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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; CAReer</title>
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		<title>Ein Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung (3)</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/06/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-3/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/06/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Blind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Trucks]]></category>

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		<description><![CDATA[[Hier gehts zum 2. Teil]
 
Zum Ende meiner Expertenausbildung m&#246;chte ich allen interessierten Daimler-Blog Lesern gerne nochmals ein weiteren Einblick in die Ausbildung geben. Als ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich noch im zweiten Projekt in Kassel gewesen. Mittlerweile bin ich bereits im vierten und somit letzten Ausbildungsabschnitt.
Anschlie&#223;end an mein Projekt in Kassel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/2009/11/19/blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-teil-2/">[Hier gehts zum 2. Teil]</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zum Ende meiner Expertenausbildung m&#246;chte ich allen interessierten Daimler-Blog Lesern gerne nochmals ein weiteren Einblick in die Ausbildung geben. Als ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich noch im zweiten Projekt in Kassel gewesen. Mittlerweile bin ich bereits im vierten und somit letzten Ausbildungsabschnitt.</p>
<p>Anschlie&#223;end an mein Projekt in Kassel war ich Anfang dieses Jahres in <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1037147-49-1128511-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html">Gaggenau </a>im dritten Projekt gewesen. Mein dortiger Einsatzbereich war die Tauschgetriebefertigung. Ziel des Projektes war eine <a href="http://blog.daimler.de/2009/07/06/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung/">TOS-gerechte Neuplanung </a>wesentlicher Teile der <span id="more-6673"></span>Tauschgetriebefertigung, im Zusammenhang mit der geplanten Ersatzinvestition in eine bestehende Waschmaschine. Wer jetzt an den eigenen Haushalt denkt: nein, nicht zu vergleichen! Die Waschmaschine dort ist mit ca. 15m L&#228;nge doch einiges gr&#246;&#223;er, um die defekten, zerlegten Getriebe zu waschen. Dies ist notwendig, um anschlie&#223;end die Getriebeteile befunden zu k&#246;nnen und zu entscheiden, was nochmals in einem Tauschgetriebe Verwendung finden kann und was ersetzt werden muss. Von daher auch die Notwendigkeit, beim Austausch dieser gro&#223;en Maschine die gesamte Peripherie zu &#252;berdenken und „schlanker“ zu gestalten.</p>
<p>Das Projekt stellte die bisher gr&#246;&#223;te Herausforderung meiner Ausbildung dar.  Zu dem Thema waren bereits jahrelange Vorarbeiten und Abstimmungen gelaufen, so dass es einige Zeit dauerte, sich in die Thematik einzufinden und alle m&#246;glichen „Befindlichkeiten“ zu kennen. Vielfach war auch Widerstand zu sp&#252;ren, warum jetzt ausgerechnet eine TOS-gerechte Planung einen gro&#223;en Mehrwert bringen k&#246;nnte. Diese Zweifel galt es also im folgenden Projektzeitraum zu ber&#252;cksichtigen und durch gezieltes Aufzeigen der bisherigen Schwachstellen bzw. der m&#246;glichen Verbesserungen mehr und mehr zu zerstreuen, was unserem Projektteam auch gelungen ist. Daran l&#228;sst sich doch ganz gut erahnen denke ich, dass die t&#228;gliche Projektarbeit oft nicht nur fachliche Qualifikation und Projekt-Know-How erfordert, sondern auch viel Feingef&#252;hl im Umgang mit Menschen, um nachhaltig einen Paradigmen-Wechsel herbeizuf&#252;hren. Wer hierbei gut zuh&#246;ren kann und Stimmungen richtig interpretiert, ist oftmals im Vorteil, um gezielt und mit einem gewissen gedanklichen Vorsprung die weiteren Schritte anzugehen.</p>
<p>Im Team selbst gab es auch eine Neuerung, da wir mit drei Experten-Trainees im Projekt vertreten waren. Dies bedeutet doch einen erheblich h&#246;heren Koordinationsaufwand in der t&#228;glichen Arbeit; gerade zu Projektbeginn, bis jeder seine Rolle gefunden hat.</p>
<p>Nichts desto trotz waren genau diese Herausforderungen auch der Grund, warum ich r&#252;ckblickend am Meisten in diesem Projekt dazulernen konnte. Zumal es ein reines Planungs-Projekt war, was sich somit von meinen bisherigen, eher umsetzungs-orientierten Projekten, doch deutlich unterscheidet.</p>
<p>Ein Thema hatte ich w&#228;hrend meiner Ausbildungszeit etwas vor mir her geschoben: Das Schreiben von „Lean-Wiki“ Artikeln. Als Hintergrund sei gesagt, das unser TOS-Bereich gemeinsam mit dem MPS-PKW Kollegen seit einiger Zeit eine eigene Wiki-Plattform aufbaut. Ziel ist somit &#228;hnlich <a href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia </a>, alles vorhandene Wissen in einer leicht zug&#228;nglichen Art und Weise zu b&#252;ndeln. In unserem Fall eben alles Wissen rund um das Thema<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lean-Management"> Lean Management</a>. Diese interne Plattform ist momentan noch im Aufbau. Um dies weiter voranzutreiben, schreiben Trainees in Ihrer Ausbildung Beitr&#228;ge zu bestimmten Lean-Themen. Idealerweise behandeln die Artikel Themen, die auch in dem jeweiligen praktischen Ausbildungsprojekt des Trainees gerade bearbeitet werden. Diese Artikel werden durch die jeweiligen Trainer-Fachteams bewertet und erst bei Erreichen einer gewissen Punktzahl auch in das Portal &#252;bernommen, so dass eine entsprechende Qualit&#228;t sichergestellt wird. Insgesamt m&#252;ssen drei bis f&#252;nf Artikel (je nach L&#228;nge/Qualit&#228;t) geschrieben werden. Da ich mir w&#228;hrend des dritten Projektes zwei Lean-Wiki-Artikel habe zuteilen lassen, war also teilweise leider auch eine Besch&#228;ftigung nach dem Projekt-Feierabend gesichert. Damit war aber auch dieser Baustein der Ausbildung erfolgreich erf&#252;llt.</p>
<p>Nach einer weiteren schriftlichen Pr&#252;fung am Wissenstransfertag zum Ende des Fr&#252;hjahrs-Quartals ging es nach Ostern f&#252;r mich im letzten Ausbildungsprojekt weiter. Das Projekt befasst sich mit einem „Lean-Check“ in der Fahrerhaus-Lackierung im Werk W&#246;rth. Somit also mein zweites Projekt am Standort W&#246;rth, allerdings wieder mit einem ganz neuen Thema. Die Lackierung eines Fahrerhauses erfolgt in mehreren Schritten, um die einzelnen Lackschichten (bei einem LKW sind dies kathodische Tauchlackierung, F&#252;ller, Decklack, teilweise Klarlack bei Metallic-Farben) aufbringen zu k&#246;nnen. Dabei ist es sehr wichtig, m&#246;glichst keinen Schmutz etc. auf die jeweiligen Schichten zu bekommen, um am Ende eine einwandfreie Oberfl&#228;che zu erhalten. Hauptfokus f&#252;r uns ist also das Erzielen einer hohen Qualit&#228;t bereits im Prozess. Ein absolut zentrales Lean-Thema, denn somit kann Verschwendung aufgrund andernfalls notwendiger Nacharbeit bereits im Ansatz unterbunden werden. Dies stellt sich in der t&#228;glichen Praxis einer Lackierung jedoch als gro&#223;e Herausforderung dar, daher auch der Ansatz einer ganzen Reihe von Expertenprojekten in der Lackierung im <a href="http://www.daimler.com/dccom/woerth">Werk W&#246;rth</a>. In unserem Projekt sind wir bereits am Ende des Wertstroms angelangt und k&#252;mmern uns vor allem um die Prozesse im Decklack. Wer sich jetzt unter dem Vorgehen eines Lean Checks nichts vorstellen kann: Das Thema beinhaltet eine intensive Analysephase, teilweise als wertstromorientierte Prozessanalyse vor Ort entsprechend der „Go and See“-Philosophie, teilweise in der Auswertung von Fehler-Pareto-Diagrammen zu Identifikation der gr&#246;&#223;ten Handlungsfelder. Nach Ende dieser Phase gilt es, sich mit Hilfe einer strukturierten Probleml&#246;sung den wichtigsten Fehlern zu widmen. Sind dann in Workshops etc. entsprechende Ma&#223;nahmen gefunden, m&#252;ssen diese oft mit Hilfe von Arbeitsversuche erprobt werden, um auch wirklich eine Verbesserung im Fehlerbild belegen zu k&#246;nnen. Eine sehr interessante Arbeit, da doch einiges an Kreativit&#228;t gefragt ist und die Versuche gut vorbereitet werden m&#252;ssen, um die gew&#252;nschten Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p>Meine Ausbildung ist also mittlerweile fast am Ende angelangt. Nach Ende des Projektes erwartet mich noch eine m&#252;ndliche Abschlusspr&#252;fung, um auch wirklich das Zertifikat der Hochschule Reutlingen als „Lean Management Consultant“ zu erhalten. Als Fazit kann ich wirklich sagen, dass ich die Ausbildung zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Dies l&#228;sst sich unter anderem an folgenden Aspekten festmachen:</p>
