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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Karriere</title>
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		<title>Deine Ausbildung &#8211; Deine Zukunft!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Flore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitmachaktionen, ein buntes Rahmenprogramm und 1200 Besucher &#8211; ein erfolgreicher Abend in der Ausbildungswerkstatt in Gaggenau.
Die Veranstaltung sollte Jugendlichen aus der Region Mittelbaden die verschiedenen Ausbildungsberufe im Werk Gaggenau n&#228;her bringen. Am 09.07.2010 jagte ein Highlight das N&#228;chste: vom Feuerspucker, &#252;ber Elektro-Buggy bis hin zum aktuellen Formel1 Showcar wurde viel geboten. &#220;ber 5 Stunden lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitmachaktionen, ein buntes Rahmenprogramm und 1200 Besucher &#8211; ein erfolgreicher Abend in der Ausbildungswerkstatt in Gaggenau.</p>
<p>Die Veranstaltung sollte Jugendlichen aus der Region Mittelbaden die verschiedenen Ausbildungsberufe im Werk Gaggenau n&#228;her bringen. Am 09.07.2010 jagte ein Highlight das N&#228;chste: vom Feuerspucker, &#252;ber Elektro-Buggy bis hin zum aktuellen Formel1 Showcar wurde viel geboten. &#220;ber 5 Stunden lang konnten zahlreiche Besucher die Ausbildungswerkstatt bestaunen und selbst mitarbeiten oder sich unterhalten lassen. Jugendliche erhielten einen Einblick in den Arbeitsalltag der Auszubildenden bei <a href="http://www.daimler.com/dccom/gaggenau" target="_blank">Mercedes-Benz in Gaggenau </a><span id="more-7657"></span>und konnten bei handwerklichen &#220;bungen testen, ob ihre Vorstellung vom Berufswunsch mit der Praxis &#252;bereinstimmt.</p>
<p>So wurden an einer CNC-Drehmaschine ein W&#252;rfelspiel oder ein Fingerring gefertigt. An den Arbeitspl&#228;tzen der angehenden Elektroniker durfte man einen Mercedes-Stern oder eine Blinkschaltung l&#246;ten. Bei den Mechatronikern wurden Stifthalter an einer CNC-Fr&#228;smaschine gefertigt. Zusammen mit angehenden Fertigungsmechanikern konnte ein Bildhalter montiert werden. Dabei f&#252;hrten die Azubis des Technikbereiches die Besucher n&#228;her in ihren Arbeitsbereich. Die angefertigten Teile durften am Ende selbstverst&#228;ndlich mit nach Hause genommen werden.</p>
<p>„Ziel unserer langen Nacht der Ausbildung ist es, interessierten Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern praxisnahe Einblicke in den Berufsalltag zu vermitteln“, sagte Gerwin Kohlbecker, Leiter der Ausbildung im Mercedes-Benz Werk Gaggenau. „Dabei bieten wir den Jugendlichen die M&#246;glichkeit, aktiv zu werden und bei handwerklichen &#220;bungen mit dem Berufsbild konkret in Kontakt zu kommen. So ergibt sich immer ein reger Austausch mit Auszubildenden und den Ausbildern der jeweiligen Fachbereiche. Die gut besuchten Veranstaltungen der letzten Jahre zeigen uns, dass die lockere Atmosph&#228;re und das bunte Rahmenprogramm gut ankommen und die jungen Besucher die Chance nutzen, mehr &#252;ber unsere Ausbildung zu erfahren.“</p>
<p align="center">
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Nacht-der-Ausbildung3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Nacht-der-Ausbildung3.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-7669 alignnone" title="Nacht der Ausbildung" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/07/Nacht-der-Ausbildung3-300x225.jpg" alt="Nacht der Ausbildung" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Ausbildungsnacht wurde dieses Jahr zum vierten Mal durchgef&#252;hrt. 104 eingestellte Azubis im Jahr 2010 zeigen, dass sich solche Veranstaltungen lohnen. Dar&#252;ber hinaus konnten sich Besucher auch &#252;ber die kaufm&#228;nnische Ausbildung oder das <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=384&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=nemojjeo" target="_blank">Duale Studium </a>informieren. Daf&#252;r wurde extra einen Raum hergerichtet, wo in Fachgespr&#228;chen Umf&#228;nge und Besonderheiten der Ausbildungen erl&#228;utert wurden.</p>
<p>Interessierte Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler k&#246;nnen sich zudem unter<a href="http://career.daimler.com" target="_blank"> www.career.daimler.com</a> informieren und sich dort f&#252;r einen der attraktiven und begehrten Pl&#228;tze online bewerben. Dies war am diesem Abend aber auch vor Ort m&#246;glich, denn die Azubis standen mit Tat und Kraft bei der Bewerbung zur Hilfe.</p>
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<p>Sogar die Kindertagesst&#228;tte Sterntaler &#246;ffnete ihre T&#252;ren von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr, damit man sich ein Bild davon machen konnte,  wie gut die Kinder hier betreut werden, w&#228;hrend die Eltern arbeiten.</p>
<p>Vorf&#252;hrungen von Modellbau, Motorradpflege und -instandhaltung, Feuerwehr und DLRG sowie sportliche Aktivit&#228;ten rundeten das Programm ab. So konnte man Torwandschie&#223;en oder aber seine „Wasserpumpf&#228;higkeit“ bei der Feuerwehr testen. Zudem stellte die Carl-Benz-Schule Gaggenau einen Elektro-Buggy vor, bei dem die Besucher sogar mitfahren konnten, ein Projekt der Technikerschule zu „alternativen Antrieben“.</p>

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<p>F&#252;r k&#252;hle Getr&#228;nke wurde durch alkoholfreie Cocktails der kaufm&#228;nnischen Azubis gesorgt. Einen leckeren Happen f&#252;r zwischendurch gab es vom Gastro-Service in Form von Kebab oder Hamburger.</p>
<p>Die Azubi-Band „2inch“, die sich erst kurz zuvor f&#252;r dieses Event zusammen gefunden hatte, heizte den Besuchern zus&#228;tzlich noch weiter ein oder gab ihnen Zeit sich zu erholen von den vielen Aktionen.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir unsere Besucher begeistern konnten, sie viel Spa&#223; hatten und sie vor allen Dingen viele Informationen &#252;ber unsere Ausbildung in Gaggenau mitnehmen konnten!</p>
<p><em>Benedikt Flore, DH Student Maschinenbau, Gaggenau</em></p>
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		<title>Never be ashamed from asking about what you don’t know</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar Ayoub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Young Arab Leaders]]></category>

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		<description><![CDATA[My Name is Omar Ayoub. I am a 20 years old electric engineering student and I finished my fourth year at the end of May 2010.  2010\2011 will be my last year in the bachelor program. I am from  Nablus, a lovely city in the north of the West Bank in Palestine and I am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>My Name is Omar Ayoub. I am a 20 years old electric engineering student and I finished my fourth year at the end of May 2010.  2010\2011 will be my last year in the bachelor program. I am from <a href="http://www.nablus.org/"> Nablus</a>, a lovely city in the north of the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/West_Bank">West Bank in Palestine</a> and I am studying at<a href="http://www.najah.edu/"> An-Najah National University</a> in the same city.</p>
<p>By the time I am writing this I am starting my 4<sup>th</sup> week in<a href="http://www.daimler.com/dccom_de"> Daimler AG</a> as an intern student in the model based development department, although I am at the beginning, after 3 weeks I will say that what I am learning and the knowledge I am gaining by working here is more real, practical and beneficial than all the theoretical courses I had back home.<span id="more-7050"></span></p>
<p>As the internship or summer training is a mandatory course for my Bachelor studies, I started my search one year earlier before the usual training time, and through the<a href="http://www.yaleaders.org"> Young Arab Leader website</a> and the Daimler-Blog and on the other hand by asking and talking to older students who came here in the last years; I had the chance to form my data base about this internship.</p>
<p>The process to come here wasn’t easy or short; starting from the first applications to the interviews and ending with the visa and the work permit (ZAV), but after I experienced the greatness of being here, I would say that this opportunity equals much more than the time or work done to achieve it.</p>
<p>For me it’s the first time to live abroad from my whole family and friends in a different new place with different new people. This fact by it self is a major benefit to me because you need to be able to stand alone in this life and to handle your responsibilities by your self.</p>
