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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Daimler Buses</title>
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		<title>Wenn Engel reisen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Danneck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Rallye]]></category>
		<category><![CDATA[Setra]]></category>

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		<description><![CDATA[2000km durch Deutschland &#8211; Die Oldtimer Zuverl&#228;ssigkeitsfahrt
Was erwartet einen bei einer Oldtimer-Rallye mit einem Setra Omnibus S 9 Baujahr 1959?! Genau diese Frage stellte ich mir, als ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust h&#228;tte an einer Oldtimer-Rallye als rasende Reporterin in diesem Bus teilzunehmen.
Oldtimer fand ich immer schon faszinierend, wie k&#246;nnte ich anders als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2000km durch Deutschland &#8211; Die Oldtimer Zuverl&#228;ssigkeitsfahrt</strong></p>
<p>Was erwartet einen bei einer Oldtimer-Rallye mit einem Setra Omnibus S 9 Baujahr 1959?! Genau diese Frage stellte ich mir, als ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust h&#228;tte an einer Oldtimer-Rallye als rasende Reporterin in diesem Bus teilzunehmen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/2000-km-durch-Deutschland.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/2000-km-durch-Deutschland.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14080" title="2000 km durch Deutschland" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/2000-km-durch-Deutschland-300x199.jpg" alt="2000 km durch Deutschland" width="300" height="199" /></a>Oldtimer fand ich immer schon faszinierend, wie k&#246;nnte ich anders als JAAAA sagen. Gesagt, getan: Ich sollte also an der Oldtimer-Rallye „2000 km durch Deutschland“ als Mitfahrerin teilnehmen. Was mich erwarten w&#252;rde, wusste ich im Vorfeld nicht, eine zweite Praktikantin war in das Thema involviert und &#252;bernahm das Ruder. <span id="more-14077"></span>Die Zeit verstrich und die Vorfreude wuchs. Am Abend vor der Veranstaltung gab es jedoch schlechte Neuigkeiten: Die andere Praktikantin war erkrankt und konnte nicht teilnehmen.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen fand ich mich in aller Fr&#252;he in einem Wagen aus dem Fuhrpark wieder und lenkte ihn &#252;ber die Autobahn in Richtung Ulm. In Ulm sollte ich auf meine Gruppe sto&#223;en, die gemeinsam mit mir an der Rallye teilnahm. Am vereinbarten Ort waren meine Mitstreiter nicht schwer zu erkennen: Ein Kreis von Herrschaften im gesetzten Alter hatte sich bereits gebildet und erwartete mich.<br />
Von Ulm aus sollten wir mit zwei Sprinter nach Immenstadt gefahren werden. Die teilnehmenden Rallye-Fahrzeuge waren bereits seit Morgens unterwegs und machten in dem beschaulichen Immenstadt Mittagsstation, an der wir dazu sto&#223;en sollten um den letzten Teil der Rallye selbst mitzufahren. Die erste Etappe meiner Rallye im Sprinter begann also. Die Stimmung war ausgelassen und fr&#246;hlich, jeder freute sich &#252;ber die Teilnahme, die alle bei einem Radiogewinnspiel gewonnen haben.</p>
<p><strong>Der motorenst&#228;rkste Rallye-Teilnehmer: Ein K&#228;ssbohrer Setra S9 Panorama</strong></p>
<p>Der Wettergott meinte es derweil allerdings nicht all zu gut mit uns: Der Himmel verdunkelte sich zusehends und es begann sich einzuregnen. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch und es wurden allerlei Geschichten von G&#252;nther vorgetragen. G&#252;nther war sch&#228;tzungsweise Anfang 70 und hatte viele Dinge in seinem Leben erlebt, an denen er uns lebhaft teilhaben lie&#223;. In Immenstadt angekommen hatten wir noch Zeit zu unserer freien Verf&#252;gung, bis die Rallye-Fahrzeuge auf dem Marktplatz erwartet wurden. Der erste Wagen, der mir ins Auge sprang, war ein wundersch&#246;ner Mercedes-Benz 190 SL, Baujahr 1961. Die Spannung stieg, denn nach und nach trudelten die Autos ein, aber vom Setra Omnibus fehlte noch jede Spur. Doch das Beste kommt zum Schluss und mit der Ank&#252;ndigung „Nun kommt der motorenst&#228;rkste Teilnehmer der Rallye: Ein K&#228;ssbohrer Setra S9 Panorama, Baujahr 1959“ bog er um die Ecke. Der rote Riese fuhr mit einer freundlichen Hup-Begr&#252;&#223;ung ein und die Menge tobte f&#246;rmlich, zumindest unsere Reisegruppe.</p>

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<p>Insgesamt nahmen &#252;ber 50 Fahrzeuge an der Rallye „2000 km durch Deutschland“ in f&#252;nf verschiedenen Klassen teil. Beispielsweise fuhr in der Klasse II (1919 – 1945, Vintage) ein BMW 321/1 Cabriolet, Baujahr 1939 mit. Aber auch Youngtimer waren vertreten, so ein Porsche 911 Cabriolet aus dem Jahr 1985. Dieses Jahr wurde die Rallye zum 23. Mal veranstaltet und nahm ihren Anfang und auch ihr Ende in Hannover. Die 2000 km-Fahrt war offen f&#252;r alle Marken, f&#252;r Motorr&#228;der, Autos, Busse und Sonderfahrzeuge bis zum Baujahr 1981 und es entstand ein wunderbarer Mix aus allen m&#246;glichen Zeiten und Fahrzeugen.</p>
<p>Zur&#252;ck zum ereignisreichen Tag und unserer ganz pers&#246;nlichen Rallye: An der Mittagstation machten die Fahrer  Rast und konnte eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen. Wir nutzten die Zeit um alle Mitreisende aus unserer Gruppe im Omnibus zu verstauen.<br />
Da wir uns bei einer Rallye und nicht bei einer Kaffeefahrt befanden, mussten gewisse Punkte in einem Zeitfenster erreicht werden. Diese Punkte waren gleichzeitig Stempelstationen, dort erhielt man als Lohn f&#252;r die gefahrene Strecke einen Nachweis &#252;ber die absolvierte Teilstrecke. Wir fuhren also mit unserem Omnibus los in Richtung Weingarten. Die Strecke hatte einige Steigungen, auf denen der S9 gef&#252;hlte 10 km/h und wirkliche 20 km/h fuhr. Aber das war kein Problem f&#252;r uns, wir erfreuten uns einfach an der Landschaft, die zugegebenerma&#223;en wirklich sehr sch&#246;n anzusehen war. Wir klapperten die einzelnen Stempelstationen ab und sammelten eifrig unsere Nachweise.</p>

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<p><strong>F&#252;r Engel scheint die Sonne</strong></p>
<p>Auch das Wetter wollte uns offensichtlich f&#252;r unsere M&#252;hen belohnen: Immer wieder verzogen sich die schwarzen Wolken und hin und wieder war sogar ein wenig Sonne zu sehen. Einem solch sonnigen Moment nahm G&#252;nther zum Anlass fr&#246;hlich durch den Bus zu rufen „Wenn Engel reisen scheint die Sonne…“ und alle Mitreisende stimmten mit einem freudigen Seufzer zu. Um alle bei Laune zu halten, hatten wir auch allerlei Getr&#228;nke und S&#252;&#223;igkeiten an Board, die wir im 3-Uhr-Loch verteilen wollten. Das war jedoch gar nicht so einfach, denn der Bus ruckelte und holperte &#252;ber Stock und Stein und das Gleichgewicht im fahrenden S9 zu halten, wurde zur gro&#223;en Herausforderung.</p>
<p>Nach insgesamt &#252;ber vier Stunden Fahrt mit Pausen, vielen Witzen, wundersch&#246;ner Landschaft und netten Menschen n&#228;herten wir uns allm&#228;hlich unserem Ausgangspunkt und dem Tagesziel: Ulm. Auf der Suche nach der letzten Stempelstation mussten wir kleine zeitliche R&#252;ckschl&#228;ge hinnehmen, da wir uns im Bus nicht auf den richtigen Weg einigen konnten. Auf Nachfrage des Fahrers, wo denn das Setra-Werk liegen w&#252;rde, wussten einige, es sei auf jeden Fall an der n&#228;chsten Kreuzung rechts. Andere schrien „WIR M&#220;SSEN LINKS“. Letztendlich erreichten wir unser Ziel und die Tour fand ein sch&#246;nes Ende.</p>
<p>Res&#252;mierend bleibt zu sagen, dass es  ein wunderbarer Ausflug war und wir ihn alle sehr genossen haben. Auch wenn reisen heutzutage vermutlich weitaus komfortabler und schneller ist als noch im Jahre 1959. Der Setra Omnibus fuhr die &#252;brigen Kilometer der Rallye noch zwei weitere Tage zu Ende &#8211; nur dieses Mal ohne uns.</p>
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		<title>Der Citaro – Ein wahres Goldst&#252;ck</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/06/07/der-citaro-ein-wahres-goldstueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pero Saric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Citaro]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorhang fiel und er gl&#228;nzte – so in etwa k&#246;nnte man den H&#246;hepunkt der Vorstellung des Neuen Citaro beschreiben.
