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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Praktikum</title>
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		<title>Tausend und eine Nacht im L&#228;ndle</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Salzborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Internship Exchange Program]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Young Arab Leaders]]></category>

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		<description><![CDATA[Internship Exchange Program 
Sie m&#246;gen keinen gr&#252;nen Tee? Dann wird es in Marokko schwierig. Dort ist dieser ein Nationalgetr&#228;nk. Am besten gereicht mit frischer Pfefferminz und Zucker. Und wenn sie ein chronischer Pessimist sind, der das Lachen verlernt hat, ist &#196;gypten das falsche Land. Hier geh&#246;rt es zum guten Ton, stets ein L&#228;cheln auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internship Exchange Program </strong></p>
<p>Sie m&#246;gen keinen gr&#252;nen Tee? Dann wird es in Marokko schwierig. Dort ist dieser ein Nationalgetr&#228;nk. Am besten gereicht mit frischer Pfefferminz und Zucker. Und wenn sie ein chronischer Pessimist sind, der das Lachen verlernt hat, ist &#196;gypten das falsche Land. Hier geh&#246;rt es zum guten Ton, stets ein L&#228;cheln auf den Lippen zu haben. Solche und viele weitere Einsichten in die kulturelle Vielfalt und ehrw&#252;rdigen Br&#228;uche boten sich den Zuh&#246;rern, die bereits Anfang August den Vortr&#228;gen der Studenten aus Marokko, &#196;gypten, Libanon und den Vereinigten Arabischen Emiraten lauschten.<span id="more-13932"></span> Die angehenden Akademiker berichteten &#252;ber geografische <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/09/P1070179.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/09/P1070179.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14396" title="Intercultural Exchange" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/09/P1070179-225x300.jpg" alt="Intercultural Exchange" width="225" height="300" /></a>und kulturelle Eigenarten ihrer Heimat und entf&#252;hrten die Besucher in moderne Welten – getreu dem Grundgedanken des <strong><a href="http://www.internship-exchange.org/wms/yal_hr/pop_meinekarriere.php" target="_blank">„Daimler Internship Exchange Program“</a></strong>: Dialog f&#246;rdern und von einander lernen.</p>
<p>Unterhaltsame Anekdoten f&#252;llten den Raum und lie&#223;en nicht nur mich oft schmunzeln. W&#228;hrend hier in Deutschland ein Blick mehr als tausend Worte sagt, ist ein l&#228;ngerer Augenkontakt in Marokko zu vermeiden. Auch sollte man es sich hier gut &#252;berlegen, ob eine Einladung abgelehnt wird; das ist &#228;u&#223;erst unh&#246;flich; ebenso wie einem &#196;gypter lange auf die F&#252;&#223;e zu schauen. Und das die Vereinigten Arabischen Emirate im &#214;l schwimmen, stimmt nicht ganz. Sie sind nicht mal in der Top 5 der &#246;lreichsten L&#228;nder der Erde; selbst Kanada hat mehr vom schwarzen Gold.</p>
<p>2004 wurde das „Exchange Program“ auf Initiative der Organisation <a href="http://www.yaleaders.org/en/" target="_blank">Young Arab Leaders</a> (YAL) und Daimler ins Leben gerufen und bietet bis heute Studenten aus dem arabischen Wirtschaftsraum die M&#246;glichkeit, innerhalb eines dreimonatigen Praktikums bei Daimler Einblicke und Erfahrungen zu sammeln, sowie Kontakte aufzubauen. Die Rekrutierung der potentiellen Kandidaten erfolgt &#252;ber Daimler Recruiting Services direkt bei den Hochschulen in den Regionen.</p>
<p>„Das Programm ist hervorragend geeignet, um den Dialog zwischen arabischen Studenten und erfahrenen F&#252;hrungskr&#228;ften von Daimler zu f&#246;rdern. Durch den Austausch im Rahmen dieses Netzwerkes k&#246;nnen beide Seiten voneinander lernen.“, ist Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG &#252;berzeugt. Der langj&#228;hrige Erfolg und das stete Interesse der jungen M&#228;nner und Frauen geben ihm recht. Ihre Einsatzfelder sind weit gestreut; von Human Resources bis zum After Sales ist alles dabei. Neben den Praktika werden zudem zwei Stipendien an der Hector School an der Universit&#228;t Karlsruhe angeboten.</p>
<p>Auch das Daimler-Blog war immer wieder eine passende Plattform, um die <strong><a href="http://blog.daimler.de/tag/young-arab-leaders/" target="_blank">Teilnehmer selbst zu Wort kommen zu lassen</a></strong>. Das wollen wir in Zukunft fortf&#252;hren und versprechen spannende Einblicke in die bunte, abwechslungsreiche Welt aus Tausend und einer Nacht.</p>
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			<media:title type="html">Intercultural Exchange</media:title>
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		<title>In 3 Wochen Praktikum mehr gelernt als in 12 Jahren Schule</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/08/26/in-3-wochen-praktikum-mehr-gelernt-als-in-12-jahren-schule/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Schröter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerpraktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#252;lerpraktikum bei Daimler
Am 11. Juli begann mein freiwilliges Praktikum im Geb&#228;ude 137, Vorstandsgeb&#228;ude bei Daimler in Stuttgart. Es wurde mir ein ausgekl&#252;gelter Plan f&#252;r die n&#228;chsten Tage &#252;bergeben. Im Laufe des Tages durfte ich die Abteilung der Redenschreiber kennenlernen und im Anschluss selbst eine fiktive Aufgabe l&#246;sen. Besonders &#252;berrascht hat mich, dass alle Personen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sch&#252;lerpraktikum bei Daimler</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/Schreibtisch.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/Schreibtisch.jpg','',event,100,75)"></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/Schreibtisch1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/Schreibtisch1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14131" title="Schreibtisch" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/08/Schreibtisch1-300x199.jpg" alt="Schreibtisch" width="300" height="199" /></a>Am 11. Juli begann mein freiwilliges Praktikum im Geb&#228;ude 137, Vorstandsgeb&#228;ude bei Daimler in Stuttgart. Es wurde mir ein ausgekl&#252;gelter Plan f&#252;r die n&#228;chsten Tage &#252;bergeben. Im Laufe des Tages durfte ich die Abteilung der Redenschreiber kennenlernen und im Anschluss selbst eine fiktive Aufgabe l&#246;sen. Besonders &#252;berrascht hat mich, dass alle Personen sich viel Zeit f&#252;r mich genommen haben. Sie waren &#228;u&#223;erst engagiert, mir m&#246;glich viel Input zu liefern. Der erste Eindruck des Werkes in Untert&#252;rkheim mitsamt seinen riesigen B&#252;rogeb&#228;uden, Produktionshallen und netten Mitarbeitern erschlug mich f&#246;rmlich.<span id="more-14108"></span></p>
<p>Auch die n&#228;chsten Tage haben meine Erwartungen mehr als erf&#252;llt, vergingen sie doch leider wie im Flug. Der von Frau Wei&#223; entwickelte Plan erm&#246;glichte es mir noch in der ersten Woche s&#228;mtliche Bereiche der COM-Abteilung kennenzulernen.  Besonders interessierten mich die Abteilungen, in denen die Presse-Informationen erstellt wurden. Denn so bekam ich zum ersten Mal einen Einblick in das „Roh-Material“ wie es den Journalisten ausgeh&#228;ndigt wird.  Im Gebiet „Social Media“ war es dann nicht minder spannend. Denn hier wurden die Sozialen Medien genau unter die Lupe genommen und analysiert im Hinblick auf das Potenzial, welches Daimler in Zukunft nutzen k&#246;nnte.</p>
