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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; CAReer</title>
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		<title>Neue Wege gehen…</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Schreiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[OMCD]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai dieses Jahres hatte ich die M&#246;glichkeit, im Rahmen meines CAReer Programmes meinen zweiten Projekteinsatz im Werk Mannheim in der OMCD (Operational Management Council Departement) Prozesslernfabrik zu absolvieren, in welcher ich zur konzeptionellen Erarbeitung von Qualifizierungen und zur Unterst&#252;tzung bei der praktischen Umsetzung dieser eingesetzt wurde.
Die Prozesslernfabrik ist schon seit einiger Zeit vielen F&#252;hrungskr&#228;ften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3796.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3796.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15731" title="In der Prozesslernfabrik" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_3796-225x300.jpg" alt="In der Prozesslernfabrik" width="225" height="300" /></a>Im Mai dieses Jahres hatte ich die M&#246;glichkeit, im Rahmen meines CAReer Programmes meinen zweiten Projekteinsatz im Werk Mannheim in der <a href="http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-656501-49-1445915-1-0-0-0-0-0-439-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">OMCD</a> (Operational Management Council Departement) Prozesslernfabrik zu absolvieren, in welcher ich zur konzeptionellen Erarbeitung von Qualifizierungen und zur Unterst&#252;tzung bei der praktischen Umsetzung dieser eingesetzt wurde.</p>
<p>Die Prozesslernfabrik ist schon seit einiger Zeit vielen F&#252;hrungskr&#228;ften, aber auch vielen CAReerlern, durch die <a href="http://office-excellence.com/kongress/office-excellence-kongress-2011/vortraege/truck-operating-system/" target="_blank">TOS</a> (Truck Operating System) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lean_Management" target="_blank">Lean Schulungen</a> wohlbekannt. <span id="more-15730"></span>Hier werden in einer realen Produktionsumgebung die Grundprinzipien Learning by doing und die Philosophie von Lean Production und TOS  vermittelt.</p>
<p>Lean Production steht f&#252;r eine schlanke Produktion im Sinne des Lean Managements f&#252;r die direkten Bereiche. Lean Management ist aus dem TPS (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Toyota-Produktionssystem" target="_blank">Toyota Produktionssystem</a>) hervorgegangen. Dieses Managementsystem steht f&#252;r eine schlanke Organisation in allen Bereichen eines Unternehmens. Schlank bedeutet hier die Reduzierung bzw. Eliminierung von Verschwendung und die Optimierung aller wertsch&#246;pfender Prozesse. Hierbei wird nicht nur aus der Sicht des Unternehmens gehandelt, sondern die Sicht des Kunden und seine Bed&#252;rfnisse spielen eine zentrale Rolle</p>
<p>TOS ist der Name des Produktionssystems von Daimler Trucks, welches diese Grundgedanken von Lean Production im Unternehmen integriert.</p>
<p>Um auch indirekte Prozesse und deren Anforderungen und Besonderheiten zu simulieren, wurde hier ebenfalls eine indirekte Prozesslernfabrik aufgebaut, welche einen kompletten Auftrags- und Bestellprozess simuliert. Wesentliche Elemente und Methoden wie Fluss, Takt, Pull, <a href="http://www.shopfloor-management.de/" target="_blank">Shopfloormanagement</a> oder <a href="http://www.macils.de/Prozessmapping.1054.0.html" target="_blank">Prozessmapping</a> werden hier den Schulungsteilnehmern n&#228;her gebracht.</p>
<p>Neben diesen Qualifizierungen zu „traditionellen“ Lean Themen hat es mich sehr &#252;berrascht, wie intensiv an neuen Modulen &#252;ber Themen aus dem weiten Spektrum des Lean Management gearbeitet und weiterentwickelt wird.</p>
<p>Zum Beispiel das Trainingsmodul „Shopfloormanagement – Wie f&#252;hre ich vor Ort“. In diesem Modul wird unter Anderem auf die Rolle der F&#252;hrungskraft, das F&#252;hren von Ver&#228;nderungsprozessen, Kommunikation und Fragetechniken sowie den Umgang mit Fehlern intensiv eingegangen. Das alles wird, den Qualifizierungsmethoden der Prozesslernfabrik folgend, weitestgehend anhand von Rollenspielen oder &#196;hnliches. erlebbar gemacht und so den Schulungsteilnehmern nachhaltig vermittelt.</p>
<p>Ein weiteres Modul ist „Vom Prozess zur Kennzahl“. In dieser Schulung wird den Teilnehmern eindr&#252;cklich der Weg von einer Unternehmens- oder Bereichsvision, die hieraus abgeleitete Strategie und den resultierenden Blue Sky bis hin zu den finalen Kennzahlen aufgezeigt. Mit anderen Worten, der gesamte „Hoshin Kanri“ Prozess wird hier betrachtet.</p>
<p>Die Thematik wird wiederum anhand eines Fallbeispiels praxisnah vermittelt, indem die Teilnehmer f&#252;r einen simulierten Bereich Kennzahlen nach SQAKM (Systematik, nach der das Shopfloormanagent aufgebaut ist, S=Sicherheit, Q=Qualit&#228;t, A= Ausbringung, K=Kosten, M=Mitarbeitertemen/Moral) erarbeiten.</p>
<p>Ich fand es sehr interessant, dass solche Themengebiete in der Truckwelt schon so intensiv behandelt und geschult werden, da meiner Meinung nach gerade in diesen Bereichen die Herausforderungen der nahen und mittleren Zukunft liegen. Und es ist sch&#246;n zu sehen, dass unser Unternehmen auch in dieser Hinsicht allen aktuellen Widrigkeiten zum Trotz die Innovationen auf allen Gebieten vorantreibt.</p>
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			<media:title type="html">In der Prozesslernfabrik</media:title>
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		<title>Auf Tuchf&#252;hlung mit der Daimlerwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Englisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer Day]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CAReer Day – hier k&#246;nnen Bewerber auf eine Stelle im CAReer – The Talent Program hautnah erleben, was und vor allem wer Daimler ist. Herr Gl&#246;ckler h&#228;tte nach dem Unternehmensfilm zum Einstieg seines Vortrags keine besseren Worte finden k&#246;nnen, als: „Wenn ich diesen Film sehe, krieg’ ich richtig Herzklopfen. Und solange ich dieses Herzklopfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Teaser3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Teaser3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13227" style="margin-right: 10px;" title="Daimler CAReer Day" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Teaser3-300x240.jpg" alt="Daimler CAReer Day" width="240" height="192" /></a>Der CAReer Day</em> – hier k&#246;nnen Bewerber auf eine Stelle im <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1" target="_blank">CAReer – The Talent Program</a> hautnah erleben, was und vor allem <strong>wer</strong> Daimler ist. Herr Gl&#246;ckler h&#228;tte nach dem Unternehmensfilm zum Einstieg seines Vortrags keine besseren Worte finden k&#246;nnen, als: „Wenn ich diesen Film sehe, krieg’ ich richtig Herzklopfen. Und solange ich dieses Herzklopfen habe, bin ich Teil dieses Unternehmens.“<br />
Emotion ist vielleicht nicht das Erste, was einem einf&#228;llt, wenn er/sie an Daimler denkt. Doch gerade Emotionen spielen eine ganz gro&#223;e Rolle bei uns, wenn man sieht, wie viel Herzblut beispielsweise in der F800-Studie steckt und der „Explainer“ des Autos von seinen Erfahrungen w&#228;hrend des Baus erz&#228;hlt.<span id="more-12820"></span></p>
<p>Nicht zu vergessen auch die Leidenschaft, mit der versucht wird, den besten Nachwuchs an Bord zu holen und ihm mit dieser Veranstaltung zu zeigen, dass wir es ernst mit ihnen meinen.</p>
<p><em>Die Carl Benz Arena</em> – in direkter N&#228;he zur Konzernzentrale gehen die Bewerber auf Tuchf&#252;hlung mit der Daimlerwelt. Ein Areal vollgepackt mit Exponaten, die der Tradition des Unternehmens voll und ganz Rechnung tragen. Vom Patentwagen zum SLS AMG, vom Ur-LKW bis zum Actros. Die Steckenpferde des Unternehmens standen den Bewerbern zum Einsteigen zur Verf&#252;gung. Auf dem angrenzenden Parkplatz hatten die Traineeaspiranten die Gelegenheit mehrere Parcours zu durchfahren – Slalom, ABS-Haken, &#220;berschlagssimulator. Es wurde ein Fahrerlebnis angeboten, das die Bewerber sicher nicht so schnell vergessen werden. Auch ein Ausflug in den <a href="http://blog.daimler.de/2011/05/06/windkanal-hinter-verschlossenen-tueren/" target="_blank">Windkanal</a> stand auf dem Programm – endlich konnten die angehenden Ingenieure am eigenen Leib miterleben, welche Kr&#228;fte dort wirken und nicht nur Simulationen am Computer bestaunen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YqcPFFXA2Qg"><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YqcPFFXA2Qg&fmt=18">www.youtube.com/watch?v=YqcPFFXA2Qg</a></p></a></p>
<p>Als einer der beiden Moderatoren war es f&#252;r mich eine ganz spannende Erfahrung, zu sehen, welche Reaktionen die Teilnehmer w&#228;hrend der Vortr&#228;ge, bei den Exponaten und den Erlebnisstationen zeigten. Viele waren gespannt konzentriert, viele hatten ein Grinsen im Gesicht. Die Redner sorgten mit Anekdoten f&#252;r mehrere Lacher im Publikum, vor allem als sich die IT- und RD-Chefs im globalen Truckbereich, Herr Dr. Mahler und Herr Weiberg, bei der Podiumsdiskussion die B&#228;lle gegenseitig zuspielten.</p>
<p>Beim CAReer Day stehen die Menschen im Mittelpunkt. Schlie&#223;lich m&#252;ssen die Bewerber wissen, mit wem sie es m&#246;glicherweise im Programm zu tun haben. Es ist, um die Begr&#252;&#223;ungsworte des Gastgebers Peter Berg zu bem&#252;hen, „eine Art Auswahltag, bei dem die Bewerber die Beobachter sind und Daimler sich als Arbeitgeber pr&#228;sentiert.“</p>
<p>In diesem Sinne ist der CAReer Day ein einmaliges Format, das immer wieder aufs Neue die Organisatoren wie auch die Teilnehmer begeistert.</p>
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			<media:title type="html">Daimler CAReer Day</media:title>
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		<title>To Be or not to FB</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/06/10/to-be-or-not-to-fb/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Loewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubil&#228;um: 1 Jahr Daimler Career auf Facebook
Vor etwas &#252;ber einem Jahr w&#228;re die Frage noch gewesen: muss das sein? Ein Jahr und 8.500 Fans sp&#228;ter gibt es neue Fragen: sind wir erfolgreich und wie k&#246;nnen wir das messen? Was funktioniert, was nicht? Was haben wir gelernt?
