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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; EvoBus</title>
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		<title>Von Stockholm nach Småland</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Lena Wießner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen letzten Bericht schloss ich mit dem Satz, dass ich mich nach weiteren Ereignissen, Erlebnissen und Ver&#228;nderungen wieder melden werde. In der Zwischenzeit ist eine ganze Menge geschehen. In Schweden bin ich  bereits zwei Jahre.

Das eingef&#252;hrte Arbeitskonzept in der Werkstatt, dass 2-3 Mechaniker zusammenarbeiten bzw. sich gegenseitig aushelfen, bew&#228;hrt sich bis heute.

Mehrere Male war ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Meinen <a href="http://blog.daimler.de/2008/07/28/die-ersten-tage-in-schweden/">letzten Bericht </a>schloss ich mit dem Satz, dass ich mich nach weiteren Ereignissen, Erlebnissen und Ver&#228;nderungen wieder melden werde. In der Zwischenzeit ist eine ganze Menge geschehen. In Schweden bin ich  bereits zwei Jahre.</p>
<p align="left">
<p align="left">Das eingef&#252;hrte Arbeitskonzept in der Werkstatt, dass 2-3 Mechaniker zusammenarbeiten bzw. sich gegenseitig aushelfen, bew&#228;hrt sich bis heute.</p>
<p align="left">
<p align="left">Mehrere Male war ich bereits auf Schulungen in Kalmar und Vetlanda. Auf diesen Kursen nahm ich die M&#246;glichkeit wahr, mein Wissen intensiv zu erweitern. Die Schulungen behandelten Minibusse (Sprinter), T&#252;ren und Zentralverriegelung, elektrische Systeme in Bussen sowie FPS. Zur&#252;ck in der Werkstatt konnte ich das auf den Seminaren Erlernte sogleich anwenden.<span id="more-6105"></span></p>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left"><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6132" title="Von Stockholm nach Småland1" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland1-300x225.jpg" alt="Von Stockholm nach Småland1" width="300" height="225" /></a>Nach dem Unterricht nahm ich die Gelegenheit wahr und erkundete die St&#228;dte. Kalmar ist eine sehr sch&#246;ne, alte Stadt mit einem Schloss. Von hier aus ist es nur noch einige Kilometer bis zu Schwedens zweitgr&#246;&#223;ter Insel &#214;land. Meine Kollegen und ich fuhren an einem Nachmittag hin&#252;ber. Auf der Insel befindet sich das Ferien-“H&#228;uschen“ des K&#246;nigs, welches wir uns von au&#223;en ansahen. Die Insel ist  ca. 8,5 mal so lang wie breit.Vetlanda ist eine Stadt im S&#252;den von Schweden. Sie ist umgeben von sehr vielen Seen. Hier liegt das Schulungscenter von Evo Bus Schweden, sowie das gr&#246;&#223;ere Service Center Schwedens. Dieses ist sogleich auch der  Hauptsitz von <a href="http://www.evobus.de/">Evo Bus </a>Schweden. Abends war ich mit meinen Kollegen im Bowlingcenter oder in einem der ausgezeichneten Restaurants. Auch f&#252;r Sportler hat Vetlanda einiges zu bieten: Schwimmen, Golfen, Bowlen und vieles mehr wird hier angeboten, ebenso das popul&#228;re Speedway findet hier statt.</p>
<p align="left">
<p align="left">Von einem Besuch in Deutschland brachte ich meinem schwedischen Freunden Spezialit&#228;ten aus meiner Heimatstadt bzw. aus der Gegend mit, die ihnen sehr gut schmeckten. Sie wollten gar nicht mehr aufh&#246;ren zu essen. J</p>
<p align="left">Meine Freunde in Deutschland haben sich im Gegensatz dazu sehr &#252;ber den schwedischen Fisch gefreut, den ich ihnen pr&#228;sentierte. Es gibt hier in kleineren und gr&#246;&#223;eren Gl&#228;sern eingelegte Heringe, “sill“ auf schwedisch.</p>
<p align="left">
<p align="left"><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland2.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-6133 alignleft" title="Von Stockholm nach Småland2" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland2-300x225.jpg" alt="Von Stockholm nach Småland2" width="300" height="225" /></a>Nach wie vor vertiefe ich meine Sprachkenntnisse in der Sprachschule und verzeichne auch hier sichtbare Fortschritte in Wort und Schrift. In meinem weiterf&#252;hrenden Kurs werde ich jetzt in die schwedische Literatur detaillierter einsteigen.</p>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">Leider findet im Service Center Stockholm eine Umorganisation statt. Im Detail bedeutet dies, dass die Werkstatt auf Weiteres geschlossen wird. F&#252;r Kunden besteht die M&#246;glichkeit sich an Partnerwerkst&#228;tten oder das Service Center Vetlanda zu wenden. Auch das Lager wird geschlossen. Der Verkauf sowie die Beratung von Setra und Mercedes Bussen bleibt jedoch im Stockholmer Raum erhalten.</p>
<p style="margin-top: 20px">
