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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern</title>
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		<title>UMFRAGEERGEBNIS: Wer ist Daimler?</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/09/02/umfrageergebnis-wer-ist-daimler/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Ködel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>

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		<description><![CDATA[Rostbraten in New York – &#220;berraschende Ergebnisse der Blog-Umfrage
Sein Bart ist voll und grau. Eine Glatze ziert den Gro&#223;teil seines Kopfes. Unter dem schwarzen Anzug tr&#228;gt er zeitgem&#228;&#223; ein wei&#223;es Hemd mit Fliege. Nachdenklich sitzt der Erfinder des Automobils am Schreibtisch in seiner Versuchswerkstatt.
Vielleicht haben auch Sie genau dieses Bild im Kopf, wenn Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rostbraten in New York – &#220;berraschende Ergebnisse der Blog-Umfrage</strong></p>
<p>Sein Bart ist voll und grau. Eine Glatze ziert den Gro&#223;teil seines Kopfes. Unter dem schwarzen Anzug tr&#228;gt er zeitgem&#228;&#223; ein wei&#223;es Hemd mit Fliege. Nachdenklich sitzt der Erfinder des Automobils am Schreibtisch in seiner Versuchswerkstatt.</p>
<p>Vielleicht haben auch Sie genau dieses Bild im Kopf, wenn Sie sich Gottlieb Daimler vorstellen. Unterst&#252;tzt durch den aktuellen TV Werbespot von Mercedes-Benz, „<a href="http://blog.daimler.de/2010/06/10/das-beste-oder-nichts/" target="_blank">Das Beste oder Nichts</a>“, ist diese Vorstellung eine leichte &#220;bung. Wie sieht das mit dem Unternehmen Daimler AG aus? <strong>„Stellen Sie sich die Daimler AG als Person vor“</strong> – so lautet die Frage, die wir vom 2. – 22. August in unserer<a href="http://blog.daimler.de/2010/08/02/umfrage-wer-ist-daimler/" target="_blank"> Blog-Umfrage</a> gestellt haben. Jetzt ist die Auswertung fertig. <strong>Eine beachtliche Anzahl von 1077 Usern</strong> haben mitgemacht. Die Ergebnisse &#252;berraschen:</p>
<p><span id="more-8334"></span> <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/wer_ist_daimler.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/wer_ist_daimler.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-8344" title="Gottlieb Daimler" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/wer_ist_daimler-300x160.jpg" alt="Gottlieb Daimler" width="300" height="160" /></a></p>
<p>Die Daimler AG als Person ist <strong>m&#228;nnlich und zwischen 50 und 59 Jahren alt</strong>. Herr Daimler steht auf <strong>St&#228;dtereisen nach London / Paris / New York</strong>. Sein Lieblingsgericht ist <strong>Rostbraten mit handgeschabten Sp&#228;tzle</strong>. Die gibt es am Abend beim <strong>Gang ins Restaurant</strong>. Das Auto seiner Wahl ist eine <strong>E-Klasse mit Dieselmotor</strong>.</p>
<p>Was daran &#252;berraschend ist fragen Sie sich? Auf den ersten Blick nicht viel. Das Unternehmen Daimler AG ist ein &#228;lterer, eher konservativer und gen&#252;gsamer m&#228;nnlicher Zeitgenosse. Bei der genauen Betrachtung der Daten wird jedoch schnell klar: <strong>Herr Daimler bekommt junge, liberale und coole Z&#252;ge.</strong></p>
<p>33% der Befragten legen Daimlers Alter in die Altersklasse 50-59 Jahren. F&#252;r 28% ist er &#252;ber 60. F&#252;r mehr als die H&#228;lfte ist Daimler also irgendwo &#220;50 unterwegs. Oldie but Goldie. Ein Goldie mit einem richtig guten Schuss Jugend. <strong>Denn 27% sind der Meinung, Herr Daimler ist zwischen 40-49 Jahre alt</strong>. F&#252;r 12% ist Daimler sogar j&#252;nger als 30 Jahre. In Summe machen ihn erstaunliche 39% j&#252;nger als 50. Da gl&#228;tten sich ein paar der sympathischen Altersfalten. Vielleicht entwickelt sich in den n&#228;chsten Jahren sogar eine junge Daimler-Bewegung.</p>
<p>Bei der Frage: „Wohin f&#228;hrt Frau/Herr Daimler in den Urlaub?“ setzt sich der Trend zur Verj&#252;ngungskur fort. „Wandern im Allg&#228;u“ (3. Platz mit 29%) und „Erholung auf Sylt“ (2. Platz mit 30%) sind weniger dynamische und junge M&#246;glichkeiten der Urlaubsgestaltung. Die „St&#228;dtereise nach London, Paris, New York“, mit 31 % auf Platz 1<strong>, </strong>bl&#228;st den beiden ganz schnell den Sand aus den Wanderstiefeln. Auch wenn alle Reiseziele zwischen 29% und 31% liegen, <strong>New York passt deutlich besser zum Lifestyle der unter 50 j&#228;hrigen als Sylt oder das Allg&#228;u.</strong></p>
<p>4 Scheiben Rindfleisch <a href="http://www.chefkoch.de/rezept-zutateninfo-com.php?ID=280" target="_blank">(Rostbraten),</a> 40 ml &#214;l, 1 EL Butter, 200 g schw&#228;bische Sp&#228;tzle, etwas Rinderbr&#252;he, 4 gro&#223;e Zwiebeln, etwas Mehl, Salz und Pfeffer &#8211; das sind die Zutaten die Sie ben&#246;tigen, um den Gaumen von Herrn Daimler zu kitzeln. W&#228;hrend die Meinungen beim Urlaubsziel eng beieinander liegen, sind die kulinarischen Pr&#228;ferenzen der Befragten fast schon fundamental verteilt. 73% stimmen f&#252;r den Rostbraten mit Sp&#228;tzle. Nur 10% ziehen dem schw&#228;bischen Nationalgericht den Bretonischen Hummer (2. Platz) oder Riesengarnelen mit Kr&#228;utersauce (3. Platz 10%) vor. Nichts Neues: Die italienischen Gnocchi (4. Platz mit 4%) fliegen bereits nach der Vorrunde raus. <strong>Und Thai Curry (5. Platz mit 2%) passt zu Daimler wie AMG zu Audi – gar nicht.</strong></p>
<p>Herr Daimler springend, singend und tanzend in der ersten Reihe beim Rockkonzert von <a href="http://www.linkinpark.de/" target="_blank">Linkin Park</a>? Nur 3% der Befragten trauen ihm diesen Besuch zu. Stagediving und Luftgitarrensolo landen auf dem 5. Platz. 16% planen die Abendgestaltung sportlich (4. Platz Sport). F&#252;r 20 % steht Kunst im Vordergrund. Ganz klar: Abends besucht Herr Daimler eine Ausstellung oder Vernissage (3. Platz).  Oper und Ballett stehen auf Platz 2 mit 28% noch h&#246;her im Kurs. Spitzenreiter in punkto Abendplanung ist mit 33% auf dem 1. Platz die gepflegte Nahrungsaufnahme in einem Restaurant. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es – genau – Rostbraten.</p>
<p><strong>„Hybrid knapp geschlagen“</strong>, so l&#228;sst sich das Ergebnis der Frage „Welches Auto f&#228;hrt Frau/Herr Daimler“ auf den Punkt bringen. Smart electric drive (5. Platz mit 2%), B-Klasse F-Cell (4. Platz mit 4%), SLK Cabrio Benziner (3. Platz mit 5%) und S-Klasse Hybrid (2. Platz mit 41%) &#8211; das sind die Ergebnisse auf Platz 5 bis 2. Gegen die E-Klasse mit Dieselmotor (1. Platz mit 48%) kann nur die S-Klasse mit Hybridmotor mithalten. Die Aussichten sind allerdings sehr positiv. Die gr&#252;ne L&#252;cke sollte bis zur n&#228;chsten Umfrage geschlossen sein.</p>
<p><strong>Konservativ und bodenst&#228;ndig – so pr&#228;sentiert sich Herr Daimler im Jahr 2010. Die Chancen, deutlich j&#252;nger und dynamischer zu werden, stehen allerdings sehr gut.</strong> Wie es weiter geht, mit der Daimler AG als Person, werden wir im n&#228;chsten Jahr sehen. Dann bin ich vor allem sehr gespannt auf die ersten Vergleichswerte.</p>
<p>„Ich“ bin &#252;brigens Tobias K&#246;del, Mitarbeiter im <strong>Reputation Research und Communication Strategy Team</strong>. Die Konzeption, Auswertung und Pr&#228;sentation von Umfragen, wie f&#252;r den Daimler Blog, ist eine Aufgabe, die auf meiner Agenda steht. Meist in einem anderen Kontext: Die vielf&#228;ltige Medienwelt ist die Spielwiese f&#252;r unser Team. Zwischen Print, Online, TV und Web 2.0 messen wir die Medienwirkung der Daimler AG. Neu deutsch nennt man uns auch „<a href="http://adage.com/digital/article?article_id=145618" target="_blank">Chief Listening Officer</a>“. Im t&#228;glichen Medienwahnsinn h&#246;ren und sehen wir genau hin. Unser Ziel: den &#220;berblick bewahren. Bei allein ca. 800 Agenturmeldungen t&#228;glich ist das nicht immer leicht. Was sind Stimmungen? Welche Trends entstehen? Welche Themen werden von au&#223;en an die einzelnen Kommunikationsbereiche heran getragen? Antworten auf diese Fragen, Eindr&#252;cke und Entwicklungen spiegeln wir in die unterschiedlichen Kommunikationsbereiche. Unsere Auswertungen, Berichte und Statistiken geben den Kollegen Feedback &#252;ber den Erfolg ihrer Arbeit und Ihnen ein Bild der Daimler AG als Person.</p>
<p>Das Daimler-Blog Team und das Reputation Research Team bedanken sich an dieser Stelle herzlich f&#252;r Ihre Teilnahme an der Umfrage. Wir freuen uns auf die n&#228;chste Runde in 2011.</p>
