziel ist am Marktplatz. Wir wollten dieses Mal, beim 20. WerkStadt-Lauf, nicht einfach so mitlaufen, sondern jeder Schritt sollte einem guten Zweck dienen, doch dazu sp&#228;ter mehr. Wir, das sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/846221_1570619_800_600_Start_Tor3_0976.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/846221_1570619_800_600_Start_Tor3_0976.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-18827" title="WerkStadt-Lauf am Tor 3" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/846221_1570619_800_600_Start_Tor3_0976.jpg" alt="" width="660" height="179" /></a>Das Werk Sindelfingen nimmt seit Jahren mit eigenen Teams am WerkStadt-Lauf teil, der quer durch die Stadt f&#252;hrt. Start ist bei uns am Tor 3, Ziel ist am Marktplatz.</strong></p>
<p>Wir wollten dieses Mal, beim 20. WerkStadt-Lauf, nicht einfach so mitlaufen, sondern jeder Schritt sollte einem guten Zweck dienen, doch dazu sp&#228;ter mehr. Wir, das sind 10 Teams mit je 5 L&#228;ufern aus allen Bereichen des Centers Betriebsmittel.<span id="more-18825"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9567.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9567.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18830" title="WerkStadtLAuf 2012" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9567-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Es ist Sonntag, genauer gesagt Muttertag. Es ist kurz vor dem Start und rund um das Tor 3 wuselt es wie sonst nur zum Schichtwechsel. Auch die Musik, die laut &#252;ber den leeren Parkplatz schallt, gibt es sonst nicht. W&#228;re aber mal eine nette Alternative zur Werksirene. Es ist k&#252;hl, deshalb sind dieses Jahr besonders viele Sportler beim schwei&#223;treibenden<ins cite="mailto:Botyen,%20Anamaria%20A.%20(050)" datetime="2012-05-14T15:09"> </ins>Aufw&#228;rmen dabei.</p>
<p>„Witziger Name, wie seid ihr denn darauf gekommen?“, fragt h&#252;pfend mein Nebenmann, schon leicht au&#223;er Atem und zeigt auf mein Trikot. Unser Teamname „Tool Runnings“ war einer von vielen Vorschl&#228;gen, die nach einer Umfrage im Center eingereicht wurden. Wir verantworten die Werkzeuge und Anlagen f&#252;r den Fahrzeugbau. So lag der Name also nahe, aber trotzdem muss man erstmal drauf kommen. Aber nicht nur der Name, sondern auch das Trikot wurde aus drei Entw&#252;rfen &#252;ber eine Umfrage von den BM-Mitarbeitern ausgew&#228;hlt.</p>
<p>Los geht’s mit dem Firmenlauf. Es ist der 13 Mai, 13 Uhr und 13 Grad Celsius. Drei Mal die 13, wenn das nur gut geht. Unser Werkleiter Dr. Willi Reiss gibt den Startschuss und reiht sich dann selbst in das Starterfeld mit rund 560 L&#228;ufern ein. 6 Kilometer liegen vor uns.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/dsc_9419.jpg" title="Mit dem richtigen Warm-up zur Bestleistung" class="thickbox" rel="set_432" >
								<img title="WerkStadt-Lauf" alt="WerkStadt-Lauf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/thumbs/thumbs_dsc_9419.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/dsc_9479.jpg" title="Die Stimmung war olympisch gut" class="thickbox" rel="set_432" >
								<img title="WerkStadt-Lauf" alt="WerkStadt-Lauf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/thumbs/thumbs_dsc_9479.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/dsc_9489.jpg" title="Die Teilnehmer konnten das Los des Werkleiters kaum abwarten" class="thickbox" rel="set_432" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/img_8059.jpg" title="Jeder Schritt zählt für den guten Zweck" class="thickbox" rel="set_432" >
								<img title="WerkStadt-Lauf" alt="WerkStadt-Lauf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/thumbs/thumbs_img_8059.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/img_7987.jpg" title="Noch wenige Meter zur Ziellinie" class="thickbox" rel="set_432" >
								<img title="WerkStadt-Lauf" alt="WerkStadt-Lauf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/werkstadt-lauf-2012/thumbs/thumbs_img_7987.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Bereits nach den ersten Metern trennt sich die Spreu vom Weizen. Das macht uns aber gar nichts aus. Denn wir haben bereits im Vorfeld die Laufteams nach ihrem Tempo aufgeteilt. So war’s uns wichtiger, dass jedes Team f&#252;r sich gemeinsam laufen konnte. Am Wegesrand stand halb Sindelfingen und jubelte uns zu, was bei dem einen oder anderen ungeahnte Kr&#228;fte freisetzte. So wurde nach 27:50 Minuten  das erste BM-Tool Runnings-Team am Ziel durch die begeisterte Menschenmenge empfangen und erreichte den sensationellen f&#252;nften von 98 Pl&#228;tzen in der Firmenwertung.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9552.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9552.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18833" title="WerkStadt-Lauf 2012" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_9552-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Und zu guter letzt sind wir sogar f&#252;r den guten Zweck gelaufen. Mit jedem gelaufenen Kilometer unterst&#252;tzen unsere leitenden F&#252;hrungskr&#228;fte das soziale Projekt Nikomedia – eines der eingereichten sozialen Projekte aus dem Jubil&#228;umsjahr 2011 mit dem Motto „Wir bewegen was“. Nikomedia ist eine fest eingerichtete Radio-Redaktion von und f&#252;r Blinde bei „Freies Radio Stuttgart“ zum Thema Mobilit&#228;t. Die Idee, die dahinter steckt, ist einfach: Wir wollen diejenigen unterst&#252;tzen, die gerade bei solchen Veranstaltungen nicht ohne Weiteres teilnehmen k&#246;nnen. Und bei Nikomedia wird die Spende auf jeden Fall gut eingesetzt, um den weiteren Betrieb zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Ich freue mich &#252;ber die rundum gelungene Aktion und die tollen R&#252;ckmeldungen von allen Seiten – und eins ist klar: Die Tool Runnings laufen und laufen…</p>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf am Tor 3</media:title>
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			<media:title type="html">DSC_9567</media:title>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf</media:title>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf</media:title>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf</media:title>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf</media:title>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf</media:title>
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			<media:title type="html">WerkStadt-Lauf 2012</media:title>
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	</item>
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		<title>Ein Tag f&#252;r die Doktoranden</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/05/11/ein-tag-fur-die-doktoranden/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Breu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DaimlerDoks]]></category>
		<category><![CDATA[Doktoranden]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorandentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen abwechslungsreichen Tag erlebten am 9. Mai 2012 &#252;ber 100 Doktoranden aus dem ganzen Daimler-Konzern in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Dort fand der erste Doktorandentag &#252;berhaupt im Rahmen der Daimler Talent Week statt. Ein tolles Programm kombinierte Spa&#223; mit Inhalten, so dass am Schluss nur ein Fazit gezogen werden kann: Gerne wieder! Der Doktorandentag begann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Doktorandentag_Banner.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Doktorandentag_Banner.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-18757" title="Doktorandentag" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Doktorandentag_Banner.jpg" alt="" width="660" height="159" /></a>Einen abwechslungsreichen Tag erlebten am 9. Mai 2012 &#252;ber 100 Doktoranden aus dem ganzen Daimler-Konzern in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Dort fand der erste Doktorandentag &#252;berhaupt im Rahmen der <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-7153-49-1489778-1-0-0-0-0-1-8-7145-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Daimler Talent Week </a>statt. Ein tolles Programm kombinierte Spa&#223; mit Inhalten, so dass am Schluss nur ein Fazit gezogen werden kann: Gerne wieder!</p>