<p align="left">F&#252;r mich bedeutet dies Neuorientierung. Ich werde im Anschluss an meine Arbeit hier in Stockholm im Service Center Vetlanda arbeiten. Den Werkzeugwagen werde ich gegen einen Schreibtisch tauschen, die Star Diagnose gegen einen Computer und die Werkstatt gegen ein B&#252;ro. Meine Sprachkenntnisse werden in Einsatz gebracht.</p>
<p align="left">
<p align="left">Wie es in der neuen Stadt, mit der neuen Arbeitsstelle und den neuen Kollegen weitergeht, berichte ich euch selbstverst&#228;ndlich sehr gerne in einem weitern Bericht.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="307" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="left"><em>Hier die schwedische Version</em>:</p>
<p align="left"><strong><span style="text-decoration: underline;">Från Stockholm till Småland</span></strong></p>
<p>Min senaste artikel avslutade jag med den meningen, att jag ska h&#246;ra av mig efter några h&#228;ndelser. Under den tiden har det h&#228;nt ganska mycket. Jag har redan varit två år i Sverige.</p>
<p>Jobbkonceptet, som vi har b&#246;rjat med och som inneb&#228;r att 2-3 mekaniker jobbar ihop eller hj&#228;lper varandra, fungerar bra &#8211; till och med idag.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6134" title="Von Stockholm nach Småland3" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Von-Stockholm-nach-Småland3-300x225.jpg" alt="Von Stockholm nach Småland3" width="300" height="225" /></a>Flera gånger har jag redan varit på kurs i Kalmar och Vetlanda. Under dessa kurser fick jag m&#246;jligheten att skaffa mig mer intensiv kunskap. Kurserna handlade om minibussar (Sprinter), d&#246;rrar och centrallåsning, el-system i bussar och FPS. Tillbaka i verkstaden kunde jag strax anv&#228;nda kunskaperna som jag l&#228;rde på kursen.</p>
<p>Efter lektioner tog jag m&#246;jgligheten att titta runt i st&#228;derna. Kalmar &#228;r en j&#228;tte-fin, gamal stad med ett slott. H&#228;rifrån &#228;r det bara några kilometer till Sveriges andra st&#246;rsta &#246;, &#214;land. Mina kollegor och jag tog en eftermiddag och åkte dit. På &#246;n finns kungens semester- “stuga“, som vi tittade på utifrån. &#214;n &#228;r ca 8,5 gånger så lång som bred.</p>
<p align="left">
<p style="margin-top: 20px">
<p>Vetlanda &#228;r en stad i s&#246;dra Sverige. Runt om den ligger många sj&#246;ar. H&#228;r finns det också utbildningscenter från Evo Bus Sverige. Service Center Vetlanda &#228;r den st&#246;rre Service Center i Sverige och samtidig huvudkontoret. På kv&#228;llen spelade jag bowling eller satt i en av de goda restaurangerna. F&#246;r sportliga m&#228;nniskor finns i Vetlanda många saker, som tex. simma, spela golf, bowla och till detta finns mycket mera att erbjuda.</p>
<p>Från ett bes&#246;k i Tyskland tog jag med mig några speciella matingredienser från min hemstad och detta område till mina svenska v&#228;nner. Mina kompisar tyckte j&#228;tte-mycket om maten och ville inte alls sluta att &#228;ta. J</p>
<p>Mina kompisar i Tyskland blev j&#228;tte-glada f&#246;r den svenska fisk som jag tog med mig.</p>
<p>Fortfarande pluggar jag på svenska i språkskolan och kommer tydligen fram i ord och skrivning. I denna nya kurs ska vi prata om litteratur. Vi ska l&#228;sa en bok av en svensk f&#246;rfattare, sj&#228;lvklart på svenska.</p>
<p>Tyv&#228;rr ska Service Center Stockholm omorganiseras. Det betyder, i detaljer, att verkstaden kommer st&#228;ngas. Kunderna har m&#246;jglighet att ta emot service från en av våra partnerverkst&#228;der eller av Service Center Vetlanda. Lagret ska också st&#228;ngas. F&#246;rs&#228;ljningen och rådgivningen från Setra och Mercedes bussar ska stanna kvar i Stockholm. Jag tycker det &#228;r tråkigt f&#246;r jag trivdes j&#228;tte-bra h&#228;r.</p>
<p align="left">F&#246;r mig betyder detta nyorientering. Efter mitt arbete i Stockholm ska jag jobba vidare i Service Center Vetlanda. Verktygvagn ska jag byta mot ett skrivbord, Star Diagnosen mot en dator och verkstan mot ett kontor. Mina kunskaper i språket ska jag anv&#228;nda då.</p>
<p>Hur det går vidare i den nya staden, med den nya arbetsplatsen, med de nya kollegorna ber&#228;ttar jag sj&#228;lvklart i en ny artikel.</p>
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		<title>Sonne auf dem Dach</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 06:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Uhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Energieoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[I had a dream. Bis vor wenigen Wochen konnte ich noch den bekannten Spruch von Martin Luther King (I have a dream) zitieren. Mittlerweile wurde dieser Traum Wirklichkeit.
