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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Mitarbeiter &amp; Gesellschaft</title>
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		<title>Menschen brauchen Mobilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Schlüter (Moderator)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[@yourComand]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir wollen zum Wandern in die Berge, zum Baden an den See und im Urlaub an einen Palmenstrand. Wir sollten die Verwandten besuchen, Eink&#228;ufe erledigen, die alte Stereoanlage zum Wertstoffhof bringen. Wir m&#252;ssen in die Schule, ins B&#252;ro oder auf Dienstreise. Ein Leben lang sind wir in Bewegung – zu Wasser, zu Land und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen zum Wandern in die Berge, zum Baden an den See und im Urlaub an einen Palmenstrand. Wir sollten die Verwandten besuchen, Eink&#228;ufe erledigen, die alte Stereoanlage zum Wertstoffhof bringen. Wir m&#252;ssen in die Schule, ins B&#252;ro oder auf Dienstreise. Ein Leben lang sind wir in Bewegung – zu Wasser, zu Land und in der Luft.</p>
<p>Mobilit&#228;t ist ein zutiefst menschliches Bed&#252;rfnis. Wer rastet, der rostet, sagt schon das alte Sprichwort. Der Spa&#223; an der Bewegung ist universell – unabh&#228;ngig von Kultur, Sprache, Nation, Alter und Geschlecht.<span id="more-16058"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/Bus-Rapid-Transit_a1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/Bus-Rapid-Transit_a1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-16148" title="Bus Rapid Transit" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/02/Bus-Rapid-Transit_a1-300x199.jpg" alt="Bus Rapid Transit" width="300" height="199" /></a>&#220;ber 900 Millionen Fahrzeuge fahren heute auf den Stra&#223;en der Welt. Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl in weniger als 30 Jahren mehr als verdoppeln wird. Wachsende Bev&#246;lkerungszahlen, eine zunehmend dichtere Besiedelung auf engem Raum und ein gleichzeitig steigender Mobilit&#228;tsbedarf verlangen nach umweltvertr&#228;glichen und gleichzeitig wirtschaftlich und gesellschaftlich akzeptablen Mobilit&#228;tskonzepten.</p>
<p>W&#228;hrend 1995 noch 45% der Weltbev&#246;lkerung in urbanen Ballungszentren lebten, werden es 2020 rund 55% sein. Inzwischen fehlt es gerade in den Metropolen an Verkehrsinfrastruktur und Parkpl&#228;tzen. Das Fahren mit einem eigenen Auto wird immer mehr zu einer Belastung, nicht nur f&#252;r die Umwelt, sondern ebenso f&#252;r den Fahrzeughalter.</p>
<p><strong>Es ist absehbar</strong></p>
<p>Das Automobil wird als Statussymbol insbesondere bei j&#252;ngeren Menschen an Bedeutung verlieren: Schon heute steht f&#252;r 22 Prozent der 18- bis 25-J&#228;hrigen in Deutschland beim Auto der funktionale Nutzen im Vordergrund, w&#228;hrend die emotionale Bindung abnimmt. Es kommt hinzu, dass immer mehr lokale Richtlinien den Besitz oder Gebrauch von Autos unattraktiver machen, wie etwa die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/London_Congestion_Charge" target="_blank">Geb&#252;hren f&#252;r die Londoner City</a> oder die beschr&#228;nkte Ausgabe von Autozulassungen in Shanghai und Peking.</p>
<p><strong>Der Trend</strong></p>
<p>In ges&#228;ttigten, hochentwickelten M&#228;rkten geht der Weg weg vom eigenen Auto hin zu „geteilten Autos“ und zu vernetzten Verkehrskonzepten. Gleichwohl w&#228;chst der traditionelle Automarkt vor allem durch die hohe Dynamik in den Schwellenl&#228;ndern. Das herk&#246;mmliche Gesch&#228;ftsmodell wird daher nicht abgel&#246;st, sondern es muss erweitert werden. Als Erfinder des Automobils will die Daimler AG die effiziente, umwelt- und sozialvertr&#228;gliche Mobilit&#228;t durch den Einsatz von modernen Fahrzeugkonzepten und zeitgem&#228;&#223;en Kommunikationstechnologien f&#246;rdern und damit die effektive Nutzung bestehender Infrastrukturen optimieren.</p>
<p><strong>Die Mobilit&#228;tskonzepte</strong></p>
<p>Um im Dschungel der Ideen einen &#220;berblick zu schaffen, m&#246;chte ich hier einmal alle derzeitigen Mobilit&#228;tskonzepte auff&#252;hren und es f&#252;r Sie einfach gestallten an weitere Informationen zu gelangen.  Sie umfassen beim Individualverkehr <a href="http://www.car2go.com/" target="_blank">car2go</a> und <a href="http://www.car2gether.com/" target="_blank">car2gether</a>. Mit ersterem kann man jederzeit ohne Mietvertrag, Grundgeb&#252;hren und Mindestmietdauer einen smart fortwo anmieten. Zweiteres ist eine webbasierte Mitfahr-Community, die Mitfahrangebote und -gesuche sekundenschnell &#252;ber Smartphones oder heimische Rechner vermittelt.<br />
Mercedes-Benz Rent befindet sich im Aufbau und will sicherstellen, dass unsere Kunden immer &#252;ber ein Mercedes-Benz Fahrzeug verf&#252;gen k&#246;nnen, wenn das eigene Fahrzeug zum Beispiel gewartet wird oder sich in der Reparatur befindet.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/car2go.jpg" title="car2go in Wien" class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
				<img title="car2go" alt="car2go" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/thumbs/thumbs_car2go.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/car2go_sandiego_pressphoto.jpg" title="car2go in Sandiego" class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/car2gether_a.jpg" title="Innovatives Mobilitätskonzept für die Stadt - car2gether" class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
				<img title="car2gether" alt="car2gether" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/thumbs/thumbs_car2gether_a.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/bus-rapid-transit.jpg" title="Bus Rapid Transit-System in Istanbul" class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/charterway.jpg" title="CharterWay erweitert seine Mietflotte." class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/fleetboard.jpg" title="Actros mit FleedBoard" class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/mbrace.jpg" title="Zugriff per Smartphone mit mbrace" class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/car-to-x-kommunikation.jpg" title="Car-to-X-Kommunikation reif für Alltagstests im weltweit größten Feldversuch - Fahrzeuge tauschen Informationen aus." class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
				<img title="car-to-x-kommunikation" alt="car-to-x-kommunikation" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/thumbs/thumbs_car-to-x-kommunikation.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mobilitaetskonzepte/yourcomand.jpg" title="ForschungsfahrzeugF 125! zeigt @yourCOMAND-System - eine Vision des Infotainmentsystem." class="thickbox" rel="mobilitaetskonzepte" >
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<p>Beim &#246;ffentlichen und gewerblichen Verkehr bietet <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1392623-49-1392614-1-0-0-0-0-0-8-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Bus Rapid Transit (BRT)</a> unter anderem separate Busspuren und eine Priorisierung gegen&#252;ber anderen Verkehrsteilnehmern. Ein System, welches sich leicht in bestehende Infrastrukturen integrieren l&#228;sst. <a href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/van/home/services_accessories/charterway.html" target="_blank">Mercedes-Benz CharterWay</a> ist eine Dienstleistung rund um die Beschaffung, den Service und das Managemnet von Nutzfahrzeugen und <a href="http://www.fleetboard.com/info/de" target="_blank">FleetBoard</a> hilft dem Kunden, Flotten mit 2.000 Fahrzeugen und mehr professionell und wirtschaftlich zu steuern.<br />
In der Kommunikationstechnologie steht in den USA <a href="http://www.mbusa.com/mercedes/mbrace/overview" target="_blank">mbrace</a> zur Verf&#252;gung. Ein Assistenzsystem, dass unter anderem mehr Sicherheit bei Notf&#228;llen bietet, da man rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr direkten Kontakt zum Fahrzeug aufnehmen kann.<br />
<a href="http://www.daimler-technicity.de/yourcomand/" target="_blank">@yourComand</a> ist eine Cloud-basierte Telematikstrategie mit der moderne Kommunikationstechnologien die Vernetzung der Verkehrsteilnehmer f&#246;rdern soll, ebenso wie <a href="http://www.daimler-technicity.de/car-to-x-kommunikation/" target="_blank">Car-to-X Kommunikation</a>, die in Zukunft auch die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander erm&#246;glichen soll und somit f&#252;r umweltgerechte Verkehrsfl&#252;sse sorgt.</p>
<p><strong>Gut das wir f&#252;r die Zukunft ger&#252;stet sind, &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; denn Studien zeigen, dass ein in der Stadt lebender Single laut Berechnungen des ADAC im Jahr 2000 im Schnitt 3.340 Euro pro Jahr f&#252;r das Autofahren zahlte. 2005 waren es bereits 3.900 Euro. 2010 kamen durchschnittlich stolze 4.380 Euro zusammen. Entwickeln sich die Kosten f&#252;r ein eigenes Auto weiter wie in den letzten Jahren, d&#252;rften die neue Mobilit&#228;t verst&#228;rkt nachgefragt werden.</p>
<p><em><strong>Was sagt ein Zukunftsforscher aus dem eigenen Haus zum Thema Mobilit&#228;t?</strong></em></p>
<p><em>In der Pr&#228;sentationshalle des Designzentrums von Mercedes Benz in Sindelfingen spricht Alex Kahl, Autor des Blog &#8220;<a href="http://daslebenistmeinponyhof.digital-dictators.de/" target="_blank">Der Probefahrer</a>&#8221; mit Alexander Mankowsky &#252;ber die Zukunft des Autos, Nachhaltigkeit, Cradle to Cradle, Individualit&#228;t und wie wir in Zukunft mobil sein werden</em></p>
<p><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jbamd2S-lMs&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=jbamd2S-lMs</a></p></p>
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		<title>K&#246;nigliches Spiel bei Daimler</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2012/01/16/koenigliches-spiel-bei-daimler/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schach]]></category>
