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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Berufsakademie</title>
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		<title>Neue Gesichter in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Struck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Anspannung, Nervosit&#228;t, vielleicht sogar ein wenig Angst – das waren unsere gemischten Gef&#252;hle, als wir am 01. Oktober die „heiligen“ Hallen des Atriums betraten, um unseren ersten Tag bei Daimler zu verbringen.
Qu&#228;lende Fragen nagten in unseren K&#246;pfen. Werden die anderen einen, nach dem kurzen Kennenlernen im Juli, wiedererkennen? Werden wir uns immer noch gut verstehen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Philip D&#252;ker, Hannes Klemkow, Niklas Breucker, Aram Efremian, Christoph R&#252;hle, Bj&#246;rn M&#246;ller (v.l.n.r.) &lt;br&gt; Maria Franz, Laura Ueber&#252;ck, Wiebke Sabrowski, Marie Struck, Eike K&#246;hler (v.l.n.r.),&lt;br&gt;" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Ba_Studenten_Auf_Schnupperkurs_1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Ba_Studenten_Auf_Schnupperkurs_1.jpg','Philip D&#252;ker, Hannes Klemkow, Niklas Breucker, Aram Efremian, Christoph R&#252;hle, Bj&#246;rn M&#246;ller (v.l.n.r.) &lt;br&gt; Maria Franz, Laura Ueber&#252;ck, Wiebke Sabrowski, Marie Struck, Eike K&#246;hler (v.l.n.r.),&lt;br&gt;',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-9935" style="margin-right: 5px;" title="Ba_Studenten_Auf_Schnupperkurs_1" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Ba_Studenten_Auf_Schnupperkurs_1-300x225.jpg" alt="Ba_Studenten_Auf_Schnupperkurs_1" width="300" height="225" /></a>Anspannung, Nervosit&#228;t, vielleicht sogar ein wenig Angst – das waren unsere gemischten Gef&#252;hle, als wir am 01. Oktober die „heiligen“ Hallen des Atriums betraten, um unseren ersten Tag bei Daimler zu verbringen.</p>
<p>Qu&#228;lende Fragen nagten in unseren K&#246;pfen. Werden die anderen einen, nach dem kurzen Kennenlernen im Juli, wiedererkennen? Werden wir uns immer noch gut verstehen? Was erwartet uns f&#252;r die n&#228;chsten drei Jahre? Werden wir nette Kollegen haben?</p>
<p>Doch all diese Fragen waren im Nu vergessen, als wir uns alle im Atrium trafen, sofort wieder eine positive Stimmung herrschte und wir herzlich von unserer Ausbildungsleiterin Eike K&#246;hler begr&#252;&#223;t wurden.<span id="more-9847"></span></p>
<p>Aber Moment! …ich glaube, ich habe Ihnen noch gar nicht verraten, wer „wir“ &#252;berhaupt sind. Wir, das sind die zehn neuen BA- Studenten der Daimler Financial Services und des Mercedes- Benz Vertrieb Deutschland in den Fachrichtungen Industrie, Wirtschaftsinformatik und International Business Administration, also Wiebke Sabrowski, Maria Franz, Laura Ueber&#252;ck, Philip D&#252;ker, Christoph R&#252;hle, Hannes Klemkow, Niklas Breucker, Aram Efremian, Bj&#246;rn M&#246;ller und Marie Struck.</p>
<p>F&#252;r uns hie&#223; es in den letzten drei Wochen, einen kurzen Einblick in die Arbeit von <a title="Daimler Financial Services" href="http://www.daimler.com/unternehmen/geschaeftsfelder/daimler-financial-services" target="_blank">Daimler Financial Services</a> und des <a title="Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland" href="http://www.mbvd.de/" target="_blank">Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland</a> zu gewinnen.</p>
<p>Begonnen hat alles am 01. Oktober mit Informationen rund um die Ausbildung, der Einf&#252;hrung in die hausinternen IT- und Kommunikationssysteme und einer Schulung in Arbeitssicherheit.</p>
<p>Um nicht vollkommen unvorbereitet ins kalte Wasser geworfen zu werden, durften wir zun&#228;chst eine Seminarwoche zu den Themen Kooperation &amp; Kommunikation, sowie Pr&#228;sentation &amp; Moderation absolvieren. Unsere beiden Trainerinnen Antje Bollinger und B&#228;rbel Schnitzer brachten uns in vier Tagen Dinge bei, f&#252;r die manche Lehrer Jahre gebraucht h&#228;tten. Und dabei ist ihr Erfolgsrezept so simpel wie genial: Bezieh die Teilnehmer aktiv ein, lass sie Spa&#223; haben, spielerisch lernen und in Null-Komma-Nichts sind selbst die trockensten Themen verinnerlicht und wir machten die erstaunlichsten Erfahrungen.</p>

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<p>H&#228;tten Sie geglaubt, dass es zehn Menschen anfangs nicht m&#246;glich war, einen Zollstock gleichzeitig abzulegen? Wenn Sie jetzt denken „Nichts leichter als das!“, dann k&#246;nnen wir Ihnen nur sagen, das dachten wir auch und trotzdem ist es verdammt schwierig. Aber probieren Sie es doch einfach selbst. Suchen Sie sich zehn oder mehr Personen (mit weniger w&#228;re es zu einfach), einen 2 Meter langen Zollstock und los geht’s! Sie d&#252;rfen den Zollstock jedoch nur mit Ihren beiden Zeigefingern ber&#252;hren und sobald ein Finger keinen Kontakt mehr zu diesem hat, m&#252;ssen Sie von vorn beginnen.</p>
<p>Wenn Sie jedoch engeren Kontakt zu Ihren Kollegen suchen, dann schlagen wir Ihnen folgendes Spiel zur St&#228;rkung der Kooperation vor: Man nehme eine Decke und versuche diese umzudrehen, w&#228;hrend man (also 10 oder mehr Personen) auf dieser Decke steht. Dieses Experiment schafften wir mit einer Decke von der Gr&#246;&#223;e eines Badehandtuchs.</p>