Diese Woche vor einem Jahr haben wir mit der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jubil&#228;um: 1 Jahr Daimler Career auf Facebook</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13100" style="margin-right: 10px;" title="Daimler CAReer3" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3-300x163.jpg" alt="Daimler CAReer3" width="300" height="163" /></a>Vor etwas &#252;ber einem Jahr w&#228;re die Frage noch gewesen: muss das sein? Ein Jahr und 8.500 Fans sp&#228;ter gibt es neue Fragen: sind wir erfolgreich und wie k&#246;nnen wir das messen? Was funktioniert, was nicht? Was haben wir gelernt?</p>
<p>Diese Woche vor einem Jahr haben wir mit der Seite <a href="http://facebook.com/daimlercareer" target="_blank">Daimler Career auf Facebook</a> einen weiteren wichtigen Schritt ins Social Web getan. Nach einem gelungenen <a href="http://blog.daimler.de/2009/09/14/als-arbeitgebermarke-in-sozialen-netzwerken/" target="_blank">Start in Twitter vor zwei Jahren</a> war schnell klar, der logisch n&#228;chste Schritt f&#252;hrt ins gr&#246;&#223;te Social Network.<span id="more-13094"></span></p>
<p><strong>Sind wir erfolgreich? Kommt darauf an… </strong></p>
<p><strong>Quantitativ</strong>: Wie bei B&#246;rsenkursen kann man laufend das <a href="http://www.wollmilchsau.de/facebook-karriereseiten/" target="_blank">Ranking der Fanzahlen von Karriereseiten</a> verfolgen. Interessant dabei finde ich, dass hier unter den Top 5 Seiten vier Automobilhersteller zu finden sind. Aber was sagen die absoluten Zahlen aus und in welches Verh&#228;ltnis sollte man sie setzen? W&#252;rden wir die Fanzahlen ins Verh&#228;ltnis zum Umsatz oder zu den Mitarbeiterzahlen setzen, w&#228;ren viele kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen auf den Top Pl&#228;tzen &#8211; deren Erfolge verdienen Hochachtung.</p>
<p><strong>Qualitativ</strong>: Social Media ist keine Einbahnstra&#223;e und wir messen die Aktivit&#228;t unserer Fans: das Engagement. Unsere durchschnittliche Engagement-Rate ist h&#246;her als die von Lady Gaga und Starbucks. Die <strong>Engagement-Rate (Likes + Kommentare + Fototags im Verh&#228;ltnis zur Fanzahl)</strong> zeigt uns, welche Themen und welche Art der Kommunikation ankommen und das Feedback unserer Fans zeigt uns damit eine Richtung auf. Frei nach dem Motto „die wollen doch nur spielen“ kommen kurze Quiz-Formate wie <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=196156840430246&amp;set=a.107122839333647.3925.104949722884292&amp;type=1&amp;theater] oder „Location Scout“ [http://www.facebook.com/photo.php?fbid=190461927666404&amp;set=a.137298419649422.22463.104949722884292&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">„What do you see?“</a> am besten an. Unsere gef&#252;hlt schwierigen Quizfragen werden nicht nur in wenigen Minuten richtig beantwortet, sondern f&#252;hren auch zu humorvollen und leidenschaftlichen Reaktionen.</p>
<p>Ausgerechnet die konkreten Karriere- und Einstiegsthemen landen dagegen im Mittelfeld des Engagements. Das beunruhigt mich nicht, ich finde es im Gegenteil sogar gro&#223;artig, dass wir Interessierte ganz spielerisch und unverkrampft &#252;ber die vielf&#228;ltigen Karrierem&#246;glichkeiten unseres Unternehmens informieren k&#246;nnen. Gleichzeitig werden wir fast t&#228;glich wie auf einer virtuellen Messe besucht und angesprochen.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, ein <strong>Social Media Konzept baut auf Interaktions- und Dialogorientierung auf</strong> und kann nicht wie ein herk&#246;mmlicher Marketingkanal installiert werden. F&#252;r die konkrete Umsetzung gilt es den Mut zum Ausprobieren aufzubringen und sich mit der Taktik „try and reflect“ auf nicht planbare Reaktionen einzulassen. Und so musste ich auch aushalten lernen, dass lange vorbereitete und mit Hochspannung  ver&#246;ffentlichte Beitr&#228;ge like- und kommentararm untergingen w&#228;hrend eine simple <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=136618276384103&amp;set=a.139919302720667.23298.104949722884292&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">„Denkpause“</a> zu einer Flut an Reaktionen f&#252;hren kann.</p>

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<p><strong>Social Media ist keine Ma&#223;nahme, sondern eine Einstellung. </strong></p>
<p>Ich glaube, dass der Hauptnutzen in den Diskussionen liegt, die wir intern f&#252;hren. Und dabei geht es mir jetzt nicht darum, &#252;ber Skepsis und Sorgen zu berichten. Genauso spannend ist die Hoffnung, besser Illusion, dass mit einem Engagement bei Facebook f&#252;r jede noch so schwierig zu besetzende Stelle der passende Bewerber anzulocken ist.</p>
<p>Social Media in der Kommunikation einzusetzen bedeutet auch, sich mit den Auswirkungen auf die Organisation zu besch&#228;ftigen. Die Lernkurve ist steil (und anstrengend). Wir lernen, dass sich Resonanz nicht kalkulieren l&#228;sst, dass unterschiedliche und manchmal kritische R&#252;ckmeldungen auszuhalten sind. Und, es hat wohl so eine Plattform gebraucht, auf der Fans und Mitarbeiter ihre Begeisterung f&#252;r das Unternehmen ausdr&#252;cken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Karriere und Enterprise 2.0</strong></p>
<p>Ich besch&#228;ftige mich erst (oder schon?) seit etwas mehr als zwei Jahren intensiv mit Social Media. Das Thema sprang mich an, nicht umgekehrt. Und was ich als abwechslungsreiches Sonderprojekt zu meinem regul&#228;ren Job als Teamleiter im Recruiting quasi nebenbei aufgegriffen habe, war der Auftakt f&#252;r eine spannende berufliche Neuausrichtung. Daraus ist jetzt ein Team entstanden, das neue Bindungskonzepte f&#252;r potenzielle Nachwuchskr&#228;fte entwickelt, dazu geh&#246;ren auch Hochschulkooperationen und eben die Integration von Social Media, die von Sandra Karner und Jenny Arndt betreut wird, jede mit einem Teil ihrer Zeit.</p>
<p>Mein standort&#252;bergreifendes Team nutzt Social Media auch zunehmend im Arbeitsalltag indem wir chatten und bloggen, unser Wissen in einer Wiki teilen, Gedanken in Mindmaps sammeln, einfach neue Wege der Interaktion sowie der Meinungs- und Entscheidungsfindung ausprobieren.</p>
<p>Das ist der eigentliche Megatrend. Es geht im Kern nicht darum, dass sich Arbeitgeber in Facebook pr&#228;sentieren. Es geht darum, die Prinzipien von Dialog, Transparenz und Authentizit&#228;t in alle Kommunikationsaspekte einflie&#223;en zu lassen, extern wie intern, funktions- und hierarchie&#252;bergreifend. Ich bin gespannt, wo wir n&#228;chstes Jahr in diesem Thema stehen.</p>
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		<title>„Unter Strom“ bei Daimler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martí Pascual-Llitjós</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Trainee]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich den Anruf von Daimler bekam, konnte ich mir nicht vorstellen, was mich erwartete. Die Zusage f&#252;r die Trainee-Stelle als Entwicklungs- und Forschungsingenieur im Bereich Hochvoltbatterie kam mir sehr entgegen, da ich mein Studium des Maschinenbaus auf alternative Antriebe ausgerichtet hatte. Und dann ging es los. Es war wie ein Startschuss: auf ein Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich den Anruf von Daimler bekam, konnte ich mir nicht vorstellen, was mich erwartete. Die Zusage f&#252;r die Trainee-Stelle als Entwicklungs- und Forschungsingenieur im Bereich Hochvoltbatterie kam mir sehr entgegen, da ich mein Studium des Maschinenbaus auf alternative Antriebe ausgerichtet hatte. Und dann ging es los. Es war wie ein Startschuss: auf ein Mal k&#252;ndigte ich bei meinem alten Arbeitgeber, packte meine Sachen zusammen und zog aus M&#252;nchen nach Kirchheim unter Teck, 40 Kilometer s&#252;d&#246;stlich von Stuttgart.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_C9415CF.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_C9415CF.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12464" style="margin-right: 10px;" title="Gr&#246;&#223;en&#228;nderung$#BCC_C9415CF" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_C9415CF-300x225.jpg" alt="Gr&#246;&#223;en&#228;nderung$#BCC_C9415CF" width="300" height="225" /></a>In Kirchheim, in der kleinen Gemeinde Nabern, entdeckte ich den Daimler-Standort f&#252;r alternative Antriebe. Meine Stelle als Trainee – &#252;brigens mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag – begann ich in einer Abteilung, die Hochvoltbatterien f&#252;r Hybrid- und Elektrofahrzeuge entwickelt und produziert. <span id="more-11898"></span>Die Batterieentwicklung hat in den letzten Jahren gro&#223;e Fortschritte gemacht und durch die Standarisierung der Lithium-Ionen-Technologie k&#246;nnen nun nicht nur die technischen, sondern auch die wirtschaftlichen Anforderungen erf&#252;llt werden, die den Einsatz von Hochleistungsbatterien im Automobilbereich erm&#246;glichen. Nichtsdestoweniger gibt es noch ein deutliches Verbesserungspotential, um den Batteriebetrieb f&#252;r PKW, LKW, Vans und Busse zu optimieren.</p>