		<category><![CDATA[SG Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Zug um Zug. Vorausschauend und planend – so entstehen nicht nur die Autos bei Daimler, so entwickelt sich auch eine Schachpartie. Schach hilft einem dabei Ziele zu definieren, zu strukturieren und zu erreichen. Es ist Leidenschaft und Herausforderung zugleich und fasziniert bis heute Millionen Menschen weltweit. Da verwundert es nicht, dass sich auch bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/6497883131_f4f7f0d0c6_b.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/6497883131_f4f7f0d0c6_b.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15970" title="Schach" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2012/01/6497883131_f4f7f0d0c6_b-300x200.jpg" alt="Schach" width="300" height="200" /></a>Zug um Zug. Vorausschauend und planend – so entstehen nicht nur die Autos bei Daimler, so entwickelt sich auch eine Schachpartie. Schach hilft einem dabei Ziele zu definieren, zu strukturieren und zu erreichen. Es ist Leidenschaft und Herausforderung zugleich und fasziniert bis heute Millionen Menschen weltweit. Da verwundert es nicht, dass sich auch bei der <a href="http://www.sgstern.de/" target="_blank">SG Stern (Sportgemeinschaft Stern Deutschland)</a> der Daimler AG das „Spiel der K&#246;nige“ reger Beliebtheit erfreut. Die Entwicklung kann sich sehen lassen. <span id="more-15969"></span>Nach einem 18. Platz vor zwei Jahren in Berlin und der Vizemeisterschaft im letzen Jahr in Neustadt an der Weinstra&#223;e, reichte es im Dezember 2011 zum Gewinn der deutschen Betriebs-Meisterschaft, die die Schachsparte des SG Stern im Haus des Sports erstmalig ausrichtete. Der deutsche Mannschaftsmeistertitel war der noch letzte fehlende Betriebssporttitel des SG Stern Stuttgart, der nun erreicht wurde.</p>
<p>Der SG Stern hat 38.000 Mitglieder die in 80 Sportarten an 57 Standorten aktiv sind.<br />
Er ist damit einer der gr&#246;&#223;ten Vereine Deutschlands. Der SG Stern Stuttgart hat aktuell rund 10.000 Mitglieder. Da die Daimler AG im Raum Stuttgart einige Tochterfirmen und Niederlassungen hat, f&#246;rdert der Betriebssport eine &#252;bergreifende Zusammenarbeit und die Pflege sozialer Kontakte zur Verbesserung der Betriebsatmosph&#228;re. Hinzu kommt die F&#246;rderung der k&#246;rperlichen Bewegung, um so Beeintr&#228;chtigungen des Arbeitsalltags zu kompensieren.</p>
<p>Auch im Schach wird, entgegen vieler Vorurteile, die k&#246;rperliche Bewegung nicht vernachl&#228;ssigt, denn eine geistige H&#246;chstleitung ohne ausreichende Fitness ist nur noch selten m&#246;glich. Der Kontakt vieler SG Stern Schachspieler findet daher oft mehr im SG Stern Fitnessstudio als am Schachbrett statt. Einig sind sich aber alle, dass eine Schachpartie am Ende immer noch im Kopf entschieden wird. Die Schachmitglieder des SG Stern sind daher bem&#252;ht, durch gemeinsame Trainingsabende, Erfahrungsaustausch sowie durch die Teilnahme an in- und ausl&#228;ndischen „Open-Turnieren“ systematisch ihre Spielst&#228;rke zu steigern. Die Bandbreite des K&#246;nnens innerhalb des Betriebssports reicht hierbei vom reinen Amateur bis zum Profi, den man in normalen Vereinen selten findet. Gerade f&#252;r Hobbyspieler bietet sich dadurch die M&#246;glichkeit von den Spitzenathleten zu lernen.</p>

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<p>Dass der Betriebssport von der Spielst&#228;rke her nicht zu untersch&#228;tzen ist, musste dabei schon so mancher Schachmeister, der in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt, in Stuttgart bitter erfahren. Durch das sogenannte „Schweizer System“ spielen die Sieger gegen die Sieger. Wenn man verliert, spielt man gegen eine schw&#228;chere Mannschaft, bei einem Sieg gegen eine st&#228;rkere. So findet jeder seine sportlichen Grenzen sowie die Motivation, sich weiter zu entwickeln. Denn das Daimler Firmenziel „Das Beste oder Nichts“ passt bestimmt auch zu weiteren Meistertiteln ganz gut.</p>
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		<title>Was gemeinsam alles m&#246;glich ist</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/12/14/daimler-caritas-was-gemeinsam-alles-moeglich-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kellner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[G-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[G4B]]></category>

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		<description><![CDATA[Die G-Klasse f&#252;r Bolivien
&#220;ber jenen Blog, f&#252;r den auch ich in diesem Moment einen Beitrag verfasse, gelangte ich vor einem Monat auf einen Eintrag &#252;ber ein Karitativprojekt namens „G4B“ – G-Klasse &#38; Anh&#228;nger f&#252;r Bolivien. Diesen Eintrag habe ich mehrmals durchgelesen, weil er mich in seiner Ausdrucksst&#228;rke so fasziniert hat. Ich hatte beim Lesen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die G-Klasse f&#252;r Bolivien</strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_G4_Porth_Schneider_Montieren-Innenradlauf-G-Klasse_Mettingen_2011.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_G4_Porth_Schneider_Montieren-Innenradlauf-G-Klasse_Mettingen_2011.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15663" title="Wilfried Porth (Mitte), Personalvorstand und Arbeitsdirektor, und Stefan Schneider (Rechts), Leiter Personal Mercedes-Benz Cars &amp; Vans, montieren den Innenradlauf der G-Klasse" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Foto_G4_Porth_Schneider_Montieren-Innenradlauf-G-Klasse_Mettingen_2011-300x216.jpg" alt="Herr Porth und Herr Schneider montieren Innenradlauf der G-Klasse" width="300" height="216" /></a><br />
&#220;ber jenen Blog, f&#252;r den auch ich in diesem Moment einen Beitrag verfasse, gelangte ich vor einem Monat auf einen Eintrag &#252;ber ein Karitativprojekt namens<a href="http://blog.daimler.de/2011/10/14/gemeinsam-fuer-bolivien-g-klasse-die-etwas-andere-personalarbeit/" target="_blank"> „G4B“ – G-Klasse &amp; Anh&#228;nger f&#252;r Bolivien</a>. Diesen Eintrag habe ich mehrmals durchgelesen, weil er mich in seiner Ausdrucksst&#228;rke so fasziniert hat. Ich hatte beim Lesen das Bed&#252;rfnis, einen Teil zur Unterst&#252;tzung beizutragen. Daher habe ich den Beitrag kommentiert und gefragt, ob und wie ich an dem Projekt teilnehmen kann. Kurz danach erhielt ich zu meiner gro&#223;en Freude eine von 60 Wildcards – also die M&#246;glichkeit, mich aktiv am Umbau des Anh&#228;ngers zu beteiligen.<span id="more-15661"></span></p>
<p>Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom Daimler-internen HRM (Human Resource Mercedes-Benz Cars) mit dem Ziel, mit der gemeinsamen Kompetenz etwas Karitatives, Nachhaltiges zu schaffen. Schnell hatte man sich gemeinsam mit der <a href="http://www.caritas-international.de/" target="_blank">CARITAS International</a> auf die Unterst&#252;tzung eines Hilfsprojektes in Bolivien geeinigt.</p>
<p>Die Kolleginnen und Kollegen von HRM haben einen Anspruch, der ihnen bei allem, was sie sich vornehmen, perfekte Umsetzung abverlangt. Diesen Anspruch finde ich hervorragend. Und zwar nicht nur, weil ich selbst ein Perfektionist bin, sondern auch weil ich der Meinung bin, dass man sich allen Aufgaben im Leben mit voller Hingabe widmen sollte und ich mir sicher bin, dass alles zu bewerkstelligen ist, wenn man es nur wirklich will.</p>
<p>G-Klasse und Anh&#228;nger wurden entsprechend der Anforderungen der CARITAS International umgebaut und mit technischem Equipment ausger&#252;stet. So k&#246;nnen in Bolivien z.B. Bohrungen f&#252;r Bodenproben durchgef&#252;hrt werden, um Erdrutsche vorherzusagen. Au&#223;erdem wurde der Anh&#228;nger mit einer Satelliten- und Funkeinheit und einem PC-Arbeitsplatz ausgestattet, um im Falle einer Katastrophe zwecks Kommunikation schnell Hilfe leisten zu k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Blog_G4B_AKellner_Bild4.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Blog_G4B_AKellner_Bild4.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15666" title="Andreas Kellner beim schrauben am Anh&#228;nger f&#252;r die neue G-Klasse" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/Blog_G4B_AKellner_Bild4-300x199.jpg" alt="Andreas Kellner beim schrauben am Anh&#228;nger f&#252;r die neue G-Klasse" width="300" height="199" /></a>Meine Wildcard habe ich nat&#252;rlich genutzt! Es ist sch&#246;n, anderen Menschen, denen n&#246;tige Ressourcen und Mittel fehlen, helfen zu k&#246;nnen. Am Tag des Umbaus wurde ich im Werk D&#252;sseldorf vom Ausbildungsmeister sehr freundlich begr&#252;&#223;t. Zusammen mit zwei Auszubildenden des Werkes habe ich den Anh&#228;nger lackierfertig gemacht: Es galt, alles an den Au&#223;enseiten abzumontieren, was beim Lackierprozess im Entferntesten st&#246;ren k&#246;nnte. Und das sollte sich als nicht ganz einfach erweisen, da man teilweise von innen Verkleidungen abnehmen musste, um z.B. beim Schrauben mit einer Mutter kontern zu k&#246;nnen. Wir drei Auszubildenden haben uns von Anfang an sehr gut verstanden. Es bedurfte keiner langen An- oder Einweisungen und der Spa&#223; blieb auch nicht auf der Strecke.</p>
<p>Am selbigen Tag traf &#252;brigens auch die G-Klasse im Werk D&#252;sseldorf ein. Das Fahrzeug und der Anh&#228;nger hatten sich seit Beginn der Umbauarbeiten zum ersten Mal wiedervereint, ein spannender Moment im Projekt!</p>
<p>Die letzten Arbeiten wurden anschlie&#223;end im Werk Sindelfingen durchgef&#252;hrt, bevor es zur feierlichen &#220;bergabe an die CARITAS International ins Mercedes-Benz Museum nach Stuttgart ging.</p>
<p>Der Empfang im Museum war beeindruckend. Es wurde ausdr&#252;cklich gebeten, bereits ab 10 Uhr zwecks Austauschs &#252;ber das gesamte Projekt zu erscheinen, um 11 Uhr begann die feierliche &#220;bergabe der Fahrzeuge an die CARITAS International.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/g4b-die-2te/uebergabe-12-12.jpg" title="Im Bild (von links): Michael Brücker, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Caritas International; Wilfried Porth, 
Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG; Dr. Oliver Mueller, Leiter Caritas international; Dorothea
Bergler, Referentin Öffentlichkeitsarbeit Caritas international; Wolfgang Hees, Referent Lateinamerika Caritas
international; Roberto Castillo, Projektkoordinator Caritas Bolivien; Stefan Schneider, Leiter Personal Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz Vans." class="thickbox" rel="g4b-die-2te" >
				<img title="uebergabe-12-12" alt="uebergabe-12-12" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/g4b-die-2te/thumbs/thumbs_uebergabe-12-12.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Zu Beginn wurde ein &#220;berblick &#252;ber den Projektablauf vom Auftakt im Mai 2011 &#252;ber die Umbauphasen bis zur Fertigstellung gegeben. Eine beeindruckende Zusammenfassung all dessen wurde in Form eines Videos gezeigt. Es wurde deutlich, wie viel Leidenschaft jeder Einzelne in seine Aufgaben steckte und wie viel Freude das Projekt machte. Dies lag nicht nur daran, dass dies ein vollkommen neues Erlebnis f&#252;r alle Beteiligten war, sondern auch an der Erkenntnis, wie wichtig Kommunikation und ein harmonisches Miteinander sind.</p>