Solartechnologie und Photovoltaik allgegenw&#228;rtig. Man kann dies besonders sch&#246;n sehen, wenn man &#252;ber Land f&#228;hrt: Jeder landwirtschaftliche Betrieb, der etwas auf sich h&#228;lt, hat eine solche Anlage dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I had a dream. Bis vor wenigen Wochen konnte ich noch den bekannten Spruch von Martin Luther King (I have a dream) zitieren. Mittlerweile wurde dieser Traum Wirklichkeit.</p>
<p>Solartechnologie und Photovoltaik allgegenw&#228;rtig. Man kann dies besonders sch&#246;n sehen, wenn man &#252;ber Land f&#228;hrt: Jeder landwirtschaftliche Betrieb, der etwas auf sich h&#228;lt, hat eine solche Anlage dem Dach. Eine solche 18.000 Quadratmeter gro&#223;e Photovoltaikanlage steht nun auch auf dem Dach der Montagehalle der <a title="EvoBus- Home" href="http://www.evobus.de/" target="_blank">EvoBus GmbH</a> (Daimler Buses). Wie kam es dazu?</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<p>Seit 1999 bin ich im Unternehmen f&#252;r die Werksinfrastruktur und somit auch f&#252;r das Energiemanagement am Standort Ulm / Neu-Ulm zust&#228;ndig und folglich auch an dem Thema Solarenergie dran. Seinen Anfang hatte dieses Projekt im Jahr 2001: hervorgegangen aus der der Sonderaktion „Energie sparen“ des internen Ideenmanagements. Es gab damals aber auch schon Vorschl&#228;ge Solaranlagen zu bauen, aber wer konnte sich vor 8 Jahren solche Anlagen auf unseren D&#228;chern vorstellen?</p>
<p><a title="Photovoltaikanlage" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.jpg','Photovoltaikanlage',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.thumbnail.jpg" alt="Photovoltaikanlage" width="256" height="169" /></a></p>
<p>Das Ergebnis einer daraufhin in Auftrag gegebenen Studie war: Die Kapitalr&#252;ckflusszeiten sowohl f&#252;r Solarkollektoren, als auch f&#252;r die Strom erzeugenden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) waren zu lange. Dies war dann der Grund, weshalb das Projekt damals noch nicht auf die n&#246;tige Akzeptanz stie&#223;.</p>
<p>2006 wurde dann ein Kostenoptimierungsprojekt mit dem Namen „Busplus“ aufgesetzt. Man schaute sich die gro&#223;en Stellhebel an und stie&#223; dabei auch die Energiekosten. Das Thema war wieder auf dem Tisch und ich wurde zum standort&#252;bergreifenden Projektleiter f&#252;r das Teilprojekt Energieoptimierung „E+“ ernannt. Im Rahmen dieses neuen Projektes, nun gemeinsam mit den Kollegen vom EvoBus-Standort Mannheim, wurde erneut jeder Stein rumgedreht, um zu schauen, ob sich darunter Energiepotential verbergen k&#246;nnte. Wir schauten nach den klassischen Schwerpunkten, den sogenannten „3 E“:</p>
<p>•	Einsparung<br />
•	Effizienzverbesserung<br />
•	Erzeugung</p>
<p>Durch intelligente Nutzung vorhandener Techniken, z.B. der ausgefeilten Geb&#228;udeleittechnik am Standort Neu-Ulm, konnten wir &#252;berraschenderweise immer wieder erneut Energie einsparen, ohne dass es dadurch zu Komfortverlusten f&#252;r die Mitarbeiter kam. Das lag sicherlich auch sehr stark daran, dass es in unseren Werken und Hallen „menschelt“. T&#252;ren oder Fenster stehen offen oder Licht ist eingeschaltet, wo es nicht ben&#246;tigt wird. Mitarbeiter sind somit ein wichtiger Stellhebel im Projekt, denn die Temperatur einfach runterdrehen, das kann jeder! Das ist keine Kunst und dazu ist auch kein Projekt n&#246;tig. In internen Runden wurde dann auch schon mal &#252;ber den Spruch auf meinem Grabstein gewitzelt: „Seine letzten Worte waren Licht aus und T&#252;r zu“.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Ehrgeiz legten wir auf jedoch die Erh&#246;hung der Effizienz. Hier konnten wir beachtliche und nachhaltige Fortschritte vorweisen. Denn trotz gestiegener Produktionsfl&#228;chen und Absatzzahlen war unser W&#228;rmebedarf seit Jahren stetig r&#252;ckl&#228;ufig. Die Erfolge lie&#223;en sich sehen: Wir kamen beim letzten <a title="Daimler - Umweltpreis f&#252;r Mitarbeiter" href="http://nachhaltigkeit2008.daimler.com/cgi-bin/show.ssp?companyName=daimler&amp;language=German&amp;report_id=nb-2008&amp;id=304020" target="_blank">Environmental Leadership Award</a> in die Endrunde und erreichten beim <a title="KfW-Wettbewerb 2007" href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/KfW_Foerderbank/Gesellscha12/Archiv/KfW-Energi84/Energieeffizienzpreis_2007/2._Platz.jsp" target="_blank">KfW-Wettbewerb 2007</a> einen 2. Platz. Das Preisgeld in H&#246;he von 3.000€ spendeten wir &#246;rtlichen Kinderg&#228;rten, damit sie ihre Energiema&#223;nahmen effizienter gestalten konnten.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Sonne auf dem Dach, mit dem dritten „E“, der Erzeugung.<br />
