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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Einstieg &amp; Karriere</title>
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		<title>Es geht voran – Ein Jahr Doktorand bei Daimler</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Salzborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[DaimlerDocs]]></category>
		<category><![CDATA[Doktoranden]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;nde, warum Menschen freiwillig einen Doktor schreiben, sind vielf&#228;ltig. Die einen brauchen den Titel, um im Beruf weiter zu kommen; ja bei manchen Studieng&#228;ngen, vor allem in den Naturwissenschaften, wird er fast vorausgesetzt. Wer sich in der Wissenschaft etablieren will, sollte auf jeden Fall promovieren. Andere sehen in einem Doktor vor allem die Eingangst&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&#252;nde, warum Menschen freiwillig einen Doktor schreiben, sind vielf&#228;ltig. Die einen brauchen den Titel, um im Beruf weiter zu kommen; ja bei manchen Studieng&#228;ngen, vor allem in den Naturwissenschaften, wird er fast vorausgesetzt. Wer sich in der Wissenschaft etablieren will, sollte auf jeden Fall promovieren. Andere sehen in einem Doktor vor allem die Eingangst&#252;r f&#252;r Erfolg und Karriere. Und f&#252;r den Rest scheint es eine letzte gro&#223;e Herausforderung. Ein bisschen Ego spielt bei solchen Leuten bestimmt mit rein, denn ein gro&#223;es St&#252;ck Selbstverwirklichung ist mit Sicherheit dabei. Es ist der Beweis an sich selbst, dass man eine gro&#223;e Aufgabenstellung m&#246;glichst alleine l&#246;st. Und genau dieser Reiz trieb mich zur Promotion und zu Daimler – vor genau einem Jahr. <span id="more-16069"></span></p>
<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4997.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4997.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16089" title="Konzentriert bei der Arbeit" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4997-300x199.jpg" alt="Konzentriert bei der Arbeit" width="300" height="199" /></a>Mein Thema: Da kriegst&#8217; ne Krise</strong></p>
<p>Dieser Beitrag zeigt die Herausforderungen, die sich mir und letztlich jedem Doktoranden bei Daimler stellen. Es geht darum, die Anspr&#252;che einer Universit&#228;t mit den praxisorientierten Anforderungen des Unternehmens zu vereinen. Ein Punkt, der mich fast ein Jahr gekostet hat. In vielen Gespr&#228;chen mit meinem Professor, meinem Team und den Kollegen aus dem Kommunikations-Bereich reifte ein Thema heran, dass nicht nur aus akademischer Sicht, sondern vor allem f&#252;r die Daimler AG aktuell wie in Zukunft nicht zu untersch&#228;tzende Relevanz haben wird.</p>
<p>Arbeitstitel: <a href="http://chris85blog.posterous.com/" target="_blank">„Krisenkommunikation in Social Media“</a>. Speziell wende ich mich hier dem Ph&#228;nomen „Shitstorm“ zu. Eine in der Praxis inflation&#228;r gebrauchte Bezeichnung f&#252;r eine kurzfristig entstehende Flut an kritischer Meinung im Netz. Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer empirischen Analyse, das Ph&#228;nomen zu fassen und entsprechende Handlungsempfehlungen f&#252;r das Unternehmen zu entwickeln. Kurz: Welche Ma&#223;nahmen kann der Konzern  ergreifen, um rechtzeitig Shitstorms zu erkennen und richtig zu reagieren?</p>
<p>Denn das Ph&#228;nomen ist bei Daimler <a href="http://blog.daimler.de/2011/05/25/es-hat-was-mit-anstand-und-haltung-zu-tun/" target="_blank">nicht unbekannt</a>. Die Relevanz solcher Kritik bleibt jedoch selten auf Plattformen a la Facebook beschr&#228;nkt. Schnell k&#246;nnen origin&#228;re Medien der analogen Print- und TV-Welt darauf aufmerksam werden. Und sp&#228;testens dann hat das Unternehmen eine echte Krise zu managen. Der Vielfalt potentieller Krisenthemen sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Vor allem produkt- und technikfokussierte Inhalte bergen ein hohes „Shitstorm-Potential“. Probleme mit den Motoren, der Sicherheits- und Assistenzsysteme, oder der Qualit&#228;t unserer Autos generieren schnell Kritik und H&#228;me in der (medialen) &#214;ffentlichkeit. Das Internet wirkt dabei wie ein Katalysator. Seine kritische Meinung im Netz zu &#228;u&#223;ern avanciert zum Volkssport. Und so ist die Auseinandersetzung mit der Krisenkommunikation in Social Media keine Spielerei der Kommunikationsabteilung, sondern ein umfassendes Thema, was sowohl die Ingenieure, Planer und Strategen wie aber auch den „Schaffer“ in der Produktion mit einschlie&#223;t. Denn letztlich ist „Das Beste oder nichts“ die Summe aus herausragender Technik und Qualit&#228;t sowie einem starken Unternehmensimage.</p>
<p><strong>Schritt f&#252;r Schritt zum Ziel </strong></p>
<p>Stand der Dinge nach einem Jahr? &#220;ber 200 B&#252;cher, Aufs&#228;tze und weiterf&#252;hrende Quellen sind gelesen, kommentiert und in der Literaturdatenbank abgelegt. Diverse Gespr&#228;che mit meinem Professor haben das Leben einfacher, aber die Fragen nicht weniger werden lassen. &#220;ber 60 Fallstudien von Shitstorms sind gesammelt und die ein oder andere Textskizze getippt. Nicht zu vergessen, die kurzweiligen Gespr&#228;che mit meinem Chef und den Kollegen, um sie regelm&#228;&#223;ig &#252;ber den Stand der Dinge zu informieren. Es geht voran. Mal mehr, mal weniger.</p>
<p><strong>Fester Teil des Teams </strong></p>
<p>Dem Vorurteil, die Doktoranden bei Daimler schreiben den ganzen Tag an ihrer Arbeit und bekommen daf&#252;r noch einen Haufen Geld, sei an dieser Stelle widersprochen (vor allem das mit dem Geld). In Wahrheit sind die Doktoranden, auch ich, fest in den operativen Alltag ihrer Teams eingesponnen. Zu meinen t&#228;glichen Aufgaben geh&#246;rt die Begleitung und Betreuung von Projekten wie einst den <a href="http://fcellworlddrive.posterous.com/" target="_blank">Posterous-Blog des F-CELL World Drive</a>, die Teilnahme an Arbeitsgruppen und Sitzungen sowie Recherchen und redaktionelle Arbeiten. Langweilig wird einem da nicht.</p>
<p><strong>Einzelk&#228;mpfer war gestern</strong></p>
<p>Mit all ihren Aufgaben sind die Doktoranden „beim Stern“ aber nie alleine gelassen. Und damit meine ich nicht nur die Unterst&#252;tzung durch ihre Bereiche. Denn obwohl der Doktor immer noch eine Eigenleistung darstellt, ist die Promotion bei Daimler nicht automatisch ein Einzelkampf. Im Netz der <a href="http://blog.daimler.de/2011/12/09/daimlerdoks-promovieren-unter-dem-stern/" target="_blank">DaimlerDoks</a> „gefangen“ zeigt sich schnell, auf welch zunehmend professionellen Beinen die Promotionswilligen der Daimler-Werke aufgestellt sind. Die Unterst&#252;tzung und die Angebote kommen dabei nicht nur den Doktoranden, sondern dem gesamten Unternehmen zu Gute.</p>
<p>Doch auch ohne die „Doks“ w&#228;re ich nie ein Einzelk&#228;mpfer geworden. Daf&#252;r h&#228;tten die Kollegen schon gesorgt. Der in so einem Res&#252;mee immer irgendwo platzierte Dank gilt daher allen, die sich hier hoffentlich angesprochen f&#252;hlen. Danke f&#252;r die Zeit, die sie mir neben meinen operativen T&#228;tigkeiten f&#252;r die Dissertation zur Verf&#252;gung stellen und nat&#252;rlich die produktiven Gespr&#228;che, die mich schon den ein oder anderen kleinen Schritt weitergebracht haben. Ich freue mich auf die n&#228;chsten zwei Jahre. Ganz ohne Datentr&#228;ger-Kontrollverlust und Plagiatsaff&#228;re (ein bisschen Guttenberg am Ende). Versprochen!</p>