<p>Neben der Leistung der Ausbildungsbereiche hat mich die logistische Seite des Projektes besonders beeindruckt: Die Bereitstellung der Materialien und der Transport der Fahrzeuge zwischen den Standorten war in der K&#252;rze der Zeit eine wahre Meisterleistung.</p>
<p>Stellvertretend f&#252;r alle Projektleiter, Ausbildungsmeister und Auszubildende wurden ausgew&#228;hlte HRMler auf die B&#252;hne gebeten, um ein kurzes pers&#246;nliches Statement zum gesamten Projekt abzugeben. Auch der k&#252;nftige Fahrer des Fahrzeuges, Roberto Castillo, kam zu Wort und bedankte sich. Es wurde deutlich, dass &#8211; egal wie komplex ein Auftrag ist &#8211; dieser gemeinsam gemeistert werden kann. Dies ist aber nur dann m&#246;glich, wenn alle mit- und nicht gegeneinander arbeiten. Wenn im Vorfeld eine klare Rollenverteilung hergestellt wird und man bei auftretenden Problemen gemeinsam eine L&#246;sung sucht und kein Gedanke daran verschwendet wird aufzugeben. Denn eines ist sicher: Dieses Projekt ist das Ergebnis exzellenter Arbeit!</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/G-Klasse-und-Anh&#228;nger_final.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/G-Klasse-und-Anh&#228;nger_final.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15682" title="G-Klasse + Anh&#228;nger" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/G-Klasse-und-Anh&#228;nger_final-300x96.jpg" alt="G-Klasse + Anh&#228;nger" width="300" height="96" /></a>Damit einhergehend fand ich au&#223;erordentlich wichtig, dass oftmals erw&#228;hnt wurde, genau diese Einstellung, diese tolle Moral auch ins Unternehmen, in die gew&#246;hnliche Arbeitswelt zu tragen. Denn es gibt nichts Sch&#246;neres, als Menschen von etwas Karitativem zu &#252;berzeugen und sie dazu zu bewegen, etwas Gutes f&#252;r andere Menschen zu tun.</p>
<p>Insgesamt war die Zeit rund um das Karitativprojekt absolut faszinierend und abwechslungsreich. Ich habe sie sehr genossen. Es macht Spa&#223;, von Zeit zu Zeit aus dem normalen Arbeitsalltag auszubrechen und &#252;ber den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und sich mit Themen zu besch&#228;ftigten, die sonst viel zu oft in Vergessenheit geraten. Ich kann deswegen nur allen empfehlen: Macht mit und engagiert euch, denn nur wer etwas aus voller &#220;berzeugung erreichen will, schafft es auch!</p>
<p><em>Mein Name ist Andreas Kellner und ich bin Auszubildender zur Fachkraft f&#252;r Lagerlogistik im 2. Lehrjahr in der Niederlassung Rhein-Ruhr.</em></p>
<p><em>Meinungen, Eindr&#252;cke und wie die Geschichte f&#252;r die &#8220;Helfer&#8221; weitergeht, gibt es &#252;brigens f&#252;r interessierte Leser auf dem <a href="http://blog.caritas-international.de/2011/12/13/daimler-schlusselubergabe-in-stuttgart-2/" target="_blank">Blog der Caritas</a> zu lesen.<br />
</em></p>
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			<media:title type="html">Herr Porth und Herr Schneider montieren Innenradlauf der G-Klasse</media:title>
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		<title>Haben Sie Pins?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Österle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Pins]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlerbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[5.300 Pins und kein Ende in Sicht
„Haben Sie Pins?“ war vor Jahren die meistgestellte Frage an das Standpersonal der IAA. Auf der Jagd nach diesen kleinen, meist bunten, Ansteckern grasten wir Sammler systematisch die St&#228;nde der Automobilhersteller auf der Frankfurter Messe ab. Inzwischen hat sich das Jagdfieber auf den Messen etwas gelegt, aber es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>5.300 Pins und kein Ende in Sicht</strong></p>
<p>„Haben Sie Pins?“ war vor Jahren die meistgestellte Frage an das Standpersonal der IAA. Auf der Jagd nach diesen kleinen, meist bunten, Ansteckern grasten wir Sammler systematisch die St&#228;nde der Automobilhersteller auf der Frankfurter Messe ab. Inzwischen hat sich das Jagdfieber auf den Messen etwas gelegt, aber es gibt bei uns immer noch einen gro&#223;en Kreis an aktiven Sammlern. Und so trafen sich im Vorjahr auf Initiative von <a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc.flash.html" target="_blank">Mercedes-Benz Classic</a> neun besonders engagierter Sammler von Mercedes-Benz Pins zusammen. Unsere Zielsetzung war, bis zur IAA im September 2011 eine umfassende Datenbank von Mercedes-Benz Pins sowie -Nadeln f&#252;r die Sammler und das Mercedes-Benz Museum aufzubauen.<span id="more-15385"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Pin-Datenbank-Gerhard-Schuster.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Pin-Datenbank-Gerhard-Schuster.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15387" title="Pins in allen Formen und Farben" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Pin-Datenbank-Gerhard-Schuster-300x193.jpg" alt="Pins in allen Formen und Farben" width="300" height="193" /></a>Zun&#228;chst galt es, f&#252;r die auf den ersten Blick un&#252;berschaubare Zahl an Objekten eine Systematik f&#252;r die Erfassung und sp&#228;tere Suche zu erarbeiten. Au&#223;erdem musste definiert werden, was in die Datenbank reinkommt und was nicht. Und weil man nun mal gerade dabei war, in m&#252;hevoller Kleinarbeit die Pins und Nadeln zu erfassen, beschlossen wir, bei dieser Gelegenheit auch gleich die Broschen und Buttons mit aufzunehmen. Hierzu geh&#246;rte nat&#252;rlich auch ein Bild von jedem einzelnen Sammelobjekt, das bei besonderem Interesse vergr&#246;&#223;ert betrachtet werden kann.</p>
<p>Das Ergebnis &#252;bertraf bei Weitem die  Erwartungen aller Mitglieder der Arbeitsgruppe. Bereits jetzt sind &#252;ber 5.300 dieser kleinen Sammlerst&#252;cke dokumentiert. Darunter waren Mitte November 4.812 Pins, 251 Nadeln, 126 Broschen und 106 Buttons. Fast t&#228;glich werden es mehr. Dabei ist das Potenzial bei den Buttons sicher noch gro&#223;, denn das Hauptaugenmerk lag in den letzten Monaten bei der Erfassung der Pins, Nadeln und Broschen.</p>
<p>Zur Freude der Sammler k&#246;nnen diese jetzt <a href="http://www.automuseum-stuttgart.de/index.430.html" target="_blank">dank der Datenbank </a>nach ganz unterschiedlichen Suchkriterien wie Fahrzeugmodellen, Einsatzschwerpunkten (Feuerwehr, Taxi, Motorsport), Werken, Veranstaltungen, Jubil&#228;en, Ausgabeland und vielem mehr nach ihren Sch&#228;tzen suchen. Dort finden sie dann einen Titel, eine Beschreibung, den Herausgeber und den Anlass sowie weitere Angaben wie Auflage und das Ausgabejahr. Auf eine monet&#228;re Bewertung wurde allerdings bewusst verzichtet. Diese h&#228;tte sicher immer wieder Diskussionen ausgel&#246;st.</p>
<p>Aber auch die anderen  Sammler selbst sind gefordert, denn sie k&#246;nnen zur weiteren Vervollst&#228;ndigung der Datenbank beitragen, indem sie bisher nicht erfasste Sammlerst&#252;cke &#252;ber ein Kontaktformular melden oder zu fehlenden oder fehlerhaften Daten R&#252;ckmeldungen geben. Auch damit wird der Informationsgehalt der Datenbank  st&#228;ndig verbessert.</p>
<p>Damit haben wir  f&#252;r die Sammler von Mercedes-Benz Pins, Nadeln, Broschen und Buttons jetzt einen umfassenden und aktuellen Katalog geschaffen, um den uns  die Sammlerkollegen anderer Marken sicher beneiden werden.</p>
<p>Geschichte der Pins</p>
<p>Ein Blick in Wikipedia verr&#228;t, dass die Gewandnadel (Fibula), die Schlie&#223;e des Halstuches (Agraffe), die Brosche und die Krawattennadel als Vorl&#228;ufer der Anstecknadel und der Pins eingestuft werden und dass in den USA bereits seit 1896 Anstecker als Streuartikel zur Marken- und Verkaufsunterst&#252;tzung eingesetzt wurden.</p>
<p>Die &#228;lteste in der Datenbank erfasste Brosche ist aus dem Jahre 1907 und wurde von Benz &amp; Cie. herausgegeben.</p>
<p>Blick hinter die Kulissen</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Pindatenbank-verschiedene-Wessel.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Pindatenbank-verschiedene-Wessel.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15388" title="Die Welt der Pins" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Pindatenbank-verschiedene-Wessel-300x199.jpg" alt="Die Welt der Pins" width="300" height="199" /></a>In unserer Arbeitsgruppe von 9 Sammlern sind auch f&#252;nf aktive oder ehemalige Daimler-Mitarbeiter t&#228;tig. Darunter Gerhard Schuster, der bis 2008 in der Werkstoffpr&#252;fung des Werkes Sindelfingen besch&#228;ftigt war und eine sehr umfangreiche Mercedes-Benz Sammlung besitzt. Zum Sammeln kam er, als 1993 ein Verbindungsmann zum neuen Werk Rastatt immer mal wieder einen A-Klasse-Pin in unterschiedlichen Farben mitbrachte. Diese zeigten noch nicht die Form des Serienmodells und stellten sich bald als selten heraus &#8211; eine Sammel-Leidenschaft begann. Die A-Klasse-Pins haben es auch Reiner Frank angetan, der seit 1991 im Rastatter Werk in der Qualit&#228;tssicherung im Bereich Lackierung besch&#228;ftigt war. Somit war er pr&#228;destiniert, seine umfangreiche Sammlung in die Datenbank einzupflegen.</p>
<p>Bei Hubert Schlickat aus dem Werk Bremen, der dort noch bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanomag" target="_blank">Hanomag</a> in die Lehre ging und der jetzt in der Produktions-Verbindungsstelle des Qualit&#228;tsmanagements t&#228;tig ist, funkte es, als er beim Anlauf der Null-Serie f&#252;r den CLK seinen ersten Pin in H&#228;nden hielt. Mehrere Tausend Mercedes-Benz Pins und -Nadeln sind es in der Zwischenzeit.</p>
<p>Oscar Fernández, war in Sindelfingen innerhalb der Logistik in der Rohmaterialdokumentation f&#252;r Hausteile t&#228;tig, ist inzwischen jedoch in der passiven Altersteilzeit und hat somit auch mehr Zeit f&#252;r sein Hobby. Das Sammeln von Pins begann er etwa 1995, zuerst zusammen mit seinem Sohn, der damals zehn Jahre alt war. Mit der Zeit stieg der Sohn aus – aber der Vater sammelt engagiert weiter.</p>
<p>Zu meiner Person ist zu sagen:</p>