<p>Au&#223;erdem durfte ich an einer Werkstour teilnehmen, das Mercedes-Benz Museum besuchen und Eindr&#252;cke in den Bereichen MBC Media Relations und Audiovisual Communications/Strategy im Standort M&#246;hringen sammeln.</p>
<p>Die zweite Woche wurde ich bei Global Corporate Media &amp; Marketing eingesetzt. Hier erwartete mich eine ebenfalls sehr abwechslungsreiche Woche. Neben diversen Aufgaben im B&#252;ro hatte ich die Gelegenheit, den Gro&#223;en Windkanal zu begehen und durfte mich sogar bei 90km/h Windgeschwindigkeit in den Wind „legen“. Am Tag darauf  konnte ich mich bei der Organisation und beim Aufbau einer Pressekonferenz bez&#252;glich der „Stuttgarter Sternstunden“ n&#252;tzlich machen. Ich war auch f&#252;r diese neuen Erfahrungen sehr dankbar.</p>
<p>Als ob das noch nicht genug gewesen w&#228;re, durfte ich den folgenden Tag mit Herrn Steybe zu der Universit&#228;t Hohenheim. Dort simulierten mehrere Studentengruppen einen Agenturpitch. Ich lernte, dass ein Pitch ein Wettbewerb zwischen verschiedenen Werbeagenturen um den Werbeetat eines Unternehmens ist. In diesem Fall war das Unternehmen Daimler und junge Studenten simulierten die Agenturen.</p>
<p>In der dritten Woche konnte ich einsehen, wie man eine Clipping-Datenbank (Hilfstool zur PR-Analyse) erstellt und konnte bei einem Fotoshooting f&#252;r das Mercedes-Benz Magazin dabei sein. Im Bereich der „Product Communications CV Europa“ lernte ich au&#223;erdem, wie man ein Produkt erfolgreich kommuniziert und gro&#223;e Presse-Veranstaltungen plant und organisiert.</p>
<p>Meine Erwartungen f&#252;r dieses Praktikum wurden &#252;bertroffen. Die Organisation war hervorragend  und die vielf&#228;ltigen Abteilungen erwiesen sich als sehr spannend. Ich h&#228;tte zu jedem hier verbrachten Tag mehrere Seiten zu Papier bringen k&#246;nnen. Dies w&#252;rde allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen.</p>
<p>Das Praktikum bei Daimler hat nicht nur positive Eindr&#252;cke bei mir hinterlassen, sondern auch deutliche Impulse hinsichtlich meiner Berufswahl gegeben.</p>
<p>Vielen Dank und auf ein baldiges Wiedersehen bei Daimler!</p>
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		<title>Praxis statt Schulalltag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samuel Strauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun, Daimler verbindet man im ersten Moment sicherlich mit den Autos von Mercedes-Benz und mit den riesigen Werken, in denen die Motoren produziert werden. Dementsprechend erstaunt war ich, als ich am Morgen des 11.Juli zum ersten Mal das Werk in Untert&#252;rkheim betrat. Wohin ich auch blickte, eine Werkshalle konnte ich zun&#228;chst nicht erkennen. Stattdessen ragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, Daimler verbindet man im ersten Moment sicherlich mit den Autos von Mercedes-Benz und mit den riesigen Werken, in denen die Motoren produziert werden. Dementsprechend erstaunt war ich, als ich am Morgen des 11.Juli zum ersten Mal das Werk in Untert&#252;rkheim betrat. Wohin ich auch blickte, eine Werkshalle konnte ich zun&#228;chst nicht erkennen. Stattdessen ragten entlang einer Stra&#223;e, die mehrere Kilometer lang sein musste, gro&#223;e B&#252;rogeb&#228;ude empor.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Konzernzentrale.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Konzernzentrale.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13812" style="margin-right: 10px;" title="Konzernzentrale" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/07/Konzernzentrale-300x199.jpg" alt="Konzernzentrale" width="300" height="199" /></a>Mein freiwilliges Schulpraktikum in der Unternehmenskommunikation bei Daimler begann im Haus 137, einem modernen, tollen Geb&#228;ude, in dem ich Lukas Schroeter, meinen Praktikumskollegen, traf.<span id="more-13807"></span> Unternehmenskommunikation – ein Begriff hinter dem sich unwahrscheinlich viel verbirgt. Vor Beginn meiner Woche bei Daimler „&#252;bersetzte“ ich ihn mir mit dem Wort Presseabteilung. Doch die Aufgaben im sogenannten COM-Bereich sind weitaus vielf&#228;ltiger als die einer Presseabteilung bei einer Zeitung.</p>
<p>So war ich am ersten Tag gleicherma&#223;en begeistert als auch erstaunt, dass das „Redenschreiben“ f&#252;r die Vorst&#228;nde auch in den T&#228;tigkeitsbereich der COM-Abteilung f&#228;llt. Das Tolle war, direkt hinter die Kulissen schauen zu k&#246;nnen. Es stellte sich au&#223;erdem heraus, dass es in keiner Weise einfach ist, f&#252;r eine andere Person etwas zu schreiben, dass diese dann vortr&#228;gt. Denn es muss auf die Redegewohnheiten dieser Person eingegangen werden, was ein enormes Ma&#223; an Erfahrung voraussetzt.</p>
<p>Fasziniert hat mich auch ein Gebiet, von dem ich vor wenigen Wochen nicht die geringste Ahnung hatte, dass es &#252;berhaupt existiert. Die englische Bezeichnung daf&#252;r lautet „Social Media.“ Als ich dies auf dem Zeitplan sah, war ich &#252;berrascht: Was hat dies mit einem Gro&#223;konzern wie Daimler zu tun?</p>
<p>Die Erkenntnis folgte schnell: In diesem Bereich werden die „Social Medias“ beobachtet und analysiert. Frei nach dem Motto: Wo liegt bisher ungenutztes Potenzial, das Daimler nutzten k&#246;nnte? Auch <a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">das Blog</a> des Unternehmens wird von hier aus organisiert und gestaltet: Eine tolle Aufgabe, die besonders mit Blick auf die Zukunft sehr interessant ist.</p>
<p>Das spannende Praktikum haben noch ein Besuch im <a href="http://www.mercedes-benz-classic.com/content/classic/mpc/mpc_classic_website/de/mpc_home/mbc/home/museum/overview_museum.html" target="_blank">Mercedes-Benz Museum</a> sowie eine Tour durch das Motorenwerk abgerundet. Nun konnte ich auch den Zusammenbau der Motoren und die Autos, also das, was ich anfangs mit Daimler verbunden habe, bewundern. Das gesamte Unternehmen wirkte auf mich wie eine riesige Stadt, mit vielen Menschen, Bussen und nat&#252;rlich: Autos.</p>
<p>Eine tolle und aufregende Woche neigte sich dem Ende zu. Das Praktikum in der COM-Abteilung bei Daimler hat meine Erwartungen mehr als erf&#252;llt. Die Organisation war super, die Bereiche h&#246;chst spannend und der Blick hinter die Kulissen einfach &#252;berw&#228;ltigend. Die Bilder, mit denen ich Daimler nun verbinde, werden auf alle F&#228;lle andere sein.</p>
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		<title>Mein erster Tag bei Daimler</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 07:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Wagenknecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Werk Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen, Nieselregen, 9:00, die Frisur sitzt. Der erste Tag meines Praktikums im Mercedes-Benz Werk Bremen. Mein Vater prophezeite mir lange Tage in tristen B&#252;ros. Ein Irrtum, denn der Treffpunkt war drau&#223;en, hinter dem Kundencenter auf der Kontrollstrecke. Ich wusste, es geht um ein Fahrerlebnis f&#252;r Mitarbeiter. Meine Aufgabe sollte es sein, die Teilnehmerliste zu f&#252;hren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bremen, Nieselregen, 9:00, die Frisur sitzt. Der erste Tag meines Praktikums im Mercedes-Benz Werk Bremen. Mein Vater prophezeite mir lange Tage in tristen B&#252;ros. Ein Irrtum, denn der Treffpunkt war drau&#223;en, hinter dem Kundencenter auf der Kontrollstrecke. Ich wusste, es geht um ein Fahrerlebnis f&#252;r Mitarbeiter. Meine Aufgabe sollte es sein, die Teilnehmerliste zu f&#252;hren und Fotos zu machen.</p>
