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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Social Media</title>
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		<title>GASTBEITRAG: In 80 Stunden um die Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Hopkins, Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Viano Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das liest, denkt im ersten Moment entweder an Jules Verne mit m&#228;chtig Termindruck oder zu recht: Das geht doch gar nicht. Ok, im Flugzeug w&#228;re es schon m&#246;glich. Mit dem schnellsten Auto der Welt schafft man es allerdings nicht einmal in der Theorie. Trotzdem wollen wir es wagen. Wir planen eine Weltreise innerhalb von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/homepage.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/homepage.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14774" title="Homepage" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/homepage-300x190.jpg" alt="Homepage" width="300" height="190" /></a>Wer das liest, denkt im ersten Moment entweder an Jules Verne mit m&#228;chtig Termindruck oder zu recht: Das geht doch gar nicht. Ok, im Flugzeug w&#228;re es schon m&#246;glich. Mit dem schnellsten Auto der Welt schafft man es allerdings nicht einmal in der Theorie. Trotzdem wollen wir es wagen. Wir planen eine Weltreise innerhalb von 80 Stunden. Das Besondere: Wir verlassen auf diesem Trip nicht einmal unsere innerdeutschen Grenzen.<span id="more-14769"></span></p>
<p><strong>Wie soll das funktionieren?</strong></p>
<p>Um die Welt kennenzulernen, brauchen wir nicht unbedingt in ferne L&#228;nder reisen. In unserer multikulturell gepr&#228;gten Gesellschaft finden wir Menschen aus aller Herren L&#228;nder direkt bei uns in Deutschland. Auf der Arbeit, in der Nachbarschaft, beim Sport. Wir wollen innerhalb von 80 Stunden mindestens 30 Menschen mit verschiedenen Nationalit&#228;ten in ganz Deutschland aufsuchen, ihre Geschichten h&#246;ren und ihre Kultur erleben. So, als w&#252;rden wir um die Welt reisen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Standorte.png" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Standorte.png','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14776" title="Standorte" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Standorte-222x300.png" alt="Standorte" width="222" height="300" /></a>Dabei m&#246;chten wir nat&#252;rlich so viel wie m&#246;glich lernen: Wie sind die Menschen, die wir treffen nach Deutschland gekommen. Was gef&#228;llt Ihnen besonders an ihrer Kultur? Was nicht? Welche besonderen Br&#228;uche gibt es, die sie uns zeigen k&#246;nnen. Und nat&#252;rlich welche Essen und Getr&#228;nke. Was gef&#228;llt ihnen an Deutschland? Diese und viele weitere Fragen werden uns bei den zeitlich denkbar knapp bemessenen Gespr&#228;chen von den Lippen fallen.</p>
<p><strong>Always online!</strong></p>
<p>Das Projekt soll nicht nur als positives Beispiel f&#252;r eine multikulturelle Gesellschaft in unserem Land dienen (sind wir mal ehrlich, eigentlich wird viel zu h&#228;ufig lediglich &#252;ber gescheiterte Integration in den Medien berichtet). <strong>Es ist auch ein Social Media Reise-Projekt der besonderen Art</strong>. Denn wir werden die gesamte Tour &#252;ber 80 Stunden lang als online erreichbar sein. &#220;ber Facebook und Twitter lassen wir uns verfolgen. Per Live-Stream zeigen wir im Internet immer wieder, wen wir gerade wo in Deutschland treffen. Dar&#252;ber hinaus hat jeder „Fan“ unseres Projektes die M&#246;glichkeit, sich selbst bei dem Projekt mit einzubringen: <strong>&#220;ber alle Internet-Kan&#228;le k&#246;nnen live Fragen gestellt werden</strong>.</p>
<p>Gerne nehmen wir weitere Vorschl&#228;ge &#252;ber <a href="http://www.facebook.com/80hweltreise" target="_blank">unsere Fanseite bei Facebook</a> entgegen.<strong> </strong>Selbstverst&#228;ndlich sind wir auch noch f&#252;r „Besuchsvorschl&#228;ge“ offen.</p>
<p><strong>Wenn Ihr jemanden von weit her, mit interessanter Geschichte kennen – lasst es uns wissen!</strong></p>
<p><strong>Das Auto macht es m&#246;glich!</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/mer_via_10_fun_5.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/mer_via_10_fun_5.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-14775" title="Viano Fun" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/mer_via_10_fun_5-300x199.jpg" alt="Viano Fun" width="300" height="199" /></a>Sp&#228;testens an dieser Stelle fragt sich der Leser: Was hat das alles mit Daimler zu tun? Nun, Mercedes-Benz war der erste Sponsor, der unserem – zugegeben sehr ambitionierten – Projekt Unterst&#252;tzung zusagte. Das Unternehmen stellt uns f&#252;r unsere au&#223;ergew&#246;hnliche Tour einen Viano Fun zur Verf&#252;gung – f&#252;r unser Vorhaben das perfekte Fahrzeug, da es uns entsprechende r&#228;umliche Freiheiten und Komfort bietet. Schlie&#223;lich m&#252;ssen wir im Auto auch schlafen, &#252;ber unsere Erlebnisse sprechen und mit der Au&#223;enwelt in Kontakt bleiben.</p>
<p>Und mit Alex Kahl konnte einer der Projekt Teilnehmer bereits beim <a href="http://blog.daimler.de/2011/01/28/in-125-tagen-um-die-welt/" target="_blank">Mercedes-Benz F-CELL World Drive</a> erleben, wie gut sich mit einem Mercedes die Welt umrunden l&#228;sst :)</p>
<p><strong>Wozu das ganze?</strong></p>
<p>Wir werden zeigen, wie wertvoll und spannend unsere multikulturelle Gesellschaft in Deutschland ist und wollen interessante Geschichten &#252;ber die Menschen erz&#228;hlen, die wir treffen.</p>
<p>Neben Mercedes-Benz unterst&#252;tzen uns noch Telefon.de und Die Etagen GmbH bei unserem Vorhaben. Gerne k&#246;nnen uns noch weitere Sponsoren bei unserem Projekt unterst&#252;tzen. Dabei geht der Erl&#246;s an den <a href="http://www.wir-starten-gleich.de/" target="_blank">gemeinn&#252;tzigen Verein „Wir starten gleich!“</a>, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erstkl&#228;sslern aus finanziell schwachen Familien einen gleichberechtigten Start ins Schulleben zu erm&#246;glichen. Sponsoren d&#252;rfen allerdings auch einen anderen gemeinn&#252;tzigen Empf&#228;nger benennen.</p>
<p><strong><em>Wer sind wir &#252;berhaupt?</em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/alex_kahl.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/alex_kahl.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14780" title="Alex Kahl" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/alex_kahl-120x120.jpg" alt="alex_kahl" width="120" height="120" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Oliver_Regehr.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Oliver_Regehr.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14781" title="Oliver Regehr" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Oliver_Regehr-120x120.jpg" alt="Oliver Regehr" width="120" height="120" /></a></em></strong></p>
<p><em><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Daniel_Hopkins.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Daniel_Hopkins.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14782" title="Daniel Hopkins" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/10/Daniel_Hopkins-120x120.jpg" alt="Daniel Hopkins" width="120" height="120" /></a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wir, das sind </em><a href="http://daslebenistmeinponyhof.digital-dictators.de/" target="_blank"><em>Alex Kahl</em></a><em> (36), Berater f&#252;r Web Kommunikation. Er ist leidenschaftlicher Auto- und Reiseblogger. 2010 umrundete er Europa innerhalb von 50 Tagen entlang seiner K&#252;sten, im ersten selbstst&#228;ndig twitternden Auto Europas. Au&#223;erdem sitzt </em><a href="http://lebenausdemkoffer.digital-dictators.de/" target="_blank"><em>Oliver Regehr</em></a><em> (33) mit im Boot. Und zu guter Letzt </em><a href="http://www.stern.de/blogs/extreme-couch-hopper/" target="_blank"><em>meine Wenigkeit</em></a><em>, Redakteur und PR Manager, der in 2009 eine Weltreise in 80 Tagen um die Welt (34 St&#228;dte in 21 L&#228;ndern auf sechs Kontinenten) unternahm und dabei jede Nacht auf einer anderen Couch schlief.</em></p>
<p><em>So manch einer k&#246;nnte an dieser Stelle schon erahnen, wie wir drei zu der Idee gekommen sind. Nun, unsere Wege haben sich auf sehr ungew&#246;hnliche Art und Weise gekreuzt. Aber das wird sicher im Zuge unseres Projektes zur Sprache kommen. Fragt uns einfach! Am 20. Oktober 2011 soll es losgehen. Mehr Infos erfahrt Ihr &#252;ber </em><a href="http://www.80-stunden-weltreise.de/" target="_blank"><em>unsere Projekthomepage</em></a><em> oder unsere neue </em><a href="http://www.facebook.com/80hweltreise" target="_blank"><em>Fanseite bei facebook</em></a><em>.</em></p>
<p><em>Wenn Ihr wollt, statten wir sogar Euch, in Eurer Stadt, einen Besuch ab.</em></p>
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		<title>To Be or not to FB</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Loewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubil&#228;um: 1 Jahr Daimler Career auf Facebook
Vor etwas &#252;ber einem Jahr w&#228;re die Frage noch gewesen: muss das sein? Ein Jahr und 8.500 Fans sp&#228;ter gibt es neue Fragen: sind wir erfolgreich und wie k&#246;nnen wir das messen? Was funktioniert, was nicht? Was haben wir gelernt?