<ul>
<li>Vielf&#228;ltige Projekte und somit ein ganzheitlicher, klar strukturierter Ausbildungsansatz zum Thema Lean Management</li>
<li>Fokussierung auf die Anwendung von Lean Management in der Praxis, aber gleichzeitig intensive Unterst&#252;tzung durch Theorie-Schulungsbl&#246;cke</li>
<li>Extrem steile Lernkurve durch die gesamte Ausbildung, gerade auch durch die permanente Trainer-Begleitung</li>
<li>Die eigene Arbeitsweise wird durch praktisch angewandtes Projektmanagement deutlich effizienter</li>
<li>Spa&#223; und keine Langeweile durch immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen</li>
<li>Tolle Vorbereitung, um zuk&#252;nftig selbst&#228;ndig Lean-Verbesserungsprojekte anzugehen und die Philosophie im Konzern weiter voranzutreiben</li>
</ul>
<p>Nicht vernachl&#228;ssigen m&#246;chte ich nat&#252;rlich auch die Nachteile. Dabei ist vor allem der hohe zeitliche Aufwand zu nennen. Neben der eigentlichen Arbeitszeit im Projekt m&#252;ssen eben z.B.  noch Lean Wiki Artikel geschrieben werden oder die Pr&#252;fungen vorbereitet werden. Au&#223;erdem ist ein hohes Ma&#223; an pers&#246;nlicher Flexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t gefordert, da die Ausbildungsprojekte erst relativ kurz vor Start besetzt werden.</p>
<p>Falls jetzt nach meinen Blog-Beitr&#228;gen noch Fragen offen geblieben sind zur Lean Management Expertenausbildung bei <a href="http://www.daimler.com/dccom_de">Daimler</a>, k&#246;nnen Sie mir diese gerne jederzeit stellen. Ich hoffe Sie konnten einen kleinen Eindruck gewinnen, was die Ausbildung so besonders macht. Vielen Dank f&#252;r das Lesen der Beitr&#228;ge!</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>R&#252;ckblick auf die Events Daimler CAReer Engineers’ Day und CAReer IT Day</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/06/21/rueckblick-auf-die-events-daimler-career-engineers-day-und-career-it-day/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Brodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer Day]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Recruting]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Im Nachgang zu unseren beiden Recruitingevents von Ende April (Engineers’ Day) und Mitte Mai (IT Day) m&#246;chten wir gerne unsere Eindr&#252;cke der beiden Veranstaltungen wiedergeben. Das wichtigste aber vorab – wir blicken mit „ein wenig Stolz“ zur&#252;ck auf zwei erfolgreiche, erlebnisreiche und unvergessliche Veranstaltungen!!! Gemeinsam mit meinem Kollegen Christoph Hoelzel hatten wir seit Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Im Nachgang zu unseren beiden Recruitingevents von Ende April (Engineers’ Day) und Mitte Mai (IT Day) m&#246;chten wir gerne unsere Eindr&#252;cke der beiden Veranstaltungen wiedergeben. Das wichtigste aber vorab – wir blicken mit „ein wenig Stolz“ zur&#252;ck auf zwei erfolgreiche, erlebnisreiche und unvergessliche Veranstaltungen!!! Gemeinsam mit meinem Kollegen Christoph Hoelzel hatten wir seit Anfang des Jahres 2010 auf die beiden Veranstaltungen hingefiebert. Wir hatten alle H&#228;nde voll zu tun, riesige „to do – Listen“ und manchmal sicherlich auch ein mulmiges Gef&#252;hl mit Blick auf die immer enger werdende Zeitleiste bis zum Event.<span id="more-6927"></span></p>
<p>Alles sollte perfekt sein – die optimale Location, die passenden Referenten, das spannendste Rahmenprogramm und nat&#252;rlich die besten KandidatInnen.</p>
<p>Zu zweit h&#228;tten wir diese Aufgabe sicherlich nie stemmen k&#246;nnen. Insofern waren wir froh, gemeinsam mit einem eigens daf&#252;r zusammengestellten Projektteam nach und nach die Themenfelder Marketing, Recruiting und Event abzuarbeiten und mit konkreten Ideen und Inhalten bef&#252;llen zu k&#246;nnen.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B5p49JboRiw" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/B5p49JboRiw" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Der Engineers’ Day fand am 28./29. April in der <a href="http://www.stuttgart.mercedes-benz.de/content/germany/retailer-7/niederlassung_stuttgart/de/home.html">Mercedes-Benz Niederlassung Stuttgart</a> statt; f&#252;r den IT Day (11./12. Mai) hatten wir das<a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/museum/overview_museum.html"> Mercedes-Benz Museum </a>als Location ausgew&#228;hlt. Der erste Tag beider Veranstaltungen war ein buntes Potpourri aus spannenden Pr&#228;sentationen, intensivem Kennenlernen verschiedener Unternehmensvertretern und aktivem Produkterlebnis. Der besondere Charme der Veranstaltungen lag sicherlich im gelungenen Mix von fachlichem Input, informationsreichen Dialogen und dem aktiven Erleben unserer Fahrzeuge durch die Teilnehmer. So hatten diese im Rahmen eines Fahrevents die M&#246;glichkeit, selbst am Steuer unterschiedlichster Modelle unserer Produktpalette zu sitzen. Ein Teilnehmer war ganz begeistert und &#228;usserte sich hierzu: „Mensch, ich h&#228;tte nie gedacht, mit 23 Jahren schon eine S-Klasse zu fahren“.</p>

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<p>Nachdem wir den ersten Tag mit unterschiedlichen Programmpunkten vollgepackt hatten,  wurde es f&#252;r die Kandidaten am zweiten Tag ernst – ein Auswahltag folgte, bei dem die Teilnehmer nun die Chance hatten, sich den Fachbereichen aktiv zu zeigen. Hierbei standen Fachwissen, Kreativit&#228;t und vor allem die eigene Pers&#246;nlichkeit im Vordergrund.</p>
<p>Dass diese Chance durch die Kandidaten positiv genutzt wurde, zeigt sich auch daran, dass wir viele tolle Kandidaten f&#252;r einen Einstieg im Rahmen des <a href="http://www.career.daimler.de ">CAReer Programms</a> gewinnen konnten. Wir freuen uns nun, in den kommenden Monaten die Kandidatinnen und Kandidaten pers&#246;nlich bei uns an Bord begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!!!</p>
<p>Alles in allem k&#246;nnen wir wirklich von zwei erfolgreichen und unvergesslichen Veranstaltungen sprechen. Aus dem gro&#223;en Berg an Arbeit zu Anfang wurden am Ende jeweils zwei erlebnisreiche Tage und wir k&#246;nnen heute schon sagen – <strong>CAReer Days – jederzeit wieder!!!</strong></p>