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		<title>GASTBEITRAG: Mobilit&#228;t im Jahr 2050: Small, Intelligent, Light, Efficient</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/08/31/gastbeitrag-mobilitaet-im-jahr-2050-small-intelligent-light-efficient/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/08/31/gastbeitrag-mobilitaet-im-jahr-2050-small-intelligent-light-efficient/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Lohbeck, Greenpeace</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Prognosen ist es so eine Sache. Zu behaupten, man w&#252;sste,  wie sich Menschen im Jahr 2050 fortbewegen, grenzt an Anma&#223;ung. Prognosen f&#252;r einen derart langen Zeitraum liegen umso mehr daneben, je genauer sie angeblich sind.  Es geht aber nicht darum, technische Zukunftsszenarien zu entwerfen, sondern um eine Vision, auf die man hinarbeitet. Denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Prognosen ist es so eine Sache. Zu behaupten, man w&#252;sste,  wie sich Menschen im Jahr 2050 fortbewegen, grenzt an Anma&#223;ung. Prognosen f&#252;r einen derart langen Zeitraum liegen umso mehr daneben, je genauer sie angeblich sind.  Es geht aber nicht darum, technische Zukunftsszenarien zu entwerfen, sondern um eine Vision, auf die man hinarbeitet. Denn die Zukunft entwickelt sich nicht zwangsl&#228;ufig entlang technischer Gesetzm&#228;&#223;igkeiten,  sondern man muss sie wollen. Diese Vision hei&#223;t bei <a href="http://www.greenpeace.de" target="_blank">Greenpeace</a>: klein, intelligent, leicht, und effizient, oder englisch: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/smile_das_wichtigste_in_kuerze/" target="_blank">Small, Intelligent, Light, Efficient, kurz : SmILE</a>. Diese vier Begriffe bringen die Anforderungen an nachhaltige Mobilit&#228;t und an zuk&#252;nftige Fahrzeuge auf den Punkt. <span id="more-7978"></span>Nicht zuf&#228;llig ist das auch der Name unseres sogenannten „3 Liter Autos“, mit dem wir vor 14 Jahren zeigen konnten, dass mit vorhandener Technik der Spritverbrauch auf die H&#228;lfte reduziert werden kann.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/smile1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/smile1.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-8317 alignleft" title="SmILE" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/smile1-300x222.jpg" alt="SmILE" width="300" height="222" /></a><strong>Mobilit&#228;t muss nachhaltig und wirtschaftlich sein</strong></p>
<p>Die Mobilit&#228;t der Zukunft muss sich, um nachhaltig ebenso wie wirtschaftlich zu sein, auf das Notwendige beschr&#228;nken. Was „notwendig“ ist und was „&#252;berfl&#252;ssig“, ist eine gesellschaftspolitische Diskussion, aber klar ist, dass die notwendigen Transporte von Mensch und G&#252;tern so effizient wie m&#246;glich gestaltet werden m&#252;ssen und dass sie bezahlbar sind &#8211; damit m&#246;glichst alle an ihr teilhaben k&#246;nnen. Schon aus diesem Grunde w&#228;re es t&#246;richt, sich schon heute auf Technologien zu versteifen, die vielleicht sp&#228;ter hinderlich sind.</p>
<p><strong>Abschied vom &#214;l</strong></p>
<p>Hinzu kommt der unumkehrbare Abschied vom &#214;l. Es wird nie mehr einen Energietr&#228;ger mit auch nur ann&#228;hernd gleicher Energiedichte geben wie heute das &#214;l. Versuche, das „All- purpose- vehicle“, also das heutige „Auto“ mit eineinhalb Tonnen Gewicht und Reichweiten von fast 1000 Kilometer, als Grund­pfeiler der Mobilit&#228;t zu erhalten, sind zum Scheitern verurteilt, ein elektrischer Antrieb wird daran nichts &#228;ndern. Das Elektroauto mit den Eigenschaften eines Autos mit Verbrennungsmotor wird es nicht geben.</p>
<p><strong>Zauberwort &#8220;Diversifizierung&#8221;</strong></p>
<p>Das Zauberwort zuk&#252;nftiger Mobilit&#228;t ist  deshalb: „Diversifizierung“. Der Verzicht auf das energieeffiziente &#214;l, die schw&#228;cheren und an die jeweiligen Erfordernisse angepassten Energieformen, steigende Kosten und die <a href="http://blog.greenpeace.de/blog/2010/06/26/sind-e-autos-klimafreundlicher-als-konventionelle/" target="_blank">Klimadiskussion </a>– diese Kombination wird einen neuen Pragmatismus erzwingen: wichtig ist allein, ob das Fahrzeug f&#252;r den jeweiligen Zweck geeignet ist, egal ob Fahrrad, Roller, oder auch ein Auto. Und ob man es besitzt oder mietet, leiht, least, austauscht, all das wird von Fall zu Fall entschieden.</p>
<p>Um dieser <strong>Vision </strong>nahezukommen, muss man vor allem sehr genau wissen, was ihr entgegensteht, und was man deshalb NICHT will. Genauso dringend wie die Schritte in die richtige Richtung ist das Vermeiden von Fehlern, die vielleicht unumkehrbar sind:</p>
<p>Konkret wollen wir deshalb NICHT, dass mithilfe des „<strong>Elektrohypes</strong>“      und der Propaganda f&#252;r angeblich „emissionsfreies Fahren mit gr&#252;nem Strom“      auch in Zukunft das „Auto“ als Basis von Mobilit&#228;t festgeschrieben wird.</p>
<ul>
<li>Wir wollen ganz generell NICHT, dass Pfl&#246;cke eingerammt werden, die      die zuk&#252;nftige Mobilit&#228;t auf eine bestimmte Technik festlegen, etwa auf      eine bestimmte Ladeinfrastruktur f&#252;r Elektroautos. Daf&#252;r ist es zu fr&#252;h,      wenn wir noch nicht einmal wissen, wie das zuk&#252;nftige Elektrofahrzeug aussieht,      ganz zu schweigen von zuk&#252;nftigen Gesch&#228;ftsmodellen. Das gesellschaftliche      Kernthemas „Mobilit&#228;t“ ist zu wichtig, als dass es bestimmten      Interessengruppen &#252;berlassen wird &#8211; mit Lades&#228;ulen wird nicht Mobilit&#228;t      gesichert, sondern der Zugriff auf Mobilit&#228;t und Kunden.</li>
<li>Wir wollen NICHT, dass es &#8211; anstelle anderer, leichter und      effizienterer &#8211; nur <em>zus&#228;tzliche</em> Elektroautos als Zweit- oder      Drittwagen gibt. Sie stehen in Konkurrenz zu anderen Mobilit&#228;tsangeboten,      insbesondere einem verbesserten &#214;PNV und den zahllosen Konzepten des      „nutzen statt besitzen“. Sie f&#246;rdern nicht, sondern unterbinden den Aufbau      intelligenter integrierter Mobilit&#228;t.</li>
<li>Wir wollen NICHT, dass bestimmte Technologien der Technik wegen      subventioniert werden, sei es durch direkte Finanzhilfen oder durch      Bevorzugung im Stra&#223;enverkehr (bevorzugter Parkraum oder Fahrspuren f&#252;r      Elektroautos).</li>
<li>Und nat&#252;rlich wollen wir NICHT, dass Spritspartechniken beim      herk&#246;mmlichen Auto fast ausschlie&#223;lich dazu genutzt werden, Gewichte und      Leistung weiter zu steigern, anstatt den effektiven Verbrauch entsprechend      zu senken. W&#252;rden heute die vorhandenen Techniken &#8211; ob bluemoten, blue      efficiency oder efficient dynamics &#8211; konsequent genutzt, h&#228;tten wir Verbrauche      um 3 Liter und CO2 Emissionen unter 70 Gramm als Normalfall – Werte, die      auch auf lange Sicht kaum von Elektroautos zu erreichen sein werden.</li>
</ul>
<p><strong>Weichenstellung und Einstieg in neue Mobilit&#228;tsformen</strong></p>
<p>Falsche Entwicklungen, vor allem solche, die echte Weichenstellungen in die falsche Richtung w&#228;ren, m&#252;ssen verhindert werden. Was aber muss heute geschehen, um unserer Vision n&#228;her zu kommen? Klimaschutz genauso wie der Einstieg in neue Mobilit&#228;tsformen f&#228;ngt dort an, wo es am schnellsten und wirkungsvollsten geht: beim herk&#246;mmlichen Auto:</p>
<ul>
<li>Wir wollen endlich den Einstieg in eine „<a href="http://nachrichten.rp-online.de/auto/kultivierte-kraft-1.97393" target="_blank">Downsizing</a>“- Spirale: Bei      jedem neuen Modell m&#252;ssen die Gewichte runter, muss die maximale Leistung      runter. Autos m&#252;ssen endlich ihr Effizienzpotential tats&#228;chlich nutzen.      Das bringt Verbrauch und CO2 in k&#252;rzester Zeit nach unten und geht      erheblich schneller und wirkungsvoller als „Warten auf Godot“ &#8211; das      Elektroauto. Die eine Million Elektroautos, wenn sie denn wirklich k&#228;me      und wenn sie ausschlie&#223;lich mit „gr&#252;nem Strom“ f&#252;hre &#8211; was eine unsinnige      Annahme ist &#8211; w&#252;rde dann noch nicht einmal soviel CO2 einsparen wie das      wegen seiner „Wirkungslosigkeit“ oft geschm&#228;hte, aber immerhin kostenlose,      Tempolimit.</li>
<li>Wir wollen, dass sowohl der &#246;ffentliche Verkehr wie auch andere,      nicht an Privatbesitz gekn&#252;pfte Formen der Mobilit&#228;t massiv unterst&#252;tzt      und ausgeweitet werden, vor allem die erheblichen Barrieren gegen die      Nutuzung des &#214;PNV m&#252;ssen schnellstens gesenkt werden. (Vereinfachung der      Tarife).</li>
<li>Wir wollen, dass immer mehr „gr&#252;ner“ Strom in die Netze kommt. Das      ist die Voraussetzung f&#252;r schadstofffreie Elektromobilit&#228;t, denn erst dann      werden Fahrzeuge „gr&#252;n“, nicht anders herum: Mehr Elektroautos bewirken      per se keine einzige zus&#228;tzliche „gr&#252;ne“ Kilowattstunde, aber ein      „gr&#252;neres“ Netz erm&#246;glicht „gr&#252;nere“ Elektrofahrzeuge und ist      Vorbedingung. Wer Elektroautos auf die Strasse bringen will um damit das Stromnetz      „gr&#252;ner“ zu machen, z&#228;umt das Pferd vom Schwanz auf.</li>
<li>Wir wollen, dass sich die Forschung den wirklich zentralen Aufgaben      zuwendet- der Speicherung von Energie, einem Zukunftsthema von      &#252;berragender Bedeutung, insbesondere beim absehbaren Zuwachs an      Windenergie – dies auch, damit endlich das Gerede &#252;ber angebliche      Speicherpotentiale von Windstrom in Autobatterien aufh&#246;rt.</li>