Das Thema war hier: Dachgestattung (Zurverf&#252;gungstellung der Hallend&#228;cher f&#252;r externe Investoren). Hier gibt es folgende M&#246;glichkeiten:</p>
<p>•	selbst investieren<br />
•	investieren lassen und Anteile besitzen<br />
•	einem Investor gestatten das Dach zu nutzen</p>
<p>Das Projekt „E+! war mittlerweile eines der erfolgreichsten Teilprojekte innerhalb Busplus geworden. Der Energiepreis stieg unvermindert an und somit auch die Aufmerksamkeit f&#252;r Energiesparma&#223;nahmen. Was zur Folge hatte, dass ich nun beauftrag wurde, entsprechende Detailkonzepte zu erarbeiten.</p>
<p>Mitte 2008 standen dann alle wichtigen Entscheider hinter dem Projekt und mit gro&#223;er Willens- und Kraftanstrengung gelang es uns die schwierigen Vertragsverhandlungen abzuschlie&#223;en. Ziel war es die Anlage noch 2008, in Betrieb zu nehmen, damit die h&#246;here Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r dieses Jahr noch voll genutzt werden konnte. Am 21.12.2008 gingen dann die ersten Module ans Netz.</p>
<p><a title="Dachmontage" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.jpg','Dachmontage',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.thumbnail.jpg" alt="Dachmontage" width="256" height="192" /></a></p>
<p>Trotz des in Neu-Ulm sehr lang andauenden Winters, haben wir die Komplettfertigstellung exakt 1 Tag vor der Einweihungsfeier am 06.03.2009 geschafft. Seit diesem Tag ist die Anlage nun in der Lage bis zu 2,29 Megawatt Strom zu erzeugen. Dies reicht aus um 650 Standardhaushalte &#252;ber 1 Jahr lang mit Strom zu versorgen und spart zudem, im Vergleich zu einem modernen Kohlekraftwerk, &#252;ber 2.000t CO2 pro Jahr ein.</p>
<p>I had a dream! Dieser Traum ist nun Wirklichkeit geworden und macht somit Platz f&#252;r andere neue Tr&#228;ume, Visionen, Ziele und hoffentlich auch Projekte. Ein besonderer Dank gilt meinem Team, das sowohl fachlich als auch menschlich bestens und hoch motiviert  zusammengearbeitet hat. Wir werden weiterhin an solchen tollen Themen dran bleiben und man kann man sicher sein, dass der EvoBus-Standort Neu-Ulm in Sachen Energieeffizienz weiter von sich h&#246;ren lassen wird.</p>
<p><strong>Mein pers&#246;nliches Fazit:</strong><br />
Ich bin zwar schon lange stolz, daran mitzuarbeiten, die besten und sch&#246;nsten Busse der Welt zu bauen, aber es tut auch richtig gut, durch eine gro&#223;e Halle zu gehen und zu wissen, dass auf dieser durch 13.800 PV-Module jeden Tag umweltvertr&#228;glicher Strom produziert wird. Somit ist es die gr&#246;&#223;te Anlage dieser Art innerhalb des Konzerns und zudem unter den Top 10 in Deutschland.<br />
Ich w&#252;nsche mir und allen Fachkollegen, dass ein solches Projekt auch an anderen Standorten Nachahmer finden wird.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Wie ein Bus entsteht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 07:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Sürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Marken & Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Themenplanung f&#252;r die Nfz-Sendung &#8220;N24-Transportwelt&#8221; habe ich angeregt, den komplexen Produktionsprozess eines Reisebusses zu dokumentieren. Hierzu bot sich die Anfang des Jahres gerade vorgestellte neue Setra TopClass 400 an. Setra ist eine Traditionsmarke der ehemaligen Firma K&#228;ssbohrer, die 1995 mit Mercedes-Omnibussen zur EvoBus vereinigt wurde. Setra &#8211; ein Kunstname &#8211; ist aus &#8220;selbsttragend&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Themenplanung f&#252;r die Nfz-Sendung &#8220;N24-Transportwelt&#8221; habe ich angeregt, den komplexen Produktionsprozess eines Reisebusses zu dokumentieren. Hierzu bot sich die Anfang des Jahres gerade vorgestellte neue Setra TopClass 400 an. <a title="Homepage von Setra" href="http://www.setra.de/" target="_blank">Setra </a>ist eine Traditionsmarke der ehemaligen Firma K&#228;ssbohrer, die 1995 mit Mercedes-Omnibussen zur EvoBus vereinigt wurde. Setra &#8211; ein Kunstname &#8211; ist aus &#8220;<strong>se</strong>lbst<strong>tra</strong>gend&#8221; entstanden. Denn bis 1951 wurden in gr&#246;&#223;eren Serien Omnibusse nur als Aufbauten mit Lkw-Fahrgestell produziert.</p>