<p>Das Thema meines ersten Projekts im Trainee-Programm war die Untersuchung von Ladeverfahren f&#252;r Lithium-Ionen-Zellen bei tiefen Temperaturen, wodurch sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen bzw. die CO2-Reduzierung bei Hybridfahrzeugen auch im kalten Winter erh&#246;hen l&#228;sst. Dabei umfassten meine Aufgaben Theorie, Tests am Pr&#252;fstand und Simulationen am Computer. So verbrachte ich die ersten vier Monate im sch&#246;nen Schwabenl&#228;ndle. Kirchheim ist eine sch&#246;ne Stadt, aber ich mag lieber gro&#223;e St&#228;dte. Die n&#228;chste Station war Tokio.</p>
<p>Im September 2009 zog ich f&#252;r drei Monate nach Japan und arbeitete beim asiatischen Marktf&#252;hrer FUSO, eine LKW-Tochtergesellschaft von Daimler. Im Global Hybrid Center am Standort Kawasaki entwickelte ich mit den japanischen Kollegen ein Hochvoltbatteriesystem f&#252;r Hybrid-LKWs und kam dadurch in Kontakt mit verschiedenen Batteriezulieferern aus Asien. Das Tagesgesch&#228;ft in Japan war sehr intensiv und die Kommunikation mit Japanern lief wegen der fehlenden Sprachkenntnisse nicht immer reibungslos. Dabei konnte ich nicht nur viele neue technische Kenntnisse erwerben, sondern auch eine interkulturelle Projektarbeit erfolgreich abschlie&#223;en. Au&#223;erdem lernte ich den Truck-Bereich von Daimler kennen. Jeder Trainee macht ein Cross-Divisionales Projekt au&#223;erhalb des Zielbereichs, sei es PKW, LKW, Vans, Busse oder Financial Services. Die Zeit in Japan war sehr spannend. Nach sehr langen Arbeitstagen erforschte ich mit anderen Trainees die vielf&#228;ltige japanische Kultur, das leckere japanische Essen und den bizarren japanischen Lifestyle. Es war h&#246;chstwahrscheinlich das gr&#246;&#223;te Highlight des Trainee Programms.</p>
<p>Nach diesem kleinen Abenteuer kam ich nach Deutschland zur&#252;ck und schloss ein viermonatiges Projekt im Bereich Fahrzeugsimulation am Standort Sindelfingen ab. Durch die Simulationsergebnissse konnte ich Vorhersagen machen, wie sich die Fahrleistung und die Reichweite von Elektrofahrzeugen mit der Temperatur und der Alterung der Batterie ver&#228;ndern. Daf&#252;r benutzte ich die Batteriemodelle aus meinem Team in Nabern und pflegte die Kommunikationswege zwischen beiden Abteilungen. Au&#223;erdem lernte ich viele neue Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen kennen und erweiterte somit zugleich mein Netzwerk.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-1.jpg','',event,100,75)"></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-2.jpg','',event,100,75)"></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-21.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-21.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12476" style="margin-right: 10px;" title="Unbenannt-2" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt-21-300x193.jpg" alt="Unbenannt-2" width="300" height="193" /></a>Im CAReer Programm geht es aber nicht nur darum, Projekte in verschiedenen Abteilungen zu machen. Vielmehr soll jeder von den Trainees einen &#220;berblick &#252;ber das gesamte Unternehmen bekommen. Deshalb waren auch ein Niederlassungs- und ein Produktionseinsatz geplant. In der Niederlassung in Freiburg lernte ich, wie die Kunden unsere Marken wahrnehmen und was ihre Bed&#252;rfnisse und Anregungen beim Kaufen oder Reparieren ihrer Mercedes PKW und LKW sind. Eine Woche lang begleitete ich die Mitarbeiter von der Niederlassung, sei es im Verkauf, der Werkstatt oder im Zubeh&#246;rbereich. Alle nahmen sich Zeit und erkl&#228;rten mir die Details ihrer Aufgaben geduldig.</p>
<p>Die n&#228;chste Station war an der Produktionslinie, wo ich bei der Motorenendmontage f&#252;r die S-Klasse und Maybach zwei Wochen lang mitarbeitete. Es war keine leichte Aufgabe, nicht nur wegen der Arbeitszeiten. Durch die Linie liefen &#252;ber 20 verschiedene Motormodelle: Sechs- bis Zw&#246;lfzylinder, Benzin und Diesel, Allrad und Hinterantrieb, Manuell oder Automatik sowie Hybrid. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung war, keinen Arbeitsschritt zu vergessen und mit der gleichen Genauigkeit durchzuf&#252;hren, selbst wenn man diesen schon hundertmal wiederholt hat. Und das alles, wenn man um halb f&#252;nf aufgestanden ist oder bis zehn Uhr abends arbeitet.</p>
<p>Das letzte Projekt des Trainee-Programms war Cross-Funktional, und ich arbeitete drei Monate im Produktmanagement vom smart electric drive. In einem kleinen aber flei&#223;igen Team plante ich die Elektrofahrzeuge f&#252;r Veranstaltungen in verschiedenen L&#228;ndern. Au&#223;erdem lernte ich, wie durch Workshops, Studien und in Abstimmung mit den M&#228;rkten die Ausstattung und Preise f&#252;r ein Fahrzeug entschieden wird. Das ist im neu entstanden Markt f&#252;r Elektroantrieb keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Am Ende des CAReer-Programms bin ich zur&#252;ck an meiner Stelle in Nabern als Batterieentwickler. Die erworbenen Kenntnisse und die sch&#246;nen Erfahrungen vom Trainee-Programm nehme ich mit und werde weiter an meinem verst&#228;rkten Netzwerk arbeiten. So kann ich mit meinen Kollegen gemeinsam dazu beitragen, als umweltbewusster Ingenieur die Antriebssysteme der Zukunft von Daimler zu entwickeln und zu verwirklichen.</p>
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		<title>The Sprinter works in Canada</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nick Tempelhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Vans]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanada. Unendliche W&#228;lder, Ahornsirup und Eishockey. So ungef&#228;hr stellen sich die meisten Europ&#228;er das Land im Norden des amerikanischen Kontinents vor. Dass Kanada viel mehr zu bieten hat, konnte ich im Rahmen eines spannenden CAReer-Projekts im letzten Sommer erfahren. F&#252;r drei Monate unterst&#252;tzte ich Mercedes-Benz Canada bei einem Marktforschungsprojekt und lernte Land, Leute und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kanada. Unendliche W&#228;lder, Ahornsirup und Eishockey. So ungef&#228;hr stellen sich die meisten Europ&#228;er das Land im Norden des amerikanischen Kontinents vor. Dass Kanada viel mehr zu bieten hat, konnte ich im Rahmen eines spannenden CAReer-Projekts im letzten Sommer erfahren. F&#252;r drei Monate unterst&#252;tzte ich <a href="http://www.mercedes-benz.ca/content/canada/mpc/mpc_canada_website/en/home_mpc/passengercars.html" target="_blank">Mercedes-Benz Canada</a> bei einem Marktforschungsprojekt und lernte Land, Leute und den Markt f&#252;r unseren Sprinter rund um die gro&#223;en Seen kennen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11458" style="margin-right: 10px;" title="the_sprinter_works_in_canada_1" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/the_sprinter_works_in_canada_1-300x225.jpg" alt="the_sprinter_works_in_canada_1" width="300" height="225" /></p>
<p><strong>Der erste Eindruck: viel Wasser, imposante Skyline und ein freundliches V&#246;lkchen<span id="more-11456"></span></strong></p>
<p>Schon beim Anflug hat man als Reisender bei guten Sichtverh&#228;ltnissen einen tollen Blick auf Kanadas gr&#246;&#223;te Metropole. Da es im Umland kaum nennenswerte Erhebungen gibt, schmiegt sich Toronto weitl&#228;ufig an das nordwestliche Ende des Ontariosees. Im Verh&#228;ltnis zum Bodensee ist der kleinste der &#8220;Gro&#223;en Seen&#8221; eine gewaltige Wassermasse. So w&#252;rde das schw&#228;bische Meer in seiner Fl&#228;che &#252;ber 36-mal in das riesige Gew&#228;sser zwischen Kanada und den USA passen. F&#228;hrt man auf das Zentrum Torontos zu, baut sich aus Bankent&#252;rmen und &#252;berall neu entstehenden Wohnhochh&#228;usern die imposante Skyline auf. &#220;berragt wird alles vom Wahrzeichen der Stadt, dem ber&#252;hmten CN Tower. Wie viele St&#228;dte Nordamerikas wird auch Toronto durch Stra&#223;enz&#252;ge wie ein Schachbrett unterteilt. Entsprechend ist f&#252;r die Orientierung in der Stadt die Kenntnis der Himmelsrichtungen enorm hilfreich. So liegt die Hausnummer 110 auf der Bloor Street gleich zweimal &#8211; jeweils in Ost und West. Zwischen beiden Adressen liegen jedoch etwa 17 Kilometer &#8211; ein Missverst&#228;ndnis, das fast jeder Neuank&#246;mmling auf &#228;hnliche Weise erlebt. Das Stadtzentrum erschlie&#223;t man sich am besten zu Fu&#223; und mit den &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln. Auf Pl&#228;tzen und Stra&#223;en trifft man auf eine lebendige, bunte und sichere Stadt, in der sich Besucher auf Anhieb wohlf&#252;hlen. Obwohl mehr als 5 1/2 Millionen Einwohner in der &#8220;Greater Toronto Area&#8221; leben, habe ich die <em>&#8220;Torontonians&#8221;</em> als ein gelassenes, tolerantes und freundliches V&#246;lkchen kennengelernt.</p>