<p>Mein Name ist Michael &#214;sterle, ich bin 46 Jahre alt, verheiratet mit 2 Kindern und arbeite als Teamleiter in der  Entwicklung PKW Sindelfingen mit der Aufgabe der Fertigungszeitoptimierung. Ich kam &#252;ber das E-Klasse Fahrzeugprojekt Baureihe 210 im Jahr 1994 zum Pin-Sammeln. Damals wurden an die Projektmitarbeiter Krawattennadeln und Pins verteilt. Ich bekam damals durch Zufall einen Pin aus echtem Silber zugeteilt und dieser wurde das erste St&#252;ck in meiner Sammlung. Heute z&#228;hlt meine Sammlung etwa 3000 verschiedene DAIMLER und Mercedes-Benz Pins.  Sp&#228;ter wurde ich in einer Querschnittsaufgabe Pin-Beauftragter der C- und E-Klasse Fahrzeugprojekte und war somit f&#252;r die Planung, Organisation und Umsetzung dieser Fahrzeugpins in der Projektphase verantwortlich. Mein Spezialgebiet sind Sonderfahrzeuge wie zum Beispiel Krankenwagen, Polizeiautos und Feuerwehrfahrzeuge.</p>
<p>Eines haben wir vier Sammler alle gemeinsam: Wir begannen unsere Leidenschaft in den 90er Jahren und haben sie bis heute mit ungebrochener Begeisterung erhalten.</p>
<p>Hat Sie die Sammlerleidenschaft gepackt?<br />
<strong><a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/news_magazine/news/classic/brunch.html" target="_blank">Am 26. November 2011 treffen sich die Pinsammler im Rahmen der 3. Mercedes-Benz Sammlerb&#246;rse von 9 bis 18 Uhr im Mercedes-Benz Museum.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahrr&#228;der f&#252;r SOS-Kinderd&#246;rfer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Raible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKU]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wir bewegen was]]></category>

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		<description><![CDATA[260 Fahrr&#228;der w&#252;nschten sich die SOS-Kinderd&#246;rfer in Deutschland f&#252;r Ihre Sch&#252;tzlinge. Grund genug f&#252;r die Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt (AKU) in Untert&#252;rkheim und Sindelfingen, sich Gedanken zu machen, wie sie helfen k&#246;nnen. Zu Hilfe kam die Aktion -“Wir bewegen was – 125 Projekte zur Nachhaltigkeit“- die Daimler in diesem Jahr zu 125 Jahre Automobil ins leben gerufen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Instandsetzung-2.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Instandsetzung-2.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15319" title="Instandsetzung" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Instandsetzung-2-199x300.jpg" alt="Instandsetzung" width="199" height="300" /></a>260 Fahrr&#228;der w&#252;nschten sich die SOS-Kinderd&#246;rfer in Deutschland f&#252;r Ihre Sch&#252;tzlinge. Grund genug f&#252;r die Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt (AKU) in Untert&#252;rkheim und Sindelfingen, sich Gedanken zu machen, wie sie helfen k&#246;nnen. Zu Hilfe kam die Aktion -“Wir bewegen was – 125 Projekte zur Nachhaltigkeit“- die Daimler in diesem Jahr zu 125 Jahre Automobil ins leben gerufen hat. Bei dieser Aktion werden 125 Projekte mit bis zu 5000 € gef&#246;rdert. Der AKU hat sich mit der Idee, den SOS-Kinderd&#246;rfern die Fahrr&#228;der zur Verf&#252;gung zu stellen, daf&#252;r beworben und bekam den Zuschlag f&#252;r diese Aktion.<span id="more-15314"></span></p>
<p>So wurde schon fr&#252;h mit der Planung zur Umsetzung begonnen. Wie sollten wir die vielen Fahrr&#228;der bekommen, wie k&#246;nnen wir daf&#252;r werben, wo k&#246;nnen wir die Fahrr&#228;der zwischenlagern und Instand setzen und nicht zuletzt, wie transportieren wir die Fahrr&#228;der in die verschiedenen SOS-Kinderd&#246;rfer? Eins war schnell klar, die 5000 € w&#252;rden nicht f&#252;r alles reichen, da m&#252;ssen wir noch einige Sponsoren finden, die uns helfen.</p>
<p>Aus einer vorangegangenen Fahrradaktion, zugunsten der Kinder von Tschernobyl wussten wir, wie schwer es manchem Kind fiel, sein Fahrrad abzugeben. Da flossen auch schon mal ein paar Tr&#228;nen.  Daher beschlossen wir, dieses Mal den Kindern (und auch den Erwachsenen) etwas zur&#252;ck zu geben, damit niemand traurig nach Hause fahren musste. Wir beschlossen, jedem eine Urkunde auszustellen, mit der wir dem Spender f&#252;r die gute Tat dankten. F&#252;r diese Idee konnten wir sogar Dr. Zetsche gewinnen, der unsere Urkunden unterschrieben hat. Zusammen mit einem Kinderbuch hatten wir also ein sch&#246;nes Pr&#228;sent f&#252;r die &#220;berbringer der Fahrr&#228;der.</p>
<p>Am Samstag, dem 24. Oktober, war es dann soweit. In Untert&#252;rkheim haben wir die Sammelaktion f&#252;r die Mitarbeiter und die Kollegen der Fremdfirmen gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen, wie wir sie im Sommer kaum hatten, brachten die Mitarbeiter die unterschiedlichsten Fahrr&#228;der, Roller, Bobby-Cars und Schlitten mit. H&#228;ufig wurden sie von den Kindern begleitet, die die Fahrr&#228;der fr&#252;her gefahren haben, manchmal waren diese Kinder auch schon keine Kinder mehr, denn viele Fahrr&#228;der standen schon jahrelang herum, um nun endlich einem guten Zweck zugef&#252;hrt zu werden. So kamen an diesem Vormittag 110 Fahrr&#228;der zusammen.</p>
<p>Nachdem durch die Vermittlung der Transportlogistik in Sindelfingen der Transport der Fahrr&#228;der zu den SOS-Kinderd&#246;rfer durch das Verkaufsmanagement in Berlin zugesagt wurde, wollten die Berliner Kollegen sich ebenfalls an der Sammlung der Fahrr&#228;der beteiligen. Dazu wurde ab Anfang September eine Kampagne mit Postern, Flyer und E-Mails gestartet. Die zur Verf&#252;gung gestellten Fahrr&#228;der wurden innerhalb von drei Wochen nach und nach gesammelt. So kamen bis zur &#220;berstellung nach Untert&#252;rkheim 80 Fahrr&#228;der sowie Roller oder Schlitten zusammen.</p>

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<p>Zusammen mit den Untert&#252;rkheimer Fahrr&#228;dern hatten wird somit insgesamt 190 Fahrr&#228;der beisammen. Leider noch nicht genug, um allen SOS-Kinderdorf-Kindern ein Fahrrad zukommen zu lassen. So entschlossen wir uns, zwei Wochen nach der Sammelaktion in Untert&#252;rkheim, bei den Kollegen in Sindelfingen die restlichen Fahrr&#228;der einzusammeln.</p>
<p>Als ich dann an Morgen des Tages nach Sindelfingen fuhr, hat es allerdings aus K&#252;beln geregnet. Keine guten Voraussetzungen, um Fahrr&#228;der zu bringen bzw. einzusammeln. Dieser Meinung schloss sich der Himmel zum Gl&#252;ck an und der Regen h&#246;rte p&#252;nktlich mit dem Beginn unserer Aktion auf.</p>
<p>Wir konnten an diesem Vormittag 180 Fahrr&#228;der sowie Roller Schlitten und Bobby Cars einsammeln, die sofort auf einen Lkw verladen wurden, um nach Untert&#252;rkeim gefahren zu werden. Unser Fahrer hatte sich aber nur auf ca. 100 Fahrr&#228;der eingestellt, doch schon mit 80 Fahrr&#228;dern war der Lkw voll, so dass er sich bereits gegen 10:30 Uhr auf den Weg nach Untert&#252;rkheim machte, wo viele Kollegen schon den zweiten Samstag mit der Instandsetzung der R&#228;der besch&#228;ftigt waren. Die restlichen R&#228;der wurden dann sp&#228;ter verladen und nach UT gefahren. Wie auch schon in Untert&#252;rkheim, so wurden auch in Sindelfingen Urkunden und B&#252;cher verteilt, was sehr gut ankam.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_10_08_Gruppenbild_bearbeitet.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_10_08_Gruppenbild_bearbeitet.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15320" title="Gruppenfoto" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_10_08_Gruppenbild_bearbeitet-300x181.jpg" alt="Gruppenfoto" width="300" height="181" /></a>Nun hatten wir mehr Fahrr&#228;der bekommen, als wir ben&#246;tigt haben. Das versetzte uns in die Lage, nicht nur jedem Kind ein Fahrrad zukommen zu lassen, wir konnten auch die W&#252;nsche bez&#252;glich der Gr&#246;&#223;e der Fahrr&#228;der weitgehend ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Am Montag, dem 17. Oktober wurde dann mit der Auslieferung der Fahrr&#228;der im SOS-Kinderdorf in  Schorndorf begonnen. Hierf&#252;r wurden drei nagelneu entwickelte  Actros-LKW mit den 260 Fahrr&#228;dern beladen. Die Anfrage um Hilfe bei der Verteilung der Fahrr&#228;der kam in Berlin gerade zur rechten Zeit an. Geplant war eine Erprobungsfahrt f&#252;r die Mitarbeiter des Vertriebs, damit  sie die Fahreigenschaften der LKW selber erfahren k&#246;nnen. Dabei sollten diese Testfahrten m&#246;glichst nicht leer erfolgen. Fahrr&#228;der f&#252;r einen guten Zweck in ganz Deutschland auszuliefern war daher eine willkommene Herausforderung. So war die erste Anlaufstelle f&#252;r die drei LKW das SOS-Kinderdorf in Schorndorf. Hier wurden die Trucker und Truckerinnen mit Begeisterung empfangen. Nicht nur die Ladung fand das Interesse der Kinder, auch die LKW selber wurden genau unter die Lupe genommen und die Fahrer waren gerne bereit, ausf&#252;hrlich Auskunft zu geben. In den n&#228;chsten drei Wochen werden nun alle ca. 2 Dutzend SOS-Kinderd&#246;rfer angefahren, um die gew&#252;nschten Fahrr&#228;der abzuliefern.</p>
<p>Es ist gro&#223;artig, wie viele Kollegen f&#252;r die Idee des AKU aktiv geworden sind. Besonders viele Kollegen haben sich an die Instandsetzungsarbeiten der Fahrr&#228;der beteiligt, die an drei aufeinanderfolgenden Samstagen stattfanden. Ganz sicher haben alle Kollegen mit Begeisterung geholfen, viele Kinder in Deutschland gl&#252;cklich zu machen. Der AKU von Untert&#252;rkheim und Sindelfingen bedankt sich bei allen, die an dieser Erfolgsstory beteiligt waren.</p>
<p>Achso, da sind ja noch etwa 100  Fahrr&#228;der &#252;brig. Diese werden wir in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Stuttgart in einen Container laden der nach Eritrea gesendet wird. Hier werden die Fahrr&#228;der von Jugendlichen repariert, die zu Fahrrad-Mechanikern ausgebildet werden. Auf diese weise bekommen sie eine Ausbildung und eine Perspektive f&#252;r die Zukunft. So k&#246;nnen die Fahrr&#228;der gleich zwei guten Zwecken dienen.</p>
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		<title>Gro&#223;einsatz in der Stuttgarter-Innenstadt: Let’s Putz Feuersee</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/11/08/grosseinsatz-in-der-stuttgarter-innenstadt-lets-putz-feuersee/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Körber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aufräumaktion]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Feuersee]]></category>
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		<category><![CDATA[Wir bewegen was]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen des Oktobers im Stuttgarter Westen am Feuersee war und genau hingesehen hat, konnte erkennen, dass der Wasserspiegel peu à peu gesenkt wurde. Bis Samstag, 28. Oktober, war er um etwa einen Meter gesunken, unter dem fachm&#228;nnischen Blick des W&#252;rttembergischen Anglervereins und dem Stuttgarter Tiefbauamt.