<p>Die Produktion moderner Setra Reise- und &#220;berlandbusse findet im Produktionsverbund der Standorte Mannheim und Neu-Ulm statt. In Mannheim wird die Karrosserie, der so genannte Rohbau aus einzelnen Rohren und angelieferten Segmenten verschwei&#223;t.</p>
<p><span id="more-540"></span></p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q6_cR_Xm-R8" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/q6_cR_Xm-R8" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p><em>Wie ein Bus entsteht (Teil 1) </em></p>
<p>Diese Gerippe wird mit Blechen beplankt und anschlie&#223;end in einer hochmodernen Kathodischen Tauchlackierung gegen Korrosion gesch&#252;tzt. Nachts werden diese Rohbauten mit der Bahn nach Neu-Ulm transportiert. Dort wird lackiert, die Technik eingebaut (Achsen, Getriebe, Motor etc) sowie der Omnibus mit Innenausstattung und selbst hergestellter Bestuhlung versehen. Nach der Endkontrolle ist der Setra bereit f&#252;r die &#220;bergabe an den Kunden, die im neuen Setra KundenCenter erfolgt.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LuGhu-70fkM" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/LuGhu-70fkM" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p><em>Wie ein Bus entsteht (Teil 2) </em></p>
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		<title>EvoBus goes Taschkent</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Peter Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[…. 4300 km fern ab von Berlin.
So nun ist es soweit. Ich, Hans-Peter Richter vom EvoBus ServiceCenter Berlin und ein Kollege vom EvoBus ServiceCenter Frankfurt fliegen &#252;ber Istanbul, weiter in die Usbekische Hauptstadt Taschkent.
Nun, alle die mich kennen bei der EvoBus, nennen mich „HP“. Ich bin seit 1992 bei der noch damaligen „Karl K&#228;ssbohrer GmbH“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…. 4300 km fern ab von Berlin.</p>
<p>So nun ist es soweit. Ich, Hans-Peter Richter vom <a title="EvoBus Servicecenter Berlin" href="http://www.sc-berlin.omniplus.de/sc-berlin/0-828-512567-49-507671-1-0-0-0-0-1-9678-501678-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">EvoBus ServiceCenter Berlin</a> und ein Kollege vom EvoBus ServiceCenter Frankfurt fliegen &#252;ber Istanbul, weiter in die Usbekische Hauptstadt Taschkent.</p>
<p>Nun, alle die mich kennen bei der EvoBus, nennen mich „HP“. Ich bin seit 1992 bei der noch damaligen „Karl K&#228;ssbohrer GmbH“ und nun in der seit 1995 gegr&#252;ndeten „EvoBus GmbH“ t&#228;tig. Erst als ganz normaler Mechaniker, sp&#228;ter k&#252;mmerte ich mich schon um unsere Auszubildenden. Im weiteren Verlauf, qualifizierte ich mich &#252;ber die Abendschule zum Kfz-Meister und im Anschluss weiter zum Betriebswirt des Handwerks. Vier harte Jahre, neben der Arbeit, immer dreimal die Woche bis 21 Uhr die Schulbank dr&#252;cken. Aber, es hat sich gelohnt!</p>
<p><span id="more-522"></span></p>
<p>Nun bin ich im kaufm&#228;nnischen Bereich unseres EvoBus ServiceCenters in Berlin t&#228;tig. Nach dem Abschluss meiner Weiterbildung, fieberte ich 1998/1999 meinem ersten Auslandsauftrag entgegen. Der Auftrag lautete,… „Unterst&#252;tzung der griechischen Kollegen in dem damals ersten EvoBus ServiceCenter Hellas“…, in Thessaloniki. Mehr als ein halbes Jahr verbrachte ich dort.</p>
<p>Nun 10 Jahre sp&#228;ter, bekomme ich die Gelegenheit unsere Erfahrungen und Arbeitsabl&#228;ufe den Mitarbeitern der Taschkenter Verkehrsbetriebe zu zeigen.</p>
<p>Usbekistan, Taschkent? Viele Fragen: Wo liegt denn das? Was ist das f&#252;r ein Land? Was f&#252;r Menschen leben dort? Ich wurde auch schon gefragt „…hast Du denn keine Angst dort hin zu gehen?&#8230;“. Diese Fragen und die damit verbundenen Gef&#252;hle besch&#228;ftigen einen doch sehr, wenn man etwas Unbekanntem gegen&#252;bersteht. Genau aus diesem Grund entschloss ich mich, diesen Beitrag hier zu schreiben.</p>
<p>Jeder Leser kann somit an meinem Auftrag und der verbundenen Reise teil nehmen.<br />