<p>Einen letzten Tipp haben wir noch f&#252;r Sie: Falls Sie nach einem reichhaltigen Mittagessen in das ber&#252;chtigte Suppenkoma fallen, schnappen Sie sich Ihre Kollegen, teilen sich in zwei Gruppen auf und spielen f&#252;r 5 Minuten Scharade. Wir garantieren, dass Sie danach nicht mehr m&#252;de sein werden. Wem das zu einfach erscheint, dem k&#246;nnen wir den n&#228;chst h&#246;heren Schwierigkeitsgrad ans Herz legen. Eine Person sitzt hinter einer Plane und darf nur mit den H&#228;nden Begriffe erkl&#228;ren. Versuchen Sie Ihr Gl&#252;ck mit W&#246;rtern wie Antimaterie, Katastrophenschutz, Alexanderplatz oder Angela Merkel.</p>
<p>Doch wir spielten nicht nur, sondern lernten auch Dinge, die wir f&#252;r unser sp&#228;teres Berufsleben noch vielfach ben&#246;tigen werden. Wir schl&#252;pften beispielsweise in die Rolle eines Moderators und durften ein Team- Meeting leiten und wir lernten, was wir bei einer guten Pr&#228;sentation alles beachten m&#252;ssen. Uns wurde dabei bewusst, wie wichtig auch Mimik und Gestik sind und dass es nicht einzig und allein auf die Vortragsweise ankommt. Die Ergebnisse jedes einzelnen Moduls hielten wir auf Flipcharts fest, sodass wir immer wieder darauf zur&#252;ckgreifen konnten.</p>
<p>Die vier Tage waren, wie so oft bei allem Sch&#246;nen, viel zu schnell vor&#252;ber. Nachdem wir auch lernten, wie man sachlich und konstruktiv Feedback gibt, wie schwer es ist, sich erfolgreich in andere Menschen hineinzuversetzen und dank Videoanalysen den perfekten Stand f&#252;r uns fanden, hie&#223; es Abschied nehmen und das auf eine sch&#246;ne Art und Weise. Denn Jeder durfte Jedem mitteilen, was man besonders am Anderen sch&#228;tzt. Einen sch&#246;neren Ausklang gibt es wohl kaum und die Streicheleinheiten f&#252;r die Seele taten allen gut. In diesen vier Tagen ist in einer Gruppe bunt zusammengew&#252;rfelter junger Leute ein Zusammenhalt entstanden, den Wenige f&#252;r m&#246;glich gehalten h&#228;tten.</p>

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<p>Zeit, um dieser sch&#246;nen Woche wehm&#252;tig nachzuh&#228;ngen, hatten wir jedoch nicht, denn am Freitag entf&#252;hrten uns die „alten“ BA- Studenten des Jahrgangs 2009 auf eine Schnitzeljagd quer durch Berlin. Eine echte Feuerprobe. Wer bis dahin glaubte, Berlin gut zu kennen, wurde eines Besseren belehrt. Wie &#252;blich bei einer Schnitzeljagd, mussten auch wir Aufgaben erf&#252;llen, um zur n&#228;chsten Station zu gelangen. So genossen wir Berlin im Humboldthain gratis von oben, mussten am Alex mit M&#252;lls&#228;cken bekleidet Menschen finden, die Fotos mit uns machen wollten und vor dem Brandenburger Tor einen „Klopapierlauf“ absolvieren.</p>
<p>Nach gef&#252;hlten 200 km zu Fu&#223;, bestaunten wir in der Mercedes- Benz Welt am Salzufer die exklusivsten Sportwagen, darunter einer der letzten 3 freiverk&#228;uflichen <a title="Spiegel Online: SLR Stirling Moss" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,597493,00.html" target="_blank">SLR Stirling Moss</a>. Da wurden unsere Jungs wieder kleine Kinder, die sich &#252;ber Spielzeug freuen. Auf die gl&#252;cklichen Gewinner der Schnitzeljagd wartete ein weiteres Highlight: Sie durften den Formel-1-Simulator ausprobieren. Den Verlierern blieb nur die Zuschauerrolle &#252;brig.</p>
<p>Und wie l&#228;sst man so eine Woche gelungen ausklingen? Ganz genau: Ein gemeinsam bejubelter 3:0 Sieg unserer Multikulti- Elf gegen die T&#252;rkei.</p>
<p>Anschlie&#223;end begann f&#252;r uns die erste Phase unseres Praxiseinsatzes. Quer &#252;ber den Potsdamer Platz verteilt, lernten wir die unterschiedlichsten Abteilungen kennen wie die Daimler Insurance Services, IT Management Financial Services, sowie Vertrieb PKW/Marketing &amp; Kommunikation. Freundlich von den neuen Kollegen in Empfang genommen, stellte sich auch diese anf&#228;ngliche Bef&#252;rchtung als vollkommen unbegr&#252;ndet heraus.</p>
<p>Einen gro&#223;en Teil zum tollen Start ins Unternehmen hat unsere Ausbildungsleiterin Eike K&#246;hler beigetragen, denn ohne sie w&#228;ren viele Fragen unbeantwortet geblieben und unsere Tage w&#228;ren nur halb so gut organisiert gewesen.</p>
<p>Nach diesen drei ereignisreichen ersten Wochen freuen wir uns auf hoffentlich drei noch ereignisreichere, sch&#246;ne Jahre. Ein guter Anfang ist gemacht!</p>
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		<title>Formula Student – Ein R&#252;ckblick</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/10/05/formula-student-ein-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Hinsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Presentation]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag – Die Vorbereitung
Ich liege auf der „Dachterrasse“ unseres Renntransporters, die letzten Sonnenstrahlen scheinen &#252;ber die Haupttrib&#252;ne hinweg ins Fahrerlager in Hockenheim, im Hintergrund ein Klangteppich aus hochdrehenden Motoren, flei&#223;iger Werkstattarbeit und den ged&#228;mpften Redefetzen von Menschen. Dies ist mein mentales Foto des ersten Tags der deutschen Formula Student in Hockenheim 2009.