<p>My first work days were for the logistic arrangements, and for meeting my supervisors, colleagues and the members of the team and department I am training in, and configure an idea about my work field, my tasks, etc. At these days I started adopting the new life system; new people, new weather and discovering the main places and streets in Stuttgart.</p>
<p>Nablus vs. Stuttgart</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/nablus22.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/nablus22.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-7075 alignnone" title="Nablus" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/nablus22-300x225.jpg" alt="nablus2" width="300" height="225" /></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/Omar1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/Omar1.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-7071 alignnone" title="Omar in Stuttgart" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/Omar1-300x225.jpg" alt="Omar" width="300" height="225" /></a></p>
<p>It wasn’t really easy to deal with the new different software and programs from the first day but after five or six days I familiarized myself with the basics of this new (at least for me) technology. I am gaining the skills to use these tools more efficiently. What I’ve learnt until now is a lot compared to what I already know; but its nothing compared to what I want to learn and what I expect to have learnt by the end of this internship. And all of this is a small microscopic step in the space of engineering and MODEL BASED DEVELOPMENT.</p>
<p>The most important thing that helps you is trying to discover the new things by yourself and fail at the first time or times and it’s necessary to get a FALSE answer, as you learn nothing from a TRUE. Next thing is to ask for help or information from your colleagues or supervisors; and never be ashamed from asking about what you don’t know. The real shame is to realize that you don’t know and not ask for knowledge.</p>
<p>The cultural differences, and the vertical gap in the development scale, is too clear to not talk about it here. These differences you can see are everywhere; at work or at home; the fact that nearly everything is systemized. Unfortunately and though most people can speak English, the language barrier of not speaking German will prevent you sometimes from getting closer to these differences, from taking part in some interesting conversations and from making new friends and getting to know more people. The major thing you learn, is to accept the fact that these extreme and contradictory differences exist everywhere and you probably need to respect the people who hold and represent these differences and deal with them separated from the argument of right\wrong, good\bad. Otherwise it won’t be easy to live in this community. And from my first day I tried to convince my self to look positively at every difference and problem. Anything that looks negative from the outside could be a chance to experience something new; if you miss the train, you can read some more pages from your book and if you lost your way in similar looking streets, you get more time for walking and discovering new places.</p>
<p>I expect the next weeks in my internship getting more and more interesting. There is a lot of things to discover in my work field; the model checking, in Daimler and in Stuttgart and other parts of Germany considering the extra excitement of the world cup, as the people here are really fond of this game.</p>
<p>Needless to say; this is the most valuable chance in my life as a student and I am doing my best to learn and enjoy every moment of this 90 days internship.</p>
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		<title>Ein Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung (3)</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/06/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-3/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/06/25/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Blind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Trucks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.daimler.de/?p=6673</guid>
		<description><![CDATA[[Hier gehts zum 2. Teil]
 
Zum Ende meiner Expertenausbildung m&#246;chte ich allen interessierten Daimler-Blog Lesern gerne nochmals ein weiteren Einblick in die Ausbildung geben. Als ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich noch im zweiten Projekt in Kassel gewesen. Mittlerweile bin ich bereits im vierten und somit letzten Ausbildungsabschnitt.
Anschlie&#223;end an mein Projekt in Kassel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/2009/11/19/blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung-teil-2/">[Hier gehts zum 2. Teil]</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zum Ende meiner Expertenausbildung m&#246;chte ich allen interessierten Daimler-Blog Lesern gerne nochmals ein weiteren Einblick in die Ausbildung geben. Als ich den letzten Beitrag geschrieben hatte, war ich noch im zweiten Projekt in Kassel gewesen. Mittlerweile bin ich bereits im vierten und somit letzten Ausbildungsabschnitt.</p>
<p>Anschlie&#223;end an mein Projekt in Kassel war ich Anfang dieses Jahres in <a href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1037147-49-1128511-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html">Gaggenau </a>im dritten Projekt gewesen. Mein dortiger Einsatzbereich war die Tauschgetriebefertigung. Ziel des Projektes war eine <a href="http://blog.daimler.de/2009/07/06/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung/">TOS-gerechte Neuplanung </a>wesentlicher Teile der <span id="more-6673"></span>Tauschgetriebefertigung, im Zusammenhang mit der geplanten Ersatzinvestition in eine bestehende Waschmaschine. Wer jetzt an den eigenen Haushalt denkt: nein, nicht zu vergleichen! Die Waschmaschine dort ist mit ca. 15m L&#228;nge doch einiges gr&#246;&#223;er, um die defekten, zerlegten Getriebe zu waschen. Dies ist notwendig, um anschlie&#223;end die Getriebeteile befunden zu k&#246;nnen und zu entscheiden, was nochmals in einem Tauschgetriebe Verwendung finden kann und was ersetzt werden muss. Von daher auch die Notwendigkeit, beim Austausch dieser gro&#223;en Maschine die gesamte Peripherie zu &#252;berdenken und „schlanker“ zu gestalten.</p>
<p>Das Projekt stellte die bisher gr&#246;&#223;te Herausforderung meiner Ausbildung dar.  Zu dem Thema waren bereits jahrelange Vorarbeiten und Abstimmungen gelaufen, so dass es einige Zeit dauerte, sich in die Thematik einzufinden und alle m&#246;glichen „Befindlichkeiten“ zu kennen. Vielfach war auch Widerstand zu sp&#252;ren, warum jetzt ausgerechnet eine TOS-gerechte Planung einen gro&#223;en Mehrwert bringen k&#246;nnte. Diese Zweifel galt es also im folgenden Projektzeitraum zu ber&#252;cksichtigen und durch gezieltes Aufzeigen der bisherigen Schwachstellen bzw. der m&#246;glichen Verbesserungen mehr und mehr zu zerstreuen, was unserem Projektteam auch gelungen ist. Daran l&#228;sst sich doch ganz gut erahnen denke ich, dass die t&#228;gliche Projektarbeit oft nicht nur fachliche Qualifikation und Projekt-Know-How erfordert, sondern auch viel Feingef&#252;hl im Umgang mit Menschen, um nachhaltig einen Paradigmen-Wechsel herbeizuf&#252;hren. Wer hierbei gut zuh&#246;ren kann und Stimmungen richtig interpretiert, ist oftmals im Vorteil, um gezielt und mit einem gewissen gedanklichen Vorsprung die weiteren Schritte anzugehen.</p>
<p>Im Team selbst gab es auch eine Neuerung, da wir mit drei Experten-Trainees im Projekt vertreten waren. Dies bedeutet doch einen erheblich h&#246;heren Koordinationsaufwand in der t&#228;glichen Arbeit; gerade zu Projektbeginn, bis jeder seine Rolle gefunden hat.</p>
<p>Nichts desto trotz waren genau diese Herausforderungen auch der Grund, warum ich r&#252;ckblickend am Meisten in diesem Projekt dazulernen konnte. Zumal es ein reines Planungs-Projekt war, was sich somit von meinen bisherigen, eher umsetzungs-orientierten Projekten, doch deutlich unterscheidet.</p>