<li>Wir wollen, dass schrittweise Siedlungsstrukturen angestrebt      werden, die eine weitere Zersiedlung der Landschaft und damit weiteren      „Bedarf“ an Autos unterbinden- weg mit der Pendlerpauschale.</li>
</ul>
<p><strong>Elektromobilit&#228;t und Hybridisierung</strong></p>
<p>Das alles schlie&#223;t nicht aus, dass an Elektromobilit&#228;t weitergeforscht wird &#8211; aber an Elektromobilit&#228;t, nicht allein an „Elektroautos“. Die Zeit ist zu kostbar, um darauf zu warten, „first things first!“ Es sei darauf hingewiesen, dass es nat&#252;rlich l&#228;ngst Elektromobilit&#228;t gibt: im Schienverkehr ist der elektrische Antrieb schon lange selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Ja, es bleibt bei alledem noch die Frage nach der Mobilit&#228;t „auf dem flachen Land“ &#8211; ein Anwendungsfall f&#252;r Hybridisierung und range extender. Aber auch hier gilt: je geringer die Gewichte und die &#220;bermotorisierung, desto effizienter das Fahren, egal ob fossil oder elektrisch.</p>
<p>Mobilit&#228;t muss entwickelt werden aus einem integrativen Ansatz, und sie muss „Small, Intelligent, Light, Efficient“ sein. Sie darf nicht eingeschr&#228;nkt werden durch die brachiale Durchsetzung einer einzelnen Technik (E- Auto), durch Interessen einzelner Branchen, oder durch bestimmte Nutzungsformen. Wesentliche Tr&#228;ger der urbanen Mobilit&#228;t werden neue, leichte und individuell angepasste Fahrzeuge wie Twike, Pedelec, E- Roller etc. sein, einem Feld, auf dem Elektromobilit&#228;t auch heute schon erfolgreich ist, und nat&#252;rlich werden -auf dem „Land“- auch angepasste Autos in geringerem Umfang dazu geh&#246;ren. Es wird aber keinen einzelnen dominierenden Tr&#228;ger der gesamten individuellen Mobilit&#228;t mehr geben, so wie heute noch das „all-purpose-Auto“. Technisch wird Hybridisierung in diversen Spielarten auch langfristig eine wichtige Rolle spielen. <strong>Das Schl&#252;sselwort zuk&#252;nftiger Mobilit&#228;t aber hei&#223;t: Diversifizierung.</strong></p>
<p><strong>Mobilit&#228;t ohne Abh&#228;ngigkeiten</strong></p>
<p>Hauptgebot ist und bleibt: „offen bleiben“ f&#252;r diese sich anbahnende Diversifizierung und nicht die heutigen Abh&#228;ngigkeiten durch andere, neue, ersetzen. Die schrittweise Elektrifizierung des Antriebs darf nicht dazu f&#252;hren, dass zuk&#252;nftige Mobilit&#228;t abh&#228;ngig wird vom Einfluss der Stromversorger (&#252;ber Tarife, Ladezeiten, Zugang zur Batterie, zum Kunden). Funktionierende Mobilit&#228;t ist ein individuelles Grundbed&#252;rfnis und <a href="http://blog.greenpeace.de/blog/2010/06/26/zukunftsgeschaeft-e-auto/" target="_blank">unabdingbarer Bestandteil der Gesellschaft. Sie ist zu wichtig, als dass man sie den Interessen einer Industrie </a>unterordnen d&#252;rfte, gleichg&#252;ltig ob Autoindustrie oder Stromversorger.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/wolfganglohbeck_portrait1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/wolfganglohbeck_portrait1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-8314" title="wolfganglohbeck_portrait" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/wolfganglohbeck_portrait1.jpg" alt="wolfganglohbeck_portrait" width="115" height="170" /></a><em>&#220;ber den Autor: </em></p>
<p><em>Wolfgang Lohbeck ist Dipl. Ing. Architekt und Politologe. </em></p>
<p><em>Er arbeitet seit 27 Jahren bei Greenpeace und ist dort verantwortlich f&#252;r Auto und Verkehr, sowie f&#252;r technische L&#246;sungsans&#228;tze und Projekte verschiedenster Art.</em></p>
<p><em>.<br />
</em></p>
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		<title>Das erste Mal im Vito E-CELL</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Steinmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich mit ein paar Kollegen die Gelegenheit, den neuen Vito E-CELL im Rahmen einer internationalen Pressevorf&#252;hrung testen zu d&#252;rfen &#8211; da verschlug es uns doch kurzzeitig die Sprache.
Klar, das Ding sieht aus wie ein Mercedes-Benz Vito. Und klar, auch von innen f&#252;hlt es sich an wie ein neuer Mercedes-Benz Vito. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich mit ein paar Kollegen die Gelegenheit, den neuen Vito E-CELL im Rahmen einer internationalen Pressevorf&#252;hrung testen zu d&#252;rfen &#8211; da verschlug es uns doch kurzzeitig die Sprache.</p>
<p>Klar, das Ding sieht aus wie ein Mercedes-Benz Vito. Und klar, auch von innen f&#252;hlt es sich an wie ein neuer Mercedes-Benz Vito. Doch alles was ab dann kommt, hat unsere Erwartungen an ein Elektrofahrzeug zugegebenerma&#223;en in ein anderes Licht ger&#252;ckt.</p>
<p>Man startet das Fahrzeug und muss sich schon ganz genau konzentrieren, um ein Motorger&#228;usch zu vernehmen. &#220;berraschung Nummer 1: Wir fahren los in einem Fahrzeug, das sich anf&#252;hlt, als w&#228;re es gar nicht an. Cool.<span id="more-7943"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/Vito-E_Cell.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/Vito-E_Cell.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-8290" title="Vito E_Cell" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/Vito-E_Cell-240x300.jpg" alt="Vito E_Cell" width="239" height="298" /></a>Wir beginnen unsere kurze Testfahrt mit dem<a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/van/home/new_vans/models/vito_639/model_variants.html" target="_blank"> Vito </a>E-CELL durch Stuttgart – und kommen aus dem Staunen kaum raus. &#220;berraschung Nummer 2: Der Wagen steht seinen “klassisch” motorisierten Br&#252;dern in Sachen Beschleunigung in nichts nach. Da steckt Power dahinter! Nicht schlecht. Denn anders als beim Verbrennungsmotor, steht das volle Drehmoment sofort zur Verf&#252;gung. Wie ich sp&#228;ter erfahren habe, bel&#228;uft sich das h&#246;chste Drehmoment auf 280 Nm. Der Motor bringt eine Dauerleistung von 60 kW und eine Maximalleistung von 70 kW.</p>
<p>Der weitere Verlauf der Testfahrt macht einfach nur Spa&#223;. Schnell haben wir uns an das leise Fahren gew&#246;hnt und vergessen, dass wir die Stra&#223;en gerade mit einem Elektrofahrzeug erobern. Mit einer Distanz von bis zu 130 km ist der Wagen ein ideales Stadtfahrzeug und wird sich wohl in den kommenden Jahren vermutlich zu einer echten Alternative f&#252;r Kuriere und Kleinbetriebe mausern. Denn abgesehen von seiner anderen Motorisierung, ist der E-CELL nun mal ein echter Vito. Da die Batterien unter dem Ladeboden befestigt wurden, ist der gewohnte Laderaum voll verf&#252;gbar.</p>
<p>Apropos Batterie – das Aufladen der Batterie dauert – je nach Ladezustand – beim Laden &#252;ber eine Ladestation an einem 380/ 400 Volt-Netz, maximal 6 Stunden. Auch das Aufladen &#252;ber ein 230 Volt Stromnetz mit dem &#252;blichen Schuko-Stecker ist m&#246;glich – dann verdoppelt sich die Ladezeit allerdings.</p>
<p>Der Elektroantrieb des Vito E-CELL wird &#252;brigens nicht nachtr&#228;glich bei einem Aufbauhersteller in das Fahrzeug eingebaut, sondern die Produktion erfolgt im Werk Vitoria unmittelbar in der Linie. Damit ist der Vito E-CELL wohl der erste Transporter mit elektrischem Antrieb aus Serienfertigung weltweit.</p>
<p>Somit kann man wirklich sagen: der Vito E-CELL ist eine &#8220;runde Sache&#8221;. Da wundert es mich nicht, dass die ersten Kunden schon Schlange stehen: Dazu z&#228;hlen u. a. die Gro&#223;en der Kurier- und Expressdienste wie Deutsche Post DHL, Hermes Versand und DPD GeoPost dazu. Die ersten Kundenfahrzeuge werden bereits am 01. September in Berlin vorgestellt.</p>
<p>Wer sich selbst ein Bild vom Vito E-CELL machen will: Auf<a href="http://www.myvan.com/" target="_blank"> myvan.com</a> habe ich ein Video von der Pressefahrveranstaltung gefunden</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6Eo1k3EEENo" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/6Eo1k3EEENo" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Oliver Steinmeyer, Lifecycle Management, Truck Group</p>
