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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Kommunikation &amp; Web 2.0</title>
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		<title>Sehen! Melden! Parken!</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/02/08/sehen-melden-parken/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schuhmacher, Director Digital</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenzsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Jung von Matt]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet Fleet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes twittert freie Parkpl&#228;tze
Wir bei Jung von Matt am Neckar haben etwas entwickelt, das &#252;ber das &#252;bliche Kreieren von Images und Werbeversprechen hinaus geht, einen realen Mehrwert.
Aber der Reihe nach:
„Der aktive Park-Assistent von Mercedes-Benz erkennt bei einer Geschwindigkeit von unter 36 km/h passende Parkl&#252;cken im Vorbeifahren und meldet sie durch ein Signal im Display.“ Klingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mercedes twittert freie Parkpl&#228;tze</strong></p>
<p>Wir bei Jung von Matt am Neckar haben etwas entwickelt, das &#252;ber das &#252;bliche Kreieren von Images und Werbeversprechen hinaus geht, einen realen Mehrwert.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/01_Teaser.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/01_Teaser.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16121" title="Mercedes-Benz Tweet Fleet" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/01_Teaser-300x225.jpg" alt="Mercedes-Benz Tweet Fleet" width="300" height="225" /></a>Aber der Reihe nach:</p>
<p>„Der aktive Park-Assistent von Mercedes-Benz erkennt bei einer Geschwindigkeit von unter 36 km/h passende Parkl&#252;cken im Vorbeifahren und meldet sie durch ein Signal im Display.“ Klingt im ersten Moment nicht besonders aufregend. Was sich aber dahinter verbirgt, ist die Tatsache, dass es hier um ein Auto geht, das freie Parkpl&#228;tze „sehen“ kann. Und nicht nur das – es gibt sogar seinem Fahrer Bescheid.<span id="more-16108"></span></p>
<p>Aber warum eigentlich nur seinem eigenen Fahrer? Wenn das Auto freie Parkpl&#228;tze erkennt, die es gar nicht braucht, warum sagt es sie dann nicht weiter? Das brachte uns auf eine Idee: Wir zeigen dem Auto, wie man twittert – dann kann es f&#252;r sich selbst werben, indem es allen zeigt, wo gerade ein Parkplatz frei ist. So, dass alle etwas davon haben. Und das System dann selbst auch haben m&#246;chten.</p>
<p><strong>Wie Autos twittern lernen</strong></p>
<p>Die Technik: Mit einem eigens programmierten Skript f&#252;r zwei Arduino-Boards sollten die Fahrzeuge der Mercedes-Benz Tweet Fleet aus jedem Signal des aktiven Park-Assistenten ein Tweet mit GPS-Daten generieren. Schlie&#223;lich muss man die freien Parkpl&#228;tze auch finden k&#246;nnen.</p>
<p>Materialeinsatz: Das Signal des aktiven Park-Assistenten – ein blinkender Pfeil im Display – wird mit einem CMOS-Sensor optisch abgenommen und an das Arduino UNO &#252;bermittelt. Mit dem zweiten Board, das mit einem GPRS „Telit G865 Quad“ verbunden ist, werden die GPS Koordinaten ermittelt und &#252;ber GPRS an ein PHP Script gesendet. Im n&#228;chsten Schritt wird mit einem GPS-Chip „Fastrax UP501“ &#252;ber ein Interfacing Programm f&#252;r CMOS Chips das optische Feedback des ersten Arduino UNO zu einem Tweet verarbeitet.</p>
<p>Nicht viel einfacher, als es sich anh&#246;rt.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZL8JrxmpscA"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZL8JrxmpscA&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=ZL8JrxmpscA</a></p></a></p>
<p>Kurz vor Weihnachten, als die Parkplatznot am gr&#246;&#223;ten war, twitterte die Mercedes-Benz Tweet Fleet freie Parkpl&#228;tze in der Stuttgarter Innenstadt. &#220;ber den Twitter-Kanal konnte so jeder freie Parkpl&#228;tze in seiner N&#228;he finden und sich &#252;ber eine verlinkte Google-Map direkt dorthin navigieren lassen. Und das alles dank des aktiven Park-Assistenten von Mercedes-Benz.</p>
<p>Am Aktionstag waren die twitternden Autos eines der drei Top-Themen im deutschsprachigen Social Web und sorgten in unz&#228;hligen Blogs und Foren f&#252;r Gespr&#228;chsstoff. „Welchen Nutzen hat das Ganze?“, „Wie soll ich beim Fahren Tweets lesen?“, „Wie kann ich sicher sein, dass der Parkplatz noch frei ist?“, „Werden Halteverbote erkannt?“<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/02_Bild.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/02_Bild.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16122" title="Twittern freier Parkpl&#228;tze" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/02_Bild-300x199.jpg" alt="Twittern freier Parkpl&#228;tze" width="300" height="199" /></a> – es gab kritische, interessante und spannende Fragen. Eindeutig &#252;berwog das Positive und die Serienreife der Einbindung von Twitter in das COMAND-Systems und in Navis wurde sehnlichst herbei gew&#252;nscht, gar schon das baldige Ende der weltweiten Parkplatznot prophezeit.</p>
<p>Durch diese klein gehaltene PR-Aktion, gelang es, das Potential dieser  Innovation innerhalb k&#252;rzester Zeit weltweit vielen Autofreunden bekannt zu machen und zu zeigen, dass Mercedes-Benz auch in Zukunft eine Pole Position einnimmt.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#220;ber den Autor:</em></p>
<p><em>Markus Schuhmacher ist Director Digital bei Jung von Matt/Neckar und verantwortlich f&#252;r die Bereiche: Online- und Mobile Marketing, Social Media, Trends und Innovationen.</em></p>
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		<title>Rede dar&#252;ber – Aber wie?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Knaus (Moderator)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Englisch oder Deutsch? &#8211; Sprache und ihre Wirkung auf dem Daimler-Blog
Tue Gutes und rede dar&#252;ber. Ein nachvollziehbarer Anspruch; nicht nur f&#252;r PR-Profis. Doch in welcher Sprache? Seit Start des Daimler-Blogs im Oktober 2007 wird in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden immer wieder der Wunsch an uns herangetragen, doch mehr englischsprachige Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen. Daimler sei ja schlie&#223;lich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Englisch oder Deutsch? &#8211; Sprache und ihre Wirkung auf dem Daimler-Blog</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/MP900408930.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/MP900408930.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16018" title="Sprache und Wirkung" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/MP900408930-300x300.jpg" alt="Sprache und Wirkung" width="300" height="300" /></a>Tue Gutes und rede dar&#252;ber. Ein nachvollziehbarer Anspruch; nicht nur f&#252;r PR-Profis. Doch in welcher Sprache? Seit Start des Daimler-Blogs im Oktober 2007 wird in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden immer wieder der Wunsch an uns herangetragen, doch mehr englischsprachige Beitr&#228;ge zu ver&#246;ffentlichen. Daimler sei ja schlie&#223;lich ein weltweit t&#228;tiges Unternehmen und man m&#252;sse sich vom Image des „Schw&#228;bischen Konzerns“ l&#246;sen. Aber muss ein international agierender Konzern wie Daimler unbedingt alles in Englisch kommunizieren?<span id="more-16017"></span></p>