<p><em>Christian Salzborn ist seit Februar 2011 Doktorand im Team „Corporate Blogging &amp; Social Media Strategy“ der Daimler AG. Der diplomierte Medien- und Kommunikationswissenschaftler interessiert sich vor allem f&#252;r die Kunst professioneller Presse- und PR-Arbeit. Eine Leidenschaft, die er nun in die digitale Welt &#252;bertr&#228;gt. Immer kritisch und diskussionsfreudig steht er den Kollegen bei strategischen Entscheidungen beratend zur Verf&#252;gung und hinterlie&#223; auch auf <a href="http://blog.daimler.de/author/christian-salzborn/" target="_blank">dem Blog</a> schon die ein oder andere Spur.</em></p>
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		<title>Abschied von Schweden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Lena Wießner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach knapp vier Jahren in Schweden hei&#223;t es jetzt Abschied zu nehmen, da ich mich entschied, wieder zur&#252;ck nach Deutschland zu ziehen. Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist abgeschlossen und der Wiedereingliederungsprozess ist bereits voll im Gange. Es bleibt nur noch eine Wohnung zu finden und den Umzug zu organisieren, aber so oft, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp vier Jahren in Schweden hei&#223;t es jetzt Abschied zu nehmen, da ich mich entschied, wieder zur&#252;ck nach Deutschland zu ziehen. Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist abgeschlossen und der Wiedereingliederungsprozess ist bereits voll im Gange. Es bleibt nur noch eine Wohnung zu finden und den Umzug zu organisieren, aber so oft, wie ich in letzter Zeit umgezogen bin, wird auch das kein Problem.</p>
<p>Ein letztes Mal sehe ich mir Schwedens wundersch&#246;ne, teils unber&#252;hrte Landschaft an, mache nochmals einen Ausflug mit meinen Freunden und schlie&#223;e die letzten Arbeiten ab. Wer wei&#223;, wann ich Schweden wieder zu sehen bekomme?<span id="more-15974"></span></p>
<p>Zum Schluss kann ich folgende Bilanz ziehen:</p>
<p>-   Ich spreche flie&#223;end schwedisch.</p>
<p>-   Habe viele Einblicke in eine andere Kultur erhalten.</p>
<p>-   Auch nach etlichen Jahren in Schweden, lerne ich fast t&#228;glich Neues oder sto&#223;e auf Unbekanntes.</p>
<p>-   Man wird mit Problemen konfrontiert, mit denen man absolut nicht gerechnet hat.</p>
<p>-   Die eigene Sichtweite wird wesentlich breiter.</p>
<p>-   Jedes Land hat seine Vor- und Nachteile &#8211; eine Mischung von beiden L&#228;ndern w&#228;re vielleicht das Beste!</p>
<p>Es zahlt sich vom Erfahrungswert auf jeden Fall aus, f&#252;r eine l&#228;ngere Zeit als nur ein paar Wochen oder Monate ins Ausland zu gehen. Auch wenn es oft hart und schwer war- im <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC02580.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC02580.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16012" title="In Schweden" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC02580-300x168.jpg" alt="In Schweden" width="300" height="168" /></a>Endeffekt hat sich immer eine L&#246;sung gefunden und ich ging gest&#228;rkt und optimistisch weiter in die Zukunft.</p>
<p>Schwierige Menschen gibt es &#252;berall auf der Welt, aber ebenso aufrichtige und hilfsbereite, welchen ich hiermit f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung in sowohl guten als auch schlechten Zeiten meinen Dank zum Ausdruck bringen m&#246;chte.</p>
<p>Zur&#252;ck in Deutschland werde ich in Neu-Ulm bei EvoBus als Ersatzteilanalystin t&#228;tig sein. &#220;ber die Wiedereingliederung sowie den Neustart in Deutschland, berichte ich in ein paar Monaten.</p>
<p>Zum Nachlesen gibt es hier noch einmal die Links zu den vorherigen Beitr&#228;gen:<br />
<a href="http://blog.daimler.de/2010/05/31/von-stockholm-nach-smaland/" target="_blank">Teil 1 &#8211; Ausgebildet, ab nach Schweden<br />
Teil 2 &#8211; Die ersten Tage in Schweden<br />
Teil 3 &#8211; Schweden &#8211; ein paar Monate sp&#228;ter<br />
Teil 4 - Von Stockholm nach Småland</a><br />
<a href="http://blog.daimler.de/2011/04/20/neues-aus-schweden/" target="_blank">Teil 5 &#8211; Neues aus Schweden</a></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Efter n&#228;stan fyra år har jag best&#228;md mig att flytta ifrån Sverige tillbacka till Tyskland. Jobbs&#246;kandet &#228;r avslutad och återintegreringsprocessen &#228;r på gång. Nu g&#228;ller det att hitta en l&#228;genhet och organisera flytten, men so ofta som jag fick flytta de sista år bli det inte heller ett problem.</em></p>
<p><em>Ett sista gång ser jag på Sveriges fina och delvis or&#246;rda natur, g&#246;r ett utflyckt med mina kompisar och avsluta de sista arbeten. Vem vet n&#228;r jag återkommer och ser Sverige igen?</em></p>
<p><em>Till sist kan jag g&#246;ra f&#246;ljande bilans:</em></p>
<p><em>-   Jag pratar flyttande svenska</em></p>
<p><em>-   Jag fick många olika intryck från en annan kultur</em></p>
<p><em>-   Trots att jag bodde i Sverige i flera år finns det fortfarande dagligen nya saker att uppt&#228;cka.</em></p>
<p><em>-   Man bli konfronterat med situationer som man tidigare aldrig kunnat t&#228;nka sig.</em></p>
<p><em>-   Ens egen syn på saker och ting har blivit mycket bredare.</em></p>
<p><em>-   Varje land har sina f&#246;r- och nackdelar, så en blandning av båda två l&#228;nderna skulle nog kanske kunna vara optimalt</em></p>
<p><em>F&#246;r erfarenheternas skull &#228;r det i alla fall bra att bor utomlands l&#228;ngre en enbart några månader. &#196;ven om det &#228;r hårt och svårt ibland, så fanns det slutligen alltid en l&#246;sning och man gick starkare och optimistisk vidare i framtiden.</em></p>
<p><em>Jobbiga m&#228;nniskor finns &#246;verallt på jorden, men likaså raka och hj&#228;lpsamma. Dessa vill jag tacka f&#246;r all st&#246;d i både goda och jobbiga tider.</em></p>
<p><em>Tillbacka i Tyskland ska jag jobba som reservsdelanalyst hos EvoBus i Neu-Ulm.</em></p>
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			<media:title type="html">In Schweden</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Wisch- und Waschsysteme hautnah</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/01/20/wischwasch-hautnah/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Wolter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Magic Vision Control]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[Wisch-/Waschsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag ging es in der Fr&#252;hschicht los. Vor der Halle 38 hatte ich das gro&#223;e Gl&#252;ck einen passenden Ansprechpartner zu finden, der mich zum entsprechenden Meisterb&#252;ro geleitete. Ich h&#228;tte sonst Zeit verschwendet mich zu orientieren, was auf so einem gro&#223;en Gel&#228;nde wie dem Werk Sindelfingen, nicht so einfach ist.