Diese Woche vor einem Jahr haben wir mit der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jubil&#228;um: 1 Jahr Daimler Career auf Facebook</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-13100" style="margin-right: 10px;" title="Daimler CAReer3" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/06/Daimler-CAReer3-300x163.jpg" alt="Daimler CAReer3" width="300" height="163" /></a>Vor etwas &#252;ber einem Jahr w&#228;re die Frage noch gewesen: muss das sein? Ein Jahr und 8.500 Fans sp&#228;ter gibt es neue Fragen: sind wir erfolgreich und wie k&#246;nnen wir das messen? Was funktioniert, was nicht? Was haben wir gelernt?</p>
<p>Diese Woche vor einem Jahr haben wir mit der Seite <a href="http://facebook.com/daimlercareer" target="_blank">Daimler Career auf Facebook</a> einen weiteren wichtigen Schritt ins Social Web getan. Nach einem gelungenen <a href="http://blog.daimler.de/2009/09/14/als-arbeitgebermarke-in-sozialen-netzwerken/" target="_blank">Start in Twitter vor zwei Jahren</a> war schnell klar, der logisch n&#228;chste Schritt f&#252;hrt ins gr&#246;&#223;te Social Network.<span id="more-13094"></span></p>
<p><strong>Sind wir erfolgreich? Kommt darauf an… </strong></p>
<p><strong>Quantitativ</strong>: Wie bei B&#246;rsenkursen kann man laufend das <a href="http://www.wollmilchsau.de/facebook-karriereseiten/" target="_blank">Ranking der Fanzahlen von Karriereseiten</a> verfolgen. Interessant dabei finde ich, dass hier unter den Top 5 Seiten vier Automobilhersteller zu finden sind. Aber was sagen die absoluten Zahlen aus und in welches Verh&#228;ltnis sollte man sie setzen? W&#252;rden wir die Fanzahlen ins Verh&#228;ltnis zum Umsatz oder zu den Mitarbeiterzahlen setzen, w&#228;ren viele kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen auf den Top Pl&#228;tzen &#8211; deren Erfolge verdienen Hochachtung.</p>
<p><strong>Qualitativ</strong>: Social Media ist keine Einbahnstra&#223;e und wir messen die Aktivit&#228;t unserer Fans: das Engagement. Unsere durchschnittliche Engagement-Rate ist h&#246;her als die von Lady Gaga und Starbucks. Die <strong>Engagement-Rate (Likes + Kommentare + Fototags im Verh&#228;ltnis zur Fanzahl)</strong> zeigt uns, welche Themen und welche Art der Kommunikation ankommen und das Feedback unserer Fans zeigt uns damit eine Richtung auf. Frei nach dem Motto „die wollen doch nur spielen“ kommen kurze Quiz-Formate wie <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=196156840430246&amp;set=a.107122839333647.3925.104949722884292&amp;type=1&amp;theater] oder „Location Scout“ [http://www.facebook.com/photo.php?fbid=190461927666404&amp;set=a.137298419649422.22463.104949722884292&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">„What do you see?“</a> am besten an. Unsere gef&#252;hlt schwierigen Quizfragen werden nicht nur in wenigen Minuten richtig beantwortet, sondern f&#252;hren auch zu humorvollen und leidenschaftlichen Reaktionen.</p>
<p>Ausgerechnet die konkreten Karriere- und Einstiegsthemen landen dagegen im Mittelfeld des Engagements. Das beunruhigt mich nicht, ich finde es im Gegenteil sogar gro&#223;artig, dass wir Interessierte ganz spielerisch und unverkrampft &#252;ber die vielf&#228;ltigen Karrierem&#246;glichkeiten unseres Unternehmens informieren k&#246;nnen. Gleichzeitig werden wir fast t&#228;glich wie auf einer virtuellen Messe besucht und angesprochen.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, ein <strong>Social Media Konzept baut auf Interaktions- und Dialogorientierung auf</strong> und kann nicht wie ein herk&#246;mmlicher Marketingkanal installiert werden. F&#252;r die konkrete Umsetzung gilt es den Mut zum Ausprobieren aufzubringen und sich mit der Taktik „try and reflect“ auf nicht planbare Reaktionen einzulassen. Und so musste ich auch aushalten lernen, dass lange vorbereitete und mit Hochspannung  ver&#246;ffentlichte Beitr&#228;ge like- und kommentararm untergingen w&#228;hrend eine simple <a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=136618276384103&amp;set=a.139919302720667.23298.104949722884292&amp;type=1&amp;theater" target="_blank">„Denkpause“</a> zu einer Flut an Reaktionen f&#252;hren kann.</p>

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<p><strong>Social Media ist keine Ma&#223;nahme, sondern eine Einstellung. </strong></p>
<p>Ich glaube, dass der Hauptnutzen in den Diskussionen liegt, die wir intern f&#252;hren. Und dabei geht es mir jetzt nicht darum, &#252;ber Skepsis und Sorgen zu berichten. Genauso spannend ist die Hoffnung, besser Illusion, dass mit einem Engagement bei Facebook f&#252;r jede noch so schwierig zu besetzende Stelle der passende Bewerber anzulocken ist.</p>
<p>Social Media in der Kommunikation einzusetzen bedeutet auch, sich mit den Auswirkungen auf die Organisation zu besch&#228;ftigen. Die Lernkurve ist steil (und anstrengend). Wir lernen, dass sich Resonanz nicht kalkulieren l&#228;sst, dass unterschiedliche und manchmal kritische R&#252;ckmeldungen auszuhalten sind. Und, es hat wohl so eine Plattform gebraucht, auf der Fans und Mitarbeiter ihre Begeisterung f&#252;r das Unternehmen ausdr&#252;cken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Karriere und Enterprise 2.0</strong></p>
<p>Ich besch&#228;ftige mich erst (oder schon?) seit etwas mehr als zwei Jahren intensiv mit Social Media. Das Thema sprang mich an, nicht umgekehrt. Und was ich als abwechslungsreiches Sonderprojekt zu meinem regul&#228;ren Job als Teamleiter im Recruiting quasi nebenbei aufgegriffen habe, war der Auftakt f&#252;r eine spannende berufliche Neuausrichtung. Daraus ist jetzt ein Team entstanden, das neue Bindungskonzepte f&#252;r potenzielle Nachwuchskr&#228;fte entwickelt, dazu geh&#246;ren auch Hochschulkooperationen und eben die Integration von Social Media, die von Sandra Karner und Jenny Arndt betreut wird, jede mit einem Teil ihrer Zeit.</p>
<p>Mein standort&#252;bergreifendes Team nutzt Social Media auch zunehmend im Arbeitsalltag indem wir chatten und bloggen, unser Wissen in einer Wiki teilen, Gedanken in Mindmaps sammeln, einfach neue Wege der Interaktion sowie der Meinungs- und Entscheidungsfindung ausprobieren.</p>
<p>Das ist der eigentliche Megatrend. Es geht im Kern nicht darum, dass sich Arbeitgeber in Facebook pr&#228;sentieren. Es geht darum, die Prinzipien von Dialog, Transparenz und Authentizit&#228;t in alle Kommunikationsaspekte einflie&#223;en zu lassen, extern wie intern, funktions- und hierarchie&#252;bergreifend. Ich bin gespannt, wo wir n&#228;chstes Jahr in diesem Thema stehen.</p>
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		<title>GASTBEITRAG: Social Media &#8211; Chancen und Wandel f&#252;r die Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Rossmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aktuelles Forschungsprogramm der Universit&#228;t St. Gallen untersucht die Perspektiven von Social Media f&#252;r Marketing und Unternehmenskommunikation. Am 25.3. haben wir am Executive Campus HSG die ersten Ergebnisse der Next Corporate Communication Forschung diskutiert. Dabei diente das Daimler-Blog als Beispiel f&#252;r Best Practice in Bezug auf die Umsetzung von Social Media in Unternehmen. Weitere Fallbeispiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktuelles Forschungsprogramm der <a href="http://www.unisg.ch" target="_blank">Universit&#228;t St. Gallen</a> untersucht die Perspektiven von Social Media f&#252;r Marketing und Unternehmenskommunikation. Am 25.3. haben wir am <a href="http://www.wbz.unisg.ch" target="_blank">Executive Campus HSG</a> die ersten Ergebnisse der <a href="http://www.nextcc.ch/">Next Corporate Communication Forschung</a> diskutiert. Dabei diente das Daimler-Blog als Beispiel f&#252;r Best Practice in Bezug auf die Umsetzung von Social Media in Unternehmen. Weitere Fallbeispiele wurden u.a. von<a href="http://www.ibm.com/de/de/"> IBM</a>, <a href="http://www.simyo.de/">Simyo</a> und der <a href="https://www.fidor.de/">FIDOR Bank</a> eingebracht.</p>
<p><strong>80 Prozent der befragten Unternehmen gehen von einer steigenden Bedeutung von Social Media aus</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Forschung zeigen, dass die Diskussion &#252;ber Social Media inzwischen in Forschung und Praxis auf <span id="more-5754"></span>breiter Front angekommen ist. &#220;ber 80% der befragten Unternehmen gehen von einer weiterhin steigenden Bedeutung von Blogs, Wikis und Social Networks aus. Die Chancen des so genannten Web 2.0 liegen danach in der externen und internen Kommunikation. Unternehmen versprechen sich von entsprechenden Formaten u.a. eine direkte Kundeninteraktion, neue Ans&#228;tze der Marktforschung sowie positive Effekte f&#252;r die eigene Markenbildung. Dar&#252;ber hinaus sehen 54% der befragten Unternehmen in Social Media eine Chance zur Verbesserung der internen Zusammenarbeit. Auch der Dialog rund um das Wissensmanagement in Unternehmen erh&#228;lt damit neuen Auftrieb.</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=3610781&doc=nextccberblick-100401044542-phpapp01 width=405 height=317><param name=movie value=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=3610781&doc=nextccberblick-100401044542-phpapp01 /><param name=allowfullscreen value=true /><param name=wmode value=transparent  /><param name=allowscriptaccess value=always /></object></p>
<p><strong>Ausblenden neuer Medien hat negative Auswirkungen auf Krisenkommunikation </strong></p>
<p>Im Gegensatz dazu gilt ein Verzicht auf das neue Internet als wenig zielf&#252;hrend. Aus Sicht von 80% der Befragten verlieren Unternehmen an Relevanz, wenn sie sich nicht auf Plattformen wir Facebook, Twitter oder XING engagieren. Ein Ausblenden der neuen Medien wirkt sich auch negativ auf das eigene Krisenmanagement aus. Kommunikative Krisen lassen sich in sozialen Medien fr&#252;hzeitig erkennen. Dies erm&#246;glicht eine schnelle Reaktion der betroffenen Unternehmen. Soweit diese M&#246;glichkeiten ungenutzt bleiben, k&#246;nnen sich Krisen intensiver und nachhaltiger etablieren. Schlie&#223;lich zeigen explorative Studien der HSG, dass sich ein st&#228;rkeres Engagement in sozialen Medien positiv auf die Attraktivit&#228;t eines Unternehmens am Arbeitsmarkt auswirkt.</p>