<p>Jede Abteilung im Werk Bremen hatte eine bestimmte Anzahl an Pl&#228;tzen zur Verf&#252;gung um aus Mitarbeitern Beifahrer f&#252;hr dieses Event zu machen. Meist entschied das Los. W&#228;hrend ich mit den Kollegen, denen die ersten Startpl&#228;tze zugelost wurden wartete und f&#252;r mich r&#228;tselte welcher Wagen wohl f&#252;r dieses Fahrerlebnis vorgesehen war, bemerkte ich ein dumpfes Grollen in der Ferne. <span id="more-8585"></span>Mein Blick ging nach oben, denn ich vermutete, dass das mit dem Wetter zu tun hatte. Die K&#246;pfe der Kollegen drehten sich allerdings in Richtung Stra&#223;e. Aus dem Grollen wurde ein volumin&#246;ses Donnern und es schoss ein Mercedes-Benz SLS AMG an uns vorbei. Das Motorenger&#228;usch und die Kraft dieses Supersportwagens waren &#252;berw&#228;ltigend. Ich meinte sogar, ein leichtes Kribbeln von den Vibrationen im Boden in meinen F&#252;&#223;en zu sp&#252;ren.</p>
<div id="attachment_8592" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_08_30-31_SLS-056.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_08_30-31_SLS-056.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-8592 " title="Mein erster Tag bei Daimler" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/2010_08_30-31_SLS-056-300x238.jpg" alt="SLS AMG" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">SLS AMG</p></div>
<p>Was f&#252;r ein Beginn! Das hier war der Stoff aus dem feinste Vater-Tochter-Gespr&#228;che gemacht sind. „Benzingespr&#228;che“ nennt meine Mutter diese Events, bei denen Sie zwar kopfsch&#252;ttelnd aber am&#252;siert neben mir und meinem Vater steht, w&#228;hrend wir Motorenger&#228;usche imitieren, Fahrzeugbewegungen nachturnen und uns gegenseitig begeistert in Rage reden.</p>
<p>Um mich herum sah ich jetzt grinsende Gesichter, in denen deutlich Vorfreude zu erkennen war. Alles klar! DAS war also der Wagen f&#252;r das Fahrerlebnis. Der SLS hatte seine Runde beendet und stand nun vor uns. Es stieg jemand aus, der nicht zuletzt aufgrund der Kleidung – AMG von Kopf bis Fu&#223; – verd&#228;chtig nach Profi-Fahrer aussah. Peter Ebner, seines Zeichens Instructor bei der <a href="http://www.mercedes-amg.com/driving-academy/" target="_blank">AMG Driving Academy</a>, begr&#252;&#223;te die Runde und nahm gleich den ersten Freiwilligen mit. Der Mann von AMG lie&#223; keinen Zweifel daran, dass er den SLS beherrscht. Mit ausgeschaltetem ESP f&#252;r die Steilkurve, genossen wir als Au&#223;enstehende einige sch&#246;ne Drifts, die beeindruckende Beschleunigung und das damit einhergehenden Sounderlebnis.</p>
<p>Mein erster Tag bei Daimler sah also wie folgt aus: Gl&#252;ckliche Gewinner nach rasanter Fahrt zur Erinnerung fotografieren. Das war im &#220;brigen einfach, denn Peter Ebner sorgte vorbildlich daf&#252;r, dass alle mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht ausstiegen. Nebenbei konnte ich von erkl&#228;rungsfreudigen Kollegen viel &#252;ber sch&#246;ne Autos lernen.<ins datetime="2010-09-02T11:09" cite="mailto:sgutman"></ins></p>
<p>In der Mittagspause stand der SLS vor der Kantine und jeder konnte sich den Wagen in seiner ganzen Pracht anschauen. Wie erwartet gab es kaum jemanden, der keine Lust dazu hatte. Die Kollegen nahmen den Wagen liebevoll „auseinander“: Materialien, Spaltma&#223;e und Speziallackierung wurden bef&#252;hlt und mit anerkennendem Blick wurden mehrere Runden um das Fahrzeug gedreht. Auch der Wunsch nach einer H&#246;rprobe wurde bereitwillig erf&#252;llt. Der SLS ist ein wirklich guter Kollege in Sachen Kommunikation, denn er beherrscht es wie kaum ein anderes Auto, die Menschen miteinander ins Gespr&#228;ch zu bringen.</p>

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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mein-erster-tag-bei-daimler/2010_08_30-31_sls-349.jpg" title="Der SLS von vorne…" class="thickbox" rel="mein-erster-tag-bei-daimler" >
				<img title="SLS AMG" alt="SLS AMG" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mein-erster-tag-bei-daimler/thumbs/thumbs_2010_08_30-31_sls-349.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mein-erster-tag-bei-daimler/2010_08_30-31_sls-444.jpg" title="… und von hinten. Einfach ein rundum gelungenes Auto." class="thickbox" rel="mein-erster-tag-bei-daimler" >
				<img title="SLS AMG" alt="SLS AMG" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mein-erster-tag-bei-daimler/thumbs/thumbs_2010_08_30-31_sls-444.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/mein-erster-tag-bei-daimler/2010_08_30-31_sls-062.jpg" title="Das finden auch die Kollegen." class="thickbox" rel="mein-erster-tag-bei-daimler" >
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<p>Deshalb empfehle ich den SLS ― nat&#252;rlich v&#246;llig uneigenn&#252;tzig ― f&#252;r eine andauernde Zusammenarbeit mit Praktikanten.</p>
<p>Nach der Mittagspause meinte es Fortuna gut mit uns, schob sie doch die Regenwolken beiseite und sorgte daf&#252;r, dass die Sonne die Fahrbahn trocknen lie&#223;. Peter Ebner gab in den Nachmittagsrunden noch einmal alles, um das Dauergrinsen der Kollegen nicht erl&#246;schen zu lassen. Die Top 3, der am h&#228;ufigsten genannten W&#246;rter war an diesem Tag: Wahnsinn, brutal und hammerhart.</p>
<p>Die Frage der Fragen kommt nat&#252;rlich am Ende dieses Berichtes und die Antwort lautet: Ja, ich durfte auch einmal mitfahren, und ja, auch ich zeigte das typische Symptom des Dauergrinsens w&#228;hrend der Fahrt und noch einige Zeit danach.  Beim Aussteigen fiel mir folgender Satz meines Vaters ein: „Mercedes kann ja wirklich viel, aber sportliche Autos bauen, das k&#246;nnen sie nicht“…zweiter Irrtum Papa, das k&#246;nnen sie doch und wenn ich am Wochenende zuhause bin, gibt es dar&#252;ber eine Menge zu erz&#228;hlen.</p>
<p><em>&#220;ber die Autorin:<br />
Lena Wagenknecht, Studentin des Master- Studienganges Internationale Fachkommunikation an der FH Flensburg und begeisterte Praktikantin im Bereich Kommunikation im Werk Bremen (August 2010 – Februar 2011)</em></p>
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			<media:title type="html">Mein erster Tag bei Daimler</media:title>
			<media:description type="html">SLS AMG</media:description>
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		<title>There is always a chance for further knowledge</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar Ayoub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[English Posts]]></category>
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		<description><![CDATA[I already wrote about the first few weeks of my internship in the blog “Never be ashamed from asking about what you don’t know“.