Seit dem sind 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag – Die Vorbereitung</strong></p>
<p>Ich liege auf der „Dachterrasse“ unseres Renntransporters, die letzten Sonnenstrahlen scheinen &#252;ber die Haupttrib&#252;ne hinweg ins Fahrerlager in Hockenheim, im Hintergrund ein Klangteppich aus hochdrehenden Motoren, flei&#223;iger Werkstattarbeit und den ged&#228;mpften Redefetzen von Menschen. Dies ist mein mentales Foto des ersten Tags der deutschen <a title="Formula Student Homepage" href="http://www.formulastudent.de/" target="_blank">Formula Student in Hockenheim 2009</a>.<span id="more-1027"></span></p>
<p>Seit dem sind 6 Wochen vergangen, in denen ich eine Bachelorarbeit abgegeben, eine m&#252;ndliche Abschlusspr&#252;fung bestanden und einen guten Berufseinstieg im Konzern gefunden habe. Da diese Aufgaben mich ganz gut besch&#228;ftigt haben, habe ich diesen Erlebnisbericht erst jetzt im September verfasst.</p>
<p>Unser Zeltlager hatten wir bereits am Mittwoch im badischen Kiefernwald auf einem schmalen Streifen Wald zwischen Autobahn und Rennstrecke aufgeschlagen. Donnerstagvormittag haben wir unser Auto durch fast alle technischen Abnahmen gebracht, nur ein kleines Problem mit der</p>
<p> </p>
<p>Applikation unseres Motors hat uns beim Bremstest gestoppt. Beim Auskuppeln bei Vollbremsungen aus hoher Drehzahl starb der Motor ab. Aber wer <a title="Daimlerblog - Auf dem Weg zur Formula Student Germany 2009" href="http://blog.daimler.de/2009/07/30/auf-dem-weg-zur-formula-student-germany-2009/" target="_blank">1,5 Jahre, 200.000 Euro und jede Menge Herzblut</a> in ein Wochenende investiert, der kann auch fix die Motorapplikation anpassen.</p>
<p>Donnerstagabend lag ich dann auf dem Renntransporter, im Kopf ich ein widerspr&#252;chliches Gemisch aus Zufriedenheit und Unruhe. Auf der einen Seite lief das Auto, ich hatte einen Platz zum Schlafen und sogar ein gutes Abendessen gehabt (wer grillen kann, ist klar im Vorteil…). Dazu diese dichte Rennsportatmosph&#228;re und die ganzen anderen „Bekloppten“.</p>
<p>Auf der anderen Seite gingen am n&#228;chsten Tag die Wertungsevents los. F&#252;r mich hie&#223; das konkret, dass ich den Business Plan meines Teams vorstellen w&#252;rde. Ich hatte den Business Plan meiner Inneneinrichtung zwar schon diverse Male pr&#228;sentiert, entspannte Vorfreude stellt sich aber trotzdem nicht ein.</p>
<p><strong>Freitag – Der Business Plan</strong></p>
<p>Um 1050 war es soweit: Crunchtime, Baby! Eine Viertelstunde pr&#228;sentierte ich unseren Business Plan. Obwohl die Pr&#228;sentation sehr gut lief, hatte ich ein eher m&#228;&#223;iges Gef&#252;hl, da die Fragen hinterher nicht v&#246;llig unberechtigte Einw&#228;nde gegen das Gesamtkonzept gezeigt hatten. Jedenfalls war jetzt Freitagmittag und mein wichtigster Job war erledigt, Zeit sich einmal richtig im Fahrerlager umzusehen und sich beeindrucken zu lassen:</p>
<p>Da gab es ein Auto aus Kanada, das nur 160 Kilo wog (unser Auto wiegt rund 300 kg). Die filigrane Konstruktion beeindruckte sogar mein ungeschultes Auge. Da waren zum Gro&#223;teil aus Kohlefaser gefertigte Autos. Ich wei&#223; gar nicht, wen ich mehr bewundern soll: Den Konstrukteur des Autos oder den Organisator, der die Fertigungspartner an Land gezogen hatte. Kohlefaser en masse gab es auch am MP4-23, unserem (unser in diesem Fall = Daimler) Weltmeisterauto von 2008, das am Mercedes Stand ausgestellt war. Jedes Unternehmen, das entfernt mit Autos zu tun hat, war an diesem Wochenende in Hockenheim vertreten. Die besonders offensiven Unternehmensvertreter sprachen einen relativ unverbl&#252;mt auf „Entwicklungschancen“ etc. in ihren Unternehmen an. Deren Enthusiasmus lie&#223; beim dezenten Hinweis darauf, dass wir als BA-Studenten quasi schon verheiratet sind, aber schnell nach. Trotzdem lustig.<br />
Daimlers Mannen waren deutlich subtiler auf Personalakquise und schickten Bernd Schneider samt eines versch&#228;rften C 63 mit jeweils drei Mitfahrern um die Strecke. Dieser C63 hatte 4 Schalensitze, einen K&#228;fig, kaum Innenraumverkleidung und was wei&#223; ich noch. Auch die Endschalld&#228;mpfer waren deutlich h&#246;rbar ins Potenzsteigerungsprogramm miteinbezogen worden. Unfassbar, wie rotzig und gleichzeitig sonor diese Karre die aufgestellten Nackenhaare im Staccato der acht Kolben tanzen lie&#223;…</p>
<p><strong>Freitagabend &#8211; Die gro&#223;e &#220;berraschung</strong></p>
<p>Von den 78 vorgestellten Business Pl&#228;nen wurden drei ausgew&#228;hlt, um am Abend auf der B&#252;hne vor den versammelten Teams im direkten Duell um die ersten drei Pl&#228;tze zu pr&#228;sentieren. Wir waren dabei, hell yeah! Meine mentale Spannung glich zu diesem Zeitpunkt der einer ungenutzten H&#228;ngematte, denn damit hatte ich &#252;berhaupt nicht gerechnet…</p>
<p>Sp&#228;testens nach der Pr&#228;sentation des ersten Mitbewerbers, dem Team aus Delft in Holland, war mein Blutdruck aber wieder hergestellt. Trotz w&#246;chentlichen Anschauungsunterrichts in drei Jahren BA-Studium bei Daimler hatte ich noch nie eine so gute Powerpoint Pr&#228;sentation gesehen. Danach pr&#228;sentierte das Team aus Padua. Zum Inhalt kann ich leider nicht viel sagen, ich war zu aufgeregt um richtig aufzupassen. Auch die Erinnerung an meine eigene Pr&#228;sentation verliert sich in einem diffusen Mix aus Aufregung, Scheinwerferlicht und Schlussapplaus. Nicht zu fassen, was es f&#252;r einen Unterschied macht, vor drei oder vor mehreren hundert Menschen zu pr&#228;sentieren. Mein Vortrag muss aber nicht v&#246;llig verkehrt gewesen sein, denn im Endergebnis teilten das Team aus Padua und wir uns den ersten Platz. Erster im Business Plan, was ein Abschluss des Freitags!<br />
(Unter diesem Link sind alle drei Finalisten zu sehen: <a title="Formula Student Preistr&#228;ger" href="http://formulastudent.tv/2009/08/business-plan-presentation-finals/" target="_blank">http://formulastudent.tv/2009/08/business-plan-presentation-finals/</a> Delft 4:00, Padua 17:45, Wir: 33:30)</p>