<p>Ein Thema hatte ich w&#228;hrend meiner Ausbildungszeit etwas vor mir her geschoben: Das Schreiben von „Lean-Wiki“ Artikeln. Als Hintergrund sei gesagt, das unser TOS-Bereich gemeinsam mit dem MPS-PKW Kollegen seit einiger Zeit eine eigene Wiki-Plattform aufbaut. Ziel ist somit &#228;hnlich <a href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia </a>, alles vorhandene Wissen in einer leicht zug&#228;nglichen Art und Weise zu b&#252;ndeln. In unserem Fall eben alles Wissen rund um das Thema<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lean-Management"> Lean Management</a>. Diese interne Plattform ist momentan noch im Aufbau. Um dies weiter voranzutreiben, schreiben Trainees in Ihrer Ausbildung Beitr&#228;ge zu bestimmten Lean-Themen. Idealerweise behandeln die Artikel Themen, die auch in dem jeweiligen praktischen Ausbildungsprojekt des Trainees gerade bearbeitet werden. Diese Artikel werden durch die jeweiligen Trainer-Fachteams bewertet und erst bei Erreichen einer gewissen Punktzahl auch in das Portal &#252;bernommen, so dass eine entsprechende Qualit&#228;t sichergestellt wird. Insgesamt m&#252;ssen drei bis f&#252;nf Artikel (je nach L&#228;nge/Qualit&#228;t) geschrieben werden. Da ich mir w&#228;hrend des dritten Projektes zwei Lean-Wiki-Artikel habe zuteilen lassen, war also teilweise leider auch eine Besch&#228;ftigung nach dem Projekt-Feierabend gesichert. Damit war aber auch dieser Baustein der Ausbildung erfolgreich erf&#252;llt.</p>
<p>Nach einer weiteren schriftlichen Pr&#252;fung am Wissenstransfertag zum Ende des Fr&#252;hjahrs-Quartals ging es nach Ostern f&#252;r mich im letzten Ausbildungsprojekt weiter. Das Projekt befasst sich mit einem „Lean-Check“ in der Fahrerhaus-Lackierung im Werk W&#246;rth. Somit also mein zweites Projekt am Standort W&#246;rth, allerdings wieder mit einem ganz neuen Thema. Die Lackierung eines Fahrerhauses erfolgt in mehreren Schritten, um die einzelnen Lackschichten (bei einem LKW sind dies kathodische Tauchlackierung, F&#252;ller, Decklack, teilweise Klarlack bei Metallic-Farben) aufbringen zu k&#246;nnen. Dabei ist es sehr wichtig, m&#246;glichst keinen Schmutz etc. auf die jeweiligen Schichten zu bekommen, um am Ende eine einwandfreie Oberfl&#228;che zu erhalten. Hauptfokus f&#252;r uns ist also das Erzielen einer hohen Qualit&#228;t bereits im Prozess. Ein absolut zentrales Lean-Thema, denn somit kann Verschwendung aufgrund andernfalls notwendiger Nacharbeit bereits im Ansatz unterbunden werden. Dies stellt sich in der t&#228;glichen Praxis einer Lackierung jedoch als gro&#223;e Herausforderung dar, daher auch der Ansatz einer ganzen Reihe von Expertenprojekten in der Lackierung im <a href="http://www.daimler.com/dccom/woerth">Werk W&#246;rth</a>. In unserem Projekt sind wir bereits am Ende des Wertstroms angelangt und k&#252;mmern uns vor allem um die Prozesse im Decklack. Wer sich jetzt unter dem Vorgehen eines Lean Checks nichts vorstellen kann: Das Thema beinhaltet eine intensive Analysephase, teilweise als wertstromorientierte Prozessanalyse vor Ort entsprechend der „Go and See“-Philosophie, teilweise in der Auswertung von Fehler-Pareto-Diagrammen zu Identifikation der gr&#246;&#223;ten Handlungsfelder. Nach Ende dieser Phase gilt es, sich mit Hilfe einer strukturierten Probleml&#246;sung den wichtigsten Fehlern zu widmen. Sind dann in Workshops etc. entsprechende Ma&#223;nahmen gefunden, m&#252;ssen diese oft mit Hilfe von Arbeitsversuche erprobt werden, um auch wirklich eine Verbesserung im Fehlerbild belegen zu k&#246;nnen. Eine sehr interessante Arbeit, da doch einiges an Kreativit&#228;t gefragt ist und die Versuche gut vorbereitet werden m&#252;ssen, um die gew&#252;nschten Ergebnisse zu erhalten.</p>
<p>Meine Ausbildung ist also mittlerweile fast am Ende angelangt. Nach Ende des Projektes erwartet mich noch eine m&#252;ndliche Abschlusspr&#252;fung, um auch wirklich das Zertifikat der Hochschule Reutlingen als „Lean Management Consultant“ zu erhalten. Als Fazit kann ich wirklich sagen, dass ich die Ausbildung zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Dies l&#228;sst sich unter anderem an folgenden Aspekten festmachen:</p>
<ul>
<li>Vielf&#228;ltige Projekte und somit ein ganzheitlicher, klar strukturierter Ausbildungsansatz zum Thema Lean Management</li>
<li>Fokussierung auf die Anwendung von Lean Management in der Praxis, aber gleichzeitig intensive Unterst&#252;tzung durch Theorie-Schulungsbl&#246;cke</li>
<li>Extrem steile Lernkurve durch die gesamte Ausbildung, gerade auch durch die permanente Trainer-Begleitung</li>
<li>Die eigene Arbeitsweise wird durch praktisch angewandtes Projektmanagement deutlich effizienter</li>
<li>Spa&#223; und keine Langeweile durch immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen</li>
<li>Tolle Vorbereitung, um zuk&#252;nftig selbst&#228;ndig Lean-Verbesserungsprojekte anzugehen und die Philosophie im Konzern weiter voranzutreiben</li>
</ul>
<p>Nicht vernachl&#228;ssigen m&#246;chte ich nat&#252;rlich auch die Nachteile. Dabei ist vor allem der hohe zeitliche Aufwand zu nennen. Neben der eigentlichen Arbeitszeit im Projekt m&#252;ssen eben z.B.  noch Lean Wiki Artikel geschrieben werden oder die Pr&#252;fungen vorbereitet werden. Au&#223;erdem ist ein hohes Ma&#223; an pers&#246;nlicher Flexibilit&#228;t und Mobilit&#228;t gefordert, da die Ausbildungsprojekte erst relativ kurz vor Start besetzt werden.</p>
<p>Falls jetzt nach meinen Blog-Beitr&#228;gen noch Fragen offen geblieben sind zur Lean Management Expertenausbildung bei <a href="http://www.daimler.com/dccom_de">Daimler</a>, k&#246;nnen Sie mir diese gerne jederzeit stellen. Ich hoffe Sie konnten einen kleinen Eindruck gewinnen, was die Ausbildung so besonders macht. Vielen Dank f&#252;r das Lesen der Beitr&#228;ge!</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckblick auf die Events Daimler CAReer Engineers’ Day und CAReer IT Day</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Brodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer Day]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Recruting]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Im Nachgang zu unseren beiden Recruitingevents von Ende April (Engineers’ Day) und Mitte Mai (IT Day) m&#246;chten wir gerne unsere Eindr&#252;cke der beiden Veranstaltungen wiedergeben. Das wichtigste aber vorab – wir blicken mit „ein wenig Stolz“ zur&#252;ck auf zwei erfolgreiche, erlebnisreiche und unvergessliche Veranstaltungen!!! Gemeinsam mit meinem Kollegen Christoph Hoelzel hatten wir seit Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Im Nachgang zu unseren beiden Recruitingevents von Ende April (Engineers’ Day) und Mitte Mai (IT Day) m&#246;chten wir gerne unsere Eindr&#252;cke der beiden Veranstaltungen wiedergeben. Das wichtigste aber vorab – wir blicken mit „ein wenig Stolz“ zur&#252;ck auf zwei erfolgreiche, erlebnisreiche und unvergessliche Veranstaltungen!!! Gemeinsam mit meinem Kollegen Christoph Hoelzel hatten wir seit Anfang des Jahres 2010 auf die beiden Veranstaltungen hingefiebert. Wir hatten alle H&#228;nde voll zu tun, riesige „to do – Listen“ und manchmal sicherlich auch ein mulmiges Gef&#252;hl mit Blick auf die immer enger werdende Zeitleiste bis zum Event.<span id="more-6927"></span></p>
<p>Alles sollte perfekt sein – die optimale Location, die passenden Referenten, das spannendste Rahmenprogramm und nat&#252;rlich die besten KandidatInnen.</p>
<p>Zu zweit h&#228;tten wir diese Aufgabe sicherlich nie stemmen k&#246;nnen. Insofern waren wir froh, gemeinsam mit einem eigens daf&#252;r zusammengestellten Projektteam nach und nach die Themenfelder Marketing, Recruiting und Event abzuarbeiten und mit konkreten Ideen und Inhalten bef&#252;llen zu k&#246;nnen.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B5p49JboRiw" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/B5p49JboRiw" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Der Engineers’ Day fand am 28./29. April in der <a href="http://www.stuttgart.mercedes-benz.de/content/germany/retailer-7/niederlassung_stuttgart/de/home.html">Mercedes-Benz Niederlassung Stuttgart</a> statt; f&#252;r den IT Day (11./12. Mai) hatten wir das<a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/museum/overview_museum.html"> Mercedes-Benz Museum </a>als Location ausgew&#228;hlt. Der erste Tag beider Veranstaltungen war ein buntes Potpourri aus spannenden Pr&#228;sentationen, intensivem Kennenlernen verschiedener Unternehmensvertretern und aktivem Produkterlebnis. Der besondere Charme der Veranstaltungen lag sicherlich im gelungenen Mix von fachlichem Input, informationsreichen Dialogen und dem aktiven Erleben unserer Fahrzeuge durch die Teilnehmer. So hatten diese im Rahmen eines Fahrevents die M&#246;glichkeit, selbst am Steuer unterschiedlichster Modelle unserer Produktpalette zu sitzen. Ein Teilnehmer war ganz begeistert und &#228;usserte sich hierzu: „Mensch, ich h&#228;tte nie gedacht, mit 23 Jahren schon eine S-Klasse zu fahren“.</p>