<p><strong>Zwischen Gro&#223;raumb&#252;ro und Tischfu&#223;ball</strong></p>
<p>B&#252;ros sind in vielen nordamerikanischen Unternehmen ganz &#228;hnlich eingerichtet. Vielen sind sicher die ber&#252;hmt-ber&#252;chtigten &#8220;Cubicles&#8221; bekannt, die die &#252;blichen Gro&#223;raumb&#252;ros in &#8220;Abteile&#8221; f&#252;r jeden einzelnen Mitarbeiter unterteilen. So gibt es auch bei Mercedes-Benz Canada f&#252;r jeden Mitarbeiter im Gro&#223;raumb&#252;ro rund um den Arbeitsplatz Stellw&#228;nde, die den Arbeitsplatz begrenzen. Im Gegensatz zu vielen anderen B&#252;ros ist man bei Mercedes jedoch nicht &#8220;eingekerkert&#8221;, da die Trennw&#228;nde nur etwa 1,10m hoch sind. Dies f&#252;hrt dazu, dass trotz der Abtrennung nach Arbeitspl&#228;tzen eine offene Atmosph&#228;re im B&#252;ro herrscht. Zwei der Highlights in der Einrichtung bei Mercedes-Benz Canada sind sicher der rote 300 SL Roadster aus den F&#252;nfzigern des letzten Jahrhunderts sowie der Tischfu&#223;ball im Pausenraum, der zur Mittagszeit &#252;ber Abteilungen und Hierarchieebenen hinweg zum beliebten Treffpunkt wird.</p>
<p>Die kulturelle Vielfalt des Landes spiegelt sich nat&#252;rlich auch bei Mercedes-Benz Canada wieder. So trifft man beim Mittagessen Kanadier mit Wurzeln in Pakistan, Portugal, China und Deutschland und tauscht Erfahrungen, Ideen und Meinungen aus. Vor allem Dank der damals noch stattfindenden WM gab es immer spannende Diskussionen. Beim &#8220;Public Viewing&#8221; im Pausenraum war also auch im Publikum vor Ort (auch dank einiger Vuvuzelas) Stadionstimmung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11459" style="margin-right: 10px;" title="the_sprinter_works_in_canada_3" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/the_sprinter_works_in_canada_3-300x224.jpg" alt="the_sprinter_works_in_canada_3" width="300" height="224" />Im Rahmen meiner T&#228;tigkeit hatte ich die interessante Aufgabe, ein Marktforschungsprojekt f&#252;r den Mercedes-Benz Sprinter durchzuf&#252;hren. Zwar ist der Sprinter seit einigen Jahren in Nordamerika am Markt, wird jedoch erst seit Anfang 2010 unter der Marke sowie dem Vertriebsnetz von Mercedes-Benz verkauft. Um der Vertriebsorganisation bei MB Canada ein genaues Bild der Kunden im Markt zu vermitteln, wurden mehrere hundert Transporterkunden im Land zu ihren Anforderungen an leichte Nutzfahrzeuge befragt. Da wir au&#223;er den telefonisch durchgef&#252;hrten Interviews auch einen „direkten“ Eindruck von unserer Zielgruppe gewinnen wollten, besuchte ich mit einem Kollegen einige Unternehmen mit Transportern in Ontario und Québec.</p>
<p><strong>On the Road&#8230;</strong></p>
<p>Mit unserem silbernen Sprinter, einer Videokamera und vielen Fragen ausgestattet, starteten wir unseren &#8220;Road Trip&#8221; zu den teilnehmenden Unternehmen rund um Toronto und Montreal. Dass Kanada fl&#228;chenm&#228;&#223;ig der zweitgr&#246;&#223;te Staat der Erde ist, wird dem Reisenden sp&#228;testens auf den schnurgerade verlaufenden Highways des Landes bewusst. So scheint Kanada nur eine Handvoll Kurven zu besitzen, da jede Strasse schnurgerade verl&#228;uft und nur an Kreuzungen einen Richtungswechsel erlaubt. Als bestes Beispiel f&#252;r die sehr geradlinige Verkehrsf&#252;hrung l&#228;sst sich die legend&#228;re Yonge Street nennen. Diese beginnt direkt am Lake Ontario, f&#252;hrt in Richtung Norden durch die Stadt und zieht sich gerade hinauf durchs Land &#8211; und zwar 1900 km weit!</p>
<p><strong>Mercedes-Benz Transporter im Einsatz</strong></p>
<p>Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen hatten sich bereit erkl&#228;rt, uns zu zeigen, was sie mit Transportern im Alltag unternehmen. Dies f&#252;hrte zu hochinteressanten Begegnungen mit Menschen in den verschiedensten Arbeitswelten und Anforderungen an ihre Fahrzeuge. Besonders spannend war die Erfahrung bei Zeitungsverteilerdiensten, die Nacht f&#252;r Nacht daf&#252;r sorgen, dass am Morgen die Zeitung zum Fr&#252;hst&#252;ck beim Leser bereit steht.</p>
<p>Ich begleitete auf einer Fahrt Fay, eine resolute Dame mittleren Alters, die mit ihrem Sprinter 364 N&#228;chte im Jahr und bei jedem Wetter den „Toronto Star“ verteilt. Ein anderes Interview f&#252;hrte uns zu Michael, einem Kurierfahrer mit jamaikanischen Wurzeln, der mit seinem grandiosen Akzent bereitwillig seine Vorstellungen &#252;ber Transporter und die Welt als solche teilte. Am Ende des Projekts stand eine interessante Videodokumentation mit Interviews und Berichten unserer Teilnehmer.</p>
<p>Aus den Ergebnissen konnten mittlerweile konkrete Ma&#223;nahmen f&#252;r die Weiterentwicklung des Sprinters abgeleitet werden. Eine interessante Erkenntnis aus der Untersuchung war, dass Transporterkunden einige „kulturelle“ Unterschiede zu europ&#228;ischen Kunden aufweisen. So ist es f&#252;r viele Kanadier schwer zu glauben, dass in Europa die meisten Transporter mit 4-Zylinder-Motoren betrieben werden – ist doch der durchschnittliche Transporter in Kanada mit der doppelten Anzahl an Brennkammern unterwegs.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11463" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-right: 20px;" title="the_sprinter_works_in_canada_2" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/the_sprinter_works_in_canada_2-300x168.jpg" alt="the_sprinter_works_in_canada_2" width="300" height="168" /><img class="alignleft size-medium wp-image-11464" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-right: 20px;" title="the_sprinter_works_in_canada_4" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/the_sprinter_works_in_canada_4-300x168.jpg" alt="the_sprinter_works_in_canada_4" width="300" height="168" /></p>
<p>Time flies when you&#8217;re having fun. Auch f&#252;r mein Projekt in Kanada fand dieser Spruch wieder einmal Geltung und so flog ich nach genau 90 Tagen wieder zur&#252;ck nach Stuttgart. Ich hatte einen tollen Sommer am Ontariosee verbracht, viel Neues gesehen und gute Freunde in Kanada gefunden. In diesem Sinn gilt mein Dank den Kolleginnen und Kollegen bei MB Canada f&#252;r die spannende Zeit und ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen!</p>
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		<title>Lost in Translation</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach meinem Wirtschaftsingenieurstudium an der Uni Karlsruhe bin ich im M&#228;rz 2010 bei Daimler im CAReer-Programm eingestiegen. Mein erstes Projekt absolvierte ich in meiner Zielabteilung, in der internationalen Logistikplanung f&#252;r Daimler Trucks. Ich besch&#228;ftigte mich zuerst vier Monate mit der Planung eines Routenzugkonzeptes f&#252;r das neue Truck Werk in Chennai in Indien, bevor ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10894" title="Japan" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_52.jpg" alt="Japan_5" width="630" height="140" /></p>
<p>Nach meinem Wirtschaftsingenieurstudium an der Uni Karlsruhe bin ich im M&#228;rz 2010 bei Daimler im CAReer-Programm eingestiegen. Mein erstes Projekt absolvierte ich in meiner Zielabteilung, in der internationalen Logistikplanung f&#252;r Daimler Trucks. Ich besch&#228;ftigte mich zuerst vier Monate mit der Planung eines Routenzugkonzeptes f&#252;r das neue Truck Werk in Chennai in Indien, bevor ich die M&#246;glichkeit bekam f&#252;r drei Monate nach Japan zu gehen.</p>
<p>Ich arbeitete dort von Juli bis Ende September 2010 ihm Werk von Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC) in Kawasaki. Kawasaki liegt im Einzugsgebiet von Tokio.<span id="more-10886"></span><br />