<p><strong>Nur ein Drittel verf&#252;gen &#252;ber Social Media Strategie</strong></p>
<p>Daher k&#246;nnen soziale Medien zu vielf&#228;ltigen Chancen f&#252;r die interne und externe Unternehmenskommunikation f&#252;hren. Allerdings ist die Umsetzungstiefe in den befragten Unternehmen noch sehr &#252;berschaubar. Nur 36% der Unternehmen in der HSG Stichprobe verf&#252;gen &#252;ber eine explizite Social Media Strategie. Die Ziele und Zielgruppen des eigenen Social Media Engagements bleiben daher h&#228;ufig unklar. Eine abteilungs&#252;bergreifende Integration der Social Media Strategie spielt sogar nur f&#252;r 13% der Befragten eine Rolle.</p>
<p><strong>Fundamentaler Wandel: hohe Anforderungen bei der Umsetzung von Social Media</strong></p>
<p>Die Ursache f&#252;r die L&#252;cke zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt aus Sicht der HSG Forscher in der Intensit&#228;t des Wandels. Die Umsetzung von Social Media Aktivit&#228;ten stellt zum Teil erhebliche Anforderungen an die agierenden Unternehmen. So gehen &#252;ber 60% der befragten Interviewpartner davon aus, dass die neue Qualit&#228;t des Internet eine fundamentale Ver&#228;nderung der Unternehmenskommunikation induziert. Dabei bezieht sich der Wandel v.a. auf einen Abbau der Hierarchie in Kommunikationsprozessen, ver&#228;nderten Rollen bei den beteiligten Kommunikationspartnern sowie eine steigende Dynamik der Interaktion. Unternehmen m&#252;ssen auf die neuen Anforderungen durch eine Verbesserung der abteilungs&#252;bergreifenden Kooperation und eine schnellere Responsef&#228;higkeit reagieren.</p>
<p><strong>Ver&#228;nderte Rolle der Unternehmenskommunikation</strong></p>
<p>H&#228;ufig geht mit solchen Ver&#228;nderungen ein Abbau von Kommunikationsmonopolen einher. Um schnell und ad&#228;quat antworten zu k&#246;nnen, steht der einzelne Mitarbeiter st&#228;rker in der Verantwortung. Die Kommunikation in sozialen Medien l&#228;sst sich nicht wie bei einer Pressemitteilung hierarchisch abstimmen. Vielmehr sind gelebte Social Media Guidelines, aktive Mitarbeiter und kontinuierliche Lernprozesse gefragt. Die Rolle der Kommunikationsabteilung wandelt sich vom Sprachrohr zum Moderator. Auch f&#252;r andere Abteilungen werden sich neue Aufgabenprofile entwickeln. Daher stehen die skizzierten Ver&#228;nderungen auch nur f&#252;r die Spitze des Eisbergs.</p>
<p><strong>Social Media wird untersch&#228;tzt &#8211; neue L&#246;sungen gefragt</strong></p>
<p>Die befragten Unternehmen neigen aus Sicht der Forschung zu einer Untersch&#228;tzung der mit Social Media verbundenen Anforderungen. So ist beispielsweise nur f&#252;r 36% der befragten Unternehmen eine Verbesserung der internen Kooperation erforderlich. Lediglich 31% der Unternehmen sehen in der &#220;berpr&#252;fung der eigenen kulturellen Kompatibilit&#228;t f&#252;r die sozialen Medien ein wichtiges Aufgabenfeld. Dar&#252;ber hinaus fokussieren nur 22% der befragten Unternehmen auf die Gestaltung von Social Media Guidelines, die Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen f&#252;r die Nutzung sozialer Medien am Arbeitsplatz und Programme zur Mobilisierung der eigenen Mitarbeiterressourcen. Stattdessen sehen viele Unternehmen in sozialen Medien einen zus&#228;tzlichen Kommunikationskanal, der mit vergleichbaren Prinzipien zu steuern ist, wie der Rest der Unternehmenskommunikation.</p>
<p><strong>Irrt&#252;mer und Risiken</strong></p>
<p>Ein Irrtum mit negativen Folgewirkungen, denn das gr&#246;&#223;te Risiko der sozialen Medien liegt in der fehlerhaften Nutzung der neuen M&#246;glichkeiten. Soweit Unternehmen auf Kommunikationsmonopolen bestehen und zum Beispiel Urheberrechte und Copyrights einfordern, Beitr&#228;ge auf YouTube und SlideShare l&#246;schen lassen, negative Kommentare ausblenden oder mit gef&#228;lschten Accounts positiv &#252;ber die eigene Firma berichten kann das Web 2.0 empfindlich zur&#252;ckschlagen. Die Negativbeispiele prominenter Unternehmen bilden inzwischen ein imposantes Beispiel f&#252;r die Risiken opportunistischer Verhaltensweisen im Netz.</p>
<p><strong>L&#246;sungsstrategien</strong></p>
<p>Wie sehen jedoch wirkungsvolle Strategien f&#252;r den erfolgreichen Umgang mit Social Media aus? Aus Sicht der HSG Forschung bieten sich zwei Grundstrategien an. Zum einen ist h&#228;ufig beobachtbar, dass Social Media Aktivit&#228;ten in einzelnen Bereichen oder sogar von einzelnen Mitarbeitern entwickelt werden. Derartige Einzelaktionen ben&#246;tigen h&#228;ufig keine ausgefeilte Abstimmung und Strategie. Die Auswirkungen auf das eigene Unternehmen sind zu Beginn (in positiver wie negativer Hinsicht) &#252;berschaubar. Im Erfolgsfall werden &#252;ber <strong>Trial and Error</strong> Erfahrungen aufgebaut und Social Media kann sich auf diese Weise innerhalb des Unternehmens verbreiten.</p>
<p>Gelegentlich erh&#228;lt das Thema dann eine st&#228;rkere Aufmerksamkeit durch das Top Management und sp&#228;testens an dieser Stelle ist eine strategische Vorgehensweise sowie ein aktives <strong>Change Management </strong>gefragt. Wer die Chancen von Social Media umfassend nutzen will, muss die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens massiv vorantreiben. Dabei sind die betroffenen Unternehmenseinheiten (zum Beispiel Corporate Communication, Marketing, Kundenservice, Personal) funktional in der Gestaltung einer Social Media Strategie einzubinden. Eine Begleitung dieses Entwicklungsprozesses durch externe Beratungsorganisationen ist empfehlenswert und je nach individueller Ausgangslage sogar obligatorisch.</p>
<p><strong>Erstes Fazit</strong></p>
<p>Die dargestellten &#220;berlegungen verdeutlichen, dass die umfassende Nutzung von Social Media in Unternehmen kein Selbstl&#228;ufer ist. Im Gegenteil ist die Entwicklung und Umsetzung einer Social Media Strategie mit vielf&#228;ltigen Anforderungen verbunden. Dabei erscheint &#228;u&#223;erst fraglich, ob die breite Masse der Unternehmen diesen Wandel auf absehbare Zeit meistern kann und will. F&#252;r ver&#228;nderungsmotivierte Unternehmen liefert die HSG Studie damit auch ein positives Fazit. In der Nutzung von Social Media liegt eine schwer imitierbare und nachhaltige Quelle von Wettbewerbsvorteilen. Insofern lohnt sich eine Investition in soziale Medien, wenn man das eigene Engagement ernst nimmt und als positiven Anlass zur Ver&#228;nderung einstuft.</p>
<p>Hier noch eine Zusammenfassung des Konferenztages in einem interaktiven MIKI:<br />
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<p><em>Die dargestellten Untersuchungen basieren auf der Next Corporate Communication Forschung der Universit&#228;t St.Gallen. Weitere Informationen zur Forschung sind &#252;ber <a href="http://www.nextcc.ch/">http://www.nextcc.ch</a>, <a href="http://www.slideshare.net/UNISGresearch/next-corporate-communication-3610781">SlideShare</a> oder <a href="http://www.my-miki.de/miki/nextcc/#nextcc">MIKI</a> erh&#228;ltlich. Ansprechpartner an der Universit&#228;t St.Gallen: Dr. Alexander Rossmann, mail to: alexander.rossmann [at) unisg.ch</em></p>
<p><em>Autor: Dr. Alexander Rossmann<a href="http://twitter.com/UNISGresearch"> Twitter: @UNISGresearch</a>; Berater f&#252;r Marketing, Vertrieb und Kommunikation, Research Associate am Institut f&#252;r Marketing der Universit&#228;t St.Gallen</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Praxissemester und die SLS Challenge gegen Bernd Schneider</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/02/24/praxissemester-und-die-sls-challenge-gegen-bernd-schneider/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/02/24/praxissemester-und-die-sls-challenge-gegen-bernd-schneider/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piotr Wochowiec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Turismo]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[SLS]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Motivation mich bei der Daimler AG zu bewerben resultierte aus den Empfehlungen der h&#246;heren Semester an meiner Hochschule in Furtwangen. Durch die zahlreichen Erz&#228;hlungen der Kommilitonen formte sich ein Bild, das mir sehr gut gefiel. Zuf&#228;llig gab es auch eine passende Stelle auf der Daimler Career Seite. Eine Zusage zum Bewerbungsgespr&#228;ch kam prompt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Motivation mich bei der Daimler AG zu bewerben resultierte aus den Empfehlungen der h&#246;heren Semester an meiner <a title="Hochschule Furtwangen home" href="http://www.hs-furtwangen.de/" target="_blank">Hochschule in Furtwangen</a>. Durch die zahlreichen Erz&#228;hlungen der Kommilitonen formte sich ein Bild, das mir sehr gut gefiel. Zuf&#228;llig gab es auch eine passende Stelle auf der <a title="Daimler Career home" href="http://career.daimler.com/dhr/" target="_blank">Daimler Career Seite</a>. Eine Zusage zum Bewerbungsgespr&#228;ch kam prompt und so fand ich mich im <a title="Daimler - Werk Untert&#252;rkheim" href="http://www.daimler.com/dccom/0-5-1037142-49-12909-1-0-0-0-0-0-12075-7145-0-0-0-0-0-0-0.html" target="_blank">Werk in Untert&#252;rkheim</a> &#8211; wo Achsen gebaut, sowie Motorenbl&#246;cke f&#252;r die verschiedenen Baureihen gegossen werden &#8211; wieder. „Hier bin Ich gut aufgehoben!“, war mein erster Gedanke. Umso erfreuter war Ich &#252;ber die Zusage.<span id="more-4372"></span></p>
<p>Mein Praxiseinsatz begann am 1. September 2009 in der Abteilung Web Communications, die f&#252;r das Corporate Blog und die Social Media Strategie zust&#228;ndig ist. In den ersten Wochen meines Praktikums wurde ich von meinem Betreuer und „Blog-Vater“ Uwe Knaus sowie dem Doktoranden Nils K&#246;nig an die verschiedenen Aufgabenbereiche herangef&#252;hrt. Die von mir durchgef&#252;hrten Aufgaben waren sehr unterschiedlich und umfassten dabei sowohl gestalterische, technische als auch organisatorische Gebiete. Eine Aufgabe im Tagesgesch&#228;ft war beispielsweise das Erstellen von Statistiken. Wie viele Unique Visitors hat das Daimler-Blog? Wie viele Zugriffe gab es auf einen bestimmten Artikel? Diese und andere Fragen wurden h&#228;ufig von Journalisten, Mitarbeiten und unseren Lesern gestellt. Unser Statistiktool e-tracker lieferte uns die Daten die ich dann analysierte und mit Excel grafisch aufgearbeitet habe.</p>