War das wirklich der H&#246;hepunkt? Nicht f&#252;r mich, oder besser gesagt nicht allein. Aber gehen wir der Reihe nach.
Als Praktikant in der Abteilung Kommunikation Nutzfahrzeuge, der Daimler AG Mercedes-Benz Omnibusse, hatte ich die Ehre den neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorhang fiel und er gl&#228;nzte – so in etwa k&#246;nnte man den H&#246;hepunkt der Vorstellung des Neuen Citaro beschreiben.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_7544B666.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_7544B666.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12943" style="margin-right: 10px;" title="Citaro" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_7544B666-300x199.jpg" alt="Gr&#246;&#223;en&#228;nderung$#BCC_7544B666" width="300" height="199" /></a>War das wirklich der H&#246;hepunkt? Nicht f&#252;r mich, oder besser gesagt nicht allein. Aber gehen wir der Reihe nach.</p>
<p>Als Praktikant in der Abteilung Kommunikation Nutzfahrzeuge, der Daimler AG Mercedes-Benz Omnibusse, hatte ich die Ehre den neuen Citaro schon vor der offiziellen Enth&#252;llung kennen zu lernen, ich durfte n&#228;mlich die Foto- und Videoaufnahmen des neuen Citaro f&#252;r die Pressemappe begleiten und sogar aktiv mitwirken. <span id="more-12772"></span>Man kann sagen, ich war von Anfang an hautnah dabei. Es wurden Bildaufnahmen von drei verschiedenen Citaros gemacht, einem braunen Gelenkzug, einem silbernem und einem goldenen Citaro. Aber f&#252;r mich war klar: Mein Liebling ist das „Goldst&#252;ck“. Nach drei Tagen des intensiven Kennenlernens, waren die Bilder im Kasten und ich machte mich an die Vorbereitungen der Presseveranstaltung „Der neue Citaro“.</p>
<p>Der Ablauf der Presseveranstaltung war mir theoretisch klar da ich meine Vorgesetzte, die Projektleiterin dieser Veranstaltung war, umfassend unterst&#252;tzen durfte. Aber am Freitag, den 20. Mai 2011 war ich trotz meiner detaillierten Hintergrundinformation zu tiefst beeindruckt. Einen Tag zuvor sah ich zum ersten Mal den Veranstaltungsort in Mannheim. Eine riesige Halle und mitten drin: Das „Goldst&#252;ck“. Mir war klar, diese Veranstaltung wird einfach super werden.</p>
<p>Dann war es so weit. Der Tag der Vorstellung und ich live dabei, endlich.</p>
<p>Meine erste Aufgabe des Tages war die Counterbesetzung, was so viel bedeutet, dass ich zust&#228;ndig f&#252;r die Begr&#252;&#223;ung der Journalisten war, ihnen Namensschilder und die Pressemappe &#252;bergeben durfte. Journalisten aus ganz Europa waren angereist: Griechen, Belgier, Briten, Serben etc. Es war beeindruckend wie gro&#223; das Interesse am neuen Citaro war. Die Halle f&#252;llte sich mit immer mehr Journalisten und als der letzte „eincheckte“ war meine erste Aufgabe erledigt und gleichzeitig begann die Vorstellung, somit konnte ich meine volle Aufmerksamkeit auf die Veranstaltung richten.</p>

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<p>Zuerst wurde ein kurzer Trailer zu „125 Jahre Innovation“ gezeigt, es folgte die Begr&#252;&#223;ung durch Herrn Heinz Gottwick, PR-Chef der Kommunikation Nutzfahrzeuge, und knappe Reden. Daraufhin wurde ein l&#228;ngerer Film zur Omnibusgeschichte eingespielt und der eindrucksvolle Countdown begann, der einem das Gef&#252;hl gab nicht bei der Enth&#252;llung eines neuen Busses, sondern bei der Weltpremiere eines neuen Verkehrsmittels zu sein.</p>
<p>Sekunden sp&#228;ter wurde er enth&#252;llt: Der neue Citaro in maya-gold, das „Goldst&#252;ck“.<br />
Mitrei&#223;ende Musik begleitete die Enth&#252;llung und die ganze Halle schwebte in der Stimmung eines Rock-Konzerts.</p>
<p>Nachdem zahlreiche Bilder geschossen wurden, die Journalisten das „Goldst&#252;ck“ begutachteten, nutzten einige sofort die M&#246;glichkeit im neuen Citaro eine Fahrt zu erleben oder sich an den vier verschiedenen Infom&#228;rkten/ Technik-Corner mit den Themen: Rohbau/ Exterieur; Elektrik/ Fahrwerk; Fahrerarbeitsplatz inkl. Display und Klappen; T&#252;ren; Heizung/ L&#252;ftung/ Klima, die technischen Merkmale des neuen Citaros nahe bringen zu lassen. Der Rest begab sich dann zum ansprechenden Menu.<br />
Ich machte es Ihnen gleich und bediente mich am reichen Buffet.</p>
<p>Ich glaube, jemand der nicht aus dem Bereich Nutzfahrzeuge kommt, stellt sich die Vorstellung eines neuen Busses eher „einfach“ vor. Aber nach meiner Erfahrung kann ich nur betonen: Die Nutzfahrzeug-Veranstaltungen sind mindestens genauso ansprechend gestaltet wie Neuwagen Pr&#228;sentationen.</p>

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<p>Nach dem Mittagessen wurde die Veranstaltung fortgesetzt mit einer Diskussionsrunde, und da kam ich wieder zum Einsatz. Meine Aufgabe war der Mikrofondienst.<br />