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		<title>smart fortwo electric drive &#8211; anderen voraus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pitt Moos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marken & Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Als smart noch smart gmbh war, wurde dort im Fr&#252;hjahr 2005 ziemlich unkompliziert beschlossen, 100 elektro-smart zu bauen, um sie in London einzusetzen. Das haben wir mit dem Spezialisten Zytek in Angriff genommen. Die bekamen von uns 100 glider, also smart ohne alles, was man f&#252;r den Verbrennungsmotor braucht. Zytek hat die glider in Fradley [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://smart.com" target="_blank">smart</a> noch smart gmbh war, wurde dort im Fr&#252;hjahr 2005 ziemlich unkompliziert beschlossen, 100 elektro-smart zu bauen, um sie in London einzusetzen. Das haben wir mit dem Spezialisten <a href="http://www.zytekgroup.co.uk/" target="_blank">Zytek</a> in Angriff genommen. Die bekamen von uns 100 glider, also smart ohne alles, was man f&#252;r den Verbrennungsmotor braucht. Zytek hat die glider in Fradley Lichfield bei Birmingham zu Elektro-Autos umgebaut und wir haben Ende 2007 begonnen, an englische Kunden auszuliefern. Wir hatten eigentlich nur an London gedacht, aber dann kam Nachfrage aus anderen Teilen des Landes. Schlussendlich liefen smart von der Insel Wight bis rauf nach Newcastle. Es waren also zahlreiche Kunden bereit, ohne den Sondervorteil London <span id="more-8025"></span>(Wegfall der t&#228;glichen Maut von GBP 8,- f&#252;r die congestion zone) mehr als GBP 400 im Monat zu bezahlen, einfach nur um mit zero emission zu fahren. Mercedes-Benz United Kingdom musste statt der angedachten 2 Servicepunkte in London insgesamt 9 smart-Center f&#252;r die elektrischen smart fit machen.</p>

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<p>Wir haben die Kunden befragt und Workshops mit ihnen durchgef&#252;hrt. Die wesentlichen Ergebnisse: die Autos machen Spa&#223; und man tut was Gutes f&#252;r die Welt. Nach ein paar Monaten mit gemischten Gef&#252;hlen haben alle gemerkt, dass die 100 km Reichweite der ersten Generation mehr als ausreichend sind &#8211; Tagesleistungen von mehr als 50 km sind extrem selten und jeden Abend geht der smart an die Steckdose und hat bis zum Morgen locker wieder eine volle Batterie. Die &#246;ffentlichen Ladestationen – in London gab es damals ca. 70 – wurden nicht genutzt. H&#246;chstens mal die vom Stadtbezirk Islington. Weil’s da nix koschtet.</p>
<p>Aus der Erkenntnis, dass smart mit E-Antrieb die Chance bieten,  mit relativ preiswerten Null-Emissions-Autos den Daimler-Flottenverbrauch zu senken und in f&#252;r den Verkauf von Mercedes-Benz wichtigen Staaten der USA  golden credits zu bekommen, beauftragte der Vorstand eine Machbarkeitsstudie. Daraus entstanden die n&#228;chsten 2 Generationen smart fortwo electric drive: eine Gro&#223;serien-Fertigung ab 2012 mit deutlich mehr als 10.000 Autos pro Jahr. Ab dann ist der smart electric drive eine Antriebsvariante im smart-Sortiment. Au&#223;erdem  eine zweite Generation, die wir seit November 2009 bauen. Wir werden 1.505 Autos bauen und beliefern damit 17 L&#228;nder. Mit dieser zweiten Generation lernen wir Markt und Prozesse. Wir hielten es f&#252;r zu riskant, ohne eine Lernphase ab 2012 in die Vollen zu gehen; schlie&#223;lich gehen wir mit einer neuen Technologie in einen Markt, den es heute noch nicht gibt und treffen in verschieden L&#228;ndern auf Kunden, deren Anforderungen und Reaktionen wir noch nicht kennen. Wir bereiten uns so sorgf&#228;ltig und professionell auf die Zukunft vor und sind mit unserem Mix aus 2 Generationen, 17 L&#228;ndern und 2.600 Autos bis mindestens Ende dieses Jahres allen anderen voraus.</p>
<p>Darauf k&#246;nnen wir stolz sein!</p>
<p><em>Pit Moos, Produktmanager smart electric drive</em></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/ElectricDrive6.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/ElectricDrive6.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-8172" title="smart electric drive" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/ElectricDrive6-300x208.jpg" alt="smart electric drive" width="300" height="208" /></a></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>GASTBEITRAG: e-miglia, die erste reinrassige E-Auto-Rallye</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/08/25/gastbeitrag-e-miglia-die-erste-reinrassige-e-auto-rallye/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/08/25/gastbeitrag-e-miglia-die-erste-reinrassige-e-auto-rallye/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Männl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[e-rallye]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2010 ist ein besonderes Jahr, denn diesen Sommer sind gleich zwei Premieren f&#228;llig gewesen: die Silvretta E-Auto (verbunden mit der Classic) und die e-miglia Rallye (stand-alone, also reinrassig). Ich habe an beiden E-Rallyes teilgenommen (Silvretta als Pilotin, e-miglia = Copilotin), hatte sehr viel Spa&#223; bei beiden Veranstaltungen und berichte immer mit einem Strahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 ist ein besonderes Jahr, denn diesen Sommer sind gleich zwei Premieren f&#228;llig gewesen: die <a href="http://blog.daimler.de/2010/07/16/gastbeitrag-bergrallye-unter-strom/" target="_blank">Silvretta E-Auto</a> (verbunden mit der Classic) und die<a href="http://www.e-miglia.com/de/index.php" target="_blank"> e-miglia Rallye</a> (stand-alone, also reinrassig). Ich habe an beiden E-Rallyes teilgenommen (Silvretta als Pilotin, e-miglia = Copilotin), hatte sehr viel Spa&#223; bei beiden Veranstaltungen und berichte immer mit einem Strahlen in den Augen dar&#252;ber.</p>
<p>Veranstaltungen mit der Bezeichnung „E-Auto-Rallye“ sollte man sich merken und auf allen Kan&#228;len verfolgen, so meine Empfehlung. Auch, wenn man sich bisher nicht f&#252;r Rallyes interessiert hat oder ein Petrolhead ist, denn diese E-Rallyes sind spannender, als es zun&#228;chst scheint, stellen sie doch ein ganz neues Format dar. Hier geht es nicht um <span id="more-8035"></span>PS-Protze, Raserei oder gef&#228;hrliche Man&#246;ver, sondern um Geschicklichkeit und Gleichm&#228;&#223;igkeit, Dinge, die ganz und gar nicht langweilig sind.</p>
<p>Bei meinen Publikationen auf meinem <a href="http://0511web.de/" target="_self">Blog</a> oder <a href="http://www.facebook.com/pages/e-miglia/263271569060" target="_blank">Facebook</a> bekam ich den Hinweis auf den „sanften Frauengasfu&#223;“, der hier n&#252;tzlich sein soll. Ich antworte dann gern, „dass mein Gasfu&#223; auch ganz anders kann, aber bei den E-Rallyes sich durchaus im Zaum halten l&#228;sst“. Man merkt, ich bin schon sehr autovernarrt und das ist auch der Grund, warum ich die Zeit, wo es Tag und Nacht um die E-Mobile ging, sehr genossen und auch viel gelernt habe. Man muss nicht autoverr&#252;ckt sein, wenn man an einer E-Rallye teilnimmt, aber es hilft ungemein.</p>
<p><strong>Was macht die e-miglia besonders?</strong></p>
<p>Vom 03.-06. August 2010 von M&#252;nchen &#252;ber F&#252;ssen, Innsbruck, Bozen nach Rovereto. Insgesamt 560 km, verteilt auf 4 Rallye-Tage sind bei der <em>e-miglia </em>zu bew&#228;ltigen gewesen, mit Tagesreichweiten bis zu 170 km. Anspruchsvolle  Streckenabschnitte wie Bergetappen und t&#228;gliche Sonderpr&#252;fungen haben uns,  Piloten, Copiloten und Fahrzeuge st&#228;ndig herausgefordert. Nach der H&#228;lfte der Tagesetappe wurde eine Ladepause eingelegt, wo Fahrzeug und Mensch wieder aufladen konnten. Strom- und Nahrungsaufnahme, letzteres im geselligen Zusammensein, so dass die 4 Stunden Ladezeit wie im Flug vergangen sind.</p>
<p><a title="Bild: J&#246;rg Deckers" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/emiglia6.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/emiglia6.jpg','Bild: J&#246;rg Deckers',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-8151" title="e-miglia 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/emiglia6-300x199.jpg" alt="e-miglia 2010" width="300" height="199" /></a><a title="Bild: J&#246;rg Deckers" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/emiglia3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/emiglia3.jpg','Bild: J&#246;rg Deckers',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-8150" title="e-miglia 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/emiglia3-300x199.jpg" alt="e-miglia 2010" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Bei der e-miglia gilt, Elektro-Mobile im Praxiseinsatz vor einem Publikum zu testen, &#252;ber mehrere Tage hinweg, das ist viel mehr (wert) als eine kurze Probefahrt und ein knapper Bericht dar&#252;ber. Im Parc Fermé tauschten sich alle Teilnehmer offen &#252;ber ihre Fahrzeuge aus, das Konkurrenzdenken war verschwindend klein, Ehrgeiz zeigten aber alle und Herzlichkeit wurde dabei  gro&#223; geschrieben, gegenseitige Hilfe in vielen Belangen selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Bei Pr&#228;sentationen auf den Etappenzielen hatte das Publikum die M&#246;glichkeit die Fahrzeuge aus n&#228;chster N&#228;he zu betrachten und Fragen zu stellen, die wir (Piloten/Copiloten) alle gern beantworteten. Dabei waren keine (!) Werksteams oder firmeneigene Pressesprecher dabei, sondern ausschlie&#223;lich Privatiers, Gesch&#228;ftsleute, Enthusiasten und unabh&#228;ngige Presse sowie Blogger, somit waren alle Antworten auf Fragen authentisch und ungeschminkt.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/emiglia1.jpg" title="alle abgebildeten Fahrzeuge mit Zero Emission, Begegnung auf der ersten Etappe (Bild: Nicole Y. Männl)" class="thickbox" rel="e-miglia-2010" >