By the end of my 6th week, things started getting more clear and serious regarding this internship. By that time I developed a higher understanding to the nature of this job, what [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I already wrote about the first few weeks of my internship in the blog “<a title="Der Verweis (Permalink) zu: Never be ashamed from asking about what you don’t know" href="../2010/06/28/never-be-ashamed-from-asking-about-what-you-dont-know/">Never be ashamed from asking about what you don’t know</a>“.</p>
<p>By the end of my 6<sup>th</sup> week, things started getting more clear and serious regarding this internship. By that time I developed a higher understanding to the nature of this job, what I am supposed to do and what are the expectations. Considering this fact it was easy to find out that 3 months internship is not enough to achieve the best outcome from this experience. 90 Days internship is not the adequate time to really learn something tangible, at least in a project like MODEL CHECKING. <span id="more-8719"></span>I realized that I would need more time to be able to say at the end of this internship that I accomplished something measurable and I learnt something I can build on it in my studies after the internship.</p>
<div id="attachment_8725" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/Omar_Ayoub.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/Omar_Ayoub.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-8725 " title="Omar im Interview" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/Omar_Ayoub-300x225.jpg" alt="Omar im Interview" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Omar im Interview</p></div>
<p>The maximum possible duration for internships in Daimler AG is six months and I wanted to make the most out of this chance. I asked for an extension for my contract, and my request was accepted by my department. Apparently, in this company there is always a chance if you are looking for further knowledge, and there is always a place for those who want to learn more.</p>
<p>After the acceptance from the department, it took some time and some work to sort out every thing regarding the new contract, the work permit, the insurance and finally the visa. Normal bureaucratic procedures, time consuming and sometimes it’s boring but it was a significant experience trying to handle such issues alone, and getting near enough to other faces of this country.</p>
<p>Before coming here it wasn’t clear enough what could be obtained from this internship, or how easy it will be to adapt different system in such a massive company. The 3 months seemed to be enough time for an internship, but then I realized that they aren’t enough for me in this internship.<ins datetime="2010-08-26T14:20" cite="mailto:Nic%20Chraith,%20Aoileann%20(096)"> </ins></p>
<p>Now the goals are clear for me. This internship gave me the chance to work and learn in a new field of my studies and I want to continue in this field and build over it in the future, starting from the Bachelor Project through what comes after that. This was the main reason behind the extension of the internship. As long as there is a chance to learn more; enough should never be the answer.</p>
<p>Besides every thing regarding the technical aspects of this internship, and benefiting sometimes from the few German I learnt in the German course arranged by Daimler for the Arab interns it’s needed to say that being a resident in such a country for 6 months is an interesting experience, trying to observe, discover and maybe adapt some of the manners and traditions of the society. More time in this country means a better opportunity to know the country, more time to observe the different faces of Germany, and Stuttgart is only one spot from many others worth visiting cities in this beautiful alternative country.</p>
<p>Meanwhile, being a resident for 6months is a great chance to get to know more people; locals or international interns and students. Staying here, so far away from home in this multinational community is a big motive to make new friends, discovering some of the other cultures through meeting people from very different backgrounds.</p>
<p>After all this, I see no reason not to take the advantage of another 3 months of knowledge, experience, adventure and fun.</p>
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			<media:title type="html">Omar im Interview</media:title>
			<media:description type="html">Omar im Interview</media:description>
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		<title>Meeting with AMG &#8211; Hell Yes!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karim Mikati</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[AMG]]></category>
		<category><![CDATA[English Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Young Arab Leaders]]></category>

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		<description><![CDATA[“Dear Karim, I am very pleased to inform you that you have been offered a position in the “Production Planning Power train and Cost Analysis” Department.”
I received this sentence in an email one day in March. I read it over and over again, trying to make sense of it. These few words gave me happiness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Dear Karim, I am very pleased to inform you that you have been offered a position in the “Production Planning Power train and Cost Analysis” Department.”</p>
<p>I received this sentence in an email one day in March. I read it over and over again, trying to make sense of it. These few words gave me happiness that I couldn’t stop smiling for months. I was going to do an internship at <a href="http://www.daimler.com" target="_blank">Daimler AG,</a> the best automotive company in the world, the daddy of the Auto. It’s one of my biggest dreams that was about to turn into reality!</p>
<p>I am 21 years old, I am Lebanese and I live in Beirut, the capital of Lebanon. Lebanon is in the Middle East, located just above Israel, on the Mediterranean sea. I attend the American University of Beirut<span id="more-7948"></span>, I am studying Mechanical Engineering and I have one more year left before I graduate with a Bachelor in engineering.I started my internship in the middle of June, and to be honest I had no clue what to expect from the company or the employees. My first impression of Daimler was its size. It is huge, properly seriously huge!! Almost all of Stuttgart is built around Daimler; it has factories and buildings all over the place and the “Star” is present everywhere, shining on top of buildings all over the city.</p>
<p>The members of the department are really amazing, so friendly with so much experience; they really helped me feel comfortable immediately even though I speak almost no German. The start of the internship was admittedly a bit slow, but this is completely expected since it is all new for me. I began studying the calculation methods that they use, like TACO and DCCalc. Then, one of my colleagues started taking me to different meetings, with the R&amp;D department, the procurement department and the supplier. This really helped me to understand more what this department does, and how the projects are set into motion, how the negotiations take place and how the deals eventually get finalized.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/YAL1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/YAL1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-8192" title="Young Arab Leaders (YAL)" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/08/YAL1-300x216.jpg" alt="Young Arab Leaders (YAL)" width="300" height="216" /></a></p>
<p><strong>Young Arab Leaders (YAL) at Daimler</strong></p>
<p>The program that is supporting Arab interns at Daimler is called <a href="http://www.yaleaders.org/en/" target="_blank">YAL (Young Arab Leaders)</a>. This program facilitates the communication between Arab college students and big European firms. In the end of June, YAL organized a special day for the Arab interns at Daimler. They took us at first to see the production process of the C-Class and the assembly line of the S-Class. It was mindboggling!! The way these robots move in synchronization is truly amazing, and how a car transforms from a piece of steel or aluminum to a fully functional 21<sup>st</sup> century piece of engineering is truly spectacular. We then visited the Mercedes-Benz Museum, and this by itself is an experience. It is not only a car museum with some of the best cars in the world, from old classics to new supercars (My personal favorites are the Mercedes-Benz 600 Pullman because of its astonishing hydraulic technology at a time when cars were made from cardboards and its historical significance as a “President´s car” thanks to its mammoth size and the Mercedes-Benz CLK GTR because it aerodynamic shape is so beautifully cartoonish and it is one of the last supercars of the 20<sup>th</sup> century ), it is also a history museum about the world in the 20th Century and an architecture masterpiece. I always thought that the Mercedes-Benz “Star” represented any star, symbolizing the idea: to aim for the stars. However, the guide of our tour told us the real story behind the star. It stood for the dream that Daimler wanted to create a machine capable of driving on the ground, in the air and in the water; therefore, a star was created!! Finally, to add the cherry on top, we had a very interesting meeting and dinner with Herr Porth who is in the Board of Management, where we talked about our internships, the automotive world, and how Herr Porth got where he is right now. Herr Porths’ story is truly one of a kind, and it really shows that your work life is anything but planned and predictable.</p>
<p>During the following weeks, I was given more and more tasks involving projects, whether preparing PowerPoint presentations, Excel files or DDCacl sheets. I really felt that I was a part of this company and this gave me real satisfaction.</p>
