Während meiner kaufmännischen Lehre Anfang der 1960er Jahre „in unserm Benz“ – so sagten wir damals in Gaggenau – war für mich die spannendste Abteilung der Unimog-Export. In den Erzählungen der Mitarbeiter vollbrachte der Unimog in aller Welt schier Unglaubliches.
Fernweh packte mich und ich knüpfte Kontakte, um nach der Lehre in einer Mercedes-Vertretung im englischsprachigen Raum tätig zu werden. Doch zunächst einmal betreute ich als Exportkaufmann die französische und die belgische Armee, die zuvor viele Unimogs geliefert bekommen hatten und belieferte sie mit Ersatzteilen.
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