Nachdem ich mit Sicherheitsschuhen versorgt war, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag ging es in der Fr&#252;hschicht los. Vor der Halle 38 hatte ich das gro&#223;e Gl&#252;ck einen passenden Ansprechpartner zu finden, der mich zum entsprechenden Meisterb&#252;ro geleitete. Ich h&#228;tte sonst Zeit verschwendet mich zu orientieren, was auf so einem gro&#223;en Gel&#228;nde wie dem Werk Sindelfingen, nicht so einfach ist.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/11C468_0773.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/11C468_0773.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16005" title="Produktion" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/11C468_0773-300x199.jpg" alt="Produktion" width="300" height="199" /></a>Nachdem ich mit Sicherheitsschuhen versorgt war, hatte ich die M&#246;glichkeit die Montageb&#228;nder 2 + 3 f&#252;r Exterieur- und Interieurkomponenten kennenzulernen. Bei dem regelm&#228;&#223;ig stattfindendem &#8220;Jour Fix&#8221; bekam ich einen Einblick in die Fehlerquellen und weitere Statistiklisten, die t&#228;glich gef&#252;hrt und &#252;berwacht werden. <span id="more-16004"></span>Genaue Protokollierung &#252;ber Fehlerarten, Menge und Abstimmung der Abstellma&#223;nahmen werden 2 x pro Schicht gemeldet, um dem hohen Qualit&#228;tsanspruch zu gen&#252;gen und schnell reagieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Mein Respekt gilt dem Montagepersonal, das diese Beanspruchung Tag f&#252;r Tag und Jahr f&#252;r Jahr auf sich nimmt. Die Arbeit wird von einem 73-Sekunden-Takt beherrscht, indem jeder Arbeitsschritt abgeschlossen sein muss, um den n&#228;chsten in seiner T&#228;tigkeit nicht zu behindern.</p>
<p>Bei der Montage der Wischerarme f&#252;r die unterschiedlichen Varianten (Rechts- und Linkslenker) habe ich die k&#246;rperliche Beanspruchung selbst erfahren. Es sieht aus der Distanz so einfach und anspruchslos aus, doch wenn man selbst die Prozesse durchf&#252;hrt, merkt man wie sehr z. B. die Handgelenke beim Schrauben beansprucht werden. Nat&#252;rlich war ich der Muskelkraft der m&#228;nnlichen Kollegen unterlegen &#8211; die weiblichen Kolleginnen sehen es mir bitte nach, dass ich nur die maskuline Form w&#228;hle. Die Kollegen in der Montage sind mit der Zeit auch mehr auf die Beanspruchung trainiert.</p>
<p>Ein gro&#223;er Dank geb&#252;hrt dem Meister, Herrn Ferber, und dem Montagepersonal, die mich tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzten, wenn ich nicht im Takt war. Nach circa einer Stunde, kam ich ungef&#228;hr in den Rhythmus, doch kamen immer wieder die unterschiedlichen Varianten dazwischen, die sicherlich auch den Monteuren nicht dienlich sind. Erfahrungen der Kollegen best&#228;tigten, dass eine erh&#246;hte Variantenvielfalt die Fehlerquote beeinflusst. Am Nachmittag ging es in die Kommissionierung der Wasserableiter mit dem Wischwasserschlauch und D&#252;sen &#8211; eine T&#228;tigkeit, die nicht direkt am Band durchgef&#252;hrt wird.</p>
<p>Als Ansprechpartner aus der Entwicklung, wurde die Gelegenheit von mehren Montagebereichen genutzt, Themen hinsichtlich Wisch-/Waschsystemen an mich heranzutragen, so dass ich am zweiten Tag viele Gespr&#228;che f&#252;hrte und Prozesse beobachtete. Es war f&#252;r mich eine wesentliche Erfahrung, die Produkte aus einer anderen Perspektive sehen und bewerten zu k&#246;nnen, die Themen, die die Produktion besch&#228;ftigen in die Entwicklung zu reflektieren und Kontakte in die Montage aufzubauen.</p>
<p>Und es passiert doch viel im Bereich Wischer-/Waschsysteme. Zu dieser Erkenntnis bin ich seit Oktober 2011 gekommen, seitdem ich in diesem Bereich t&#228;tig bin. Durch Innovationen wie <a href="http://blog.mercedes-benz-passion.com/2012/01/details-magic-vision-control-im-neuen-sl-roadster/" target="_blank">Magic Vision Control</a> ist der Bereich auch in den Fokus der Presse ger&#252;ckt und es bleibt spannend und sicherlich war dies nicht die letzte Erfahrung in der Montage.</p>
<p>Ich selbst bin seit Oktober 2011 als Entwicklungsingenieurin in der Entwicklung im Team Wischer- und Waschsysteme t&#228;tig. Um mir dieses neue Thema zu erschlie&#223;en, war es mir wichtig als Neuling nicht nur die Strukturen und Prozesse in der Entwicklung kennenzulernen, sondern auch die Verarbeitung des Endproduktes in der Serienmontage zu erleben. Nach R&#252;cksprache mit meinem Teamleiter, Herrn Bohn, stie&#223; ich auf positive Resonanz, so dass es mir m&#246;glich war zwei Tage im Werk, bei der Montage der Wisch- und Waschsysteme der aktuellen C-Klasse, zu verbringen.</p>
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			<media:title type="html">Produktion</media:title>
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		<title>Gemeinsam Hand anlegen</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/01/18/gemeinsam-hand-anlegen-azubiinfomobil/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Geedicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
		<category><![CDATA[vito]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch r&#252;ckl&#228;ufige Bewerberzahlen in allen Ausbildungsberufen der Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau musste etwas Neues und Einzigartiges her, um neue Leute f&#252;r unsere Ausbildung zu interessieren. Wir bekamen vom Transporter Gebrauchtwagen Center aus Mannheim einen Mercedes Benz  Vito Transporter, den wir dann zu unserem AzubiInfoMobil umbauten.
Davor wurden Ideen gesammelt, was in dem Fahrzeug vorhanden sein sollte, um &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch r&#252;ckl&#228;ufige Bewerberzahlen in allen Ausbildungsberufen der Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau musste etwas Neues und Einzigartiges her, um neue Leute f&#252;r unsere Ausbildung zu interessieren. Wir bekamen vom Transporter Gebrauchtwagen Center aus Mannheim einen Mercedes Benz  Vito Transporter, den wir dann zu unserem AzubiInfoMobil umbauten.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/Alle-Azubis-der-Ndl.-vor-dem-Azubiinfomobil.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/Alle-Azubis-der-Ndl.-vor-dem-Azubiinfomobil.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15994" title="Alle Azubis der Niederlassung vor dem AzubiInfoMobil" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/Alle-Azubis-der-Ndl.-vor-dem-Azubiinfomobil-300x199.jpg" alt="Alle Azubis der Niederlassung vor dem AzubiInfoMobil" width="300" height="199" /></a>Davor wurden Ideen gesammelt, was in dem Fahrzeug vorhanden sein sollte, um &#252;ber unsere Ausbildungsberufe zu informieren und wie unser Infomobil sp&#228;ter einmal aussehen sollte, damit es sofort auf der Stra&#223;e und bei Ausbildungsmessen erkannt wird.<span id="more-15992"></span></p>
<p>Nach der Ideensammlung ging es los mit den Umbauarbeiten. Um in den urspr&#252;nglichen Laderaum des Vitos erst einmal Licht zu bekommen, bauten unsere Karosseriebauer Ausstellfenster und ein Panoramadach ein. Weiterhin ver&#228;nderten sie die Front des Fahrzeugs. Sie nahmen einen Frontsto&#223;f&#228;nger eines SLK 55 AMG, zerlegten diesen und ersetzten den unteren Teil des Vito Sto&#223;f&#228;ngers. Im so neu entstandenen Sto&#223;f&#228;nger brachten wir noch Tagfahrlichter an. Die seitlichen Blinker, die sich anfangs in den Kotfl&#252;geln befanden, verlegten wir in die Au&#223;enspiegel. Die Kotfl&#252;gel bekamen Einschnitte und auch die Alufelgen im sportlichen 17“ Mehrspeichendesign durften f&#252;r das perfekte Design nicht fehlen. Die Bremszangen wurden von unseren Lackiererazubis gr&#252;n lackiert. Diese Farbe taucht am Fahrzeug immer wieder auf. </p>
<p>Im Innenraum, der am Anfang noch ein Laderaum war, wurde alles ver&#228;ndert. Wir bauten Schr&#228;nke mit Schubladen ein, damit wir Ablagefl&#228;chen und Stauraum f&#252;r Infomaterial und Aufsteller haben. Weiterhin wurden Ablagef&#228;cher f&#252;r die Infoprospekte unserer Ausbildungsberufe gefertigt, die wir zus&#228;tzlich noch beleuchtet haben.</p>
<p>In einem Eckschrank, in dem sich die Schubf&#228;cher befinden, wurde Platz f&#252;r einen Laptop mit zus&#228;tzlichem PC-Bildschirm geschaffen. &#220;ber diesen Bildschirm k&#246;nnen wir dann interessierten Jugendlichen zeigen wie sie sich &#252;ber das Internet bei uns bewerben k&#246;nnen. Um dabei nicht stehen zu m&#252;ssen, wurde eine Ecksitzbank gebaut und in das Fahrzeug eingepasst. An den Fu&#223;leisten der Schr&#228;nke und der Sitzbank sowie unter den Ausstellfenstern brachten wir LED – B&#228;nder an, die den Innenraum noch zus&#228;tzlich aufhellen sollen.</p>