Ich war nerv&#246;s da wirklich viele Journalisten anwesend waren und ich Bammel davor hatte, dass mir das Mikro vielleicht vor 150 Journalisten auf den Boden f&#228;llt. Angesichts des gro&#223;en Interesses am neuen Citaro und der vielen Fragen, welche zu einer Dauer von etwa 40 Minuten meines Mikro-Dienstes f&#252;hrten, war die Gefahr gro&#223;, dass sich meine Bef&#252;rchtungen bewahrheiten k&#246;nnten. Aber ich hatte Gl&#252;ck, alles lief perfekt und damit fand die Veranstaltung ein erfolgreiches Ende, sowie f&#252;r das „Goldst&#252;ck“, als auch f&#252;r mich pers&#246;nlich.</p>
<p>R&#252;ckblickend war dies eine wirklich pr&#228;gende Erfahrung. Mir wurde die Chance gegeben, „hinter die Kulissen“ einer Veranstaltung zu gucken und dazu noch aktiv mitwirken zu d&#252;rfen. Aber ich hab Gl&#252;ck: In zehn Tagen wartet schon die n&#228;chste Presseveranstaltung auf mich, vielleicht werde ich ja daraufhin wieder meine Erfahrungen zu Papier bringen d&#252;rfen.</p>
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		<title>Reisebuswerbung statt Busreisewerbung</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/11/05/reisebuswerbung-statt-busreisewerbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 09:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Sürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Setra]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich noch an seine letzte l&#228;ngere Busreise? Die meisten denken, an das Ende der Schulzeit, als im &#252;berf&#252;llten Bus eine Dauerparty bis zum Ziel der Abi-Fahrt in Paris oder Prag gefeiert wurde. Danach haben alle zielstrebig den F&#252;hrerschein in Angriff genommen. Individualit&#228;t war gefragt! W&#228;hrend des Studiums wurden dann die 49 Euro Fahrten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich noch an seine letzte l&#228;ngere Busreise? Die meisten denken, an das Ende der Schulzeit, als im &#252;berf&#252;llten Bus eine Dauerparty bis zum Ziel der Abi-Fahrt in Paris oder Prag gefeiert wurde. Danach haben alle zielstrebig den F&#252;hrerschein in Angriff genommen. Individualit&#228;t war gefragt! W&#228;hrend des Studiums wurden dann die 49 Euro Fahrten nach Paris ausprobiert. Auch kein Komforthighlight!<br />
Dass eine Reise mit einem hochwertigen Reisebus ein wirkliches Erlebnis sein kann, hat die Setra Produktkommunikation bei einer mehrt&#228;gigen Veranstaltung mit 45 Fachjournalisten aus 14 L&#228;ndern demonstriert. In exklusiven 4*-Reisebussen f&#252;hrte die Tour ab Z&#252;rich Flughafen nach Luzern dann &#252;ber den Grimsel Pass zum frisch renovierten Grimsel Hospitz auf 2000 m H&#246;he.<span id="more-9345"></span> Highlight war u.a. die Besichtigung eines Kraftwerks in einem 4 km langen Gebirgsstollen. Der zweite Tag begann mit eine Fahrt in der steilsten Standseilbahn der Welt (107 Prozent Steigung). Es ging weiter &#252;ber den Furkapass mit Stopp am <a title="Flickr: Rhone-Gletscher" href="http://www.flickr.com/photos/hsaariko/3896431621/" target="_blank">Rhone-Gletscher</a> und dann zur&#252;ck nach Z&#252;rich. Reiseerlebnis pur mit bleibenden Eindr&#252;cken. Der Trailer der Veranstaltung macht neugierig auf eine Busreise, oder?</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/crye_dZwuT8" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/crye_dZwuT8" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>F&#252;r denjenigen, der jetzt erst richtig in Stimmung gekommen ist, habe ich noch einen echten Geheimtipp.<br />
Wer von Mai bis Oktober einmal in der N&#228;he von Berchtesgaden in Oberbayern ist, sollte einen Besuch des Kehlsteinhauses nicht vers&#228;umen. Mit Omnibussen f&#228;hrt man zur h&#246;chstgelegenen Bushaltestelle Deutschlands auf 1732 m. Von dort geht es per Fahrstuhl zum Kehlsteinhaus, von dem man bei gutem Wetter einen fantastischen Blick auf die oberbayerische Bergwelt hat. Der Trailer vermittelt einen Eindruck &#252;ber die Fahrt auf der Kehlsteinlinie, die in der Hochsaison mit 13 Omnibussen betrieben wird und fast 300.000 Fahrg&#228;ste pro Saison bef&#246;rdert.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZSOd5HPWWiE" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/ZSOd5HPWWiE" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
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		<title>Sonne auf dem Dach</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/03/30/sonne-auf-dem-dach/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 06:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Uhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Energieoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[I had a dream. Bis vor wenigen Wochen konnte ich noch den bekannten Spruch von Martin Luther King (I have a dream) zitieren. Mittlerweile wurde dieser Traum Wirklichkeit.