Der Feuersee
B&#252;rger als auch Touristen finden gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Tagen des Oktobers im Stuttgarter Westen am Feuersee war und genau hingesehen hat, konnte erkennen, dass der Wasserspiegel peu à peu gesenkt wurde. Bis Samstag, 28. Oktober, war er um etwa einen Meter gesunken, unter dem fachm&#228;nnischen Blick des W&#252;rttembergischen Anglervereins und dem Stuttgarter Tiefbauamt.</p>
<p><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/111029_mh_Feuersee25.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/111029_mh_Feuersee25.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15200" title="Let's Putz Feuersee" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/111029_mh_Feuersee25-300x199.jpg" alt="111029_mh_Feuersee25" width="300" height="199" /></a>Der Feuersee</strong></p>
<p>B&#252;rger als auch Touristen finden gerne den Weg zum Feuersee und bewundern dabei die Architektur der Johanneskirche, deren im 2. Weltkrieg besch&#228;digter Kirchturm nur teilweise wieder aufgebaut wurde.<span id="more-15197"></span></p>
<p>Im Feuersee selbst tummeln sich Karpfen, Rotaugen, Hechte und Barsche – Exoten wie Wasserschildkr&#246;ten und Reiher vervollst&#228;ndigen das Bild der Seebewohner.</p>
<p>Doch das beliebte Fotomotiv des Feuersees ist stark eingetr&#252;bt: See und Seeufer sind intensiv verdreckt. Alte Reifen, M&#252;lleimer, Fahrr&#228;der, Einkaufswagen finden ebenso ihren Weg in den See, wie leere Flaschen, Wahlkampfplakate und sonstiger Unrat. Aufmerksamkeit k&#246;nnen auch die Parkb&#228;nke und die Gr&#252;npflanzen an den Uferb&#246;schungen mehr als gebrauchen.</p>
<p><strong>Wie alles entstand</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren wohne ich gerne im Stuttgarter Westen, seit einigen Jahren direkt am Feuersee. Die zunehmende Verschmutzung des Feuersees, begleitet von h&#228;sslichem Geruch im Sommer, l&#228;sst sich nicht vertuschen. Aber irgendwie ist das alles normal geworden…wenn mir nicht meine Tochter – sie ist 4 Jahre alt – im Fr&#252;hjahr die Frage gestellt h&#228;tte, warum die armen „Entenbabys“ im M&#252;ll schwimmen m&#252;ssen. Die typische Reaktion: „Man m&#252;sste mal, man k&#246;nnte mal…da saubermachen“ – mit Betonung auf „man“ und dem danach folgenden Konjunktiv. Irgendwie war sie nicht gl&#252;cklich mit der Antwort und fragte „Warum machen <em><span style="text-decoration: underline;">wir</span></em> das nicht?“ Hmm…</p>
<p>Beinahe zur gleichen Zeit hat mein Arbeitgeber, die Daimler AG sich entschieden, anl&#228;sslich des Jubil&#228;ums <a href="http://blog.daimler.de/2011/01/31/keep-making-history-125-jahre-automobil/" target="_blank">„125! Jahre Erfinder des Automobils“</a> die Aktivit&#228;t <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1380322-49-1381905-1-0-0-0-0-0-16158-876574-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">„Wir bewegen was“</a> zu initiieren. 125 soziale Projekte sollten finanziell unterst&#252;tzt werden -- und da hat’s Klick gemacht. Unter 1000 Bewerbern habe ich tats&#228;chlich eines von 125 Projekten „gewonnen“, das mit rund EUR 5.000 durch die Daimler AG unterst&#252;tzt wird. Und aus „man m&#252;sste ja mal“ wurde ernst…</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-1/111017_tn_umweltstiftung005.jpg" title="Feuersee vor der Aktion" class="thickbox" rel="feuersee-1" >
				<img title="Let's Putz Feuersee" alt="Let's Putz Feuersee" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-1/thumbs/thumbs_111017_tn_umweltstiftung005.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-1/l1010004.jpg" title="Fundstück der Woche - ein Einkaufswagen" class="thickbox" rel="feuersee-1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-1/111029_tn_feuersee025.jpg" title="Das Helferteam" class="thickbox" rel="feuersee-1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-1/l1010353.jpg" title="Monoski" class="thickbox" rel="feuersee-1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-1/l1010397.jpg" title="Feuersee nach der Aktion" class="thickbox" rel="feuersee-1" >
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<p><strong>Gro&#223;es Engagement der Partner und Helfer</strong></p>
<p>Dann startete am Samstag die wohl gr&#246;&#223;te Putzaktion des verschmuddelten Sees, der im 18. Jahrhundert als Wasserreservoir angelegt wurde.</p>
<p>Das Engagement der Anwohner und beteiligten Partner war immens: 100 Helfer, darunter 20 Azubis von Stuttgarter Hofbr&#228;u und &#252;ber 50 Helfer des B&#252;rgervereins Zigeunerinsel e.V., 2 Feuerwehren mit Stromgeneratoren, die Malteser mit 2 Sanit&#228;tern, etliche Motorsensen, benzingetriebene Hochdruckreiniger, G&#228;rtner, Reinigungsexperten, 2 Boote, grandioses Catering, und unz&#228;hlige Stunden der Vorbereitung haben den Gro&#223;einsatz zu einem Erfolg gemacht. Offensichtlich hat auch der direkte Draht zum Himmel gut funktioniert – toller Sonnenschein, und angenehme Temperaturen!</p>
<p>Am Vorabend wurde bis sp&#228;t in die Nacht aufgebaut, damit es am Samstagmorgen direkt losgehen konnte -- ein Wachdienst hat sichergestellt, dass das Equipment am n&#228;chsten Morgen noch vollst&#228;ndig vorhanden war.</p>
<p>Ab acht Uhr wurden die Helfer mit Butterbrezeln und einem hei&#223;en Kaffee begr&#252;&#223;t – dazu gab es dann Arbeitshandschuhe und eine Sicherheitsunterweisung, da „schweres Ger&#228;t“ zum Einsatz kommen sollte. Danach war „Schlu&#223; mit lustig“ -- es wurde geschrubbt und geputzt, ges&#228;gt, geschreddert und sortiert.</p>
<p>In mehreren Teams mit bis zu ca. 20 Helfern wurden der Seeboden von Unrat befreit, Betonfl&#228;chen und B&#228;nke am See mit Hochdruckreiniger auf Vordermann gebracht, und das Umfeld von wildem Pflanzenwuchs befreit.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 20 Container wurden mit Gr&#252;ngut gef&#252;llt, 3 Container mit Unrat aus dem See. Das absolute Highlight war ein Monoski – ob da wohl jemand mal versucht hat, Wasserski auf dem Feuersee zu fahren?</p>
<p><strong>Starkes Interesse der &#214;ffentlichkeit</strong></p>
<p>Das Engagement der Helfer wurde durch das gro&#223;e Interesse der &#214;ffentlichkeit unterst&#252;tzt – um elf Uhr war „Pressetermin“ mit ca. 20 Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft. R-TV, Bild-Stuttgart, Stuttgarter Zeitung und viele andere Pressevertreter zeigten sich sehr positiv &#252;berrascht von der Aktion. Viele Passanten waren begeistert von der Reinigungs-Aktion, einige sind spontan nach Hause gelaufen, haben sich umgezogen – und waren f&#252;r den Rest des Tages aktiv dabei!</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-2/l1010343.jpg" title="Einweisung" class="thickbox" rel="feuersee-2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-2/l1010346.jpg" title="20 Container Verschnitt und Müll wurden gefüllt" class="thickbox" rel="feuersee-2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-2/l1010349.jpg" title="Reinigung mit Hochdruck" class="thickbox" rel="feuersee-2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-2/l1010399.jpg" title="Alle packen mit an" class="thickbox" rel="feuersee-2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/feuersee-2/l1010402.jpg" title="Knochenarbeit, die sich lohnt" class="thickbox" rel="feuersee-2" >
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<p><strong>Was die Freiwilligen nicht leisten konnten…</strong></p>
<p>…ist das Ausheben des Schlamms, der auf dem Grund des Sees lagert. &#8220;Die Stadt meinte, die Menge des Schlamms entspreche 500 Lkw-Ladungen&#8221;, so die Initiatoren. Das w&#252;rde den Rahmen der Freiwilligenleistung sprengen. &#8220;Wir hoffen, dass unsere B&#252;rgerinitiative der Ansto&#223; ist und die Stadt nachzieht, denn das eigentliche &#220;bel ist ja der Schlamm.&#8221; Tats&#228;chlich gibt es bereits Untersuchungen der EnBW und der Stadt. Das Geld f&#252;r den Aushub soll in den Haushaltsberatungen beantragt werden. Es w&#228;re nach 47 Jahren die erste Grundreinigung dieser Art.</p>
<p>Neben der Entfernung des Schlamms im See ist die Erh&#246;hung des Wasserdurchlaufs ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor f&#252;r die Sauberkeit des Wassers – heute wird der See nur von einem Rinnsal gespeist, einer Quelle aus den H&#246;hen des Kaltentals. Das reicht nicht aus, um die zuk&#252;nftige Anlagerung von Schlamm und das Wachstum von Algen zu stoppen. Auch hier ist die Stadt gefragt…</p>
<p><strong>Wie es dazu kam</strong></p>
<p>Als gemeinn&#252;tziger Verein hatte sich der <a href="http://www.zigeunerinsel.de/bildergalerie/2543" target="_blank">B&#252;rgerverein Zigeunerinsel e.V.</a> sofort bereiterkl&#228;rt, bei „Let’s Putz Feuersee“ zu unterst&#252;tzen. H. Engler, Pr&#228;sident des B&#252;rgervereins reagierte auf die Anfrage sofort: „Ja, wir sind dabei – der Feuersee ist uns wichtig. Wir helfen!“ Bereits w&#228;hrend der ersten „Sondierungsgespr&#228;che“ wurde dann das Interesse von Stuttgarter-Hofbr&#228;u deutlich – somit hatten wir einen weiteren starken Partner im Boot. Die Initiatoren konnten Stuttgarter-Hofbr&#228;u w&#228;hrend der Vorbereitungsphase von der Idee so begeistern, dass die Umweltstiftung der Brauerei nicht nur bei dieser Aktion mit Geld und Arbeitskraft unterst&#252;tzt, sondern das Thema „Regionale Gew&#228;sser“ in den Mittelpunkt ihrer zuk&#252;nftigen Umweltt&#228;tigkeit gestellt hat.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/L1010410.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/L1010410.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15201" title="Alle machen mit" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/L1010410-199x300.jpg" alt="Alle machen mit" width="199" height="300" /></a>Zwischen einer guten Idee und der Umsetzung lagen dann doch einige H&#252;rden – so ben&#246;tigte es am Ende der Zusage vieler Beh&#246;rden und Partner: Das Tiefbauamt, das Garten- Friedhofs- und Forstamt, das Ordnungsamt, der Bezirksbeirat, die Kirchengemeinde, die EnBW, der W&#252;rttembergischen Anglerverein…</p>
<p>Wirklich positiv: Alle haben mitgezogen und sind dabei das ein- oder andere mal &#252;ber ihren eigenen Schatten gesprungen: Die Stadt Stuttgart erkl&#228;rte sich bereit, die Ver- und Entsorgung von Containern zu &#252;bernehmen, EnBW stellt das notwendige Wasser zur Reinigung zur Verf&#252;gung, die Feuerwehr hat die Wasser- und Stromanschl&#252;sse bereitgestellt, die Kirche hat die Anzahl der Hochzeiten auf ein Minimum reduziert –und f&#252;r strahlenden Sonnenschein gesorgt, das Forstamt hat unsere Helfer geschult, der Anglerverein hat gute Ideen zur Sauerstoff-Versorgung der Fische w&#228;hrend der Aktion eingebracht, der Schiffs-Modellbau-Club konnte endlich mal ein „richtiges“ Boot zum Einsatz bringen – und am Ende waren sich bei einem Helferbierchen (nat&#252;rlich von Stuttgarter-Hofbr&#228;u) und hei&#223;en W&#252;rstchen einig, dass sich der Aufwand mehr als gelohnt hat.</p>
<p><strong>Wie geht’s weiter?</strong></p>