<p>“I have a meeting with AMG in the afternoon, would you like to join me?” My supervisor asked me this one morning. I screamed “HELL YES”….in my head. What really came out was:” If there is no trouble I would love to join”. What would happen if you give a small child access to a chocolate factory? His eyes would widen, his heart will beat faster, his breathing will be heavier and he will definitely start jumping around. That’s what happened to the child in me. Imagine a place where you always dreamt of visiting, but knew that it is impossible. I was going to visit AMG!! <a href="http://www.mercedes-amg.de/#/home" target="_blank">AMG</a> is the sport division of <a href="http://www3.mercedes-benz.com/mbcom_v4/de/de.html" target="_blank">Mercedes-Benz</a>. It is where the wizards forget how to make a civilized car and instead bolt a nuclear power plant on four wheels transforming the “Flying Carpet” into a “Supersonic Aircraft”. Upon arrival to the factory, we were greeted by the sight of several AMG models from the C63 AMG to the SLS AMG. The real reason of our visit was because my supervisor had a meeting concerning a specific car. I didn’t know if I would see the production line or any prototype, but I didn’t care because the mere visit to the factory was more than a dream. After the meeting, my boss was talking with a colleague from AMG in German. I tried to understand as much as I can from the sentences but it was too fast for me.</p>
<p><strong>A view behind the curtain</strong></p>
<p>I didn’t know what to expect when started walking, heading toward a door. As we walked through this door, I was overwhelmed with the sight of supercars. They were resting all around the room; the employees were taking care of them like doctors take care of patients on life support. I have never seen such a high level of professionalism.  I couldn’t focus on one because they were all in front of me, my brain couldn’t process the images from my eyes fast enough. I just decided to focus on the first car in front of me. And lucky for me, it was the SL 65 AMG Black Series… I never thought that I would ever see this car live, ever, but here it was, in front of me, with all of its immense aerodynamic body shape, its wide body, fat tires, racing seats. The Black has such a presence that if you see it in your rear view mirror, you would unconsciously get out of its way as fast as you can. There were also the F1 safety cars, the C63 AMG estate and the SLS AMG, both dressed up in silver, with F1 Logo all over them, getting ready for the Hockenheim Formula One Grand Prix. I imagined them driving around a circuit with F1 cars screaming next to them. The lights on the roof give this supercar an aggressive look. This is why the police here should have the SLS AMG as their car, it is a necessity!! As we walked out of the building, I thought that this was the end of my visit to AMG. But, instead of heading to the exit, we headed deeper and deeper into the factory. As we walked, I saw several prototypes, all covered in black, trying hard to hide their revolutionary design.</p>

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<p>We then entered a big garage and I was stopped dead in my track when I saw the first car my eyes caught. Sitting in the corner, surrounded by “Keep away” line, was a yellow lemon matt SLS AMG E-CELL. The only existing model in the world was in front of my eyes, for real, not on a computer screen. I can appreciate any body panel I want, I can see the high-tech interior and the wonderful seats that hold the driver when cornering at supersonic speed, I can absorb the flashy color, and I can follow the curves that aim at channeling air around the car with the least drag possible. It was there in front of me!! I couldn’t believe that this was reality…And if this wasn’t enough, I was greeted by a truly breathtaking sound.</p>
<p>Coming in the garage was a 1972 Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG, in its flashy red color and sponsor decals. But its real show stopper was the sound coming out of these huge exhausts. If you want to know what the sound is like, just imagine an orchestra but in place of the musical instruments, the musicians have at their disposal the ability to create thunder and explosions. The sight of the original AMG in motion, firing on all 8 cylinders even after 38 years is really something special. I had a huge smile on my face, my heart wanted to leave my chest and just dance with excitement and happiness.</p>
<p>As we were walking toward the exit of the garage, there was one question that I had to ask:” Do you really build all your engines manually?” Herr Stephan Diemer answered:” Let us go see.” We were going to see where the beating heart of these machines is created, the birthplace of these amazing pieces of explosive sounds and oomph that are capable of demolishing the rear tires in mere minutes. As we opened the door, the facility was so state-of-the-art and so clean that I thought I was transported in the future. There are engines all over the place; each employee takes care of one engine at a time, from birth till it is firing on all cylinders. There are turbos, pistons, crankcase, crankshafts, camshafts and connecting rod everywhere and all are engineered to perfection, to withstand immense forces and temperatures coming from the fast explosions within. This is the place where true masterpieces are created.</p>
<p><a title="One man, one engine" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/One-Man-One-Engine.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/One-Man-One-Engine.jpg','One man, one engine',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-8493" title="One man, one engine" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/09/One-Man-One-Engine-300x207.jpg" alt="One man, one engine" width="300" height="207" /></a></p>
<p>As you can tell, this internship has really been exceptional for me. Almost two months have passed since I started and I still have a little over one month. I learned, saw and smiled so much during my stay so far, and I am positive that it will keep getting better. This internship and all of these visits showed me that no matter how wild my dreams are, anything can happen, with a bit of luck of course.</p>
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			<media:title type="html">Young Arab Leaders (YAL)</media:title>
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			<media:title type="html">300 SEL AMG 6.8</media:title>
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			<media:title type="html">SLS 63 AMG</media:title>
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			<media:title type="html">SLS AMG E-Cell</media:title>
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			<media:title type="html">SLS 63 AMG F1 Safety Car</media:title>
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			<media:title type="html">SL 65 AMG Black Series</media:title>
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			<media:title type="html">One man, one engine</media:title>
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		<title>Never be ashamed from asking about what you don’t know</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Omar Ayoub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[English Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Young Arab Leaders]]></category>

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		<description><![CDATA[My Name is Omar Ayoub. I am a 20 years old electric engineering student and I finished my fourth year at the end of May 2010.  2010\2011 will be my last year in the bachelor program. I am from  Nablus, a lovely city in the north of the West Bank in Palestine and I am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>My Name is Omar Ayoub. I am a 20 years old electric engineering student and I finished my fourth year at the end of May 2010.  2010\2011 will be my last year in the bachelor program. I am from <a href="http://www.nablus.org/"> Nablus</a>, a lovely city in the north of the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/West_Bank">West Bank in Palestine</a> and I am studying at<a href="http://www.najah.edu/"> An-Najah National University</a> in the same city.</p>
<p>By the time I am writing this I am starting my 4<sup>th</sup> week in<a href="http://www.daimler.com/dccom_de"> Daimler AG</a> as an intern student in the model based development department, although I am at the beginning, after 3 weeks I will say that what I am learning and the knowledge I am gaining by working here is more real, practical and beneficial than all the theoretical courses I had back home.<span id="more-7050"></span></p>
<p>As the internship or summer training is a mandatory course for my Bachelor studies, I started my search one year earlier before the usual training time, and through the<a href="http://www.yaleaders.org"> Young Arab Leader website</a> and the Daimler-Blog and on the other hand by asking and talking to older students who came here in the last years; I had the chance to form my data base about this internship.</p>
<p>The process to come here wasn’t easy or short; starting from the first applications to the interviews and ending with the visa and the work permit (ZAV), but after I experienced the greatness of being here, I would say that this opportunity equals much more than the time or work done to achieve it.</p>
<p>For me it’s the first time to live abroad from my whole family and friends in a different new place with different new people. This fact by it self is a major benefit to me because you need to be able to stand alone in this life and to handle your responsibilities by your self.</p>
<p>My first work days were for the logistic arrangements, and for meeting my supervisors, colleagues and the members of the team and department I am training in, and configure an idea about my work field, my tasks, etc. At these days I started adopting the new life system; new people, new weather and discovering the main places and streets in Stuttgart.</p>