<p><strong>Samstag &#8211; Der Beschleunigungswettbewerb</strong></p>
<p>Samstags begannen die dynamischen Disziplinen auf dem Programm. Im Beschleunigungswettbewerb ging unserem Motor leider etwas die Luft aus. Wieder war es die Applikation, die den Motor nur bis zu einer bestimmten Drehzahl drehen lie&#223;. Wir hatten die Applikation extra den genau an diesem Tag herrschenden Witterungsbedingungen angepasst.</p>
<p>Das ging leider etwas schief, so dass wir uns mit unserer Zeit im letzten Drittel des Klassements einordneten, obwohl unsere Testzeiten locker f&#252;r die bessere H&#228;lfte gelangt h&#228;tten. Weiter ging’s zum „Skid Pad“, einer doppelt gefahrenen Acht, die besonders Aufschluss &#252;ber die G&#252;te des Fahrwerks geben soll. Hier erreichten wir eine Zeit im guten Mittelfeld. Das Highlight des Tages war der „Autocross“, eine fliegende Runde auf einem abgesteckten Kurs. Im letzten unserer vier Versuche konnten wir die magische Marke von 60 Sekunden f&#252;r eine Runde knacken. Dieser Moment h&#228;ngt ebenfalls seitenf&#252;llend in meinem mentalen Fotoalbum: Das ganze Team sa&#223; auf einer der Trib&#252;nen, w&#228;hrend unsere Fahrer das Auto um den Kurs jagten. Dreimal waren wir knapp an den 60 Sekunden gescheitert. Der Moment als nach dem letzten Versuch die 59 auf der Zeitentafel erschien, war ein klassischer Fall f&#252;r die Kreditkartenwerbung („priceless“ und so weiter). Gro&#223;e Emotionen in Hockenheim…</p>
<p><strong>Sonntag – Der R&#252;ckschlag</strong></p>
<p>Vom Sonntag kann ich keinen eigenen Erlebnisbericht liefern. Da ich meine Bachelorarbeit am folgenden Montag abgeben musste, bin ich samstagabends zur&#252;ck nach Stuggi gefahren. Der Spruch: „Geh, wenn es am sch&#246;nsten ist“ trifft das Timing meiner Abreise leider perfekt. Sonntagmorgens brach beim Testen der Antrieb unserer &#214;lpumpe.</p>
<p>Trotz fieberhafter Reparaturversuche, einem Nachbau des kaputten Teils vor Ort und der Hilfe anderer Teams haben wir den &#214;ldruck nicht mehr &#252;ber den Atmosph&#228;rendruck bekommen. Ohne &#214;ldruck konnten wir den „Endurance“, die K&#246;nigsdisziplin &#252;ber 22km auf Zeit, nicht starten. Unser Ziel, bester Newcomer zu werden, geriet so au&#223;er Reichweite. Das ist besonders bitter, da wir ein deutlich schnelleres Auto (und einen deutlich besseren Business Plan *g*) hatten als die Konkurrenz. So endete unser Wochenende leider in moll.</p>
<p>Heute, es ist mittlerweile September, wiegt der Ausfall in Hockenheim nicht mehr so schwer. Wir, 40 Studenten, haben ein schnelles Rennauto gebaut! Ein komplettes Auto! In der Firma brauchen tausende dazu 5 Jahre, wir haben es – mit allen Imperfektionen &#8211; in 1,5 Jahren geschafft. Zugegebenerweise verbauen wir (wir = Daimler) nicht ganz so viel Panzertape pro Fahrzeug, aber ich bin jedesmal wieder fasziniert, wenn ich unser <a title="BA Engineering - Rennwagen im Detail" href="http://ba-e.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=67&amp;Itemid=44" target="_blank">kleines Baby</a> sehe. Ich hoffe, dieser Funke springt durch diesen Bericht und die Fotos auch auf Unbeteiligte &#252;ber. Unsere neue Saison startet so langsam, so dass demn&#228;chst im Konzern wieder das ein oder andere Telefongespr&#228;ch mit Worten wie: „Formula Student“, „Unterst&#252;tzung“, „Daimler DH-Studenten“ usw. beginnen d&#252;rfte…</p>
<p>Bis dahin, keep racing!</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=2102254&doc=studentformulabildershow-091001031302-phpapp02 width=405 height=317><param name=movie value=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=2102254&doc=studentformulabildershow-091001031302-phpapp02 /><param name=allowfullscreen value=true /><param name=wmode value=transparent  /><param name=allowscriptaccess value=always /></object></p>
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		<item>
		<title>Auf dem Weg zur Formula Student Germany 2009</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/07/30/auf-dem-weg-zur-formula-student-germany-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 06:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Hinsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Formula Student]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorhang auf f&#252;r meinen Blick auf die Formula Student Germany 2009:
Eine Werkstatt. 10 Menschen mit verschr&#228;nkten Armen und angespannten Gesichtern stehen im Kreis. In ihrer Mitte ein Gestell, darin montiert ein Motor. Leitungen und Kabel erzeugen ein Wirrwarr. Es erinnert an einen Patienten auf der Intensivstation. Einer steht mit dem Feuerl&#246;scher im Anschlag da. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorhang auf f&#252;r meinen Blick auf die Formula Student Germany 2009:</strong></p>
<p>Eine Werkstatt. 10 Menschen mit verschr&#228;nkten Armen und angespannten Gesichtern stehen im Kreis. In ihrer Mitte ein Gestell, darin montiert ein Motor. Leitungen und Kabel erzeugen ein Wirrwarr. Es erinnert an einen Patienten auf der Intensivstation. Einer steht mit dem Feuerl&#246;scher im Anschlag da. Wir versuchen zu starten. Der Anlasser dreht, der Motor hustet, keucht, stirbt wieder ab, berappelt sich, l&#228;uft. Jubel!</p>
<p>So w&#252;rde das erste Mal, das wir unseren Motor gestartet haben, wohl in einer Regieanweisung stehen. <span id="more-927"></span>Wir, damit meine ich <a title="BA Engineering" href="http://www.ba-e.de" target="_blank">BA Engineering</a>, das Formula Student Team der DHBW Stuttgart. Ich selbst bin DHler bei der Daimler AG im <a title="Duale Hochschule" href="http://career.daimler.com/dhr/de/Europa/Sch%C3%BCler-%2526-Schulabg%C3%A4nger/Duale-Hochschule-%28ehemals-Berufsakademie%29.html" target="_blank">Studiengang „International Business“</a>, 6. Semester und seit Oktober 2008 bei BA Engineering an Bord. Im Moment sitze ich in unserer Werkstatt am Roteb&#252;hlplatz auf dem Sofa und beobachte, wie unser Auto f&#252;r die morgige erste Testfahrt vorbereitet wird. Aber erstmal der Reihe nach:</p>