<p>Wir haben uns die M&#252;he gemacht, und die Zugriffszahlen aller <a href="http://blog.daimler.de/tag/english-posts/" target="_blank">englischsprachigen Blogbeitr&#228;ge</a> ausgewertet und sie den deutschsprachigen gegen&#252;bergestellt. Mit folgendem Ergebnis: <strong>Englischsprachige Beitr&#228;ge haben im Durchschnitt nur die H&#228;lfte der Abrufzahlen von deutschsprachigen.</strong> Nachfolgend ein Erkl&#228;rungsversuch:</p>
<p><strong>Internationalit&#228;t schw&#228;bischer Wurzeln</strong></p>
<p>Obwohl Daimler in nahezu allen L&#228;ndern dieser Erde t&#228;tig ist, befindet sich im schw&#228;bischen Bad Cannstatt, an einer Art <a href="http://blog.daimler.de/2008/02/25/gottlieb-daimler-ikone-des-web-20/" target="_blank">Garage mit Wintergarten</a>, ein Hinweisschild, auf dem steht „Geburtsort des Automobils“. Dieses Gartenh&#228;uschen befindet sich lediglich einen Steinwurf vom Stammwerk Untert&#252;rkheim und von der Konzernzentrale entfernt. Gesch&#228;ftssprache hier ist zwar offiziell Englisch, die Mitarbeiter untereinander unterhalten sich jedoch meist in ihrer Muttersprache. Nur so k&#246;nnen sie sich wirklich exakt ausdr&#252;cken; was durchaus nachvollziehbar ist. Der Gro&#223;teil spricht Deutsch, doch es finden sich auch viele internationale Einfl&#252;sse auf den Fluren, in der Kantine und den bilateralen Gespr&#228;chen „zwischen T&#252;r und Angel“. Alleine in der Region Stuttgart sind ungef&#228;hr 75.000 Menschen „beim Daimler“ besch&#228;ftigt; T&#252;rken, Griechen, Italiener, Deutsche. Wenn man durchs Werk l&#228;uft, h&#246;rt man, wie sich die jeweiligen Kollegen mit ihren Landsleuten in ihrer Heimatsprache unterhalten, kommt ein „Fremder“ hinzu, wird Deutsch gesprochen – in der Region Stuttgart mit schw&#228;bischem Akzent, in Rastatt oder Gaggenau mit badischem Tonfall. Analog funktioniert das auch beispielsweise in den USA, S&#252;dafrika oder China. Menschen unterhalten sich zu allererst in ihrer Muttersprache und erst dann in der jeweiligen Landessprache. Ein Automatismus, der bei den meisten Menschen spontan abl&#228;uft, ohne dass sie sich die Worte vor deren Aussprache im Kopf zu Recht legen.</p>
<p><strong>Blick hinter die Kulissen</strong></p>
<p>Soweit zur konzerninternen Sprachkultur. Jetzt, wie man so sch&#246;n sagt, ein Blick hinter die Kulissen – und zwar hinter die des Daimler-Blogs: Was wollen wir eigentlich mit dem Blog erreichen? Ein wichtiger Punkt ist die Schaffung von Transparenz. Durch das Blog erleben Au&#223;enstehende unser Unternehmen nicht mehr als Black Box, sondern erfahren etwas &#252;ber die Strukturen und die Menschen, die bei Daimler arbeiten. Bei Daimler in Deutschland, bei Daimler in der T&#252;rkei, in China oder irgendwo anders auf der Welt. Und sie k&#246;nnen sich mit Ihnen &#252;ber die Kommentarfunktion des Blogs unterhalten &#8211; in ganzen und gerne auch l&#228;ngeren S&#228;tzen; nicht wie etwa auf Facebook mit Kommentaren, deren Inhalt nur gelegentlich &#252;ber ein „gorgeous“ „great“ oder „awesome“ hinaus geht.</p>
<p><strong>Aber bitte authentisch</strong></p>
<p>Bereits zum Start des Daimler-Blogs im Oktober 2007 mussten wir uns f&#252;r eine URL entscheiden. Wir haben damals bewusst <a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">blog.daimler.de</a> gew&#228;hlt, weil wir fest davon ausgingen, dass die meisten Themen aus Deutschland kommen werden; schlie&#223;lich sind hier mehr als die H&#228;lfte der Mitarbeiter besch&#228;ftigt. Wir sind jedoch f&#252;r alles offen. W&#252;rde ein Daimler-Blog in der T&#252;rkei oder in Frankreich verlangt werden, k&#246;nnten weitere Daimler-Blogs parallel unter blog.daimler.tr oder blog.daimler.fr in der jeweiligen Landessprache an den Start gehen.</p>
<p>Das Daimler-Blog ist jedoch kein Instrumentarium, &#252;ber das unser Unternehmen im klassischen Sinne publiziert; hier bloggen vor allem Kollegen aus Deutschland. Bloggen bedeutet, so <a href="http://uknaus.posterous.com/konnen-unternehmen-authentisch-sein" target="_blank">authentisch wie m&#246;glich zu kommunizieren</a>. Und in welcher Sprache kann man m&#246;glichst authentisch kommunizieren? In der Regel in der, mit der man gro&#223; geworden ist – der Muttersprache. Bloggen Kollegen mal nicht in ihrer Muttersprache, kann dies den einen oder <a href="http://blog.daimler.de/2012/01/04/england-calling/#comment-172439" target="_blank">anderen Leser schon mal irritieren.</a></p>
<p>Ein Gedankenspiel: Was, wenn wir jetzt dem Wunsch nachk&#228;men und die Mitarbeiter auffordern w&#252;rden, in englischer Sprache zu bloggen? W&#228;ren wir dadurch internationaler? W&#228;ren die Beitr&#228;ge noch authentisch? H&#228;tten wir dadurch eine gr&#246;&#223;ere Reichweite? Vermutlich nicht! Auch die Blog-Statistik sowie eigene Umfragen zeigen, dass der Gro&#223;teil unserer Leser die deutsche Sprache auf dem Blog bevorzugt.</p>
<p><strong>Think global, act local</strong></p>
<p>Menschen interessieren sich grunds&#228;tzlich eher f&#252;r das, was ihnen n&#228;her ist. Ein Unternehmen mit mehr als 160.000 Mitarbeitern in Deutschland hat vermutlich auch hier die meisten Ber&#252;hrungspunkte: Anwohner, Zulieferer, Angeh&#246;rige, Bewerber, Aktion&#228;re, etc. – Menschen, die vermutlich eine engere Beziehung zu Daimler haben, als m&#246;glicherweise ein Mercedes-Fahrer in Japan. Diesen erreicht man am besten in seiner Sprache. Ganz nach dem Motto: Think global, act local.</p>
<p>Auf Englisch hat das Daimler-Blog zwar eine gr&#246;&#223;ere theoretische Reichweite bei der Leserschaft, ber&#252;hrt und „erreicht“ jedoch die Leser weniger, da einfach die gef&#252;hlte N&#228;he zum Thema oder zum Autor fehlt. Das ist zumindest meine Theorie. Falls jemand eine andere hat, das Kommentarfeld ist dazu da. Feel free – wie man auf Neudeutsch sagt.</p>
<p><em>Nebenbei bemerkt: Auch die offizielle Visitenkarte des Unternehmens, die <a href="http://www.daimler.com/" target="_blank">Daimler-Website</a>, die in zwei Sprachversionen (deutsch/englisch) zur Verf&#252;gung steht, wird zu ca. 70 Prozent in der deutschsprachigen Version abgerufen.</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Am Daimler-Blog die Lichter brennen&#8230;</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/12/22/am-daimler-blog-die-lichter-brennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blog-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blogpause]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, wie uns ein bekanntes Weihnachtslied immer wieder aufs Neue einzureden versucht. Nein, alle Jahre wieder gibt es f&#252;r die Daimler AG, bzw. f&#252;r seine Tochterunternehmen immer eine Menge toller Auszeichnungen. Diese Preise, sozusagen der mehr oder weniger materiell wertvolle symbolische Ausdruck von Anerkennung, Leistung und K&#246;nnen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, wie uns ein bekanntes Weihnachtslied immer wieder aufs Neue einzureden versucht. <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/19_mercedes_haube_gold_0642.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/19_mercedes_haube_gold_0642.