<p>Nablus vs. Stuttgart</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/nablus22.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/nablus22.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-7075 alignnone" title="Nablus" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/nablus22-300x225.jpg" alt="nablus2" width="300" height="225" /></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/Omar1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/Omar1.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-7071 alignnone" title="Omar in Stuttgart" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/Omar1-300x225.jpg" alt="Omar" width="300" height="225" /></a></p>
<p>It wasn’t really easy to deal with the new different software and programs from the first day but after five or six days I familiarized myself with the basics of this new (at least for me) technology. I am gaining the skills to use these tools more efficiently. What I’ve learnt until now is a lot compared to what I already know; but its nothing compared to what I want to learn and what I expect to have learnt by the end of this internship. And all of this is a small microscopic step in the space of engineering and MODEL BASED DEVELOPMENT.</p>
<p>The most important thing that helps you is trying to discover the new things by yourself and fail at the first time or times and it’s necessary to get a FALSE answer, as you learn nothing from a TRUE. Next thing is to ask for help or information from your colleagues or supervisors; and never be ashamed from asking about what you don’t know. The real shame is to realize that you don’t know and not ask for knowledge.</p>
<p>The cultural differences, and the vertical gap in the development scale, is too clear to not talk about it here. These differences you can see are everywhere; at work or at home; the fact that nearly everything is systemized. Unfortunately and though most people can speak English, the language barrier of not speaking German will prevent you sometimes from getting closer to these differences, from taking part in some interesting conversations and from making new friends and getting to know more people. The major thing you learn, is to accept the fact that these extreme and contradictory differences exist everywhere and you probably need to respect the people who hold and represent these differences and deal with them separated from the argument of right\wrong, good\bad. Otherwise it won’t be easy to live in this community. And from my first day I tried to convince my self to look positively at every difference and problem. Anything that looks negative from the outside could be a chance to experience something new; if you miss the train, you can read some more pages from your book and if you lost your way in similar looking streets, you get more time for walking and discovering new places.</p>
<p>I expect the next weeks in my internship getting more and more interesting. There is a lot of things to discover in my work field; the model checking, in Daimler and in Stuttgart and other parts of Germany considering the extra excitement of the world cup, as the people here are really fond of this game.</p>
<p>Needless to say; this is the most valuable chance in my life as a student and I am doing my best to learn and enjoy every moment of this 90 days internship.</p>
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		<title>Gala f&#252;r das Daimler Student Partnership Programm</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/27/gala-fuer-das-daimler-student-partnership-programm/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 12:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Student Partnership]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Tage nach meinem ersten DSP-Training auf dem sch&#246;nen L&#228;mmerbuckel erhielt ich unerwartet einen Anruf von Frau Constanze Neuser, Recruiting Services, die zusammen mit Kolleginnen und Kollegen verschiedener Standorte das Studienf&#246;rderprogramm betreut . Ich wurde gefragt, ob ich Lust h&#228;tte, als Vertreter des Studienf&#246;rderprogramms „Daimler Student Partnership“ (DSP) zusammen mit Daniel Loewa, Teamleiter Employer Relationship [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach meinem ersten DSP-Training auf dem sch&#246;nen L&#228;mmerbuckel erhielt ich unerwartet einen Anruf von Frau Constanze Neuser, Recruiting Services, die zusammen mit Kolleginnen und Kollegen verschiedener Standorte das Studienf&#246;rderprogramm betreut . Ich wurde gefragt, ob ich Lust h&#228;tte, als Vertreter des Studienf&#246;rderprogramms <a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=399&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=3ad026cdf07af9ab3e7fee6e0cabaf08">„Daimler Student Partnership“ (DSP)</a> zusammen mit Daniel Loewa, Teamleiter Employer Relationship Management, auf die Verleihung des „PRAKTIKA Award“ zu gehen. Dieser wurde im Rahmen der j&#228;hrlich stattfindenden Universum Awards in Berlin verliehen.</p>
<p>Schnell wurde mir bewusst, dass es sich hier um eine einmalige Chance handelt. <span id="more-6567"></span>Nach einer kurzen Terminkontrolle war meine Zusage perfekt. Mein besonderes Interesse wurde hierbei durch den abschlie&#223;enden Satz des Telefonats mit meiner Betreuerin des Studentenf&#246;rderprogramms geweckt: „Genie&#223;en Sie den spannenden Abend im historischen Ambiente des Kaisersaals am Potsdamer Platz, wo Kaiser Wilhelm II. schon zu Tanztee und Herrenabenden geladen hatte.“</p>
<p>Zu meiner Person ist zu sagen, dass ich im zweiten Mastersemester Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau an der Technischen Universit&#228;t Berlin studiere. Den ersten Kontakt zur Daimler AG hatte ich, als ich meine Thesis zum Erreichen des Bachelorabschlusses in der Entwicklung in Sindelfingen verfasste. Das Empfehlungsschreiben meines Betreuers er&#246;ffnete mir die M&#246;glichkeit, mich f&#252;r das Daimler Student Partnership-Programm zu bewerben. Seit November 2009 bin ich Mitglied des DSP und genie&#223;e die individuelle F&#246;rderung und die Unterst&#252;tzung meines Mentors.</p>
<p>Bereits 2009 wurde das Studienf&#246;rderprogramm „Daimler Student Partnership“ der<a href="http://blog.daimler.de/2009/06/02/daimler-gewinnt-praktika-award-2009/"> Daimler AG mit dem PRAKTIKA Award </a>ausgezeichnet. Anders als im vergangenen Jahr verlieh PRAKTIKA 2010 nicht nur eine sondern drei Auszeichnungen an die Unternehmen mit den besten Praktikumskonzepten. Das Studienf&#246;rderprogramm „Daimler Student Partnership“ der Daimler AG konnte sich erneut gegen bekannte Unternehmen aus ganz Deutschland durchsetzen und belegte in der Kategorie <a href="http://www.praktika.de/cms/praktika_awards.1580.0.html">&#8220;Bestes Alumniprogramm&#8221; </a> den ersten Platz. Die Internet-Karriereplattform Praktika.de ehrt dabei Programme, die sich speziell an ehemalige Praktikanten richten und ihnen so einen Einstieg ins Unternehmen erm&#246;glichen.</p>
<p>Direkt nach der englischsprachigen Begr&#252;&#223;ung durch den Europaleiter von Universum Communications fand die Ehrung der PRAKTIKA Awards gleich zu Beginn der Abendveranstaltung statt und genoss daher die volle Aufmerksamkeit aller anwesenden Vertreter der Top-Arbeitergeber in Deutschland.</p>

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<p>Im Anschluss wurde ein mehrg&#228;ngiges Men&#252; serviert, bei dem zwischen den einzelnen G&#228;ngen weitere Preise verliehen wurden. Unter anderem gab es Preise f&#252;r die besten Hochschulen, die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands in den Kategorien Wirtschafts-, Ingenieur-, Naturwissenschaften und IT sowie einen Preis mit dem reizvollen Titel „Student of the Year 2010“.</p>
<p>Durch das Abendprogramm f&#252;hrte ein erfahrener Moderator, welcher zu jedem Unternehmen die passende Frage an den jeweiligen Vertreter bereit hatte. So hinterfragte er was die Top-Arbeitgeber von einem Studenten erwarten, da diese nur selten Berufserfahrungen mitbringen. Gute Frage, dachte ich, die hatte ich mir auch schon oft gestellt. Die Antwort: Offenheit, Neugier und Einsatz zeichnen sich als Schl&#252;sseleigenschaften heraus.</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil gab es die M&#246;glichkeit, sich in offener Runde an der Bar auszutauschen. Eines der Hauptgespr&#228;chsthemen der Personalmanager war die Gewinnung von zuk&#252;nftigen Young Professionals, die mit den aktuellen Kommunikationstrends wie<a href="http://twitter.com/daimler_career"> Twitter </a> und Facebook aufgewachsen sind.</p>
<p>Das historische Ambiente und die entspannte Stimmung machten die Gala zu einem vollen Erfolg. Gegen Mitternacht ging f&#252;r mich ein toller Abend mit vielen neuen Eindr&#252;cken und Erfahrungen zu Ende, f&#252;r die ich mich bedanken m&#246;chte. &#220;berzeugt vom F&#246;rderprogramm<a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=399&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=3ad026cdf07af9ab3e7fee6e0cabaf08"> Daimler Student Partnership</a> glaube ich, dass die Daimler AG auch bei den Praktika Awards 2011 eine entscheidende Rolle spielen wird.</p>
<p>Die Fotos wurden uns freundlicherweise von <a href="http://www.praktika.de/cms/praktika_awards.1580.0.html">PRAKTIKA.de</a> zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
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		<title>Auslandspraktikum in Rum&#228;nien</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/05/14/auslandspraktikum-in-rumaenien/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico-Daniel Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler Student Partnership]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Nico-Daniel Herrmann, ich studiere BWL an der Universit&#228;t Mannheim mit Schwerpunkt Marketing und Internationalem Management und stehe kurz vor meiner Diplomarbeit.