Dort hatte ich die Aufgabe, europ&#228;ische und brasilianische Logistikkonzepte zu untersuchen und mit den gewonnenen Ergebnissen die Kollegen in Japan bei der Planung eines neuen Konzeptes zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_2.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-10898" style="margin-right: 5px;" title="Japan" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_2-300x225.jpg" alt="Japan" width="300" height="225" /></a>In Tokio anzukommen war das erste Mal sehr beeindruckend. Auffallend war vor allem die Sauberkeit &#252;berall, und dass alles sehr gut organisiert ist. So kommt man auch problemlos ohne Ortskenntnisse mit der Bahn vom Flughafen in die Innenstadt von Tokio, wo sich auch mein Apartment befand. Dort angekommen startete ich zun&#228;chst eine kleine Rundtour um die Gegend zu erkunden. Es ist unglaublich wie voll die Stra&#223;en auch noch abends sind. Man hat das Gef&#252;hl, dass Tokio niemals schl&#228;ft und es immer irgendetwas zu erleben gibt.</p>
<p>Am ersten Tag durfte ich schon die Fahrt in einer gut gef&#252;llten japanischen Metro genie&#223;en. Wobei im Allgemeinen das Pendeln aus der Innenstadt hinaus morgens meist nicht so anstrengend ist, wie in die Innenstadt von Tokio hineinzukommen. Mein Weg zur Arbeit dauerte etwa eine Stunde, was f&#252;r Tokio-Verh&#228;ltnisse noch relativ kurz ist.<br />
In Kawasaki angekommen wurde ich sehr freundlich empfangen. In Japan ist es &#252;blich als Neuank&#246;mmling eine kurze Rede vor der gesamten Abteilung zu halten um sich vorzustellen.<br />
Die Mittagspause am ersten Tag war anfangs noch sehr ungew&#246;hnlich. Die Pause wird &#228;hnlich wie bei einem Schulgong um Punkt 12:00 Uhr eingel&#228;utet und dauert eine Stunde. Um 12:00 Uhr wird auch sofort das Licht im ganzen B&#252;ro ausgeschaltet. Am Ende der Pause ert&#246;nt wieder ein Gong.<br />
Interessant ist, dass nur etwa die H&#228;lfte der Leute zum Mittagessen in die Kantine geht. Die andere H&#228;lfte macht es sich im eigenen B&#252;rostuhl bequem und nutzt die Pause f&#252;r einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Das ist dort v&#246;llig normal und auch voll akzeptiert.<br />
Ansonsten ist es sehr angenehm mit den japanischen Kollegen zusammen zu arbeiten. Sie sind durchweg freundlich und sehr hilfsbereit. Manchmal ist die Kommunikation nicht ganz so einfach, da nur ein Teil der Kollegen Englisch sprechen kann und ich leider kein japanisch spreche. Daf&#252;r gibt es aber die M&#246;glichkeit sich von einem &#220;bersetzer helfen zu lassen oder man kommuniziert &#252;ber Email in Englisch, was den japanischen Kollegen leichter f&#228;llt.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-10899" style="margin-right: 5px;" title="Japan" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_1-300x225.jpg" alt="Japan" width="300" height="225" /></a>Unter der Woche hat man durch den langen Arbeitsweg und der relativ langen Arbeitszeiten wenig Zeit um Japan oder Tokio zu erkunden. Daf&#252;r hat man am Wochenende viele M&#246;glichkeiten f&#252;r Ausfl&#252;ge in Tokio und Umgebung.<br />
In der Stadt gibt es sehr viele interessante Stadtteile wie Shibuya, Odaiba oder auch Roppongi, wo oft moderne Bauten neben traditionellen Tempeln und Schreinen stehen. Diese Gegens&#228;tze machen die Stadt unglaublich interessant.<br />
Immer wieder wird man auch durch die Gr&#246;&#223;e der Stadt &#252;berrascht. In der Metropolregion von Tokio leben inzwischen 35 Millionen Menschen und damit ist sie die gr&#246;&#223;te Stadt der Welt.</p>
<p>Auch au&#223;erhalb von Tokio gibt es viel zu erleben. An einem Wochenende haben wir den Fuji-Mountain (nicht Fujiyama) bestiegen. Der Vulkan ist 3776 m hoch und damit der h&#246;chste Berg Japans. Man startet die Besteigung &#252;blicherweise um 22:00 Uhr abends und l&#228;uft mit einer Stirnlampe die verwundenen Pfade bis zum Gipfel. Dort sieht man dann gegen etwa 6:30 Uhr am n&#228;chsten Morgen einen unglaublich sch&#246;nen Sonnenaufgang. Dieses Erlebnis ist jedoch nur im Juli und August m&#246;glich, da der Fuji ansonsten durch Schnee und Eis nicht bis zum Gipfel zu besteigen ist.</p>
<p>Des Weiteren gibt es in der N&#228;he von Tokio sch&#246;ne Str&#228;nde zu besuchen oder traditionelle Tempel und Buddha-Statuen zu besichtigen.</p>
<p>Tokio ist immer eine Reise Wert. Wer also die Chance hat nach Japan zu Reisen, sollte diese M&#246;glichkeit auf jeden Fall wahrnehmen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10897" title="Japan" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/01/Japan_6.jpg" alt="Japan" width="630" height="174" /></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden; top: 0px; left: -10000px;"><!--v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} -->&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</div>
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		<title>A day to remember</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktoria Brueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Alumni]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[English Posts]]></category>

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		<description><![CDATA[A day to remember @ CAReer Alumni Conference
A hall full of chattering voices, people exchanging their latest news and personal developments. Sounds like a class reunion, right? And that&#8217;s what it was &#8211; in a way. 300 of Daimler&#8217;s CAReer Alumni from Brazil, China, the US, France, Germany and many other countries all over the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/02/CAReer_Alumni_conference_2010_3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/02/CAReer_Alumni_conference_2010_3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-11184" style="margin-right: 10px;" title="CAReer Alumni conference" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/02/CAReer_Alumni_conference_2010_3-199x300.jpg" alt="CAReer Alumni conference" width="199" height="300" /></a><strong>A day to remember @ CAReer Alumni Conference</strong><br />
A hall full of chattering voices, people exchanging their latest news and personal developments. Sounds like a class reunion, right? And that&#8217;s what it was &#8211; in a way. 300 of Daimler&#8217;s CAReer Alumni from Brazil, China, the US, France, Germany and many other countries all over the world met in Sindelfingen in November 2010 for the first CAReer Alumni conference. Daimler has employed more than 1200 trainees since the start of this graduate programme in 2007 and the conference was the opportunity to bring many of us together again. I myself did the CAReer programme from April 2008 til May 2009 and was happy to see many of my colleagues again who I had gotten to know during this time.<span id="more-11035"></span></p>
<p>The day was packed and full with interesting speeches and interactive sessions. Our Head of Trucks, Andreas Renschler, not only gave us some insights on future developments in the truck industry but also let us get a picture of his leisure life. Fun weekends to do whatever you want? Meet some friends? Play a round of golf? Not for a member of the Board of Management. Work life balance in this case is obviously not a matter of taking the expression literally but of setting priorities. Interesting.</p>
<p>In order to enable a dialogue between the speakers and this huge audience of 300 persons, the organisers had chosen to use a digital chat tool: Everybody could type in his or her questions which were then ranked by pressing the button “like/dislike”. The most liked contributions were then picked up for discussion. Generation Facebook quickly grasped the idea of it, so that we could really talk about what interests our generation most: international careers, fast growing markets such as China and Brazil, sporty designs, new products. However, we were not able to draw the well kept secret of the Actros successor out of Mr. Renschler.</p>
<p>As he then headed off to his following commitments we, the Alumni, started a little design thinking session with IDEO.<br />
The task: Develop the ideal wallet for the person sitting next to you. Not as trivial as it might seem at first sight – design thinking requires a lot of social skills like analyzing the needs of the target persons and the consideration of technological developments.<br />
&#8220;Human Centered&#8221; and &#8220;Experimental&#8221; are two of the design thinking principles. In a couple of years we probably won&#8217;t need a leather wallet with coins and banknotes but use mobile payments. We were rushing through this process super quickly: 90 minutes for something that usually takes a couple of weeks. However, I found it extremely fascinating and thanks to Fernanda, my neighbour at the table, I got the wallet that I wanted. And I think she was happy with hers as well. At least on paper.</p>