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15743" title="Foto: A. Paetzel, www.apaetzel.com" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/19_mercedes_haube_gold_0642-300x199.jpg" alt="19_mercedes_haube_gold_0642" width="300" height="199" /></a>Nein, alle Jahre wieder gibt es f&#252;r die Daimler AG, bzw. f&#252;r seine Tochterunternehmen immer eine Menge toller Auszeichnungen. Diese Preise, sozusagen der mehr oder weniger materiell wertvolle symbolische Ausdruck von Anerkennung, Leistung und K&#246;nnen sind auch alle Jahre wieder sehr begehrt. Und Daimler konnte sich 2011 nicht &#252;ber zu wenig dieser prestigetr&#228;chtigen Verleihungen beschweren. Sie alle aufzuz&#228;hlen, w&#252;rde den Rahmen sprengen.<span id="more-15690"></span> Doch voller Stolz blicken all die Ingenieure, Planer, Techniker und Kommunikatoren auf gewonnene Awards (der Begriff „Preis“ ist wahrscheinlich mittlerweile nicht mehr zeitgem&#228;&#223;) bei „<a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/die-besten-autos-2011-das-sind-die-sieger-der-leserwahl-3301395.html" target="_blank">Die besten Autos</a>“ der auto motor und sport, der „<a href="http://www.autozeitung.de/leseraktionen/die-gewinner-der-auto-trophy-2011-die-sieger-aller-klassen" target="_blank">Auto Trophy</a>“ der Auto Zeitung, oder dem international bekannten „<a href="http://www.bild.de/auto/goldenes-lenkrad/das-goldene-lenkrad/sieger-goldenes-lenkrad-2011-20763940.bild.html" target="_blank">Goldenen Lenkrad</a>“ der Auto Bild und Bild am Sonntag.</p>
<p>Wer dabei die Sieger bestimmt, ist unterschiedlich. So entscheidet bei einigen Awards ausschlie&#223;lich eine Jury. Anders sieht es beim „Goldenen Lenkrad“ aus. In den meisten Kategorien entscheidet die Leserschaft, welche Wagen ins Finale kommen und erst dann w&#228;hlt eine Expertenrunde die Gewinner. Beim <a href="http://www.internetautoaward.de/voting/index.php" target="_blank">„Internet Auto Award“ von autoscout24</a> , dem gr&#246;&#223;ten europ&#228;ischen Internetaward, bestimmen dagegen die Leser den Sieger direkt und k&#246;nnen dabei sogar noch was gewinnen. In diesem Jahr lockt eine neue <a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/home/new_cars/models/b-class/w246.flash.html" target="_blank">Mercedes Benz B-Klasse</a>, die von autoscout24 unter allen Wahlteilnehmern verlost wird. Wer also noch Platz unterm Baum hat, der kann hier mitw&#228;hlen.</p>
<p><strong>Das Daimler-Blog w&#252;nscht ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch</strong></p>
<p>Jeder Preis sieht nicht nur gut aus im Schrank und in den Medien, er st&#228;rkt zugleich die Marke und ihre Mannschaft, sch&#228;rft den Zusammenhalt und spornt an, immer die besten Leistungen zu bringen. Das ist hier beim Daimler-Blog nicht anders. Bei uns sind es vor allem die vielen Besucher unserer Seite, die regen Diskussionen zu den Artikeln und das positive Feedback im Netz, per Mail, Telefon oder pers&#246;nlich, das uns immer wieder antreibt und uns motiviert, noch besser zu werden. Wir freuen uns daher weiterhin &#252;ber alle Anregungen zum Blog und seinen Inhalten.</p>
<p>Blicken wir auf 2011 zur&#252;ck, dann war es nie langweilig und ab und zu sogar richtig weltumfassend. So haben wir den F-Cell World Drive von Beginn an begleitet und regelm&#228;&#223;ig auf dem <a href="http://blog.daimler.de/2011/01/28/in-125-tagen-um-die-welt/" target="_blank">Blog</a> sowie auf dem speziell eingerichteten <a href="http://fcellworlddrive.posterous.com/f-cell-world-drive-der-start" target="_blank">„Tour-Blog“</a> berichtet. Wir lie&#223;en bei unseren Gastbeitr&#228;gen wie den <a href="http://blog.daimler.de/2011/10/12/gastbeitrag-smart-der-champion-des-jahres-2011/" target="_blank">„Champion des Jahres“</a> auch gerne „Externe“ schreiben. Und von regen Diskussionen wie zu dem Beitrag  <a href="http://blog.daimler.de/2011/10/18/mercedes-sicherheit-presafe-ab-wann-ist-gefahr-eigentlich-gefaehrlich/" target="_blank">„Ab wann ist eine Gefahr eigentlich gef&#228;hrlich?“</a>, k&#246;nnen wir eh nie genug bekommen. Das bei uns Technik und Zukunft nicht zu kurz kommen, zeigte auch das Interview <a href="http://blog.daimler.de/2011/08/31/interview-wir-werden-das-auto-zum-bestandteil-der-cloud-machen/" target="_blank">„Wir werden das Auto zum Bestandteil der Cloud machen“</a> mit Prof. Dr. Bharat Balasubramanian, Leiter Produktinnovationen und Prozesstechnologien in der Konzernforschung und Vorentwicklung bei Daimler, der &#252;ber die Chancen und Risiken des permanent vernetzten Fahrzeuges Rede und Antwort stand.</p>
<p>Als ein kleines Geschenk f&#252;r all die flei&#223;igen Leser und Kommentatoren haben wir unten eine kleine Liste der Artikel zusammengestellt, die nicht nur hohe Resonanz erfahren haben, sondern auch zeigen, wie vielseitig die Welt bei Daimler und des Daimler-Blogs ist:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/01/12/die-stars-von-morgen-kicken-sehen/" target="_blank">Die Stars von morgen kicken sehen</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/03/21/die-richtige-mischung-machts/" target="_blank">Die richtige Mischung macht&#8217;s! </a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/02/28/rasantes-lehrstueck-azubis-bauen-b55/" target="_blank">Rasantes Lehrst&#252;ck</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/06/27/der-neue-actros-weltpremiere-bruessel-2011/" target="_blank">Actros Weltpremiere</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/05/11/zwischen-hoersaal-job-und-kinderzimmer/" target="_blank">Zwischen H&#246;rsaal, Job und Kinderzimmer</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/07/20/daimler-city-rockt/" target="_blank">„Daimler-City“ rockt</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/09/13/iaa-2011-hoeher-schneller-weiter/" target="_blank">IAA 2011</a></li>
<li><a href="http://blog.daimler.de/2011/09/09/smart-forvision-der-name-ist-programm/" target="_blank">Smart forvision</a></li>
</ul>
<p>Wir schalten nun die Computer aus, z&#252;nden die Weihnachtskerzen an und freuen uns auf spannende Beitr&#228;ge und Diskussionen im Jahr 2012. Kleiner Hinweis: Wir starten bereits am 03.01.2012. Bis dahin allen Lesern ein Frohes Fest und einen tollen Rutsch ins neue Jahr.</p>
<p>Wir sagen danke und verbleiben mit einem digitalen HOHOHO&#8230;</p>
<p>Das Daimler-Blog Team,</p>
<p>Uwe Knaus &amp; Marcus Schlueter</p>
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		<item>
		<title>GreenSight City &#8211; Das Spiel f&#252;r eine gr&#252;ne Zukunft</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/11/10/greensight-city-das-spiel-fuer-eine-gruene-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Neymeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[GreenSight City]]></category>
		<category><![CDATA[Online Browsergame]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Spielen ist eine T&#228;tigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann&#8221;
Jacques-Yves Cousteau
Wenn ich meinen Freunden davon erz&#228;hle, dass ich bei der Daimler AG an der Entwicklung eines Computerspiels arbeite und eine ma&#223;gebliche Aufgabe das Spielen von Browsergames ist, werden einige zugegebenerma&#223;en etwas neidisch.