				<img title="e-migila 2010" alt="e-migila 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/thumbs/thumbs_emiglia1.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/emiglia2.jpg" title="Wir sind alle Gewinner – Jubel nach der vierten Etappe im Ziel Rovereto  (Bild: Jörg Deckers)

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				<img title="e-miglia 2010" alt="e-miglia 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/thumbs/thumbs_emiglia2.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/emiglia3.jpg" title="Heinz Rabe lässt Nicole Y. Männl im Tazzari Zero Probe fahren  (Bild: Jörg Deckers)

" class="thickbox" rel="e-miglia-2010" >
				<img title="e-miglia 2010" alt="e-miglia 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/thumbs/thumbs_emiglia3.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/emiglia4.jpg" title=" Zieleinfahrt im smart, Team wattgehtab, Marc Kudling und Nicole Y. Männl treffen in Füssen ein (Bild: Jörg Deckers)" class="thickbox" rel="e-miglia-2010" >
				<img title="e-miglia 2010" alt="e-miglia 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/thumbs/thumbs_emiglia4.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/emiglia5.jpg" title="Startaufstellung in Innsbruck, Th!ink City, Citroen C-Zero und Karabag 500e (Bild: Jörg Deckers)" class="thickbox" rel="e-miglia-2010" >
				<img title="e-miglia 2010" alt="e-miglia 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/e-miglia-2010/thumbs/thumbs_emiglia5.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Erstaunlich positiv waren die Reaktionen auf kleine E-Stadt-Flitzer wie <a href="http://www.rwe-mobility.com/web/cms/de/331888/rwemobility/produkte/karabag-500-e/" target="_blank">Karabag 500e</a>, <a href="http://www.tazzari-zero.com/index.asp?pag=Made%20in%20Italy&amp;lan=deu" target="_blank">Tazzari Zero</a>, <a href="http://www.think.no/" target="_blank">Th!nk City </a>und auch den <a href="http://www.smart.de/" target="_blank">smart </a>(mit Umr&#252;st-Kit), der drei Mal vertreten war. Leider noch nicht der „originale“ smart fortwo electric drive, denn dieser erscheint erst ab jetzt sukzessive in ausgew&#228;hlten St&#228;dten und ist bis 2012 dann auch weltweit erh&#228;ltlich. Die e-miglia 2011 sollte dann wohl mal fest eingeplant werden! Anwendungsgebiete wurden vom Publikum selbst erkannt und gew&#252;rdigt. Als reines Stadtauto, f&#252;r den kurzen Weg zur Arbeit oder als Zweitwagen wird man diese Fahrzeuge wohl bald in den Garagen von enthusiastischen K&#228;ufern parken sehen und das Stadtbild in der Fahrt beleben, wenn auch nur mit dem leisen Surren und Schnurren, was ich als sehr angenehm empfinde.</p>
<p>Liebhaber von sportlichen Fahrzeugen kamen ganz auf ihre Kosten, denn der Tesla war gleich f&#252;nf Mal vertreten und ist dazu reichweitenstark (ca. 340km), so dass diese Fahrzeuge gar keine Ladepause mittags n&#246;tig gehabt h&#228;tten. Highlights waren die einzigen 3- und 2-R&#228;der: das E-Mobil TWIKE sowie das E-Motorrad Quantya Strada , die beide sehr gut mit den 4-R&#228;dern mithalten konnten.<a href="http://www.e-miglia.com/de/teams-participants.php" target="_blank"> Alle Teams sind auf der Website der e-miglia zu sehen</a>.</p>
<p>Statt lange zu beschreiben, wie sch&#246;n die Landschaft war, wie aufregend die Strecke, die strahlenden Gesichter und den Funfaktor, einfach mal ins Video schauen:</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-KnJrcNO8rY" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/-KnJrcNO8rY" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Gratulation an das Siegerteam Energiebau! Wir (Team wattgehtab) auf smart sind Top10-plaziert, wer m&#246;chte, kann sich &#252;ber alle Ergebnisse auf der <a href="http://www.e-miglia.com/de/results.php" target="_blank">e-miglia-Website</a> informieren.</p>
<p>Die wichtige Sache dabei ist sicherlich, dass man den Spa&#223; einer E-Rallye mit etwas N&#252;tzlichem verbindet. Dazu die mediale Wahrnehmung, die die e-miglia in TV, Radio, bei YouTube, auf Blogs und allen reichweitenstarken sozialen Netzwerken perfekt genutzt hat, um auf sich aufmerksam zu machen. Ich sehe die e-miglia 2010 als eine von vielen M&#246;glichkeiten, auf eine andere Art und Weise darauf hinzuweisen, wie es um das E-Auto wirklich steht.</p>
<p>Eine gelungene Veranstaltung, die sogar Potential hat, um noch besser zu werden. So habe ich mich in der <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/100806_e-miglia_pressemitteilung_d_finale-1.pdf" target="_blank">Abschlusspressemeldung</a> &#228;u&#223;ern d&#252;rfen<a rel="attachment wp-att-8078" href="http://blog.daimler.de/2010/08/25/gastbeitrag-e-miglia-die-erste-reinrassige-e-auto-rallye/100806_e-miglia_pressemitteilung_d_finale-1/"></a>, denn ich als „Bloggerin“ wurde ebenso wie Vorst&#228;nde oder andere Verantwortliche zum Res&#252;mee<strong> </strong>der e-miglia befragt und die Aussagen nebeneinander &#8211; gleich wichtig &#8211; publiziert. Vorbildlich!</p>
<p>Die e-miglia 2010 im Social Web:</p>
<ul>
<li><em> </em>facebook: <a href="http://www.facebook.com/pages/e-miglia/263271569060" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/e-miglia/263271569060</a></li>
<li>twitter: <a href="http://www.twitter.com/e_miglia2010" target="_blank">http://www.twitter.com/e_miglia2010</a></li>
<li>YouTube: <a href="http://www.youtube.com/emiglia2010" target="_blank">http://www.youtube.com/emiglia2010</a></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/maennl.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/maennl.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-full wp-image-8131" title="maennl" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/maennl.jpg" alt="maennl" width="115" height="115" /></a></em><em>&#220;ber die Autorin: </em></p>
<p><em>Nicole</em><em> Y. M&#228;nnl, Fachfrau f&#252;r E-Commerce (IHK), Freiberuflerin im Bereich Web und Social Web. Schon immer mit Benzin im Blut und neuerdings auch gern „unter Strom“ als Bloggerin unterwegs. Mitgr&#252;nderin+Moderatorin des WebMontag Hannover (seit 2007), organisiert und besucht gern BarCamps in unterschiedlichen St&#228;dten zum Wissensaustausch, Netzwerken und um Sessions und Workshops zu halten.</em></p>
<ul>
<li><em>Blog: <a href="http://0511web.de/" target="_blank"> 0511web.de</a></em></li>
<li><em>Twitter:<a href="http://twitter.com/enypsilon" target="_blank"> twitter @enypsilon </a></em></li>
<li><em>Facebook :<a href="http://www.facebook.com/enypsilon" target="_blank"> www.facebook.com/enypsilon</a></em></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Monate voller neuer Gelegenheiten</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/08/23/3-monate-voller-neuer-gelegenheiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theresa Druetzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Theresa Druetzler und ich bin DH-Studentin im Werk W&#246;rth. Momentan bin ich im 4. Semester meines Wirtschaftsinformatik-Studiums. Meinen letzten Praxiseinsatz habe ich bei Daimler South East Asia Pte. Ltd. in Singapur in der IT-Abteilung absolviert. Davor war habe ich bereits Einblicke in das Supply Chain Management und die IT-Sicherheit in W&#246;rth und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Theresa Druetzler und ich bin DH-Studentin im Werk W&#246;rth. Momentan bin ich im 4. Semester meines Wirtschaftsinformatik-Studiums. Meinen letzten Praxiseinsatz habe ich bei Daimler South East Asia Pte. Ltd. in Singapur in der IT-Abteilung absolviert. Davor war habe ich bereits Einblicke in das Supply Chain Management und die IT-Sicherheit in W&#246;rth und in das Qualit&#228;tsmanagement im Getriebewerk Rastatt bekommen. F&#252;r den n&#228;chsten Einsatz werde ich 3 Monate in der Lagerverwaltung in Germersheim arbeiten.<span id="more-7493"></span></p>
<p><strong>Die Vorbereitungen</strong></p>
<p>Wie es dazu kam, dass ich nach Singapur wollte? Das hat sich eigentlich eher durch Zufall so ergeben: Urspr&#252;nglich hatte ich vor in die USA zu gehen bis der Abteilungsleiter bei meinem letzten Praxiseinsatz meinte, Singapur sei viel interessanter und mir auch gleich einen Kontakt gegeben hat. Da war mir eigentlich schnell klar, dass Singapur sich doch etwas spannender anh&#246;rt als Detroit und ich habe gleich eine Email an den Abteilungsleiter der IT in Singapur geschrieben. Da ich nicht die einzige Interessentin war, musste erst noch abgekl&#228;rt werden, ob sie noch einen weiteren Praktikanten nehmen d&#252;rfen (Bedarf war schlie&#223;lich da). Nach ein paar weiteren Emails war mein Auslandseinsatz in Singapur dann gesichert – fast. Nat&#252;rlich brauchte ich noch ein Visum – oder wie es hier hei&#223;t – einen Training Employment Pass. Das wurde aufgrund von Reisepassverl&#228;ngerung, warten auf Best&#228;tigung etc. dann ganz sch&#246;n knapp. Zwei Wochen vor Abflug kam dann endlich die lang ersehnte Best&#228;tigung, schlie&#223;lich sollte ich vorher keinen Flug buchen.</p>