Solartechnologie und Photovoltaik allgegenw&#228;rtig. Man kann dies besonders sch&#246;n sehen, wenn man &#252;ber Land f&#228;hrt: Jeder landwirtschaftliche Betrieb, der etwas auf sich h&#228;lt, hat eine solche Anlage dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I had a dream. Bis vor wenigen Wochen konnte ich noch den bekannten Spruch von Martin Luther King (I have a dream) zitieren. Mittlerweile wurde dieser Traum Wirklichkeit.</p>
<p>Solartechnologie und Photovoltaik allgegenw&#228;rtig. Man kann dies besonders sch&#246;n sehen, wenn man &#252;ber Land f&#228;hrt: Jeder landwirtschaftliche Betrieb, der etwas auf sich h&#228;lt, hat eine solche Anlage dem Dach. Eine solche 18.000 Quadratmeter gro&#223;e Photovoltaikanlage steht nun auch auf dem Dach der Montagehalle der <a title="EvoBus- Home" href="http://www.evobus.de/" target="_blank">EvoBus GmbH</a> (Daimler Buses). Wie kam es dazu?</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<p>Seit 1999 bin ich im Unternehmen f&#252;r die Werksinfrastruktur und somit auch f&#252;r das Energiemanagement am Standort Ulm / Neu-Ulm zust&#228;ndig und folglich auch an dem Thema Solarenergie dran. Seinen Anfang hatte dieses Projekt im Jahr 2001: hervorgegangen aus der der Sonderaktion „Energie sparen“ des internen Ideenmanagements. Es gab damals aber auch schon Vorschl&#228;ge Solaranlagen zu bauen, aber wer konnte sich vor 8 Jahren solche Anlagen auf unseren D&#228;chern vorstellen?</p>
<p><a title="Photovoltaikanlage" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.jpg','Photovoltaikanlage',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.thumbnail.jpg" alt="Photovoltaikanlage" width="256" height="169" /></a></p>
<p>Das Ergebnis einer daraufhin in Auftrag gegebenen Studie war: Die Kapitalr&#252;ckflusszeiten sowohl f&#252;r Solarkollektoren, als auch f&#252;r die Strom erzeugenden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) waren zu lange. Dies war dann der Grund, weshalb das Projekt damals noch nicht auf die n&#246;tige Akzeptanz stie&#223;.</p>
<p>2006 wurde dann ein Kostenoptimierungsprojekt mit dem Namen „Busplus“ aufgesetzt. Man schaute sich die gro&#223;en Stellhebel an und stie&#223; dabei auch die Energiekosten. Das Thema war wieder auf dem Tisch und ich wurde zum standort&#252;bergreifenden Projektleiter f&#252;r das Teilprojekt Energieoptimierung „E+“ ernannt. Im Rahmen dieses neuen Projektes, nun gemeinsam mit den Kollegen vom EvoBus-Standort Mannheim, wurde erneut jeder Stein rumgedreht, um zu schauen, ob sich darunter Energiepotential verbergen k&#246;nnte. Wir schauten nach den klassischen Schwerpunkten, den sogenannten „3 E“:</p>
<p>•	Einsparung<br />
•	Effizienzverbesserung<br />
•	Erzeugung</p>
<p>Durch intelligente Nutzung vorhandener Techniken, z.B. der ausgefeilten Geb&#228;udeleittechnik am Standort Neu-Ulm, konnten wir &#252;berraschenderweise immer wieder erneut Energie einsparen, ohne dass es dadurch zu Komfortverlusten f&#252;r die Mitarbeiter kam. Das lag sicherlich auch sehr stark daran, dass es in unseren Werken und Hallen „menschelt“. T&#252;ren oder Fenster stehen offen oder Licht ist eingeschaltet, wo es nicht ben&#246;tigt wird. Mitarbeiter sind somit ein wichtiger Stellhebel im Projekt, denn die Temperatur einfach runterdrehen, das kann jeder! Das ist keine Kunst und dazu ist auch kein Projekt n&#246;tig. In internen Runden wurde dann auch schon mal &#252;ber den Spruch auf meinem Grabstein gewitzelt: „Seine letzten Worte waren Licht aus und T&#252;r zu“.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Ehrgeiz legten wir auf jedoch die Erh&#246;hung der Effizienz. Hier konnten wir beachtliche und nachhaltige Fortschritte vorweisen. Denn trotz gestiegener Produktionsfl&#228;chen und Absatzzahlen war unser W&#228;rmebedarf seit Jahren stetig r&#252;ckl&#228;ufig. Die Erfolge lie&#223;en sich sehen: Wir kamen beim letzten <a title="Daimler - Umweltpreis f&#252;r Mitarbeiter" href="http://nachhaltigkeit2008.daimler.com/cgi-bin/show.ssp?companyName=daimler&amp;language=German&amp;report_id=nb-2008&amp;id=304020" target="_blank">Environmental Leadership Award</a> in die Endrunde und erreichten beim <a title="KfW-Wettbewerb 2007" href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/KfW_Foerderbank/Gesellscha12/Archiv/KfW-Energi84/Energieeffizienzpreis_2007/2._Platz.jsp" target="_blank">KfW-Wettbewerb 2007</a> einen 2. Platz. Das Preisgeld in H&#246;he von 3.000€ spendeten wir &#246;rtlichen Kinderg&#228;rten, damit sie ihre Energiema&#223;nahmen effizienter gestalten konnten.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Sonne auf dem Dach, mit dem dritten „E“, der Erzeugung.<br />
Das Thema war hier: Dachgestattung (Zurverf&#252;gungstellung der Hallend&#228;cher f&#252;r externe Investoren). Hier gibt es folgende M&#246;glichkeiten:</p>
<p>•	selbst investieren<br />
•	investieren lassen und Anteile besitzen<br />
•	einem Investor gestatten das Dach zu nutzen</p>
<p>Das Projekt „E+! war mittlerweile eines der erfolgreichsten Teilprojekte innerhalb Busplus geworden. Der Energiepreis stieg unvermindert an und somit auch die Aufmerksamkeit f&#252;r Energiesparma&#223;nahmen. Was zur Folge hatte, dass ich nun beauftrag wurde, entsprechende Detailkonzepte zu erarbeiten.</p>
<p>Mitte 2008 standen dann alle wichtigen Entscheider hinter dem Projekt und mit gro&#223;er Willens- und Kraftanstrengung gelang es uns die schwierigen Vertragsverhandlungen abzuschlie&#223;en. Ziel war es die Anlage noch 2008, in Betrieb zu nehmen, damit die h&#246;here Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r dieses Jahr noch voll genutzt werden konnte. Am 21.12.2008 gingen dann die ersten Module ans Netz.</p>
<p><a title="Dachmontage" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.jpg','Dachmontage',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.thumbnail.jpg" alt="Dachmontage" width="256" height="192" /></a></p>
<p>Trotz des in Neu-Ulm sehr lang andauenden Winters, haben wir die Komplettfertigstellung exakt 1 Tag vor der Einweihungsfeier am 06.03.2009 geschafft. Seit diesem Tag ist die Anlage nun in der Lage bis zu 2,29 Megawatt Strom zu erzeugen. Dies reicht aus um 650 Standardhaushalte &#252;ber 1 Jahr lang mit Strom zu versorgen und spart zudem, im Vergleich zu einem modernen Kohlekraftwerk, &#252;ber 2.000t CO2 pro Jahr ein.</p>
<p>I had a dream! Dieser Traum ist nun Wirklichkeit geworden und macht somit Platz f&#252;r andere neue Tr&#228;ume, Visionen, Ziele und hoffentlich auch Projekte. Ein besonderer Dank gilt meinem Team, das sowohl fachlich als auch menschlich bestens und hoch motiviert  zusammengearbeitet hat. Wir werden weiterhin an solchen tollen Themen dran bleiben und man kann man sicher sein, dass der EvoBus-Standort Neu-Ulm in Sachen Energieeffizienz weiter von sich h&#246;ren lassen wird.</p>
<p><strong>Mein pers&#246;nliches Fazit:</strong><br />
Ich bin zwar schon lange stolz, daran mitzuarbeiten, die besten und sch&#246;nsten Busse der Welt zu bauen, aber es tut auch richtig gut, durch eine gro&#223;e Halle zu gehen und zu wissen, dass auf dieser durch 13.800 PV-Module jeden Tag umweltvertr&#228;glicher Strom produziert wird. Somit ist es die gr&#246;&#223;te Anlage dieser Art innerhalb des Konzerns und zudem unter den Top 10 in Deutschland.<br />
Ich w&#252;nsche mir und allen Fachkollegen, dass ein solches Projekt auch an anderen Standorten Nachahmer finden wird.</p>
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			<media:title type="html">Photovoltaikanlage</media:title>
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			<media:title type="html">Dachmontage</media:title>
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		<title>Unterwegs auf der UMA-Expo</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 07:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Sürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Setra]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Januar fand die gr&#246;&#223;te Reisebus-Messe der USA, die &#8220;UMA-Expo&#8221;, in Orlando, Florida, statt. Die Daimler-Omnibusmarke Setra feierte anl&#228;sslich dieser Veranstaltung ihr 25-j&#228;hriges Jubil&#228;um auf dem amerikanischen Markt.