<p>Um nicht nur optisch aufzufallen, musste nat&#252;rlich auch eine Audioanlage in unser Infomobil. Das war die Aufgabe von uns Kfz-Mechatronikern. Wir verbauten im ehemaligen Laderaum eine Endstufe, die an der Trennwand zum Fahrerraum angebracht ist. Unter der Sitzbank versteckten wir hinter einem gro&#223;en Mercedesstern einen Subwoofer.  Zus&#228;tzliche Lautsprecher verbauten wir in den D-S&#228;ulen in H&#246;he der Ausstellfenster, in der Fahrer- und Beifahrert&#252;r wurden die Standartlautsprecher durch neue ersetzt und in den A-S&#228;ulen wurden extra Eins&#228;tze gefertigt um weitere Lautsprecher im Fahrerraum unterzubringen. Um bei Ausbildungsmessen auf uns aufmerksam zu machen, haben wir noch Anschl&#252;sse f&#252;r Au&#223;enlautsprecher verbaut und auch ein Mikrophon ist mit an Bord. Im Zentrum dieses Audio- und Videosystems ist die Headunit. Diese besitzt auch ein Navigationssystem, eine Freisprecheinrichtung, eine R&#252;ckfahrkamera und einen DVD Player.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/vito-vor-dem-umbau.jpg" title="Der Vito vor dem Umbau..." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/vito-nachher.jpg" title="...und danach." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/vito-innen-vorher.jpg" title="Der Innenraum vorher." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/das-cocpit-vor-beim-zusammenbeau.jpg" title="Das Cockpit beim Zusammenbau." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/der-eckschrankt-mit-pc-bildschirtm-und-der-entstufe.jpg" title="Der Eckschrank mit PC-Bildschirm und Entstufe." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/der-innenausbau-vor-dem-lackieren.jpg" title="Der Innenausbau vor dem Lackieren." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/vito-innen-nachher.jpg" title="Der Innenraum des Vitos nach dem Umbau." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/under-infomobil-bei-der-nacht-der-ausbildung.jpg" title="Das Infomobil bei der Nacht der Ausbildung." class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/azubiinfomobil/fahrzeugfront.jpg" title="Fahrzeugfront" class="thickbox" rel="azubiinfomobil" >
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<p>Ein zus&#228;tzlicher DVD Player ist noch unter dem PC-Bildschirm verbaut und mit diesem verbunden. Dadurch k&#246;nnen wir Werbefilme &#252;ber unsere Ausbildungsberufe zeigen. Im Heck unseres Infomobils ist au&#223;erdem ein gro&#223;er 38“ LED Fernseher angebracht. Dieser ist mit der Headunit, sowie mit dem Laptop verbunden und kann so zum Beispiel f&#252;r Pr&#228;sentationen &#252;ber unsere Niederlassung oder auch &#252;ber die Entstehung unseres Azubiinfomobils genutzt werden. Der LED Fernseher ist an einem ausschwenkbaren Halter befestigt, der von unseren Karosseriebauern extra daf&#252;r angefertigt wurde.</p>
<p>Um gleich auf den Stra&#223;en aufzufallen, musste auch von au&#223;en ein auff&#228;lliges Design her. Daf&#252;r waren unsere Azubis aus dem Lack- und Karosseriezentrum in Heidelberg zust&#228;ndig. Sie bereiteten alle zu lackierenden Teile vor und lackierten diese dann auch selbst. Da so viele Teile vorzubereiten waren, halfen auch Azubis aus allen anderen Ausbildungsbereichen mit. Darunter waren auch ein paar kaufm&#228;nnische Azubis, die sich in das Projekt mit einbrachten.</p>
<p>Das Fahrdesign wurde schon bei der Ideenfindung festgelegt. Das Fahrzeug sollte so wie das <a href="http://www.motorvision.de/videos/formel-1-2011-praesentation-des-mercedes-mgp-w02-formel-1-2011-mercedes-gp-petronas-stellt-in-valencia-seinen-formel-1-rennwagen-fuer-2011-vor,1561.html" target="_blank">2011er Modell des F1 Teams</a> aussehen, um einen Wiedererkennungswert zu haben. So wurde unser Vito zum gro&#223;en Teil silbern und gr&#252;n lackiert. Nachdem das Fahrzeug aus der Lackiererei kam, machten wir uns daran alle Teile wieder zusammenzusetzen und mit dem finalen Zusammenbau zu beginnen. Alle zeigten gro&#223;en Einsatz und manchmal verga&#223;en wir einfach den Feierabend und arbeiteten so lang weiter, dass unsere Ausbilder erinnern mussten, dass es schon weit nach Arbeitsschluss war. Als wir dann unser Infomobil aus der Lehrwerkstatt schoben und es erstmals in der Werkstatt zu sehen war, war das Aufsehen schon gro&#223; und jeder der Mitarbeiter wollte wissen, was wir in den 6 Monaten der Bauzeit getrieben haben. Nur ganz fertig war unser Projekt dann doch noch nicht. Es fehlte noch die Beschriftung, damit erkennbar ist, welche Aufgabe dieser Vito nun haben sollte. So bekam das Fahrzeug auf der Seite und auf der Front den Schriftzug „AzubiInfoMobil“. Auf beiden Seiten steht noch zus&#228;tzlich zu diesem Schriftzug „Mit Mercedes-Benz zum Ziel“ und eine gro&#223;e Schwarz-wei&#223;-karrierte Flagge „weht“ &#252;ber dem hinteren Kotfl&#252;gel. Unser Niederlassungslogo befindet sich auf der Fahrer- und Beifahrert&#252;r sowie auf der Heckklappe. Im Bereich der Schweller wurde eine von gr&#252;n ins Silber gehende Folie geklebt, um das Farbkonzept des Formel 1 Fahrzeugs hervorzurufen. Nachdem die Beklebungsarbeiten vollendet waren, war es nun endlich fertig! Unser Projekt AzubiInfoMobil war vollendet.</p>
<p>Die erste Pr&#228;sentation unseres Vitos war dann am 01.09.2011, der Tag als unsere neuen Azubis kamen. Sie waren sehr erstaunt, was man aus einem einfachen Mercedes-Benz Vito Transporter in einem halben Jahr Bauzeit machen kann. Ebenfalls stellten wir dann das Projekt in unseren Niederlassungen Mannheim, Heidelberg und Landau vor, wo wir Lob und Anerkennung bekamen.</p>
<p>Das AzubiInfoMobil ist nun in der Umgebung von Mannheim, Heidelberg und Landau unterwegs, um neue interessierte und motivierte Azubis zu finden. Wir stehen bei Ausbildungsmessen und auch an Schulen, die wir vorher angeschrieben haben. Wir freuen uns auf das neue Jahr 2012 und auf die neuen zuk&#252;nftigen Azubis, die wir durch unser Infomobil finden oder bereits gefunden haben.</p>
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			<media:title type="html">Alle Azubis der Niederlassung vor dem AzubiInfoMobil</media:title>
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			<media:title type="html">vito-vor-dem-umbau</media:title>
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		<item>
		<title>Studieren mal anders</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadja Sailer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Daimler DH-Day 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011, halb acht morgens: es hat gesch&#228;tzte vier Grad plus und ich suche in der Tiefgarage der Carl Benz Arena einen Parkplatz m&#246;glichst nah am Aufzug. Die bevorstehende Veranstaltung, der erste jahrgangs&#252;bergreifende DH-Day (DH = Duale  Hochschule), wurde gro&#223; angek&#252;ndigt – wirklich etwas vorstellen kann sich darunter aber keiner der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Daimler DH-Day 2011</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/DH_090.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/DH_090.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15585" title="Im Windkanal" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/DH_090-300x199.jpg" alt="Im Windkanal" width="300" height="199" /></a>Donnerstag, 27. Oktober 2011, halb acht morgens: es hat gesch&#228;tzte vier Grad plus und ich suche in der Tiefgarage der Carl Benz Arena einen Parkplatz m&#246;glichst nah am Aufzug. Die bevorstehende Veranstaltung, der erste jahrgangs&#252;bergreifende DH-Day (DH = Duale  Hochschule), wurde gro&#223; angek&#252;ndigt – wirklich etwas vorstellen kann sich darunter aber keiner der DHler. Die DHler, das sind mehr als 100 Studenten der Dualen Hochschule Baden-W&#252;rttemberg (DHBW), die in drei Jahrg&#228;ngen ihr Studium bei der Daimler AG absolvieren. Bei einem Programm, das anstatt Semesterferien einzigartige Einblicke in die Praxis erlaubt und das einen – in meinem Fall – zu einer, f&#252;r normale Studenten nachtschlafenden Zeit, nach Bad Cannstatt lockt.<span id="more-15583"></span></p>
<p>Auf dem Weg zum Eingang treffe ich bereits die ersten bekannten Gesichter –  Kommilitonen aus dem selbem Jahrgang, die meisten frisch zur&#252;ck aus ihren  Auslandspraxiseins&#228;tzen. Als wir – jeder ausgestattet mit einer eigenen Pocket-Agenda – das Foyer betreten, sind erstmal alle hin und weg. Es gibt ein  Fr&#252;hst&#252;cksbuffet der Extra-Klasse, Kaffee inklusive, und diejenigen, die schon mal einen ersten Blick in die Haupthalle geworfen haben, kommen aus dem Staunen kaum mehr heraus.</p>
<p>Und tats&#228;chlich – in der eigentlichen Carl Benz Arena erwartet uns das erste Highlight des Tages: Neben der B&#252;hne steht der neue Actros, begleitet von 6 weiteren Exponaten wie z.B. dem Concept A-Class, der B-Klasse als Erlk&#246;nig und einer sechsspurigen Modell-Rennbahn. Wow!</p>