Dieser Reisebericht soll euch Land und Leute n&#228;her bringen, und auch die t&#228;gliche Arbeit, n&#228;mlich den <a title="300 Mercedes-Benz Busse f&#252;r Usbekistan" href="http://www.evobus.de/inter-evobus/0-674-399817-49-400093-1-0-0-0-0-1-7748-0-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Auslieferungsprozess der noch 200 Stadtbusse der  Marke „Conecto“</a> zeigen .<br />
Soweit zu meiner Person und den Aufgabenbereich der n&#228;chsten Zeit. Im n&#228;chsten Beitrag m&#246;chte ich beginnen, die eigentliche T&#228;tigkeit zu beschreiben. Nat&#252;rlich will  ich auch Licht in das Unbekannte bringen. Das bedeutet, euch das Land, die Kultur und die Menschen n&#228;her zu bringen!</p>
<p>Im ersten Step bin ich drei Wochen vor Ort, um mir ein &#220;berblick zu verschaffen. Danach beginnt die eigentliche Planung der weiteren Eins&#228;tze vor Ort. Wann der n&#228;chste Beitrag kommt, kann ich zurzeit noch nicht sagen, da ich die Rahmenbedingungen vor Ort nicht genau kenne.</p>
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		<title>Die ersten Tage in Schweden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 14:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Lena Wießner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende M&#228;rz hatte ich hier im Blog bereits von meinen Pl&#228;nen berichtet, f&#252;r EvoBus einige Zeit lang nach Schweden zu gehen.
Nun will ich von meiner Startphase dort erz&#228;hlen: Aufgeregt und voller Spannung stand ich zun&#228;chst mit meinen sieben Sachen am Stuttgarter Flughafen und checkte ein. Mit gro&#223;er Freude und im Unklaren, wann ich Deutschland wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende M&#228;rz hatte ich <a title="Ausgebildet, ab nach Schweden" href="http://blog.daimler.de/2008/03/27/ausgebildet-ab-nach-schweden/" target="_blank">hier im Blog</a> bereits von meinen Pl&#228;nen berichtet, f&#252;r <a title="Mehr Infos zu EvoBus" href="http://www.evobus.de/" target="_blank">EvoBus</a> einige Zeit lang nach Schweden zu gehen.</p>
<p>Nun will ich von meiner Startphase dort erz&#228;hlen: Aufgeregt und voller Spannung stand ich zun&#228;chst mit meinen sieben Sachen am Stuttgarter Flughafen und checkte ein. Mit gro&#223;er Freude und im Unklaren, wann ich Deutschland wieder sehen werde, flog ich nun nach Stockholm. Am Flughafen Arlanda angekommen, wurde ich von einer Kollegin abgeholt und gleich darauf fuhren wir gemeinsam zu meiner Wohnung. Nachdem der Schl&#252;ssel nicht passte und wir den Eingangs-Pin nicht hatten, beschlossen wir erst einmal Mittag zu essen. <span id="more-483"></span>Doch nach ein paar Telefonaten lie&#223; sich dann auch die T&#252;r &#246;ffnen und wir fanden meine Wohnung. In solchen Momenten ist es ganz wichtig, sich keinen Stress zu machen, alles ruhig anzugehen und es auch so durchzuziehen.</p>
<p><a title="Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungich-in-der-werkstatt-beim-arbeiten.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungich-in-der-werkstatt-beim-arbeiten.jpg','Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungich-in-der-werkstatt-beim-arbeiten.thumbnail.jpg" alt="Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit" /></a></p>
<p>Die Wohnung liegt recht zentral, in einem Vorort von Stockholm. Ganz in der N&#228;he befindet sich ein sch&#246;ner Park mit Tieren und etliche kleinere Gr&#252;nfl&#228;chen sind gleich um die Ecke. U-Bahn, das Zentrum des Ortes und alles Weitere, was man braucht, ist ca. 10 Minuten entfernt &#8211; abgesehen von der Bushaltestelle, die ich jeden Morgen in Anspruch nehme, denn diese ist direkt vor der Haust&#252;re.</p>
<p>Von meiner Wohnung aus brauche ich ca. 45-60 Minuten mit &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Alternativ kann ich auch mit dem Fahrrad fahren. So dauert es nicht ganz so lange. Es sind ungef&#228;hr 10 km und fr&#252;h am Morgen um 6 Uhr ist es relativ kalt.</p>
<p>Trotzdem habe ich beschlossen mich sportlich zu bet&#228;tigen, fahre ab sofort Fahrrad und schmunzle &#252;ber die Leute, welche im Stau stehen. Ansonsten hat meine Wohnung einen sch&#246;nen Schnitt. Allerdings weist sie auch einige M&#228;ngel wie Silberfische und sch&#228;bige W&#228;nde auf, um die sich noch gek&#252;mmert werden muss. Hier ist es &#252;blich, dass in den meisten Wohnungen Einbauschr&#228;nke sind. Diese geben eine ganze Menge Stauraum her und man muss keinen Schrank in den dritten Stock schleppen, sehr angenehm.</p>