Inzwischen ist der Setra Reisebus des Typs S 417 mit einem Marktanteil von 30 Prozent im Premiumsegment eine feste Gr&#246;&#223;e in den USA. Das Fahrzeug basiert auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar fand die gr&#246;&#223;te Reisebus-Messe der USA, die &#8220;UMA-Expo&#8221;, in Orlando, Florida, statt. Die Daimler-Omnibusmarke Setra feierte anl&#228;sslich dieser Veranstaltung ihr 25-j&#228;hriges Jubil&#228;um auf dem amerikanischen Markt.</p>
<p>Inzwischen ist der Setra Reisebus des Typs S 417 mit einem Marktanteil von 30 Prozent im Premiumsegment eine feste Gr&#246;&#223;e in den USA. Das Fahrzeug basiert auf der europ&#228;ischen TopClass 400, ist aber in den Abmessungen und der Ausstattung den Marktbed&#252;rfnissen angepasst. Die Breite betr&#228;gt zum Beispiel 102 Inch (ca. 2,6 m). In Europa sind maximal 2,55 m zul&#228;ssig.</p>
<p><span id="more-710"></span></p>
<p>Dar&#252;ber hinaus unterscheidet sich das Fahrzeug durch eine geteilte Frontscheibe und nur einen vorderen Einstieg von seinen Br&#252;dern in Europa. Der S 417 wird in nur einer L&#228;nge (45 feet, ca. 13,7 m) angeboten. Der Antrieb erfolgt duch einen Detroit Diesel Motor mit Allison Automatikgetriebe. Auf Wunsch ist auch das automatisierte 12-Gang-Schaltgetriebe ZF AS-Tronic erh&#228;ltlich.</p>
<p>Der Omnibus-Fachjournalist Sascha B&#246;hnke hat seine Eindr&#252;cke von der UMA-Expo in einem kurzen Film zusammengefasst, und mir diesen zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-X7Mrv6rUUI" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/-X7Mrv6rUUI" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
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		<title>Nutzfahrzeuge IAA 2008 – die in Hannover</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 06:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Kapffenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Trucks]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans]]></category>
		<category><![CDATA[IAA]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Presentation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wieso f&#228;hrst du denn nach Hannover, die IAA ist doch immer in Frankfurt?“ Diese Frage habe ich im Vorfeld der IAA sicher am h&#228;ufigsten aus meinem Bekanntenkreis gestellt bekommen. Nicht jeder war sich dar&#252;ber im Klaren, dass alle zwei Jahre die IAA in die nieders&#228;chsische Landeshauptstadt zieht und nicht schicke Sportflitzer, sondern die neuesten Nutzfahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wieso f&#228;hrst du denn nach Hannover, die IAA ist doch immer in Frankfurt?“ Diese Frage habe ich im Vorfeld der IAA sicher am h&#228;ufigsten aus meinem Bekanntenkreis gestellt bekommen. Nicht jeder war sich dar&#252;ber im Klaren, dass alle zwei Jahre die IAA in die nieders&#228;chsische Landeshauptstadt zieht und nicht schicke Sportflitzer, sondern die neuesten Nutzfahrzeuge vorgestellt werden. Langweilig? – Wohl kaum. Zugegeben, zu Beginn war ich selbst nicht ganz davon &#252;berzeugt, dass mein erster Einsatz auf einer Nutzfahrzeug IAA so interessant, beeindruckend und vor allem spa&#223;ig sein wird, wie er letztendlich war.</p>
<p>Mein Arbeitseinsatz begann am Montagabend, dem Vorabend der Pressetage. Die Daimler AG lud Journalisten zu einem ersten „Meet&amp;Eat“ und er&#246;ffnete in diesem Zuge die 62.</p>
<p><span id="more-570"></span></p>
<p>IAA Nutzfahrzeuge. Zum ersten Mal fand der Pressevorabend direkt auf dem Messestand der Daimler AG statt. Zwischen Actros, Unimog und Vito ergaben sich so viele M&#246;glichkeiten mit Kollegen und der internationalen Journalie &#252;ber die bevorstehenden Tage zu sprechen und einen ersten Blick auf die Exponate zu werfen.</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=626913&doc=iaanutzfahrzeuge-1222779596880955-8 width=405 height=317><param name=movie value=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=626913&doc=iaanutzfahrzeuge-1222779596880955-8 /><param name=allowfullscreen value=true /><param name=wmode value=transparent  /><param name=allowscriptaccess value=always /></object></p>
<p>Der kommende Tag begann mit der Daimler-Pressekonferenz. Moderiert von Katrin M&#252;ller-Hohenstein erz&#228;hlten die Leiter der einzelnen Gesch&#228;ftsbereiche, sowie der Vorstand von Daimler Trucks, Andreas Renschler, was die Besucher in diesem Jahr auf dem Stand der Daimler AG erleben werden und standen den Fragen der Journalisten bereitwillig zur Verf&#252;gung. Nach diesem „Kick-off“ ging es f&#252;r mich dann in die Hallen 14 und 15. Neben Mercedes-Benz waren hier auch die St&#228;nde von Fuso und Setra untergebracht.</p>
<p>Die folgenden zwei Tage durfte ich mit interessanten Gespr&#228;chen und diversen Eins&#228;tzen rund um den Messestand verbringen. Ein echtes Highlight war f&#252;r mich das Pressefr&#252;hst&#252;ck am Mittwochmorgen und die Verleihung des Awards „Truck of the year 2008“ an den neuen Mercedes-Benz Actros.<br />
Alles in allem war die IAA f&#252;r mich eine wirklich tolle Erfahrung und ich wei&#223;, dass ich in zwei Jahren wiederkommen werde – nicht nach Frankfurt, sondern nach Hannover.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MeiDPj22SMY" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/MeiDPj22SMY" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
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		<title>Wie ein Bus entsteht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 07:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Sürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Marken & Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Themenplanung f&#252;r die Nfz-Sendung &#8220;N24-Transportwelt&#8221; habe ich angeregt, den komplexen Produktionsprozess eines Reisebusses zu dokumentieren. Hierzu bot sich die Anfang des Jahres gerade vorgestellte neue Setra TopClass 400 an. Setra ist eine Traditionsmarke der ehemaligen Firma K&#228;ssbohrer, die 1995 mit Mercedes-Omnibussen zur EvoBus vereinigt wurde. Setra &#8211; ein Kunstname &#8211; ist aus &#8220;selbsttragend&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Themenplanung f&#252;r die Nfz-Sendung &#8220;N24-Transportwelt&#8221; habe ich angeregt, den komplexen Produktionsprozess eines Reisebusses zu dokumentieren. Hierzu bot sich die Anfang des Jahres gerade vorgestellte neue Setra TopClass 400 an. <a title="Homepage von Setra" href="http://www.setra.de/" target="_blank">Setra </a>ist eine Traditionsmarke der ehemaligen Firma K&#228;ssbohrer, die 1995 mit Mercedes-Omnibussen zur EvoBus vereinigt wurde. Setra &#8211; ein Kunstname &#8211; ist aus &#8220;<strong>se</strong>lbst<strong>tra</strong>gend&#8221; entstanden. Denn bis 1951 wurden in gr&#246;&#223;eren Serien Omnibusse nur als Aufbauten mit Lkw-Fahrgestell produziert.</p>