<p>Zum Aufgabenbereich geh&#246;rte auch das Twittern. Dazu geh&#246;rt der <a title="Twitter - Daimler Kanal" href="http://twitter.com/daimler" target="_blank">Daimler Kanal</a>, bei dem dialogorientiert und anlassbezogen von Veranstaltungen getwittert wird. Auf dem <a title="Twitter - Daimler News Kanal" href="http://twitter.com/daimler_news" target="_blank">Daimler News Kanal</a> sind alle Meldungen von und &#252;ber Daimler &#252;bersichtlich an einer Stelle im Netz. Besonders interessant war es, wie Mitarbeiter Einblicke in die Daimler Welt geben. Zahlreiche interessante Geschichten, wie die von <a title="Daimler-Blog - Ali Ayhans Erfolgsgeschichte" href="http://blog.daimler.de/author/aliayhan/" target="_blank">Ali Ayhans Karriereaufstieg</a> oder die „<a title="Daimler Blog - Geschichten aus dem Daimlerwohnheim" href="http://blog.daimler.de/2008/01/25/geschichten-aus-dem-daimler-wohnheim/" target="_blank">Geschichten aus dem Daimler Wohnheim</a>“ von Nils K&#246;nig gefielen mir besonders gut. Zudem hat mir dieser Beitrag anfangs geholfen, mich &#252;ber die Wohnraumsituation in Stuttgart zu informieren.</p>
<p>Eine der zahlreichen Aufgaben war es, sich Gedanken zu machen, welche Beitr&#228;ge f&#252;r die Leser interessant w&#228;ren. Schickte uns ein Daimler-Mitarbeiter einen Beitrag, musste dieser bearbeitet und wordpresskonform aufbereitet werden. Das hei&#223;t: Texte wurden verlinkt, Slideshare Pr&#228;sentationen erstellt und eingebettet, Bilder mit Photoshop bearbeitet und Videos mit Adobe Premiere geschnitten. Nicht immer gab es Foto- und Videomaterial von den Autoren, so war ich oft auf diversen Veranstaltungen unterwegs um visuelle Eindr&#252;cke festzuhalten und diese dann passend zum Text aufzubereiten. Erw&#228;hnenswert w&#228;re hier beispielsweise die <a title="Youtube - Pr&#228;sentation des MERCEDES GP PETRONAS Formel 1-Teams" href="http://www.youtube.com/watch?v=_1n4QEtsorI" target="_blank">Pr&#228;sentation des Formel 1 Teams mit Michael Schumacher und Nico Rosberg</a>. Selbst ein Protyp der brennstoffzellenbetriebenen <a title="Daimler-Blog - „Isser schon an?“ – eine Testfahrt mit der B-Klasse F-Cell" href="http://blog.daimler.de/2010/02/01/isser-schon-an-eine-testfahrt-mit-der-b-klasse-f-cell/" target="_blank">F-Cell B-Klasse</a> wurde mir f&#252;r eine Probefahrt, zusammen mit Nils K&#246;nig, anvertraut. Leise, Drehmomentstark und beeindruckend hat sich dieses Fahrzeug angef&#252;hlt. Nicht weniger faszinierend war die Fahrt mit dem neuen noch nicht auf dem Markt erh&#228;ltlichen E-Klasse Cabrio. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fyajBqulVBs" target="_blank">Trotz Winterk&#228;lte und offenem Verdeck war es dank Sitzheizung und Nackenbel&#252;ftung kuschelig warm</a>.</p>
<p>DAS Highlight war ein exklusives Meet &amp; Greet mit dem f&#252;nfmaligen <a title="wikipedia - Bernd Schneider" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Schneider_%28Rennfahrer%29" target="_blank">DTM Tourenwagen Meister Bernd Schneider</a>. Nach einem Smalltalk galt es den Routinier auf der „gr&#252;nen H&#246;lle“, dem N&#252;rburgring virtuell auf einem <a title="Daimler-Blog - Spielst Du noch, oder f&#228;hrst Du schon?" href="http://blog.daimler.de/2010/01/28/spielst-du-noch-oder-faehrst-du-schon-der-sls-amg-in-gran-turismo-5/" target="_blank">SLS AMG Rennsimulator</a> im Mercedes-Benz Museum zu schlagen. Trotz tatkr&#228;ftiger Unterst&#252;tzung des Blog-Teams waren die Knie weich und meine H&#228;nde zittrig. Dennoch war ich fest entschlossen den Altmeister zu schlagen.</p>

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				<img title="SLS AMG und Bernd Schneider" alt="SLS AMG und Bernd Schneider" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/sls-challenge-gegen-bernd-schneider/thumbs/thumbs_bernd1.jpg" width="100" height="75" />
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				<img title="SLS Challenge gegen Bernd Schneider" alt="SLS Challenge gegen Bernd Schneider" src="http://blog.daimler.de/wp-content/gallery/sls-challenge-gegen-bernd-schneider/thumbs/thumbs_sls3.jpg" width="100" height="75" />
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<p>W&#228;hrend mir der ein oder andere kleine Fehler unterlief, war mein Kontrahent erfahrener und abgekl&#228;rter. Letztendlich war es keine Schande gegen den Rekordmeister &#8211; der eine 7`49.884 fuhr &#8211; zu verlieren. Zu meiner Verteidigung muss jedoch gesagt werden, dass ich mit diesem Gran Turismo Rennsimulator ein paar Wochen zuvor eine <a title="Daimler-Blog - Screenshot Bestzeit" href="http://blog.daimler.de/2010/01/28/spielst-du-noch-oder-faehrst-du-schon-der-sls-amg-in-gran-turismo-5/#comment-71125" target="_blank">7`34.637</a> hinlegte und so in die Wall of Fame der f&#252;nf  besten Fahrer kam. In solch einer Grenzsituation unter enormen Druck hat es f&#252;r eine Spitzenzeit nicht gereicht. Trotz Niederlage ein unvergesslicher Moment. Der Simulator steht &#252;brigens noch bis zum 28. M&#228;rz im Mercedes-Benz Museum.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KTkd4ogJMsQ" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/KTkd4ogJMsQ" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p>Mein Einstand in der Webkommunikation bei Daimler konnte besser nicht sein. Die mir &#252;bertragenen Aufgaben waren sehr interessant, da sie auch Aspekte au&#223;erhalb des im Studium vermittelten Wissens beleuchteten. Fachlich hat mich das weitergebracht und mir die Augen im Social Media Bereich ge&#246;ffnet. Nie h&#228;tte Ich mir erdacht, dass dieses Thema soviel Potenzial birgt. Ein herzlicher Dank geht auch an die tollen Arbeitskollegen. Sie standen mir stets mit Rat und Tat zur Seite und waren dabei immer freundlich und zuvorkommend, einfach kollegial!</p>
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			<media:title type="html">SLS AMG und Bernd Schneider</media:title>
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			<media:title type="html">SLS, Bernd Schneider &#38; Das Blog-Team</media:title>
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			<media:title type="html">Blog-Team                           </media:title>
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			<media:title type="html">SLS Challenge gegen Bernd Schneider</media:title>
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			<media:title type="html">Rundenzeit Piotr Wochowiec</media:title>
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		<title>Netzfundst&#252;cke (2)</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/02/12/netzfundstuecke-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 07:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blog-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[The Fast and the Famous: Autoenthusiast Jay Leno auf den Spuren von Steve McQueen und James Coburn. Mit einem 571 PS starken und bis zu 315km/h V8 Fl&#252;gelt&#252;rer schickt Mercedes-Benz den Amerikanischen Showmaster Jay Leno auf eine Runde &#252;ber den Mulholland Drive durch Los Angeles. Das Making of mit dem Titel &#8220;The Fast and the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Fast and the Famous: Autoenthusiast Jay Leno auf den Spuren von Steve McQueen und James Coburn. </strong>Mit einem 571 PS starken und bis zu 315km/h V8 Fl&#252;gelt&#252;rer schickt Mercedes-Benz den Amerikanischen Showmaster Jay Leno <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/service/mit-jay-leno-hinter-den-kulissen-von-the-fast-and-the-famous-1583884.html">auf eine Runde &#252;ber den Mulholland Drive</a> durch Los Angeles. Das Making of mit dem Titel &#8220;The Fast and the Famous&#8221; <a href="http://www.youtube.com/mercedesbenztv#p/search/24/OClJ5h-Kpbc">ist auf YouTube zu bestaunen.</a></p>
<p><strong>Michael Schumacher und der Tunnel-Stunt.</strong> Was man mit dem SLS noch so alles machen kann, zeigt der Formel 1 Pilot und Rekordweltmeister auf eindrucksvolle Weise in <a href="http://www.youtube.com/mercedesbenztv#p/search/9/l48errZPPa4" target="_blank">diesem Spot</a>.</p>
<p><strong>Corporate Social Media: Interna. </strong>Welche Social Media Tools kann ein Unternehmen nutzen um auch intern besser zu kommunizieren? Das Ethority-Blog hat sich der Frage angenommen und pr&#228;sentiert <a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/02/04/corporate-social-media-interna/" target="_blank">eine Reihe interessanter Anwendungsm&#246;glichkeiten</a>.</p>
<p><span id="more-4068"></span></p>
<p><strong>Coca-Cola hat seinen klassischen PR-Bereich aufgel&#246;st und statt dessen einen Newsroom f&#252;r Journalisten, Blogger und Markenfans eingef&#252;hrt.</strong> 1886 wurden innerhalb weniger Wochen zwei Produkte vorgestellt, die die Welt nachhaltig ver&#228;ndert haben. Am 8. Mai wurde die erste Coca-Cola verkauft, bevor am 19. Juli Karl-Benz den Patent-Motorwagen erstmals &#246;ffentlich vorf&#252;hrte. Beide Traditionsunternehmen z&#228;hlen heute zu den aktiveren Firmen im Social Web. Nun hat Coca-Cola seinen Pressebereich radikal umgestaltet und setzt auf das Konzept des <a href="http://newsroom.coca-cola-gmbh.de/" target="_blank">(Social) Media Newsroom</a>. Ein erstes Fazit <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6327207/Upload-Die-Social-Media-Kolumne.html" target="_blank">liest man in der Welt Online</a>.</p>
<p><strong>Prinzip &#214;ffnung.</strong> Die Mitarbeiter der Bayer AG d&#252;rfen ab sofort verst&#228;rkt Social Media am Arbeitsplatz nutzen. Auf Karrierebibel.de erkl&#228;rt Bernd Schmitz, Leiter des Hochschulmarketings bei Bayer, <a href="http://karrierebibel.de/prinzip-offnung-warum-bayer-mitarbeiter-neuerdings-twittern-durfen/" target="_blank">warum Bayer-Mitarbeiter neuerdings twittern d&#252;rfen</a>.</p>