&#8220;So sch&#246;n h&#228;tte ich es auch gerne“, ist der beliebteste Kommentar meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">&#8220;Spielen ist eine T&#228;tigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann&#8221;<br />
Jacques-Yves Cousteau</p>
<p>Wenn ich meinen Freunden davon erz&#228;hle, dass ich bei der Daimler AG an der Entwicklung eines Computerspiels arbeite und eine ma&#223;gebliche Aufgabe das Spielen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserspiel" target="_blank">Browsergames</a> ist, werden einige zugegebenerma&#223;en etwas neidisch.</p>
<p>&#8220;So sch&#246;n h&#228;tte ich es auch gerne“, ist der beliebteste Kommentar meiner Freunde und auch Kollegen. Ganz so entspannt l&#228;sst es sich allerdings nicht spielen, wenn es um die Konzeption, Entwicklung und Vermarktung eines Computerspiels geht. Cousteaus Zitat  trifft da zu 100% zu, obwohl er es wahrscheinlich in einem anderen Kontext verstanden haben wollte.<span id="more-15270"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_Beta_31.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_Beta_31.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15278" title="GSC_Beta_31" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_Beta_31-300x187.jpg" alt="GSC_Beta_31" width="300" height="187" /></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_Beta_4.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_Beta_4.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15277" title="So sieht es in GreenSight City sp&#228;ter aus" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_Beta_4-300x187.jpg" alt="So sieht es in GreenSight City sp&#228;ter aus" width="300" height="187" /></a></p>
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<p>Ich arbeite in der Abteilung Business Innovation. Das Projekt, mit dem ich momentan betraut bin ist ein Computerspiel f&#252;r Facebook, ein sogenanntes social game. Man spielt gemeinsam mit seinen Freunden, hilft sich gegenseitig und erf&#252;llt Missionen, um in den Levels zu steigen. Unser Spiel hei&#223;t <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1391923-1-1437980-1-0-0-0-0-1-8-7165-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">GreenSight City</a> und wir bauen hier die Stadt der Zukunft, in der man dem steigenden Verkehrsaufkommen mit innovativen und nachhaltigen Mobilit&#228;tskonzepten entgegentritt. Entwickelt wird das Spiel zusammen mit unserer Partnerfirma <a href="http://www.zone2connect.de/" target="_blank">Zone 2 Connect</a>.</p>
<p>Im September waren wir mit GreenSight City auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt und haben das Spiel erstmals in der &#214;ffentlichkeit angek&#252;ndigt. F&#252;r mich pers&#246;nlich war die IAA eine tolle Erfahrung, auch, weil es meine pers&#246;nliche IAA-Premiere war. Es haben sich interessante Gespr&#228;che mit den Besuchern der Messe ergeben. Auch wenn einige bereits beim fallen des Wortes „Facebook“ auf dem Absatz kehrt gemacht haben, waren viele von der Idee des Spiels begeistert. Und man konnte es bereits LIVE spielen, denn wir hatten Sticker mit den GreenSight City Motiven und man konnte vor Ort mit Anderen eine Stadt kreieren.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_IAA_1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_IAA_1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15274" title="Mit GreenSight City auf der IAA" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_IAA_1-300x224.jpg" alt="Mit GreenSight City auf der IAA" width="300" height="224" /></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_IAA_6.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_IAA_6.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15280" title="Mit Stickern konnte GreenSight City schon auf der IAA gespielt werden" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/GSC_IAA_6-300x224.jpg" alt="Mit Stickern konnte GreenSight City schon auf der IAA gespielt werden" width="300" height="224" /></a></p>
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<p>Aber warum ein Spiel? Warum Facebook? Die Frage nach dem Warum wird mir im Rahmen der Arbeiten an GreenSight City nicht selten gestellt. Ich bin der Meinung, dass ein solches Spiel eine hervorragende M&#246;glichkeit ist, Menschen f&#252;r Themen wie Mobilit&#228;t und innovative Technologien zu begeistern… Und<a href="https://www.facebook.com/#!/GreenSightCity" target="_blank"> Facebook ist daf&#252;r die optimale Plattform</a>. Mit &#252;ber 800 Millionen Nutzern weltweit, k&#246;nnte man Facebook als das drittgr&#246;&#223;te Land der Welt bezeichnen. Es ist eine faszinierende Vorstellung, dass Menschen aus aller Herren L&#228;nder auf einer Plattform zusammen Spielen und dar&#252;ber hinaus zur Diskussion &#252;ber Inhalte bewegt werden, die in unserer Zeit immer wichtiger werden. Nicht zuletzt auch f&#252;r die Daimler AG.</p>
<p>Am Montag war bereits eine News zu GreenSight City im Daimler Mitarbeiter-Portal zu lesen. Dort haben wir das Spiel vorgestellt und Mitarbeiter aufgefordert, an den Spieletests zu GreenSight City teilzunehmen. Die Resonanz darauf war unglaublich. Bereits am Montagabend hatten mich &#252;ber 120 Anfragen zum Spiel erreicht. Dabei stammen die E-Mails von Personen aus ganz unterschiedlichen Abteilungen, L&#228;ndern und –soweit ersichtlich- aus den unterschiedlichsten Altersklassen. Das unterstreicht einen weiteren ganz elementaren Punkt unseres Spiels. Spielen verbindet &#252;ber Berufsgruppen, Altersklassen und L&#228;ndergrenzen hinweg. Gute Vorraussetzungen, um eine gemeinsame Begeisterung f&#252;r gr&#252;ne Mobilit&#228;t zu f&#246;rdern.</p>
<p>Jetzt bleibt die Frage, wie unsere Spieler darauf reagieren und wie sie das Spiel mit uns weiterentwickeln werden -- denn darauf wollen wir eingehen!</p>
<p>Was wird erwartet? Werden die Mobilit&#228;tskonzepte nachgefragt? Welche mehr welche weniger?</p>
<p>Ich bin gespannt ob diese Fragen hier auch aufkommen und diskutiert werden und freue mich auf Ihre Beitr&#228;ge!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=au0vGULKgn4"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=au0vGULKgn4&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=au0vGULKgn4</a></p></a></p>
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			<media:title type="html">Mit GreenSight City auf der IAA</media:title>
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		<title>Open Space bei Daimler &#8211; Da geht doch was&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSpace]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zetsche]]></category>

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		<description><![CDATA[BarCamp. Was bitte?  Ein Workshop best&#252;ckt mit Themen der Teilnehmer. Das ehrenamtliche Organisations-Team sorgt “nur” f&#252;r einen Rahmen (Minimalausstattung: Ein Dach und ein stabiler Internetzugang &#8211; Quasi-Standard: R&#228;ume, Essen und Getr&#228;nke) und die daf&#252;r notwendigen Sponsoren, der Rest kommt von den Teilnehmern. Wer will, schl&#228;gt ein Thema bei der sog. Sessionplanung vor, bekommt, bei gen&#252;gend Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Open_Space.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Open_Space.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15026" title="Open Space @Daimler" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Open_Space-300x225.jpg" alt="Open Space @Daimler" width="300" height="225" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">BarCamp</a>. Was bitte?  Ein Workshop best&#252;ckt mit Themen der Teilnehmer. Das ehrenamtliche Organisations-Team sorgt “nur” f&#252;r einen Rahmen (Minimalausstattung: Ein Dach und ein stabiler Internetzugang &#8211; Quasi-Standard: R&#228;ume, Essen und Getr&#228;nke) und die daf&#252;r notwendigen Sponsoren, der Rest kommt von den Teilnehmern. Wer will, schl&#228;gt ein Thema bei der sog. Sessionplanung vor, bekommt, bei gen&#252;gend Interesse einen Raum und 45 Minuten Zeit. Die Inhalte reichen von “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu" target="_blank">Ubuntu</a> auf einem Mac-Book” &#252;ber “Wie nutze ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XING" target="_blank">Xing</a> perfekt” bis hin zu “Was ist f&#252;r euch der Sinn des Lebens”. Je nach Ort und Teilnehmern verschiebt sich der Fokus von technik- und weblastigen Themen auf &#246;kologisch-spirituelle Sessions.<span id="more-14994"></span> Der Teilnehmerkreis reicht von sehr jung bis achdochsoalt mit einem deutlichen Schwerpunkt auf webaffinen Bloggern und Bloggerinnen, die man auf Twitter und Co. findet. Die Apple-Dichte erreicht be&#228;ngstigende Werte und &#252;berhaupt ist jeder immer online und twittert was geht.</p>
<p>Und Daimler? Daimler ging zum Thema DigitalLife@Daimler nun einen &#228;hnlichen Weg. Um Ideen zu sammeln, weiter zu entwickeln und zu schauen was geht, wurden nicht 37 Social Media Berater eingekauft, keine Agentur beauftragt und auch nicht im stillen K&#228;mmerlein ger&#228;tselt, nein, man entschied sich f&#252;r eine Veranstaltungsform, die einem BarCamp sehr &#228;hnlich ist: Dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space" target="_blank">Open Space</a>.</p>

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<p>Dabei wurden die Leute im Unternehmen gefragt, die damit zu tun haben &#8211; mit Digitalem und Social Media im weitesten Sinne eben: Wir, das hei&#223;t 120 Leute aus allen m&#246;glichen Bereichen und auch aus allen Hierarchiestufen diskutierten, entwickelten, sprachen &#252;ber Ideen, M&#246;glichkeiten, W&#252;nschen was f&#252;r Daimler Digital Life bedeuten kann, soll und muss.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Keynote-Open-Space.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Keynote-Open-Space.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14996" title="Keynote Open Space" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Keynote-Open-Space-300x225.jpg" alt="Keynote Open Space" width="300" height="225" /></a>Und wie auf einem BarCamp gab es keine vorgefertigten Themen, keine dieser von jedermann geliebten Gruppenzusammenstellungen und keine festen Gruppen-Moderatoren. Jeder, der wollte, konnte seine Idee &#252;ber die er reden, diskutieren oder einfach nur philosophieren wollte, vorstellen. Es galt nur eine Regel; die der zwei F&#252;&#223;e. Bedeutet: jeder konnte den Workshop wechseln, sobald er der Meinung war, er h&#228;tte alles zum Thema beigetragen, oder wenn ihm ein anderes Thema interessanter erschien.<br />
Dass letztlich rund 40 Themenvorschl&#228;ge dabei raus kamen und die in den n&#228;chsten dreieinhalb Stunden in unterschiedlichen Gruppen, mal zu dritt, mal zu zehnt ausgiebig und immer mit sehr viel Engagement ausgearbeitet wurden, &#252;berraschte wohl die meisten Teilnehmer. Schlie&#223;lich waren sie ja klassische Meetings mit vorgefertigter Agenda gewohnt.</p>
<p>Vor allem am Nachmittag, als sich alle an diese Form des Workshops und die daraus resultierende Freiheit gew&#246;hnt hatten, war ein gewisser Spirit zu sp&#252;ren. Das Gef&#252;hl hier und heute Weichen zu stellen und Ideen zu platzieren hat doch einige ereilt. Und wie hoch im Konzern DigitalLife@Daimler insgesamt angesiedelt ist, stellte Dr. Zetsche durch seine Er&#246;ffnungsrede klar.</p>
<p>Doch, da geht was&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Keynote Open Space</media:title>
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		<title>GASTBEITRAG: Happy fourth anniversary, Daimler-Blog</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roxana Maiorescu, Doktorandin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler-Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Study]]></category>

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		<description><![CDATA[It is a great pleasure to be invited as a guest contributor to the 4th anniversary of the Daimler-Blog! Being acquainted with the Daimler-Blog, I feel connected with you all and today, from miles apart, I am taking part in your celebration and wish you the very best in your future endeavors.