<p>Aus der Einmal-Aktion etwas Wiederkehrendes, etwas Nachhaltiges machen? Das funktioniert nicht von alleine – und ben&#246;tigt auch in der Zukunft starke Partner und viele Helfer. Und bei allen war klar: n&#228;chstes Jahr machen wir das wieder – auch, wenn bei allen am Sonntag der Muskelkater recht ordentlich war! Und meine Tochter freut sich jetzt bereits auf den n&#228;chsten Fr&#252;hling, damit sie den „Entenbabys“ erz&#228;hlen kann, wie toll sie es jetzt haben…</p>
<p><strong>Ein Dankesch&#246;n f&#252;r alle Helfer</strong></p>
<p>F&#252;r alle Unterst&#252;tzer und Helfer gab es zum Abschlu&#223; etwas wirklich Besonderes: Eine signierte und nummerierte Grafik zu „Let’s Putz Feuersee“ in einer exklusiven Auflage von 100 Exemplaren, gestiftet von Michael Lutz – bekannt durch seine Cartoons in LIFT und Stuttgarter-Zeitung. Und &#252;ber tolles ein Buch „125 Jahre Automobil“ konnten sich die Helfer auch sehr freuen!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QNT_y5DbdNM"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QNT_y5DbdNM&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=QNT_y5DbdNM</a></p></a></p>
<p><a href="http://www.regio-tv.de/video/159491.html" target="_blank">Ein Video zu der Aktion findet sich au&#223;erdem auf regioTV Stuttgart.</a></p>
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		<title>Eine Frage der Sch&#246;nheit – Themenabend in der Staatsgalerie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Salzborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsgalerie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=15126</guid>
		<description><![CDATA[Goethe sprach einst davon, dass Kunst „eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“ sei; „darum scheint es eine Torheit, sie wieder durch Worte vermitteln zu wollen.“ W&#228;re dem so, k&#246;nnte ich den Beitrag hier beenden, jeder weitere Buchstabe w&#228;re redundant. So leicht mache ich es mir aber nicht. Ein Versuch sei zumindest erlaubt. Gespannt, was mich erwarten w&#252;rde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Aufmacher_b.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Aufmacher_b.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15128" title="Die Putzfrau, Duane Hanson" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Aufmacher_b-300x225.jpg" alt="Die Putzfrau, Duane Hanson" width="300" height="225" /></a>Goethe sprach einst davon, dass Kunst „eine Vermittlerin des Unaussprechlichen“ sei; „darum scheint es eine Torheit, sie wieder durch Worte vermitteln zu wollen.“ W&#228;re dem so, k&#246;nnte ich den Beitrag hier beenden, jeder weitere Buchstabe w&#228;re redundant. So leicht mache ich es mir aber nicht. Ein Versuch sei zumindest erlaubt. Gespannt, was mich erwarten w&#252;rde, besuchte ich die ausgebuchte Themenf&#252;hrung „Von allen Seiten sch&#246;n? Der menschliche K&#246;rper in der Plastik“. Einer von acht Rundg&#228;ngen, die Daimler im Vorfeld der dritten und letzten diesj&#228;hrigen KunstNacht exklusiv f&#252;r seine Mitarbeiter und deren Familien anbot. Das breite Repertoire der offerierten Themen reichte von der „Krise der Moderne“ &#252;ber ein „Picasso-Spezial“ bis zu F&#252;hrungen f&#252;r Jugendliche.<span id="more-15126"></span></p>
<p>Aber Daimler und Kunst? Passt das zusammen? Allerdings! Mit seiner erneuten Unterst&#252;tzung der <a href="http://www.staatsgalerie.de/" target="_blank">Staatsgalerie</a> bei der Ausrichtung der KunstN&#228;chte betont der Konzern, dass die F&#246;rderung von Kunst und Kultur ein fester Bestandteil seines unternehmerischen Selbstverst&#228;ndnisses darstellt. Zum kulturellen Engagement z&#228;hlt neben dem Kultursponsoring auch die 1977 begr&#252;ndete <a href="http://www.sammlung.daimler.com/" target="_blank">Daimler Kunst Sammlung</a>, die mittlerweile rund 1800 Arbeiten von 600 K&#252;nstlern umfasst.</p>
<p>Diesen kulturellen Bestrebungen meines Arbeitgebers wollte ich in nichts nachstehen. Entschied mich jedoch bewusst f&#252;r die plastischen Darstellungen des menschlichen K&#246;rpers. Das war f&#252;r mich greifbar. Besser als rote Punkte auf wei&#223;em Grund, die laut Bildunterschrift einen Sonnenuntergang zeigen sollen. Genauso gut aber die Ketchupspritzer des K&#252;nstlers w&#228;hrend der Mittagspause sein k&#246;nnten. Moderne Kunst halt. Unter dem menschlichen K&#246;rper konnte ich mir etwas vorstellen. Gilt er doch bereits seit der Antike als Inspiration und Ma&#223;stab f&#252;r die Verwirklichung fig&#252;rlicher Plastik.</p>
<p>Die F&#252;hrung beinhaltete ausgew&#228;hlte Objekte der Stuttgarter Sammlung: Sei es Johann Heinrich Danneckers &#252;berlebensgro&#223;er und idealisierter Schillerkopf in Marmor aus der Zeit des Klassizismus, oder Auguste Rodins „Iris, die G&#246;tterbotin“, die durch ihren spannungsgeladenen Ausdruck und ihre Form mit dem klassischen Sch&#246;nheitsideal bricht. Ebenso wie Medardo Rossos „La Portinaia (Die Pf&#246;rtnerin)“, deren unebene Oberfl&#228;che mit den malerischen Techniken der Impressionisten vergleichbar ist und mit der Rosso seine sozialkritische Einstellung zum Ausdruck bringt. Eine ganz andere Intention verfolgt die &#252;berlange und extrem schlanke Bronzefigur von Alberto Giacometti, der mit seiner „Gro&#223;e Stehende“ das Dilemma der Wahrnehmung von Wirklichkeit sp&#252;rbar machen will. Ungew&#246;hnliche Objekte wie die Figurinen zu Oskar Schlemmers „Triadischem Ballett“ und Alexandra Exters „Spanischer T&#228;nzer“, mit ihren teils kubistischen wie futuristischen Elementen, rundeten die F&#252;hrung ab.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_1/p1080072.jpg" title="Schiller Kopf in Marmor von Johann Heinrich Dannecker" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_1/p1080078.jpg" title="&quot;Die Pförtnerin&quot; von Medardo Rosso" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_1/p1080083.jpg" title="&quot;Spanischer Tänzer&quot; von Alexandra Exter" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_1/p1080096.jpg" title="&quot;Drei Männer auf Bank&quot; von Stephan Balkenhol" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_1" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_1/p1080097.jpg" title="&quot;Drei Männer auf Bank&quot; von Stephan Balkenhol" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_1" >
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<p>Die vielf&#228;ltigen Kompositionen der K&#252;nstler mit mehr oder weniger bewusst im Fokus gesetzten Details &#252;berraschten und interessierten zugleich. Teilweise ins Groteske laufende Darstellungen der menschlichen Anatomie gingen Hand in Hand mit erstaunlich lebensnahen Pr&#228;gungen des K&#246;rpers wie bei Duane Hansons „Putzfrau“, die aus Polyesterharz und Fiberglas gefertigt ist. Hier zeigte sich, dass nicht nur die Gestaltung der Plastiken selbst reichhaltige Facetten aufweist, sondern auch die zugrunde gelegten Materialien sich stets unterscheiden. Stephan Balkenhols „Drei M&#228;nner auf Bank“ besticht hierbei durch seine Aussch&#246;pfung der spezifischen Qualit&#228;t des Pappelholzes.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_2/p1080080.jpg" title="&quot;Iris, die Götterbotin&quot; von Auguste Rodin" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_2/p1080089.jpg" title="&quot;Große Stehende&quot; von Alberto Giacometti" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_2/p1080093.jpg" title="&quot;Weibliche Aktfigur&quot; von Ernst Ludwig Kirchner" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_2" >
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/eine-frage-der-schoenheit_2/p1080094.jpg" title="&quot;Männliche Aktfigur&quot; von Ernst Ludwig Kirchner" class="thickbox" rel="eine-frage-der-schoenheit_2" >
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<p>Die F&#252;hrung hat sich gelohnt. Gerade der Laie, mich eingeschlossen, neigt schnell dazu, sich mit einem „Das k&#246;nnte ich auch!“ abzuwenden. Erst die Erkl&#228;rung der Hintergr&#252;nde und spezifischen Botschaften zu den Plastiken gibt Einblick in die Gedankenwelt der K&#252;nstler und die Ergebnisse ihrer Arbeit. „Ich war zu 100 Prozent beeindruckt. Eine interessante und informative F&#252;hrung mit einer gelungenen Mischung aus Sachverstand und Unterhaltungsfaktor! Hat sich sehr gelohnt! Danke!&#8221;, so eine Besucherin.</p>
<p>Aber war das jetzt sch&#246;n, so wie es im Titel der F&#252;hrung steht? War das Kunst?</p>
<p>Die Antworten darauf konnte die F&#252;hrung nicht geben und auch ich muss ihr schuldig bleiben. Bin ich doch hin und her gerissen zwischen Faszination und partiellen Unverst&#228;ndnis. Und wenn Ihnen meine Worte zur Vermittlung des „Unaussprechlichen“ nicht reichen, dann schauen Sie am Besten einfach mal selbst vorbei. Denn wie es Herr Goethe ebenso anmerkte: „Sch&#246;nheit liegt im Auge des Betrachters.“</p>
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			<media:title type="html">Die Putzfrau, Duane Hanson</media:title>
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		<title>Gemeinsam f&#252;r Bolivien: Die etwas andere Personalarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Lüde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[G-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinnütziges Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalabteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[5:30 Uhr, mein Wecker klingelt, es ist dunkel drau&#223;en und die V&#246;gel zwitschern, ich laufe &#252;ber das von der Fu&#223;bodenheizung gew&#228;rmte Laminat ins Badezimmer. Bevor es endg&#252;ltig ins B&#252;ro geht, mache ich den Kaffeevollautomaten an und bereite mir meinen Milchkaffee mit drei Espressi zu. Die Sojamilch ist bio, die Kaffeebohnen ebenfalls und nat&#252;rlich fair trade. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5:30 Uhr, mein Wecker klingelt, es ist dunkel drau&#223;en und die V&#246;gel zwitschern, ich laufe &#252;ber das von der Fu&#223;bodenheizung gew&#228;rmte Laminat ins Badezimmer. Bevor es endg&#252;ltig ins B&#252;ro geht, mache ich den Kaffeevollautomaten an und bereite mir meinen Milchkaffee mit drei Espressi zu. Die Sojamilch ist bio, die Kaffeebohnen ebenfalls und nat&#252;rlich fair trade. Ich laufe runter in die Tiefgarage und setze mich in meinen smart &#8211; erstmal Sitzheizung an. Angekommen im B&#252;ro, kann die Arbeit beginnen. Das ist mein ganz pers&#246;nlicher allt&#228;glicher Morgen &#8211; was f&#252;r ein Luxus.<span id="more-14850"></span></p>
<p>Tausende Kilometer entfernt, in einem der &#228;rmsten L&#228;nder der Welt, sieht weder der Morgen, noch der Tag, die Woche, der Monat, das Jahr ann&#228;hernd so rosig und luxuri&#246;s aus. Unser egoistischer Lebenswandel, unsere Ern&#228;hrungsgewohnheiten und der Umgang mit Ressourcen hat auch dazu gef&#252;hrt, dass die &#196;rmsten der Armen zunehmend<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/226159_bolivien_bauer.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/226159_bolivien_bauer.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14851" title="Der Bauer zeigt die H&#246;he des Wasserstandes bei der letzten &#220;berschwemmung an." src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/226159_bolivien_bauer-300x263.jpg" alt="Der Bauer zeigt die H&#246;he des Wasserstandes bei der letzten &#220;berschwemmung an." width="300" height="263" /></a> mit klimatischen Katastrophen zu k&#228;mpfen haben.</p>