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<p>After lunch break there was hardly time for post-lunch fatigue. The next speech by Dr. Martin Zimmermann, Vice President Strategies, Alliances and Business Innovations, was focussed on entrepreneurship at Daimler. The success stories of car2go, smart sounds (a project by CAReer alumni!) or the Swarovski Crystal car key speak for themselves and show that it is indeed possible in our company to develop and implement innovative concepts within a very short time.</p>
<p>Time was flying and by mid-afternoon we were reaching the final point in the conference agenda: a panel discussion on management, leadership and design with three members of the top management level. It was an open discussion about careers, assignments abroad, learnings, the design of our products and leadership. One of the most striking comments probably was the one made by our Head of Design who said that he had thought it would take him less than ten years to become Vice President. To get that one straight: He had expected it to happen faster! A healthy self-confidence that resulted in something between suspicion and admiration among the alumni. But the message is clear: Impossible is nothing.</p>

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<p>For all my CAReer colleagues who couldn&#8217;t participate in this event I hope that this format will continue with a series of alumni conferences, so that not only 300 but all alumni from all over the world will have the chance to participate in this event. It is definitely worth it &#8211; of course not only for the interesting topics on the content level but also for the after-conference party in Sindelfingen and the city of Stuttgart&#8230;.  no need to sleep if you have to get up at five o&#8217; clock in the morning anyway to catch your flight.</p>
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		<title>Speed-Dating mit F&#252;hrungskr&#228;ften – Daimler CAReer Day</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Normen Rosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer Day]]></category>
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		<description><![CDATA[Carl-Benz-Arena, Stuttgart am Vorabend des CAReer Day: Noch vor wenigen Momenten besch&#228;ftigte sich unser Organisationsteam sowie externe Dienstleister mit den unterschiedlichsten Aufgaben zur Vorbereitung des Events. Doch jetzt stehen alle mit angehaltenem Atem vor einem Seiteneingang der Arena. Von au&#223;erhalb f&#228;llt das Scheinwerferlicht eines schneewei&#223;en Mercedes-Benz SLS AMG in die Halle. Deutschlands aktueller Traumwagen Nummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Bild_gr30.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Bild_gr30.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-10277 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="CAReer Day 2010" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Bild_gr30-300x199.jpg" alt="CAReer Day 2010" width="300" height="199" /></a>Carl-Benz-Arena, Stuttgart am Vorabend des CAReer Day: Noch vor wenigen Momenten besch&#228;ftigte sich unser Organisationsteam sowie externe Dienstleister mit den unterschiedlichsten Aufgaben zur Vorbereitung des Events. Doch jetzt stehen alle mit angehaltenem Atem vor einem Seiteneingang der Arena. Von au&#223;erhalb f&#228;llt das Scheinwerferlicht eines schneewei&#223;en Mercedes-Benz SLS AMG in die Halle. Deutschlands aktueller Traumwagen Nummer 1 ist eines der hochkar&#228;tigen Exponate, die der Arena am CAReer Day zus&#228;tzlichen Glanz verleihen. <span id="more-10203"></span>In Zentimeterschritten und &#252;ber ein schmales Rampensystem findet der Wagen – Dank der st&#228;hlernen Nerven unseres Kollegen am Steuer  &#8211; schlie&#223;lich zu seinem Bestimmungsort. Nur einer der vielen spannenden Momente, die ich als Praktikant im Projektteam des CAReer Day erlebe.</p>
<p>Der Daimler CAReer Day bot am 20. Oktober 2010 einer Gruppe von 90 ausgew&#228;hlten Teilnehmern tiefe Einblicke in das Unternehmen, seine Kultur und aktuelle Technologien. Die Teilnehmer hatten sich vor dem Event auf 30 unterschiedliche Trainee-Stellen aus den Bereichen IT und Engineering beworben. Zum Tagesprogramm geh&#246;rten unter anderem Fachvortr&#228;ge, zwei Werksbesichtigungen, eine Diskussionsrunde mit Daimler Top-F&#252;hrungskr&#228;ften und ein „Rotating Dinner“, bei dem weitere F&#252;hrungskr&#228;fte mit jedem servierten Gang den Tisch wechselten und dort den begeisterten Bewerbern Rede und Antwort zu ihrer eigenen Laufbahn bei Daimler standen. Auch Programmpunkte, bei denen im Dialog mit den potentiellen Vorgesetzten und aktuellen Daimler-Trainees Informationen &#252;ber den Arbeitsplatz und das Trainee-Programm gesammelt werden konnten, wurden von Teilnehmern interessiert aufgenommen.</p>

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<p>F&#252;r mich als Praktikant im Coporate HR-Marketing bei Daimler bot der CAReer Day die M&#246;glichkeit ein solches Gro&#223;event in der „hei&#223;en“ Organisations- und Umsetzungsphase zu begleiten. Bisher hatte ich vor allem Erfahrungen im Bereich der Online-Kommunikation gesammelt und war mehr als gespannt, welche M&#246;glichkeiten sich durch eine solch hochklassige Live-Marketing- und Recruitingma&#223;nahme, wie dem CAReer Day, f&#252;r alle Beteiligten entfalten.</p>
<p>Direkt nach dem Start meines Praktikums am 1. September wurde ich von meinen Kollegen als vollwertiges Mitglied in das Projekt-Team des CAReer Day aufgenommen. Dementsprechend verantwortungsvoll waren auch meine Aufgaben. So konnte ich zum Beispiel in Zusammenarbeit mit verschiedenen Agenturen Teile der Werbeschaltungen selbstst&#228;ndig steuern, hatte aber auch die M&#246;glichkeit mit den „Insider-Gespr&#228;chen“ einen kompletten Eventbaustein eigenst&#228;ndig zu organisieren. W&#228;hrend der Insider-Gespr&#228;che hatten die Bewerber die Chance, in lockerer Atmosph&#228;re offen Fragen zum Trainee-Programm CAReer an aktuelle Daimler-Trainees zu stellen – und das in einer mehr als au&#223;ergew&#246;hnlichen Location: Die Trainees warteten in einer Auswahl an aktuellen, aber auch historischen Bussen, die vor der Carl-Benz-Arena aufgestellt waren, auf die Bewerber. Im Vorfeld hatte ich die Trainees f&#252;r die Insider-Gespr&#228;che gewonnen, sie anschlie&#223;end &#252;ber Inhalte und Ablauf gebrieft und dann an dem gro&#223;en Tag durch den organisatorischen Ablauf des Agendapunktes begleitet.</p>

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<p>Durch die starke Einbindung in die Organisation gab es nat&#252;rlich einige Tagespunkte, an denen ich nicht teilnehmen konnte, wie beispielsweise der Besuch im Windkanal im Werk Untert&#252;rkheim. Die Teilnehmer hatten aber, wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist, in dem imposanten Bauwerk durchaus ihren Spa&#223;. In Momenten, in denen ich ‚mal’ Pause hatte, nutzte ich selbst die M&#246;glichkeit, einen tieferen Einblick in „den Daimler“ zu erhalten. Wirklich beeindruckend war der Vortrag von car2go-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Robert Henrich. Faszinierend, wie mit diesem Gesch&#228;ftsmodell durch die innovative Verschmelzung von Know-how in den Bereichen Automotive und IT pers&#246;nliche Mobilit&#228;t auch f&#252;r Menschen erm&#246;glicht wird, f&#252;r die ein eigener Pkw unerschwinglich oder unrentabel ist. Die rege Diskussion mit zahlreichen Fragen im Anschluss zeigte, dass car2go auch bei den Teilnehmern auf gro&#223;es Interesse traf.</p>
<p>Spannend war auch die Podiumsdiskussion am Abend mit Dr. Michael Gorriz, CIO bei Daimler (Chief Information Officer Information Technology Management) und Prof. Dr. Bharat Balasubramanian, Vize President Group Research and Advanced Engineering. Beide Top-Manager gaben authentische Einblicke in ihre eigene Karrieren, und zeigten auf, dass bei Daimler ganz unterschiedliche Wege zum Erfolg f&#252;hren k&#246;nnen.</p>
<p>Den Abschluss des Tages &#8211; das „Rotating Dinner“ &#8211; konnte ich dann noch am Tisch des Organisationsteams miterleben. Auch hier waren sowohl die Teilnehmer, als auch die F&#252;hrungskr&#228;fte sichtlich stark am gegenseitigen Austausch interessiert, so dass sie sich bei der Aufforderung zum Wechsel des Tisches oft nur schwer voneinander trennen konnten. Mit so vielen spannenden Eindr&#252;cken im Gep&#228;ck wurden die Teilnehmer danach in ihr Hotel gebracht, um sich den wohlverdienten Schlaf zu g&#246;nnen. Denn einige von ihnen hatten bereits am n&#228;chsten Morgen ihren Auswahltag.</p>