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				<img title=" Start des Fahrevents beim IT Day vor dem Mercedes-Benz Museumenz" alt=" Start des Fahrevents beim IT Day vor dem Mercedes-Benz Museumenz" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/rueckblick-auf-die-events-daimler-career-engineers-day-und-career-it-day/thumbs/thumbs_start-des-fahrevents-beim-it-day-vor-dem-mercedes-benz-museum.jpg" width="100" height="75" />
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				<img title=" Auch unsere aktuellen CAReer-Trainees hatten viel Spaß beim Fahreven" alt=" Auch unsere aktuellen CAReer-Trainees hatten viel Spaß beim Fahreven" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/rueckblick-auf-die-events-daimler-career-engineers-day-und-career-it-day/thumbs/thumbs_auch-unsere-aktuellen-career-trainees-hatten-viel-spass-beim-fahrevent.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Nachdem wir den ersten Tag mit unterschiedlichen Programmpunkten vollgepackt hatten,  wurde es f&#252;r die Kandidaten am zweiten Tag ernst – ein Auswahltag folgte, bei dem die Teilnehmer nun die Chance hatten, sich den Fachbereichen aktiv zu zeigen. Hierbei standen Fachwissen, Kreativit&#228;t und vor allem die eigene Pers&#246;nlichkeit im Vordergrund.</p>
<p>Dass diese Chance durch die Kandidaten positiv genutzt wurde, zeigt sich auch daran, dass wir viele tolle Kandidaten f&#252;r einen Einstieg im Rahmen des <a href="http://www.career.daimler.de ">CAReer Programms</a> gewinnen konnten. Wir freuen uns nun, in den kommenden Monaten die Kandidatinnen und Kandidaten pers&#246;nlich bei uns an Bord begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen!!!</p>
<p>Alles in allem k&#246;nnen wir wirklich von zwei erfolgreichen und unvergesslichen Veranstaltungen sprechen. Aus dem gro&#223;en Berg an Arbeit zu Anfang wurden am Ende jeweils zwei erlebnisreiche Tage und wir k&#246;nnen heute schon sagen – <strong>CAReer Days – jederzeit wieder!!!</strong></p>
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		<item>
		<title>Gala f&#252;r das Daimler Student Partnership Programm</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/27/gala-fuer-das-daimler-student-partnership-programm/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/05/27/gala-fuer-das-daimler-student-partnership-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Student Partnership]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage nach meinem ersten DSP-Training auf dem sch&#246;nen L&#228;mmerbuckel erhielt ich unerwartet einen Anruf von Frau Constanze Neuser, Recruiting Services, die zusammen mit Kolleginnen und Kollegen verschiedener Standorte das Studienf&#246;rderprogramm betreut . Ich wurde gefragt, ob ich Lust h&#228;tte, als Vertreter des Studienf&#246;rderprogramms „Daimler Student Partnership“ (DSP) zusammen mit Daniel Loewa, Teamleiter Employer Relationship [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach meinem ersten DSP-Training auf dem sch&#246;nen L&#228;mmerbuckel erhielt ich unerwartet einen Anruf von Frau Constanze Neuser, Recruiting Services, die zusammen mit Kolleginnen und Kollegen verschiedener Standorte das Studienf&#246;rderprogramm betreut . Ich wurde gefragt, ob ich Lust h&#228;tte, als Vertreter des Studienf&#246;rderprogramms <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=399&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=3ad026cdf07af9ab3e7fee6e0cabaf08">„Daimler Student Partnership“ (DSP)</a> zusammen mit Daniel Loewa, Teamleiter Employer Relationship Management, auf die Verleihung des „PRAKTIKA Award“ zu gehen. Dieser wurde im Rahmen der j&#228;hrlich stattfindenden Universum Awards in Berlin verliehen.</p>
<p>Schnell wurde mir bewusst, dass es sich hier um eine einmalige Chance handelt. <span id="more-6567"></span>Nach einer kurzen Terminkontrolle war meine Zusage perfekt. Mein besonderes Interesse wurde hierbei durch den abschlie&#223;enden Satz des Telefonats mit meiner Betreuerin des Studentenf&#246;rderprogramms geweckt: „Genie&#223;en Sie den spannenden Abend im historischen Ambiente des Kaisersaals am Potsdamer Platz, wo Kaiser Wilhelm II. schon zu Tanztee und Herrenabenden geladen hatte.“</p>
<p>Zu meiner Person ist zu sagen, dass ich im zweiten Mastersemester Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau an der Technischen Universit&#228;t Berlin studiere. Den ersten Kontakt zur Daimler AG hatte ich, als ich meine Thesis zum Erreichen des Bachelorabschlusses in der Entwicklung in Sindelfingen verfasste. Das Empfehlungsschreiben meines Betreuers er&#246;ffnete mir die M&#246;glichkeit, mich f&#252;r das Daimler Student Partnership-Programm zu bewerben. Seit November 2009 bin ich Mitglied des DSP und genie&#223;e die individuelle F&#246;rderung und die Unterst&#252;tzung meines Mentors.</p>
<p>Bereits 2009 wurde das Studienf&#246;rderprogramm „Daimler Student Partnership“ der<a href="http://blog.daimler.de/2009/06/02/daimler-gewinnt-praktika-award-2009/"> Daimler AG mit dem PRAKTIKA Award </a>ausgezeichnet. Anders als im vergangenen Jahr verlieh PRAKTIKA 2010 nicht nur eine sondern drei Auszeichnungen an die Unternehmen mit den besten Praktikumskonzepten. Das Studienf&#246;rderprogramm „Daimler Student Partnership“ der Daimler AG konnte sich erneut gegen bekannte Unternehmen aus ganz Deutschland durchsetzen und belegte in der Kategorie <a href="http://www.praktika.de/cms/praktika_awards.1580.0.html">&#8220;Bestes Alumniprogramm&#8221; </a> den ersten Platz. Die Internet-Karriereplattform Praktika.de ehrt dabei Programme, die sich speziell an ehemalige Praktikanten richten und ihnen so einen Einstieg ins Unternehmen erm&#246;glichen.</p>
<p>Direkt nach der englischsprachigen Begr&#252;&#223;ung durch den Europaleiter von Universum Communications fand die Ehrung der PRAKTIKA Awards gleich zu Beginn der Abendveranstaltung statt und genoss daher die volle Aufmerksamkeit aller anwesenden Vertreter der Top-Arbeitergeber in Deutschland.</p>

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<p>Im Anschluss wurde ein mehrg&#228;ngiges Men&#252; serviert, bei dem zwischen den einzelnen G&#228;ngen weitere Preise verliehen wurden. Unter anderem gab es Preise f&#252;r die besten Hochschulen, die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands in den Kategorien Wirtschafts-, Ingenieur-, Naturwissenschaften und IT sowie einen Preis mit dem reizvollen Titel „Student of the Year 2010“.</p>
<p>Durch das Abendprogramm f&#252;hrte ein erfahrener Moderator, welcher zu jedem Unternehmen die passende Frage an den jeweiligen Vertreter bereit hatte. So hinterfragte er was die Top-Arbeitgeber von einem Studenten erwarten, da diese nur selten Berufserfahrungen mitbringen. Gute Frage, dachte ich, die hatte ich mir auch schon oft gestellt. Die Antwort: Offenheit, Neugier und Einsatz zeichnen sich als Schl&#252;sseleigenschaften heraus.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil gab es die M&#246;glichkeit, sich in offener Runde an der Bar auszutauschen. Eines der Hauptgespr&#228;chsthemen der Personalmanager war die Gewinnung von zuk&#252;nftigen Young Professionals, die mit den aktuellen Kommunikationstrends wie<a href="http://twitter.com/daimler_career"> Twitter </a> und Facebook aufgewachsen sind.</p>
<p>Das historische Ambiente und die entspannte Stimmung machten die Gala zu einem vollen Erfolg. Gegen Mitternacht ging f&#252;r mich ein toller Abend mit vielen neuen Eindr&#252;cken und Erfahrungen zu Ende, f&#252;r die ich mich bedanken m&#246;chte. &#220;berzeugt vom F&#246;rderprogramm<a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=399&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=3ad026cdf07af9ab3e7fee6e0cabaf08"> Daimler Student Partnership</a> glaube ich, dass die Daimler AG auch bei den Praktika Awards 2011 eine entscheidende Rolle spielen wird.</p>
<p>Die Fotos wurden uns freundlicherweise von <a href="http://www.praktika.de/cms/praktika_awards.1580.0.html">PRAKTIKA.de</a> zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
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		<item>