<p><a title="Motor im Pr&#252;ftsandsgestell" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-motor-in-prufstandgestell.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-motor-in-prufstandgestell.JPG','Motor im Pr&#252;ftsandsgestell',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-motor-in-prufstandgestell.thumbnail.JPG" alt="Motor im Pr&#252;ftsandsgestell" /></a></p>
<p>Seit Januar wissen wir, dass wir im August in Hockenheim auf die Jagd nach Zeiten und Wertungspunkten gehen werden. Klingt einfach, ist es aber nicht. Es gibt 78 Startpl&#228;tze in Hockenheim. Am 16. Januar 2009 um 13:00:00 MEZ wurde die Anmeldung im Internet freigeschaltet, ab 13:00:08 gab es nur noch Pl&#228;tze auf der Warteliste zu gewinnen. Noch mal in aller Deutlichkeit: Nach 8 Sekunden war Formula Student Germany ausgebucht und wir sind dabei!!! Alles andere w&#228;re auch eine Katastrophe gewesen, denn im Januar war unser Auto schon so gut wie fertig konstruiert und konnte im CAD bereits bewundert werden. Da ging mein Job im Team erst so richtig los. Denn au&#223;er Daten im CAD existierte nichts! Als Daimler DHler versuchte ich selbstverst&#228;ndlich, meine Verbindungen ins Unternehmen zu nutzen, um Unterst&#252;tzung f&#252;r unser Projekt zu bekommen. Erste Versuche machten schnell klar: Einfach melden und Kontonummer angeben l&#228;uft nicht. Nachvollziehbar, denn beim Daimler hat wohl jedes Formula Student Team in Deutschland schon nach Geld angefragt. Stattdessen lautete die Devise: Abteilungen, die uns helfen k&#246;nnten, finden, anschreiben, f&#252;r unser Projekt begeistern und dann Termine organisieren, Sponsoringvertrag aufsetzen usw.</p>
<p>Zusammen mit den 10 technischen Daimler DHlern im Team konnten wir so viele Abteilungen begeistern, dass heute der Daimler Aufkleber gro&#223; auf unserem Auto prangt. Wir haben unseren Motor mit der Hilfe von Daimler appliziert, haben die Form f&#252;r unsere Au&#223;enhaut im Rapid Prototyping Verfahren bei Daimler gefertigt, unseren Abgaskr&#252;mmer gebogen und geschwei&#223;t, Teile der Aufh&#228;ngung gefertigt und vieles mehr… Mit unseren Daimler Kontakten, der Hilfe vieler anderer Firmen auf- und abw&#228;rts des Neckars und durch unerm&#252;dliche Arbeit in unserer Werkstatt ist so ein formsch&#246;ner Renner namens SLEEK entstanden.</p>
<p><a title="SLEEK auf dem Schlossplatz" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-auf-dem-schlossplatz.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-auf-dem-schlossplatz.JPG','SLEEK auf dem Schlossplatz',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-auf-dem-schlossplatz.thumbnail.JPG" alt="SLEEK auf dem Schlossplatz" /></a></p>
<p>Vor zwei Wochen haben wir SLEEK der &#214;ffentlichkeit vorgestellt. Die Vorbereitungen f&#252;r den Empfang von 300 G&#228;sten waren aufw&#228;ndig und die Fertigstellung von SLEEK h&#228;tten auch unsere Freunde aus Japan nicht besser „just in time“ hinbekommen. Aber: Der kurze Augenblick, in dem Scheinwerfer die Dunkelheit zerschnitten, das Gitarren Riff in Jamiroquai’s „Deeper Underground“ die Stille f&#252;llte und das Tuch langsam von SLEEK glitt, in diesen Sekunden f&#252;hlte man, warum man dabei ist und diese Sekunden kann man nicht vergessen.</p>
<p>Jetzt liegt SLEEK wieder in Einzelteilen in der Werkstatt. &#214;l tropft aus dem offenen Motor. Benzind&#228;mpfe wabern in der Luft, irgendwas hat beim Tank Leerpumpen nicht geklappt… Gut, dass die Flex ihre Funken ein paar Meter weiter weg verspr&#252;ht. Der Rahmen liegt ohne sein Innenleben auf einem Tisch, ein paar Kabel h&#228;ngen m&#252;de heraus. Zum Beat der dezenten Elektromusik wird geschraubt, geflucht, angepasst, vermessen und gescherzt.</p>
<p><a title="SLEEK kurz vor der ersten Fahrt" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-kurz-vor-der-ersten-fahrt.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-kurz-vor-der-ersten-fahrt.JPG','SLEEK kurz vor der ersten Fahrt',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/07/sleek-kurz-vor-der-ersten-fahrt.thumbnail.JPG" alt="SLEEK kurz vor der ersten Fahrt" /></a></p>
<p>In drei Wochen ist es soweit &#8211; den Formula Student Circus zieht es nach Hockenheim. Nicht nur die Techniker werden dann pr&#252;fend ihre Teile im Blick haben, auch wir Wirtschaftler treten dann zu den sogenannten „Static Events“ an. Daf&#252;r bereiten wir einen Business Plan vor, den wir vor einer Expertenkommission pr&#228;sentieren werden. Sch&#246;n, die Dinge aus den Vorlesungen mal anwenden zu k&#246;nnen. Nur schlecht, dass im Skript nicht steht, wie viele Autos wir im Jahr verkaufen k&#246;nnen, was ein Weekend Racer bereit ist, f&#252;r unseren SLEEK zu zahlen, wie wir eine Produktion am besten organisieren, wie wir dem Kunden die technischen Vorz&#252;ge unseres Autos am besten vermitteln, usw&#8230; Was kostet es eigentlich, unser Auto in Kleinserie zu produzieren? Um das herauszufinden, mussten wir jedes verbaute Teil und jeden Fertigungsprozess akribisch beschreiben und so unsere Kosten berechnen. Auch f&#252;r die Produktionskosten werden Wertungspunkte verteilt. Im dritten Static Event, der Design Presentation, werden wir unsere technischen Highlights erkl&#228;ren und die Konstruktion erl&#228;utern und verteidigen. Denn auch hier gibt es wieder viele Punkte zu gewinnen.</p>
<p>Aber jetzt z&#228;hlt erst einmal, dass das Auto morgen f&#228;hrt. Deshalb ist jetzt f&#252;rs erste genug gebloggt. Auch f&#252;r einen BWLer wie mich findet sich heute etwas zu schrauben. Und wenn nicht, der Business Plan kann immer ein bisschen Aufmerksamkeit vertragen…</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TfbBeokQg3I" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/TfbBeokQg3I" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