I am a third [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It is a great pleasure to be invited as a guest contributor to the 4<sup>th</sup> anniversary of the Daimler-Blog! Being acquainted with the Daimler-Blog, I feel connected with you all and today, from miles apart, I am taking part in your celebration and wish you the very best in your future endeavors.</p>
<p>I am a third year doctoral student in Communication at<a href="http://www.purdue.edu/" target="_blank"> Purdue University</a> in the United States. My field of study, Public Relations, as well as my research interest in corporate blogging led me to conduct a study about the Daimler-Blog. The initial results were presented this summer at the International <a href="http://www.bledcom.com/" target="_blank">PR conference BledCom</a> in Slovenia and I am delighted to share some thoughts about this research process with you.<span id="more-14915"></span></p>
<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/793833301.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/793833301.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14918" title="Happy Anniversary" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/793833301-295x300.jpg" alt="Happy Anniversary" width="295" height="300" /></a>Why choosing a German corporate blog for an American study?</strong></p>
<p>I chose Daimler for this study partly because I was interested in a powerful brand with a long-time tradition and an unshakable reputation. In addition, I was personally driven by the excitement of finding out how Daimler was perceived by its employees.</p>
<p>The aim of this project was to determine the ways in which the blog posts reflected and discussed Daimler’s core values among which <strong>innovation</strong>, <strong>sustainability</strong>, <strong>corporate social responsibility</strong>, <strong>safety</strong>, and <strong>diversity</strong>. Specifically, my goal was to analyze if the convergence between the way in which the company defined its values in its mission statement and the way the employees discussed about them. And if so, if I could find for which of the company’s values the convergence was greater.</p>
<p>Since previous studies on corporate blogging proved that online communication was similar to how employees communicated in offline environments, the Daimler-Blog was a great source for the study.  For the purpose of this analysis, 159 articles were selected from those posted over a period of a year, namely from March 2010 until March 2011.</p>
<p>As a theoretical framework, the study employed <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erving_Goffman" target="_self">Erving Goffman</a>’s theory of framing. The theory discusses the way in which we attribute meaning to our social experiences. Specifically, according to Goffman, whenever we attempt to understand a situation, event, or fact, we subconsciously make use of a context or a frame. The type of frame that we employ will determine the way in which we perceive the event. In this respect, the study made use of Goffman’s types of frames to determine the context from which Daimler’s employees perceived the values of the company.</p>
<p><strong>Innovation, safety, and diversity are the key values</strong></p>
<p><strong>The results revealed that the greatest convergence occurred for the values of <em>innovation, safety,</em> and</strong><em><strong> diversity.</strong> </em>These findings show that both Daimler and its internal stakeholders, among which interns, employees, etc. communicated about their experience, that revolved around these values, in a similar way. Hence, they perceived their workplace, their goals, and expectations similarly. An interesting finding is that about 21% of the posts that discussed <em>innovation </em>and 25% of those that revolved around<em> safety </em>employed a frame that Goffman calls “cosmological interest.” This frame shows that we attribute a special almost supernatural meaning to a value. <strong>In other words, <em>innovation</em> and <em>safety </em>appeared to be<em> </em>giving the company an aura of unmatched performance and achievements.</strong></p>
<p>Additionally, about 64% of the posts that dealt with<em> innovation</em> framed the value based on the expectations of the employees for the company to balance the new and the classic in the design of its vehicles.</p>
<p><em>Safety</em> was found strongly correlated with <em>innovation </em>and the analysis brought to light the same uniqueness of the “cosmological interest” frame triggered by the company’s outstanding use of the technology.</p>
<p>The value of <em>diversity</em>, found in 21 of the posts under study was connected with <em>corporate social responsibility</em> and 33.3% of the articles revealed convergence with the company’s mission to embrace cultural differences. Additionally, the posts  showed that, in the employees’ views,  part of Daimler’s social responsibility was to promote the German language and culture overseas as well as to bring about positive changes in the political and economic milieus in which the company operates.</p>
<p><strong>Daimler banks on transparency and dialogue</strong></p>
<p>These are some of the most relevant results of the study conducted on the Daimler-Blog. The fact that the analysis led to the emergence of these frames is a proof of the transparency of the communication found online and of the ease with which the contributors share their experiences within the company.</p>
<p><strong>In the age of the Web 2.0, when most corporations are still reticent to the use of blogs and fear the latter may reveal too much about their operations, the fact that Daimler has a public blog created by its employees shows the company’s commitment to engaging into dialogue with multifarious voices.</strong></p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=9728161&doc=maiorescubledcomppt-111017040251-phpapp02 width=405 height=317><param name=movie value=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=9728161&doc=maiorescubledcomppt-111017040251-phpapp02 /><param name=allowfullscreen value=true /><param name=wmode value=transparent  /><param name=allowscriptaccess value=always /></object></p>
<p>I very much enjoyed working on this project mostly because, apart from giving an insight into the company, the interaction on the Daimler-Blog seems to build an online community it was a pleasure to be part of. Jeder Tag dieser Analyse war wie ein Besuch bei Daimler vor Ort. Aus der Ferne, an meinem Tisch in der Bibliothek, mit meinem Laptop und einer Tasse Kaffee, bis sp&#228;t in die Nacht&#8230;es war eine gro&#223;e Freude, Einblick in „den Daimler“ zu gewinnen! Vielen Dank f&#252;r ein wundervolles Erlebnis. Happy Anniversary!</p>
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			<media:title type="html">Happy Anniversary</media:title>
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		<title>Sommerpause statt Sommerloch</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blog-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blogpause]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche begannen in Baden-W&#252;rttemberg die Schulferien. Viele unserer Autoren und Leser sind in den wohlverdienten Sommerurlaub gestartet. Selbst die Vorst&#228;nde g&#246;nnen sich eine Auszeit und ersetzen die allt&#228;gliche Terminflut mit Sommer, Sonne, Strand und Meer – wer will es ihnen verdenken? Auch das Daimler-Blog geht wie in jedem Jahr in die 3-w&#246;chige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche begannen in Baden-W&#252;rttemberg die Schulferien. Viele unserer Autoren und Leser sind in den wohlverdienten Sommerurlaub gestartet. Selbst die Vorst&#228;nde g&#246;nnen sich eine Auszeit und ersetzen die allt&#228;gliche Terminflut mit Sommer, Sonne, Strand und Meer – wer will es ihnen verdenken? Auch das Daimler-Blog geht wie in jedem Jahr in die 3-w&#246;chige Sommer-Blogpause. Ein guter Anlass, um auf die erste Blog-Jahresh&#228;lfte – oder genauer gesagt auf die letzten sieben Monate – zur&#252;ckzublicken.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/sommerurlaub_a.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/sommerurlaub_a.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13910" title="sommerurlaub_a" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/sommerurlaub_a-300x242.jpg" alt="sommerurlaub_a" width="300" height="242" /></a><strong>Neue und bekannte Gesichter</strong></p>