<p>Der Doktorandentag begann um 9 Uhr mit einem Empfang im Foyer der Carl-Benz-Arena, bei dem man sich bei H&#228;ppchen und Kaffee st&#228;rken konnte. Dabei ergaben sich auch schon die ersten Gespr&#228;che, die sich vor allem um die Erwartungen f&#252;r das Kommende drehten. <span id="more-18754"></span>Kurz darauf wurden dann alle in die gro&#223;e Arena gef&#252;hrt, in der das gro&#223;e Angebot an Informationsst&#228;nden, verschiedenste Serien- und Konzeptfahrzeuge, eine Slot-Car-Bahn und ein Fotostand sofort ins Auge fiel.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok007.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok007.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18761" title="Karl-Heinz Baumann - Doktorandentag" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok007-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Doktoranden wurden von Alexandra Fischer (Research &amp; Development Nachwuchssicherung) und Andreas Sattler, dem Sprecher des DaimlerDoks-Netzwerks, begr&#252;&#223;t. Einf&#252;hrende Worte hielten Joachim Diener, ebenfalls von der Nachwuchssicherung RD, und Peter Berg, Global Talent Acquisition &amp; Development, die die Anwesenden aufforderten, das reichhaltige Angebot ausgiebig zu nutzen. Dem kamen wir gerne nach.</p>
<p>Darauf folgten zwei hochinteressante Vortr&#228;ge. Dr. Klaus-Dieter Debsch&#252;tz berichtete &#252;ber „Fahrzeugkonzepte der Zukunft“, wobei er die Einfl&#252;sse von &#214;kologie, zuk&#252;nftigen Mobilit&#228;tskonzepten, changierenden Kundenkreisen und weitere Aspekte beleuchtete. Anschlie&#223;end referierte Karl-Heinz Baumann &#252;ber Sicherheitskonzepte. Nach einem R&#252;ckblick auf die Erfolgsgeschichte der passiven Sicherheit, die mit Béla Barényi in Sindelfingen begann, brachte er Beispiele, wie auch in Zukunft neben der wachsenden Rolle der aktiven Fahrsicherheitskonzepte die passive Seite weiterhin erforscht werden kann und muss.</p>
<p><strong>Zeit aktiv zu werden&#8230;</strong></p>
<p>Nach einer Erfrischungspause wurden die anwesenden Doktoranden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine H&#228;lfte durfte auf einem gro&#223;en Parkplatz vor der Arena ein Fahrevent der <a href="http://www.mbdrivingacademy.com/" target="_blank">Mercedes-Benz Driving Academy </a>absolvieren, w&#228;hrend die andere Gruppe in sechs Workshops zu inhaltlichen Themen arbeiten konnten.</p>
<p>Das Fahrevent im Freien bereitete allen Teilnehmern viel Spa&#223;, wobei das Lernen nicht zu kurz kam. An verschiedene Stationen konnten Fahrzeuge aus nahezu der gesamten Mercedes- und Smart-Produktpalette ausprobiert werden. An einer Station stand Slalomfahren an, und man konnte nacheinander das Fahrverhalten der S-Klasse, zweier CLS, einer E-Klasse, eines Vito und sogar eines Sprinters erproben. &#220;ber Funk gab es von einem Profi Tipps, wie man souver&#228;n und sicher durch die H&#252;tchen kommt. Nebenan wurde die Pre-Safe-Funktion demonstriert. Ein Mitarbeiter der Driving Academy nahm in seiner S-Klasse jeweils drei Doktoranden mit und fuhr direkt auf ein Hindernis zu, um die automatische Teil- und sp&#228;ter auch Vollbremsung eindrucksvoll zu beweisen.<br />
<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok024.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok024.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18764" title="Doktorandentag" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok024-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>An der n&#228;chsten Station konnte man das Aussteigen aus einem &#252;berschlagenen Auto &#252;ben, anschlie&#223;end dann mit Gel&#228;ndewagen &#252;ber einen steilen Berg fahren. Dazu kam ein Parcour mit Elektro-Smarts und zum Abschluss konnte man eine Vollbremsung aus 80 km/h mit gleichzeitigem Ausweichen &#252;ben. Ein tolles Erlebnis!</p>
<p>Die Teilnehmer an den Workshops arbeiteten derweil an sechs St&#228;nden zu verschiedensten Themen, die die Zeit der Promotion im Konzern betreffen. Wie k&#246;nnen die Doktoranden als Markenbotschafter f&#252;r Daimler nach au&#223;en auftreten? Wie wird der Kontakt zwischen Doktoranden, Konzern und Universit&#228;ten optimiert? Wie k&#246;nnen die Forschungsergebnisse effizient in die Praxis des Unternehmens transferiert und integriert werden? Vor welchen Herausforderungen steht man am Ende des Dissertationszeit? Welche Informationen sollte ein Handbuch f&#252;r Doktoranden enthalten? Und wie k&#246;nnte ein Willkommenspaket f&#252;r neue Doktoranden aussehen? Die Ergebnisse waren erstaunlich und werden in die weitere Verbesserung des Angebots f&#252;r die Promovierenden einflie&#223;en.</p>
<p>Nach einem leckeren Mittagessen tauschten dann die Gruppen, so dass jeder die Gelegenheit hatte, das Fahrevent zu nutzen und an den Workshops teilzunehmen.</p>
<p>Anschlie&#223;end referierte Dr. Christian Hahner unter dem Titel „Faszination Forschung“ &#252;ber zuk&#252;nftige Herausforderungen und Visionen, die die Motivation f&#252;r die Forscher und Entwickler im Konzern, insbesondere die Doktoranden, zu weiteren H&#246;chstleistungen sind. So sind die Vision vom „unfallfreien Fahren“ wie auch das „Fahrzeug als Wohnzimmer der Zukunft“ Triebfedern f&#252;r Innovationen, die begleitet werden von regulativen Herausforderungen und einer stetig steigenden Dynamik bei neuen Diensten („Apps“). Bei diesen zentralen Technologietrends darf man die Beherrschung der Komplexit&#228;t und damit die Sicherstellung der Qualit&#228;t nicht aus dem Auge verlieren.</p>
<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok040.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok040.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18769" title="Doktorandentag" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/2012_05_09Daimler_Dok040-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mit Daimler zum Doktorhut</strong></p>
<p>Beim folgenden Podiumsgespr&#228;ch wurde – teilweise kontrovers – &#252;ber die Randbedingungen einer Promotion im Daimler-Konzern diskutiert. Karl Deppen, Leiter F&#252;hrungskr&#228;fteentwicklung, Thade Bredtmann, Leiter Themenmanagement in RD, und Jens Rubi, ehemaliger Doktorand und jetzt Teilnehmer am CAReer-Trainee-Programm, standen untereinander und dem Plenum Rede und Antwort. Themen waren etwa, wann eine Teilnahme an CAReer nach der erfolgreichen Promotion Sinn ergibt und wie man sich f&#252;r eine &#220;bernahme und weitere Karriereschritte selbst positionieren kann.</p>
<p>Daran schloss eine Informationsmesse an, bei der man sich an verschiedenen Stationen &#252;ber die Angebote des Konzerns schlau machen konnte. Mit dabei waren Kollegen von der Patentrecherche und dem Ideenmanagement, von Information Research, Technology Watch und von Weiterbildungsm&#246;glichkeiten wie <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=cf9913559db81cffcf7276d2a318c65a" target="_blank">CAReer</a> und <a href="http://www.daimler.com/academicprograms" target="_blank">Daimler Academic Programs</a>.</p>
<p>Zum Abschluss gab es ein reichhaltiges Abendessen und leckere Cocktails zu Musik von einem DJ. Wie schon den ganzen Tag &#252;ber bestand hier wieder die M&#246;glichkeit, sich auszutauschen und andere Doktoranden kennenzulernen. Und zum Schluss wurde sogar getanzt.</p>
<p>Der erste Doktorandentag war ein ganz besonderes Ereignis. Zum Schluss bleibt nur, allen Organisatoren und Helfern einen gro&#223;en Dank auszusprechen f&#252;r das Geleistete. Und nat&#252;rlich der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass das nicht der letzte Doktorandentag gewesen ist.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/05/09/formel-1-in-der-schule-mercedes-benz-museum/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neslihan Cakir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[F1 in Schools]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Meisterschaft „Formel 1 in der Schule“ Der Auftrag: Den Schnellsten Formel 1 Miniatur-Rennwagen der Zukunft konstruieren Die Mission: Deutscher Meister werden und bei der „F1 in Schools“ Weltmeisterschaft antreten Die Teilnehmer: 24 technikbegeisterte Teams aus ganz Deutschland Stuttgart, 5. Mai: Zwei kleine Formel 1-Boliden stehen am Start. 3..2..1&#8230; und es geht los. Mit &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0897korr.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0897korr.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-18695" title="Deutsche Meisterschaft &quot;Formel 1 in der Schule&quot;" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0897korr.jpg" alt="" width="660" height="178" /></a>Deutsche Meisterschaft „Formel 1 in der Schule“</strong></p>