<p><strong>Wie lesen und kommentieren Leser von Corporate Blogs?</strong> Daimler-Blogger Nils K&#246;nig sucht f&#252;r ein <a href="http://kingnils.de/wordpress/2010/02/08/internationale-befragung-zur-nutzung-von-unternehmensblogs/?lan=german" target="_blank">internationales Forschungsprojekt</a> zu Unternehmensblogs noch hilfsbereite Blogleser <a href="http://kingnils.de/limesurvey/index.php?sid=27628&amp;newtest=Y&amp;lang=de" target="_blank">f&#252;r eine Online-Umfrage</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>GASTBEITRAG: Kontrollverlust oder Imagegewinn? Der Wert von Marken im Social Network</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/01/20/kontrollverlust-oder-imagegewinn-der-wert-von-marken-im-social-network/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/01/20/kontrollverlust-oder-imagegewinn-der-wert-von-marken-im-social-network/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Diedrich, Kommunikationsberater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Cluetrain Manifest (95 Thesen &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets) findet sich ein selten so auf den Punkt gebrachter Ansatz zum Wert von Marken im Web. Er lautet: M&#228;rkte sind Gespr&#228;che. Dahinter steckt eine einfache Wahrheit. Bis zum Aufkommen des Internets hat der Mensch Botschaften via Medien im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.cluetrain.de/" target="_blank">Cluetrain Manifest</a> (95 Thesen &#252;ber das Verh&#228;ltnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets) findet sich ein selten so auf den Punkt gebrachter Ansatz zum Wert von Marken im Web. Er lautet: M&#228;rkte sind Gespr&#228;che. Dahinter steckt eine einfache Wahrheit. Bis zum Aufkommen des Internets hat der Mensch Botschaften via Medien im Wesentlichen nur wahrgenommen – sich gleichwohl privat dar&#252;ber ausgetauscht. Seit dem Urknall des WWWs nehmen Menschen aber nicht mehr nur wahr, sie kommunizieren nun auch via Medien bzw. Online-Medien. Ich behaupte, das Schicksal von Marken h&#228;ngt heute – neben der Qualit&#228;t – von einer einfachen Entscheidung ab: Sprich, oder stirb.</p>
<p><span id="more-3654"></span><strong>Zuh&#246;ren allein ist stumm</strong></p>
<p>Es ist ja nicht so, dass deutsche Unternehmen die Bedeutung von Social Media (auch bekannt als Web 2.0) f&#252;r das Image einer Marke negieren w&#252;rden. Deutsche Unternehmen liegen in der positiven Einsch&#228;tzung dahingehend laut einer aktuellen Studie des Business Branding Networks (BNN, Januar 2010) mit 67 Prozent im internationalen Vergleich sogar ziemlich weit vorne.</p>
<p>Von der Bereitstellung brauchbarer Budgets bis hin zur kommunikativen Praxis scheint es jedoch ein sehr gro&#223;er Schritt zu sein. &#196;hnlich wie beim E-Mail Marketing: Kundendaten wurden &#252;ber die letzten paar Jahre in gro&#223;en Mengen gesammelt. Doch statt sie f&#252;r kommunikative Aktivit&#228;ten zu nutzen, bekommen alle Adressaten immer noch den gleichen Newsletter, auf den man theoretisch antworten kann. Das nennt sich dann Dialogmarketing. So wie fr&#252;her die Menschen die Botschaften vorrangig wahrgenommen haben, unterliegen manche Marken nun dem Trugschluss, es reiche aus, die kursierenden Meinungen im Social Web ebenfalls nur zur Kenntnis zu nehmen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/lebenderanderen.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/lebenderanderen.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-3725" title="Ulrich M&#252;he - Das Leben der Anderen" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/lebenderanderen-300x199.jpg" alt="lebenderanderen" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<div><em>Kein Erfolgsmodell: Gut zuh&#246;ren, akribisch dokumentieren und Klappe halten! So erfahre ich alles &#252;ber das digitale Leben… der Anderen. (Quelle: <a title="Das Leben der Anderen" href="http://media.photobucket.com/image/das%20leben%20der%20anderen/karnallje/leben_anderen_001.jpg?o=2" target="_blank">www.photobucket.com</a>). </em></div>
<div>
<p style="margin-top: 20px">Auf einem Frankfurter Medienmittwoch Ende 2009 sorgte der leitende PR-Mitarbeiter eines in weitl&#228;ufig pr&#228;senten Telekommunikationsunternehmens mit seiner Social Media Strategie f&#252;r ungl&#228;ubiges Staunen: “Ja, wir machen jetzt auch einmal pro Woche ein Social Media Wrap-up.” (Anm. d. Red.: informelles Zusammentreffen auf beruflicher Ebene) Was daran ist Kommunikation?</p>
<p>Laut Digital Brand Experience Report FEED (Agentur Razorfish, November 2009) folgen ca. 26 Prozent der befragten Internetnutzer einer Marke allein &#252;ber <a href="http://twitter.com/daimler">Twitter</a>! Bei  Kaufentscheidungen lassen sich sogar 97 Prozent auch von den Erfahrungen leiten, die sie in der digitalen Welt mit einer Marke gemacht haben. Gefragt ist die Initiative der Marken!<strong> </strong></p>
<p style="margin-top: 20px">
<div><strong>Sprich nicht zu mir, sondern mit mir!</strong></div>
<p style="margin-top: 20px">
<div>Kaufimpulse sind im Kern emotional gesteuert. Nur die Marke, die sich inszeniert, mitteilt und Kommunikation einfordert, beh&#228;lt zu einem guten Anteil auch die Kontrolle &#252;ber ihr Image. Streng genommen ist das auch nichts Neues. Markenunternehmen sind von jeher bem&#252;ht, nicht nur auf Bed&#252;rfnisse zu reagieren, sondern Bed&#252;rfnisse zu wecken. Und wie kann ich Bed&#252;rfnispotenziale besser ermitteln, aktivieren und formen als im Dialog? Im g&#252;nstigen Fall weckt man sogar Bed&#252;rfnisse, die man als Marke vorher vielleicht gar nicht im Visier hatte hatte.</div>
<p style="margin-top: 20px">Das Wichtigste ist, dass die Marke mich, den Kunden, ernst nimmt und auch so mit mir spricht. Ich behaupte, dass in nicht wenigen F&#228;llen gewissenhafte Markenfans Marketingverantwortlichen einiges an Wissen &#252;ber die jeweilige Marke voraus haben. M&#246;glicherweise k&#246;nnen beide viel voneinander lernen – im Dialog. Ein echter Mehrwert f&#252;r die Marke.<strong> </strong></p>
<p style="margin-top: 20px">
<div><strong>Kommunikativer „Druckausgleich“</strong></div>
<p style="margin-top: 20px">
<div>Der Wert einer Marke definiert sich nat&#252;rlich nicht in erster Linie &#252;ber die Kommunikation, sondern vor allem &#252;ber die Qualit&#228;t des Produkts. Es gibt keine noch so perfekt konstruierte Social Media Strategie, die langfristig &#252;ber Qualit&#228;tsm&#228;ngel hinweg kommunizieren kann. Bei den Marken sollte also weniger die Angst vor dem Kontrollverlust &#252;ber das Image, als vielmehr die Sorge um gute Qualit&#228;t tonangebend sein. Denn die Qualit&#228;t ist immer ein Gespr&#228;chsanlass und im negativen Fall nicht selten besonders ergiebig. Frei nach dem Motto: Bad news are good news.</div>
<p style="margin-top: 20px">M&#228;&#223;ige Kritikf&#228;higkeit und schlechte Qualit&#228;t gehen nicht selten Hand in Hand. Beispiel: Der deutsche Hersteller von Sportbekleidungen Jako mahnte 2009 einen kritischen Blogger ab. Das wirbelte, f&#252;r den Hersteller offenbar unerwartet, reichlich Staub in der Bloggersph&#228;re auf. Ein zuf&#228;llig zeitnah ver&#246;ffentlichter Test von Fantrikots in der Stiftung Warentest (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JAKO">http://de.wikipedia.org/wiki/JAKO</a>), nach dem Eintracht Frankfurt sein „mangelhaft“ bewertetes Jako-Produkt vom Markt nahm, fand dann nat&#252;rlich nochmal dankbare Beachtung in den Online-Medien.</p>
<p>Wie entspannt man allerdings auch als Marke mit scheinbar kritischen Situationen im Internet umgehen kann, hat z. B. Electronic Arts f&#252;r sein Golf-Spiel „PGA Tiger Woods 08“ gezeigt. Ein Nutzer entdeckte einen stupiden Grafik-Fehler im Spiel und dokumentierte ihn auf Youtube. Nun war der Fehler nicht besonders gro&#223;, das Spiel aber seit Jahren ein wichtiges Referenzprodukt. Jedenfalls schickte der Hersteller nicht beleidigt die Anw&#228;lte seiner Rechtsabteilung in den Ring, sondern antwortete augenzwinkernd und ebenfalls mit einem Clip auf Youtube.</p>
<p><object width="405" height="337"><param name="wmode" value="transparent" name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FZ1st1Vw2kY" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/FZ1st1Vw2kY" type="application/x-shockwave-flash" width="405" height="337"></embed></object></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Davon ausgehend, dass immer mehr Marken den Windschatten des Social Web f&#252;r sich nutzen und entsprechend Fahrt aufnehmen, bleibt festzuhalten: Ihr Schicksal liegt zu einem gro&#223;en Teil in ihrer eigenen Hand: Sprich, oder stirb – aber denke nach, bevor Du redest!</p>
<p><strong>&#220;ber einfache Antworten</strong></p>
<p>Dass wir uns nicht missverstehen. Ich misstraue einfachen Antworten grunds&#228;tzlich – vor allem wenn es um komplexe Fragen geht. Allerdings k&#246;nnen manchmal einfache Ideen den Ansto&#223; zu einer komplexen &#220;berlegung geben. Wie etwa die erste These des Cluetrain Manifests: M&#228;rkte sind Gespr&#228;che.</p>
<p>Nebenbei: Die Gelegenheit zu diesem Beitrag wurde mir freundlicherweise durch eine einfache <a href="http://off-the-record.de/2009/12/08/sterndeuter-der-beste-claim-ist-kein-claim/" target="_self">Antwort </a>auf die Frage nach einem <a href="http://off-the-record.de/2009/11/23/sterndeuter-fuer-mercedes-gesucht/" target="_blank">neuen Mercedes Claim im Horizont-Blog “Off The Record”</a> gegeben. Meine Idee hierzu war: Mercedes braucht keinen Claim. Die Marke ist stark genug, wovon ich – wie sicher die meisten Leser dieses Blogs auch – absolut &#252;berzeugt bin. An Stelle der freundlichen Einladung zu einem Gastbeitrag h&#228;tte ich mich sicher auch &#252;ber einen PKW der Marke Mercedes gefreut, ihn aber auf dem freien Markt gegen einen englischen Sportwagen eingetauscht – als Nachweis meiner Integrit&#228;t als Blogger.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Norbert-Diedrich_klein-21.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Norbert-Diedrich_klein-21.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-3669" title="Norbert Diedrich" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/01/Norbert-Diedrich_klein-21-300x224.jpg" alt="Norbert Diedrich" width="300" height="224" /></a></p>