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		<title>Daimler CAReer Engineers’ und CAReer IT Day</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Hoelzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2007 gibt es das Nachwuchsprogramm CAReer bei Daimler. Und seit 2007 gibt es CAReer-Recruiting Events, die Absolventen und jungen Berufserfahrenen die M&#246;glichkeit bieten, das Unternehmen Daimler n&#228;her kennen zu lernen und im Idealfall auch &#252;ber das Trainee-Programm in den Konzern einzusteigen. F&#252;r das erste Halbjahr 2010 stehen 2 Veranstaltungen auf dem Programm: der „Daimler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2007 gibt es das <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=892a25061fec2bb10387ec5ac59d081c">Nachwuchsprogramm CAReer</a> bei Daimler. Und seit 2007 gibt es CAReer-Recruiting Events, die Absolventen und jungen Berufserfahrenen die M&#246;glichkeit bieten, das Unternehmen Daimler n&#228;her kennen zu lernen und im Idealfall auch &#252;ber das Trainee-Programm in den Konzern einzusteigen. F&#252;r das erste Halbjahr 2010 stehen 2 Veranstaltungen auf dem Programm: der<a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=861&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=892a25061fec2bb10387ec5ac59d081c"> „Daimler CAReer Engineers’ Day“</a> am 28./29. April und de<a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=855&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=892a25061fec2bb10387ec5ac59d081c">r „Daimler CAReer IT Day“</a> am 11./12. Mai – beide in Stuttgart. Ziel ist es, f&#252;r das Daimler Trainee-Programm Nachwuchs zu gewinnen.</p>
<p><span id="more-5504"></span>Der Engineers’ Day wird in der <a href="http://www.stuttgart.mercedes-benz.de/content/germany/retailer-7/niederlassung_stuttgart/de/home.html">Mercedes-Benz Niederlassung</a> Stuttgart stattfinden, der IT Day im <a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/museum/overview_museum.html">Mercedes-Benz Museum</a>. Die Events werden im Rahmen von CAReer intern geplant und organisiert und daf&#252;r wurden Ende 2009 meine Kollegin Regina Brodt f&#252;r den IT Day und ich als Projektleiter f&#252;r den Engineers’ Day benannt.</p>
<p>In der anspruchsvollen Anfangsphase des Projekts konnte ich auf vorhandene Daten des vergangenen Daimler CAReer Engineers’ Day vom 16./17. Juni 2009 zur&#252;ckgreifen. Die Tatsache, dass ich das Projekt nicht von Null an aufbauen musste, war f&#252;r mich eine gro&#223;e Erleichterung. Zudem habe ich immer wieder die Chance bei den damaligen Projektverantwortlichen nachzufragen. Zu Beginn stand der Termin als festes Ziel und viele viele to-do’s auf meiner langen Liste. In kurzer Zeit unterteilte sich diese Herkulesaufgabe dann aber schnell in kleine Unteraufgaben und mit gutem Gewissen konnte ich regelm&#228;&#223;ig erste Meilensteine f&#252;r mich abhaken. Das know-how und auch die Unterst&#252;tzung liegen zudem im Projektteam. F&#252;r Recruiting, Event und Marketing stehen mir Teilprojektleiter zur Seite und es ist gut zu wissen, dass die gesammelten Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt sind. Meine Rolle als Projektleiter zeigt mir aber wieder, dass die Kommunikation im Arbeitsleben einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Und, dass erfolgreiche Kommunikation Zeit beansprucht!</p>

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<p>F&#252;r Daimler ist es der 5. Engineers’ Day und f&#252;r mich der 3. an dem ich aktiv mitarbeite. Insofern kann ich auf eine gewisse Event-Erfahrung zur&#252;ckblicken. Als ich gefragt wurde, ob ich f&#252;r diesen Engineers Day die Projektleitung &#252;bernehmen w&#252;rde, war f&#252;r mich sofort klar, dass ich diese spannende Aufgabe gerne annehmen werde. Das Tagesgesch&#228;ft und ein solches Projekt unter einen Hut zu bringen ist eine echte Herausforderung. Deshalb ist es gut, dass ich mich jetzt in der „hei&#223;en“ Phase aus meinen Key Account-Aufgaben und dem Recruiting-Prozess f&#252;r die regul&#228;ren Stellen zur&#252;ckziehen kann. Denn es gibt noch viel zu tun. Eine Menge an Kleinigkeiten die es zu bedenken und zu koordinieren gilt, die am Ende die Teilnahme an einer solchen Recruiting-Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.</p>
<p>Wir freuen uns auf die beiden Veranstaltungen – wir w&#252;nschen allen Interessierten eine aussichtsreiche Bewerbung und im Nachgang viel Erfolg f&#252;r einen gelungenen Einstieg in CAReer. Weitere Infos zu den Veranstaltungen unter<a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=892a25061fec2bb10387ec5ac59"> http://daimler.com/careerdays</a>.</p>
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		<title>Strategieentwicklung im Land der 1001 Kontraste</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/03/12/strategieentwicklung-im-land-der-1001-kontraste/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/03/12/strategieentwicklung-im-land-der-1001-kontraste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ali Kabakulak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir 2007 die Stationen meines Trainee Programms „CAReer“ festlegten, war ganz klar Dubai das gro&#223;e Highlight unter den einzelnen Stationen. In der Presse war viel von dieser Metropole des Gigantismus zu h&#246;ren und dieser Eindruck best&#228;tigte sich gleich bei meiner ersten Stadtrundfahrt. Wolkenkratzer wo immer man hinschaute und man hatte viel Zeit zum schauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir 2007 die Stationen meines <a title="CAReer-The Talent Program" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=f86be40a947a031ac39fee057774693d">Trainee Programms „CAReer</a>“ festlegten, war ganz klar Dubai das gro&#223;e Highlight unter den einzelnen Stationen. In der Presse war viel von dieser Metropole des Gigantismus zu h&#246;ren und dieser Eindruck best&#228;tigte sich gleich bei meiner ersten Stadtrundfahrt. Wolkenkratzer wo immer man hinschaute und man hatte viel Zeit zum schauen, denn an schlechten Tagen stand man gerne 1-2 Stunden im Stau.</p>
<p>Aber eben wegen den Staus war ich dort, bzw. wegen der Mercedes-Benz LKW welche auf den Baustellen benutzt wurden.</p>
<p><span id="more-4355"></span>Mit einem Marktanteil von ca. 35% bei schweren LKW in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Mercedes-Benz der absolute Marktf&#252;hrer. Aber auch in der Region haben wir Marktanteile von teilweise &#252;ber 50%.</p>
<p>Das Ziel meines Aufenthalts war deshalb gemeinsam mit dem Team aus Regional Sales Managern, dem After Sales, den Generalvertretern in den L&#228;ndern und auch den Kollegen von Financial Services eine Strategie zu entwickeln, wie die Marktanteile in den L&#228;nder gehalten oder auch verbessert werden k&#246;nnten. Da das Thema durchaus komplex ist, besorgte ich mir erstmal allgemeine Literatur als auch andere Herangehensweisen zu dem Thema aus dem Konzern.</p>
<p>Dann f&#252;hrte ich Gespr&#228;che mit Kollegen, Verk&#228;ufern, H&#228;ndlern, Generalvertretern und Kunden. Es bedurfte einiger weiterer Diskussionen, um die Aussagen zu verwerten und einordnen zu k&#246;nnen. So konnten wir nach einiger Zeit Ziele definieren und erste Ma&#223;nahmen benennen. Leider gen&#252;gte meine Zeit vor Ort nicht, alle Bereiche und Themenfelder zu bearbeiten. Dennoch war die Zeit sehr intensiv und spannend, denn neben der Arbeit gab es nat&#252;rlich eine Region um Dubai, die es zu entdecken galt; Dubai selber ist unglaublich; Auf der einen Seite die Luxushotels, -restaurants, -anlagen und so weiter. Auf der anderen Seite die Wohnbaracken der indischen und pakistanischen Gastarbeiter &#8211; der totale Kontrast zu dem Luxus der Reichen und Sch&#246;nen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/LKW.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/LKW.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-5079 alignleft" title="Mercedes-Benz Truck in Dubai" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/LKW-300x225.jpg" alt="Mercedes-Benz Truck in Dubai" width="300" height="225" /></a>Dennoch bot die Stadt viel zu sehen, unter anderem das h&#246;chste Geb&#228;ude der Welt (das damals noch nicht fertig war), die gr&#246;&#223;te Mall mit einem eigenen Haifischbecken und nat&#252;rlich Partylocations am Strand, in Hochh&#228;usern aber auch in der W&#252;ste. Auch die benachbarten L&#228;nder wie zum Beispiel der Oman waren eine Reise wert. Das urspr&#252;nglich arabische Flair mit der unheimlich freundlichen Art der Omanis, die immer und in jeder Situation freundlich waren, lies mich den Oman als wundersch&#246;nes Reiseziel in Erinnerung behalten. Gerade die Hauptstadt Muscat mit seinen einfachen Gassen ist ein echtes Abenteuer aus 1001 Nacht. Genauso spannend war zu erfahren, dass es eine Enklave des Oman im Norden von Dubai gibt- meiner Ansicht nach einer der sch&#246;nsten Flecken Erde.</p>