<p>So konnte ich als letzten Punkt meiner Vorbereitungen auch die Flugbuchung abhaken, Besuch beim Werksarzt war schon erledigt, ein Zimmer hatte ich &#252;ber<a href="http://www.craigslist.org/about/sites" target="_blank"> craigslist.com</a> gefunden.</p>
<p><a title="Der Merlion, der wasserspeiende L&#246;we ist das Wahrzeichen Singapurs. Im Hintergrund sieht man den Central Business District" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild1_merlion.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild1_merlion.jpg','Der Merlion, der wasserspeiende L&#246;we ist das Wahrzeichen Singapurs. Im Hintergrund sieht man den Central Business District',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7523" title="Merlion" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild1_merlion-300x225.jpg" alt="Merlion" width="300" height="225" /></a><a title="Zimmerblick" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild2_ausblick-zimmer.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild2_ausblick-zimmer.jpg','Zimmerblick',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7522" title="Zimmerblick" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild2_ausblick-zimmer-300x225.jpg" alt="Zimmerblick" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Ankunft in Singapur</strong></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p style="text-align: left;">Als ich am 11. Mai abends nach 12 Stunden Flug endlich in Singapur ankam, wurde ich zuerst von der schw&#252;len Hitze erschlagen. Allgemein ist das Wetter hier eigentlich immer ziemlich hei&#223; mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, da es fast t&#228;glich regnet. Drinnen ist es jedoch immer stark runtergek&#252;hlt, sodass man immer eine Weste dabei haben sollte. Mit dem Taxi ging es weiter nach Bishan, einem Wohnviertel Singapurs, wo ich 13 Wochen bei einem jungen Singapurer Ehepaar im 14. Stock gewohnt habe. Mit der MRT (mass rapid transit), die grade mal 5 min von unserer Wohnung entfernt war, war ich in etwa einer halben Stunde bei der Arbeit.</p>
<p><strong>Arbeiten in Singapur</strong></p>
<p>An meinem ersten Arbeitstag (der zweite Tag in Singapur) war ich witzigerweise gleich bei einer Videokonferenz mit Frankfurt, Stuttgart und Berlin dabei. Zwei Drittel waren Deutsche, der Rest setzte sich aus Indonesiern, Indern, Chinesen, einem Franzosen und einem Briten zusammen. Daran sieht man schon, dass hier alles sehr multikulturell ist.</p>
<p>W&#228;hrend ich in Deutschland bisher immer nur in einem Werk war, ist die Erfahrung mit einem reinen B&#252;rogeb&#228;ude und einem Arbeitsplatz im 24.-29. Stock schon etwas anderes. Vor allem die Aussicht ist doch etwas beeindruckender (siehe Bild).</p>
<p><a title="Aussicht aus dem B&#252;rogeb&#228;ude" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild3_aussicht-buero.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild3_aussicht-buero.jpg','Aussicht aus dem B&#252;rogeb&#228;ude',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7525" title="Aussicht B&#252;ro" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild3_aussicht-buero-300x225.jpg" alt="Aussicht B&#252;ro" width="300" height="225" /></a></p>
<p align="center">
<p>Was ich pers&#246;nlich als deutlichen Unterschied zu Deutschland wahrnehme ist die „N&#228;he“ zu den F&#252;hrungskr&#228;ften. Hier ist es durchaus normal mit E4’s (nicht nur der eigene), oder auch mal mit einem E3 Essen zu gehen. Vielleicht kommt es auch ein bisschen dadurch, dass man im Englischen ja immer per Du ist und sich mit Vornamen anspricht, was das Ganze etwas famili&#228;rer wirken l&#228;sst. Wenn man dann zur&#252;ck ins Deutsche wechselt wird es dann allerdings etwas seltsam, weil man weiterhin per Sie ist.</p>
<p><strong>Allgemeines zu Singapur &amp; Umgebung</strong></p>
<p>Wer Asien in seiner urspr&#252;nglichen Form kennen lernen m&#246;chte, ist hier eher falsch. Man kann zwar viele asiatische (Ess-)Kulturen kennen lernen, aber die Stadt ist doch sehr westlich und vor allem auch sehr sauber und wer nicht ohne kann, findet im Supermarkt auch ein Glas Nutella oder eine Ristorante-Pizza.</p>
<p>Eines der liebsten Hobbies der Singapurer ist &#8211; neben dem Shoppen &#8211; das Essen. So findet man auch an jeder Ecke so genannte Food Courts, die von Chinesisch, Japanisch, Koreanisch &#252;ber Indonesisch, Indisch und Italienisch bis hin zu Fast Food Ketten wie McDonald’s, Subway und Burger King eigentlich alles bieten.</p>
<p>Wenn man dann doch einmal das „richtige Asien“ kennen lernen m&#246;chte, kann man am Wochenende Kurztrips nach Indonesien, Malaysia, Kambodscha etc. machen. Oder einfach nur auf einer der umliegenden Inseln entspannen oder Wakeboarden. Der typische Singapurer verreist im Allgemeinen auch kaum l&#228;nger als ein Wochenende, da sie nur sehr wenig Urlaubstage im Jahr haben.</p>
<p><strong>Besondere Erlebnisse</strong></p>
<p>Meine Trips gingen in die malaiische Hauptstadt Kuala Lumpur und auf die kleine Insel Tioman vor Malaysia. Au&#223;erdem war ich auf der Pulau (=Insel) Pelangi, die in der N&#228;he von Jakarta (Indonesien) gelegen ist, in Kuching (Malaysia) und in Macau und Hong Kong.</p>
<p><a title=" Strand auf Tioman" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild4_strand-tioman.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild4_strand-tioman.jpg',' Strand auf Tioman',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7527" title=" Strand auf Tioman" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/bild4_strand-tioman-300x225.jpg" alt=" Strand auf Tioman" width="300" height="225" /></a></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p>Im August stand sogar noch eine Gesch&#228;ftsreise nach Beijing (in Deutschland auch Peking genannt) an, eine Gelegenheit, die man sonst in Deutschland eher weniger bekommt.</p>
<p>Nat&#252;rlich kommt hier auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Neben gem&#252;tlichen Abenden in den Plaza Apartments, wo die meisten Daimler-Praktikanten in WG’s zusammen wohnen, kann man auch in eine der vielen Bars oder Clubs gehen. Das Partyleben ist hier jedoch ziemlich teuer, da vor allem auch Alkohol (ist ja alles importiert hier) recht teuer ist. Wenn man jedoch ein paar Leute kennt (oder einfach in der entsprechenden Facebook-Gruppe ist), ist man auch schnell mal auf einer G&#228;steliste und kommt somit umsonst in den Club hinein.</p>
<p>Jeden letzten Donnerstag ist in der New Asia Bar (im 71. Stock des Swissotel) eine Party, bei der man bei gutem Wetter auf das Helipad kann und die Aussicht genie&#223;en. Auf dem Bild sieht man den Central Business District. Die bunten Lichter am Wasser ist das Clarke Quay, eine &#252;berdachte Strasse mit vielen Clubs und Bars.</p>
<p><a title="Ausblick vom Helipad des Swissotel" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/bild5_ausblick-helipad.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/bild5_ausblick-helipad.jpg','Ausblick vom Helipad des Swissotel',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7997" title="Ausblick vom Helipad des Swissotel" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/bild5_ausblick-helipad-300x186.jpg" alt="Ausblick vom Helipad des Swissotel" width="300" height="186" /></a></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p>Diese Woche fliege ich auch schon zur&#252;ck nach Deutschland. Auch wenn ich diese tolle Erfahrung nicht missen wollte und hier viele super nette Leute kennen gelernt habe, freue ich mich doch ein kleines bisschen auf zu Hause und das deutsche Essen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UMFRAGE: Wer ist Daimler?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blog-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die erste H&#228;lfte von 2010 ist auch schon wieder um – am Ende gepr&#228;gt von drei hervorragenden Nachrichten:

Steigende      Absatzzahlen verhalfen Daimler zu einem unerwartet hohen Ergebnis: nach      einem Verlust von 1,5 Mrd. Euro im Vorjahr peilen wir nun einen Gewinn von    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die erste H&#228;lfte von 2010 ist auch schon wieder um – am Ende gepr&#228;gt von drei hervorragenden Nachrichten:</p>
<ul>