<p><em><strong>Der Auftrag:</strong></em> Den Schnellsten Formel 1 Miniatur-Rennwagen der Zukunft konstruieren<br />
<em><strong>Die Mission:</strong></em> Deutscher Meister werden und bei der „F1 in Schools“ Weltmeisterschaft antreten<br />
<em><strong>Die Teilnehmer:</strong></em> 24 technikbegeisterte Teams aus ganz Deutschland</p>
<p>Stuttgart, 5. Mai: Zwei kleine Formel 1-Boliden stehen am Start. 3..2..1&#8230; und es geht los. Mit &#252;ber 80 Stundenkilometer legen die per Gaspatrone beschleunigten Flitzer die 25 Meter lange Rennstrecke zur&#252;ck.<span id="more-18690"></span><br />
Ein echtes Rennsportfeeling!</p>
<p>Erstmals war das Mercedes-Benz Museum der Austragungsort der Deutschen Meisterschaft <a href="http://www.f1inschools.de/" target="_blank">„Formel 1 in der Schule“</a>. Die Veranstaltung war eine Kooperation des Mercedes-Benz Museums mit der Formel 1 in der Schule &#8220;gGmbH&#8221; (dies ist kein Schreibfehler). Am Start waren Sch&#252;ler im Alter zwischen 11 und 19 Jahren aus ganz Deutschland mit selbst entwickelten Miniatur-Rennwagen. Entscheidend war bei dem multidisziplin&#228;ren, internationalen Technologie-Wettbewerb nicht nur das Rennen selbst, sondern die Gesamtleistung des Teams. Von der Konstruktion &#252;ber die Fertigung des Fahrk&#246;rpers bis hin zur Pr&#228;sentation und Sponsorensuche ging es dabei zu, wie bei einem „gro&#223;en“ Rennspektakel mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-427-18690">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-2740" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/dsc0138korr.jpg" title="Insgesamt 24 Teams haben am 04. + 05. Mai 2012 im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart an der Deutschen Meisterschaft von Formel 1 in der Schule teilgenommen." class="thickbox" rel="set_427" >
								<img title="„Formel 1 in der Schule“" alt="„Formel 1 in der Schule“" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0138korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/dsc0447korr.jpg" title="Gespannt wurde das Endergebnis der Jury erwartet." class="thickbox" rel="set_427" >
								<img title="„Formel 1 in der Schule“" alt="„Formel 1 in der Schule“" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0447korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/dsc0591korr.jpg" title="Mit über 80 Stundenkilometer legten die per Gaspatrone beschleunigten Flitzer die 25 Meter lange Rennstrecke zurück. " class="thickbox" rel="set_427" >
								<img title="„Formel 1 in der Schule“" alt="„Formel 1 in der Schule“" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0591korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/dsc0857korr.jpg" title="Nicht nur die Teammitglieder fieberten mit ihren Mannschaften mit, sondern auch die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Geschwister." class="thickbox" rel="set_427" >
								<img title="„Formel 1 in der Schule“" alt="„Formel 1 in der Schule“" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0857korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/dsc0926-1korr.jpg" title="Beim Einzelrennen bewertete die Jury neben der Geschwindigkeit auch die Reaktionszeit." class="thickbox" rel="set_427" >
								<img title=" „Formel 1 in der Schule“" alt=" „Formel 1 in der Schule“" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0926-1korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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	<!-- Pagination -->
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<p>Zeit f&#252;r einen Rundgang durch die Boxengasse, um Einblicke in die Arbeit der Teams zu erlangen. Boxengasse? Jedes Team hatte im Vorfeld einen Messestand zu einer Rennbox umgestaltet, die im Museum in einer Reihe standen. Der Kreativit&#228;t war dabei keine Grenzen gesetzt.<br />
Die Ergebnisse zeigten, dass die Teams mit gro&#223;er Sorgfalt und technischem wie organisatorischem Talent ans Werk gegangen waren. Sehr beeindruckend wie ich fand!</p>
<p><strong>Zeit f&#252;rs Rennen…</strong></p>
<p>Inzwischen hatte sich eine gro&#223;e Menge um die Rennbahn gebildet. Die Einzelrennen und Pr&#228;sentationen der Teams waren abgeschlossen und das Knockout-Rennen mit den besten 16 Mannschaften konnte beginnen. Die „Formel 1-Experten“ beeindruckten in dieser Etappe mit der Geschwindigkeit ihres Miniatur-Rennwagens. Nach und nach eliminierten die schnellsten Rennwagen ihre Konkurrenten. Beim Finale stieg die Spannung nochmals extrem an: Die Teams <a href="http://www.aero-gp.grootmoor.de" target="_blank">AERO GP</a> und<a href="http://www.stormhawks-f1.de/ger/index.html" target="_blank"> StormHawks </a>wetteiferten um die begehrte Auszeichnung. Letztendlich konnte dann AERO GP, drei Gymnasiasten aus Grootmoor bei Hamburg, das Rennen f&#252;r sich entscheiden.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/dsc0107korr.jpg" title="Prominenter Gast der Veranstaltung war der fünffache DTM-Champion und AMG-Botschafter Bernd Schneider. " class="thickbox" rel="set_428" >
								<img title="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" alt="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/thumbs/thumbs_dsc0107korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/dsc0604korr.jpg" title="Bernd Schneider im Gespräch mit den Teams. " class="thickbox" rel="set_428" >
								<img title="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" alt="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/thumbs/thumbs_dsc0604korr.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/dsc0655korr.jpg" title="Auch Bernd Schneider, fünffache DTM-Champion und Andrew Denford, Gründer und Vorsitzender der F1 in Schools Ltd, London, testeten die Miniatur-Rennwagen" class="thickbox" rel="set_428" >
								<img title="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" alt="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/thumbs/thumbs_dsc0655korr.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/sdc10460.jpg" title="Ein Highlight des Tages war das Interview und die Autogrammstunde mit Bernd Schneider" class="thickbox" rel="set_428" >
								<img title="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" alt="Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-2/thumbs/thumbs_sdc10460.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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<p>Noch ein weiteres Highlight bot der Nachmittag im Mercedes-Benz Museum: Ein &#220;berraschungsgast, der ehemalige Formel 1-Pilote und f&#252;nffacher DTM-Champion Bernd Schneider hatte sich angek&#252;ndigt.<br />
Nach einem Rundgang durch die Boxengasse und Gespr&#228;chen mit den Teams stand er f&#252;r ein Interview mit Autogrammstunde zur Verf&#252;gung! Schnell versammelten sich die F1-Fans um ihn und erhielten ein Andenken f&#252;r die Ewigkeit.</p>
<p>Noch ein ganz besonderer Gast war vor Ort: Andrew Denford – Gr&#252;nder und Vorsitzender der F1 in Schools Ltd, London – erstmals seit 2007 wieder auf deutschem Boden besuchte er den Wettbewerb.</p>
<p>Auch die kleinen G&#228;ste wurden nicht vergessen und hatten an diesem Tag die M&#246;glichkeit selbst aktiv zu werden. Auf dem <a href="http://www.genius-community.com/" target="_blank">„Genius-Campus“</a> konnten Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren an drei Workshops „Airbag f&#252;r ein Ei“, „Raketenauto“ und „Magnetrennbahn“ teilnehmen und sich mit technischen Themen und Sachverhalten anfreunden.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/dsc0304korr.jpg" title="Auch bei der Gestaltung der Fahrkörper waren die Teams sehr kreativ" class="thickbox" rel="set_429" >
								<img title="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" alt="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/thumbs/thumbs_dsc0304korr.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/sdc10365.jpg" title="Die Fahrkörper wurden mit Hilfe einer CNC-gesteuerte Fräsmaschine erstellt." class="thickbox" rel="set_429" >