<p>Immer mehr Kollegen haben das Daimler-Blog als Plattform f&#252;r Ihre Gedanken und Ideen entdeckt. <span id="more-13694"></span>Das Ergebnis: In den letzten sieben Monaten haben wir mit 105 Artikeln  so viele Beitr&#228;ge ver&#246;ffentlicht, wie nie zuvor.  Das haben wir nicht nur den vielen Neulingen unter den Autoren zu verdanken, sondern auch jenen, bei denen vorher schon der Spa&#223; am Schreiben geweckt wurde und die somit schon l&#228;nger mit neuen Beitr&#228;gen aktiv dabei sind. Wir sagen Danke, denn ohne deren Mitarbeit w&#228;re das Blog nicht zu dem geworden, was es heute ist.<br />
Wir blicken also zur&#252;ck auf eine abwechslungsreiche erste Jahresh&#228;lfte und viele spannende Themen.<br />
Hier eine kleine Auswahl unserer pers&#246;nlichen Highlights der letzten sieben Monate:</p>
<ul>
<li><strong>Off Duty<br />
</strong>Im Januar ging mit „<a href="http://blog.daimler.de/2011/01/24/off-duty-der-stuttgartist/" target="_blank">Der StuttgArtist</a>“ der erste Beitrag unserer neuen Reihe „<a href="http://blog.daimler.de/tag/off-duty/" target="_blank">Off-Duty</a>“ online. Unter diesem Titel stellen wir regelm&#228;&#223;ig Mitarbeiter vor, die sich au&#223;erhalb der Werkstore in au&#223;ergew&#246;hnlichen Projekten engagieren – egal ob im k&#252;nstlerischen Bereich, wie der <a href="http://blog.daimler.de/2011/07/11/off-duty-zwischen-verschleissuntersuchungen-und-airbrush-kunst/" target="_blank">Airbrusher Andreas B&#252;cheler</a>, oder in sozialen Projekten, wie Andrea Jahnel, die hier &#252;ber die <a href="http://blog.daimler.de/2011/06/22/off-duty-andrea-jahnel-stiftung/" target="_blank">Gr&#252;ndung ihrer Stiftung zur F&#246;rderung von M&#228;dchenbildung</a> in Entwicklungsl&#228;ndern berichtete.</li>
<li><strong>Lehrst&#252;ck Spezial<br />
</strong>Im Februar berichteten wir &#252;ber ein &#228;u&#223;erst <a href="http://blog.daimler.de/2011/02/28/rasantes-lehrstueck-azubis-bauen-b55/" target="_blank">rasantes Lehrst&#252;ck</a>: 12 Auszubildene aus dem Werk Rastatt hatten die Aufgabe, auf Basis einer B-Klasse ein ganz besonderes Fahrzeug zu bauen. Der Auftrag: „B-Klasse mit Heckantrieb, V8-Motor, Fahrwerks&#228;nderung, eventuell sequentielles Getriebe und Transaxle-Bauweise“. Das Ergebnis: Ein echtes Unikat!</li>
<li><strong>Behindertengerechtes Fahren<br />
</strong>Kann man <a href="http://blog.daimler.de/2011/02/02/gastbeitrag-auch-im-rollstuhl-mercedes-fahren/" target="_blank">auch als Rollstuhlfahrer Mercedes fahren</a>? Mit dieser Frage besch&#228;ftigen sich Oliver Fleiner und Willi Lang in Ihrem <a href="http://blog.daimler.de/2011/02/02/gastbeitrag-auch-im-rollstuhl-mercedes-fahren/" target="_blank">Gastbeitrag</a>. Beide sind auf ihren Rollstuhl angewiesen und erl&#228;utern in ihrem Artikel, welche Anforderungen ein behindertengerechtes Fahrzeug erf&#252;llen muss.</li>
<li><strong>Psychologische Einblicke<br />
</strong>Blumenkohlr&#246;schen oder lieber Zucchini-Pilzsalat? Einen ungew&#246;hnlichen Einblick in die Ess- und Verhaltensgewohnheiten der Mitarbeiter in der Daimler-Kantine gew&#228;hrt Sarah Jakob in ihrem Beitrag &#8220;<a href="http://blog.daimler.de/2011/05/19/zeig-mir-wie-du-isst-und-ich-sag-dir-wer-du-bist/" target="_blank">Zeig´mir, wie du isst und ich sag dir, wer du bist</a>&#8220;. Mit Sicherheit finden auch Sie sich in der ein oder anderen Beschreibung wieder.</li>
<li><strong>Zukunft gestalten</strong><br />
Gr&#252;n her ging es in den letzten Wochen auf dem Blog. Der F-CELL World Drive war in aller Munde. In 125 Tagen haben drei Brennstoffzellenfahrzeuge der B-Klasse eine Strecke von ca. 30.000  km bew&#228;ltigt und dabei unter anderem L&#228;nder wie Spanien,  USA, Kanada, Australien, China, Kasachstan, Russland und Norwegen  durchquert. Bereits vor dem <a title="In 125 Tagen um die Welt" href="http://blog.daimler.de/2011/01/28/in-125-tagen-um-die-welt/" target="_blank">offiziellen Start Ende Januar</a> berichtete Lisa Gosejohann von ihren <a title="Ich fahre die Zukunft" href="http://blog.daimler.de/2011/01/10/ich-fahre-die-zukunft/" target="_blank">Erlebnissen bei einer Probefahrt</a> mit einer B-Klasse F-Cell. In regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden haben wir von der Tour berichtet, die <a title="Alles im gr&#252;nen Bereich" href="http://blog.daimler.de/2011/06/08/alles-im-gruenen-bereich/" target="_blank">Ende Juni erfolgreich in Stuttgart geendet hat</a>.</li>
<li><strong>Produkte erleben</strong><br />
Auch das reiche Sortiment unserer aktuellen Modellpflegen durfte auf dem Blog nicht fehlen. Da konnte man auf den Autor schon ein wenig neidisch werden, wenn dieser mit dem <a title="Magische Himmelskontrolle" href="http://blog.daimler.de/2011/03/18/magische-himmelskontrolle-mit-warmluftschal/" target="_blank">neuen SLK Roadster</a> sowie der <a title="Wir nennen es Modellpflege" href="http://blog.daimler.de/2011/03/17/wir-nennen-es-modellpflege/" target="_blank">neuen Generation der C-Klasse</a> die kurvigen Stra&#223;en von Teneriffa unsicher gemacht hat. Die Vorstellungen des <a title="Der Citaro" href="http://blog.daimler.de/2011/06/07/der-citaro-ein-wahres-goldstueck/" target="_blank">neuen Citaro</a> und <a title="Der neue Actros" href="http://blog.daimler.de/2011/06/27/der-neue-actros-weltpremiere-bruessel-2011/" target="_blank">Actros</a> setzte im Juni ebenso Ma&#223;st&#228;be wie die <a title="Die neue M-Klasse" href="http://blog.daimler.de/2011/06/15/die-neue-m-klasse-das-beste-aus-zwei-welten/" target="_blank">Weltpremiere der neuen M-Klasse</a>.</li>
<li><strong>Technologie erfahren</strong><br />
Zum ersten Mal erm&#246;glichten unsere Autoren Einblicke in Bereiche des Unternehmens, die sonst der Au&#223;enwelt verborgen bleiben. Ob im <a title="Die Folterkammer" href="http://blog.daimler.de/2011/06/09/die-folterkammer/" target="_blank">Motorenpr&#252;fstand</a> oder im <a title="Windkanal" href="http://blog.daimler.de/2011/05/06/windkanal-hinter-verschlossenen-tueren/" target="_blank">Windkanal</a>; die &#8220;Folterkammern&#8221; des Konzerns stehen niemals still.</li>
</ul>
<p>Aufgrund der Urlaubszeit werden wir in der Sommerpause keine Beitr&#228;ge ver&#246;ffentlichen –  die Kommentarfunktion bleibt jedoch ge&#246;ffnet. Eine zeitnahe Reaktion auf Kommentare kann jedoch aufgrund der Abwesenheit einzelner Autoren nicht garantiert werden. Wir  verabschieden uns nun und sind ab dem 22. August mit neuen Beitr&#228;gen wieder da. An spannenden Themen und kurzweiligen Eindr&#252;cken wird es auch in Zukunft nicht mangeln. Versprochen!</p>
<p>Euer Blog-Team,</p>
<p>Uwe Knaus &amp; Marcus Schlueter</p>
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		<title>Nicht mehr wegklicken…</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Kraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationscontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz – haben Sie bei der letzten Online-Umfrage instinktiv weggeklickt? „Ihre Meinung ist uns wichtig“, dieser Satz hat mich  vor ein paar Wochen auch noch genervt – schon wieder eine Umfrage. Heute sehe ich ihn aus einer ganz anderen Sicht&#8230;