<p>Kulturell war die Zeit in Dubai auch eine gro&#223;e Erfahrung, denn aufgrund der hohen Anzahl von Expatriates aus aller Herren L&#228;nder entstand eine interessante Mischkultur. So traf ich in Dubai auf der einen Seite britische Expatriates mit ihrer besonderen Arbeits-, Feier- und Sportkultur; daneben  die deutschen Gastarbeiter mit unseren kulturellen Besonderheiten, aber auch die arabische Kultur die weit weniger dominant ist als man annimmt und nat&#252;rlich die indische Kultur die meiner Meinung nach durch die massive &#220;berzahl an indischen Gastarbeitern die dominanteste ist. Dieser Mix aus den oben genannten und vielen anderen Kulturen  machte sowohl das Arbeiten als auch das Weggehen sehr viel Spa&#223;, weil man oftmals gar nicht wusste was das Ende der Unterhaltung bringen w&#252;rde.</p>
<p>Aufgrund der vielen Impressionen und Erlebnisse, sowohl beruflich als auch in der Freizeit wird mir der Einsatz in Dubai immer als sch&#246;ne und herausfordernde Zeit in Erinnerung bleiben.</p>
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		<title>Zu Tisch mit Dr. Zetsche</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/02/26/zu-tisch-mit-dr-zetsche/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmara Yeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>

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		<description><![CDATA[Angefangen hat alles im November 2009. Meine Personalbetreuerin f&#252;r CAReer hat mich am Telefon gefragt, ob ich Interesse an einem Mittagessen mit einer F&#252;hrungskraft habe. Solche Veranstaltungen finde ich generell interessant. Klar, dass meine Zusage nur Formsache war. Als ich sp&#228;ter erfuhr, dass es sich bei der F&#252;hrungskraft um unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Zetsche handelt, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angefangen hat alles im November 2009. Meine Personalbetreuerin f&#252;r CAReer hat mich am Telefon gefragt, ob ich Interesse an einem Mittagessen mit einer F&#252;hrungskraft habe. Solche Veranstaltungen finde ich generell interessant. Klar, dass meine Zusage nur Formsache war. Als ich sp&#228;ter erfuhr, dass es sich bei der F&#252;hrungskraft um unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Zetsche handelt, war die &#220;berraschung perfekt. F&#252;r Herrn Dr. Zetsche ist das nichts Neues, denn regelm&#228;&#223;ig trifft er sich mit unterschiedlichen Mitarbeitergruppen. F&#252;r die CAReer Trainees und somit auch f&#252;r <span id="more-4491"></span>mich war das jedoch eine Premiere.</p>
<p>Als die Einladung aus dem Vorstandsb&#252;ro in mein E-Mail Postfach geflattert ist, war klar: es klappt! Ich kann dabei sein und mit mir noch acht weitere CAReerler aus unterschiedlichen Divisionen und Funktionsfeldern, darunter auch einige Alumni. Wie wird das wohl werden? Welche Fragen d&#252;rfen wir stellen? Wie wird Dr. Zetsche antworten und was ist unser VV &#252;berhaupt f&#252;r ein Mensch? Das ist nur eine Auswahl von den Fragen, die mir vor dem Treffen durch den Kopf gegangen sind. Zum Gl&#252;ck war ich mit meiner Aufregung und Vorfreude nicht allein. Um die anderen Teilnehmer kennenzulernen, haben wir uns eine Woche vor dem Essen getroffen. Das Treffen haben wir auch genutzt, um ein Gef&#252;hl f&#252;r die eigenen Fragen zu bekommen und sie mit den anderen abzustimmen.</p>
<p>Als es endlich so weit war und wir gemeinsam zum Vorstandsgeb&#228;ude gelaufen sind, war ich ganz sch&#246;n aufgeregt. Dann ging es ganz schnell. Dynamisch und pr&#228;sent ist er auf uns zugekommen. Begleitet von seiner Stabschefin Gesa Reimelt hat er jeden in der Runde per Handschlag begr&#252;&#223;t. Gemeinsam sind wir ins <a href="../2009/08/26/schlauer-essen-gesuender-geniessen/">Betriebsrestaurant „Feel Good“</a> gegangen. Abseits vom Trubel in der Kantine hatten wir hier die M&#246;glichkeit unsere Fragen zu stellen und Dr. Zetsche als VV und als Person etwas besser kennenzulernen. Die n&#228;chste Stunde war gepr&#228;gt von einer positiven, interessierten und angenehmen Atmosph&#228;re im Raum. Neben dem Treffen mit den anderen Teilnehmern vor dem Mittagessen habe ich zur Vorbereitung den Lebenslauf von Dr. Zetsche einstudiert, die aktuellen Interviews durchgelesen und sogar Fragen vorbereitet. Doch die Unterhaltung nahm ihren eigenen Lauf. Auf einmal sind die Fragen wie von selbst gekommen.</p>
<p><a title="Teilnehmer aus dem Career Programm" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Team-um-Zetsche.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Team-um-Zetsche.jpg','Teilnehmer aus dem Career Programm',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-4494 alignnone" title="Teilnehmer aus dem Career Programm" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Team-um-Zetsche-300x187.jpg" alt="Teilnehmer aus dem Career Programm" width="300" height="187" /></a></p>
<p><em>Dr. Dieter Zetsche, Christian R&#246;&#223;le (Mercedes-Benz Cars), Greta Bernhardt (Truck Group), Agnieszka K&#252;hn (Financial Services), Thomas Fesefeldt (Forschung und Entwicklung), Thomas Kormeier (Truck Group), Yumi Ozaki (Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation), Asmara Yeman (Finance und Controlling), Christin M&#252;ller (Personalbereich), Tobias K&#246;del (Kommunikation) und Gesa Reimelt (Chief of Staff)</em></p>
<p>Blickkontakt bei jeder Antwort, fachlich fundiert, verst&#228;ndlich und professionell &#8211; so hat er uns alle schnell in seinen Bann gezogen. Konzentriert, gespannt und aufmerksam haben wir jede Antwort aufgesogen. Neben Fragen zu seiner Freizeit, seinem Werdegang und seiner schwersten beruflichen Entscheidung als Vorstandsvorsitzender, haben wir auch dar&#252;ber gesprochen wie er mit der Verantwortung umgeht. Dar&#252;ber hinaus haben wir uns auch &#252;ber das Image von Daimler unterhalten. Der neue <a href="http://www.youtube.com/mercedesbenztv#p/search/9/l48errZPPa4">SLS Werbespot mit Michael Schumacher</a> und unsere Rolle in der Formel 1 wurde genau so thematisiert wie die Rolle von Fuso bei Daimler. Wie er die Unterschiede der Mercedes-Benz Cars Sparte und der Daimler Trucks Sparte erfahren hat, schilderte er ganz pers&#246;nlich. Dabei wurde deutlich, wie viel Daimler Erfahrung er in den letzten 30 Jahren gesammelt hat. Und vor allem, worin der Unterschied zu meinen 300 Tagen liegt.</p>
<p>Zum Schluss haben wir noch kurz &#252;ber das CAReer Programm gesprochen. Dabei betonte er, dass ihm nicht nur die Qualifizierung junger Kollegen (wie er uns netterweise nennt) durch die unterschiedlichen Bausteine des CAReer Programms am Herzen liegt, sondern ihm auch wichtig ist, weibliche Nachwuchskr&#228;fte f&#252;r unser Unternehmen zu gewinnen. Er machte aber auch deutlich, was er von uns erwartet: Eigeninitiative ist gefragt!</p>
<p>Stundenlang h&#228;tten wir noch mit ihm zusammensitzen und ihm zuh&#246;ren k&#246;nnen. Dabei w&#228;re uns der Gespr&#228;chsstoff bestimmt nicht ausgegangen…</p>
<p>Vielen Dank Dr. Zetsche f&#252;r eine tolle Erfahrung!</p>
<p><em>Asmara Yeman, Trainee Projektplanung und Controlling Heavy-Duty Engine Platform</em></p>
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		<title>Mein Start bei Daimler</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Rehbein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut an die Zeit meiner Diplomarbeit erinnern, w&#228;hrend der ich ein paar Bewerbungen abschickte, um dann mehr oder minder einen nahtlosen &#220;bergang zum 1. Job zu haben.