<p><a title="Parkplatz vor der Werkstatt" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungparkplatz-vor-der-werkstatt.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungparkplatz-vor-der-werkstatt.jpg','Parkplatz vor der Werkstatt',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungparkplatz-vor-der-werkstatt.thumbnail.jpg" alt="Parkplatz vor der Werkstatt" /></a></p>
<p>Nachdem ich meine Wohnung und die Gegend, in welcher ich jetzt wohne, erkundet hatte und mich grob orientieren konnte, musste ich als N&#228;chstes durch den Beh&#246;rdendschungel.</p>
<p>Meine Kollegen hier unterst&#252;tzten mich und riefen bei den zust&#228;ndigen &#196;mtern immer wieder an und erkl&#228;rten, dass ich meine Personennummer dringend brauche, da ich sonst weder einen Sprachkurs belegen noch ein Bankkonto er&#246;ffnen kann. Dadurch bekam ich diese auch relativ schnell und alles war um einiges einfacher. Einer meiner Kollegen hat mit mir innerhalb eines Tages fast meine ganze Wohnung m&#246;bliert. In der Anfangszeit schlief ich nur auf einer Isomatte mit einem Schlafsack, mehr hatte ich nicht. Dank dieses Kollegen blieb es dabei aber nur f&#252;r ein paar Tage.</p>
<p>Mit diesen Kollegen arbeite ich seit 2 Monaten hier im Service Center Schweden zusammen und habe eine Menge Spa&#223; dabei. Die Kommunikation l&#228;uft momentan noch dreisprachig ab. Hin und wieder kommt es auch zu Missverst&#228;ndnissen oder es fehlen einfach die Worte. Bisher hat sich jedoch f&#252;r alles eine L&#246;sung gefunden auch wenn es zwischendurch zur v&#246;lligen Verwirrung f&#252;hrt. Das Verwechseln und Verdrehen von einigen Zahlen muntert im Pausenraum immer wieder die Stimmung auf. Bez&#252;glich der Sprache mache ich t&#228;glich Fortschritte und kann jeden Tag mehr verstehen sowie reden.</p>
<p><a title="Empfangsbereich f&#252;r Kunden" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungempfangsbereich-fur-kunden.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungempfangsbereich-fur-kunden.jpg','Empfangsbereich f&#252;r Kunden',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/07/grosenanderungempfangsbereich-fur-kunden.thumbnail.jpg" alt="Empfangsbereich f&#252;r Kunden" /></a></p>
<p>Arbeitstechnisch r&#252;ste ich momentan etliche neue Busse um bzw. nach. Hierzu geh&#246;ren spezielle Extrahaltestellenlichter, welche die Stra&#223;e beleuchten, sobald der Bus an einer Haltestelle h&#228;lt, Extrascheinwerfer nach vorne, Feuerl&#246;schsysteme, sowie Spannungswandler mit Akkufunktion.</p>
<p>Jeder Bus hat hier seine eigenen Herausforderungen und Probleme, welche individuell gel&#246;st werden. Es ist jedes Mal ein sch&#246;nes Gef&#252;hl, zu sehen, wenn ein Bus aus der Werkstatt f&#228;hrt, welchen du repariert und nachger&#252;stet hast. Wenn ich bedenke, was ich alles erledigen und organisieren musste um so weit zu kommen, dann kann ich nur sagen, dass sich alles jetzt schon gelohnt hat. Ich habe wahnsinnig viel in dieser Zeit gelernt, ob das noch in Deutschland war oder jetzt hier im Norden. Jetzt geht es auf zum Fischen &#8211; mal sehen, wie selbst gefangener und original schwedisch zubereiteter Fisch schmeckt. Heydå vi sers!! Bis zum n&#228;chsten Mal!!</p>
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			<media:title type="html">Anna-Lena Wie&#223;ner bei der Arbeit</media:title>
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			<media:title type="html">Parkplatz vor der Werkstatt</media:title>
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			<media:title type="html">Empfangsbereich f&#252;r Kunden</media:title>
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		<title>Ausgebildet, ab nach Schweden</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 07:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Lena Wießner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich 2004 meine Schulausbildung abgeschlossen hatte, fasste ich den Entschluss, dass ich eine Ausbildung im Technischen Bereich machen m&#246;chte. Gesagt, getan – ich bewarb mich deutschlandweit als Mechatronikerin. Hierbei musste ich die Voraussetzungen wie Realschulabschluss, gro&#223;es Interesse f&#252;r die Fahrzeugtechnik, dauerhafte Lernbereitschaft und handwerkliches Geschick erf&#252;llen. F&#252;r mich h&#246;rte sich die Ausbildung bei Evo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2004 meine Schulausbildung abgeschlossen hatte, fasste ich den Entschluss, dass ich eine Ausbildung im Technischen Bereich machen m&#246;chte. Gesagt, getan – ich bewarb mich deutschlandweit als <a title="Was ist ein Mechatroniker?