		<title>Meldung aus der Elternzeit</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/03/25/meldung-aus-der-elternzeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aoileann Nic Chraith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite im Personalmarketing der Daimler AG und habe bisher Themen wie Daimler Student Partnership und Arab European Internship Exchange betreut. Eigentlich &#252;berlege ich seit ich Mitte Oktober ’09 in den Mutterschutz gegangen bin, ob ich einen Blog-Beitrag schreiben sollte. Da ich zu der in den Medien oft erw&#228;hnten Generation der gut ausgebildeten jungen Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite im Personalmarketing der Daimler AG und habe bisher Themen wie <a href="../2009/11/24/studienfoerderprogramm-aus-mentorensicht/">Daimler Student Partnership</a> und <a href="../2009/11/23/a-glimpse-at-my-daimler-journey/">Arab European Internship Exchange</a> betreut. Eigentlich &#252;berlege ich seit ich Mitte Oktober ’09 in den Mutterschutz gegangen bin, ob ich einen Blog-Beitrag schreiben sollte. Da ich zu der in den Medien oft erw&#228;hnten Generation der gut ausgebildeten jungen Frauen geh&#246;re, die einen guten Job haben und gerne arbeiten, wollte ich auch ein W&#246;rtchen <a href="../2007/10/19/eine-eingedeutschte-rabenmutter/">in der Diskussion</a> mitreden.</p>
<p>Der erzwungene Berufsausstieg bereitete mir etwas Angst. Man wei&#223; ja nie vorher, wie’s mit dem Baby klappt, wie das Kleine sein wird, und h&#246;rt zudem viele Horrorgeschichten.<span id="more-4916"></span> Deswegen habe ich mich entschieden, lieber etwas sp&#228;ter zur&#252;ck zu kommen und nicht sofort nach dem Mutterschutz. Mir ist es ganz einfach wichtig, mich voll und ganz bei der Arbeit konzentrieren zu k&#246;nnen und z.B. nicht parallel mit einer Kinderbetreuung anzufangen. Somit bin ich in Oktober mit dem unguten Gef&#252;hl gegangen – wann komme ich wirklich zur&#252;ck? W&#252;rde ich mich langweilen bis das Baby da ist? W&#252;rde ich einsam werden? Und wie w&#252;rde es erst sein, wenn „der Nachwuchs“ da ist? W&#252;rde ich mich pl&#246;tzlich nicht mehr f&#252;r meinen Beruf interessieren und von der Idee, bald wieder einsteigen zu wollen, abr&#252;cken? Und wenn nicht, finde ich eine geeignete Betreuung?</p>
<p>Also, eins nach dem anderen: Langweilen? Leider nicht! Durch eine Krankheit in der Familie meines Partners fiel die vorgesehene gemeinsame Beschaffung der Baby-Grundausstattung flach. Somit habe ich den Mutterschutz genutzt und gebraucht, um unsere P&#228;rchen-Wohnung Baby-tauglich zu gestalten. Das Kinderzimmer musste komplett eingerichtet werden und unglaubliche Mengen an Zeug mussten her. Um &#252;berhaupt zu entscheiden, was wir an Erstausstattung brauchten habe ich s&#228;mtliche Listen aus den verschiedenen Ratgebern in ein Excel-Spreadsheet &#252;bertragen und all das auf die Einkaufsliste gesetzt, bei dem sich alle einig waren, dass man es braucht. Alles andere habe ich nach bestem Wissen und Gewissen entschieden. Alleine die Entscheidung f&#252;r eine Babyschale hat zwei Tage beansprucht – man will ja schlie&#223;lich nicht irgend einen Murks in einen Mercedes packen!</p>
<p>Einsam? Zum Gl&#252;ck auch nicht. Erstens gibt es relativ viele Pflichttermine – Frauenarzt, Vorstellung im Krankenhaus, Geburtsvorbereitungskurs, ganz zu schweigen von Schwangeren-Yoga, Akupunktur etc. Dann darf Frau nat&#252;rlich mal zum Mittagessen vorbei schauen und sich mit den Kollegen treffen, die man ewig lange nicht mehr gesehen hat, da sie an anderen Standorte sitzen. Abends kann man sich ganz gut mit berufst&#228;tigen Freunden treffen, da &#252;berall Rauchverbot herrscht. Im neunten Monat schwanger sollte man sich aber darauf gefasst machen, sehr schr&#228;g angeschaut zu werden, wenn man durch irgendeine Kneipe watschelt.</p>
<p>Wie ist es mit Nachwuchs? Alle sagen’s und haben recht: Ein Baby &#228;ndert das Leben und es kommt vieles anders als vorgestellt. Ich glaube, das muss jeder selbst entdecken. Aber der Wunsch, bald im Job wieder einzusteigen, ist nach wie vor da. Das hei&#223;t eine Kinderbetreuung muss her – zumal keine Familie im Land ist, die mit anpacken k&#246;nnte. Da eine neue Kita gerade aufgemacht hat, hatte ich Gl&#252;ck und habe gleich einen Platz bekommen. Nur – was sagt die Kleine dazu? Sie hat schlie&#223;lich Veto-Recht und wei&#223; das auch sehr &#252;berzeugend zum Ausdruck zu bringen, wenn ihr etwas nicht passt.</p>
<p><a title="Die kleine Madame Triona" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Die-kleine-Madame-Triona1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Die-kleine-Madame-Triona1.jpg','Die kleine Madame Triona',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-5339" title="Die kleine Madame Triona" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Die-kleine-Madame-Triona1-300x225.jpg" alt="Die kleine Madame Triona" width="300" height="225" /></a>Anscheinend ist die kleine Triona ein geborenes Kita-Kind. Der Trubel macht ihr sichtlich Spa&#223; und nach nur einer Woche Eingew&#246;hnung freut sie sich sogar manchmal (ganz neu!) in ihren Maxi-Cosi gepackt zu werden und zum Early Bird Club zu fahren. Da Madame sehr kommunikationsstark ist, mache ich mir auch keine Sorgen, dass sie untergeht. Und wie geht’s mir dabei mit meiner neuen Freiheit nach 12 Wochen 24 / 7 Dienst? Ich habe ein gutes Gef&#252;hl , dass sie dort gut betreut wird. Sie ist morgens gut gelaunt wenn sie hin geht und ebenso mittags, wenn ich sie abhole. Somit freue ich mich, wieder bald arbeiten zu gehen und denke, die ganzen vorwurfsvollen Fragen (was? Ihr Kind ist in einer Kita? Etc. etc.) werden mir nichts ausmachen, da ich mit unserem Weg zufrieden bin.</p>
<p>Und wie sieht mein Wiedereinstieg aus? Ich habe ab der Bekanntgabe der Schwangerschaft offen mit meinen Kolleginnen &#252;ber meine R&#252;ckkehr gesprochen. Wir haben gemeinsam &#252;berlegt, wie wir die Zeit, in der ich fehle, &#252;berbr&#252;cken. Da ich klasse Kolleginnen und eine Superchefin habe, haben sie mir w&#228;hrend Schwangerschaft und Mutterschutz den R&#252;cken frei gehalten. Unser Abteilungsleiter hat sogar die Vertretung f&#252;r die Arab European Internship Exchange &#252;bernommen, um meine Kolleginnen zu entlasten. Zum ersten April werde ich in meine alten Themen mit weniger Stunden zur&#252;ckkehren. Es wird sicherlich ein paar Monate dauern, bis sich alles wieder eingependelt hat und die Verteilung der Aufgaben im Team wieder passt.  Die ersten Wochen wird es bestimmt auch schwierig sein, meine Stunden zu schaffen, da ich meine Tochter noch stille, aber daf&#252;r gibt es die so genannte Gleitzeit. Sp&#228;testens im Sommer, wenn mein Mann ein paar Monate Elternzeit nimmt und unsere arabischen G&#228;ste im Lande sind, kann ich die Stunden nacharbeiten. Also genie&#223;e ich momentan meine Freiheit und freue mich auf dem ersten April!</p>
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		<title>Meine ersten Tage in Detroit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Kiefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin DH-Student im Mercedes-Benz Werk Mannheim und befinde mich derzeit im f&#252;nften Praxissemester meines Maschinenbaustudiums. Da diese Phase meist im Ausland absolviert wird – solange die Leistungen in den vergangenen Semestern stimmten – haben auch ich und meine Kollegen aus Mannheim sowie allen anderen Truck-Standorten, Kassel, Gaggenau und Woerth bereits vor einem Jahr begonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin DH-Student im Mercedes-Benz Werk Mannheim und befinde mich derzeit im f&#252;nften Praxissemester meines Maschinenbaustudiums. Da diese Phase meist im Ausland absolviert wird – solange die Leistungen in den vergangenen Semestern stimmten – haben auch ich und meine Kollegen aus Mannheim sowie allen anderen Truck-Standorten, Kassel, Gaggenau und Woerth bereits vor einem Jahr begonnen auf diese Phase hinzufiebern und zu planen. Da jedoch aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise leider alle Auslandseins&#228;tze grunds&#228;tzlich gepr&#252;ft wurden, mussten wir uns bis Anfang Oktober gedulden, um die hei&#223; ersehnte Zusage von der Ausbildungsleitung zu erhalten. Wir durften fahren!<span id="more-4232"></span></p>
<p>Also haben wir uns direkt daran gemacht, passende Projekte in unseren Partnerwerken rund um den Globus zu finden. Parallel dazu haben wir Fl&#252;ge aussuchen und ein Visum beantragen m&#252;ssen. Die Zeit war knapp bemessen&#8230;</p>
<p>Nun bin ich seit vier Wochen in Detroit und habe hier ein Projekt im CTP – Central Tooling Process – das Toolmanagement bei Detroit Diesel, &#252;bernommen. Es ist unheimlich interessant die Mentalit&#228;t und den Lebensstil von Amerika &#252;ber eine l&#228;ngere Zeit kennenzulernen und hier gemeinsam quasi multikulturell an einem Projekt zu arbeiten. Solche Eindr&#252;cke kann man in einem Urlaubstrip nach USA nie erleben!</p>