<p><em>Norbert Diedrich „Bei den Marken sollte weniger die Angst vor dem Kontrollverlust &#252;ber das Image, als vielmehr die Sorge um gute Qualit&#228;t tonangebend sein.“</em></p>
<p><em>Autor:<strong> </strong><a href="https://www.xing.com/profile/Norbert_Diedrich2 " target="_blank">Norbert Diedrich</a> Twitter: @Nordbergh; ehem. Werbetexter, Motorsportredakteur, Kabarettist; seit 2008 Kommunikationsberater bei pr://ip – Primus Inter Pares</em></div>
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			<media:title type="html">lebenderanderen</media:title>
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		<title>Netzfundst&#252;cke (1)</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blog-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Format – oder die einzige Konstante ist die Ver&#228;nderung. Unter diesem Motto starten wir in 2010 das Format „Netzfundst&#252;cke“. T&#228;glich blicken wir bei unserer Arbeit &#252;ber den Tellerrand und finden interessante Informationen zu Social Media im Netz. Immer wenn wir meinen, dass wir gen&#252;gend attraktive Fundst&#252;cke zusammen haben, ver&#246;ffentlichen wir sie an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neues Format – oder die einzige Konstante ist die Ver&#228;nderung. Unter diesem Motto starten wir in 2010 das Format „Netzfundst&#252;cke“. T&#228;glich blicken wir bei unserer Arbeit &#252;ber den Tellerrand und finden interessante Informationen zu Social Media im Netz. Immer wenn wir meinen, dass wir gen&#252;gend attraktive Fundst&#252;cke zusammen haben, ver&#246;ffentlichen wir sie an dieser Stelle.</p>
<p><strong>Twitter dient der Steigerung der Markenbindung. </strong>Mit dem Aufkommen von Twitter erf&#228;hrt die Informationsverbreitung zwischen Internetnutzern eine immer st&#228;rkere Dynamik. W&#228;hrend in den USA nicht nur Player wie Starbucks oder Dell den Microblogging-Dienst nutzen, behandeln Unternehmen Twitter zur Pflege von Communities in Deutschland noch stiefm&#252;tterlich.</p>
<p><span id="more-2826"></span> Eine Befragung von Nutzern von Twitter-Seiten unterschiedlicher Automobilmarken ergab dass DAX-Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen. Gerade Verbraucher, die sich aus Leidenschaft mit dem Thema Autos besch&#228;ftigen, h&#228;tten sich interessiert gezeigt, mit dem Unternehmen und mit dessen Marke in Kontakt zu treten. <a title="Absatzwirtschaft - Twitter dient der Steigerung der Markenbindung" href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Marketingstrategie/News/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/69473/default.aspx/twitter-dient-der-steigerung-der-markenbindung.html" target="_blank">Link</a></p>
<p><strong>Vier Jahre Corporate Blogging bei Frosta – Eine Bilanz. </strong>Ist die Rede von Corporate Blogs, wird die Frosta AG gerne als Beispiel angef&#252;hrt. Zu einem Motivationssprung unter den Mitarbeitern f&#252;hrte das Blog aber nicht &#8211; weil Offenheit und Transparenz ohnehin Teil der Firmenkultur sind. <a title="Computerwoche - Vier Jahre Corporate Blogging bei Frosta" href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1913279/" target="_blank">Link</a></p>
<p><strong>Ford: “Unser Ziel ist die F&#252;hrungsrolle bei Social Media” </strong>Eine Welt, eine Marke, ein Auto, eine Attacke. Mit dem Ford Focus pr&#228;sentiert der Hersteller sein neues globales Auto und tritt k&#252;nftig mit einer globalen Markenkampagne an. Auch ein offensiver Einsatz von Social-Media ist geplant. Ford beansprucht f&#252;r sich die F&#252;hrungsrolle im Bereich Social Media. Dar&#252;ber sprach Olaf Kolbr&#252;ck von Horizont mit Paul Thomas, Vice President Marketing Europe, und Social-Media-Chef Scott Monty. <a title="off the record - Ford: “Unser Ziel ist die F&#252;hrungsrolle bei Social Media”" href="http://off-the-record.de/2010/01/14/ford-unser-ziel-ist-die-fuehrungsrolle-bei-social-media/" target="_blank">Link</a></p>
<p><strong>Interview: Mercedes-Benz auf neuen Wegen… </strong>„Social Media ist kein vor&#252;bergehendes Ph&#228;nomen, sondern ein grundlegender Wandel in unserem gesellschaftlichen Informations- und Kommunikationsverhalten.“ Eine Aussage die wohl kaum treffender zu formulieren ist. Daniel Seeger sprach mit Eleftherios Hatziioannou, Projektmanager Social Media im Team Interactive Marketing bei Mercedes-Benz Cars &#252;ber Chancen und Risiken der neuen Medien, Mercedes-Benz und den Spagat zwischen Tradition und Moderne. <a title="Gefahrgut - Mercedes-Benz auf neuen Wegen…" href="http://gefahrgut.wordpress.com/2010/01/05/mercedes-benz-auf-neuen-wegen%E2%80%A6/" target="_blank">Link</a></p>
<p><strong>Mixed Tape Music Compilation 30 </strong>Das aktuelle Mixed Tape Album von Mercedes-Benz steht zum Download bereit. <a title="twitter - Profil von mb_mixedtape " href="http://twitter.com/MB_MixedTape" target="_blank">Link</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/MB_MixedTape" target="_blank">http://twitter.com/MB_MixedTape</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/MBMixedTape" target="_blank">http://www.facebook.com/MBMixedTape</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>GASTBEITRAG: Was das „neue“ Blog ausmacht</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/10/20/gastbeitrag-was-das-neue-blog-ausmacht/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2009/10/20/gastbeitrag-was-das-neue-blog-ausmacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 09:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweij&#228;hrigen Geburtstag des Daimler-Blogs hat es sich angeboten, diesen feierlichen Tag mit einem Geschenk zu begehen: Die alte Erscheinungsform des Blogs sollte &#252;berarbeitet und optimiert werden. Mein Gl&#252;ck war es, dass genau in diesen Zeitraum meine Abschlussarbeit fallen sollte.
Ich selbst habe an der Hochschule der Medien in Stuttgart im Masterstudiengang elektronische Medien studiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweij&#228;hrigen Geburtstag des Daimler-Blogs hat es sich angeboten, diesen feierlichen Tag mit einem Geschenk zu begehen: Die alte Erscheinungsform des Blogs sollte &#252;berarbeitet und optimiert werden. Mein Gl&#252;ck war es, dass genau in diesen Zeitraum meine Abschlussarbeit fallen sollte.</p>
<p>Ich selbst habe an der <a title="Hochschule der Medien" href="http://www.hdm-stuttgart.de/" target="_blank">Hochschule der Medien</a> in Stuttgart im Masterstudiengang elektronische Medien studiert und bin seit etwa 2 Jahren Werkstudentin bei der T-Systems Multimedia Solutions in Stuttgart.</p>
<p><span id="more-2123"></span></p>
<p>Aus dem Team, das sich <a title="Centrestage" href="http://www.centrestage.de/2007/10/19/der-daimler-blog-ein-blick-hinter-die-kulissen/" target="_blank">seit gut zwei Jahren um das Daimler-Blog k&#252;mmert</a>, wird auch meine Abschlussarbeit betreut. Als mir vorgeschlagen wurde, den Relaunch des Blogs zum Thema dieser Abschlussarbeit zu machen, habe ich mich sehr gefreut und spontan zugesagt. Ein echtes Projekt mit Praxisbezug, welches dann auch umgesetzt wird, war mir viel lieber als eine reine Hochschularbeit, bei der ich die meiste Zeit hinter B&#252;chern an der Universit&#228;t verbringe.</p>
<p><strong>Ziele &amp; Prinzipien</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/10/skizze_gastbeitrag.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/10/skizze_gastbeitrag.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-8241 alignleft" title="Skizze" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/10/skizze_gastbeitrag-300x224.jpg" alt="Skizze" width="300" height="224" /></a>Mein Anspruch an das Redesign war es, das Blog moderner, luftiger und gro&#223;z&#252;giger wirken zu lassen. Zudem sollten die Kommunikationsleistungen des Daimler-Blogs durch das neue Interface besser dargestellt und geb&#252;ndelt werden.</p>
<p>Ein weiteres Ziel war die Vernetzung auf der Seite zu erh&#246;hen, sowohl zwischen den Autoren und Lesern als auch bez&#252;glich der Inhalte. Die Inhalte sollten ansprechender und plakativer integriert und auch deren Zug&#228;nglichkeit erh&#246;ht werden.</p>
<p>Die Kommentarrate der letzten beiden Jahre war bereits sehr gut, dennoch wollte ich Anreize schaffen, dass sich noch mehr Leser aktiv einbringen.</p>
<p><strong>Leichtigkeit und Fokussierung der Inhalte</strong></p>
<p>In der Gestaltung war es mir wichtig, durch ausreichend Wei&#223;raum, gro&#223;e Typografie und das zwei- statt dreispaltige Raster den Beitr&#228;gen mehr Raum zu geben. Durch Gewichtung und Priorisierung der Inhalte wird ein klarer Fokus gesetzt, z.B. indem der neueste Artikel auf der Startseite gr&#246;&#223;er angeteasert wird als die folgenden. Durch Tabs in der Sidebar werden Inhalte thematisch geb&#252;ndelt und bei Interesse k&#246;nnen weitere Inhalte durch Klick auf das Plus-Icon eingeblendet werden. Damit befinden sich alle Inhalte im Zugriff, aber ohne das Erscheinungsbild zu &#252;berfrachten.</p>
<p><strong>Themenfelder aufzeigen und Beitr&#228;ge b&#252;ndeln</strong></p>
<p>Innerhalb der letzten beiden Jahre wurden mehr als 260 Beitr&#228;ge ver&#246;ffentlicht, die aber im alten Blog relativ unscheinbar blieben, sie verstaubten sozusagen im Archiv – welches zudem eher schlecht genutzt wurde. Dadurch, dass wir jetzt auf der Startseite bereits verwandte Beitr&#228;ge einbinden, werden diese Artikel erneut nach vorne geholt und so den interessierten Lesern im Kontext eines Themas zug&#228;nglich gemacht.</p>
<p>Kategorien erm&#246;glichen den inhaltlichen Zugang zu Beitr&#228;gen, was viel mehr dem nat&#252;rlichen Surfverhalten eines Nutzers entspricht als eine chronologische Informationsstrukturierung. Daher hob ich die Randstellung der Kategorien in der Sidebar auf und setzte sie als Erg&#228;nzung zu den chronologisch sortierten Artikeln auf der Startseite in den visuell aufbereiteten Themenzugang. Damit k&#246;nnen schnell und einfach die unterschiedlichen Kategorien durchgebl&#228;ttert werden und gerade Erstbesucher k&#246;nnen sich einen &#220;berblick &#252;ber die Themenvielfalt des Blogs verschaffen, da neben dem Kategorienamen auch die letzten beiden Beitr&#228;ge abgebildet werden. Gerade viel geklickte Kategorien wie <a title="Kategorie &quot;Beruf &amp; Karriere&quot;" href="/kategorien/einstieg-und-karriere/" target="_blank">„<em>Einstieg &amp; Karriere</em></a>“ werden nun entsprechend gew&#252;rdigt. Die Kategorien wurden auch in die Hauptnavigation aufgenommen, was besonders den Lesern zu gute kommt, die mit Blogs noch nicht so vertraut sind und Inhalte klassisch &#252;ber die Hauptnavigation ansteuern.</p>