<p>Die Produktion moderner Setra Reise- und &#220;berlandbusse findet im Produktionsverbund der Standorte Mannheim und Neu-Ulm statt. In Mannheim wird die Karrosserie, der so genannte Rohbau aus einzelnen Rohren und angelieferten Segmenten verschwei&#223;t.</p>
<p><span id="more-540"></span></p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q6_cR_Xm-R8" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/q6_cR_Xm-R8" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p><em>Wie ein Bus entsteht (Teil 1) </em></p>
<p>Diese Gerippe wird mit Blechen beplankt und anschlie&#223;end in einer hochmodernen Kathodischen Tauchlackierung gegen Korrosion gesch&#252;tzt. Nachts werden diese Rohbauten mit der Bahn nach Neu-Ulm transportiert. Dort wird lackiert, die Technik eingebaut (Achsen, Getriebe, Motor etc) sowie der Omnibus mit Innenausstattung und selbst hergestellter Bestuhlung versehen. Nach der Endkontrolle ist der Setra bereit f&#252;r die &#220;bergabe an den Kunden, die im neuen Setra KundenCenter erfolgt.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LuGhu-70fkM" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/LuGhu-70fkM" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p><em>Wie ein Bus entsteht (Teil 2) </em></p>
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		<title>EvoBus goes Taschkent</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/08/13/evobus-goes-taschkent/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Peter Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[…. 4300 km fern ab von Berlin.
So nun ist es soweit. Ich, Hans-Peter Richter vom EvoBus ServiceCenter Berlin und ein Kollege vom EvoBus ServiceCenter Frankfurt fliegen &#252;ber Istanbul, weiter in die Usbekische Hauptstadt Taschkent.
Nun, alle die mich kennen bei der EvoBus, nennen mich „HP“. Ich bin seit 1992 bei der noch damaligen „Karl K&#228;ssbohrer GmbH“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…. 4300 km fern ab von Berlin.</p>
<p>So nun ist es soweit. Ich, Hans-Peter Richter vom <a title="EvoBus Servicecenter Berlin" href="http://www.sc-berlin.omniplus.de/sc-berlin/0-828-512567-49-507671-1-0-0-0-0-1-9678-501678-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">EvoBus ServiceCenter Berlin</a> und ein Kollege vom EvoBus ServiceCenter Frankfurt fliegen &#252;ber Istanbul, weiter in die Usbekische Hauptstadt Taschkent.</p>
<p>Nun, alle die mich kennen bei der EvoBus, nennen mich „HP“. Ich bin seit 1992 bei der noch damaligen „Karl K&#228;ssbohrer GmbH“ und nun in der seit 1995 gegr&#252;ndeten „EvoBus GmbH“ t&#228;tig. Erst als ganz normaler Mechaniker, sp&#228;ter k&#252;mmerte ich mich schon um unsere Auszubildenden. Im weiteren Verlauf, qualifizierte ich mich &#252;ber die Abendschule zum Kfz-Meister und im Anschluss weiter zum Betriebswirt des Handwerks. Vier harte Jahre, neben der Arbeit, immer dreimal die Woche bis 21 Uhr die Schulbank dr&#252;cken. Aber, es hat sich gelohnt!</p>
<p><span id="more-522"></span></p>
<p>Nun bin ich im kaufm&#228;nnischen Bereich unseres EvoBus ServiceCenters in Berlin t&#228;tig. Nach dem Abschluss meiner Weiterbildung, fieberte ich 1998/1999 meinem ersten Auslandsauftrag entgegen. Der Auftrag lautete,… „Unterst&#252;tzung der griechischen Kollegen in dem damals ersten EvoBus ServiceCenter Hellas“…, in Thessaloniki. Mehr als ein halbes Jahr verbrachte ich dort.</p>
<p>Nun 10 Jahre sp&#228;ter, bekomme ich die Gelegenheit unsere Erfahrungen und Arbeitsabl&#228;ufe den Mitarbeitern der Taschkenter Verkehrsbetriebe zu zeigen.</p>
<p>Usbekistan, Taschkent? Viele Fragen: Wo liegt denn das? Was ist das f&#252;r ein Land? Was f&#252;r Menschen leben dort? Ich wurde auch schon gefragt „…hast Du denn keine Angst dort hin zu gehen?&#8230;“. Diese Fragen und die damit verbundenen Gef&#252;hle besch&#228;ftigen einen doch sehr, wenn man etwas Unbekanntem gegen&#252;bersteht. Genau aus diesem Grund entschloss ich mich, diesen Beitrag hier zu schreiben.</p>
<p>Jeder Leser kann somit an meinem Auftrag und der verbundenen Reise teil nehmen.<br />
Dieser Reisebericht soll euch Land und Leute n&#228;her bringen, und auch die t&#228;gliche Arbeit, n&#228;mlich den <a title="300 Mercedes-Benz Busse f&#252;r Usbekistan" href="http://www.evobus.de/inter-evobus/0-674-399817-49-400093-1-0-0-0-0-1-7748-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Auslieferungsprozess der noch 200 Stadtbusse der  Marke „Conecto“</a> zeigen .<br />
Soweit zu meiner Person und den Aufgabenbereich der n&#228;chsten Zeit. Im n&#228;chsten Beitrag m&#246;chte ich beginnen, die eigentliche T&#228;tigkeit zu beschreiben. Nat&#252;rlich will  ich auch Licht in das Unbekannte bringen. Das bedeutet, euch das Land, die Kultur und die Menschen n&#228;her zu bringen!</p>
<p>Im ersten Step bin ich drei Wochen vor Ort, um mir ein &#220;berblick zu verschaffen. Danach beginnt die eigentliche Planung der weiteren Eins&#228;tze vor Ort. Wann der n&#228;chste Beitrag kommt, kann ich zurzeit noch nicht sagen, da ich die Rahmenbedingungen vor Ort nicht genau kenne.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die ersten Tage in Schweden</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/07/28/die-ersten-tage-in-schweden/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 14:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Lena Wießner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende M&#228;rz hatte ich hier im Blog bereits von meinen Pl&#228;nen berichtet, f&#252;r EvoBus einige Zeit lang nach Schweden zu gehen.