Anfang 2009 wurde ich in das Daimler Student Partnership Programm (dsp) aufgenommen. Im Rahmen dieses Programmes bekam ich die M&#246;glichkeit konzernweit ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Mein dsp-Mentor hat mir angeboten mich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Nico-Daniel Herrmann, ich studiere BWL an der<a href="http://www.uni-mannheim.de/1/startseite/index.html"> Universit&#228;t Mannheim</a> mit Schwerpunkt Marketing und Internationalem Management und stehe kurz vor meiner Diplomarbeit.</p>
<p>Anfang 2009 wurde ich in das<a href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=399&amp;language=1&amp;DAIMLERHR=nemojjeo"> Daimler Student Partnership Programm</a> (dsp) aufgenommen. Im Rahmen dieses Programmes bekam ich die M&#246;glichkeit konzernweit ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Mein dsp-Mentor hat mir angeboten mich bei der Suche und Auswahl nach einem Auslandspraktikum zu unterst&#252;tzen. Au&#223;erdem bekam ich zwei Pl&#228;tze f&#252;r ein Auslandspraktikum &#252;ber das Studienf&#246;rderprogramm angeboten.<span id="more-6267"></span></p>
<p>Im ersten Interview mit Rum&#228;nien hat mich der dortige CFO f&#252;r ein Auslandspraktikum an seinem Standort begeistert. Er stellte mir ein interessantes Aufgabengebiet in Aussicht, in dem sich mir die M&#246;glichkeit bot, viel zu bewegen. Deshalb habe ich mich f&#252;r ein Auslandspraktikum in der Vertriebszentrale bei Mercedes-Benz Rum&#228;nien (Bukarest) entschieden.</p>
<p>Ich konnte den Beginn des Praktikums kaum erwarten. Als ich dann endlich in Bukarest angekommen bin, wurde ich von meinem Chef vom Flughafen abgeholt und anschlie&#223;end zur Unterkunft gefahren.</p>
<p>Die Vertriebszentrale liegt im Norden von Bukarest, nahe dem Flughafen Baneasa. Im B&#252;rogeb&#228;ude befindet sich <a href="http://www.mercedes-benz.ro/content/romania/mpc/mpc_romania_website/rong/home_mpc/passengercars.flash.skipintro.html">Mercedes-Benz Romania</a> im 4. und 5. Stockwerk. In den unteren Stockwerken befindet sich Mercedes-Benz Financial Services.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Mercedes-Benz-Romania.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Mercedes-Benz-Romania.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6338" title="Mercedes-Benz Romania" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Mercedes-Benz-Romania-300x225.jpg" alt="Mercedes-Benz Romania" width="300" height="225" /></a>Als ich am ersten Arbeitstag morgens ankam, bekam ich meinen Arbeitsplatz gezeigt. Anschlie&#223;end wurde ich den anderen Mitarbeitern in den verschiedenen Bereichen vorgestellt. Da die Rum&#228;nische Kultur sehr offen und warmherzig ist, wurde ich sehr freundlich empfangen.</p>
<p>Meine Aufgabe war es eine multidimensionale Datenbank aufzubauen, mit deren Hilfe man auf effiziente Weise Ver&#228;nderungen der Absatz- und Bestandszahlen analysieren kann. Dies ist f&#252;r das Wachstum von Mercedes-Benz in Rum&#228;nien wichtig.Da Mercedes-Benz Romania erst seit 2010 vollst&#228;ndig zu der Daimler AG geh&#246;rt, sind die Strukturen relativ neu und das durchschnittliche Alter der Mitarbeiter niedrig.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild_MBRO-B&#252;ro2.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild_MBRO-B&#252;ro2.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6345" title="Bild_MBRO B&#252;ro" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild_MBRO-B&#252;ro2-300x153.jpg" alt="Bild_MBRO B&#252;ro" width="300" height="153" /></a>Die Arbeitskultur in Rum&#228;nien ist vergleichbar, mit typischen <a href="http://www.transkulturelles-portal.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=67&amp;Itemid=74">„High Context L&#228;ndern“.</a> In diesen L&#228;ndern hat der Gruppengedanke einen h&#246;heren Stellenwert. Dies ist eine interessante Erfahrung und gerade f&#252;r einen Praktikanten von Vorteil. So hatte ich die Chance in das Team-Leben der Mitarbeiter integriert zu werden, gerade weil Privates weniger stark von Gesch&#228;ftlichem getrennt wird. So wurde ich gleich in der ersten Woche abends zum Essen eingeladen.</p>
<p>Rum&#228;nen sind sehr kommunikativ, die meisten sprechen mindestens eine Fremdsprache flie&#223;end. Bukarest ist eine sehr interessante aufstrebende Stadt. Sie zieht viele junge Menschen aus ganz Rum&#228;nien an, da es viele Arbeitspl&#228;tze durch westliche Investoren gibt. Es wird gern flaniert und spazieren gegangen – die zahlreichen Parks sind auch im Winter immer gut besucht und auf den Boulevards dr&#228;ngen sich die Menschen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sorin_mountains/sets/72157604365319648/with/4150264270/">Bukarest</a> ist aber auch eine Stadt der Gegens&#228;tze: Armut und Plattenbauten, wie ich sie so noch nicht gesehen habe. Auf der anderen Seite gibt es die rum&#228;nische Oberschicht, die sich am Wochenende in den vornehmen Restaurants zeigt.</p>
<p>Schade, dass die Zeit so schnell vorbeigegangen ist. Mein Auslandspraktikum war eine gro&#223;artige Erfahrung. Sch&#246;n, dass ich auch nach meinem Aufenthalt noch Kontakt mit meinem fr&#252;heren Chef habe.</p>
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			<media:title type="html">Bild_MBRO B&#252;ro</media:title>
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		<item>
		<title>Praxissemester und die SLS Challenge gegen Bernd Schneider</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/02/24/praxissemester-und-die-sls-challenge-gegen-bernd-schneider/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piotr Wochowiec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Turismo]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Motivation mich bei der Daimler AG zu bewerben resultierte aus den Empfehlungen der h&#246;heren Semester an meiner Hochschule in Furtwangen. Durch die zahlreichen Erz&#228;hlungen der Kommilitonen formte sich ein Bild, das mir sehr gut gefiel. Zuf&#228;llig gab es auch eine passende Stelle auf der Daimler Career Seite. Eine Zusage zum Bewerbungsgespr&#228;ch kam prompt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Motivation mich bei der Daimler AG zu bewerben resultierte aus den Empfehlungen der h&#246;heren Semester an meiner <a title="Hochschule Furtwangen home" href="http://www.hs-furtwangen.de/" target="_blank">Hochschule in Furtwangen</a>. Durch die zahlreichen Erz&#228;hlungen der Kommilitonen formte sich ein Bild, das mir sehr gut gefiel. Zuf&#228;llig gab es auch eine passende Stelle auf der <a title="Daimler Career home" href="http://career.daimler.com/dhr/" target="_blank">Daimler Career Seite</a>. Eine Zusage zum Bewerbungsgespr&#228;ch kam prompt und so fand ich mich im <a title="Daimler - Werk Untert&#252;rkheim" href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1037142-49-12909-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Werk in Untert&#252;rkheim</a> &#8211; wo Achsen gebaut, sowie Motorenbl&#246;cke f&#252;r die verschiedenen Baureihen gegossen werden &#8211; wieder. „Hier bin Ich gut aufgehoben!“, war mein erster Gedanke. Umso erfreuter war Ich &#252;ber die Zusage.<span id="more-4372"></span></p>