Ich f&#252;hlte mich seit jeher insbesondere durch das Design von Mercedes-Benz angesprochen, weswegen ich beizeiten auf das CAReer-Programm stie&#223;. Alles klang ziemlich verhei&#223;ungsvoll: Trainee Finance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut an die Zeit meiner Diplomarbeit erinnern, w&#228;hrend der ich ein paar Bewerbungen abschickte, um dann mehr oder minder einen nahtlosen &#220;bergang zum 1. Job zu haben.</p>
<p>Ich f&#252;hlte mich seit jeher insbesondere durch das Design von Mercedes-Benz angesprochen, weswegen ich beizeiten auf das <a title="Daimler CAReer" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=kxlaihob" target="_blank">CAReer-Programm</a> stie&#223;. Alles klang ziemlich verhei&#223;ungsvoll: Trainee Finance &amp; Controlling, im damaligen Bereich FTO (Finance Transformation Organization), in dem eine Vielzahl von Projekten zur Entwicklung und Verbesserung der Daimler-weiten Finance &amp; Controlling-Organisation aufgeh&#228;ngt waren. <span id="more-3800"></span>Nach Meistern der ersten Bewerbungsh&#252;rden (Vorauswahl, Online Test, Telefongespr&#228;ch) wurde ich schlie&#223;lich zum Assessment Center f&#252;r Ende Januar 2008 geladen, wo ich mich mit Bew&#228;hrungsproben wie Interviews, Pr&#228;sentationen, Gruppendiskussion, Rollenspiel, Online- &amp; Englisch-Test  schlie&#223;lich auch gegen meine Mitbewerber durchsetzen konnte. Ja und dann war es Anfang Juni 2008 pl&#246;tzlich soweit: ich hatte meinen ersten Arbeitstag &#8216;beim Daimler&#8217;, wie man hier lustigerweise sagt.</p>
<p>Vorwegnehmend kann ich schon einmal feststellen, dass das CAReer-Programm eine unglaubliche Bereicherung f&#252;r mich war und ich im Nachhinein sehr froh bin, den Einstieg ins Arbeitsleben im Rahmen eines Traineeprogramms vollzogen zu haben. Das CAReer-Programm war nur ca. 2 Jahre, bevor ich es antrat, in seine aktuelle Aufmachung gebracht worden. Davor existierte eine Reihe von Nachwuchssicherungsprogrammen, die gr&#246;&#223;tenteils nicht nur nach Funktionen, sondern auch &#246;rtlich getrennt waren. Mit CAReer wurde ein &#252;bergreifendes Nachwuchsprogramm geschaffen, das alle Felder &#8211; ob Ingenieure, Wirtschaftler oder was auch immer &#8211; zusammenf&#252;gte, was von Anfang an einen super Austausch – pers&#246;nlich wie fachlich &#8211; erm&#246;glichte.</p>
<p><a title="Daimler-Arbeitskollegen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild2.jpg','Daimler-Arbeitskollegen',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-3809" title="Daimler-Arbeitskollegen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild2-300x187.jpg" alt="Gruppenbild2" width="243" height="151" /></a>Meine erste Station im Projekt war also im damaligen Bereich FTO (Finance Transformation Organization), wo ich auf einem Projekt mitarbeitete, das den konzernweiten Planungsprozess bei Daimler neu entwickelte. Zugegeben: man verlief sich recht zeitig im Dschungel der Abk&#252;rzungen und des Konzernslangs. Aber das hatte ich auch nicht anders erwartet und nach einigen Wochen kommt man immer besser zurecht. W&#228;hrend meines ersten Projektes wurden auch die beiden Trainingsmodule abgehalten, wovon das zweite uns CAReerler des Monats Juni 2008 als gro&#223;es Highlight nach Tokio f&#252;hrte. Hauptzweck dieser Module war es, erste Kontakte zu kn&#252;pfen, sich mit &#8216;Gleichgesinnten&#8217; austauschen zu k&#246;nnen, zahlreiche Infos zu Daimler und zum Programm zu erhalten, sowie Rollenspiele und Verhandlungsgeschick zu proben. Beide Module waren wirklich eine interessante Erfahrung.</p>
<p>Nach Tokio ging es f&#252;r mich dann direkt weiter nach Peking, wo ich mein zweites Projekt beim angestrebten Joint-Venture zwischen Daimler Trucks und einem chinesischen Truckbauer f&#252;r 3 Monate antrat. Beruflich wie privat eine &#228;u&#223;erst spannende und faszinierende Zeit. Ich kann China wirklich nur jedem w&#228;rmstens empfehlen. Das t&#228;gliche Business wird auf Englisch, oder gar Deutsch, abgehalten; die Gepflogenheiten bei Daimler NEA (Northeast Asia) sind den westlichen auch &#228;hnlich, so dass eine T&#228;tigkeit in China nur wenig von einem Sprung ins wirklich kalte Wasser hat. Zur Exotik der Landes f&#252;r einen Europ&#228;er braucht man auch nicht viel zu sagen: hochfaszinierende Geschichte und Kultur von Land und Leuten, fantastische Kulinarik und eine angenehm zur&#252;ckhaltende und bedachte Art der Menschen, wie man sie hier selten trifft.</p>
<p>Nach China trat ich dann mein drittes Projekt bei Mercedes-Benz France als Assistent vom dortigen CFO an. Das zus&#228;tzliche Auslandsprojekt konnte ich mir aus dem Bereich meiner Zielstelle heraus organisieren, wo auch ein Shared Service Center &#8211; Projekt aufgeh&#228;ngt war, im Zuge dessen die Externalisierung von Accounting-Prozessen europ&#228;ischer Vertriebsgesellschaften (und so auch Teile des Accounting in Frankreich) nach Madrid geplant und durchgef&#252;hrt wurde. Meine Zeit bei Mercedes-Benz France in der DGAF (Direction Générale de l&#8217;Administration et de la Finance) war sehr spannend und arbeitsintensiv. Letztlich habe ich nicht nur Relevantes im Accounting , sondern auch das Vertriebscontrolling, das Risikomanagement, den Einkauf und die Treasury vor Ort kennen gelernt. Die 3 Monate vergingen wie im Flug. In Paris nahe des Arc de Triomphe zu wohnen und jeden Tag mit dem Smart nach Rocquencourt zur Arbeit (bei Versailles) in die Banlieue ouest zu d&#252;sen, war wirklich eine tolle Erfahrung, wo ich mich dann so richtig im Arbeitsleben angekommen f&#252;hlte.</p>
<p><a title="Daimler-Arbeitskollegen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild.jpg','Daimler-Arbeitskollegen',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-3808" title="Daimler-Arbeitskollegen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild-300x225.jpg" alt="Gruppenbild" width="243" height="183" /></a>Teil des CAReer-Programms sind auch der Produktions- und Vertriebseinsatz. So war ich im September 2008 zwei Wochen lang im Motorenwerk Berlin Marienfelde, wo ich von der ersten bis zur letzten Arbeitsstation der 12-Zylinder-Motorenfertigung und -montage Hand anlegen durfte. Absolut spannend, Motoren f&#252;r S-Klasse, Maybach und SLR mitzubauen. Bei einer Arbeitszeit von 5.45 Uhr bis ca. 14 Uhr waren die zwei Wochen auch mal etwas ganz anderes. Der Vertriebseinsatz, bei dem man in einer werkseigenen Niederlassung von Mercedes-Benz den Verkauf und Service von PKW, NFZ kennen lernen kann, schloss sich unmittelbar nach Paris f&#252;r mich in N&#252;rnberg an. Ich war sehr beeindruckt, wie viel dazu geh&#246;rt, um im Vertrieb, quasi an der Front, Fahrzeuge mit allem drum und dran erfolgreich verkaufen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Durch Bankpraktika und meine Banking &amp; Corporate Finance &#8211; Vertiefung w&#228;hrend meines Studiums in Frankreich wollte ich im Programm unbedingt auch das Liquidit&#228;ts- und Finanzmanagement im Corporate-Bereich kennen lernen. Und so konnte ich die letzten beiden Monate meines Programms schlie&#223;lich noch im Bereich Treasury Europe verbringen, wo ich viel &#252;ber die Betreuung von ausl&#228;ndischen Vertriebs- und Financial Services-Gesellschaften in Europa mitnehmen konnte (Eigenkapitaltransaktionen, Bank loans, Kapitalmarktinstrumente, Dividenden etc).</p>
<p>F&#252;r mich war das <a title="Daimler CAReer" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=kxlaihob" target="_blank">CAReer-Programm</a> eine tolle und sehr intensive Erfahrung, die mir nicht nur bei meinem jetzigen Job im Konzerncontrolling in Stuttgart sehr viel weiterhelfen wird. Eine tolle Erfahrung, die ich jedem sehr empfehlen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung (2)</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/11/19/blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Blind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Trucks]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 Einige Monate sind vergangen seit meinem ersten Bericht &#252;ber die Lean-Expertenausbildung bei Daimler.  Damals stand gerade der erste gr&#246;&#223;ere Theorieblock, die Basis-Schulung, auf dem Programm. Nach zwei interessanten Schulungswochen musste ich anschlie&#223;end meine erste Lean-Pr&#252;fung absolvieren. Diese fand im Rahmen des Wissens-Transfertages statt, an dem neben der „Lernzielkontrolle“ vor allem der Austausch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Einige Monate sind vergangen seit meinem<a title="Ein Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung home" href="http://blog.daimler.de/2009/07/06/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung/" target="_blank"> ersten Bericht &#252;ber die Lean-Expertenausbildung</a> bei Daimler.  Damals stand gerade der erste gr&#246;&#223;ere Theorieblock, die Basis-Schulung, auf dem Programm. Nach zwei interessanten Schulungswochen musste ich anschlie&#223;end meine erste Lean-Pr&#252;fung absolvieren. Diese fand im Rahmen des Wissens-Transfertages statt, an dem neben der „Lernzielkontrolle“ vor allem der Austausch mit allen Trainees aus dem PKW- und LKW-Bereich im Vordergrund steht. In verschiedenen Fachteams wurden von uns Trainees entsprechende Projekte aus dem aktuellen Quartal vorgestellt, oder Eintr&#228;ge in unsere eigene Lean-Wikipedia-Datenbank pr&#228;sentiert und besprochen.</p>