								<img title="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" alt="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/thumbs/thumbs_sdc10365.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/sdc10444.jpg" title="Die Rennbox des Siegerteams AERO GP aus Grootmoor bei Hamburg" class="thickbox" rel="set_429" >
								<img title="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" alt="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/thumbs/thumbs_sdc10444.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/dsc1023korr.jpg" title="Die Siegerteams der diesjährigen &quot;Formel 1 in der Schule&quot;" class="thickbox" rel="set_429" >
								<img title="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" alt="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/thumbs/thumbs_dsc1023korr.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/sdc10414.jpg" title="Die Teams wetteiferten um die begehrten Plätze und Auszeichnungen" class="thickbox" rel="set_429" >
								<img title="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" alt="&quot;Formel 1 in der Schule&quot;" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule-teil-3/thumbs/thumbs_sdc10414.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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<p>In der letzten Etappe, der Siegerehrung, stieg die Spannung nochmals auf Hochtouren. Allen Teams wurde ein gro&#223;es Lob ausgesprochen, den sie sich nat&#252;rlich auch reichlich verdient hatten. Denn nur mit viel Engagement, Flei&#223; und Spa&#223; konnte der Wettbewerb gemeistert werden. Die Gewinner des Knockout-Rennens, AERO GP, konnten ebenfalls in der Gesamtbewertung die Jury f&#252;r sich begeistern und wurden zum Deutschen Meister 2012 gek&#252;rt. Mit zwei weiteren Teams werden sie Deutschland bei der „F1 in Schools“ Weltmeisterschaft vertreten. Das Highlight hierbei, die WM wird im Rahmen eines „echten“ F1-Rennens stattfinden.</p>
<p>Nach einem erlebnisreichen Event, informativen Gespr&#228;chen mit den Teams und einer tollen Meisterschaft beende ich meinen Reporter-Job. Ich w&#252;nsche den Siegerteams noch viel Erfolg f&#252;r die Weltmeisterschaft und dr&#252;cke euch die Daumen, toi toi toi…</p>
<p><em>Impressionen zur Veranstaltung erhalten Sie in folgendem Video:</em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hdia-Xa2wgg&amp;feature=youtu.be"><span class="youtube">
<object width="480" height="295">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hdia-Xa2wgg?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;hd=1&amp;feature=youtu.be" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowscriptaccess" value="always">
<embed src="http://www.youtube.com/v/hdia-Xa2wgg?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;hd=1&amp;feature=youtu.be" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="295"></embed>
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hdia-Xa2wgg&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=hdia-Xa2wgg</a></p></a></p>
]]></content:encoded>
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		<media:content url="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0897korr.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">Deutsche Meisterschaft &#8220;Formel 1 in der Schule&#8221;</media:title>
			<media:thumbnail url="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0897korr-120x120.jpg" />
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0138korr.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">„Formel 1 in der Schule“</media:title>
		</media:content>
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			<media:title type="html">„Formel 1 in der Schule“</media:title>
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0591korr.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">„Formel 1 in der Schule“</media:title>
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0857korr.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">„Formel 1 in der Schule“</media:title>
		</media:content>
		<media:content url="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/formel-1-in-der-schule/thumbs/thumbs_dsc0926-1korr.jpg" medium="image">
			<media:title type="html"> „Formel 1 in der Schule“</media:title>
		</media:content>
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			<media:title type="html">Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum</media:title>
		</media:content>
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			<media:title type="html">Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum</media:title>
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			<media:title type="html">Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum</media:title>
		</media:content>
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			<media:title type="html">Formel 1-Feeling im Mercedes-Benz Museum</media:title>
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			<media:title type="html">&#34;Formel 1 in der Schule&#34;</media:title>
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			<media:title type="html">&#34;Formel 1 in der Schule&#34;</media:title>
		</media:content>
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			<media:title type="html">&#34;Formel 1 in der Schule&#34;</media:title>
		</media:content>
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			<media:title type="html">&#34;Formel 1 in der Schule&#34;</media:title>
		</media:content>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Unternehmen sucht Nerd</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/05/08/daimler-auf-der-republica2012/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2012/05/08/daimler-auf-der-republica2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kuhn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[car2go]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=18640</guid>
		<description><![CDATA[Daimler Business Innovation auf der re:publica 2012 Fr&#252;her war die re:publica eher ein Treffen der Nerds. Sp&#228;testens mit dem Umzug in die „Station“ und den weit &#252;ber 4.000 Besuchern ist sie die bedeutendste deutsche Konferenz im Bereich soziale Medien und digitale Gesellschaft. Motto der diesj&#228;hrigen Veranstaltung war ACT!ON: Technische Neuerungen vorantreiben, Themen wie Mobilit&#228;t diskutieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/banner11.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/banner11.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-18646" title="Daimler Business Innovation auf der re:publica 2012" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/banner11.jpg" alt="" width="660" height="154" /></a>Daimler Business Innovation auf der re:publica 2012</strong></p>
<p>Fr&#252;her war die re:publica eher ein Treffen der Nerds. Sp&#228;testens mit dem Umzug in die „Station“ und den weit &#252;ber 4.000 Besuchern ist sie die bedeutendste deutsche Konferenz im Bereich soziale Medien und digitale Gesellschaft.<br />
Motto der diesj&#228;hrigen Veranstaltung war ACT!ON: Technische Neuerungen vorantreiben, Themen wie Mobilit&#228;t diskutieren, interaktive Designs entwickeln, sowie gesellschaftliche Denkmuster und Gesch&#228;ftsmodelle auf den Kopf stellen<span id="more-18640"></span> <a href="http://blog.daimler.de/2012/04/30/gastbeitrag-republica-2012-konferenz-mit-festivalcharakter/" target="_blank">(mehr lesen). </a></p>
<p>„Action“ wollten auch wir vermitteln. Fragestellungen rund um Mobilit&#228;t standen im Mittelpunkt unseres Standes mit dem Leitmotiv „In der Bewegung zu Hause“ – wobei unsere Pr&#228;senz auf der re:publica erst einmal etwas ungew&#246;hnlich war. Keine Fahrzeuge, vielmehr eine Installation: Eine insgesamt 8 Meter breite Spiegelwand, auf der die Mobilit&#228;t der Gegenwart mit den daraus resultierenden Herausforderungen dargestellt war. Durch die Spiegelfl&#228;che wurde der Besucher des Standes als Teil der mobilen Welt mit in die Verantwortung genommen.<br />
Dahinter lag eine zweite Wand, die ausschlie&#223;lich mit einem navigierbaren Lichtobjekt erkundet werden konnte und einen Ausblick auf die Mobilit&#228;t der Zukunft bot.<br />
Ziel der Installation: Dialog – ehrlich, offen und ideologiefrei. Wie werden wir uns in der Zukunft bewegen? Was wird Mobilit&#228;t zuk&#252;nftig &#252;berhaupt bedeuten? Ver&#228;ndert das Internet unsere Mobilit&#228;tsbed&#252;rfnisse? Welche Rolle spielen dabei Smartphones? Welche M&#246;glichkeiten bietet die intelligente Vernetzung von Mobilit&#228;tsdiensten?</p>