<p>Hinsichtlich der Kategorien hat sich auch einiges getan: Berufseinsteiger und Praktikums-Interessierte werden &#252;ber die Kategorie „<em>Einstieg &amp; Karriere</em>“ (vormals „<em>Beruf &amp; Karriere</em>“) direkter angesprochen. F&#252;r die bestehenden Beitr&#228;ge rund um Kommunikation, den Blog, Twitter und Co gibt es nun die eigene Kategorie „<em><a title="Kategorie &quot;Kommunikation &amp; Web 2.0" href="/kategorien/kommunikation-und-web2-0/" target="_blank">Kommunikation &amp; Web 2.0</a></em>“. Beitr&#228;ge rund um Historie, wegweisende Erfindungen der Vergangenheit und Tradition finden k&#252;nftig in der Kategorie <a title="Kategorie &quot;Tradition &amp; Geschichte&quot;" href="/kategorien/tradition-und-geschichte/" target="_blank">„<em>Tradition &amp; Geschichte</em></a>“ ihren Platz und unterstreichen so die Langzeitorientierung und Wurzeln des Unternehmens.</p>
<p><strong>Dialog &amp; Interaktion</strong></p>
<p>Das Blog lebt nicht von den Beitr&#228;gen allein, sondern vor allem von den Gespr&#228;chen zwischen den Autoren und Lesern. Daher war es mir wichtig, die Pr&#228;senz der Kommentare bereits auf der Startseite zu erh&#246;hen und damit zu zeigen, wie wichtig der Input der Leser ist.</p>
<p>Auf den Detail-Seiten wurde die Kommentarfunktion &#252;berarbeitet: Neu ist die M&#246;glichkeit, direkt auf einen Kommentar zu antworten, sodass dieser <a title="Kommentareinr&#252;ckung" href="../2009/10/16/zwei-jahre-daimler-blog/#comment-36721" target="_blank">einger&#252;ckt dargestellt wird</a>, wodurch Gespr&#228;chszusammenh&#228;nge leichter ersichtlich sind. Die Leser k&#246;nnen ihrem Kommentar nun auch ein Bild beistellen und damit den Dialog pers&#246;nlicher gestalten, schlie&#223;lich reden hier Menschen miteinander. Das Bild wird dann angezeigt, wenn die angegebene E-Mailadresse mit der eines Twitter- oder Gravatar-Accounts &#252;bereinstimmt, was &#252;brigens <a class="thickbox" title="Hilfe: Gravatar" href="/hilfe/gravatar.php?keepThis=true&amp;TB_iframe=true&amp;height=600&amp;width=900" target="_blank">hier</a> auch n&#228;her erkl&#228;rt wird.</p>
<p>Leser, die keinen Kommentar schreiben wollen, k&#246;nnen dennoch ihre Meinung hinterlassen: Artikel sollen bewertet werden und damit anderen Lesern einen qualitativen Zugang zu Beitr&#228;gen erm&#246;glichen. Neben einem inhaltlichen Feedback f&#252;r die Autoren und zur thematischen Ausrichtung des Blogs hat die neue Funktion f&#252;r die Leser den Vorteil, schnell zu sehen, welche Artikel besonders lesenswert sind. Wenn Ihnen ein Artikel also besonders gut gef&#228;llt, teilen Sie dies auch anderen mit und geben dem Beitrag 5 Sterne.</p>
<p>Der Zugang zu den Beitr&#228;gen erreicht dadurch eine soziale Dimension, welche in der Sidebar unter „Andere Besucher…“ mit den Varianten „lesen“, „diskutieren“ und „bewerten“ abgebildet wird.</p>
<p><strong>Anf&#228;nger &amp; Profis, Erstbesucher &amp; Stammleser</strong></p>
<p>Die Recherche im Vorfeld hat gezeigt, dass es neben „Web 2.0 –Profis“ im Blog auch eine gewisse Zahl an Lesern gibt, die mit den Begriffen RSS, Twitter, Social Bookmarking oder Gravatar nichts anfangen k&#246;nnen. Um diese Leser zu unterst&#252;tzen gibt es nun an entsprechenden Stellen im Blog das kleine <a class="thickbox" title="Was ist das?" href="/hilfe/rss.php?keepThis=true&amp;TB_iframe=true&amp;height=600&amp;width=900" target="_blank">„Was ist das ?“</a>-Icon. In einem extra Layer werden die einzelnen Dienste und ihr Nutzen erkl&#228;rt, sodass auch nicht so sehr web-affine Nutzer verstehen k&#246;nnen, was sich dahinter verbirgt.</p>
<p><strong>Ihr Feedback ist gefragt!</strong></p>
<p><strong> </strong>Ich bin gespannt, wie das „neue Blog“ bei Ihnen, den Lesern, ankommt und werde die Entwicklung auch weiterhin mit gro&#223;em Interesse beobachten. Endlich mal ein Abschluss-Projekt, welches nicht in der Schublade eines Professors verstaubt!</p>
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			<media:title type="html">Skizze</media:title>
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		<item>
		<title>Als Arbeitgebermarke in Sozialen Netzwerken?</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/09/14/als-arbeitgebermarke-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Loewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einstieg & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, ich war noch vor wenigen Monaten zur&#252;ckhaltend bis hin zu skeptisch. Noch im Mai h&#228;tte ich eine Wette darauf abgeschlossen, dass ich mich nicht bei Twitter anmelde. Heute stecke ich ganz tief mit drin und betreibe gemeinsam mit Kollegen seit Mitte Juni den Twitter-Account @daimler_career. Unser Ziel ist es, aus dem Umfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, ich war noch vor wenigen Monaten zur&#252;ckhaltend bis hin zu skeptisch. Noch im Mai h&#228;tte ich eine Wette darauf abgeschlossen, dass ich mich nicht bei Twitter anmelde. Heute stecke ich ganz tief mit drin und betreibe gemeinsam mit Kollegen seit Mitte Juni den Twitter-Account <a href="http://www.twitter.com/daimler_career" target="_blank">@daimler_career</a>. Unser Ziel ist es, aus dem Umfeld von Karriere- und Einstiegsm&#246;glichkeiten bei Daimler zu berichten und damit das Bild von Daimler als Arbeitgeber weiter zu sch&#228;rfen. Dabei war die Unterst&#252;tzung meiner F&#252;hrungskr&#228;fte und des Kommunikationsbereichs ein wesentlicher Erfolgsfaktor. <span id="more-972"></span>Nur unglaubliche zwei Wochen hat es gedauert, um die Idee aufzugreifen, zu diskutieren und umzusetzen.</p>
<p>Wir sind nicht das einzige Unternehmen, aber immerhin geh&#246;ren wir zu den ersten gro&#223;en Unternehmen, die Twitter als Instrument des sog. Employer Branding nutzen. Das ist der Begriff, mit dem sich die Bem&#252;hungen von Arbeitgebern zusammenfassen lassen, sich als Arbeitgebermarke im Bewerbermarkt zu positionieren. An dieser Stelle sei gesagt, dass wir bei der Wahrnehmung und Bewertung als Arbeitgeber durchaus noch Potenzial haben. Und f&#252;r mich ist die Logik klar: Top-Leute gehen zu Top-Firmen, das ist die Basis f&#252;r zuk&#252;nftigen Erfolg.</p>
<p>Was hat das jetzt mit Sozialen Netzwerken zu tun? Als ich vor einigen Wochen in die unglaublich vielen Informationen aus Blogs, Online-Presse, Vortr&#228;gen, Studien und vielem eingetaucht bin, f&#252;hlte ich mich wie im Rausch. Als mein Blick wieder klarer wurde, haben sich f&#252;r mich einige Kernaussagen herauskristallisiert:  wir erleben gerade, wie sich die Art zu kommunizieren grundlegend &#228;ndert (oder &#228;ndern muss), egal ob als Einzelperson oder als Unternehmen; zuh&#246;ren und in den Dialog treten sind nicht nur menschliche Tugenden, sondern werden auch f&#252;r Unternehmen noch wichtiger als Erfolgsfaktor; was bei uns noch Skepsis und Widerstand erzeugt, wird f&#252;r die nachfolgende Generation Teil der eigenen Identit&#228;t sein.</p>
<p>Die rasante Entwicklung von Sozialen Netzwerken hatte zuletzt den Charakter eines Hypes, mehr und mehr zeichnet sich aus meiner Sicht aber ein unumkehrbarer Trend ab. Und statt die Augen zu verschlie&#223;en und zu glauben, dass das alles vorbeigeht, will ich lieber eintauchen, lernen, verstehen und gestalten.</p>
<p>Dabei kann Twitter nur ein erster Schritt von vielen sein. Die Autoren und Leser dieses Blogs sind vermutlich nicht so schwer davon zu &#252;berzeugen, dass sich eine Pr&#228;senz in Sozialen Medien lohnt, also in Netzwerken, in denen sich unsere vermeintliche Zielgruppe jetzt und in Zukunft aufhalten wird. Das anspruchsvolle und ehrgeizige Ziel ist, nicht nur Gespr&#228;chsthema zu sein, sondern Gespr&#228;chspartner zu werden.</p>
<p>Jetzt kommt ein n&#228;chster konsequenter Schritt, der zeigt, wie ernst wir es meinen. Wir wollen einen Trainee (m/w)  f&#252;r unser <a href="http://career.daimler.de/dhr/de/Europa/Absolventen-%2526-Berufsanf%C3%A4nger/CAReer-_-The-Talent-Program.html?DAIMLERHR=7ba2c1105c0e2e081c2ff148dfe84f18" target="_blank">Nachwuchsprogramm CAReer</a> gewinnen, der diese und andere Themen im Dialogmarketing und Relationship Management zuk&#252;nftig mitgestaltet und ausbaut. Ich finde es sehr aufregend, dass wir damit zum ersten Mal eine Einstiegsposition mit den Anforderungen ausschreiben, die sich aus den oben genannten Erkenntnissen und Zielen ableiten. Die Ausschreibung ist noch bis zum 20.09.09 im <a href="http://career.daimler.de/dhr/de/Job-Search.html" target="_blank">Karriereportal</a> online (Ausschreibungsnummer 060012) und ich bin sehr gespannt, wer sich gemeinsam mit uns auf diese Herausforderung einl&#228;sst.</p>
<p>Und ich bin mir sicher, dass daraus noch viele Geschichten entstehen, die es hier und anderswo zu erz&#228;hlen gilt. Wie gesagt, in vielen Dingen sind wir noch in der Konzeptphase und wir sind dankbar f&#252;r Ideen und Impulse – ich freue mich auf Ihre Kommentare und die Diskussion dazu.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>UMFRAGEERGEBNIS: Wer sind unsere Leser? (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/02/05/umfrageergebnis-wer-sind-unsere-leser-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2009/02/05/umfrageergebnis-wer-sind-unsere-leser-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 07:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche habe ich an dieser Stelle schon eine erste Auswertung unserer Umfrage vorgenommen. Die erhobenen Daten erlauben aber noch eine weitere Auswertung bezogen auf das Verh&#228;ltnis verschiedener Gruppen zu Social Media. Meiner Meinung nach besonders spannend sind dabei die Zusammenh&#228;nge von Alter, Geschlecht sowie Lesertyp und den ‚Social Technographics’.