<p>Das eigentliche Programm beginnt unter dem Motto „die n&#228;chsten 125 Jahre Automobil“ und schnell wird eines klar: Dieser Tag wird alles andere als langweilig! Selbst die kritischsten meiner Kollegen k&#246;nnen es nicht lassen, alle paar Minuten auf ihre Pocket-Agenden zu schielen. Nach einem sehr interessanten Interviews mit hochrangigen Vertretern sowohl der Daimler AG als auch der DHBW und einem nicht weniger fesselnden Vortrag der Zukunftsforschung geht es direkt weiter: Wir verlassen die Carl Benz Arena und machen uns in zwei Gruppen auf den Weg zu zwei weiteren Highlights: einem Fahrtraining der <a href="http://de.mbdrivingacademy.com/" target="_blank">Driving-Academy</a> und dem Besuch des <a href="http://blog.daimler.de/2011/05/06/windkanal-hinter-verschlossenen-tueren/" target="_blank">Windkanals in Untert&#252;rkheim</a>.</p>

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<p>Nach einem halben Tag voll Stauen, Adrenalin, einem erstklassigen Mittagessen und jeder Menge Spa&#223; kommen wir alle zu einem etwas anderen Event in die Arena zur&#252;ck. Unter dem Motto „Mission – Vision – Spirit“ werden in Kleingruppen verschiedene Workshops zu den Themen Integrit&#228;t, Kooperation und – man h&#246;re und staune – Trommeln durchgef&#252;hrt. Sie finden ihren Abschluss im gemeinsamen Trommlen mit 120 Leuten. &#8216;Spirit&#8217; vom Feinsten &#8230;</p>
<p>Ein letzter Programmpunkt bringt den DH-Day in Zusammenhang mit den anderen Events derselben Woche (der sogenannten Talent Week): ein gemeinsames Gesamtkunstwerk aus selbstgestalteten Buttons bildet das &#8220;Automobil der Zukunft&#8221;.</p>
<p>Der DH-Day 2011 findet seinen Abschluss bei einem erwartet guten Abendessen, alkoholfreien Cocktails und dem finalen Rennen auf der Modellrennbahn. Die wird &#252;brigens mit Fahrr&#228;dern angetrieben – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.</p>
<p>Nach einem Tag voller Highlights, Spa&#223; und Zusammenarbeit trifft Peter Berg (Abteilungsleiter Global Talent Acquisition &amp; Development) in seiner Abschlussrede genau die richtigen Worte: Wir glauben fest daran, im richtigen Unternehmen zu sein!</p>
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			<media:title type="html">Im Windkanal</media:title>
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		<title>Neue Wege gehen…</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Schreiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[OMCD]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai dieses Jahres hatte ich die M&#246;glichkeit, im Rahmen meines CAReer Programmes meinen zweiten Projekteinsatz im Werk Mannheim in der OMCD (Operational Management Council Departement) Prozesslernfabrik zu absolvieren, in welcher ich zur konzeptionellen Erarbeitung von Qualifizierungen und zur Unterst&#252;tzung bei der praktischen Umsetzung dieser eingesetzt wurde.
Die Prozesslernfabrik ist schon seit einiger Zeit vielen F&#252;hrungskr&#228;ften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3796.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3796.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15731" title="In der Prozesslernfabrik" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3796-225x300.jpg" alt="In der Prozesslernfabrik" width="225" height="300" /></a>Im Mai dieses Jahres hatte ich die M&#246;glichkeit, im Rahmen meines CAReer Programmes meinen zweiten Projekteinsatz im Werk Mannheim in der <a href="http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-656501-49-1445915-1-0-0-0-0-0-439-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">OMCD</a> (Operational Management Council Departement) Prozesslernfabrik zu absolvieren, in welcher ich zur konzeptionellen Erarbeitung von Qualifizierungen und zur Unterst&#252;tzung bei der praktischen Umsetzung dieser eingesetzt wurde.</p>
<p>Die Prozesslernfabrik ist schon seit einiger Zeit vielen F&#252;hrungskr&#228;ften, aber auch vielen CAReerlern, durch die <a href="http://office-excellence.com/kongress/office-excellence-kongress-2011/vortraege/truck-operating-system/" target="_blank">TOS</a> (Truck Operating System) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lean_Management" target="_blank">Lean Schulungen</a> wohlbekannt. <span id="more-15730"></span>Hier werden in einer realen Produktionsumgebung die Grundprinzipien Learning by doing und die Philosophie von Lean Production und TOS  vermittelt.</p>
<p>Lean Production steht f&#252;r eine schlanke Produktion im Sinne des Lean Managements f&#252;r die direkten Bereiche. Lean Management ist aus dem TPS (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toyota-Produktionssystem" target="_blank">Toyota Produktionssystem</a>) hervorgegangen. Dieses Managementsystem steht f&#252;r eine schlanke Organisation in allen Bereichen eines Unternehmens. Schlank bedeutet hier die Reduzierung bzw. Eliminierung von Verschwendung und die Optimierung aller wertsch&#246;pfender Prozesse. Hierbei wird nicht nur aus der Sicht des Unternehmens gehandelt, sondern die Sicht des Kunden und seine Bed&#252;rfnisse spielen eine zentrale Rolle</p>
<p>TOS ist der Name des Produktionssystems von Daimler Trucks, welches diese Grundgedanken von Lean Production im Unternehmen integriert.</p>
<p>Um auch indirekte Prozesse und deren Anforderungen und Besonderheiten zu simulieren, wurde hier ebenfalls eine indirekte Prozesslernfabrik aufgebaut, welche einen kompletten Auftrags- und Bestellprozess simuliert. Wesentliche Elemente und Methoden wie Fluss, Takt, Pull, <a href="http://www.shopfloor-management.de/" target="_blank">Shopfloormanagement</a> oder <a href="http://www.macils.de/Prozessmapping.1054.0.html" target="_blank">Prozessmapping</a> werden hier den Schulungsteilnehmern n&#228;her gebracht.</p>
<p>Neben diesen Qualifizierungen zu „traditionellen“ Lean Themen hat es mich sehr &#252;berrascht, wie intensiv an neuen Modulen &#252;ber Themen aus dem weiten Spektrum des Lean Management gearbeitet und weiterentwickelt wird.</p>
<p>Zum Beispiel das Trainingsmodul „Shopfloormanagement – Wie f&#252;hre ich vor Ort“. In diesem Modul wird unter Anderem auf die Rolle der F&#252;hrungskraft, das F&#252;hren von Ver&#228;nderungsprozessen, Kommunikation und Fragetechniken sowie den Umgang mit Fehlern intensiv eingegangen. Das alles wird, den Qualifizierungsmethoden der Prozesslernfabrik folgend, weitestgehend anhand von Rollenspielen oder &#196;hnliches. erlebbar gemacht und so den Schulungsteilnehmern nachhaltig vermittelt.</p>
<p>Ein weiteres Modul ist „Vom Prozess zur Kennzahl“. In dieser Schulung wird den Teilnehmern eindr&#252;cklich der Weg von einer Unternehmens- oder Bereichsvision, die hieraus abgeleitete Strategie und den resultierenden Blue Sky bis hin zu den finalen Kennzahlen aufgezeigt. Mit anderen Worten, der gesamte „Hoshin Kanri“ Prozess wird hier betrachtet.</p>
<p>Die Thematik wird wiederum anhand eines Fallbeispiels praxisnah vermittelt, indem die Teilnehmer f&#252;r einen simulierten Bereich Kennzahlen nach SQAKM (Systematik, nach der das Shopfloormanagent aufgebaut ist, S=Sicherheit, Q=Qualit&#228;t, A= Ausbringung, K=Kosten, M=Mitarbeitertemen/Moral) erarbeiten.</p>
<p>Ich fand es sehr interessant, dass solche Themengebiete in der Truckwelt schon so intensiv behandelt und geschult werden, da meiner Meinung nach gerade in diesen Bereichen die Herausforderungen der nahen und mittleren Zukunft liegen. Und es ist sch&#246;n zu sehen, dass unser Unternehmen auch in dieser Hinsicht allen aktuellen Widrigkeiten zum Trotz die Innovationen auf allen Gebieten vorantreibt.</p>
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			<media:title type="html">In der Prozesslernfabrik</media:title>
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		<title>England calling</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Welsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[English Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Internship Exchange Program]]></category>

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		<description><![CDATA[Tuesday 26th July 2011,  6 p. m.  - Airport Stuttgart: Five apprentices of the Daimler Headquarters were ready for take-off for a three-week internship at Mercedes-Benz UK in Milton Keynes. A great time we would like to share with you:
Our first adventure – the flight! With an old propeller aircraft &#8211; really exciting and even [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Gruppenbild.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Gruppenbild.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15752" title="Gruppenbild" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Gruppenbild-300x225.jpg" alt="Gruppenbild" width="300" height="225" /></a>Tuesday 26<sup>th</sup> July 2011,  6 p. m.  - Airport Stuttgart: Five apprentices of the Daimler Headquarters were ready for take-off for a three-week internship at Mercedes-Benz UK in Milton Keynes. A great time we would like to share with you:</p>
<p>Our first adventure – the flight! With an old propeller aircraft &#8211; really exciting and even terrifying. However, we made it somehow to Birmingham. Around midnight, all of us were glad to arrive at our host families safely, but quite tired. Three of us interns had host families in the greater area of Milton Keynes. Two lived next to Bedford, which was about 30 minutes away from Milton Keynes.<span id="more-15739"></span></p>