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			<media:title type="html">Motor im Pr&#252;ftsandsgestell</media:title>
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			<media:title type="html">SLEEK auf dem Schlossplatz</media:title>
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			<media:title type="html">SLEEK kurz vor der ersten Fahrt</media:title>
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		<title>Kurzer Beitrag &#252;ber ein interessantes Mittagessen</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/07/22/kurzer-beitrag-ueber-ein-interessantes-mittagessen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 06:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Marie Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer etwas l&#228;ngeren Pause, melde ich mich wieder zur&#252;ck. Seit dem letzten Eintrag ist einiges passiert:
Von Dezember bis Mai ging es hier in Stuttgart im strammen Marsch durch das f&#252;nfte und sechste Semester und mittlerweile befinde ich mich im Endspurt des Studiums: Gerade bin ich mich in meinem Bachelorarbeits-Praktikum im Cash Management in M&#246;hringen.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer etwas l&#228;ngeren Pause, melde ich mich wieder zur&#252;ck. Seit dem <a title="Auslandssemester in Budapest" href="http://blog.daimler.de/2008/06/24/ba-auslandssemester-in-budapest/" target="_blank">letzten Eintrag</a> ist einiges passiert:<br />
Von Dezember bis Mai ging es hier in Stuttgart im strammen Marsch durch das f&#252;nfte und sechste Semester und mittlerweile befinde ich mich im Endspurt des Studiums: Gerade bin ich mich in meinem Bachelorarbeits-Praktikum im Cash Management in M&#246;hringen.</p>
<p>Ein besonderes Ereignis ergab sich vorletzte Woche f&#252;r sechs Daimler-DHler und mich. Die Berufsakademie (BA) wurde zur Dualen Hochschule umbenannt, daher DH. Wir hatten die M&#246;glichkeit unseren Unternehmenschef, Herrn Dr. Zetsche im Rahmen eines Mittagessens pers&#246;nlich kennenzulernen.</p>
<p><span id="more-908"></span></p>
<p>Dieses Treffen fand im Rahmen der „Monthly-Lunches“ von Herrn Dr. Zetsche statt, bei welchen er in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden verschiedene Mitarbeiter-Gruppen des Konzerns kennenlernt.</p>
<p>Wir sieben DHler aus verschiedenen Standorten Deutschlands hatten w&#228;hrend des Essens in der Kantine in Untert&#252;rkheim die Chance, Herrn Dr. Zetsche s&#228;mtliche Fragen zu stellen, die uns interessierten.</p>
<p>So erfuhren wir beispielsweise</p>
<ul>
<li>welche Baureihen Herr Dr. Zetsche bevorzugt,</li>
<li>was er von dem DH-Studium h&#228;lt,</li>
<li>welche Position er zu den Rettungsma&#223;nahmen der Bundesregierung f&#252;r private Unternehmen einnimmt</li>
<li> und einiges mehr….</li>
</ul>
<p>F&#252;r uns alle war diese Begegnung mit Sicherheit eine sehr wertvolle und interessante Erfahrung und wir haben uns vor allem &#252;ber die Wertsch&#228;tzung die Herr Dr. Zetsche uns DHlern damit entgegenbrachte sehr gefreut.</p>
<p>So, jetzt sitze ich wieder im B&#252;ro und es hei&#223;t wohl wieder &#8220;In die Tasten hauen&#8221;&#8230;so eine Bachelorarbeit schreibt sich schlie&#223;lich nicht von alleine. :-)</p>
<address> </address>
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	</item>
		<item>
		<title>Als BA-Student in Kanada</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/02/15/als-ba-student-in-kanada/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2008/02/15/als-ba-student-in-kanada/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 08:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Adler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Als BA-Student bei Daimler lerne ich alle drei Monate eine vollkommen neue Welt im Konzern kennen. Nach den Klausuren eines jeden Semesters heisst es fuer mich, dem Vorlesungsalltag zu entfliehen und im naechsten Praxiseinsatz wieder eine andere Abteilung kennen zu lernen. Dazu gehoeren natuerlich nicht nur die Aufgaben, Methoden und Taetigkeiten, die unterschiedlichster Art sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a title="R&#252;ckblick - Ein Jahr Berufsakademie" href="http://blog.daimler.de/2007/12/13/rueckblick-ein-jahr-berufsakademie/" target="_blank">BA-Student bei Daimler</a> lerne ich alle drei Monate eine vollkommen neue Welt im Konzern kennen. Nach den Klausuren eines jeden Semesters heisst es fuer mich, dem Vorlesungsalltag zu entfliehen und im naechsten Praxiseinsatz wieder eine andere Abteilung kennen zu lernen. Dazu gehoeren natuerlich nicht nur die Aufgaben, Methoden und Taetigkeiten, die unterschiedlichster Art sind, sondern auch vollkommen andere, unbekannte Menschen, mit denen ich das naechste Vierteljahr zusammenarbeiten werde.</p>
<p><span id="more-294"></span> Besonders grosse Unterschiede erwartet man sicherlich, wenn das Praktikum abseits des schwaebischen Raumes stattfindet und zusaetzlich sogar ausserhalb  Deutschlands.<br />
So hat es mich jetzt nach <a title="Wikipedia - Toronto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toronto" target="_blank">Toronto</a> verschlagen, wo ich seit 3 Wochen bei <a title="Mercedes-Benz Canada - Geschichte" href="http://www.mercedes-benz.ca/index.cfm?id=584" target="_blank">Mercedes-Benz Canada</a> arbeite. Und tatsaechlich ist das Umfeld ein ganz anderes. Natuerlich ist der Standort hier viel kleiner und dadurch auch familiaerer als in der Zentrale in Stuttgart – jeder kennt hier jeden.</p>
<p><a title="Mercedes-Benz-Zentrale Toronto" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/02/bakanada.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/02/bakanada.jpg','Mercedes-Benz-Zentrale Toronto',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/02/bakanada.thumbnail.jpg" alt="Mercedes-Benz-Zentrale Toronto" /></a></p>