Nun will ich von meiner Startphase dort erz&#228;hlen: Aufgeregt und voller Spannung stand ich zun&#228;chst mit meinen sieben Sachen am Stuttgarter Flughafen und checkte ein. Mit gro&#223;er Freude und im Unklaren, wann ich Deutschland wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende M&#228;rz hatte ich <a title="Ausgebildet, ab nach Schweden" href="http://blog.daimler.de/2008/03/27/ausgebildet-ab-nach-schweden/" target="_blank">hier im Blog</a> bereits von meinen Pl&#228;nen berichtet, f&#252;r <a title="Mehr Infos zu EvoBus" href="http://www.evobus.de/" target="_blank">EvoBus</a> einige Zeit lang nach Schweden zu gehen.</p>
<p>Nun will ich von meiner Startphase dort erz&#228;hlen: Aufgeregt und voller Spannung stand ich zun&#228;chst mit meinen sieben Sachen am Stuttgarter Flughafen und checkte ein. Mit gro&#223;er Freude und im Unklaren, wann ich Deutschland wieder sehen werde, flog ich nun nach Stockholm. Am Flughafen Arlanda angekommen, wurde ich von einer Kollegin abgeholt und gleich darauf fuhren wir gemeinsam zu meiner Wohnung. Nachdem der Schl&#252;ssel nicht passte und wir den Eingangs-Pin nicht hatten, beschlossen wir erst einmal Mittag zu essen. <span id="more-483"></span>Doch nach ein paar Telefonaten lie&#223; sich dann auch die T&#252;r &#246;ffnen und wir fanden meine Wohnung. In solchen Momenten ist es ganz wichtig, sich keinen Stress zu machen, alles ruhig anzugehen und es auch so durchzuziehen.</p>
<p><a title="Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungich-in-der-werkstatt-beim-arbeiten.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungich-in-der-werkstatt-beim-arbeiten.jpg','Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungich-in-der-werkstatt-beim-arbeiten.thumbnail.jpg" alt="Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit" /></a></p>
<p>Die Wohnung liegt recht zentral, in einem Vorort von Stockholm. Ganz in der N&#228;he befindet sich ein sch&#246;ner Park mit Tieren und etliche kleinere Gr&#252;nfl&#228;chen sind gleich um die Ecke. U-Bahn, das Zentrum des Ortes und alles Weitere, was man braucht, ist ca. 10 Minuten entfernt &#8211; abgesehen von der Bushaltestelle, die ich jeden Morgen in Anspruch nehme, denn diese ist direkt vor der Haust&#252;re.</p>
<p>Von meiner Wohnung aus brauche ich ca. 45-60 Minuten mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Alternativ kann ich auch mit dem Fahrrad fahren. So dauert es nicht ganz so lange. Es sind ungef&#228;hr 10 km und fr&#252;h am Morgen um 6 Uhr ist es relativ kalt.</p>
<p>Trotzdem habe ich beschlossen mich sportlich zu bet&#228;tigen, fahre ab sofort Fahrrad und schmunzle &#252;ber die Leute, welche im Stau stehen. Ansonsten hat meine Wohnung einen sch&#246;nen Schnitt. Allerdings weist sie auch einige M&#228;ngel wie Silberfische und sch&#228;bige W&#228;nde auf, um die sich noch gek&#252;mmert werden muss. Hier ist es &#252;blich, dass in den meisten Wohnungen Einbauschr&#228;nke sind. Diese geben eine ganze Menge Stauraum her und man muss keinen Schrank in den dritten Stock schleppen, sehr angenehm.</p>
<p><a title="Parkplatz vor der Werkstatt" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungparkplatz-vor-der-werkstatt.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungparkplatz-vor-der-werkstatt.jpg','Parkplatz vor der Werkstatt',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungparkplatz-vor-der-werkstatt.thumbnail.jpg" alt="Parkplatz vor der Werkstatt" /></a></p>
<p>Nachdem ich meine Wohnung und die Gegend, in welcher ich jetzt wohne, erkundet hatte und mich grob orientieren konnte, musste ich als N&#228;chstes durch den Beh&#246;rdendschungel.</p>
<p>Meine Kollegen hier unterst&#252;tzten mich und riefen bei den zust&#228;ndigen &#196;mtern immer wieder an und erkl&#228;rten, dass ich meine Personennummer dringend brauche, da ich sonst weder einen Sprachkurs belegen noch ein Bankkonto er&#246;ffnen kann. Dadurch bekam ich diese auch relativ schnell und alles war um einiges einfacher. Einer meiner Kollegen hat mit mir innerhalb eines Tages fast meine ganze Wohnung m&#246;bliert. In der Anfangszeit schlief ich nur auf einer Isomatte mit einem Schlafsack, mehr hatte ich nicht. Dank dieses Kollegen blieb es dabei aber nur f&#252;r ein paar Tage.</p>
<p>Mit diesen Kollegen arbeite ich seit 2 Monaten hier im Service Center Schweden zusammen und habe eine Menge Spa&#223; dabei. Die Kommunikation l&#228;uft momentan noch dreisprachig ab. Hin und wieder kommt es auch zu Missverst&#228;ndnissen oder es fehlen einfach die Worte. Bisher hat sich jedoch f&#252;r alles eine L&#246;sung gefunden auch wenn es zwischendurch zur v&#246;lligen Verwirrung f&#252;hrt. Das Verwechseln und Verdrehen von einigen Zahlen muntert im Pausenraum immer wieder die Stimmung auf. Bez&#252;glich der Sprache mache ich t&#228;glich Fortschritte und kann jeden Tag mehr verstehen sowie reden.</p>
<p><a title="Empfangsbereich f&#252;r Kunden" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungempfangsbereich-fur-kunden.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungempfangsbereich-fur-kunden.jpg','Empfangsbereich f&#252;r Kunden',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungempfangsbereich-fur-kunden.thumbnail.jpg" alt="Empfangsbereich f&#252;r Kunden" /></a></p>
<p>Arbeitstechnisch r&#252;ste ich momentan etliche neue Busse um bzw. nach. Hierzu geh&#246;ren spezielle Extrahaltestellenlichter, welche die Stra&#223;e beleuchten, sobald der Bus an einer Haltestelle h&#228;lt, Extrascheinwerfer nach vorne, Feuerl&#246;schsysteme, sowie Spannungswandler mit Akkufunktion.</p>
<p>Jeder Bus hat hier seine eigenen Herausforderungen und Probleme, welche individuell gel&#246;st werden. Es ist jedes Mal ein sch&#246;nes Gef&#252;hl, zu sehen, wenn ein Bus aus der Werkstatt f&#228;hrt, welchen du repariert und nachger&#252;stet hast. Wenn ich bedenke, was ich alles erledigen und organisieren musste um so weit zu kommen, dann kann ich nur sagen, dass sich alles jetzt schon gelohnt hat. Ich habe wahnsinnig viel in dieser Zeit gelernt, ob das noch in Deutschland war oder jetzt hier im Norden. Jetzt geht es auf zum Fischen &#8211; mal sehen, wie selbst gefangener und original schwedisch zubereiteter Fisch schmeckt. Heydå vi sers!! Bis zum n&#228;chsten Mal!!</p>
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			<media:title type="html">Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit</media:title>
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			<media:title type="html">Parkplatz vor der Werkstatt</media:title>
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			<media:title type="html">Empfangsbereich f&#252;r Kunden</media:title>