<p>Pers&#246;nlich hatte ich am Tag nach dem Event noch eine weitere Gelegenheit, Daimler und seine Produkte besser kennen zu lernen. Ein Elektro-smart, der w&#228;hrend des Events als Exponat auf der B&#252;hne stand, musste wieder zu seinem Ursprungsort nach Sindelfingen gebracht werden. Dadurch konnte ich noch einen pers&#246;nlichen Eindruck von der elektronischen, lautlosen Zukunft der Mobilit&#228;t ergattern.</p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich mich beim gesamten Team und allen anderen Beteiligten herzlich daf&#252;r bedanken, dass ich als Projektmitglied meinen Beitrag zum Eventerfolg leisten konnte. Ich habe viel gelernt – und hatte sehr viel Spa&#223; dabei!</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Vr0nbokY7B0" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/Vr0nbokY7B0" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Weitere Infos zum CAReer Day finden sie auf <a title="http://www.daimler.com/careerdays" href="http://www.daimler.com/careerdays" target="_blank">www.daimler.com/careerdays</a></p>
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		<title>Incredible India</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Illing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
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		<description><![CDATA[I started working for Daimler in September 2009 as a trainee in “CAReer – The Talent Program”. My first project was in my target department “Entire vehicle design S-Class” where I was responsible for packaging processes in the rear end of the car. Afterwards my second assignment led me to India where I spent three [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I started working for Daimler in September 2009 as a trainee in “<a href="http://career.daimler.com/dhr/" target="_blank">CAReer – The Talent Program</a>”. My first project was in my target department “Entire vehicle design S-Class” where I was responsible for packaging processes in the rear end of the car. Afterwards my second assignment led me to India where I spent three months this year. I stayed in <a href="http://maps.google.de/maps?q=Bangalore&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=Bengaluru,+Karnataka+560001,+Indien&amp;gl=de&amp;ei=r46cTJzNJMSvOOCj4ZoM&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CCQQ8gEwAA" target="_blank">Bangalore</a> in South India, working at MBRDI (Mercedes-Benz Research &amp; Development India). Bangalore is a city of about six million inhabitants and it is the fifth biggest town in India. It is the capital of the state of Karnataka where the local language is called Kannada. As foreigner you probably won’t use it as practically everybody speaks English, although it might take some time to get used to the Indian pronunciation.<span id="more-8969"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Rikshaw.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Rikshaw.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-9608" style="margin-right: 10px;" title="Rikshaw" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Rikshaw-300x225.jpg" alt="Rikshaw" width="300" height="225" /></a>Everything was already organised when I first arrived at the airport. A driver picked me up and held a sign with my name and the company logo (which was very exciting as it was the first time for me!). Soon after I sat in the car and had my first glimpse of traffic on India’s streets, which was absolutely amazing. It is very different from Germany, far more chaotic, but very space efficient. You can see whole families on a single scooter or motorbike, trucks (over)loaded with goods and people, cars changing lanes all the time due to get along faster, auto rikshas… all this accompanied by the constant sounding of horns! When I arrived at the hotel I really had the feeling that I was in India now.</p>
<p>The next morning a cab picked me up for my first day at MBRDI. There I had a warm welcome. I worked in a team that already had a co-operation with my target department. My colleagues were very friendly and helpful. In the three months I stayed, I worked on different tasks. In the beginning I had a closer look at our existing project to understand the processes “from the other end”. Afterwards I set up a small project in order to increase the cooperation. Another task was to install new software and do several performance tests.</p>
<p>Working in India was not too different from Germany except for some issues. You have to have quite a lot of patience as the systems are slower than in Sindelfingen because a lot of data has to be transferred from there. The organisation of the department is different too, as there are more levels in the hierarchy. Also people often are not as used to working independently as we are here. Else the working day was similar to a regular office day in Sindelfingen and I was able to learn a lot. One of the most important things is to have a good communication as I discovered. This is essential when working on different continents. Luckily nowadays there are a lot of tools to enable this, like telephone and video conferences, screen sharing, chatting or e-mails. Another advantage is that the time difference is not too big with +3.5 hours during summer time and +4.5h during winter time.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Sari.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Sari.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-9609" style="margin-right: 10px;" title="Sari" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/11/Sari-117x300.jpg" alt="Sari" width="117" height="300" /></a>The first week passed very quickly as it took some time to adapt to the new circumstances. India is a country of contrasts – very rich and very poor, clean and dirty, cheap and expensive. Moving around on the subcontinent is an adventure for all your senses as everything is so colourful, it is never quiet, you get all sorts of delicious (and sometimes less delicious) smells and tastes and people often want to touch you. There are two questions you will hear a lot when moving around in India: “What’s your name?” and “Where are you from?”. Another curiosity is that Indian people are very fond of photographs – either they want you to take pictures of them, especially children, or they want to take a picture of you together with them.</p>
<p>At weekends and in a one-week holiday at the end of my stay I had time for travelling and there is such a lot to see! So I explored a bit of the South and later on some of the North of India by bus, train, plane and cab. Some of the highlights were: going on a city walk through traditional Bangalore, a boat trip in the backwaters of Kerala, a safari in Bandipur National Park, spending Easter in Goa, riding on an elephant in Jaipur while it was nearly 50°C hot, seeing the <a title="Wikipedia: Taj Mahal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taj_Mahal" target="_blank">Taj Mahal</a> in Agra, attending a guided tour through the slums of <a title="Wikipedia: Mumbai" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mumbai" target="_blank">Mumbai </a>(former Bombay), visiting <a title="Wikipedia: Bhimtal" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bhimtal" target="_blank">Bhimtal </a>and <a title="Wikipedia: Nainital" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nainital" target="_blank">Nainital </a>which are popular tourist places for Indians and just so much more! Actually the country itself was such a highlight and so my time in Bangalore passed very quickly, maybe even a little too fast&#8230;</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung (3)</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/06/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-3/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/06/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Blind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Trucks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=6673</guid>
		<description><![CDATA[[Hier gehts zum 2. Teil]
 
Zum Ende meiner Expertenausbildung m&#246;chte ich allen interessierten Daimler-Blog Lesern gerne nochmals ein weiteren Einblick in die Ausbildung geben. Als ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich noch im zweiten Projekt in Kassel gewesen. Mittlerweile bin ich bereits im vierten und somit letzten Ausbildungsabschnitt.