<p>Als ich hier rumgefuehrt und vorgestellt wurde, habe ich zum Beispiel von fast allen geheort: „Felix? – Ah: Adler!“. Weil ich schon vor meinem Start allen angekuendigt wurde, wusste jeder gleich ueber mich Bescheid und so war die erste Huerde schon genommen. Hinzu kommt, dass man sich mit Vornamen anspricht, da es den Unterschied zwischen „Du“ und „Sie“ ja nicht so richtig gibt.</p>
<p>Zusaetzlich geht es hier in <a title="Toronto Blog" href="http://www.blogto.com/" target="_blank">Toronto</a> erwartungsgemaess sehr multikulturell zu: Europa, Asien, Afrika – alle Kontinente sind vertreten. Man hoert um sich herum nicht nur Deutsch und Englisch. Zur Arbeit: meine Aufgabe ist es, bei dem Aufbau einer Einkaufsabteilung zu helfen; eine wirklich sehr spannende Sache, bei der ich sicherlich viele neue Erfahrungen sammeln kann. Hinzu kommt, dass ich viele Menschen hier im Head Office sowie auch in den Retail Stores, die ueber das ganze Land verteilt sind, kennen lernen werde.</p>
<p>Dabei muss ich mich allerdings immer wieder auf unterschiedliche Zeitzonen einstellen: In Deutschland am besten direkt am Morgen anrufen, da es 6 Stunden vor unserer Zeit ist, die Niederlassungen in <a title="Wikipedia - Vancouver" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vancouver" target="_blank">Vancouver</a> erreiche ich dann am Wahrscheinlichsten ab 12 Uhr Mittags, dann ist es dort naemlich gerade 9 Uhr.</p>
<p>Was die naechsten Monate auf mich zukommen wird, weiss ich natuerlich noch nicht genau, aber einen herzlichen Empfang hat man mir schon mal bereitet (so wurde ich an meinem ersten Wochenende gleich, sowohl von meinem Betreuer als auch von meinem Vermieter &#8211; Sales Trainer bei Mercedes-Benz &#8211; und seiner Frau, in deren Basement ich eine kleine Wohnung habe, zum Essen eingeladen).</p>
<p>Wenn ich mich an die <a title="Wetter Toronto" href="http://www.wetteronline.de/Toronto.htm" target="_blank">angekuendigten bitterkalten Temperaturen</a> (gerade sind es gefuehlte -30°C) und die amerikanischen Tastaturen (sorry fuer die fehlenden Umlaute&#8230;) gewoehne, dann bin ich mir sicher, dass ich eine sehr interessante und tolle Zeit haben werde in der ich meine Familie und Freunde zumindest nicht zu sehr vermisse. So freue ich mich auf jeden Fall auf einen spannenden Job mit netten Leuten und auf eine unglaublich interessante Stadt, die doch etwas groesser ist als <a title="Stuttgart Blog" href="http://www.stuttgart-blog.net/" target="_blank">Stuttgart</a>&#8230;</p>
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			<media:title type="html">Mercedes-Benz-Zentrale Toronto</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckblick: Ein Jahr Berufsakademie</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2007/12/13/rueckblick-ein-jahr-berufsakademie/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 08:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Adler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Berufsakademie-Student BWL mit Fachrichtung Industrie im Jahrgang 2006 bei der Daimler AG. Mein Start in Stuttgart ist inzwischen bereits &#252;ber ein Jahr her, das dritte Theoriesemester habe ich nun fast hinter mich gebracht und wenn ich zur&#252;ckblicke, dann ist ganz sch&#246;n viel passiert in den letzten vierzehn Monaten:
Da ich urspr&#252;nglich aus M&#252;nster in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin <a title="Daimler BA BWL" href="http://career.daimler.de/dc/wms/dc/index.php?re_gion=1&amp;ci=350&amp;language=1" target="_blank">Berufsakademie-Student BWL mit Fachrichtung Industrie</a> im Jahrgang 2006 bei der Daimler AG. Mein Start in <a title="Stuttgart Blog" href="http://www.stuttgart-blog.net/" target="_blank">Stuttgart </a>ist inzwischen bereits &#252;ber ein Jahr her, das dritte Theoriesemester habe ich nun fast hinter mich gebracht und wenn ich zur&#252;ckblicke, dann ist ganz sch&#246;n viel passiert in den letzten vierzehn Monaten:</p>
<p>Da ich urspr&#252;nglich aus <a title="Stadt M&#252;nster" href="http://www.muenster.de/" target="_blank">M&#252;nster in Westfalen</a> komme, das ca. 500 km n&#246;rdlich von „Daimler-Town“ liegt, war der Start in einen neuen Lebensabschnitt nach Abitur und Zivildienst auch mit einem Umzug in ein vollkommen neues Umfeld verbunden. Das bedeutete f&#252;r mich pers&#246;nlich, das Elternhaus zu verlassen und in die ersten eigenen vier W&#228;nde zu ziehen, und die alten Freunde, die gr&#246;&#223;tenteils in der Universit&#228;tsstadt M&#252;nster geblieben sind, nicht mehr t&#228;glich, sondern sehr viel seltener zu sehen.</p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Doch mit dem was ging, kam auch viel neues, so zog ich endg&#252;ltig am 1. Oktober 2006 in Stuttgart in meine neue Wohnung ein und traf bereits abends einige neue Kommilitonen, die ich in den kommenden zwei Wochen mit allen weiteren Neustartern aus ganz Deutschland im Startworkshop bei damals noch DaimlerChrysler n&#228;her kennen lernen durfte. Neben dem positiven Effekt, dass ich hier gleich Freundschaften schloss, lernte ich auch meinen zuk&#252;nftigen Arbeitgeber kennen, vorgestellt vor allem von Ex-BA’lern und Studenten aus h&#246;heren Jahrg&#228;ngen. Dies war sehr hilfreich f&#252;r uns alle, da die meisten Stuttgart nur von den Auswahl-Tagen kannten.</p>
<p>So starteten wir schon als „eingeschworene Gemeinschaft“ in das erste Semester, und dieses Gemeinschaftsgef&#252;hl best&#228;tigte sich auch bei immer wieder veranstalteten Seminaren z.B. drei Tagen in einem Hochseilgarten auf der schw&#228;bischen Alb und den sogenannten FITs (firmeninterne Trainings) zu den Themen Vertrieb/Marketing oder Einkauf.</p>