<p>Nat&#252;rlich machen wir neben der Arbeit an den Wochenenden auch Ausfl&#252;ge und Kurztrips nach beispielsweise Chicago, Toronto oder den Niagara-F&#228;llen! Vor wenigen Tagen stand auch der American Football Superbowl auf dem Programm. Dies ist das gr&#246;&#223;te Sportevent in Amerika und &#252;berall sind Partys und Barbecue-Feste.</p>
<p>Wir leben hier alle bei Gastfamilien und werden somit auch privat voll ins „amerikanische Leben“ eingebunden&#8230; Unsere Englischdozenten an der Hochschule werden es uns danken!</p>
<p>Wir hoffen alle, dass die restlichen sechs Wochen genauso ereignisreich, interessant und lehrreich verlaufen wie die letzten vier!</p>
<p>Eine kurze Anekdote zum Schluss: Trotz Daimler-Konzernausweis, Wohnungsadresse in USA, g&#252;ltigem, neuen Visum sowie mehreren Ansprechpartnern in Amerika kann die Einreise doch schwerer als erwartet sein und nur ein gl&#252;cklicher Zufall l&#228;sst einen nicht wieder den R&#252;ckflug antreten&#8230; Der dritte Officer, der hinzukam, erinnerte sich an meine Kommilitonen, welche am Vortag eingereist sind und lie&#223; mich passieren&#8230;</p>
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		<title>Als DH-Studentin f&#252;r ein Semester in Staffordshire</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Ide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ungef&#228;hr eineinhalb Jahren bin ich nun eine Studentin der Dualen Hochschule bei der Daimler AG. Wenn ich auf diese Zeit zur&#252;ckblicke, habe ich sehr viele spannende Erfahrungen gesammelt, mich pers&#246;nlich weiter entwickelt und viele neue Bekanntschaften gemacht.
Ganz genau erinnere ich mich noch an das Gef&#252;hl der Ungewissheit, Aufregung und Vorfreude, das ich am 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungef&#228;hr eineinhalb Jahren bin ich nun eine Studentin der <a title="Duale Hochschule bei Daimler" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=127&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=kxlaihob" target="_blank">Dualen Hochschule bei der Daimler AG</a>. Wenn ich auf diese Zeit zur&#252;ckblicke, habe ich sehr viele spannende Erfahrungen gesammelt, mich pers&#246;nlich weiter entwickelt und viele neue Bekanntschaften gemacht.</p>
<p>Ganz genau erinnere ich mich noch an das Gef&#252;hl der Ungewissheit, Aufregung und Vorfreude, das ich am 1. Oktober 2008, dem Beginn meines Studiums bei Daimler, gef&#252;hlt habe. Nun habe ich schon das dritte Theoriesemester an der <a title="VWA" href="http://www.w-vwa.de/berufsakademie/" target="_blank">W&#252;rttembergische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA)</a> hinter mich gebracht, was wieder mit einer sehr stressigen Klausurenphase geendet hat. <span id="more-4212"></span>Doch gerade wenn man auch diese stressigen und manchmal weniger sch&#246;nen Phasen erfolgreich hinter sich bringt, ist man wieder ein St&#252;ck gewachsen.</p>
<p>Jetzt m&#252;sste eigentlich mein dritter Praxiseinsatz bei der Daimler AG folgen. Doch da ich International Business studiere, ging es am 9. Januar 2010 auf nach <a title="Stoke on Trent" href="http://www.visitstoke.co.uk/" target="_blank">Stoke-on-Trent</a> in Gro&#223;britannien, um dort mein Auslandssemester zu absolvieren.</p>
<p><a title="Englischer Bus" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Buss.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Buss.JPG','Englischer Bus',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-4223" title="Englischer Bus" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Buss-300x231.jpg" alt="Bus" width="300" height="231" /></a></p>
<p>Insgesamt waren wir elf Studenten der VWA, die sich an diesem Morgen am Check-In-Schalter am Stuttgarter Flughafen getroffen haben. Wir waren alle sehr aufgeregt und gespannt, was uns auf der Insel erwarten w&#252;rde. Trotz des Schneechaos und der schweren Witterungsverh&#228;ltnisse sind wir dann gegen 18.00 Uhr gut in Stoke an der <a title="Staffordshire University" href="http://www.staffs.ac.uk/" target="_blank">Staffordshire University</a> angekommen. Da dies eine Partneruniversit&#228;t von der VWA ist, konnten wir uns schon im Vorhinein ganz problemlos um ein Zimmer in den Halls of Residence auf dem Campus bewerben. Obwohl wir noch ein sehr komfortables und daf&#252;r auch recht teures Zimmer mit eigenem Badezimmer gebucht haben, bekamen wir beim Anblick der Zimmer einen kleinen Schock…</p>
<p>Mein Zimmer ist ca. 8 Quadratmeter gro&#223; und hat W&#228;nde, die aussehen wie Stein. Doch am n&#228;chsten Morgen ging es dann gleich auf in den n&#228;chsten Sainsbury’s, wo ich mir viel Deko gekauft habe, um mein Zimmer zu versch&#246;nern. Jetzt f&#252;hle ich mich schon richtig wohl. Da mein Zimmer direkt an die K&#252;che meiner WG grenzt, habe ich am ersten Abend auch schon gleich die Bekanntschaft zwei meiner franz&#246;sischen Mitbewohner gemacht, die lautstark gefeiert haben. Da man bei diesem L&#228;rm nicht schlafen kann, blieb mir nichts anderes &#252;brig als r&#252;ber zu gehen und mit ihnen zu feiern…</p>
<p><a title="Essen in England" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Essen.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Essen.JPG','Essen in England',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-4215 alignnone" title="Essen in England" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Essen-300x225.jpg" alt="Essen in England" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Campusleben hier ist kaum mit dem an der VWA zu vergleichen. Hier ist alles viel gr&#246;&#223;er, man hat mehr Freir&#228;ume und muss viele Dinge selbst organisieren. In der Woche habe ich nur zw&#246;lf Vorlesungsstunden und an der VWA in Stuttgart hatte ich immer vierzig Stunden. Aber daf&#252;r muss man sich hier auch viel im Selbststudium erarbeiten. Deswegen werde ich die n&#228;chste Zeit wohl viel mit Lesen verbringen.</p>
<p>Dennoch kommt die Freizeit keineswegs zu kurz. Auf dem Campus gibt es einen eigenen Club, der jeden zweiten Tag ge&#246;ffnet hat. Dort feiern dann alle Nationalit&#228;ten bei ausgelassener Stimmung miteinander. Auch vorher auf den sogenannten „Kitchen-Partys“ kann man viele neue Leute kennen lernen. Neben den britischen Studenten sind hier sehr viele Franzosen, Inder und Chinesen. Dadurch werden einem die kulturellen Unterschiede bewusst und man lernt mit den verschiedenen Nationalit&#228;ten umzugehen.</p>
<p>Da Stoke im Herzen Gro&#223;britanniens liegt, kann man von hier aus viele Sightseeing-Touren starten. Letztes Wochenende waren wir in <a title="Liverpool" href="http://de.visitliverpool.com/" target="_blank">Liverpool</a> und sind den Spuren der Beatles gefolgt. Liverpool ist wirklich eine traumhaftsch&#246;ne Stadt! In den n&#228;chsten Wochen wollen wir auch noch den Rest Englands erkunden und nat&#252;rlich auch Irland und Schottland.</p>
<p><a title="Albert Dock - Liverpool" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Albert-Dock1.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Albert-Dock1.JPG','Albert Dock - Liverpool',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-4217 alignnone" title="Albert Dock - Liverpool" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Albert-Dock1-225x300.jpg" alt="Albert Dock - Liverpool" width="225" height="300" /></a> <a title="Liverpool Hafen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Hafen.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Hafen.JPG','Liverpool Hafen',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-4218 alignnone" title="Liverpool Hafen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/02/Hafen-300x225.jpg" alt="Liverpool Hafen" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich bin schon sehr gespannt, was mich in den n&#228;chsten Wochen des Auslandssemesters noch erwarten wird. Anhand der vielen Erfahrungen, die ich hier sammeln kann, wird mir mal wieder sehr deutlich, dass ich mit dem Dualen Studium bei Daimler eindeutig die richtige Wahl getroffen habe und mich jederzeit wieder so entscheiden w&#252;rde!</p>
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		<title>Mein Start bei Daimler</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Rehbein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich noch gut an die Zeit meiner Diplomarbeit erinnern, w&#228;hrend der ich ein paar Bewerbungen abschickte, um dann mehr oder minder einen nahtlosen &#220;bergang zum 1. Job zu haben.