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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/sl370597.jpg" title="Die Daimler-Präsenz: Keine Fahrzeuge, vielmehr eine Installation" class="thickbox" rel="set_426" >
								<img title="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" alt="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/thumbs/thumbs_sl370597.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/car2go.jpg" title="Mit einem navigierbaren Lichtobjekt ließ sich eine Vision der Mobilität der Zukunft erkunden." class="thickbox" rel="set_426" >
								<img title="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" alt="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/thumbs/thumbs_car2go.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/sl370584.jpg" title="Eine insgesamt 8 Meter breite Spiegelwand, auf der die Mobilität der Gegenwart dargestellt war." class="thickbox" rel="set_426" >
								<img title="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" alt="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/thumbs/thumbs_sl370584.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/img_0073.jpg" title="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" class="thickbox" rel="set_426" >
								<img title="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" alt="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/thumbs/thumbs_img_0073.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/img_0072.jpg" title="Die Daimler-Präsenz erfreute sich einer großen Beliebtheit" class="thickbox" rel="set_426" >
								<img title="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" alt="Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-2/thumbs/thumbs_img_0072.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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<p>Die Reaktionen beim Betreten des Standes reichten von Lob  – „Ihr habt es wirklich verstanden, wie ein Unternehmen hier auftreten sollte“, &#252;ber Begeisterung “Der sch&#246;nste Stand auf der re:publica“, bis zu Skepsis „Normalerweise w&#252;rde ich niemals zu einem Daimler-Stand gehen, aber euer Low-key-Ansatz spricht mich an.“. Die Gespr&#228;che waren f&#252;r uns wertvoll und lieferten uns viele, interessante Einblicke. Die angestellten Gedankenspiele &#252;ber die Zukunft der Mobilit&#228;t erwiesen sich meist als „brainteaser“, die auf beiden Seiten althergebrachte Sichtweisen in Frage stellten.<br />
Daimler Experten gaben am Stand und im Rahmen einer Keynote und eines Workshops Ausblicke auf Mobilit&#228;tsdienste der Zukunft. Alexander Mankowsky, Futurologe der Daimler AG und Referent auf der re:publica, zeigte sich beeindruckt von der Ernsthaftigkeit mit der „ doch recht schwere“ Themen behandelt wurden. Die Themen reichten von Perspektiven der Blogger-Gemeinden im Spannungsfeld von &#214;konomie und Ethik, &#252;ber den Sprung von der virtuellen in die dingliche Welt bis hin zur &#8220;gro&#223;en Politik&#8221; im Netz. „In unserem Workshop &#8216;In der Bewegung zu Hause&#8217;  hat mich die emotionale und intellektuelle Offenheit der Teilnehmer begeistert“, meint Alexander Mankowsky und sagt er wolle gerne „wiederkommen.“</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-1/dsc_4153.jpg" title="Die re:publica ist sozialer Ort für persönliche Kontakte und Geschäftliches." class="thickbox" rel="set_425" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-1/img_0096.jpg" title="Alexander Mankowsky, Futurologe der Daimler AG, bei seiner Session" class="thickbox" rel="set_425" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-1/dsc_4166.jpg" title="In diesem Jahr wurde die Republica zum Klassentreffen des deutschen Netzvolks mit über 4.000 Teilnehmern." class="thickbox" rel="set_425" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/republica-2012-teil-1/dsc_412sf3.jpg" title="Seit dem 26. April ist mit insgesamt 1.000 smart fortwo die weltweit größte car2go Flotte in Berlin im Einsatz. " class="thickbox" rel="set_425" >
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<p>Warum engagiert sich Daimler aber eigentlich auf der re:publica? Als Teil der Gesellschaft und als Mobilit&#228;tsanbieter sehen wir unsere Aufgabe darin, die Mobilit&#228;t der Zukunft aktiv mitzugestalten und zu verbessern. Der Bereich Business Innovation, das Daimler Lab f&#252;r innovative Gesch&#228;ftsmodelle, arbeitet beispielsweise an verschieden Mobilit&#228;tsdiensten und forciert deren intelligente Vernetzung in urbanen R&#228;umen.<br />
<a href="http://www.car2go.com/?selection=new" target="_blank">car2go</a> ist eines der Gesch&#228;ftsmodelle, die wir bei Business Innovation erfolgreich ins Leben gerufen haben. Wir haben uns nat&#252;rlich gefreut, dass das Timing mit dem Start von car2go in Berlin so gut geklappt hat: Seit dem 26. April ist mit insgesamt 1.000 smart fortwo die weltweit gr&#246;&#223;te car2go Flotte in Berlin im Einsatz. Da lag es nahe, dass die car2go Kollegen ebenfalls an unserem Stand pr&#228;sent waren.</p>
<p>W&#228;hrend der drei Tage andauernden re:publica haben wir durch die Diskussion mit den Teilnehmern immer mehr den Eindruck gewonnen, dass Innovation gerade dort entstehen kann, wo Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen die Freiheit haben zu diskutieren. Denn gerade dort, wo diese unterschiedlichen Perspektiven aufeinander treffen, entstehen in kontroversen Diskussion neue Ans&#228;tze und Impulse.</p>
<p>Ein ganz herzliches Dankesch&#246;n von uns f&#252;r die Diskussionen, das kreative Feedback, die Anregungen und nat&#252;rlich auch die kritischen Stimmen auf der re:publica! Wir haben sehr viel gelernt und werden daran arbeiten, die Impulse aufzunehmen und weiterzuentwickeln.<br />
F&#252;r uns ist die Diskussion nicht vorbei. Wir w&#252;rden uns freuen, im Dialog zu bleiben und freuen uns &#252;ber Eure Kommentare hier im Blog oder via Twitter @Daimler_BI.</p>
<p>&#220;brigens: Ab heute sind wir f&#252;r zwei Tage auf dem 2. Teil der <a href="http://berlinwebweek.de/" target="_blank">Berlin Web Week</a>, der <a href="http://nextberlin.eu/" target="_blank">NEXT Berlin</a>.</p>
<p><em>Ich bin Verfasser des Beitrages -- der gesamte Auftritt in Berlin aber beruht auf einer gro&#223;artigen Teamleistung. Ein besonderes Dankesch&#246;n an Kerstin Heiligenstetter und Wolfgang Gruel!</em></p>
<p><em>Alexander K&#246;lpin, Gr&#252;nder der Berlin Web Week, berichtet in folgendem Video &#252;ber die re:publica 2012</em></p>
<p><em><span class="youtube">
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</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z9HP5KprgQM&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=Z9HP5KprgQM</a></p></em></p>
<p><em>©Video n24.de</em></p>
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			<media:title type="html">Daimler Business Innovation auf der re:publica 2012</media:title>
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			<media:title type="html">Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica</media:title>
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			<media:title type="html">Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica</media:title>
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			<media:title type="html">Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica</media:title>
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			<media:title type="html">Impressionen von Daimler Business Innovation auf der re:publica</media:title>
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		<title>Die App der drei Amigos</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/05/07/dhbw-karlsruhe-app/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2012/05/07/dhbw-karlsruhe-app/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Saalbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps und internationale Projekte – Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Karlsruhe Von Diana Kohl, Selina Nickel, Jan Saalbach Wir selbst nennen uns gerne scherzhaft die drei Amigos – wie Grady Booch, Ivar Jacobson und James Rumbaugh, die in den Neunzigerjahren gemeinsam die Modellierungssprache UML entwickelten. Wie wir dazu kamen, uns so zu nennen? Nun, wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apps und internationale Projekte – Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Karlsruhe</strong></p>