J&#252;ngere sind sozialer, &#196;ltere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche habe ich an dieser Stelle schon eine <a title="Daimler-Blog: Wer sind unsere Leser?" href="http://blog.daimler.de/2009/01/28/umfrageergebnis-wer-sind-unsere-leser/" target="_blank">erste Auswertung</a> unserer <a title="Daimler-Blog Umfrage" href="http://blog.daimler.de/2008/12/29/umfrage-wer-sind-unsere-leser/" target="_blank">Umfrage </a>vorgenommen. Die erhobenen Daten erlauben aber noch eine weitere Auswertung bezogen auf das Verh&#228;ltnis verschiedener Gruppen zu Social Media. Meiner Meinung nach besonders spannend sind dabei die Zusammenh&#228;nge von Alter, Geschlecht sowie Lesertyp und den ‚<a title="Forrester: Social Technographics Ladder" href="http://blogs.forrester.com/groundswell/2007/04/forresters_new_.html" target="_blank">Social Technographics</a>’.</p>
<p><strong>J&#252;ngere sind sozialer, &#196;ltere aber kreativer</strong></p>
<p><strong><span id="more-703"></span></strong></p>
<p>Schaut man sich die Online-Aktivit&#228;ten der verschiedenen Altersgruppen an, kann man zwei Schl&#252;sse ziehen:</p>
<ol>
<li>Auf den ersten Blick sind die j&#252;ngeren Gruppen, wie erwartet, online-affiner. Entsprechend sinkt der Anteil von Netzwerkmitgliedern, sowie die passive Internetnutzung mit dem Alter deutlich ab.</li>
<li>Erstaunlich ist jedoch, dass sich vor allem bei Kreativit&#228;t und Kritik das Bild wandelt. So ist der Anteil derjenigen, die Texte, Bilder und Videos ins Netz stellen bei den Teilnehmern ab 30 deutlich h&#246;her als bei der Gruppe zwischen 20 und 29 Jahren. &#196;hnliches trifft auf das kritische Engagement zu, also bezogen auf das Kommentieren und Bewerten von Inhalten. W&#228;hrend f&#252;r j&#252;ngere Zielgruppen die Kontaktm&#246;glichkeiten des Internets im Vordergrund stehen, nutzen &#196;ltere das Netz eher um sich kreativ und kritisch mit Inhalten auseinanderzusetzen.</li>
</ol>
<p><a title="Daimler-Blog Altersgruppen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-altersgruppen.png" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-altersgruppen.png','Daimler-Blog Altersgruppen',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-altersgruppen.thumbnail.png" alt="Daimler-Blog Altersgruppen" /></a></p>
<p><strong>Kreativ-Barrieren im Web 2.0 f&#252;r M&#228;nner niedriger</strong></p>
<p>Schaut man auf die unterschiedliche Nutzung von M&#228;nnern und Frauen, sticht ebenfalls ein Fakt ins Auge: Frauen sind (mindestens) genauso in Netzwerken aktiv und konsumieren Internetinhalte. Verglichen mit M&#228;nnern, weisen sie jedoch bei der aktiven und kreativen T&#228;tigkeiten eine deutliche Zur&#252;ckhaltung auf. Damit best&#228;tigt die Umfrage <a title="NU: Study Finds Men More Than Women Share Creative Work Online" href="http://www.northwestern.edu/newscenter/stories/2008/06/hargittaistudy.html" target="_blank">bisherige Erkenntnisse</a>. Zwar sind Frauen und M&#228;nner im Privatleben beinahe in gleichem Ma&#223;e kreativ (2/3 kreieren jeweils, Texte, Fotos und Videos), M&#228;nner stellen diese Werke jedoch  &#252;berproportional h&#228;ufig ins Internet.</p>
<p><a title="Daimler-Blog Geschlechter" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-geschlechter.png" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-geschlechter.png','Daimler-Blog Geschlechter',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-geschlechter.thumbnail.png" alt="Daimler-Blog Geschlechter" /></a></p>
<p><strong>Kreative Kunden, aktive Aktion&#228;re </strong></p>
<p>Zu guter Letzt war es spannend, die Aktivit&#228;ten nach Lesergruppen auszuwerten. Was dabei ins Auge sticht ist die sehr intensive Nutzung von Social Media unter der Gruppe der Kunden. Der Anteil der ‚Creatives’ ist hier doppelt so hoch wie bei Mitarbeitern und auch bei den anderen Aktivit&#228;ten ist die Differenz zu Mitarbeitern und Aktion&#228;ren recht gro&#223;.</p>
<p>Zwar haben wir nicht explizite Netzwerkmitgliedschaften abgefragt, aber der hohe Anteil an Kunden die auf Netzwerken aktiv sind, w&#252;rde es zum Beispiel rechtfertigen, dort aktiver zu werden. Zudem k&#246;nnte man bestehende Online-Auftritte weiterentwickeln, um so der Kreativit&#228;t dieser Kunden eine ad&#228;quate Plattform zu bieten. Bilder, Texte und Videos, welche einfach in andere Social Media Anwendungen eingebunden werden k&#246;nnten, w&#228;ren nur ein Anfang. Beispielweise in Form eines <a title="Social Media Newsroom" href="http://www.pr-squared.com/2007/02/the_social_media_newsroom_temp.html" target="_blank">Social Media Newsrooms</a>.</p>
<p>Auch Aktion&#228;re sind im Internet unterwegs, auch wenn sie deutlich weniger Inhalte produzieren. Ein &#228;hnliches Bild zeichnet sich bei den Mitarbeitern ab.</p>
<p><a title="Daimler-Blog Nutzertypen" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-nutzertypen.png" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-nutzertypen.png','Daimler-Blog Nutzertypen',event,100,75)"><img src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/02/daimler-blog-nutzertypen.thumbnail.png" alt="Daimler-Blog Nutzertypen" /></a></p>
<p>Diese Daten sind nat&#252;rlich nicht repr&#228;sentativ, aber fasst man sie zumindest als Trends auf, kann man daraus Erkenntnisse f&#252;r die Unternehmenskommunikation ableiten.</p>
<p>Zielgruppenabh&#228;ngig, w&#228;re es auf jeden Fall m&#246;glich, durch verschiedene Inhalte unterschiedliche Altersgruppen anzusprechen. Aktivit&#228;ten auf Netzwerken sind beispielsweise besser geeignet, j&#252;ngere sowie speziell weibliche Zielgruppen (z.B. Bewerber oder Familien) anzusprechen. Zudem lie&#223;en sich eigene Online-Auftritte mit wenig Aufwand so anpassen dass sie bestimmte Zielgruppen besser erreichen.</p>
<p>Da beispielsweise Webseiten meist ohnehin auf eine der Gruppen ausgerichtet sind (Investor-Relations-Webseite f&#252;r Aktion&#228;re, Markenwebseiten f&#252;r Kunden) sind differenzierte Formen der Ansprache gar nicht so schwierig in der Umsetzung.</p>
<p>Solche Ver&#228;nderungen h&#228;tten zwei wesentlicher Vorteile. Einerseits, w&#252;rde man die bei Kommunikation und Marketing &#252;blichen Streuverluste senken. Andererseits erf&#228;hrt auch der Nutzer einen Mehrwert, da er (wenn er die Seite &#252;ber Empfehlungen oder Suchen erreicht) f&#252;r ihn relevantere Inhalte findet &#8211; Vorteile, die Firmen durch den vern&#252;nftigen Einsatz von Social Media letztendlich zu einem Wettbewerbsvorteil ausbauen k&#246;nnen.</p>
<p>Die Universit&#228;t Amsterdam f&#252;hrt derzeit eine Befragung von Lesern des Daimler-Blogs durch. &#220;ber Ihre Teilnahme w&#252;rde sich der durchf&#252;hrende Lehrstuhl sehr freuen: <a title="Umfrage zum Daimler-Blog" href="http://www2.fmg.uva.nl/comlab/surveys/Daimler_Blog.html " target="_blank">http://www2.fmg.uva.nl/comlab/surveys/Daimler_Blog.html </a></p>
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