<p><span id="more-2712"></span>Den Abschluss dieses Tages stellte dann die Verabschiedung fertiger Lean-Experten dar – bei mir ist dies zwar (noch) in weiter Ferne, aber nur noch 3 weitere Wissenstransfertage weiter, und ich werde hoffentlich selber dort stehn und mein Zertifikat als Experte in H&#228;nden halten!</p>
<p>Zur&#252;ck im Projekt in W&#246;rth ging es dann im Juli nochmals hei&#223; her. Der Abschluss-Steuerkreis stand vor der T&#252;r und wir wollten so viele offene Themen wie nur m&#246;glich noch abarbeiten und zur Umsetzung bringen. Nicht nur in diesem Projekt sehe ich es als sehr wichtig an, m&#246;glichst viele geplante Arbeitspakete umzusetzen und den Kollegen im Bereich anst&#228;ndig zu &#252;bergeben. Eine 100%-Umsetzung aller geplanten Themen aus dem Projekt heraus ist leider utopisch, angesichts 3 Monate Zeitbegrenzung und gerade auch in Zeiten knapper Investitionsmittel. Trotzdem sollte bei Projektende die Liste der offenen Themen, die der Fachbereich noch zu Ende f&#252;hren muss, nicht zu gro&#223; werden, um im Nachhinein den Projekterfolg nicht zu gef&#228;hrden.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss in W&#246;rth und Auszug aus der Wohnung in Karlsruhe folgte die (verdiente) Sommer-Blockpause. Direkt danach hie&#223; es wieder Koffer packen und es ging Anfang September ab nach Kassel! Im diesem Werk produziert Daimler Achsen f&#252;r Trucks, Vans und Co. Um eine solche Achse resistent gegen Steinschl&#228;ge, Rost und &#228;hnliches zu machen, erfolgt vor dem weiteren Verbau der Rohteile wie Achsgeh&#228;use, Tragrohre, Radnaben usw. eine Beschichtung mittels kathodischer Tauchlackierung (KTL). Ende 2008 ging im Werk Kassel eine nagelneue Beschichtungsanlage in Betrieb. Was folgte, war und ist die Wirtschaftskrise und ein entsprechender Einbruch der St&#252;ckzahlen, so dass die Anlage im Moment nicht voll ausgelastet ist. Neben der mangelnden Auslastung machen vor allem die Prozesse in der Logistik-Vorzone der Anlage zu schaffen. Genau hier setzt mein zweites Expertenprojekt an. Unsere Aufgabe ist es, f&#252;r die Mitarbeiter ein besseres, ergonomischeres Arbeitsumfeld zu entwickeln und die Abl&#228;ufe in der Logistik-Vorzone zu optimieren, einschlie&#223;lich einer klaren und transparenten Kundenauftrags-Steuerung. Au&#223;erdem m&#252;ssen f&#252;r alle Mitarbeiter der Logistik-Vorzone, sowie den eigentlichen Betreibern/Instandhaltern der Anlage, Standardarbeitsbl&#228;tter entwickelt und beschrieben werden. Insgesamt also eine sehr reizvolle und herausfordernde Aufgabe mit erfreulicherweise sehr gro&#223;em gestalterischem Freiraum.</p>
<p>Mittlerweile ist knapp die H&#228;lfte der Zeit in Kassel vergangen, und wir konnten bereits einiges bewegen, trotz Kurzarbeit und entsprechend geringerer Verf&#252;gbarkeit der Projektteam-Mitglieder. Unsere Analysephase in den ersten 4 Wochen hat sehr viele Probleme transparent gemacht und wir konnten unsere Verbesserungs-Vorschl&#228;ge erfolgreich gegen&#252;ber dem ersten Steuerkreis-Treffen „verkaufen“. Somit machen wir uns gerade mit gro&#223;em Eifer an die Umsetzung dieser Themen heran. Da wir viele gute Mitarbeiter im Projektteam haben, ist in diesem Fall vor allem das stringente Projektmanagement ein wichtiger und entscheidender Erfolgsfaktor. Nur so lassen sich die vielf&#228;ltigen Aufgabenfelder in diesem Projekt im &#220;berblick behalten und wir k&#246;nnen unsere Projektmitarbeiter zielgerichtet und effizient einsetzen, um bis Projektende im Dezember wiederum m&#246;glichst viel umgesetzt zu haben.</p>
<p>Auch wenn die Freizeit in Kassel knapp ist, macht es ungeheuren Spa&#223; momentan, in einem Projekt in sehr kurzer Zeit sehr viel bewegen zu k&#246;nnen und quasi jeden Tag zu sehen, wie es voran geht. Von daher bin ich sehr gespannt und freue mich &#252;ber die weitere Zeit in der Ausbildung. Sobald die Zeit in Kassel vor&#252;ber ist, werde ich wieder berichten, wie es mir weiter erging und was wir noch alles bewegen konnten. Au&#223;erdem sollte ich bis dahin bereits im n&#228;chsten Projekt sein (ab Januar 2010), wobei ich allerdings noch nicht genau wei&#223;, wo es mich dann hinverschlagen wird. Dies wird in den n&#228;chsten Wochen Abh&#228;ngigkeit meiner noch offenen Punkte in meiner „Skills-Matrix“ entschieden, in der mein pers&#246;nlicher Lern-Fortschritt dokumentiert wird. Aber mehr dazu beim n&#228;chsten Mal!</p>
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		<title>Daimler Assessment Center &#8211; Ein Tag voller Herausforderungen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Schellheimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles fing mit einem unspektakul&#228;ren Mausklick auf den „Absenden“-Button meiner Online-Bewerbung an. Aus dem anf&#228;nglichen Hoffnungsk&#246;rnchen entwickelte sich im nachfolgenden Bewerbungsprozess nach und nach eine handfeste Chance – die Einladung zur Teilnahme am Assessment Center (AC) – nachdem ich eine Vorauswahl, ein Online-AC sowie ein Telefoninterview erfolgreich absolviert hatte. Was sich hier so logisch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles fing mit einem unspektakul&#228;ren Mausklick auf den „Absenden“-Button meiner Online-Bewerbung an. Aus dem anf&#228;nglichen Hoffnungsk&#246;rnchen entwickelte sich im nachfolgenden Bewerbungsprozess nach und nach eine handfeste Chance – die Einladung zur Teilnahme am <a title="Karrierebibel: Assessment-Center – &#220;berleben in der Testm&#252;hle " href="http://karrierebibel.de/assessment-center-%E2%80%93-uberleben-in-der-testmuhle/" target="_blank">Assessment Center</a> (AC) – nachdem ich eine Vorauswahl, ein Online-AC sowie ein Telefoninterview erfolgreich absolviert hatte. Was sich hier so logisch in der Sukzession der Geschehnisse anh&#246;rt und so selbstverst&#228;ndlich klingen mag, war durchaus mit der einen oder anderen Adrenalinaussch&#252;ttung meinerseits verbunden.</p>
<p>Und dann war er da, der Tag X… Ort des Geschehens war das Bildungszentrum in Esslingen-Br&#252;hl.</p>
<p><span id="more-988"></span>Dort wurde ich beim Eintreten auch zugleich von einer CAReer Mitarbeiterin freundlich begr&#252;&#223;t, in einen Raum bugsiert und meinem weiteren Schicksal erst einmal &#252;berlassen. Eine weitere Bewerberin sa&#223; bereits im Raum, wir kamen schnell ins Gespr&#228;ch. Thema des Gespr&#228;chs – wie k&#246;nnte es auch anders sein – war „Daimler &amp; Ich“.</p>
<p>Peu à peu trafen nun die weiteren Teilnehmer des <a title="MWonline: Assessment Center bei denen keiner verliert" href="http://mwonlineblog.blogspot.com/2009/09/assessment-center-in-denen-keiner.html" target="_blank">AC</a> ein, insgesamt zw&#246;lf an der Zahl, sowie der Moderator des AC, ein Mitarbeiter von <a title="Daimler CAReer" href="http://career.daimler.de/dhr/de/Europa/Berufserfahrene/CAReer-_-The-Talent-Program.html" target="_blank">CAReer – The Talent Program</a>. Da, wie es sich f&#252;r Bewerber schlie&#223;lich geh&#246;rt, alle zu fr&#252;h dran waren, blieb etwas Zeit, auch einige der anderen Bewerber kurz kennen zu lernen.</p>
<p>Um acht Uhr startete das AC mit einer sportlich-kurzen und pers&#246;nlichen Vorstellung der Teilnehmer in kleiner Runde. Dass dabei eine leichte Anspannung im Timbre der Stimme einiger Bewerber zu bemerken war, liegt <a title="Trainee-Gefl&#252;ster: Sinn, Zweck und Grenzen von Assessment Centern" href="http://trainee-gefluester.de/personaler-berichten-5-sinn-zweck-und-grenzen-von-assessment-centern.html" target="_blank">sicherlich in der Natur</a> einer solchen Veranstaltung. Ich selbst m&#246;chte mich davon sicherlich nicht ausnehmen. Daraufhin schlitterten wir durch eine kurzweilige Firmenpr&#228;sentation, in der das Programm sowie die Daimler AG in einem passenden Ausma&#223; vorgestellt wurden. Auch hatte man die Gelegenheit, erste Fragen zu stellen. W&#228;hrend der gesamten Veranstaltung herrschte eine sehr gute und freundliche Stimmung – blutige Konkurrenzk&#228;mpfe zwischen den Bewerbern habe ich jedenfalls nicht bemerkt. Nahtlos schloss sich nun eine Vorstellung in gro&#223;er Runde an. Und nun traten Sie ein, die acht Beobachter bzw. unternehmensinternen Vertreter der Daimler AG. F&#252;r jede zu vergebene Trainee-Stelle waren jeweils drei Bewerber und zwei Beobachter anwesend.</p>