<p>Each of us was allocated to another department to work with, during our three-week internship. The departments were Customer Services, Corporate Real Estate, Human Resources, Logistics and Finance.</p>
<p>The city of Milton Keynes was built in the 1960s and is one of the so called “New Towns” in the UK. It has approximately 250.000 inhabitants right now and is still growing. Milton Keynes was built for people to relocate them from the center of London to the outer conurbation area. Furthermore its streets are arranged like a grid and instead of crossings they are connected with lots of roundabouts. You can hardly find any traffic lights there. Furthermore, Milton Keynes has a great offer for free time activities. It has the longest (720 m) shopping mall and the biggest indoor ski dome of Europe, as well as the so called “National Bowl” were lots of open air concerts take place.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Mercedes-GP.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Mercedes-GP.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15753" title="Mercedes GP" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Mercedes-GP-300x225.jpg" alt="Mercedes GP" width="300" height="225" /></a>We also went to Oxford and Cambridge for a day to visit the famous university buildings and to do a boat tour (called “punting”), which is really popular around there. On top of that, we spent one weekend in London, including a sight-seeing bus tour, meeting lots of celebrities at Madame Tussauds and a boat tour on the River Thames.</p>
<p>Organized by MBUK, we visited MB World in Brooklands, including a guided tour and the highlight – a 20-minute driving-experience for each of us in a Mercedes C63 AMG on a small test- and racetrack. We also went to Brackley to visit the Formula 1 team Mercedes Grand Prix Petronas. </p>
<p><strong>Cultural and general differences</strong></p>
<p>People in England are really friendly and talkative.  At MBUK we enjoyed the very good working atmosphere and felt very comfortable. The colleagues and even the management work on first name basis what we all really liked. Another difference to our employment at Daimler in Germany is that the employees can’t build up overtime like we do. They just have to finish their work in time. No matter, whether they stay in the office for 8 or 10 hours a day. Furthermore, we experienced a different dress code:  In England people don’t wear jeans for work like we used to. In the offices they are usually dressed very businesslike. Only in Logistics the dress code is more casual, due to their jobs.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/London.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/London.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15754" title="London" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/London-225x300.jpg" alt="London" width="225" height="300" /></a>Another interesting fact is that they have air condition everywhere, even though it’s often cold and rainy outside. You usually have to wear a long sleeved shirts or a blazer because it’s really cold in the office. The food in England wasn’t as bad as expected.</p>
<p>Unfortunately, those three really interesting, exciting and fantastic weeks went by too fast and on the 16<sup>th</sup> August we had to return with the really scary propeller aircraft to Stuttgart.</p>
<p>Looking back to those three weeks we spent in Milton Keynes, we can definitely say that this was the best time we had during our apprenticeships so far. It was good to get to know the differences and of course the similarities between Germans and English’, not only at work, but also by living in a British host family.</p>
<p>We improved our business English and learned a lot about the English working culture and the MBUK. It was very interesting to see how the company and its employees are working abroad. It’s such a shame, that only five interns per year have the possibility to go abroad because this is an experience you’ll never forget and I think it’s a great chance to broaden your knowledge of the company, your language skills and of course yourself.</p>
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			<media:title type="html">Gruppenbild</media:title>
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			<media:title type="html">London</media:title>
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		<title>DaimlerDoks – Promovieren unter dem Stern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Sattler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DaimlerDoks]]></category>
		<category><![CDATA[Doktoranden]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren stand f&#252;r mich am Ende meines Studiums die bis dahin wichtigste Entscheidung meines Lebens an. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meine Diplomarbeit bei der Daimler AG im Bereich Brems-, Assistenz und Fahrwerksysteme nahezu abgeschlossen. Sollte ich mir eine Anstellung als Maschinenbau-Ingenieur suchen? Wollte ich promovieren? Und wenn ja, an einer Universit&#228;t oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/2ter-Doktorandenmarktplatz.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/2ter-Doktorandenmarktplatz.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15605" title="Zweiter Doktorandenmarktplatz" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/2ter-Doktorandenmarktplatz-300x199.jpg" alt="zweiter Doktorandenmarktplatz" width="300" height="199" /></a>Vor zwei Jahren stand f&#252;r mich am Ende meines Studiums die bis dahin wichtigste Entscheidung meines Lebens an. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meine Diplomarbeit bei der Daimler AG im Bereich Brems-, Assistenz und Fahrwerksysteme nahezu abgeschlossen. Sollte ich mir eine Anstellung als Maschinenbau-Ingenieur suchen? Wollte ich promovieren? Und wenn ja, an einer Universit&#228;t oder in der Industrie? Wohin sollte der Weg gehen?<span id="more-15604"></span></p>
<p>Die Entscheidung ist mir schlie&#223;lich doch sehr leicht gefallen. Ich wollte eine wissenschaftliche Fragestellung ausarbeiten, aber auch meine Erkenntnisse direkt in einem Produkt zur Anwendung bringen. Mir wurde damals seitens meiner Abteilung das Angebot gemacht, dort zu promovieren. Da ich das vorgeschlagene Thema als &#228;u&#223;erst spannend empfand und mich im pers&#246;nlichen Umgang mit meinen Kollegen sehr wohl f&#252;hlte, entschied ich mich f&#252;r eine Promotion bei der Daimler AG.</p>
<p>Als Doktorand hat man die M&#246;glichkeit, Forschungsfragen im Konzern mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und so Wissen und Verst&#228;ndnis f&#252;r die eigene Thematik zu entwickeln, wie es im „normalen“ Arbeitsalltag kaum m&#246;glich ist. Gleichzeitig sammelt man in vielerlei Projekten Berufserfahrung und tritt mit verschiedensten Fachbereichen und anderen Doktoranden in einen interdisziplin&#228;ren Austausch.</p>
<p>Um diesen Transfer weiter zu f&#246;rdern, schlossen sich die Doktoranden der Daimler AG im Netzwerk der DaimlerDoks zusammen und treiben seither ihre Vernetzung stetig voran. Die DaimlerDoks sind nat&#252;rlich nicht mit den <a href="http://blog.daimler.de/2011/08/23/daimler-docs-durch-wiedereingliederung-zurueck-in-den-job/" target="_blank">Daimler Docs</a>, den Werks&#228;rzten, zu verwechseln!</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/DaimlerDoks-Event.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/DaimlerDoks-Event.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15606" title="DaimlerDoks Event" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/DaimlerDoks-Event-300x199.jpg" alt="DaimlerDoks Event" width="300" height="199" /></a>Mittlerweile ist das Netzwerk der DaimlerDoks auf &#252;ber 290 Doktoranden angewachsen. Der Austausch erfolgt beispielsweise &#252;ber  Fachgruppen zu verschiedenen Themenschwerpunkten, die dieses Jahr gegr&#252;ndet wurden. Diese erm&#246;glichen einen Wissenstransfer &#252;ber Bereichs- und Direktionsgrenzen hinweg. Weiterhin schulen sich die Doktoranden gegenseitig mit Ihrem Fachwissen und f&#246;rdern damit aktiv Ihre pers&#246;nliche Entwicklung. Neben fachlichen Themen stehen nat&#252;rlich auch soziale Events wie Mittagstische, Kultur- und Freizeitveranstaltungen, Bildungsreisen und ein allj&#228;hrliches H&#252;ttenwochenende mit Seminar auf dem Programm. Gro&#223;en Anklang finden hier auch immer Kamingespr&#228;che mit besonderen F&#252;hrungskr&#228;ften und der Konzernspitze.</p>
<p>Am 30. Januar 2012 findet wieder eines unserer Highlights statt:<br />