<li>Steigende      Absatzzahlen verhalfen Daimler zu einem unerwartet hohen Ergebnis: nach      einem Verlust von 1,5 Mrd. Euro im Vorjahr peilen wir nun einen Gewinn von      6 Mrd. in 2010 an. Das macht Freude, ein wenig stolz und es gibt     gleichzeitig Sicherheit. Was allerdings nicht bedeutet, dass wir uns nun zur&#252;cklehnen k&#246;nnten. Stillstand bedeutet ja bekanntlich R&#252;ckschritt      – denn die Welt dreht sich weiter.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,706436,00.html" target="_blank">Daimler      ist DAS beliebteste deutsche Unternehmen</a>. Das geht aus einer Umfrage      von TNS Emnid f&#252;r die <span id="more-7777"></span>Wirtschaftspr&#252;fungs- und Beratungsgesellschaft      PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor. Das wichtigste Kriterium f&#252;r die      Platzierung ist -aus Sicht der Befragten- die Produkt- und      Servicequalit&#228;t. An dritter Stelle lag dann aber schon die      Arbeitgeberattraktivit&#228;t, welche zunehmend durch die Online-Reputation gepr&#228;gt      wird. Social Media spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle. <a href="http://dfkom.posterous.com/social-media-steigert-beliebtheit-deutscher-f" target="_blank">Aktivit&#228;ten      auf sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook, aber auch der Betrieb      eines authentischen Mitarbeiterblogs sind Instrumente, die die Online      Reputation stark beeinflussen k&#246;nnen.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Last      but not least:  Die wohlverdiente Sommerpause      steht &#8211; je nach Bundesland und Ferienbeginn &#8211; kurz bevor, oder ist bereits      angetreten. In diesem Fall jedoch ist „Zur&#252;cklehnen“ erlaubt, ja sogar      erw&#252;nscht. Denn nur wer sich ordentlich erholt, kann anschlie&#223;end auch      wieder H&#246;chstleistungen erbringen.</li>
</ul>
<p>F&#252;r diejenigen, die nicht v&#246;llig abschalten wollen oder k&#246;nnen, haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet. Sie zielt darauf ab, ein Personenprofil von Daimler zu erstellen.</p>
<p>Menschen schreiben auch Unternehmen menschliche Eigenschaften zu. Insofern liegt es nahe, einmal direkt nachzufragen, wie eine Person &#8220;Daimler&#8221; aussehen w&#252;rde und welche Eigenschaften mit ihr in Verbindung gebracht werden.</p>
<p><strong>&#8211;&gt; <a href="http://polldaddy.com/s/FC4677617BA79426" target="_blank">Hier geht&#8217;s zu den acht Fragen.</a></strong></p>
<p><strong><a title="Umfrage: Wer ist Daimler?" href="http://polldaddy.com/s/FC4677617BA79426"><img class="size-medium wp-image-7903 alignnone" title="Wer ist Daimler" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/Wer-ist-Daimler-300x272.jpg" alt="Wer ist Daimler" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Neue Beitr&#228;ge kommen dann wieder ab dem 23. August,</strong> die Kommentarfunktion bleibt aber &#8211; wie immer &#8211; durchgehend aktiviert.</p>
<p>Genie&#223;en Sie die Urlaubszeit und erholen Sie sich gut!</p>
<p>Ihr <a href="http://blog.daimler.de/author/uweknaus/" target="_blank">Uwe Knaus (Moderator)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cut – die Erste</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/07/29/cut-die-erste/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/07/29/cut-die-erste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamara Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ausflug von 8 Daimler Azubis in die Welt der Filmstars
F&#252;r uns &#8211; acht Daimler-Auszubildende &#8211; begann am 15. Juli 2010 unser offizieller Start ins Promi-Leben. Dabei machen wir eigentlich alle „nur“ eine technische oder kaufm&#228;nnische Ausbildung bei der Daimler AG. Aber da sieht man mal wieder, was der Daimler einem alles so bietet. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Ausflug von 8 Daimler Azubis in die Welt der Filmstars</strong></p>
<p>F&#252;r uns &#8211; acht Daimler-Auszubildende &#8211; begann am 15. Juli 2010 unser offizieller Start ins Promi-Leben. Dabei machen wir eigentlich alle „nur“ eine technische oder kaufm&#228;nnische Ausbildung bei der Daimler AG. Aber da sieht man mal wieder, was der Daimler einem alles so bietet. Und so kommt es, dass wir acht Azubis vor die Kamera traten und unsere Ausbildung repr&#228;sentierten.</p>
<p>Von jeweils zwei Azubis sollten kurze Statements von etwa 30 Sekunden zu den Themen „Berufsorientierung“, „Ausbildungsstandorte“, „Ausbildungsberufe“ und „Auszubildende“  gemacht werden, wobei der pers&#246;nliche Bezug <span id="more-7801"></span>erkennbar und nicht „zu glatt gesprochen“ werden sollte (O-Ton Bernd Weisschuh, Koordinator dieser Ausbildungsmarketingaktion). Diese Kurzbeitr&#228;ge werden voraussichtlich von der KW 30 bis KW 32 auf der Daimler Internet B&#252;hne auf daimler.com zu sehen sein.</p>
<p>Soviel zu den Hintergrundinfos, doch nun kommen wir zu dem tats&#228;chlichen Tagesgeschehen, dem wirklich „wichtigen“ Teil: Spa&#223;.</p>
<p>Ganze 9 Stunden wurden von Bernd Weisschuh anberaumt und der Start auf 7 Uhr gesetzt. Sicherlich keine ungewohnte Uhrzeit f&#252;r die technischen Azubis, doch f&#252;r die kaufm&#228;nni­schen?! Doch wie wir alle wissen, ist nicht alles Gold was gl&#228;nzt und so kommt es zu ersten Verz&#246;gerungen (nicht wegen den „B&#252;roazubis“). Nach einer kurzen Einf&#252;hrung zu dem Tagesgeschehen begannen die ersten H&#228;nde zu zittern und Herzen zu klopfen. Doch die Begleiter aus dem Kommunikations- und Personalbereich &#8211; <a href="http://blog.daimler.de/author/geraldstarke/" target="_blank">Gerald Starke</a>, Monika Schulze und Bernd Weisschuh &#8211; nahmen einem gleich die Angst, schlie&#223;lich sei die Kamera unser Freund. Da wir alle Profis und von der Umsetzung der Idee begeistert sind, waren wir schnell wieder beruhigt, vorerst.</p>
<p>In einem steril wei&#223;en Raum in der technischen Berufsausbildung (TBA) in Esslingen-Br&#252;hl hatten wir unseren R&#252;ckzugsort und Bernd Weisschuh versorgte uns direkt liebevoll mit Getr&#228;nken, die er auf einem kleinen W&#228;gelchen hereinfuhr. Danke nochmals daf&#252;r!</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Cut9.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Cut9.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7815" title="Cut - die Erste" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Cut9-199x300.jpg" alt="Cut - die Erste" width="199" height="300" /></a><em> </em></p>
<p><em>Unser Dreamteam (von l.o. nach r.u.): Mustafa Bozkaya, Michael Weber,  Dominic Stritzelberger, Christiane Prinzing, Vanessa Vetter, Tamara Wolf, Natascha Schumacher, Paul Gorski</em></p>
<p>Und dann kam sie &#8211; unsere Visagistin Hatice Batman. Es war wirklich ungewohnt, so geschminkt zu werden, doch wer ein echter Star werden will, der muss da durch. Schlie&#223;lich schminkt sie des &#214;fteren auch mal unsere h&#246;chsten Chefs. Damit war gleich alles viel lockerer, bis auf das Jucken im Gesicht und der Mahnung, dass man sich nur blo&#223; nicht kratzen d&#252;rfe.</p>
<p>Mit den letzten aufmunternden Worten von Kommunikationsmann <a href="http://blog.daimler.de/author/rolandhunger/" target="_blank">Roland Hunger</a>, man m&#252;sse es einfach reden lassen, st&#252;rzten sich nacheinander die Zweiergr&#252;ppchen ins Abenteuer und trugen einzeln brav ihre vorher noch abgesprochenen oder &#252;berlegten S&#228;tze vor. Nicht unerw&#228;hnt sollte auch die kleine Erfrischung von Monika Schulze bleiben, die uns in einer Pause mit leckerem Eis &#252;berraschte.</p>

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			</a>
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<p>Dank der witzigen Spr&#252;che unseres Kameramanns Turan Batman und einem letzten Schluck eines Energiegetr&#228;nkes mit „wahrer Lebensfreude“ liefen die Aufnahmen nach anf&#228;nglichen Stockungen sehr gut und wir k&#246;nnen wirklich stolz auf unsere Leistung sein. Und jetzt sage noch mal einer, die Ausbildung beim Daimler sei nicht lukrativ genug. Welches Unternehmen bietet seinen Azubis sonst einen Kurztrip in das Leben eines wirklichen Filmstars?!</p>

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<p>Von daher m&#246;chten wir an dieser Stelle auch allen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern, die sich &#252;berlegen, auch eine Ausbildung bei der Daimler AG zu beginnen, empfehlen, sich fr&#252;hzeitig f&#252;r einen Start im Jahr 2011 zu bewerben. Und vielleicht bekommt ihr auch einmal die Chance, so eine Erfahrung zu machen. Wir dr&#252;cken die Daumen!</p>
<p><em> </em></p>
<p>P.S. Das Ergebnis dieses Tages und die tolle Idee der Umsetzung kann in K&#252;rze auf <a href="http://www.daimler.com" target="_blank">daimler.com</a> bestaunt werden. Autogrammkarten sind im Druck!</p>
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		<title>Apfelmus f&#252;r die Sicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka Kopplin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrserziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn ein Lkw &#252;ber einen Apfel f&#228;hrt? Na klar, es gibt Apfelmus. Da grinst jeder Erwachsene und stellt fest, wie schlau die Kleinsten schon sind. Das ist der erste Gedanke, den die Kinder des Don Bosco-Kindergartens  als  letzte Woche in W&#246;rth am Rhein morgens laut in die Runde rufen, bevor ein Axor die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn ein Lkw &#252;ber einen Apfel f&#228;hrt? Na klar, es gibt Apfelmus. Da grinst jeder Erwachsene und stellt fest, wie schlau die Kleinsten schon sind. Das ist der erste Gedanke, den die Kinder des Don Bosco-Kindergartens  als  letzte Woche in W&#246;rth am Rhein morgens laut in die Runde rufen, bevor ein Axor die Frucht zu P&#252;ree zermalmt.</p>