<p>So weit, so gut…klar strukturiert ging es nun f&#252;r alle Bewerber weiter. Ein individueller und zeitlich getakteter Ablaufplan entschied, wann und wo welche Aufgaben auf uns warteten. Die Aufgaben entsprachen dem, <a title="Absolventa:  Typische Assessment Center Aufgaben" href="http://www.absolventa.de/blog/typische-assessment-center-aufgaben" target="_blank">was einen das Studium einschl&#228;giger Literatur</a> bereits vermuten lie&#223;. So standen zum Beispiel eine Pr&#228;sentations&#252;bung sowie eine Gruppendiskussion, die im Sinne einer Projektgruppe aufgebaut war, auf der Agenda. Die an die Bewerber gestellten Aufgaben verdienen durchaus das Pr&#228;dikat anspruchsvoll, waren aber fair und l&#246;sbar. Dabei galt es vor allem, die stets vorgegebenen Zeiten zu beachten sowie sich schnell auf die jeweilige Testsituation einzulassen. Eines ist auf jeden Fall wichtig: Bleib Dir treu und zeige, wer Du bist. Die Beobachter besitzen keine &#252;bernat&#252;rlichen F&#228;higkeiten, was Du nicht zeigst, bleibt ungesehen. Vielleicht werden mir nun andere Stimmen widersprechen, aber ich empfand die Aufgaben – soweit es solch ein Rahmen &#252;berhaupt zul&#228;sst – einigerma&#223;en gut an die Realit&#228;t der Daimler AG angelehnt.</p>
<p>Und dann…so schnell das AC begonnen hatte, so war es auch schon vor&#252;ber…der Tag verstrich im Nu und lie&#223; leider nicht allzu viel Zeit f&#252;r das Kennenlernen der anderen Teilnehmer zu. Mit gemischten Gef&#252;hlen machte ich mich nun auf den Heimweg, denn die Frage, ob man &#252;berzeugen konnte, geisterte nun in meinem Kopf herum. Und nun hie&#223; es erneut warten – ich denke, eines lernt man in einer Bewerbungsphase gewiss, n&#228;mlich sich in Geduld zu &#252;ben. Am darauffolgenden Tag wurde ich, wie auch alle anderen Bewerber, vom Moderator des AC angerufen und &#252;ber das endg&#252;ltige Ergebnis aufgekl&#228;rt. Ein Feedback &#252;ber meine gezeigten Leistungen erhielt ich auch. Und tats&#228;chlich – welch Freude – erhielt ich eine Zusage, das AC war bestanden und ich w&#252;rde in naher Zukunft ein Trainee sein.</p>
<p>Ich m&#246;chte abschlie&#223;end unterstreichen: Vergesst die Horrorszenarien und besinnt Euch auf das, was Ihr auf dem Kasten habt. Nat&#252;rlich ist ein AC keine Spa&#223;veranstaltung – so viel Ernst sollte schon sein – jedoch kann man als Bewerber mit einem durchaus fairen Verfahren rechnen. Allen begegnen die Filterkriterien mit gleicher H&#228;rte oder Sanftmut. ;o)</p>
<p>Mittlerweile sind die ersten Wochen seit meinem Start als Trainee vergangen und ich habe mich schon gut eingelebt. Ich freue mich auf meine weitere, spannende Zeit als Trainee und dar&#252;ber, dass es mir – in Absprache mit meinen Chefs meiner Zielabteilung und meinem Career Key-Account – m&#246;glich ist, mein CAReer-Programm mitzugestalten und zu pushen.</p>
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		<title>Einblick in das Projekt &#8220;Fahrerloses Transportsystem&#8221;</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/07/17/einblick-in-das-projekt-fahrerloses-transportsystem/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 06:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen von CAReer, dem internationalen Trainee Programm von Daimler, wurde ich in meiner Zielabteilung damit beauftragt, ein Fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) weiterzuentwickeln. Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wieso &#252;berhaupt ein Fahrerloses Transportsystem (FTS) intern entwickelt werden muss, schlie&#223;lich bieten mehrere Hersteller bereits fertige Systeme an. Die Antwort hierzu ist einfach: Keine einzige L&#246;sung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von <a title="Daimler CAReer-Programm" href="http://career.daimler.com/dhr/" target="_blank">CAReer</a>, dem internationalen Trainee Programm von Daimler, wurde ich in meiner Zielabteilung damit beauftragt, ein <a title="Wikipedia: Fahrerloses Transportfahrzeug" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrerloses_Transportfahrzeug" target="_blank">Fahrerloses Transportfahrzeug</a> (FTF) weiterzuentwickeln. Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wieso &#252;berhaupt ein <a title="Fraunhofer: Fahrerloses Transportsystem" href="http://www.iml.fraunhofer.de/334.html" target="_blank">Fahrerloses Transportsystem</a> (FTS) intern entwickelt werden muss, schlie&#223;lich bieten mehrere Hersteller bereits fertige Systeme an. Die Antwort hierzu ist einfach: Keine einzige L&#246;sung, die derzeit am Markt verf&#252;gbar ist, erf&#252;llt die spezifischen Anforderungen der Daimler AG.</p>
<p>Das neu entwickelte FTS ben&#246;tigt weder teure und schwere Batteriesysteme, noch m&#252;ssen Kan&#228;le f&#252;r Hochspannungskabel f&#252;r den Induktivbetrieb kreuz und quer in den Hallenboden gefr&#228;st werden. Dadurch wird ein H&#246;chstma&#223; an Verf&#252;gbarkeit und Flexibilit&#228;t erreicht. <span id="more-900"></span>Das System ist in der Lage, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, wartungs- und verschlei&#223;frei zu fahren. Au&#223;erdem kann die Streckenf&#252;hrung durch einfaches Anbringen einer Klebebandspur flexibel an kurzfristige Belange der Produktion angepasst werden. Mittelfristig soll das System vielseitig eingesetzt werden. Erste Anwendungen werden im Moment als Versorgung der neuen Heavy Duty Engine Platform (HDEP) im <a title="Daimler: Werk Mannheim" href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-540403-49-36821-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Werk Mannheim</a> simuliert und berechnet.</p>
<p>Die Konstruktion der Aufnahmen, mit denen die Lafetten sp&#228;ter im Alltagseinsatz transportiert werden sollen, sowie der restliche Aufbau, wurden von unserer Abteilung Technologiemanagement Motoren geleistet. Auf unsere Initiative wurde auch eine Kooperation mit der Lernfabrik Mannheim, die Werkst&#252;cke zu g&#252;nstigen Preisen von Azubis herstellen l&#228;sst, forciert. Die Einzelst&#252;cke des Aufbaus wurden dort gefertigt. Die Fachausbilder zeigten sich gerne bereit, das Projekt nach Kr&#228;ften zu unterst&#252;tzen und qualitativ hochwertige Teile in k&#252;rzester Zeit zu liefern. Somit wurde eine kosteng&#252;nstige und schnelle Herstellung sichergestellt, die dem Werk Mannheim nur Vorteile bringt.</p>
<p>Hiermit endet jedoch die Zusammenarbeit nicht. Mit Unterst&#252;tzung der Azubi-Ausbildung wurde die Gelegenheit geschaffen, jungen, motivierten und talentierten Auszubildenden Erfahrung hinsichtlich Entwicklungs- und Projektarbeit zu erm&#246;glichen. So arbeitete ein technischer Auszubildender im Bereich Mechatronik bei den mechanischen und elektronischen Umstellungen des FTF mit und hatte damit erheblichen Anteil an der Fertigstellung und am Erfolg des Prototyp 1. Die Identifikation mit dieser herausfordernden Aufgabe war so gro&#223;, dass dieser sich nach Beendigung des urspr&#252;nglich festgelegten Arbeitsumfangs weiterhin bereit erkl&#228;rte, Aufgaben in diesem Projekt zu &#252;bernehmen. Vor allem hinsichtlich der zuk&#252;nftig notwendigen Tests des Prototyp 1 und des dadurch erforderlichen Umbaus der Teststrecke existieren hierzu noch vielf&#228;ltige Aufgabenfelder.</p>
<p>Das Sch&#246;ne war, dass diese Zusammenarbeit Vorteile f&#252;r beide Parteien brachte. Die Ausbildungsabteilung hatte die M&#246;glichkeit, Azubis in diesem interessanten Projekt einzusetzen und Erfahrungen sammeln zu lassen. Das Technologiemanagement Motoren konnte in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten das Projekt preiswert, unter Ausnutzung interner Ressourcen, vorantreiben und war nicht auf externe Hilfe angewiesen. Mein Dank gilt allen Parteien, die diesen unb&#252;rokratischen und f&#252;r alle vorteilhaften Weg m&#246;glich gemacht haben.</p>
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		<item>
		<title>Ein Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Blind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Trucks]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schreibe ich zum ersten Mal im Daimler-Blog, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen Blick in meine aktuelle, spannende T&#228;tigkeit zu geben: als Experten – Trainee in der TOS Lean Management Expertenausbildung.