der 3. Doktorandenmarktplatz im Mercedes Event Center in Sindelfingen. Hier stellen die Doktoranden die Inhalte ihrer Arbeiten vor und stehen dem interessierten Fachpublikum f&#252;r Fragen, Diskussionen und Anregungen gerne zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Das Besondere am DaimlerDoks-Netzwerk ist, dass es aus eigener Initiative der Daimler-Doktoranden ins Leben gerufen wurde und es auch heute noch eigenverantwortlich in engem Kontakt mit dem Unternehmen organisiert wird. Der wissenschaftliche Einzelk&#228;mpfer ist l&#228;ngst durch den integrierten, interdisziplin&#228;ren und gut vernetzten Doktoranden abgel&#246;st worden. Der Mehrwert, der hieraus und aus den guten Kontakten mit den Universit&#228;ten entsteht, kommt nicht nur der eigenen Promotion oder der eigenen Fachexpertise, sondern auch dem Forschungspotential des gesamten Konzerns zu Gute.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Kamingespr&#228;ch-mit-Dr-Zetsche.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Kamingespr&#228;ch-mit-Dr-Zetsche.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15607" title="Kamingespr&#228;ch mit Dr. Zetsche" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Kamingespr&#228;ch-mit-Dr-Zetsche-300x193.jpg" alt="Kamingespr&#228;ch mit Dr. Zetsche" width="300" height="193" /></a>Ich bin seit nunmehr einem Jahr Sprecher der DaimlerDoks und koordiniere gemeinsam mit dem Kernteam die Veranstaltungen und die Entwicklung des Netzwerkes und kann voller Stolz sagen, dass ich es toll finde, was hier in den letzten Jahren geschaffen wurde. Ich freue  mich auf die Zukunft!</p>
<p>Zu guter Letzt kann ich sagen, dass ich damals die absolut richtige Entscheidung f&#252;r mich getroffen habe und mich jederzeit wieder f&#252;r eine Industriepromotion bei der Daimler AG entscheiden w&#252;rde. So bekomme ich w&#228;hrend meiner Promotionszeit die M&#246;glichkeit, meine akademische Entwicklung weiter voran zu treiben und gleichzeitig wichtige Berufserfahrung zu sammeln.</p>
<p>Habe ich bei Ihnen Neugierde geweckt? Vielleicht arbeiten Sie ab und an mal mit Doktoranden zusammen, aber wissen eigentlich gar nicht wer wir sind oder was uns antreibt? Und was wir in unserem t&#228;glichen Arbeiten eigentlich erforschen? Nein? Das wollen wir &#228;ndern! Sie werden sicherlich in Zukunft noch von uns h&#246;ren.</p>
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			<media:title type="html">zweiter Doktorandenmarktplatz</media:title>
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			<media:title type="html">DaimlerDoks Event</media:title>
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			<media:title type="html">Kamingespr&#228;ch mit Dr. Zetsche</media:title>
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	</item>
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		<title>How half a year changed me as a person</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asma Al Mehairi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Student Partnership]]></category>
		<category><![CDATA[English Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Internship Exchange Program]]></category>
		<category><![CDATA[YAL]]></category>
		<category><![CDATA[Young Arab Leaders]]></category>

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		<description><![CDATA[It has been almost a year since I applied and got accepted to the Young Arab Leaders and Daimler Internship Exchange Program in Stuttgart, Germany. This YAL-Daimler internship is truly beyond anything I ever imagined and while I went through a lot of experiences and challenges during my time here, I’m entirely grateful for everything, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It has been almost a year since I applied and got accepted to the <a href="http://www.yaleaders.org/en/" target="_blank">Young Arab Leaders</a> and <a href="http://www.internship-exchange.org/wms/yal_hr/pop_meinekarriere.php" target="_blank">Daimler Internship Exchange Program</a> in Stuttgart, Germany. This YAL-Daimler internship is truly beyond anything I ever imagined and while I went through a lot of experiences and challenges during my time here, I’m entirely grateful for everything, small and big.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/meeting1.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/meeting1.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15572" title="Meeting" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/meeting1-300x199.jpg" alt="Meeting" width="300" height="199" /></a>Let me introduce myself first; my name is Asma Al Mehairi, I’m a 19 years old Emarati living in my hometown Dubai in the United Arab Emirates. Currently, I’m a 3<sup>rd</sup> year student at the American University in Dubai studying Business and majoring in Marketing Communication. <span id="more-15568"></span>Even though 6 months is a lot to pack into a few sets of paragraphs, I will be more than happy to give you a slight glimpse of what my time in Daimler and in Germany was like and hope it compares.</p>
<p>First of all, let me express how delighted and honored I am to be the first Emarati student to participate in this cross-culture oriented program that has been running for a little over five years now. The main focus of the program is to promote the dialogue between Arab students and experienced Daimler managers creating a perfect platform to exchange ideas, experience, and knowledge. I am truly humbled to present and represent who and what the people of the United Arab Emirates are in this broad culture-conscious program. </p>
<p>My internship took place in the core of Mercedes-Benz, in Stuttgart, at <a href="http://www.fleetboard.de/static/index.html" target="_blank">FleetBoard</a> in the Sales department. FleetBoard is a truck Telematics Company and it is a daughter company of Daimler AG, which operates on an international level across the globe in areas such as Europe, Middle East, South Africa, and Brazil. My main job was to plan, coordinate, and assist Market Management Sales of the European Union and facilitate in everyday life at FleetBoard. However, I was given more to work and experience with and so I was also integrated into other projects such as CRM and a few MENA (Middle East and North Africa) projects to name a few.</p>
<p>My whole experience with FleetBoard as a company started slow and as it kept going on, it kept increasing in speed and magnitude, allowing me to pick up more material as the pace increased. I was very welcomed in my first days by my colleagues and supervisors. On the other hand however, the biggest barrier for me was the language. But thanks to Daimler we were given complementary German lesson for a period of around 12 weeks which I have to admit helped a lot. In addition to that I also enrolled for German classes at the <em><a href="https://www.uni-hohenheim.de/" target="_blank">Universit&#228;t Hohenheim</a> </em>to strengthen my so-far-acquired German.<em> </em></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Drivers-League.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Drivers-League.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15569" title="Driver's League" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Drivers-League-300x199.jpg" alt="Driver's League" width="300" height="199" /></a>I’m also pleased that I was able to take part in one of the few milestones that marked my YAL-Daimler journey. The first being <a href="http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-657337-1-1423054-1-0-0-0-0-0-11701-0-0-1-0-0-0-0-0.html" target="_blank">FleetBoard’s Driver League Finale</a>, where all employees helped in taking part and organizing his successful day. FB’s Driver League Finale is an annual competition day between economical drivers from different parts of the world that had the chance to experience FleetBoard in their job workplace, and at the end of the day, one of the drivers who achieved the highest points won! And even though this day took place on a Saturday and around an hour away from Stuttgart in a town called M&#252;nsingen, it was a day where I felt like I was truly a part of the FleetBoard family.</p>
<p>Another event that I was fortunate enough to be able to attend was the Launch of the new <a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/trucks_/home/long_distance/new_actros.flash.html" target="_blank">Daimler’s Actros Truck</a> in M&#252;nsingen. Such launches usually take place every 10 to 15 years and so I was one of the lucky ones to be allowed to drive a 30 tons Truck! Other events I have also enjoyed extremely were the <a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/museum/overview_museum.flash.html" target="_blank">Mercedes-Benz Museum</a> tour, the Innovation Workshop that all interns participated in, lastly but not leastly, the meeting with one of the Board Members Mr. Porth where we passionately discussed our internships, experiences, and the situations of the Middle East openly.</p>