<p><em>Von Diana Kohl, Selina Nickel, Jan Saalbach</em></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Laptop-Bild.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Laptop-Bild.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18572" title="Apps und internationale Projekte" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Laptop-Bild-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wir selbst nennen uns gerne scherzhaft die drei Amigos – wie Grady Booch, Ivar Jacobson und James Rumbaugh, die in den Neunzigerjahren gemeinsam die Modellierungssprache UML entwickelten. Wie wir dazu kamen, uns so zu nennen? Nun, wir alle drei sind seit 2009 duale Wirtschaftsinformatik-Studenten im Werk W&#246;rth, erfuhren in unserem Studium von besagten Amigos und &#252;bereigneten uns deren Spitznamen aufgrund der guten Stimmung in unserer Gruppe.<span id="more-18560"></span><br />
Die &#252;blicherweise dreimonatigen Theoriephasen im Rahmen unseres Bachelorstudiums verbringen wir an der DHBW Karlsruhe, wo wir im 5. Semester vor eine herausfordernde Aufgabe gestellt wurden: das Jahrgangsprojekt. Hierzu durften wir zun&#228;chst zwischen verschiedenen Projekten ausw&#228;hlen.</p>
<p>Einige davon klangen &#228;u&#223;erst vielversprechend, bei anderen wusste man sofort: Blo&#223; nicht! Besonders interessierte uns alle das Projekt „Mobile Computing“, doch das Anmeldeverfahren wurde kurzerhand auf „Das Los entscheidet“ umgestellt, sodass unser Hahn im Korb schlussendlich seine beiden weiblichen Kolleginnen nicht bei der Programmierung einer Android-App unterst&#252;tzen durfte, sondern dem Workflow Petri Net Designer Projekt (WoPeD) zugewiesen wurde. Auch die DHBW ist eben eine lernende Organisation und die Verfahren sind dynamisch.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Plakat-DHBW-App.png" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Plakat-DHBW-App.png','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18569" title="Plakat DHBW App" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Plakat-DHBW-App-213x300.png" alt="" width="213" height="300" /></a>Nachdem wir uns innerhalb des Projektes Mobile Computing in verschiedene Untergruppen unterteilt hatten, stand fest, dass wir eine App f&#252;r die DHBW Karlsruhe programmieren w&#252;rden. Motiviert machten wir uns nach einer einw&#246;chigen Android-Schulung zun&#228;chst an die Erstellung des Pflichtenheftes, wof&#252;r wir eigens eine Umfrage bez&#252;glich gew&#252;nschter Funktionen bei Mitarbeitern wie Studenten der DHBW durchf&#252;hrten – immerhin bekommt man nicht jeden Tag die M&#246;glichkeit, an einem derart zeitgem&#228;&#223;en und interessanten Projekt mitzuarbeiten. Wir beschlossen, neun der m&#246;glichen Funktionen umzusetzen und nahmen uns damit f&#252;r einen von der DHBW auf 150 Stunden angesetzten Workload einen ungeahnt gro&#223;en Batzen Arbeit vor. Zu dritt machten wir uns in unserer Teilprojektgruppe daran, drei der ausgew&#228;hlten Funktionen in Java auszuprogrammieren. Zwischen Datenbanken, einer Server-Einrichtung, Webseiten parsen und vielem mehr blieb manchmal nur noch der verzweifelte Hilferuf nach anderen, bereits erfahrenen Kommilitonen. Gl&#252;cklicherweise waren diese &#228;u&#223;erst hilfsbereit, sodass uns auch die sich stetig &#228;ndernden Anforderungen des „Auftraggebers“ nicht aus der Bahn werfen konnten. Fazit: Bei uns wird eben realit&#228;tsgetreu gearbeitet, um uns m&#246;glichst gut auf das sp&#228;tere Berufsleben vorzubereiten!</p>
<p>Mithilfe unserer Samsung Nexus-Smartphones, die einem jeden von uns von der DHBW f&#252;r die Dauer des Projektes zur Verf&#252;gung gestellt wurden, konnten wir die App auch w&#228;hrend der Entwicklungszeit wunderbar direkt auf dem mobilen Endger&#228;t testen.<br />
<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Screenshot.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Screenshot.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18588" title="Screenshot &quot;Geb&#228;udeplan&quot; f&#252;r die Raumsuche Foto: AndroidPIT" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Screenshot-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a>Nach Ausarbeitung eines Marketing-Konzeptes f&#252;r unsere App – zu dem auch eine Abschlusspr&#228;sentation vor dem ganzen Jahrgang geh&#246;rte – wurde uns leider mitgeteilt: Eine Ver&#246;ffentlichung der App ist aus datenschutztechnischen Gr&#252;nden nicht m&#246;glich. Wie bitte?! Ja. Uns blieb nichts anderes &#252;brig, als schnellstm&#246;glich alle bereits aufgeh&#228;ngten Werbeplakate wieder einzusammeln und unsere Promo-Pr&#228;sentation trotzdem zu halten – immerhin wird das Ganze ja benotet.<br />
Letztendlich hatten wir Gl&#252;ck, das Drama wurde gekl&#228;rt und unsere App steht im Android-Market zum kostenlosen Download bereit.</p>
<p>Der m&#228;nnliche Amigo konnte die w&#228;hrend des Studiums erlernte Theorie im Projekt „WoPeD“ zur Geltung bringen.<br />
WoPeD ist eine von der Dualen Hochschule Karlsruhe initiierte Software, die seit 2003 verbessert und weiterentwickelt wird. Das WoPeD-Tool erm&#246;glicht die Modellierung von sogenannten Petri-Netzen. Mit deren Hilfe kann ein breites Spektrum abgebildet werden, das von einfachen Ampelsystemen bis zu komplexen Gesch&#228;ftsprozessen beispielsweise in der Produktion reichen kann.<br />
Unser Projekt war wiederum in Teilprojekte untergliedert und ich entschied mich f&#252;r „AProMoRe Integration“. Hier bot sich die spannende Chance, gemeinsam mit den Partnern an der Queensland University of Technology in Australien das unter deren Federf&#252;hrung entwickelte Tool AProMoRe (Advanced Process Model Repository) an WoPeD anzubinden. Konkret ging es f&#252;r uns darum, eine Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r Im- und Exporte in Java auszuprogrammieren und in WoPeD einzubauen. Parallel dazu galt es, eine Kommunikationsverbindung zwischen WoPeD an AProMoRe f&#252;r den Datenaustausch zu verwirklichen. Letztendlich hat mich die Projektarbeit durchaus begeistert – vor allem die internationale Zusammenarbeit in Form von Skype-Konferenzen.</p>
<p>Zur Projektorganisation und Zeitplanung haben wir das sogenannte Scrum-Verfahren verwendet, das auf regelm&#228;&#223;igen „Sprints“ fu&#223;t. Hierbei wird der Aufgabenumfang in Arbeitspakten zeitlich abgegrenzt erledigt. Unsere Sprints liefen meist eine Woche.<br />
<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18566" title="Die &quot;drei Amigos&quot; " src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/Gruppenbild-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wir konnten das Projekt zur vollsten Zufriedenheit der Projektleitung abschlie&#223;en. Unsere Ergebnisse, die Bestandteil der n&#228;chsten Version von WoPeD sein werden, durften wird abschlie&#223;end im Rahmen einer Pr&#228;sentation mit Live-Demo vor dem versammelten Jahrgang vorstellen.</p>
<p>F&#252;r uns pers&#246;nlich nehmen wir aus dem Projekt viel Know-How in Projektplanung und angewandter Programmierung mit. Wir bef&#252;rworten das Jahrgangsprojekt im 5. Semester, da es eine spannende Chance ist, die in der Theorie vermittelten Inhalte nach dem Prinzip „Learning by Doing“ zu festigen. Somit wird einer noch engeren Verzahnung von Theorie und Praxis, dem Alleinstellungsmerkmal der DHBW, Vorschub geleistet.<br />
Wir sind uns sicher, dass uns die Kombination aus Praxiseins&#228;tzen beispielsweise in Mammut-Logistikprojekten wie „SAP TruckSupply“ im Mercedes-Benz Werk W&#246;rth und die selbstst&#228;ndige Planung und Durchf&#252;hrung von Projekten an der DHBW in Zukunft von gro&#223;em Nutzen sein wird.</p>
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			<media:title type="html">Apps und internationale Projekte</media:title>
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			<media:title type="html">Plakat DHBW App</media:title>
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			<media:title type="html">Screenshot &#8220;Geb&#228;udeplan&#8221; f&#252;r die Raumsuche</media:title>