<p>Mein Praxiseinsatz begann am 1. September 2009 in der Abteilung Web Communications, die f&#252;r das Corporate Blog und die Social Media Strategie zust&#228;ndig ist. In den ersten Wochen meines Praktikums wurde ich von meinem Betreuer und „Blog-Vater“ Uwe Knaus sowie dem Doktoranden Nils K&#246;nig an die verschiedenen Aufgabenbereiche herangef&#252;hrt. Die von mir durchgef&#252;hrten Aufgaben waren sehr unterschiedlich und umfassten dabei sowohl gestalterische, technische als auch organisatorische Gebiete. Eine Aufgabe im Tagesgesch&#228;ft war beispielsweise das Erstellen von Statistiken. Wie viele Unique Visitors hat das Daimler-Blog? Wie viele Zugriffe gab es auf einen bestimmten Artikel? Diese und andere Fragen wurden h&#228;ufig von Journalisten, Mitarbeiten und unseren Lesern gestellt. Unser Statistiktool e-tracker lieferte uns die Daten die ich dann analysierte und mit Excel grafisch aufgearbeitet habe.</p>
<p>Zum Aufgabenbereich geh&#246;rte auch das Twittern. Dazu geh&#246;rt der <a title="Twitter - Daimler Kanal" href="http://twitter.com/daimler" target="_blank">Daimler Kanal</a>, bei dem dialogorientiert und anlassbezogen von Veranstaltungen getwittert wird. Auf dem <a title="Twitter - Daimler News Kanal" href="http://twitter.com/daimler_news" target="_blank">Daimler News Kanal</a> sind alle Meldungen von und &#252;ber Daimler &#252;bersichtlich an einer Stelle im Netz. Besonders interessant war es, wie Mitarbeiter Einblicke in die Daimler Welt geben. Zahlreiche interessante Geschichten, wie die von <a title="Daimler-Blog - Ali Ayhans Erfolgsgeschichte" href="http://blog.daimler.de/author/aliayhan/" target="_blank">Ali Ayhans Karriereaufstieg</a> oder die „<a title="Daimler Blog - Geschichten aus dem Daimlerwohnheim" href="http://blog.daimler.de/2008/01/25/geschichten-aus-dem-daimler-wohnheim/" target="_blank">Geschichten aus dem Daimler Wohnheim</a>“ von Nils K&#246;nig gefielen mir besonders gut. Zudem hat mir dieser Beitrag anfangs geholfen, mich &#252;ber die Wohnraumsituation in Stuttgart zu informieren.</p>
<p>Eine der zahlreichen Aufgaben war es, sich Gedanken zu machen, welche Beitr&#228;ge f&#252;r die Leser interessant w&#228;ren. Schickte uns ein Daimler-Mitarbeiter einen Beitrag, musste dieser bearbeitet und wordpresskonform aufbereitet werden. Das hei&#223;t: Texte wurden verlinkt, Slideshare Pr&#228;sentationen erstellt und eingebettet, Bilder mit Photoshop bearbeitet und Videos mit Adobe Premiere geschnitten. Nicht immer gab es Foto- und Videomaterial von den Autoren, so war ich oft auf diversen Veranstaltungen unterwegs um visuelle Eindr&#252;cke festzuhalten und diese dann passend zum Text aufzubereiten. Erw&#228;hnenswert w&#228;re hier beispielsweise die <a title="Youtube - Pr&#228;sentation des MERCEDES GP PETRONAS Formel 1-Teams" href="http://www.youtube.com/watch?v=_1n4QEtsorI" target="_blank">Pr&#228;sentation des Formel 1 Teams mit Michael Schumacher und Nico Rosberg</a>. Selbst ein Protyp der brennstoffzellenbetriebenen <a title="Daimler-Blog - „Isser schon an?“ – eine Testfahrt mit der B-Klasse F-Cell" href="http://blog.daimler.de/2010/02/01/isser-schon-an-eine-testfahrt-mit-der-b-klasse-f-cell/" target="_blank">F-Cell B-Klasse</a> wurde mir f&#252;r eine Probefahrt, zusammen mit Nils K&#246;nig, anvertraut. Leise, Drehmomentstark und beeindruckend hat sich dieses Fahrzeug angef&#252;hlt. Nicht weniger faszinierend war die Fahrt mit dem neuen noch nicht auf dem Markt erh&#228;ltlichen E-Klasse Cabrio. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fyajBqulVBs" target="_blank">Trotz Winterk&#228;lte und offenem Verdeck war es dank Sitzheizung und Nackenbel&#252;ftung kuschelig warm</a>.</p>
<p>DAS Highlight war ein exklusives Meet &amp; Greet mit dem f&#252;nfmaligen <a title="wikipedia - Bernd Schneider" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Schneider_%28Rennfahrer%29" target="_blank">DTM Tourenwagen Meister Bernd Schneider</a>. Nach einem Smalltalk galt es den Routinier auf der „gr&#252;nen H&#246;lle“, dem N&#252;rburgring virtuell auf einem <a title="Daimler-Blog - Spielst Du noch, oder f&#228;hrst Du schon?" href="http://blog.daimler.de/2010/01/28/spielst-du-noch-oder-faehrst-du-schon-der-sls-amg-in-gran-turismo-5/" target="_blank">SLS AMG Rennsimulator</a> im Mercedes-Benz Museum zu schlagen. Trotz tatkr&#228;ftiger Unterst&#252;tzung des Blog-Teams waren die Knie weich und meine H&#228;nde zittrig. Dennoch war ich fest entschlossen den Altmeister zu schlagen.</p>

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<p>W&#228;hrend mir der ein oder andere kleine Fehler unterlief, war mein Kontrahent erfahrener und abgekl&#228;rter. Letztendlich war es keine Schande gegen den Rekordmeister &#8211; der eine 7`49.884 fuhr &#8211; zu verlieren. Zu meiner Verteidigung muss jedoch gesagt werden, dass ich mit diesem Gran Turismo Rennsimulator ein paar Wochen zuvor eine <a title="Daimler-Blog - Screenshot Bestzeit" href="http://blog.daimler.de/2010/01/28/spielst-du-noch-oder-faehrst-du-schon-der-sls-amg-in-gran-turismo-5/#comment-71125" target="_blank">7`34.637</a> hinlegte und so in die Wall of Fame der f&#252;nf  besten Fahrer kam. In solch einer Grenzsituation unter enormen Druck hat es f&#252;r eine Spitzenzeit nicht gereicht. Trotz Niederlage ein unvergesslicher Moment. Der Simulator steht &#252;brigens noch bis zum 28. M&#228;rz im Mercedes-Benz Museum.</p>
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<p>Mein Einstand in der Webkommunikation bei Daimler konnte besser nicht sein. Die mir &#252;bertragenen Aufgaben waren sehr interessant, da sie auch Aspekte au&#223;erhalb des im Studium vermittelten Wissens beleuchteten. Fachlich hat mich das weitergebracht und mir die Augen im Social Media Bereich ge&#246;ffnet. Nie h&#228;tte Ich mir erdacht, dass dieses Thema soviel Potenzial birgt. Ein herzlicher Dank geht auch an die tollen Arbeitskollegen. Sie standen mir stets mit Rat und Tat zur Seite und waren dabei immer freundlich und zuvorkommend, einfach kollegial!</p>
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