<p>Walfried Hoffmann und Joachim Haas vom Team &#8220;ProfiTraining&#8221; f&#252;r Mercedes-Benz Lkw  im Werk W&#246;rth erkl&#228;ren den 50 Jungen und M&#228;dchen zwischen zwei und sechs Jahren den toten Winkel und demonstrieren Gr&#246;&#223;e und Kraft eines Lasters. „Kinder &amp; Lkw“ nennen sie diese Aktion zur Verkehrssicherheit. Im Pkw-Bereich hat vor kurzem die Mercedes-Benz Driving Academy das <a href="http://blog.daimler.de/2010/07/15/roadsense-achtklaessler-hinterm-steuer/" target="_blank">Programm „RoadSense“</a> in Deutschland ins Leben gerufen,<span id="more-7706"></span> das  Sch&#252;ler zwischen 13 und 15 Jahren f&#252;r die Gefahren im Stra&#223;enverkehr sensibilisiert und sich mit Bedingungen des sicheren Mitfahrens besch&#228;ftigt.</p>
<p>Seit knapp vier Wochen bin ich nun als Praktikantin in der Abteilung „Wirtschaftskommunkation Nutzfahrzeuge“ t&#228;tig und habe zum ersten Mal Kontakt „zum Produkt“. Klar, auf der Autobahn rauscht man an den Brummis vorbei und &#228;rgert sich &#252;ber Elefantenrennen und blockierte Spuren. Aber als heute auf einem Wendehammer pl&#246;tzlich ein 18-Tonner mit Auflieger vor mir steht, da blicke ich mit Respekt nach oben und f&#252;hle ich mich mit meinen 1, 60 Meter K&#246;rpergr&#246;&#223;e den Kindern n&#228;her als den Erwachsenen – im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Meterangaben f&#252;r L&#228;nge, Breite und H&#246;he eines Lkw sind schwer einzusch&#228;tzen. Deswegen stellen sich die Kinder Schulter an Schulter und stellen fest: Sieben M&#228;dchen und Jungen sind n&#246;tig, um die Breite eines Lkw abzumessen, ungef&#228;hr 70 Schritte sind es, bis sie diesen einmal umrundet haben. Fazit: Ganz sch&#246;n gro&#223; so ein Laster.</p>
<p>Ich bin beeindruckt, als der Lkw eine Kurve f&#228;hrt, um den gef&#228;hrlich gro&#223;en Wendekreis zu demonstrieren. So habe ich das selbst noch nie gesehen. Zu meiner Schulzeit bestand Verkehrserziehung lediglich aus der Regel, nach links und rechts zu schauen, wenn ich die Stra&#223;e &#252;berqueren will.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfelmus_07.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfelmus_07.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7720" title="Apfelmus f&#252;r die Sicherheit" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfelmus_07-300x225.jpg" alt="Apfelmus_07" width="300" height="225" /></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfelmus_05.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfelmus_05.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-7719" title="Apfelmus f&#252;r die Sicherheit" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Apfelmus_05-300x225.jpg" alt="Apfelmus_05" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Danach sollen die jungen Teilnehmer Pylonen in einer Reihe vor dem Fahrerhaus aufstellen. Ich stelle mit Freuden fest, dass manche Dinge sich eben doch nicht &#228;ndern. Pylonen sind nach wie vor super Tr&#246;ten oder neudeutsch Vuvuzelas. Bei dieser Aktion geht es ja schlie&#223;lich darum, den Kindern spielerisch etwas beizubringen. Als dann alle Pylonen an ihrem Platz  stehen, geht’s los. Einmal selbst auf dem Fahrersitz Platz nehmen. Ein Riesenlenkrad, viele Kn&#246;pfe und Schalter und nach vorne erstaunlich wenig Sicht. Nur noch wenige der orangenen H&#252;tchen sind von dort oben noch f&#252;r die Kinder einsehbar. Deswegen lautet die Regel: „Wenn ich den Fahrer nicht sehe, kann er mich auch nicht sehen“.</p>
<p>Weiter geht’s zum Actros. Ich nutze nun selbst einmal die Chance und schaue mir das Innere an. &#220;ber die Alu-Leiter als Einstieghilfe bin ich bei einer Lkw-H&#246;he vergleichbar mit vier Kindern sehr froh. Als ich endlich sitze, stellt sich ein tolles Gef&#252;hl ein: Ich f&#252;hle mich m&#228;chtig und erhaben. Wahrscheinlich liegt das aber eher daran, dass ich einmal gr&#246;&#223;er bin als alle anderen.</p>

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<p>Der H&#246;hepunkt ist sicher die Vorf&#252;hrung mit Apfel und Fahrradhelm. Ein bisschen verloren sieht der kleine Apfel neben dem riesengro&#223;en Reifen des Lkw aus. Der Axor f&#228;hrt im Schneckentempo an, ein kurzes Krachen und Knirschen, dann sind Apfel und Helm m&#252;helos wie ein K&#228;fer unter der Schuhsohle zerquetscht. Auch wenn ich das Ergebnis schon vorher kenne, l&#246;st dieses Bild irgendwie ein mulmiges Gef&#252;hl in der Magengegend aus.</p>
<p>Nach zwei Stunden ist das Spektakel vorbei und die Kleinen sind etwas m&#252;de, aber auch um einige Erfahrungen reicher. Langsam bewegt sich der bunte Haufen mit den hellgr&#252;nen M&#252;tzchen zur&#252;ck in den Kindergarten.</p>
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		<title>Formel 1 geht unter die Haut</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich im Intranet las, dass Michael Schumacher und Nico Rosberg zu uns ins Werk Sindelfingen kommen, war ich schon begeistert. Aber was dann passierte, war einfach sensationell. Zusammen mit meinen Azubi-Kollegen David Kurz und Eric Kleinke machten wir uns in der br&#252;tenden Hitze auf den Weg quer durchs Werk. Wir alle drei sind seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich im Intranet las, dass Michael Schumacher und Nico Rosberg zu uns ins Werk Sindelfingen kommen, war ich schon begeistert. Aber was dann passierte, war einfach sensationell. Zusammen mit meinen Azubi-Kollegen David Kurz und Eric Kleinke machten wir uns in der br&#252;tenden Hitze auf den Weg quer durchs Werk. Wir alle drei sind seit Jahren enthusiastische Formel 1 Fans und vor allem ich ein riesiger Schumi Fan. Da standen wir nun voller Erwartung vor dem Renntruck mitten zwischen Mitarbeitern aus dem Werk, die es ebenfalls nicht vers&#228;umen wollten, einmal ihre Fahrer live zu sehen und zu erleben.</p>
<p>Michael und Nico stellten sich dabei den Fragen des Publikums und gaben ausf&#252;hrliche Erkl&#228;rungen zur derzeitigen <span id="more-7730"></span>Situation in der Formel 1. Sie waren super freundlich und gingen wirklich auf die Fragen ein – obwohl sie die bestimmt schon tausendmal beantwortet haben. Nachdem Norbert Haug die Veranstaltung mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft beendete, hatten wir das Gl&#252;ck, Michael und Nico hautnah zu erleben.</p>
<p><a title="Nico Rosberg, Eric Kleinke, Michael Schumacher, David Kurz, Martin Seidel" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/01211.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/01211.jpg','Nico Rosberg, Eric Kleinke, Michael Schumacher, David Kurz, Martin Seidel',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-7743" title="Nico Rosberg, Eric Kleinke, Michael Schumacher, David Kurz, Martin Seidel" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/01211-300x199.jpg" alt="Nico Rosberg, Eric Kleinke, Michael Schumacher, David Kurz, Martin Seidel" width="300" height="199" /></a>David, Eric und ich warteten an den Elektro-Smarts mit denen die beiden anschlie&#223;end davon fahren wollten. Michael kam zu uns, gab uns die Hand (dabei bekam ich schon eine G&#228;nsehaut) und unterhielt sich kurz mit uns. Er wollte von mir wissen, was ich hier im Werk mache und ich antwortete ihm ich w&#228;re Azubi. Viel mehr konnte ich auch nicht sagen, da ich etwas sprachlos war. Welch ein Gef&#252;hl, einmal die Legende vor sich stehen zu haben, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt und mit der man seit Jahren gewinnt, verliert, hofft, bangt und sich freut – je nachdem eben. Auch Nico begr&#252;&#223;te uns sehr locker und aufgeschlossen. Anschlie&#223;end standen wir mit den beiden im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Einfach Wahnsinn. Atemberaubend. Da standen wir mit den beiden Stars, vor uns eine Wand von Fotografen und Blitzlichtern. Wir wussten gar nicht wie uns geschieht… ein wirklich einmaliger Moment. Das ging echt unter die Haut. Anschlie&#223;end verabschiedeten wir uns und diese beiden gro&#223;en Rennfahrer fuhren mit ihren kleinen Elektro-Smarts davon.</p>

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<p>David, Eric und ich waren &#252;berw&#228;ltigt von diesem Erlebnis und werden diesen Tag so schnell nicht wieder vergessen, schlie&#223;lich hat man nicht oft solch eine Gelegenheit seinen Stars so nahe zu kommen. Schon verr&#252;ckt, was man hier im Werk Sindelfingen als Azubi erlebt. Toll war das. Ich w&#252;nsche Michael und Nico nat&#252;rlich noch maximalen Erfolg f&#252;r den restlichen Saisonverlauf. Ich werde nun noch mehr mitfiebern als bisher wenn die beiden an den Start gehen. Vielen Dank f&#252;r das einzigartige Erlebnis! Die Azubis aus Sindelfingen.</p>
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