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		<item>
		<title>GASTBEITRAG: &#8220;Der Fu&#223; lernt mit&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/05/04/das-haptische-gaspedal/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2012/05/04/das-haptische-gaspedal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Christiansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Haptisches Fahrpedal]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life Efficiency]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=18262</guid>
		<description><![CDATA[Das &#8220;haptische Gaspedal&#8221; In korrektem Daimler-Deutsch muss es eigentlich als Fahrpedal bezeichnet werden. Doch bevor wir uns mit der Zukunft besch&#228;ftigen k&#246;nnen, m&#252;ssen wir erst einmal in die Vergangenheit abtauchen, genauer gesagt  zur&#252;ck zu den Anf&#228;ngen des Energiesparens. Als 1979 die neue Mercedes S-Klasse (W126) vorgestellt wurde, stand sie f&#252;r einen radikalen Wandel, nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-18311" title="Haptisches Fahrpedal" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner1.jpg" alt="" width="660" height="164" /></a></p>
<p><strong>Das &#8220;haptische Gaspedal&#8221;</strong></p>
<p>In korrektem <em>Daimler-Deutsch</em> muss es eigentlich als Fahrpedal bezeichnet werden. Doch bevor wir uns mit der Zukunft besch&#228;ftigen k&#246;nnen, m&#252;ssen wir erst einmal in die Vergangenheit abtauchen, genauer gesagt  zur&#252;ck zu den Anf&#228;ngen des Energiesparens.<br />
Als 1979 die neue Mercedes S-Klasse (W126) vorgestellt wurde, stand sie f&#252;r einen radikalen Wandel, nicht nur bei Daimler selbst. <span id="more-18262"></span>Sie war der erste Mercedes, der konsequent auf Einsparung von Energie getrimmt worden war. Gezielter Leichtbau, ausgekl&#252;gelte Aerodynamik und Motoren, die &#228;u&#223;erst effizient zur Sache gingen &#8211; alles keine neuen Erfindungen also. Aus dieser Zeit stammen auch erste Einrichtungen, die dem Fahrer signalisieren sollten, wie &#246;konomisch &#8211; <em>oder eben nicht</em> &#8211; er gerade unterwegs ist. Den Anfang machte die sogenannte <a href="http://fuenfkommasechs.de/innovationen/265-economyanzeige" target="_blank">Economy-Anzeige</a>. Mit Hilfe dieser relativ simplen mechanischen Einrichtung war es m&#246;glich, dem Fahrer zu signalisieren, dass es verbrauchsg&#252;nstiger w&#228;re, den Fu&#223; etwas vom Gas zu nehmen oder aber wie viel Reserven er noch zur Verf&#252;gung hat.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/ECO-Anzeige.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/ECO-Anzeige.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18326" title="Das &quot;haptische Gaspedal&quot; - ECO-Anzeige" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/ECO-Anzeige-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Darauf folgte Ende 1981 das <a href="http://www.fuenfkommasechs.de/innovationen/272-energiekonzept" target="_blank">Energiekonzept</a>. Hierbei handelte es sich um ein Programm, bei dem der Fokus auf weitergehenden technischen L&#246;sungen lag, um konsequent noch mehr Kraftstoff einsparen zu k&#246;nnen. Zu nennen w&#228;ren hier andere Steuerzeiten und Kennfelder der Einspritzung, oder aber auch die Schubabschaltung, die im Rollbetrieb die Kraftstoffzufuhr unterbricht.<br />
Als Erg&#228;nzung kam im Jahr 1984 &#8211; <em>nach &#252;ber sechsj&#228;hriger Entwicklungsarbeit</em> &#8211; der <a href="http://www.fuenfkommasechs.de/innovationen/300-reiserechner-innovation" target="_blank">Daimler-Benz Reiserechner </a>auf den Markt. Zun&#228;chst nur f&#252;r die Fahrzeuge der S-Klasse lieferbar, handelte es sich um einen Mini-Computer, der in der Lage war den momentanen wie auch durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch, neben weiteren Informationen dem Fahrer anzuzeigen und so seine Streckenplanung positiv zu beeinflussen &#8211; wohlgemerkt nur bei konsequenter Nutzung.</p>
<p>Dies alles trug ma&#223;geblich dazu bei, den Fahrer nachhaltig in seiner Wirtschaftlichkeit zu unterst&#252;tzen. Doch die Entwicklung h&#246;rte hier nicht auf &#8211; seit 1995 f&#252;hrt Mercedes so genannte &#8220;Field Tests&#8221; durch, bei denen ausgew&#228;hlte Fahrer bzw. deren Fahrverhalten und die Fahrzeuge selbst konsequent beobachtet werden, um so weiteres Einsparpotential zu erkennen. Daran sind im Schnitt &#252;ber 400 Fahrzeuge verteilt in Europa, den USA und China beteiligt, diese legen j&#228;hrlich mehr als sechs Millionen Kilometer zur&#252;ck, das sind im Einzelnen ca. 2.000 Fahrten pro Tag.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/ampnet_photo_20120330_039841.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/ampnet_photo_20120330_039841.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18538" title="Gef&#228;lle geschickt ausnutzen. Foto:Auto-Medienportal.Net/Daimler" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/05/ampnet_photo_20120330_039841-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mittlerweile geh&#246;rt der Reiserechner seit vielen Jahren zur Serienausstattung eines jeden Mercedes. Dennoch geht viel Einsparpotential ungenutzt verloren &#8211; meist einfach auch aus Unwissenheit beim Fahrer!<br />
Hier wird die neue ECO-Anzeige weiterhelfen k&#246;nnen, sie zeigt dem Fahrer durch konkrete Hinweise, wie er seinen Fahrstil noch &#246;konomischer gestalten kann. &#220;ber eine Analyse des Fahrstils im Verborgenen bekommt der Fahrer konkrete R&#252;ckmeldungen in Form von drei Balkendiagrammen, die zwischen effizientem Beschleunigen, gleichm&#228;&#223;igem Fahren und dem Ausnutzen von Rollphasen unterscheiden. Bei Praxistests mit Probanden wurden hierdurch Verbrauchseinsparungen bis zu 17 Prozent erzielt &#8211; sehr sch&#246;n an dieser Anzeige ist, dass sie nicht mit dem <em>erhobenen Zeigerfinger</em> mahnt, sondern auf eine leichte Art motivierend auf den Fahrer wirkt &#8211; man m&#246;chte es sich selbst beweisen wie sparsam man unterwegs sein kann. Die ECO-Anzeige wird nach und nach auf das PKW-Programm von Daimler ausgeweitet, den Anfang macht jetzt der E220 CDI BlueEFFICIENCY Edition.</p>
<p><strong>Jedoch h&#246;rt hier die Forschungsarbeit von Daimler beileibe nicht auf, ganz im Gegenteil</strong></p>
<p>Szenenwechsel &#8211; an einem Samstag Nachmittag treffe ich auf die beiden Entwickler Manfred Steiner und Benjamin Lippert. Mitgebracht haben die beiden ihren Forschungswagen, einen calcitwei&#223;en S350. Vollkommen unauff&#228;llig, man erkennt es nicht, dass es sich hier um einen in m&#252;hevoller Handarbeit umgebauten Versuchstr&#228;ger handelt.<br />
Doch warum hei&#223;t es &#8220;haptisches Fahrpedal&#8221;? Man k&#246;nnte es auch &#8220;gef&#252;hlvolles Fahrpedal&#8221; nennen wird mir entgegnet. Haptik ist die Lehre vom Tastsinn und nichts anderes macht dieses Fahrpedal.<br />
Seit Jahren bereits werden so genannte E-Gas Pedale in den Fahrzeugen verbaut, d.h. sie haben keine mechanische Verbindung mehr in den Motorraum, sondern simulieren nur einen gef&#252;hlvollen Druckpunkt und wandeln diesen in Parameter um, damit die Maschine wei&#223; wie viel &#8220;Gas&#8221; der Fahrer gerade geben m&#246;chte. Bei dem Prototypen geht es in erster Linie um eine Effizienzsteigerung ohne bevormundend zu wirken. Oftmals gibt man unbewusst ein &#8220;paar Millimeter&#8221; zu viel Gas und k&#246;nnte schon mit etwas weniger zweistellige Prozentwerte an Kraftstoff einsparen. Doch woher wei&#223; der Fahrer wann er sich im Optimum befindet? In der Praxis &#252;berhaupt nicht und auch f&#252;r die Ingenieure Bedarf es hier Hilfsmittel &#8211; im Bildschirm in dem f&#252;r gew&#246;hnlich das Comand untergebracht ist, erscheint im Versuchstr&#228;ger ein Verbrauchskennfeld, oder auch Muscheldiagramm genannt. Es stellt den spezifischen Kraftstoffverbrauch [g/KWh] &#252;ber dem effektiven Mitteldruck und der Drehzahl des Verbrennungsmotors dar.</p>
<p style="text-align: left;">
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</p>