<p>Bolivien ist solch ein Land. Die Lebensqualit&#228;t ist hier au&#223;ergew&#246;hnlich schlecht, man kann sogar sagen, die Mehrheit der Menschen dort lebt wie in der Vorzeit – ohne flie&#223;end Wasser, keine Gesundheitsvorsorge, keine sanit&#228;ren Einrichtungen, &#228;u&#223;erst geringe Bildungsm&#246;glichkeiten, keine befestigten Stra&#223;en. Die Menschen in Bolivien haben mit Erdrutschen zu k&#228;mpfen, mit h&#228;ufigem Frost, &#220;berschwemmungen oder aber sie haben f&#252;r einen sehr langen Zeitraum &#252;berhaupt kein Wasser zur Verf&#252;gung. Die Laune der Natur kann hier in jeder Sekunde tausende Menschenleben und/oder Existenzen beenden und zerst&#246;ren.</p>
<p>Bei diesen Tatsachen frage ich mich ganz pers&#246;nlich: Reicht es, den Stoffbeutel zum Einkaufen zu nehmen, das Fahrrad statt des Autos, ausschlie&#223;lich fair trade Schokolade und Kaffee zu kaufen, reicht der &#214;kostrom f&#252;r zu Hause sowie die w&#246;chentliche Kollekte und Spende w&#228;hrend der Messe? Nein! Selbstverst&#228;ndlich nicht!</p>
<p>Unser Unternehmen wirbt mit „Das Beste oder nichts!“. Wir im Personalbereich gehen sogar noch einen Schritt weiter – wie ich finde. &#8220;Mit uns geht ganz sch&#246;n viel. Wir sind Umsetzungsprofis. Egal wie komplex der Auftrag ist, wir erledigen ihn exzellent!&#8221; Ja, ich gebe zu, im allt&#228;glichen Gesch&#228;ft gibt es viele stressige und schnelllebige Situationen, <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/226163_bolivien_riokeka.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/226163_bolivien_riokeka.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14852" title="Der Rio Keka tritt in der Regenzeit &#252;ber die Ufer und &#252;berschwemmt die Ebene. Die feine Salzschicht, die der Fluss hinterl&#228;sst, macht die &#196;cker unfruchtbar. " src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/226163_bolivien_riokeka-300x192.jpg" alt="Der Rio Keka tritt in der Regenzeit &#252;ber die Ufer und &#252;berschwemmt die Ebene. Die feine Salzschicht, die der Fluss hinterl&#228;sst, macht die &#196;cker unfruchtbar. " width="300" height="192" /></a>die es uns schwer machen, uns durchgehend an diese Werteposition zu erinnern.</p>
<p>Aber! Durch unsere exzellente Arbeit machen wir dieses Unternehmen zu dem, was es heute ist und auch nur dadurch kommen wir in die Situation, Gro&#223;es und Gutes tun zu k&#246;nnen. Wir in Human Resource Management (HRM) leisten mit dem Karitativprojekt „G4B“ &#8211; G-Klasse &amp; Anh&#228;nger f&#252;r Bolivien &#8211; Hilfe zur Selbsthilfe. Wir – die Personal- und Ausbildungsbereiche der Mercedes-Benz-Cars- und Van-Standorte –  nutzen die uns zur Verf&#252;gung stehenden Kompetenzen, Talente und Kapazit&#228;ten, um bis zum Ende dieses Jahres eine G-Klasse und einen Trailer fit f&#252;r den Einsatz in Bolivien zu machen. Fahrzeug und Anh&#228;nger werden general&#252;berholt und mit vor Ort erforderlicher Technik ausgestattet. Ende des Jahres werden wir diese G-Klasse und den Trailer als Sachspende an die Caritas International &#252;bergeben.</p>
<p>Als Mitglied der Arbeitsgruppe des Werkes Berlin bin ich stolz, dass wir hier ganz aktiv und in Gemeinschaft den Paradigmenwechsel in Bolivien unterst&#252;tzen k&#246;nnen und auch vielleicht ein bisschen mehr tun k&#246;nnen als es uns sonst alleine m&#246;glich w&#228;re.</p>
<p>Unser Ziel f&#252;r Bolivien ist die Unterst&#252;tzung der nachhaltigen Katastrophenvorsorge und zwar unter anderem durch Bohrungen f&#252;r Bodenproben, um Erdrutsche vorhersagen zu k&#246;nnen oder Hinweise f&#252;r landwirtschaftliche Produktionsfl&#228;chen zu erhalten. <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4716.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4716.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14855" title="G-Klasse f&#252;r Bolivien" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_4716-300x225.jpg" alt="G-Klasse f&#252;r Bolivien" width="300" height="225" /></a>Um zu den abgelegenen D&#246;rfern &#252;ber teilweise nicht vorhandene Stra&#223;en zu gelangen, bedarf es eines robusten und gel&#228;ndef&#228;higen Fahrzeugs – wie unserer G-Klasse. Jeder Standort &#252;bernimmt im Rahmen dieses „karitativen Produktionsverbundes“ eine bestimmte Aufgabe. Am Ende des Projekts wird die G-Klasse und der Anh&#228;nger mit einer Satelliten- und Funkeinheit, einer mobilen Bodenmessstation inklusive Labor sowie einem PC-Arbeitsplatz ausgestattet sein, um die Katastrophenvorsorge vor Ort unterst&#252;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Meine beiden Kolleginnen Nancy B&#246;rner und Kirsten Ziedorn sind zwei von 60 Wildcard-InhaberInnen. Das hei&#223;t, diese KollegInnen sind ganz aktiv am Umbau der G-Klasse und des Anh&#228;ngers beteiligt, denn neben den bereits oben genannten Einbauten m&#252;ssen f&#252;r uns zum Teil ganz banale Dinge eingebaut werden. Bedenkt man, dass in Bolivien nicht an jeder Ecke drei bis vier Tankstellen sind, ben&#246;tigt der Trailer beispielsweise zus&#228;tzliche Benzinkanister. Die kurzfristige Beschaffung der Materialien f&#252;r die Sondereinbauten ist ein logistischer Balanceakt. Aber da wir Umsetzungsprofis sind, werden wir auch diesen Auftrag exzellent erledigen, denn mit uns geht ganz sch&#246;n viel! Wir machen Gro&#223;es m&#246;glich! Auch das ist Personalarbeit!</p>
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			<media:title type="html">Der Bauer zeigt die H&#246;he des Wasserstandes bei der letzten &#220;berschwemmung an.</media:title>
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			<media:title type="html">Der Rio Keka tritt in der Regenzeit &#252;ber die Ufer und &#252;berschwemmt die Ebene. Die feine Salzschicht, die der Fluss hinterl&#228;sst, macht die &#196;cker unfruchtbar.</media:title>
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			<media:title type="html">G-Klasse f&#252;r Bolivien</media:title>
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		<title>Ein Leben f&#252;r die Kunst. Und f&#252;r Autos.</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Kaefert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstsammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r ein Auto mag wohl ein Psychiater mit eigener Klinik fahren? Oder ein bedeutender Sammler abstrakter Kunst? Und womit f&#228;hrt ein experimenteller Filmemacher durchs Leben? Oder gar jemand, der all das zugleich ist? Sicher etwas Feingeistiges, Filigranes und vielleicht darf der Wagen auch ein wenig alternativ sein. Eine DS, die ber&#252;hmte G&#246;ttin aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/domnick1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/domnick1.jpg','',event,100,75)"></a>Was f&#252;r ein Auto mag wohl ein Psychiater mit eigener Klinik fahren? Oder ein bedeutender Sammler abstrakter Kunst? Und womit f&#228;hrt ein experimenteller Filmemacher durchs Leben? Oder gar jemand, der all das zugleich ist? Sicher etwas Feingeistiges, Filigranes und vielleicht darf der Wagen auch ein wenig alternativ sein. Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%ABn_DS" target="_blank">DS</a>, die ber&#252;hmte G&#246;ttin aus dem Hause Citroën, w&#252;rde zu so jemandem passen. Ottomar Domnick war all das, eine DS hat er aber nie besessen. Sie w&#228;re ihm wohl auch zu langsam gewesen, denn f&#252;r den Herrenfahrer war vor allem eines wichtig: „Ordentlich Feuer unter dem Sitz.“<span id="more-14809"></span></p>
<p>So zumindest stellte ihn Dr. Werner Esser, Kurator der <a href="http://www.domnick.de/" target="_blank">Sammlung Domnick</a> den rund 30 Daimler Kolleginnen und Kollegen vor, die am 5. Oktober zum Vortrag „Kunst im Sinn – Benzin im Blut. Ein Mann und vierzig Autos“ nach N&#252;rtingen gekommen waren. Daimler sponsort im zweiten Jahr die Kunstinstitution am Fu&#223;e der schw&#228;bischen Alb mit dem diesj&#228;hrigen Fokus auf der Ausstellung <a href="http://www.domnick.de/seiten/va_2011_bertrams.html" target="_blank">„ea bertrams (FREMDK&#214;RPERNAH)“</a>.</p>
<p>Zwischen Gem&#228;lden aus der Domnicks gro&#223;er Sammlung abstrakter Kunst und den Installationen und Skulpturen der aktuellen Ausstellung der Stuttgarter K&#252;nstlerin ea bertrams stellte Dr. Esser die Liebe des Kunstsammlers zum Automobil heraus. Oder besser: Zu den Automobilen, denn er besa&#223; insgesamt &#252;ber 40 davon – und was f&#252;r welche! Da waren luxuri&#246;se Studebakers, einige ebenso seltene wie rasante <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iso_Grifo" target="_blank">Iso Rivolta Grifos</a>, der dritte je in Zuffenhausen gebaute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_356" target="_blank">Porsche 356</a> (der erste in Kundenhand!), Zw&#246;lfzylinder-Jaguars und immer wieder: Modelle mit dem Stern. Selbstverst&#228;ndlich mit potenten Motoren unter der Haube, alles andere war nur eine &#220;bergangsl&#246;sung. Acht Zylinder mussten es schon sein, ausgestattet mit &#252;ppigem Hubraum – der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_450SEL_6.9" target="_blank">Mercedes-Benz 450 SEL 6.9</a> aus den Siebzigern war da ganz nach Domnicks Geschmack.</p>
<p>Nur mit dem Stern konnte er sich nie anfreunden, weswegen er ihn von der Motorhaube entfernen lie&#223;. Auch mit den Insignien anderer Marken war er nicht zufrieden. So lie&#223; er Porsche und Iso Rivolta Vorschl&#228;ge f&#252;r neue Logos zukommen – die d&#252;rften allerdings eher am&#252;siert als inspiriert haben, jedenfalls war das die Reaktion im Publikum.</p>
<p>Autoverr&#252;ckte wie ich bekommen bei einer solchen Auto-Biografie sehns&#252;chtig leuchtende Augen. Zumal Domnick zwar Gem&#228;lde, aber eben keine Autos sammelte – er hatte zuviel Benzin im Blut, um einen Wagen nur sicher und trocken in einer Garage aufzuheben. Er fuhr viel zu gern, auch in seiner Autobiografie „Hauptwege und Nebenwege“ schw&#228;rmt er wiederholt vom Fahren. Entsprechend spulte er zehntausende Kilometer im Jahr ab, gern auch rasant und waghalsig.</p>
<p>16 Jahre lang fuhr Domnick Mercedes-Benz, l&#228;nger als jeder anderen Marke blieb er den Fahrzeugen aus Stuttgart treu. Da dr&#228;ngt sich die Frage auf: Welches aktuelle Modell w&#252;rde sein Verlangen nach dem Besonderen, nach Eleganz und nicht zuletzt Kraft und Geschwindigkeit erf&#252;llen? Mein Tipp w&#228;re der <a href="http://www.autobild.de/marken-modelle/mercedes-benz/cls-63-amg" target="_blank">Mercedes-Benz CLS 63 AMG</a> – was denken Sie?<span id="_marker"> </span></p>
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		<title>Der gro&#223;e Tag der „Sternwarte“</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Wüsthoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Er&#246;ffnung des Gesundheitszentrums im Werk Berlin
Drei Wochen vor Er&#246;ffnung
Als neue Praktikantin des Werks&#228;rztlichen Dienstes Berlin &#8211; Bereich Betriebliche Gesundheitsf&#246;rderung &#8211; bekam ich schon in meinen ersten Tagen die Spannung, Vorfreude und eifrige Gesch&#228;ftigkeit im Rahmen der bevorstehenden Er&#246;ffnung des neuen  „Gesundheitszentrums Sternwarte“ im Bau 74 zu sp&#252;ren.