<p>Lastly, with only two weeks left of my six-month internship here in Germany, I have to admit this journey is going to come to an end all too soon for me! This experience shaped me as a woman, a scholar, and a person and I will forever be grateful to have gone through such an experience. I have developed not just as a person with all the skills and situation I went through, but I’ve become more culturally conscious, posses a broader perspective of things, and much more independent then I ever thought I could be.</p>
<p>Not to mention, all the friendships I have acquired within Daimler premises and outside truly made me feel at home when I was thousands and thousands of miles away from it.  I truly wish everyone can go through a similar journey because you learn so much and you grow so quickly, you’re already a different and better person when you first step foot into Germany. And I personally think that this is an overlooked important goal we all acquired through this exchange in a way or another, a goal unseen by Daimler, a goal for you to discover!</p>
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			<media:title type="html">Meeting</media:title>
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			<media:title type="html">Driver&#8217;s League</media:title>
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		<title>Klappe, die Zweite</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/11/25/klappe-die-zweite-daimler-student-partnership-annual-conference/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Vollmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Student Partnership]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Daimler Student Partnership – Annual Conference 2011 
Zum zweiten Mal seit Beginn des hausgemachten Studienf&#246;rderprogramms „Daimler Student Partnership“ &#8211; kurz dsp – fand vom 14. bis 15. November die „Annual Conference 2011“ statt. Rund 130 aktive Mitglieder, Alumni, Mentoren und Personalbetreuer trafen sich zu diesem Anlass in Sindelfingen, um an zwei Tagen spannende Vortr&#228;ge, kreative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daimler Student Partnership – Annual Conference 2011 </strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2407.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2407.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15409" title="DSP - Annual Conference 2011" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2407-225x300.jpg" alt="DSP - Annual Conference 2011" width="225" height="300" /></a>Zum zweiten Mal seit Beginn des hausgemachten Studienf&#246;rderprogramms <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=399&amp;language=1" target="_blank">„Daimler Student Partnership“</a> &#8211; kurz dsp – fand vom 14. bis 15. November die „Annual Conference 2011“ statt. Rund 130 aktive Mitglieder, Alumni, Mentoren und Personalbetreuer trafen sich zu diesem Anlass in Sindelfingen, um an zwei Tagen spannende Vortr&#228;ge, kreative Workshops und sportliche Wettk&#228;mpfe zu erleben. Neben dem vielseitigen und abwechslungsreichen Rahmenprogramm stand aber vor allem der pers&#246;nliche Austausch untereinander im Fokus.<span id="more-15403"></span></p>
<p><strong>Ring frei!</strong></p>
<p>Nach einer herzlichen Begr&#252;&#223;ung durch Frau H&#246;rer informierte Herr Dirk Clemens, Leiter Recruiting &amp; Administration Services, zum Start der Konferenz mit aktuellen Zahlen und Fakten &#252;ber die Mitarbeiter und Produkte, die das Unternehmen Daimler pr&#228;gen.</p>
<p>Die Gelegenheit zum intensiven Dialog nutzten Studenten und Mentoren auf dem arrangierten Marktplatz, um pers&#246;nliche Kontakte zu kn&#252;pfen und aktuelle Arbeitsschwerpunkte der jeweiligen Abteilung n&#228;her kennenzulernen.</p>
<p><strong>Potty Talk und Dropping Lines </strong></p>
<p>Wer h&#228;tte es gewusst? „56% der amerikanischen Mobiltelefonbesitzer nutzen Ihre (Smart-) Telefone auf der Toilette“:  Mit dieser Zahl der „Potty Talk Studie“ veranschaulichte Frau Alexandra S&#252;&#223;, Leiterin Projekt Digitales CRM, in ihrem Vortrag, welchen Stellenwert mobile Endger&#228;te mittlerweile in unserer Gesellschaft erreicht haben. Der Kampf um Aufmerksamkeit wird online gewonnen! Nicht nur aus diesem Grund m&#252;ssen in Zukunft neue kreative Wege zur Kommunikation der Marke „Mercedes-Benz“  gegangen werden. <a href="http://www.mbtweetrace.com/mercedes/map.jsv#%2F" target="_blank">„The Tweet-Race“</a> und <a href="http://www3.mercedes-benz.com/mbcom_v4/us/slk/en.html" target="_blank">„SLK Speed Date“</a> sind erst der Anfang.</p>
<p>Bei der optischen Kommunikation unserer Produkte werden Designer schnell zu Sch&#246;pfern und Philosophen. Herr Klaus Frenzel, Leiter Advanced Design Deutschland, gab deshalb einen leidenschaftlichen Einblick in seine Berufung, die inneren Werte eines Fahrzeuges nach Au&#223;en sichtbar, f&#252;hlbar und erlebbar zu machen. Besonders bei der strukturgebenden Charakterlinie – der Dropping Line &#8211; ger&#228;t selbst der K&#252;nstler immer wieder ins Schw&#228;rmen. Einfach „nur gut aussehen“ ist f&#252;r unsere engagierten Designer keine erf&#252;llende Herausforderung mehr. Stilvolle Sportlichkeit hei&#223;t die Mission!</p>

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<p><strong>Dream Bowl – der Name ist Programm</strong></p>
<p>Zum k&#246;rperlichen Ausgleich traf man sich im Anschluss an die Vortr&#228;ge zum Bowling im <a href="http://www.dreambowl.de/" target="_blank">„Dream Bowl“</a>. Nach leckerem Abendessen wurde auf 17 Bahnen gemeinsam gelacht, gefeiert und verzweifelt. Ein gelungener Ausklang &#8211; Strike!</p>
<p>Aktive Mit- und Zusammenarbeit lautete die Devise am zweiten Konferenztag, der f&#252;r die dsp-Mitglieder eine Reihe von Workshops bereit hielt. Das Angebot war vielf&#228;ltig.</p>
<p>Der Workshop <a href="http://www3.mercedes-benz.com/mbcom_v4/xx/blueefficiency/de.html" target="_blank">Blue Efficiency</a>, ganz nach dem Motto &#8220;durch Effizienz soll unser blauer Planet gesch&#252;tzt werden&#8221; verdeutlichte die Wichtigkeit der alternativen Antriebe. Durch Interaktion und Gruppenarbeit der Teilnehmer wurde die optimale Antriebstechnologie f&#252;r Autobahn, &#220;berland und Stadt pr&#228;sentiert. Bei <a href="http://daimler.cms-gomex.de/editor.php?keywords=10881" target="_blank">„Real Life Safety“</a> wurden die unterschiedlichsten Sicherheitssysteme von Daimler pr&#228;sentiert und diese anhand eines Zeitstrahls, je nach Erscheinungsdatum der einzelnen Innovationen, vorgestellt. Der Workshop <a href="http://www3.mercedes-benz.com/mbcom_v4/de/trucksyoucantrust/de.html" target="_blank">&#8220;Trucks you can trust!&#8221;</a> begeisterte mit Einblicken in die Welt der Mercedes-Benz Lkw. Von Dubai bis Sibirien &#8211; der weltweite Einsatz von Daimler Trucks wurde durch eine spannende Pr&#228;sentation und mitrei&#223;ende Filme verdeutlicht.</p>
<p><strong>3..2..1… Deins?!</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2457.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2457.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15410" title="DSP - Annual Conference 2011" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2457-300x225.jpg" alt="DSP - Annual Conference 2011" width="300" height="225" /></a>Ebenso erfrischend wie aufregend verlief der Workshop „dsp BI-Projekt“, in dem die vier dsp-Mitglieder David Burkhardt, Henning Dohrmann, Matthias Herr und Moritz Vollmer ihre innovative Gesch&#228;ftsidee vorstellten. Start des 5-monatigen Projektes war im Juni dieses Jahres, bei dem eng mit der hausinternen Ideenschmiede – „Business Innovation“ (BI)- zusammengearbeitet wurde. Ergebnis der „Lizenz zum Spinnen“ ist eine Online-Vertriebsplattform, die Schn&#228;ppchen-Jagen zum Erlebnis machen soll – emotionale Achterbahnfahrt inklusive. Die Annual Conference wurde zum willkommenen Anlass genommen, anhand eines raffinierten Demonstrators ein solches Konzept zu testen. Mit Erfolg!</p>
<p>Besonders beeindruckend waren dabei die leidenschaftliche Hingabe und die spontane Dynamik, die sich im Verlauf der Echtzeitversuche entwickelt hat. Ebenso dankbar aufgenommen wurden die Erkenntnisse &#252;ber m&#246;gliche Vor- und Nachteile der Idee, die im offenen Gespr&#228;ch diskutiert wurden.</p>
<p><strong>Last, but not least…</strong></p>
<p>Am Ende der zwei Tage bleibt festzuhalten: die Annual Conference 2011 war eine absolut gelungene Veranstaltung! Die bunte Mischung aus Fachvortr&#228;gen, Workshops und Networking zeigt, wie vielseitig das Daimler Student Partnership Programm ist. Die Organisation war hervorragend und der Ablauf reibungslos. Nicht nur deshalb geht ein herzlicher Dank an alle dsp-Mitglieder, Mentoren und Betreuer. Sie haben diese Annual Conference zu einem festlichen Jahreshighlight gemacht, das noch lange nachwirken wird.</p>
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