Das Wichtigste zuerst: ich mache jetzt keine Werbung f&#252;r Umfragen, vielmehr m&#246;chte ich Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hand aufs Herz – haben Sie bei der letzten Online-Umfrage instinktiv weggeklickt? „Ihre Meinung ist uns wichtig“, dieser Satz hat mich  vor ein paar Wochen auch noch genervt – schon wieder eine Umfrage. Heute sehe ich ihn aus einer ganz anderen Sicht&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_211C5A.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_211C5A.jpg','',event,100,75)"></a></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_AA132C1F.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_AA132C1F.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13556" style="margin-right: 10px;" title="Kommunikationscontrolling" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_AA132C1F-300x232.jpg" alt="Kommunikationscontrolling" width="300" height="232" /></a>Das Wichtigste zuerst: ich mache jetzt keine Werbung f&#252;r Umfragen, vielmehr m&#246;chte ich Ihnen erz&#228;hlen, was ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit beim OMCD (Operational Management Counsel Department) im Werk W&#246;rth gelernt habe. „Mein“ Team f&#252;r die vier Monate hei&#223;t Lean Integration und kommuniziert &#252;ber verschiedene Medien zum Thema TOS. Das Truck Operating System (TOS) ist das Lean Management System bei Daimler Trucks. <span id="more-13367"></span>Aufgabe des Teams Lean Integration ist es, eine Kommunikationsplattform im Unternehmen zu bieten, auf der Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte Impulse und Wissen f&#252;r ihren Bereich erhalten und sich untereinander austauschen k&#246;nnen. Das vielleicht wichtigste Medium ist der zweisprachige Newsletter TOS News.</p>
<p>Alle F&#252;hrungskr&#228;fte bei Daimler Trucks und Daimler Buses weltweit erhalten diesen Newsletter, der beispielsweise &#252;ber internationale TOS Projekte berichtet. Aufgrund meines Studiums  hat Kommunikation einen sehr gro&#223;en Stellenwert f&#252;r mich, ich studiere „Angewandte Medienwirtschaft“. Eine Unternehmenswelt ohne Intranet &amp; Co kann ich mir gar nicht vorstellen. Und doch habe auch ich in einem vorigen Praktikum t&#228;glich die Daimler-Medien genutzt, ohne mir &#252;ber ihren materiellen Wert Gedanken zu machen. Ich hatte Kommunikation nie als Erfolgs- und Kostenfaktor betrachtet. Doch nun stellte ich mir die Frage: Wie misst man Kommunikation? Die Antwort hei&#223;t „Kommunikationscontrolling“.</p>
<p>Schnell habe ich herausgefunden, dass Kommunikationscontrolling die Wichtigkeit der Kommunikation in einem Unternehmen herausstellen soll, in diesem Fall zum Thema Lean Management bei Daimler Trucks. Man k&#246;nnte es als vielschichtigen Analyseprozess beschreiben. Man versucht, die Wirkung von Kommunikation in (Kenn-)Zahlen zu fassen. Es geht nicht nur darum, Downloads- und Klicks zu z&#228;hlen, sondern diese im Gesamtkontext zu interpretieren. Eindeutige und unmissverst&#228;ndliche Werte wie Umsatz und Absatzzahlen findet man in diesem Umfeld nicht. Vielmehr ist ein Verst&#228;ndnis f&#252;r die Bed&#252;rfnisse und W&#252;nsche der Nutzer gefragt.</p>
<p> 
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<p>Es gibt zwei Arten von Kommunikationscontrolling: Mit Hilfe des „operativen Kommunikationscontrollings“ kann man beispielsweise herausfinden, welchen Effekt ein Medium auf seine Nutzer hat. So habe ich auch die TOS News analysiert: mit Onlinebefragungen und Interviews mit internationalen F&#252;hrungskr&#228;ften weltweit.  Es k&#246;nnen sowohl einzelne Ma&#223;nahmen als auch komplette Kommunikationsprogramme unter die Lupe genommen werden. Im Fall „TOS News“ habe ich durch das Feedback der Leser viele Verbesserungsm&#246;glichkeiten ausgearbeitet. Anschlie&#223;end kann man durch „strategisches Kommunikationscontrolling“ Kennzahlen aus den Ergebnissen der Umfrage herausarbeiten.  Dazu eignen sich wirkungsrelevante Faktoren wie Informationsgehalt, Aktualit&#228;t und Nutzungsh&#228;ufigkeit. Diese Zahlen k&#246;nnen auch mit finanziellen Kennziffern verkn&#252;pft werden, z.B. Kosten pro Mitarbeiter. Betrachtet man die Kennzahlen &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum, kann man Trends und Entwicklungen schneller erkennen und darauf reagieren. Das Team Lean Integration m&#246;chte vor allem die Interessen der Leser gut kennen und zielgruppengerecht kommunizieren.  Da Kundenorientierung und der transparente Umgang mit Kennzahlen Grundlagen von Lean Management bilden, passen TOS und Kommunikationscontrolling perfekt zueinander.</p>
<p>Aus der Sicht eines Kommunikators hilft mir das Kommunikationscontrolling, meine Arbeit ideal zu steuern und zu gestalten. Viel wichtiger ist aber, dass ich als Leser davon profitiere. Diese – zugegeben manchmal nervigen Umfragen – fressen kurzfristig ein paar Minuten. Aber daf&#252;r kann ich Medien aktiv mit gestalten und dazu beitragen, dass sich deren Nutzen f&#252;r mich langfristig erh&#246;ht. Ob ich in Zukunft bei allen Befragungen mitmache? Vielleicht nicht immer. Aber ich werde mir gut &#252;berlegen, ob ich wegklicke.</p>
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			<media:title type="html">Kommunikationscontrolling</media:title>
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		<title>To Be or not to FB</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Loewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubil&#228;um: 1 Jahr Daimler Career auf Facebook
Vor etwas &#252;ber einem Jahr w&#228;re die Frage noch gewesen: muss das sein? Ein Jahr und 8.500 Fans sp&#228;ter gibt es neue Fragen: sind wir erfolgreich und wie k&#246;nnen wir das messen? Was funktioniert, was nicht? Was haben wir gelernt?
Diese Woche vor einem Jahr haben wir mit der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jubil&#228;um: 1 Jahr Daimler Career auf Facebook</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13100" style="margin-right: 10px;" title="Daimler CAReer3" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3-300x163.jpg" alt="Daimler CAReer3" width="300" height="163" /></a>Vor etwas &#252;ber einem Jahr w&#228;re die Frage noch gewesen: muss das sein? Ein Jahr und 8.500 Fans sp&#228;ter gibt es neue Fragen: sind wir erfolgreich und wie k&#246;nnen wir das messen? Was funktioniert, was nicht? Was haben wir gelernt?</p>
<p>Diese Woche vor einem Jahr haben wir mit der Seite <a href="http://facebook.com/daimlercareer" target="_blank">Daimler Career auf Facebook</a> einen weiteren wichtigen Schritt ins Social Web getan. Nach einem gelungenen <a href="http://blog.daimler.de/2009/09/14/als-arbeitgebermarke-in-sozialen-netzwerken/" target="_blank">Start in Twitter vor zwei Jahren</a> war schnell klar, der logisch n&#228;chste Schritt f&#252;hrt ins gr&#246;&#223;te Social Network.<span id="more-13094"></span></p>
<p><strong>Sind wir erfolgreich? Kommt darauf an… </strong></p>
<p><strong>Quantitativ</strong>: Wie bei B&#246;rsenkursen kann man laufend das <a href="http://www.wollmilchsau.de/facebook-karriereseiten/" target="_blank">Ranking der Fanzahlen von Karriereseiten</a> verfolgen. Interessant dabei finde ich, dass hier unter den Top 5 Seiten vier Automobilhersteller zu finden sind. Aber was sagen die absoluten Zahlen aus und in welches Verh&#228;ltnis sollte man sie setzen? W&#252;rden wir die Fanzahlen ins Verh&#228;ltnis zum Umsatz oder zu den Mitarbeiterzahlen setzen, w&#228;ren viele kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen auf den Top Pl&#228;tzen &#8211; deren Erfolge verdienen Hochachtung.</p>