Ich f&#252;hlte mich seit jeher insbesondere durch das Design von Mercedes-Benz angesprochen, weswegen ich beizeiten auf das CAReer-Programm stie&#223;. Alles klang ziemlich verhei&#223;ungsvoll: Trainee Finance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch gut an die Zeit meiner Diplomarbeit erinnern, w&#228;hrend der ich ein paar Bewerbungen abschickte, um dann mehr oder minder einen nahtlosen &#220;bergang zum 1. Job zu haben.</p>
<p>Ich f&#252;hlte mich seit jeher insbesondere durch das Design von Mercedes-Benz angesprochen, weswegen ich beizeiten auf das <a title="Daimler CAReer" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=kxlaihob" target="_blank">CAReer-Programm</a> stie&#223;. Alles klang ziemlich verhei&#223;ungsvoll: Trainee Finance &amp; Controlling, im damaligen Bereich FTO (Finance Transformation Organization), in dem eine Vielzahl von Projekten zur Entwicklung und Verbesserung der Daimler-weiten Finance &amp; Controlling-Organisation aufgeh&#228;ngt waren. <span id="more-3800"></span>Nach Meistern der ersten Bewerbungsh&#252;rden (Vorauswahl, Online Test, Telefongespr&#228;ch) wurde ich schlie&#223;lich zum Assessment Center f&#252;r Ende Januar 2008 geladen, wo ich mich mit Bew&#228;hrungsproben wie Interviews, Pr&#228;sentationen, Gruppendiskussion, Rollenspiel, Online- &amp; Englisch-Test  schlie&#223;lich auch gegen meine Mitbewerber durchsetzen konnte. Ja und dann war es Anfang Juni 2008 pl&#246;tzlich soweit: ich hatte meinen ersten Arbeitstag &#8216;beim Daimler&#8217;, wie man hier lustigerweise sagt.</p>
<p>Vorwegnehmend kann ich schon einmal feststellen, dass das CAReer-Programm eine unglaubliche Bereicherung f&#252;r mich war und ich im Nachhinein sehr froh bin, den Einstieg ins Arbeitsleben im Rahmen eines Traineeprogramms vollzogen zu haben. Das CAReer-Programm war nur ca. 2 Jahre, bevor ich es antrat, in seine aktuelle Aufmachung gebracht worden. Davor existierte eine Reihe von Nachwuchssicherungsprogrammen, die gr&#246;&#223;tenteils nicht nur nach Funktionen, sondern auch &#246;rtlich getrennt waren. Mit CAReer wurde ein &#252;bergreifendes Nachwuchsprogramm geschaffen, das alle Felder &#8211; ob Ingenieure, Wirtschaftler oder was auch immer &#8211; zusammenf&#252;gte, was von Anfang an einen super Austausch – pers&#246;nlich wie fachlich &#8211; erm&#246;glichte.</p>
<p><a title="Daimler-Arbeitskollegen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild2.jpg','Daimler-Arbeitskollegen',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-3809" title="Daimler-Arbeitskollegen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild2-300x187.jpg" alt="Gruppenbild2" width="243" height="151" /></a>Meine erste Station im Projekt war also im damaligen Bereich FTO (Finance Transformation Organization), wo ich auf einem Projekt mitarbeitete, das den konzernweiten Planungsprozess bei Daimler neu entwickelte. Zugegeben: man verlief sich recht zeitig im Dschungel der Abk&#252;rzungen und des Konzernslangs. Aber das hatte ich auch nicht anders erwartet und nach einigen Wochen kommt man immer besser zurecht. W&#228;hrend meines ersten Projektes wurden auch die beiden Trainingsmodule abgehalten, wovon das zweite uns CAReerler des Monats Juni 2008 als gro&#223;es Highlight nach Tokio f&#252;hrte. Hauptzweck dieser Module war es, erste Kontakte zu kn&#252;pfen, sich mit &#8216;Gleichgesinnten&#8217; austauschen zu k&#246;nnen, zahlreiche Infos zu Daimler und zum Programm zu erhalten, sowie Rollenspiele und Verhandlungsgeschick zu proben. Beide Module waren wirklich eine interessante Erfahrung.</p>
<p>Nach Tokio ging es f&#252;r mich dann direkt weiter nach Peking, wo ich mein zweites Projekt beim angestrebten Joint-Venture zwischen Daimler Trucks und einem chinesischen Truckbauer f&#252;r 3 Monate antrat. Beruflich wie privat eine &#228;u&#223;erst spannende und faszinierende Zeit. Ich kann China wirklich nur jedem w&#228;rmstens empfehlen. Das t&#228;gliche Business wird auf Englisch, oder gar Deutsch, abgehalten; die Gepflogenheiten bei Daimler NEA (Northeast Asia) sind den westlichen auch &#228;hnlich, so dass eine T&#228;tigkeit in China nur wenig von einem Sprung ins wirklich kalte Wasser hat. Zur Exotik der Landes f&#252;r einen Europ&#228;er braucht man auch nicht viel zu sagen: hochfaszinierende Geschichte und Kultur von Land und Leuten, fantastische Kulinarik und eine angenehm zur&#252;ckhaltende und bedachte Art der Menschen, wie man sie hier selten trifft.</p>
<p>Nach China trat ich dann mein drittes Projekt bei Mercedes-Benz France als Assistent vom dortigen CFO an. Das zus&#228;tzliche Auslandsprojekt konnte ich mir aus dem Bereich meiner Zielstelle heraus organisieren, wo auch ein Shared Service Center &#8211; Projekt aufgeh&#228;ngt war, im Zuge dessen die Externalisierung von Accounting-Prozessen europ&#228;ischer Vertriebsgesellschaften (und so auch Teile des Accounting in Frankreich) nach Madrid geplant und durchgef&#252;hrt wurde. Meine Zeit bei Mercedes-Benz France in der DGAF (Direction Générale de l&#8217;Administration et de la Finance) war sehr spannend und arbeitsintensiv. Letztlich habe ich nicht nur Relevantes im Accounting , sondern auch das Vertriebscontrolling, das Risikomanagement, den Einkauf und die Treasury vor Ort kennen gelernt. Die 3 Monate vergingen wie im Flug. In Paris nahe des Arc de Triomphe zu wohnen und jeden Tag mit dem Smart nach Rocquencourt zur Arbeit (bei Versailles) in die Banlieue ouest zu d&#252;sen, war wirklich eine tolle Erfahrung, wo ich mich dann so richtig im Arbeitsleben angekommen f&#252;hlte.</p>
<p><a title="Daimler-Arbeitskollegen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild.jpg','Daimler-Arbeitskollegen',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-3808" title="Daimler-Arbeitskollegen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Gruppenbild-300x225.jpg" alt="Gruppenbild" width="243" height="183" /></a>Teil des CAReer-Programms sind auch der Produktions- und Vertriebseinsatz. So war ich im September 2008 zwei Wochen lang im Motorenwerk Berlin Marienfelde, wo ich von der ersten bis zur letzten Arbeitsstation der 12-Zylinder-Motorenfertigung und -montage Hand anlegen durfte. Absolut spannend, Motoren f&#252;r S-Klasse, Maybach und SLR mitzubauen. Bei einer Arbeitszeit von 5.45 Uhr bis ca. 14 Uhr waren die zwei Wochen auch mal etwas ganz anderes. Der Vertriebseinsatz, bei dem man in einer werkseigenen Niederlassung von Mercedes-Benz den Verkauf und Service von PKW, NFZ kennen lernen kann, schloss sich unmittelbar nach Paris f&#252;r mich in N&#252;rnberg an. Ich war sehr beeindruckt, wie viel dazu geh&#246;rt, um im Vertrieb, quasi an der Front, Fahrzeuge mit allem drum und dran erfolgreich verkaufen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Durch Bankpraktika und meine Banking &amp; Corporate Finance &#8211; Vertiefung w&#228;hrend meines Studiums in Frankreich wollte ich im Programm unbedingt auch das Liquidit&#228;ts- und Finanzmanagement im Corporate-Bereich kennen lernen. Und so konnte ich die letzten beiden Monate meines Programms schlie&#223;lich noch im Bereich Treasury Europe verbringen, wo ich viel &#252;ber die Betreuung von ausl&#228;ndischen Vertriebs- und Financial Services-Gesellschaften in Europa mitnehmen konnte (Eigenkapitaltransaktionen, Bank loans, Kapitalmarktinstrumente, Dividenden etc).</p>