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		<title>&#8220;Jugend forscht&#8221;: Sonderpreis und viel gelernt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 07:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend forscht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr findet der „Jugend forscht“-Wettbewerb statt, bei dem das Werk Mannheim seit fast 20 Jahren erfolgreich vertreten ist. Bei „Jugend forscht“ geht es darum, dass Azubis (aber auch alle anderen Jugendlichen) bis 21 Jahre ihre Ideen in den verschiedenen Fachgebieten einbringen. Er ist der gr&#246;&#223;te europ&#228;ische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Anmelden kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr findet der <a href="https://www.jugend-forscht.de/" target="_blank">„Jugend forscht“-Wettbewerb</a> statt, bei dem das Werk Mannheim seit fast 20 Jahren erfolgreich vertreten ist. Bei „Jugend forscht“ geht es darum, dass Azubis (aber auch alle anderen Jugendlichen) bis 21 Jahre ihre Ideen in den verschiedenen Fachgebieten einbringen. Er ist der gr&#246;&#223;te europ&#228;ische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Anmelden kann man sich in einem der sieben Fachgebiete (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/ Informatik, Physik, Technik).</p>
<p><span id="more-342"></span></p>
<p><a title="“Jugend forscht”-Symbol" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/jufo.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/jufo.jpg','“Jugend forscht”-Symbol',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/jufo.thumbnail.jpg" alt="“Jugend forscht”-Symbol" width="148" height="148" /></a></p>
<p>Im <a title="Infos zum Mercedes-Benz Werk Mannheim" href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-540403-49-36821-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Mercedes-Benz Werk Mannheim</a> werden Probleme und Anregungen aus den verschiedenen Abteilungen gesammelt und dem Ausbildungsmeister vorgelegt. Nicht aus jedem Auftrag kann man jedoch ein Projekt entwickeln. Daher w&#228;hlt der Ausbildungsmeister passende Auftr&#228;ge und gibt diese an geeignete Auszubildende weiter. Ein oder mehrere Azubis aus dem 3. Lehrjahr unterst&#252;tzen mindestens einen Azubi aus dem 2. Lehrjahr und geben somit auch ihr Wissen weiter. Durch dieses Prinzip profitiert jedes Jahr der „Neue“ vom Vorg&#228;nger. Der Ausbildungsmeister &#252;bertr&#228;gt diesen Gruppen jeweils einen der Produktionsauftr&#228;ge, um daraus eine „Jugend forscht“-Arbeit zu entwickeln, f&#252;r die die Azubis selbst verantwortlich sind.</p>
<p>Im September 2007 schlossen wir uns in insgesamt vier einzelnen Projektgruppen zusammen um aus einem Produktionsauftrag ein „Jugend forscht“-Projekt zu erarbeiten. Das Projekt in unserer Gruppe hatte das Thema „Abpressbecken f&#252;r Motoren zur Dichtheitspr&#252;fung“ und kam aus dem Arbeitsbereich f&#252;r Schadensanalyse.<br />
Zuerst suchten wir im Internet und Fachkatalogen nach Probleml&#246;sungen. Weiterhin besprachen wir mit den Mitarbeitern der zust&#228;ndigen Abteilung die einzelnen Details, wie zum Beispiel die Gr&#246;&#223;e des Beckens, das gew&#252;nschte Zubeh&#246;r und die Anforderungen an das Becken im Allgemeinen.</p>
<p>Nachdem das Wesentliche gekl&#228;rt war, begannen wir mit der Bauphase. Wir berechneten und bestellten das Material, schnitten es zu und verarbeiteten es. Als dann das Becken in seiner von der Abteilung gew&#252;nschten Form gefertigt war, begannen wir damit, unsere eigenen Ideen einzubringen und zu konstruieren. Beispielsweise brachten wir eine Unterwasserbeleuchtung an, um aufsteigende Luftblasen besser erkennen zu k&#246;nnen.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a title="Unterwasserbeleuchtung im Becken" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/p1010180_neu.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/p1010180_neu.jpg','Unterwasserbeleuchtung im Becken',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/p1010180_neu.thumbnail.jpg" alt="Unterwasserbeleuchtung im Becken" width="200" height="150" /></a></td>
<td><a title="Motorblock wird untergetaucht" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/p1010088_neu.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/p1010088_neu.jpg','Motorblock wird untergetaucht',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/p1010088_neu.thumbnail.jpg" alt="Motorblock wird untergetaucht" width="200" height="149" /></a></td>
<td><a title="Die Azubi-Gruppe aus Mannheim" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/gruppenbild_neu.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/gruppenbild_neu.jpg','Die Azubi-Gruppe aus Mannheim',event,100,75)"><img class="alignright" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/03/gruppenbild_neu.thumbnail.jpg" alt="Die Azubi-Gruppe aus Mannheim" width="201" height="161" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zus&#228;tzlich konstruierten wir einen horizontal &#252;ber das Becken verlaufenden Rollladen als Deckel und gro&#223;e Schubladen, in denen Arbeitswerkzeug und die Dichtungen f&#252;r den gro&#223;en Motorblock untergebracht werden k&#246;nnen.<br />
Am 14. und 15. Februar fand der regionale „Jugend forscht“-Wettbewerb statt, bei dem wir das fertige Abpressbecken den Juroren pr&#228;sentierten.</p>
<p>Wir erhielten den „Sonderpreis f&#252;r Umwelttechnik und Naturschutz“, da durch die spezielle Entsorgung des durch den Motorblock verschmutzten Wassers die Umwelt nicht gesch&#228;digt wird. Der erste Preis in der Kategorie „Arbeitswelt“ ging an den Standort Mannheim f&#252;r einen von Bernhard Lorenz und Simon Schreck gefertigten Nacharbeiterwagen.<br />
Auf dem Bild sind alle Teilnehmer vom Mercedes-Benz Werk Mannheim abgebildet, in der Mitte ist das Siegerobjekt zu sehen.</p>
<p>Die Teilnahme an „Jugend forscht“ hat viel Spa&#223; gemacht und uns alle begeistert. Ebenso hat es uns f&#252;r das zuk&#252;nftige Arbeitsleben motiviert. Durch das selbst&#228;ndige Arbeiten haben wir viel gelernt und freuen uns, auch n&#228;chstes Jahr wieder dabei zu sein. Ich finde, die M&#246;glichkeit zur Teilnahme an „Jugend forscht“ sollte jeder Arbeitgeber seinen Azubis bieten, da beide Seiten nur davon profitieren k&#246;nnen.</p>
<p>Tim Sch&#228;fer, Azubi zum Fertigungsmechaniker im 2. Lehrjahr bei der <a title="EvoBus GmbH" href="http://www.evobus.de/" target="_blank">EvoBus</a> GmbH in Mannheim, Fachrichtung Karosseriebau.</p>
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			<media:title type="html">“Jugend forscht”-Symbol</media:title>
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			<media:title type="html">Unterwasserbeleuchtung im Becken</media:title>
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			<media:title type="html">Motorblock wird untergetaucht</media:title>
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