Ich kam mitten in die Vorbereitungen zum Er&#246;ffnungsakt am 19. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er&#246;ffnung des Gesundheitszentrums im Werk Berlin</strong></p>
<p><strong>Drei Wochen vor Er&#246;ffnung</strong><em><br />
</em>Als neue Praktikantin des Werks&#228;rztlichen Dienstes Berlin &#8211; Bereich Betriebliche Gesundheitsf&#246;rderung &#8211; bekam ich schon in meinen ersten Tagen die Spannung, Vorfreude und eifrige Gesch&#228;ftigkeit im Rahmen der bevorstehenden Er&#246;ffnung des neuen  „<a href="http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-656489-49-1426521-1-0-0-0-0-0-11694-614232-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Gesundheitszentrums Sternwarte</a>“ im Bau 74 zu sp&#252;ren.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/09/das_Team.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/09/das_Team.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14628" title="Das Team" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/09/das_Team-300x225.jpg" alt="Das Team" width="300" height="225" /></a>Ich kam mitten in die Vorbereitungen zum Er&#246;ffnungsakt am 19. September: Die Einladungen wurden verschickt, das Rahmenprogramm geplant und ein Ginkgo-B&#228;umchen bestellt. Auch die Fortschritte bei der Inneneinrichtung der hellen und gro&#223;z&#252;gigen R&#228;umlichkeiten konnte ich von Tag zu Tag live miterleben. <span id="more-14626"></span>Ende August trafen dann die sehns&#252;chtig erwarteten, hochmodernen Fitnessger&#228;te, Behandlungsb&#228;nke und Kleinger&#228;te aus Freiburg ein. Elektriker, Maler und Architekten arbeiteten unerm&#252;dlich, sodass aus den farbenfrohen aber bis dato leeren R&#228;umen gem&#252;tliche Behandlungsr&#228;ume und eine zu Bewegung animierende Fitnessfl&#228;che entstanden.</p>
<p>Im Auftrag der Hanseatic R&#252;ckenzentrum Holding AG, dem Betreiber des Gesundheitszentrums, stellte der Leiter der Sternwarte (Melvin Mohokum) – ich dr&#252;cke es mit den von ihm gew&#228;hlten Worten aus: „einen netten Blumenstrau&#223; aus hochqualifizierten Mitarbeitern zusammen“.</p>
<p>Ich erlebte mit, wie Herr Mohokum dann endlich kurzzeitig durchatmen konnte, als er sein Mitarbeiterteam in den neuen R&#228;umen begr&#252;&#223;te: sechs Physio- bzw. Sporttherapeuten und eine Verwaltungsangestellte werden zuk&#252;nftig f&#252;r das Wohl der Mercedes-Mitarbeiter und deren Angeh&#246;rigen sorgen. Sp&#228;testens nach dem Kennenlernen der Kollegen, war allen klar: „Das wird &#8216;ne super Sache!“.</p>
<p><strong>Eine Woche vor Er&#246;ffnung</strong><em><br />
</em>Bei meinem Gang durch das neue Gesundheitszentrum wurde mir erstmalig richtig bewusst, dass hier in einer Woche die ersten Mitarbeiter beim Sport schwitzen werden.  Die R&#228;ume erweckten den Anschein, als k&#246;nnten sie den Ansturm kaum erwarten &#8211; die Ger&#228;te schrien f&#246;rmlich: „beweg mich“. Die Physiotherapie-Behandlungsr&#228;ume luden zum Verweilen und Wohlf&#252;hlen ein. „Fast so gem&#252;tlich, wie in einem modern eingerichteten Wohnzimmer“, waren meine Gedanken, als ich mich in einen der bequemen Korbsessel fallen lie&#223;. Bereits im Vorfeld bestand am Standort ein reges Interesse an der Sternwarte: Immer wieder lie&#223;en sich Kolleginnen und Kollegen von Annette Richert (Koordinatorin Betriebliche Gesundheitsf&#246;rderung) oder Sandra L&#246;per (Leiterin Werks&#228;rztlicher Dienst Werk Berlin), durch die R&#228;umlichkeiten f&#252;hren. Super fand ich die Farbauswahl: frisches Gr&#252;n und Orange, ganz in den Farben des Health &amp; Safety-Portfolio.</p>
<p>Das Team rund um Melvin Mohokum arbeitete sich derweil mit Hilfe von Freiwilligen an den Ger&#228;ten ein und meisterte mit dem IT-Team vor Ort nach und nach kleinere und gr&#246;&#223;ere Herausforderungen, die der Anschluss von computergesteuerten Fitnessger&#228;ten mit sich bringt.</p>
<p>Erste „Testpersonen“ des neuen Gesundheitszentrums waren die Azubis des 2. Lehrjahres, die am 14.09. einen Gesundheitstag hatten. Das Sternwarte-Team hatte sich gut auf diese (schwei&#223;-)treibende Angelegenheit vorbereitet und brachte die jungen Leute ordentlich ins Schwitzen. Anschlie&#223;end schw&#228;rmten diese von den Trainern, den Ger&#228;ten und R&#228;umen und versicherten, zur Er&#246;ffnung vorbeizuschauen.</p>
<p>Unter den Azubis war auch Gordon Gerth, der Namensgeber der „Sternwarte“. Dass er die M&#246;glichkeit hatte, als einer der Ersten die R&#228;ume zu nutzen, freute mich daher besonders.</p>
<p><strong>Die festliche Er&#246;ffnung, 19. September, 13 Uhr</strong><em><br />
</em>Rund 50 geladene G&#228;ste warteten gespannt auf die Er&#246;ffnungsworte und die Begr&#252;&#223;ung von Werkleiter Dr. Hansgeorg Niefer. Nach weiteren Ansprachen von Dr. Manfred Beck, Leiter der Werks&#228;rztlichen Dienste D&#252;sseldorf, Kassel, Ludwigsfelde und Berlin und Dr.  Joachim Mallwitz, Vorstand der Hanseatic R&#252;ckenzentrum Holding AG, sammelten sich die Anwesenden vor dem Eingangsbereich des neuen Gesundheitszentrums, um der feierlichen Enth&#252;llung des Eingangsschildes beizuwohnen. Zuvor war jedoch noch etwas Fitness f&#252;r die Herren Niefer, Beck und Mallwitz angesagt:  Gemeinsam pflanzten sie im Eingangsbereich einen Ginkobaum als Symbol f&#252;r Gesundheit, St&#228;rke und Wachstum. Den Ausklang des kleinen Festaktes bildeten ein leckeres – ausschlie&#223;lich aus gesunden Snacks bestehendes – Buffet, sowie die M&#246;glichkeit, die neuen R&#228;umlichkeiten und Ger&#228;te ausgiebig zu inspizieren.</p>

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<p><strong>Der Tag der offenen T&#252;r, 21. September</strong><em><br />
</em>Kaum zu glauben, was heute hier los war: Ein nicht enden wollender Ansturm von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern h&#228;lt das Team der Sternwarte mit Besichtigungs- und Informationsw&#252;nschen auf Trapp – genau so hatten wir uns das vorgestellt! Wahnsinn, welch reges Interesse am neuen Gesundheitszentrum besteht. Hier einige von mir eingefangene O-T&#246;ne:</p>
<p><em>Kunde, m&#228;nnlich, 45 Jahre, Werker: „Das Gesundheitszentrum ist f&#252;r mich sehr interessant, weil es so dicht an meiner Arbeit liegt. Therapiem&#246;glichkeiten und Fitness unter einem Dach: Das finde ich super! Die Ger&#228;te finde ich Klasse und auch, dass man so gut betreut wird. Nette Atmosph&#228;re &#8211; nettes Team!&#8221;</em></p>
<p><em>Daniela Martin, Sporttherapeutin Sternwarte: „Der Tag der offenen T&#252;r hat sehr viel Spa&#223; gemacht. Von fr&#252;h bis sp&#228;t waren interessierte Mitarbeiter und teilweise auch deren Angeh&#246;rige in der Sternwarte. </em><em>Viele Kunden haben erz&#228;hlt, dass Sie die Vorbereitungen f&#252;r die Sternwarte schon seit l&#228;ngerem verfolgen. Interessant war, wie viele unterschiedliche Fragen zum Thema Fitness und Gesundheit gestellt wurden. Viele waren ganz positiv &#252;berrascht, wie gro&#223; unser Angebotsspektrum ist: Von der Massage &#252;ber Therapie und Pr&#228;ventionssport bis hin zum Spinning-Kurs: f&#252;r jeden ist etwas dabei.&#8221;</em></p>
<p><em>Melvin Mohokum, Leiter Gesundheitszentrum: „Gro&#223;artig, wie viele Menschen bei Mercedes aktiv f&#252;r Ihre Gesundheit sind! Es macht einfach Spa&#223; hier ein Gesundheitszentrum zu betreiben und allen Anforderungen an Ausstattung, Qualit&#228;t und Angebotsvielfalt gerecht zu werden.&#8221;</em></p>
<p>Gegen 21 Uhr schlossen sich dann f&#252;r heute die T&#252;ren des neuen Gesundheitszentrums im Bau 74. Zur&#252;ck blieb ein v&#246;llig ersch&#246;pftes, aber hoch zufriedenes Sternwarte-Team, das sich bereits jetzt auf die Arbeit mit seinen neuen Kunden und Patienten freut.</p>
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