<p>F&#252;r mich war das <a title="Daimler CAReer" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=473&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=kxlaihob" target="_blank">CAReer-Programm</a> eine tolle und sehr intensive Erfahrung, die mir nicht nur bei meinem jetzigen Job im Konzerncontrolling in Stuttgart sehr viel weiterhelfen wird. Eine tolle Erfahrung, die ich jedem sehr empfehlen kann.</p>
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		<title>Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Blind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CAReer]]></category>
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 Einige Monate sind vergangen seit meinem ersten Bericht &#252;ber die Lean-Expertenausbildung bei Daimler.  Damals stand gerade der erste gr&#246;&#223;ere Theorieblock, die Basis-Schulung, auf dem Programm. Nach zwei interessanten Schulungswochen musste ich anschlie&#223;end meine erste Lean-Pr&#252;fung absolvieren. Diese fand im Rahmen des Wissens-Transfertages statt, an dem neben der „Lernzielkontrolle“ vor allem der Austausch mit [...]]]></description>
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<p><strong> </strong>Einige Monate sind vergangen seit meinem<a title="Ein Blick hinter die Kulissen der Lean Management Expertenausbildung home" href="http://blog.daimler.de/2009/07/06/ein-blick-hinter-die-kulissen-der-lean-management-expertenausbildung/" target="_blank"> ersten Bericht &#252;ber die Lean-Expertenausbildung</a> bei Daimler.  Damals stand gerade der erste gr&#246;&#223;ere Theorieblock, die Basis-Schulung, auf dem Programm. Nach zwei interessanten Schulungswochen musste ich anschlie&#223;end meine erste Lean-Pr&#252;fung absolvieren. Diese fand im Rahmen des Wissens-Transfertages statt, an dem neben der „Lernzielkontrolle“ vor allem der Austausch mit allen Trainees aus dem PKW- und LKW-Bereich im Vordergrund steht. In verschiedenen Fachteams wurden von uns Trainees entsprechende Projekte aus dem aktuellen Quartal vorgestellt, oder Eintr&#228;ge in unsere eigene Lean-Wikipedia-Datenbank pr&#228;sentiert und besprochen.</p>
<p><span id="more-2712"></span>Den Abschluss dieses Tages stellte dann die Verabschiedung fertiger Lean-Experten dar – bei mir ist dies zwar (noch) in weiter Ferne, aber nur noch 3 weitere Wissenstransfertage weiter, und ich werde hoffentlich selber dort stehn und mein Zertifikat als Experte in H&#228;nden halten!</p>
<p>Zur&#252;ck im Projekt in W&#246;rth ging es dann im Juli nochmals hei&#223; her. Der Abschluss-Steuerkreis stand vor der T&#252;r und wir wollten so viele offene Themen wie nur m&#246;glich noch abarbeiten und zur Umsetzung bringen. Nicht nur in diesem Projekt sehe ich es als sehr wichtig an, m&#246;glichst viele geplante Arbeitspakete umzusetzen und den Kollegen im Bereich anst&#228;ndig zu &#252;bergeben. Eine 100%-Umsetzung aller geplanten Themen aus dem Projekt heraus ist leider utopisch, angesichts 3 Monate Zeitbegrenzung und gerade auch in Zeiten knapper Investitionsmittel. Trotzdem sollte bei Projektende die Liste der offenen Themen, die der Fachbereich noch zu Ende f&#252;hren muss, nicht zu gro&#223; werden, um im Nachhinein den Projekterfolg nicht zu gef&#228;hrden.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss in W&#246;rth und Auszug aus der Wohnung in Karlsruhe folgte die (verdiente) Sommer-Blockpause. Direkt danach hie&#223; es wieder Koffer packen und es ging Anfang September ab nach Kassel! Im diesem Werk produziert Daimler Achsen f&#252;r Trucks, Vans und Co. Um eine solche Achse resistent gegen Steinschl&#228;ge, Rost und &#228;hnliches zu machen, erfolgt vor dem weiteren Verbau der Rohteile wie Achsgeh&#228;use, Tragrohre, Radnaben usw. eine Beschichtung mittels kathodischer Tauchlackierung (KTL). Ende 2008 ging im Werk Kassel eine nagelneue Beschichtungsanlage in Betrieb. Was folgte, war und ist die Wirtschaftskrise und ein entsprechender Einbruch der St&#252;ckzahlen, so dass die Anlage im Moment nicht voll ausgelastet ist. Neben der mangelnden Auslastung machen vor allem die Prozesse in der Logistik-Vorzone der Anlage zu schaffen. Genau hier setzt mein zweites Expertenprojekt an. Unsere Aufgabe ist es, f&#252;r die Mitarbeiter ein besseres, ergonomischeres Arbeitsumfeld zu entwickeln und die Abl&#228;ufe in der Logistik-Vorzone zu optimieren, einschlie&#223;lich einer klaren und transparenten Kundenauftrags-Steuerung. Au&#223;erdem m&#252;ssen f&#252;r alle Mitarbeiter der Logistik-Vorzone, sowie den eigentlichen Betreibern/Instandhaltern der Anlage, Standardarbeitsbl&#228;tter entwickelt und beschrieben werden. Insgesamt also eine sehr reizvolle und herausfordernde Aufgabe mit erfreulicherweise sehr gro&#223;em gestalterischem Freiraum.</p>
<p>Mittlerweile ist knapp die H&#228;lfte der Zeit in Kassel vergangen, und wir konnten bereits einiges bewegen, trotz Kurzarbeit und entsprechend geringerer Verf&#252;gbarkeit der Projektteam-Mitglieder. Unsere Analysephase in den ersten 4 Wochen hat sehr viele Probleme transparent gemacht und wir konnten unsere Verbesserungs-Vorschl&#228;ge erfolgreich gegen&#252;ber dem ersten Steuerkreis-Treffen „verkaufen“. Somit machen wir uns gerade mit gro&#223;em Eifer an die Umsetzung dieser Themen heran. Da wir viele gute Mitarbeiter im Projektteam haben, ist in diesem Fall vor allem das stringente Projektmanagement ein wichtiger und entscheidender Erfolgsfaktor. Nur so lassen sich die vielf&#228;ltigen Aufgabenfelder in diesem Projekt im &#220;berblick behalten und wir k&#246;nnen unsere Projektmitarbeiter zielgerichtet und effizient einsetzen, um bis Projektende im Dezember wiederum m&#246;glichst viel umgesetzt zu haben.</p>
<p>Auch wenn die Freizeit in Kassel knapp ist, macht es ungeheuren Spa&#223; momentan, in einem Projekt in sehr kurzer Zeit sehr viel bewegen zu k&#246;nnen und quasi jeden Tag zu sehen, wie es voran geht. Von daher bin ich sehr gespannt und freue mich &#252;ber die weitere Zeit in der Ausbildung. Sobald die Zeit in Kassel vor&#252;ber ist, werde ich wieder berichten, wie es mir weiter erging und was wir noch alles bewegen konnten. Au&#223;erdem sollte ich bis dahin bereits im n&#228;chsten Projekt sein (ab Januar 2010), wobei ich allerdings noch nicht genau wei&#223;, wo es mich dann hinverschlagen wird. Dies wird in den n&#228;chsten Wochen Abh&#228;ngigkeit meiner noch offenen Punkte in meiner „Skills-Matrix“ entschieden, in der mein pers&#246;nlicher Lern-Fortschritt dokumentiert wird. Aber mehr dazu beim n&#228;chsten Mal!</p>
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