<p>Aus den Theoriesemestern bleiben sicherlich vor allem die anstrengenden Klausurphasen in Erinnerung, die am Ende eines jeden Semesters warten, so kommen zum Beispiel vor Weihnachten noch 11 Klausuren in 2 Wochen, doch umso mehr freut man sich danach immer diese &#252;berstanden zu haben. Und zu einem akkreditierten Studium geh&#246;ren nat&#252;rlich auch die Leistungs&#252;berpr&#252;fungen…Neben dem theoretischen Wissen wurden die praktischen Kenntnisse im Unternehmen vermittelt. Hierf&#252;r war ich im ersten Einsatz im zentralen Niederlassungseinkauf und anschlie&#223;end in der Abteilung „Nationale Vertriebsnetzstrategien“, mein n&#228;chster Einsatz wird bei <a title="MB Kanada" href="http://www.mercedes-benz.ca/" target="_blank">Mercedes-Benz Canada</a> in Toronto sein. Dabei lernt man neben verschiedensten Bereichen auch unterschiedlichste Leute, Arbeitsweisen und Umgangsformen kennen. Leute mit denen man sich gut versteht und andere mit denen das Klarkommen schwieriger f&#228;llt – wie es eben &#252;berall im Leben ist.<br />
Aber wie soll ich jetzt auf das vergangene Jahr zur&#252;ckblicken? W&#252;rde ich mich wieder so entscheiden – f&#252;r Berufsakademie, f&#252;r Daimler? Dies muss nat&#252;rlich jeder f&#252;r sich selbst beantworten, ich f&#252;r meinen Teil w&#252;rde auf jeden Fall sagen (man konnte es wahrscheinlich schon rauslesen): ja.</p>
<p>Ich habe gelernt viel eigenst&#228;ndiger zu handeln, habe eine neue (sehr sch&#246;ne) Stadt und viele neue Freunde gefunden mit denen ich mich zum Beispiel abends oft im <a title="California Bounge" href="http://www.bounge.de/" target="_blank">California </a>treffe oder regelm&#228;&#223;ig den Sonntag mit <a title="Starbucks Deutschland" href="http://www.starbucks.de/de-de/" target="_blank">Starbucks-Kaffee</a> auf dem Schlossplatz verbringt. Neben den, meiner Meinung nach gro&#223;en Vorteilen, des kurzen <a title="Daimler BA Studium" href="http://career.daimler.de/dc/wms/dc/index.php?re_gion=1&amp;ci=337&amp;language=1" target="_blank">Studiums mit Bachelor-Abschluss</a> und  Praxiserfahrung sowie guter Bezahlung wiegt dies die Nachteile (zeitintensiv, zum Teil schon stressig, keine Semesterferien!!!) auf. Und selbst wenn man mal schlechte Phasen hat, in denen man sich zum Beispiel nach der W&#228;sche waschenden Mutter oder l&#228;ngerem Urlaub sehnt oder auch an der BA nicht alles so l&#228;uft wie man es sich vielleicht w&#252;nscht, kann ich doch abschlie&#223;end festhalten, dass es ein sehr ereignisreiches Jahr war, das viel schneller verging als erwartet, und auf das hoffentlich noch zwei &#228;hnlich spannende und sch&#246;ne bis zum Abschluss folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BA-Assessment Center – Perspektivenwechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 08:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva-Marie Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Eva-Marie Scholz. Ich bin BA-Studentin bei Daimler. Im Herbst 2005 habe ich mich als Bewerberin auf den Weg zum Assessment Center f&#252;r das Berufsakademie-Studium bei Daimler gemacht.
Es fand in einem Konferenzhotel ausserhalb von Stuttgart statt und sch&#228;tzungsweise 20 bis 25 junge Menschen sa&#223;en mit mir teils angespannt teils v&#246;llig entspannt im vorbereiteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Eva-Marie Scholz. Ich bin <a title="Berufsakademie bei Daimler" href="http://career.daimler.de/dc/wms/dc/index.php?re_gion=1&amp;ci=337&amp;language=1" target="_blank">BA-Studentin</a> bei Daimler. Im Herbst 2005 habe ich mich als Bewerberin auf den Weg zum Assessment Center f&#252;r das Berufsakademie-Studium bei Daimler gemacht.</p>
<p>Es fand in einem Konferenzhotel ausserhalb von Stuttgart statt und sch&#228;tzungsweise 20 bis 25 junge Menschen sa&#223;en mit mir teils angespannt teils v&#246;llig entspannt im vorbereiteten Begr&#252;&#223;ungsraum (Namensschild, Block und Stift lag f&#252;r jeden von uns bereit). Wir hatten einen Tag vor uns, in dem wir bestm&#246;glich &#220;bungen und Aufgaben unter Beobachtung l&#246;sen sollten. Das war schon irgendwie ein komisches Gef&#252;hl….</p>
<p>Etwa elf Monate sp&#228;ter – im Oktober 2006- fing dann auch schon mein International Business Studium in Stuttgart an. Ich hatte es geschafft!</p>
<p><span id="more-151"></span></p>
<p>Nun hatte ich drei Studienjahre vor mir. Davon jeweils im Wechsel drei Monate Theoriesemester und drei Monate Praxiseinsatz &#8211; meist im Inland, aber auch im Ausland. Vor kurzem habe ich mich erneut auf den Weg zum Daimler-Assessment Center gemacht. Nur diesmal nicht als Bewerberin, sondern als BA-lerin . Ausserdem diesmal durchaus gelassener als damals.</p>
<p>Meine Kommilitonin und ich werden die diesj&#228;hrigen Teilnehmer (insgesamt etwa 20 junge Menschen, m&#228;nnlich und weiblich ausgeglichen) durch den Tag begleiten und ihnen in den Pausen f&#252;r allerlei Fragen zur Verf&#252;gung stehen.<br />
Ich wei&#223; noch genau wie aufgeregt ich damals war &#8211; eine v&#246;llig unbekannte Situation mit der man sich konfrontiert sieht. Auf einmal kommt es wirklich darauf an, wie man sich an diesem einen Tag pr&#228;sentiert. Es z&#228;hlen nicht nur die Noten, wie in der Schule, sondern das Auftreten und das Erscheinungsbild…..<br />
Genau diese Aufregung die man als Bewerber wahrnimmt, versuchen wir BA-ler den Teilnehmern zu nehmen, schlie&#223;lich k&#246;nnen wir uns nur zu gut in deren Situation hineinversetzen.</p>
<p>Am Ende des Assessment Centers fanden die meisten Teilnehmer diesen Tag interessant, zum Teil lehrreich und „gar nicht so schlimm“. Genau wie wir damals &#8211; wohl ein immer wiederkehrendes Ph&#228;nomen. Diejenigen die den Tag erfolgreich durchlaufen haben, werden wir im sp&#228;testens im kommenden Jahr bei einer der Begr&#252;&#223;ungsveranstaltungen wieder sehen.<br />
Aber nachdem ich meinen zweiten Praxiseinsatz im Einkauf absolviert habe, starte ich jetzt erstmal in das dritte Semester, bevor es f&#252;r mich im Januar f&#252;r ein Semester nach Budapest geht!</p>
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