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mechatroniker" target="_blank">Mechatronikerin</a>. Hierbei musste ich die Voraussetzungen wie Realschulabschluss, gro&#223;es Interesse f&#252;r die Fahrzeugtechnik, dauerhafte Lernbereitschaft und handwerkliches Geschick erf&#252;llen. F&#252;r mich h&#246;rte sich die Ausbildung bei <a title="Was ist Evo Bus?" href="http://www.evobus.com/" target="_blank">Evo Bus</a> in Ulm/Neu-Ulm sehr interessant an, da man in viele verschiedene Bereiche der Firma sowie deren Arbeitsfelder einen Einblick bekommt.</p>
<p><span id="more-338"></span></p>
<p>In den <a title="Ausbildung bei Daimler" href="http://career.daimler.com/dc/wms/dc/index.php?ci=64&amp;re_gion=" target="_blank">3,5 Jahren Ausbildungszeit</a> wurde ich in unterschiedlichen Bereichen des Service-Centers, der Montage Ulm sowie Mannheim, im Schulungsbereich, Musterbau, Versuch, der Lehrwerkstatt und vielen weiteren eingesetzt.<br />
Die theoretischen Inhalte der Ausbildung, eignete ich mir haupts&#228;chlich in der Berufsschule an, hier wurden auch alle Grundlagen der Ausbildung gelegt. Ich lernte Feilen, Bohren, Schwei&#223;en, L&#246;ten, elektrische sowie mechanische Grundlagen, Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Kraftfahrzeugen, Bauteilen, Baugruppen und Systemen und vieles mehr.</p>
<p><a title="Anna-Lena Wie&#223;ner im Bus" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/04/anna_lena_wiessner_vs1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/04/anna_lena_wiessner_vs1.jpg','Anna-Lena Wie&#223;ner im Bus',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/04/anna_lena_wiessner_vs1.thumbnail.jpg" alt="Anna-Lena Wie&#223;ner im Bus" /></a>Nach meiner erfolgreichen Ausbildung als Nfz-Mechatronikerin stand ich vor der Entscheidung &#252;ber meine weitere Zukunft: Eine Stelle in Deutschland annehmen, oder gibt es noch andere M&#246;glichkeiten?</p>
<p>Mit diesen und anderen Fragen dieser Art ging ich im August 2007 zu den internen Stellenausschreibungen am schwarzen Brett. Nach einigem Nachdenken stand f&#252;r mich fest, dass ich gerne ein Auslandsangebot in Schweden annehmen w&#252;rde, dabei war f&#252;r mich vor allem ausschlaggebend, Unbekanntes zu entdecken, neue Erfahrungen im Ausland zu sammeln, die berufliche und pers&#246;nliche Weiterbildung sowie das faszinierende Land Schweden.</p>
<p>Aber es gab noch einiges zu kl&#228;ren, und bevor ich mich endg&#252;ltig entschied, wollte ich mich nat&#252;rlich vor Ort &#252;ber die Gegebenheiten kundig machen. Mitte November flog ich (mit der Kosten&#252;bernahme der Ulmer und der schwedischen Evo Bus) nach Stockholm ins dortige Servicecenter. Dort fand ich ein relativ kleines Service-Center, sehr freundliche, aufgeschlossene Kollegen, sowie eine angenehme Arbeitsatmosph&#228;re vor. Dies gefiel mir gut und ich f&#252;hlte mich deshalb sofort wohl. Als ich zur&#252;ckkam, stand mein Entschluss fest. Dort habe ich die M&#246;glichkeit, ohne vorherige Berufserfahrung direkt einzusteigen.</p>
<p>Ich werde in diesen Tagen mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag als Mechatronikerin im Bereich Service nach Schweden gehen, wenn es auch nicht so gut bezahlt wird wie in einem vergleichbaren deutschen Arbeitsplatz. Aber f&#252;r die sicherlich zahlreichen neuen Erfahrungen sowie die berufliche Weiterentwicklung nehme ich das gerne in Kauf &#8211; danach kann ich meine dort erworbenen Berufserfahrungen auch in Deutschland einsetzen. Um den sozialen und menschlichen Einstieg zu erleichtern belege ich zurzeit bereits einen Sprachkurs. Denn auch wenn im schwedischen Service-Center die meisten Mitarbeiter gut Englisch sprechen, sind Kenntnisse der Landessprache notwendig.</p>
<p>Ich danke allen, die mich bei den Vorbereitungen unterst&#252;tzten, bei Fragen und Problemen immer hilfreich zur Seite standen, ganz besonders einigen erfahrenen Kollegen sowie meinen Vorgesetzten. Demn&#228;chst werde ich euch an dieser Stelle wieder Bericht erstatten – aus Stockholm.</p>
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