<p>Nach einer kurzen technischen Einweisung kann die Fahrt auch schon beginnen &#8211; zun&#228;chst durch den Stuttgarter Stadtverkehr, um dann sogleich auf die A8 Richtung S&#252;den zu fahren. Man merkt sofort, dass im Fahrpedal ein weiterer Widerstand bzw. genauer gesagt ein Druckpunkt eingebaut ist, dieser ist jedoch adaptiv, das hei&#223;t er wird automatisch vom Fahrzeug berechnet und immer an die jeweilige Situation angepasst. Getreu dem Motto: soviel Leistung wie gew&#252;nscht, jedoch nur soviel Kraftstoff wie unbedingt n&#246;tig. Bis zu diesem Druckpunkt f&#228;hrt man verbrauchsorientiert, dr&#252;ckt man das Fahrpedal weiter durch so ist man im leistungsorientierten Bereich, den man jedoch h&#228;ufig gar nicht bei den vorherrschenden Verkehrsverh&#228;ltnissen ausnutzen kann.</p>
<p>Die zweite Funktion des &#8220;haptischen Fahrpedals&#8221; basiert unter anderem auf dem Abstandsregeltempomaten DISTRONIC Plus. Dieser &#252;berwacht den Raum vor dem Fahrzeug, erkennt nun die Software dass man ohnehin in ein paar Metern vom Gas gehen und bremsen m&#252;sste, so wird im Fahrpedal ein dezentes zweimaliges (An)Klopfen ausgegeben. Dieses Signal zeigt dem Fahrer an, dass er jetzt ruhig vom Gas gehen k&#246;nnte um dann mit dem Restschwung aus zu rollen (oder zu Segeln, je nach Fahrzeugkonzeption), um hierbei wieder aktiv Kraftstoff einzusparen. Der Slogan von Mercedes ist wirklich passend: &#8220;<strong>Real Life Efficiency</strong>!&#8221;<br />
Nach einer kurzen Eingew&#246;hnungsphase funktioniert das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine wirklich gut &#8211; ich habe nicht den Eindruck in einem Versuchstr&#228;ger zu sitzen und w&#252;nsche mir diese Funktion gleich f&#252;r meinen Alltagswagen herbei &#8211; wirklich eine tolle Idee und Umsetzung!</p>
<p>Mein Eindruck ist ganz klar, man ist auf dem richtigen Weg und speziell die Funktion des adaptiven Druckpunkts sollte schnell den Weg in die Serie finden. Ich denke dadurch lie&#223;e sich wirklich enorm Kraftstoff einsparen. Mir jedenfalls hat diese ganz besondere Testfahrt, sehr viel Spa&#223; bereitet und es begeistert mich immer wieder aufs Neue, an welch noch so vermeintlich kleinen Details man bei Daimler arbeitet und forscht &#8211; ein gro&#223;es Dankesch&#246;n nach Sindelfingen in die Entwicklungsabteilungen!</p>
<p><strong><em>&#220;ber den Autor</em></strong></p>
<p><em>Mehr zu lesen von Marc J. Christiansen gibt es auf seinem Blog <a href="http://www.fuenfkommasechs.de/" target="_blank">fuenfkommasechs.de</a>, auf dem er sich unter anderem den allersch&#246;nsten Seiten der S-Klassiker der Achtziger Jahre widmet.</em></p>
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		<title>Fragestunde mal anders&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Sperandio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids ask Pros]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderpressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vfb]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinderpressekonferenz &#8220;Kids ask Pro&#8221; bei Daimler Wenn Kinder in die Rolle eines Reporters schl&#252;pfen und dabei ihren Fu&#223;ballidolen Fragen stellen d&#252;rfen, verspricht dies sehr lustig zu werden. Einmal im Jahr, immer zur Bundesligafinale, veranstaltet Mercedes-Benz traditionell die „Kids ask Pros“ Kinderpressekonferenz mit Spielern des VfB Stuttgart - so auch in diesem Jahr. Kinder stellen andere Fragen als Sportreporter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppenfoto-vor-der-neuen-A-Klasse.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppenfoto-vor-der-neuen-A-Klasse.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18423" title="Kinderpressekonferenz: Kids ask Pros" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppenfoto-vor-der-neuen-A-Klasse-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p dir="ltr"><strong>Kinderpressekonferenz &#8220;Kids ask Pro&#8221; bei Daimler</strong></p>
<p>Wenn Kinder in die Rolle eines Reporters schl&#252;pfen und dabei ihren Fu&#223;ballidolen Fragen stellen d&#252;rfen, verspricht dies sehr lustig zu werden.<br />
Einmal im Jahr, immer zur Bundesligafinale, veranstaltet Mercedes-Benz traditionell die „Kids ask Pros“ Kinderpressekonferenz mit Spielern des VfB Stuttgart - so auch in diesem Jahr.<span id="more-18412"></span></p>
<p>Kinder stellen andere Fragen als Sportreporter. Die klassische Frage nach einem Spiel: „Sind Sie sehr entt&#228;uscht, dass sie verloren haben?“, l&#228;sst manche Profis Fluchtgedanken entwickeln. Wogegen die Frage eines Kindes, ob ein Foul weh tut, nicht nur ein L&#228;cheln in alle Gesichter zaubert, sondern auch zu einer ehrlichen Antwort f&#252;hrt. „Manchmal tun Fouls weh, aber manchmal tun wir auch nur so als ob es weh tut“, so die Antwort von VfB-Spieler Cacau.</p>
<p>Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen, William Kvist und Trainer Bruno Labbadia, war Cacau in die Mercedes-Benz Niederlassung in Stuttgart gekommen. Vierzig aufgeregte Kinder l&#246;cherten die drei Profis mit ihren vorbereiteten Fragen:<br />
<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Kinder-stellen-Fragen.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Kinder-stellen-Fragen.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18426" title="Kinderpressekonferenz: Kids ask Pros" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Kinder-stellen-Fragen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<ul>
<li><strong>„Wie oft trainiert ihr?“</strong></li>
<li><strong>„Was esst ihr vor einem Spiel?“</strong></li>
<li><strong>„Wie ist das Gef&#252;hl, wenn man vor so vielen Menschen ein Tor schie&#223;t?“</strong></li>
<li><strong>„Versteht ihr euch im Team &#252;berhaupt?“</strong></li>
<li><strong>„Durftet ihr euch die R&#252;ckennummer auf eurem Trikot selbst aussuchen?“</strong></li>
</ul>
<p>Fragen, auf die ein Erwachsener vielleicht nicht gleich gekommen w&#228;re. Eine besondere Leistung bei einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Pressekonferenz, die William Kvist am Ende so kommentierte: „Die Kinder haben bessere Fragen gestellt als manche Reporter. Es ist entspannter als sonst und deshalb verraten wir vielleicht auch mehr.“</p>
<p>Bei dieser „Kids ask Pros“ hatte sich neben den VfBlern ein &#220;berraschungsgast angek&#252;ndigt: Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug. Er nahm sich viel Zeit um die Fragen der neugierigen Nachwuchsjournalisten zu beantworten: „Sind Sie schon mal DTM gefahren?“ – „Ja, das bin ich, vor vielen Jahren. Aber da gibt es welche, die k&#246;nnen das viel viel besser und schneller.“<br />
<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Kids-ask-Pros-Kinderpressekonferenz.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Kids-ask-Pros-Kinderpressekonferenz.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-18430" title="Kinderpressekonferenz: Kids ask Pros" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/04/Kids-ask-Pros-Kinderpressekonferenz-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Am Ende freute er sich dabei gewesen zu sein. „Es ist authentisch, einige Fragen kommen von Herzen, frisch von der Leber weg. Ich bin sehr gerne hier dabei. An der Basis von den Kids etwas zu erfahren, ist wirklich sehr sehr sch&#246;n“, sagte Norbert Haug.</p>
<p>F&#252;r jeden kleinen Fan nahmen sich die drei VfBler und Norbert Haug ausgiebig Zeit. Foto- und Autogrammw&#252;nsche inklusive. Wohl auch deshalb fasste Nachwuchsreporterin, Lorena, die Pressekonferenz mit leuchtenden Augen so zusammen: „Ich will n&#228;chstes Jahr unbedingt wieder dabei sein!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">PS: Damit die oben gennanten Fragen nicht offen bleiben, hier die Antworten der drei Profis:</span></p>
<ul>
<li><strong>„Momentan jedes Wochenende und pro Tag anderthalb Stunden. Im Sommer ist es mehr: drei Stunden pro Tag.“ (Kvist)</strong></li>
<li><strong>„Pasta, Salat, Pute und wer will noch eine Suppe.“ (Kvist)</strong></li>
<li><strong>„Toll, einfach unbeschreiblich!“ (Cacau)</strong></li>
<li><strong>„Der Trainer ist immer der B&#246;se! Nein im Ernst, die Stimmung im Team ist sehr gut.“ (Labbadia)</strong></li>
<li><strong>„Ich hatte die Wahl zwischen 19 und 18 und habe mich dann f&#252;r die 18 entschieden.“ (Cacau)</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DEOy1LU1R-M"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DEOy1LU1R-M&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=DEOy1LU1R-M</a></p></a></p>
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