<p><strong>Qualitativ</strong>: Social Media ist keine Einbahnstra&#223;e und wir messen die Aktivit&#228;t unserer Fans: das Engagement. Unsere durchschnittliche Engagement-Rate ist h&#246;her als die von Lady Gaga und Starbucks. Die <strong>Engagement-Rate (Likes + Kommentare + Fototags im Verh&#228;ltnis zur Fanzahl)</strong> zeigt uns, welche Themen und welche Art der Kommunikation ankommen und das Feedback unserer Fans zeigt uns damit eine Richtung auf. Frei nach dem Motto „die wollen doch nur spielen“ kommen kurze Quiz-Formate wie <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=196156840430246&amp;set=a.107122839333647.3925.104949722884292&amp;type=1&amp;theater] oder „Location Scout“ [http://www.facebook.com/photo.php?fbid=190461927666404&amp;set=a.137298419649422.22463.104949722884292&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">„What do you see?“</a> am besten an. Unsere gef&#252;hlt schwierigen Quizfragen werden nicht nur in wenigen Minuten richtig beantwortet, sondern f&#252;hren auch zu humorvollen und leidenschaftlichen Reaktionen.</p>
<p>Ausgerechnet die konkreten Karriere- und Einstiegsthemen landen dagegen im Mittelfeld des Engagements. Das beunruhigt mich nicht, ich finde es im Gegenteil sogar gro&#223;artig, dass wir Interessierte ganz spielerisch und unverkrampft &#252;ber die vielf&#228;ltigen Karrierem&#246;glichkeiten unseres Unternehmens informieren k&#246;nnen. Gleichzeitig werden wir fast t&#228;glich wie auf einer virtuellen Messe besucht und angesprochen.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, ein <strong>Social Media Konzept baut auf Interaktions- und Dialogorientierung auf</strong> und kann nicht wie ein herk&#246;mmlicher Marketingkanal installiert werden. F&#252;r die konkrete Umsetzung gilt es den Mut zum Ausprobieren aufzubringen und sich mit der Taktik „try and reflect“ auf nicht planbare Reaktionen einzulassen. Und so musste ich auch aushalten lernen, dass lange vorbereitete und mit Hochspannung  ver&#246;ffentlichte Beitr&#228;ge like- und kommentararm untergingen w&#228;hrend eine simple <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=136618276384103&amp;set=a.139919302720667.23298.104949722884292&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">„Denkpause“</a> zu einer Flut an Reaktionen f&#252;hren kann.</p>

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<p><strong>Social Media ist keine Ma&#223;nahme, sondern eine Einstellung. </strong></p>
<p>Ich glaube, dass der Hauptnutzen in den Diskussionen liegt, die wir intern f&#252;hren. Und dabei geht es mir jetzt nicht darum, &#252;ber Skepsis und Sorgen zu berichten. Genauso spannend ist die Hoffnung, besser Illusion, dass mit einem Engagement bei Facebook f&#252;r jede noch so schwierig zu besetzende Stelle der passende Bewerber anzulocken ist.</p>
<p>Social Media in der Kommunikation einzusetzen bedeutet auch, sich mit den Auswirkungen auf die Organisation zu besch&#228;ftigen. Die Lernkurve ist steil (und anstrengend). Wir lernen, dass sich Resonanz nicht kalkulieren l&#228;sst, dass unterschiedliche und manchmal kritische R&#252;ckmeldungen auszuhalten sind. Und, es hat wohl so eine Plattform gebraucht, auf der Fans und Mitarbeiter ihre Begeisterung f&#252;r das Unternehmen ausdr&#252;cken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Karriere und Enterprise 2.0</strong></p>
<p>Ich besch&#228;ftige mich erst (oder schon?) seit etwas mehr als zwei Jahren intensiv mit Social Media. Das Thema sprang mich an, nicht umgekehrt. Und was ich als abwechslungsreiches Sonderprojekt zu meinem regul&#228;ren Job als Teamleiter im Recruiting quasi nebenbei aufgegriffen habe, war der Auftakt f&#252;r eine spannende berufliche Neuausrichtung. Daraus ist jetzt ein Team entstanden, das neue Bindungskonzepte f&#252;r potenzielle Nachwuchskr&#228;fte entwickelt, dazu geh&#246;ren auch Hochschulkooperationen und eben die Integration von Social Media, die von Sandra Karner und Jenny Arndt betreut wird, jede mit einem Teil ihrer Zeit.</p>
<p>Mein standort&#252;bergreifendes Team nutzt Social Media auch zunehmend im Arbeitsalltag indem wir chatten und bloggen, unser Wissen in einer Wiki teilen, Gedanken in Mindmaps sammeln, einfach neue Wege der Interaktion sowie der Meinungs- und Entscheidungsfindung ausprobieren.</p>
<p>Das ist der eigentliche Megatrend. Es geht im Kern nicht darum, dass sich Arbeitgeber in Facebook pr&#228;sentieren. Es geht darum, die Prinzipien von Dialog, Transparenz und Authentizit&#228;t in alle Kommunikationsaspekte einflie&#223;en zu lassen, extern wie intern, funktions- und hierarchie&#252;bergreifend. Ich bin gespannt, wo wir n&#228;chstes Jahr in diesem Thema stehen.</p>
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		<title>UMFRAGE: Themensetzung in Zeiten des Social Web</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blog-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit haben wir uns im Daimler-Blog wiederholt die Frage gestellt: “Wer sind unsere Leser?”.
(Die Ergebnisse: Das waren unsere Leser in 2009 und 2010)
Dank Ihrer aktiven Teilnahme an den Umfragen der vergangenen Jahre wissen wir inzwischen recht gut, wer das Daimler-Blog regelm&#228;&#223;ig besucht. Und die Zahlen sprechen f&#252;r sich. Das Blog erfreut sich bis dato [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit haben wir uns im Daimler-Blog wiederholt die Frage gestellt: “Wer sind unsere Leser?”.<br />
(Die Ergebnisse: Das waren unsere Leser in <a href="http://blog.daimler.de/2009/01/28/umfrageergebnis-wer-sind-unsere-leser/" target="_blank">2009 </a>und <a href="http://blog.daimler.de/2010/01/18/umfrageergebnisse-das-sind-unsere-leser/" target="_blank">2010</a>)</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12831" title="1" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/1-300x184.jpg" alt="1" width="300" height="184" /></a>Dank Ihrer aktiven Teilnahme an den Umfragen der vergangenen Jahre wissen wir inzwischen recht gut, wer das Daimler-Blog regelm&#228;&#223;ig besucht. Und die Zahlen sprechen f&#252;r sich. Das Blog erfreut sich bis dato einer gro&#223;en Beliebtheit.</p>
<p>Aber was sagen diese Daten eigentlich dar&#252;ber aus, welche Erwartungen Sie an ein Unternehmens-Blog haben? Was Sie im Daimler-Blog lesen wollen? Welche Informationen und Themen Sie pers&#246;nlich interessieren?<span id="more-12618"></span></p>
<p>Um mehr &#252;ber Ihre Erwartungen und Interessen unserer Leser zu erfahren und daraus einen optimalen Themenmix f&#252;r das Daimler-Blog zu entwickeln, haben wir die Unterst&#252;tzung der Kommunikationswissenschaften gesucht: Das <a href="http://www.ikum.org" target="_blank">Institut f&#252;r Kommunikation und Medien</a> (IKuM) der Hochschule Darmstadt besch&#228;ftigt sich mit der Frage der Themensetzung in Zeiten des Social Web.</p>
<p>Das Institut nutzt aktuelle Erkenntnisse und Trends aus der Lehre und Forschung, um uns dabei zu unterst&#252;tzen, unsere Fragestellungen rund um das Blog zu beantworten. <a href="http://www.thomaspleil.wordpress.com" target="_blank">Prof. Dr. Thomas Pleil</a> und seine Projektmitarbeiter Matthias Bastian und Bastian Ewald haben hierf&#252;r einen Methodenplan entwickelt, der unter anderem aus klassischen journalistischen Nachrichtenwerten, Resonanz- und Inhaltsanalysen, sowie den Abrufzahlen unserer Blog-Artikel bereits jetzt erste Erkenntnisse geliefert hat, wie wir das Blogangebot in Zukunft gestalten und weiter ausbauen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Und nun kommen Sie ins Spiel:</strong> Helfen sie uns dabei, die Ergebnisse zu vervollst&#228;ndigen, indem Sie an der Online-Umfrage der Hochschule Darmstadt teilnehmen. Unterst&#252;tzen Sie uns, das Daimler-Blog noch interessanter und informativer zu gestalten. Um den Fragebogen zu beantworten, ben&#246;tigen Sie etwa 7 Minuten.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.surveymonkey.com/s/Daimler-Blog_Survey" target="_blank"><strong>Hier gelangen Sie zum Fragebogen.</strong></a></li>
</ul>
<p>Nach Abschluss des Forschungsprojekts werden wir Ihnen nat&#252;rlich die wichtigsten Erkenntnisse vorstellen.</p>
<p>Haben Sie vielen Dank f&#252;r Ihre Unterst&#252;tzung!</p>
<p>Ihr Daimler-Blog Team,<br />
Marcus Schl&#252;ter &amp; Uwe Knaus</p>
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