Aber zuerst zu meinem pers&#246;nlichen Hintergrund: Nach meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur in Karlsruhe bin ich im M&#228;rz 2007 bei Daimler &#252;ber die CAReer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schreibe ich zum ersten Mal im Daimler-Blog, um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen Blick in meine aktuelle, spannende T&#228;tigkeit zu geben: als Experten – Trainee in der TOS Lean Management Expertenausbildung.</p>
<p>Aber zuerst zu meinem pers&#246;nlichen Hintergrund: Nach meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur in Karlsruhe bin ich im M&#228;rz 2007 bei Daimler &#252;ber die <a title="Daimler CAReer" href="http://career.daimler.de/dhr/de/Europa/Absolventen-%2526-Berufsanf%C3%A4nger/CAReer-_-The-Talent-Program.html" target="_blank">CAReer Nachwuchsgruppe</a> eingestiegen. Nach einer sehr interessanten Zeit und  unterschiedlichen Stationen unter anderem bei <a title="Mitsubishi Fuso" href="http://www.mitsubishi-fuso.com/en/index.html" target="_blank">FUSO</a> in Japan war ich Mitte 2008 in meiner Zielstelle bei OMCD (Operational Management Counsel Department) angelangt.</p>
<p><span id="more-873"></span></p>
<p>OMCD hat bei Daimler Trucks die Aufgabe, <a title="Wikipedia - Lean Management" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lean-Management" target="_blank">Lean Management</a> (= Ganzheitlicher Ansatz zur schlanken Unternehmensf&#252;hrung &#228;hnlich <a title="Toyota-Blog" href="http://pressroom.toyota.com/pr/tms/our-point-of-view.aspx" target="_blank">Toyota</a>) nachhaltig zu implementieren.</p>
<p>Somit wird daf&#252;r gesorgt, dass unsere Gesch&#228;ftsprozesse nach und nach in jedem Bereich jeden Tag ein bi&#223;chen besser und „schlanker“ werden, also unn&#246;tige Verschwendung weitestgehend beseitigt wird. Dies geschieht entsprechend unserem „Truck Operating System“, kurz TOS, worin die Leitgedanken und Elemente unseres Produktions- und Managementsystems niedergeschrieben sind.</p>
<p>Unser Bereich k&#246;nnte also als eine Art „W&#228;chter &#252;ber das TOS“ sowie interne Unternehmensberatung zum Thema Lean Management gesehen werden. Meine Aufgabe bei OMCD war im Bereich „Performance Management“, also beispielsweise die Durchf&#252;hrung von Prozess-Benchmarks zwischen Daimler Trucks Werken.</p>
<p>Wie kam es jetzt dazu, dass ich in die Lean Management Expertenausbildung aufgenommen wurde? Nun, OMCD hat nicht nur die Aufgabe, Daimler Trucks in Richtung schlankes Unternehmen zu beraten und in der Umsetzung zu unterst&#252;tzen, sondern auch Mitarbeiter im Lean Management intensiv zu schulen und somit dieses Denken nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Dazu wurde die TOS Expertenausbildung ins Leben gerufen. Ca. 20 Leute pro Jahr haben somit die Chance, Lean Management im Detail kennen zu lernen. Dies geschieht in einer Kombination aus Projekteinsatz und theoretischer Schulung.<br />
Insgesamt gibt es 4 praktische Eins&#228;tze à 3 Monate. Diese Projekte werden jeweils von einem Trainer begleitet. Der Trainer hat die Aufgabe die Trainees auszubilden und pers&#246;nlich/fachlich zu coachen. Im Projekt werden F&#228;higkeiten und Kenntnisse   &#8211;  z.B. hinsichtlich TOS, Projektmanagement, Lean-Manufacuring oder Produktionsplanung &#8211; erworben und trainiert.<br />
Die theoretischen Schulungen finden in Bl&#246;cken statt, meist am Ende oder zwischen den Projekteins&#228;tzen. Dazu geh&#246;rt auch, dass man nach den Schulungseinheiten und am Ende der Ausbildung Pr&#252;fungen bestehen muss. Diese werden von den TrainingCentern von Daimler (Trucks und Cars) in Kooperation mit der <a title="Hochschule Reutlingen" href="http://www.reutlingen-university.de/" target="_blank">Hochschule Reutlingen</a> abgenommen und garantieren ein hohes Niveau der Ausbildung. Nachdem alle Projekteins&#228;tze und Theorieschulungen erfolgreich absolviert wurden, erh&#228;lt man dann am Ende der Ausbildung ein Zertifikat f&#252;r die Expertenausbildung ausgestellt. Insgesamt dauert die Ausbildung somit 1 Jahr; momentan unter Ber&#252;cksichtigung der aktuellen Blockpausen in den Werken z.B. im Sommer ca. 15 Monate.</p>
<p>Wie geht es mir in der Ausbildung? Ich habe im April 2009 im Werk W&#246;rth mein erstes Projekt begonnen. Dort geht es um das Thema Standardbegehung: Ein definierter Bereich am LKW-Montageband wird hierbei genau unter die Lupe genommen und unter Lean-Gesichtspunkten optimiert. Unser Projektteam besteht dabei aus dem Teamleiter, dem Meister, verschiedenen Mitarbeitern aus beiden Schichten am Band, sowie aus einem weitereren Experten-Trainee und unserem Trainer. Gemeinsam wurden zuerst einmal die Mitarbeiter des Bandes in den Grundprinzipien des Lean Managements geschult, um sie auf den weiteren Projektverlauf vorzubereiten. Au&#223;erdem gab es einen Benchmark-Besuch in Mannheim im Motorenwerk, um den Horizont zu erweitern und Ideen f&#252;r den eigenen Bereich zu sammeln und ggf. zu &#252;bertragen. Dann ging es darum, den IST-Zustand am eigenen Band in W&#246;rth genau zu analysieren und Verschwendung im Prozess aufzuzeigen. Aufgrund der Einbeziehung der Mitarbeiter des Bandes und deren Erfahrung kamen sehr viele gute Verbesserungsideen zu Stande. Diese wurden unmittelbar bewertet und aktuell werden diese in einem Probebetrieb am Band getestet. F&#252;r viele Mitarbeiter bedeutet dies im &#220;brigen einen deutlichen Einschnitt, da gewohnte, eingeschliffene Arbeitsabl&#228;ufe ge&#228;ndert werden. Dies erfordert einige &#220;berzeugungsarbeit, da viele Mitarbeiter „schon seit 30 Jahren so schaffen“ und somit Ver&#228;nderung ungewohnt ist. Deshalb muss man einen solchen Probebetrieb sensibel vorbereiten und die Leute von Anfang an in den Prozess mit einbeziehen und ihre Ideen und ggf. Einw&#228;nde ernst nehmen.</p>
<p>Mir macht diese Art der Arbeit bisher sehr viel Spa&#223; und ich bin sehr froh, dass ich die Chance auf diese Ausbildung erhalten habe. Wobei es allerdings ein deutlicher Einschnitt gegen&#252;ber meiner bisherigen T&#228;tigkeit im B&#252;ro ist. Jeden morgen um 7.30 Uhr das Projektteam auf die Arbeit einzustimmen und zu moderieren war auf jeden Fall eine gro&#223;e Herausforderung. Den ganzen Tag &#252;ber muss viel &#252;berwacht werden, Termine koordiniert werden, Fragen beantwortet werden und selber teilweise Umbau-Arbeiten am Band durchgef&#252;hrt werden. Wahrlich vielf&#228;ltig, was dabei alles anf&#228;llt. Und nachdem das Projektteam dann gegen 16 Uhr heimgeht, gibt es oft noch Nachbereitungen und Vorbereitungen f&#252;r den kommenden Tag zu erledigen, Abstimmungen mit dem Trainee-Kollegen, sowie ein Feedback-Gespr&#228;ch mit dem Trainer. Gerade dieses fast t&#228;gliche Feedback-Gespr&#228;ch ist super und hilft ungemein, sich fachlich weiterzuentwickeln und ggf. Fehler sehr schnell zu korrigieren. Vergleiche ich es noch mal mit der T&#228;tigkeit im B&#252;ro bisher, ging es dort auf jeden Fall ruhiger zur Sache und es konnte konzentrierter an einem Thema gearbeitet werden. Direkt in der Produktion und in so einem Verbesserungs-Projekt speziell ist man eher als „Feuerwehr“ unterwegs und man muss sehr flexibel und spontan vieles entscheiden. Aber wie gesagt, dies macht sehr viel Spa&#223; und ist unheimlich abwechslungsreich.</p>
<p>Kurz vor Ende des Projekts in W&#246;rth steht aktuell der Theorie-Block an. Ein bisschen f&#252;hl ich mich dabei wieder in die Uni-Zeit zur&#252;ckversetzt, wobei auch die Schulungsbl&#246;cke nicht nur reine Frontalvortr&#228;ge mit reinem Theorie-Input sind. Gerade einige Vor-Ort-Begehungen lockern die Einheiten auf und f&#246;rdern den Bezug zur Praxis.</p>
<p>Nachdem der Beitrag doch schon recht lang ist, w&#252;rde ich gern an dieser Stelle aufh&#246;ren. Sobald ich ein St&#252;ck weiter bin in der Ausbildung, werde ich &#252;ber die neuen Erfahrungen und Eindr&#252;cke wieder berichten. Bis dahin freu ich mich auf jeden Fall &#252;ber Kommentare oder Fragen!</p>
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