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23
05.2014

More Mobility: Warum ich auf verschiedene Weisen Gas gebe

von am 23.05.2014, 09:54 Uhr in Einstieg & Karriere, Mercedes-Benz Cars
More Mobility: Warum ich auf verschiedene Weisen Gas gebe

Fahrhilfen ab Werk – More Mobility

Wie Ihnen hoffentlich bekannt ist, bietet Mercedes “Fahrhilfen ab Werk” für mobilitätseingeschränkte Menschen an. Dies sind Hilfsmittel, die zum Beispiel Rollstuhlfahrern oder Amputierten ermöglichen selber Auto zu fahren und in den Genuss zu kommen, das Mercedes-Benz-Fahrgefühl selbst zu erleben. Denn die Freiheit zu besitzen dorthin zu fahren, wohin man will, ist gerade für einen Menschen mit einer körperlichen Beeinträchtigung besonders wichtig. Zu den Fahrhilfen zählen zum Beispiel verschiedene Handgasgeräte, Lenkraddrehknauf und schwenkbare Sitze. In meinem Fahrzeug sind zum Beispiel folgende Fahrhilfen eingebaut: Weiterlesen »

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  • MajaBayer: Größte Hochachtung vor deinem Werdegang! Ich hoffe du kannst ...

THEMEN

Kontrastprogramm

von am 21. Mai 2014 um 09:11 Uhr in Einstieg & Karriere.
Kontrastprogramm

CAReer goes Social Project – einfach so?!

Ganz Daimler-like wurde frühzeitig eine Agenda zum dritten und letztenTrainingsmodul des unternehmensweiten Trainee-Programms „CAReer“ mit dem klangvollen Namen „Keep moving“ verschickt, die ich dann einige Tage vor dem Start überflog. „Perspektive: Leadership“ und „Leadership Workshop“ war ebenso darauf zu finden wie ein Executive Talk mit unserem Personalvorstand Wilfried Porth. Schnell war mir klar worum es bei diesem Trainingsmodul geht. Doch Moment, was steht da für Freitag auf der Agenda? „Social Project“? Was soll das denn sein? Passt so irgendwie gar nicht zu dem Rest der Woche. Ich bin gespannt… Weiterlesen »

Gastbeitrag: Mercedes-Benz Classic in Lyon

von am 19. Mai 2014 um 09:54 Uhr in Gastbeitrag, Tradition & Geschichte.
Gastbeitrag: Mercedes-Benz Classic in Lyon

Mercedes-Benz Classic in Lyon

Die Wolken hängen tief über Frankreich. Der Flugzeugmotor dröhnt während unseres rasanten Sturzflugs. Mein linker Arm wird bedrohlich heiß. Ich bin nicht angeschnallt – natürlich nicht! Das Cockpit vibriert und ist so eng, dass ich immer wieder aufpassen muss, dem Abgasrohr direkt links neben mir nicht zu nahe zu kommen. Der Pilot sitzt Schulter an Schulter rechts von mir, trägt Fliegerbrille und gibt mir im bollernden Lärm Zeichen, auf den Benzindruck zu achten. Ich greife hinter seinen Sitz und pumpe ein paar Mal an einem Hebel mit Holzgriff, um den Druck auf der antik wirkenden Skala wieder hoch auf 1 bar zu bringen, so wie man es mir vorm Start beigebracht hat. Weiterlesen »

Mille Miglia 2014: Le strade sono le stesse

von am 16. Mai 2014 um 09:16 Uhr in Mercedes-Benz Cars, Tradition & Geschichte.
Mille Miglia 2014: Le strade sono le stesse

Mille Miglia 2014 oder: Le strade sono le stesse.

Italien und die Mille Miglia – das ist eine fast 90 jährige Liebesbeziehung. Dezember 1925: Vier junge Männer, Graf Franco Mazzotti, Graf Aymo Maggi, Renzo Castagneto und Giovanni Canestrini, setzen sich in den Kopf, in ihrer Heimatstadt Brescia ein Auto-Rennen zu veranstalten. Ein Vergleich unter Automarken und „Herrenfahrern“ soll es sein, mit irrwitziger Geschwindigkeit durch Italien auf unbefestigten Straßen, zum Wendepunkt Rom und dann zurück nach Brescia. Als Streckenlänge ergaben sich ungefähr 1600 Kilometer bzw. etwa 1000 englische Meilen. Warum Meilen? Die alten Römer hatten auch schon in Meilen gemessen. Zwei Jahre später, im Jahr 1927, war es soweit: Weiterlesen »

„Into the what?“ Daimler und moovel auf der re:publica

von am 14. Mai 2014 um 10:08 Uhr in Technologie & Innovation.
„Into the what?“ Daimler und moovel auf der re:publica

„Into the what?“ Daimler und moovel auf der re:publica

„Aller guten Dinge sind drei.“ Zum dritten Mal ist Daimler Partner der Berliner Internet-Konferenz re:publica, zum dritten Mal darf ich unseren Auftritt organisieren, zum dritten Mal ist wieder alles anders. Das diesjährige Motto lautet „Into the wild“. Into the what?? „Unternehmen trifft Nerd“, so hatte es Michael Kuhn beim ersten Mal beschrieben. Künstler trifft Youtube-Sternchen. Programmiererin trinkt Kaffee mit Gitarren-Hero, der eben gerade noch auf dem Vorplatz seine Seele herausgesungen hat. Mainstream trifft Subkultur. Ich selbst bin ja auch kein Power User auf Twitter, kein „Bürgermeister“ auf Foursquare und meine Bildergalerie auf Instagram ist auch noch ausbaufähig. Weiterlesen »

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