Anschlie&#223;end an mein Projekt in Kassel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/2009/11/19/blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-teil-2/">[Hier gehts zum 2. Teil]</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zum Ende meiner Expertenausbildung m&#246;chte ich allen interessierten Daimler-Blog Lesern gerne nochmals ein weiteren Einblick in die Ausbildung geben. Als ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich noch im zweiten Projekt in Kassel gewesen. Mittlerweile bin ich bereits im vierten und somit letzten Ausbildungsabschnitt.</p>
<p>Anschlie&#223;end an mein Projekt in Kassel war ich Anfang dieses Jahres in <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1037147-49-1128511-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html">Gaggenau </a>im dritten Projekt gewesen. Mein dortiger Einsatzbereich war die Tauschgetriebefertigung. Ziel des Projektes war eine <a href="http://blog.daimler.de/2009/07/06/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung/">TOS-gerechte Neuplanung </a>wesentlicher Teile der <span id="more-6673"></span>Tauschgetriebefertigung, im Zusammenhang mit der geplanten Ersatzinvestition in eine bestehende Waschmaschine. Wer jetzt an den eigenen Haushalt denkt: nein, nicht zu vergleichen! Die Waschmaschine dort ist mit ca. 15m L&#228;nge doch einiges gr&#246;&#223;er, um die defekten, zerlegten Getriebe zu waschen. Dies ist notwendig, um anschlie&#223;end die Getriebeteile befunden zu k&#246;nnen und zu entscheiden, was nochmals in einem Tauschgetriebe Verwendung finden kann und was ersetzt werden muss. Von daher auch die Notwendigkeit, beim Austausch dieser gro&#223;en Maschine die gesamte Peripherie zu &#252;berdenken und „schlanker“ zu gestalten.</p>
<p>Das Projekt stellte die bisher gr&#246;&#223;te Herausforderung meiner Ausbildung dar.  Zu dem Thema waren bereits jahrelange Vorarbeiten und Abstimmungen gelaufen, so dass es einige Zeit dauerte, sich in die Thematik einzufinden und alle m&#246;glichen „Befindlichkeiten“ zu kennen. Vielfach war auch Widerstand zu sp&#252;ren, warum jetzt ausgerechnet eine TOS-gerechte Planung einen gro&#223;en Mehrwert bringen k&#246;nnte. Diese Zweifel galt es also im folgenden Projektzeitraum zu ber&#252;cksichtigen und durch gezieltes Aufzeigen der bisherigen Schwachstellen bzw. der m&#246;glichen Verbesserungen mehr und mehr zu zerstreuen, was unserem Projektteam auch gelungen ist. Daran l&#228;sst sich doch ganz gut erahnen denke ich, dass die t&#228;gliche Projektarbeit oft nicht nur fachliche Qualifikation und Projekt-Know-How erfordert, sondern auch viel Feingef&#252;hl im Umgang mit Menschen, um nachhaltig einen Paradigmen-Wechsel herbeizuf&#252;hren. Wer hierbei gut zuh&#246;ren kann und Stimmungen richtig interpretiert, ist oftmals im Vorteil, um gezielt und mit einem gewissen gedanklichen Vorsprung die weiteren Schritte anzugehen.</p>
<p>Im Team selbst gab es auch eine Neuerung, da wir mit drei Experten-Trainees im Projekt vertreten waren. Dies bedeutet doch einen erheblich h&#246;heren Koordinationsaufwand in der t&#228;glichen Arbeit; gerade zu Projektbeginn, bis jeder seine Rolle gefunden hat.</p>
<p>Nichts desto trotz waren genau diese Herausforderungen auch der Grund, warum ich r&#252;ckblickend am Meisten in diesem Projekt dazulernen konnte. Zumal es ein reines Planungs-Projekt war, was sich somit von meinen bisherigen, eher umsetzungs-orientierten Projekten, doch deutlich unterscheidet.</p>
<p>Ein Thema hatte ich w&#228;hrend meiner Ausbildungszeit etwas vor mir her geschoben: Das Schreiben von „Lean-Wiki“ Artikeln. Als Hintergrund sei gesagt, das unser TOS-Bereich gemeinsam mit dem MPS-PKW Kollegen seit einiger Zeit eine eigene Wiki-Plattform aufbaut. Ziel ist somit &#228;hnlich <a href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia </a>, alles vorhandene Wissen in einer leicht zug&#228;nglichen Art und Weise zu b&#252;ndeln. In unserem Fall eben alles Wissen rund um das Thema<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lean-Management"> Lean Management</a>. Diese interne Plattform ist momentan noch im Aufbau. Um dies weiter voranzutreiben, schreiben Trainees in Ihrer Ausbildung Beitr&#228;ge zu bestimmten Lean-Themen. Idealerweise behandeln die Artikel Themen, die auch in dem jeweiligen praktischen Ausbildungsprojekt des Trainees gerade bearbeitet werden. Diese Artikel werden durch die jeweiligen Trainer-Fachteams bewertet und erst bei Erreichen einer gewissen Punktzahl auch in das Portal &#252;bernommen, so dass eine entsprechende Qualit&#228;t sichergestellt wird. Insgesamt m&#252;ssen drei bis f&#252;nf Artikel (je nach L&#228;nge/Qualit&#228;t) geschrieben werden. Da ich mir w&#228;hrend des dritten Projektes zwei Lean-Wiki-Artikel habe zuteilen lassen, war also teilweise leider auch eine Besch&#228;ftigung nach dem Projekt-Feierabend gesichert. Damit war aber auch dieser Baustein der Ausbildung erfolgreich erf&#252;llt.</p>
<p>Nach einer weiteren schriftlichen Pr&#252;fung am Wissenstransfertag zum Ende des Fr&#252;hjahrs-Quartals ging es nach Ostern f&#252;r mich im letzten Ausbildungsprojekt weiter. Das Projekt befasst sich mit einem „Lean-Check“ in der Fahrerhaus-Lackierung im Werk W&#246;rth. Somit also mein zweites Projekt am Standort W&#246;rth, allerdings wieder mit einem ganz neuen Thema. Die Lackierung eines Fahrerhauses erfolgt in mehreren Schritten, um die einzelnen Lackschichten (bei einem LKW sind dies kathodische Tauchlackierung, F&#252;ller, Decklack, teilweise Klarlack bei Metallic-Farben) aufbringen zu k&#246;nnen. Dabei ist es sehr wichtig, m&#246;glichst keinen Schmutz etc. auf die jeweiligen Schichten zu bekommen, um am Ende eine einwandfreie Oberfl&#228;che zu erhalten. Hauptfokus f&#252;r uns ist also das Erzielen einer hohen Qualit&#228;t bereits im Prozess. Ein absolut zentrales Lean-Thema, denn somit kann Verschwendung aufgrund andernfalls notwendiger Nacharbeit bereits im Ansatz unterbunden werden. Dies stellt sich in der t&#228;glichen Praxis einer Lackierung jedoch als gro&#223;e Herausforderung dar, daher auch der Ansatz einer ganzen Reihe von Expertenprojekten in der Lackierung im <a href="http://www.daimler.com/dccom/woerth">Werk W&#246;rth</a>. In unserem Projekt sind wir bereits am Ende des Wertstroms angelangt und k&#252;mmern uns vor allem um die Prozesse im Decklack. Wer sich jetzt unter dem Vorgehen eines Lean Checks nichts vorstellen kann: Das Thema beinhaltet eine intensive Analysephase, teilweise als wertstromorientierte Prozessanalyse vor Ort entsprechend der „Go and See“-Philosophie, teilweise in der Auswertung von Fehler-Pareto-Diagrammen zu Identifikation der gr&#246;&#223;ten Handlungsfelder. Nach Ende dieser Phase gilt es, sich mit Hilfe einer strukturierten Probleml&#246;sung den wichtigsten Fehlern zu widmen. Sind dann in Workshops etc. entsprechende Ma&#223;nahmen gefunden, m&#252;ssen diese oft mit Hilfe von Arbeitsversuche erprobt werden, um auch wirklich eine Verbesserung im Fehlerbild belegen zu k&#246;nnen. Eine sehr interessante Arbeit, da doch einiges an Kreativit&#228;t gefragt ist und die Versuche gut vorbereitet werden m&#252;ssen, um die gew&#252;nschten Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p>Meine Ausbildung ist also mittlerweile fast am Ende angelangt. Nach Ende des Projektes erwartet mich noch eine m&#252;ndliche Abschlusspr&#252;fung, um auch wirklich das Zertifikat der Hochschule Reutlingen als „Lean Management Consultant“ zu erhalten. Als Fazit kann ich wirklich sagen, dass ich die Ausbildung zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Dies l&#228;sst sich unter anderem an folgenden Aspekten festmachen:</p>
<ul>
<li>Vielf&#228;ltige Projekte und somit ein ganzheitlicher, klar strukturierter Ausbildungsansatz zum Thema Lean Management</li>
<li>Fokussierung auf die Anwendung von Lean Management in der Praxis, aber gleichzeitig intensive Unterst&#252;tzung durch Theorie-Schulungsbl&#246;cke</li>
<li>Extrem steile Lernkurve durch die gesamte Ausbildung, gerade auch durch die permanente Trainer-Begleitung</li>
<li>Die eigene Arbeitsweise wird durch praktisch angewandtes Projektmanagement deutlich effizienter</li>
<li>Spa&#223; und keine Langeweile durch immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen</li>
<li>Tolle Vorbereitung, um zuk&#252;nftig selbst&#228;ndig Lean-Verbesserungsprojekte anzugehen und die Philosophie im Konzern weiter voranzutreiben</li>
</ul>
<p>Nicht vernachl&#228;ssigen m&#246;chte ich nat&#252;rlich auch die Nachteile. Dabei ist vor allem der hohe zeitliche Aufwand zu nennen. Neben der eigentlichen Arbeitszeit im Projekt m&#252;ssen eben z.B.  noch Lean Wiki Artikel geschrieben werden oder die Pr&#252;fungen vorbereitet werden. Au&#223;erdem ist ein hohes Ma&#223; an pers&#246;nlicher Flexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t gefordert, da die Ausbildungsprojekte erst relativ kurz vor Start besetzt werden.</p>
<p>Falls jetzt nach meinen Blog-Beitr&#228;gen noch Fragen offen geblieben sind zur Lean Management Expertenausbildung bei <a href="http://www.daimler.com/dccom_de">Daimler</a>, k&#246;nnen Sie mir diese gerne jederzeit stellen. Ich hoffe Sie konnten einen kleinen Eindruck gewinnen, was die Ausbildung so besonders macht. Vielen Dank f&#252;r das Lesen der Beitr&#228;ge!</p>
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