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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Soziales</title>
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		<title>&#8220;Off Duty&#8221;: Andrea Jahnel-Stiftung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Jahnel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Jahnel Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Off Duty]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Um was geht&#8217;s?
Stiften ist zwar nichts Neues – die &#228;ltesten deutschen Stiftungen reichen bis ins Mittelalter zur&#252;ck – bis vor drei Jahren hielt ich aber eine Stiftungsgr&#252;ndung noch f&#252;r eine Aktivit&#228;t, die ausschlie&#223;lich gr&#246;&#223;eren Unternehmen, zumindest aber sehr beg&#252;terten Privatpersonen vorbehalten ist. Um langfristig Entwicklungshilfe zu leisten, habe ich 2008 eine eigene Stiftung f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></p>
<p>Stiften ist zwar nichts Neues – die &#228;ltesten deutschen Stiftungen reichen bis ins Mittelalter zur&#252;ck – bis vor drei Jahren hielt ich aber eine Stiftungsgr&#252;ndung noch f&#252;r eine Aktivit&#228;t, die ausschlie&#223;lich gr&#246;&#223;eren Unternehmen, zumindest aber sehr beg&#252;terten Privatpersonen vorbehalten ist. Um langfristig Entwicklungshilfe zu leisten, habe ich 2008 eine eigene Stiftung f&#252;r die F&#246;rderung der Bildung von M&#228;dchen in Entwicklungsl&#228;ndern gegr&#252;ndet. Es handelt sich dabei um eine Treuhandstiftung unter dem Dach der <a href="http://www.plan-stiftungszentrum.de/home.html" target="_blank">„Stiftung Hilfe mit Plan“</a>. Das von mir eingebrachte Verm&#246;gen wurde dabei dauerhaft angelegt.  Ausschlie&#223;lich mit den Ertr&#228;gen aus der Anlage (Zinsen) werden Projekte unterst&#252;tzt.<span id="more-12867"></span></p>
<p><strong>Wie kam es dazu?</strong></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_ACD2B873.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_ACD2B873.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12876" style="margin-right: 10px;" title="Andrea Jahnel-Stiftung zur F&#246;rderung von M&#228;dchenbildung" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungBCC_ACD2B873-300x199.jpg" alt="Gr&#246;&#223;en&#228;nderung$#BCC_ACD2B873" width="300" height="199" /></a>Im November 2002 habe ich eine Plan-Patenschaft f&#252;r die damals 5-j&#228;hrige Shanti aus Indien &#252;bernommen.<br />
Seit 2008 gibt es die M&#246;glichkeit, unter dem Dach der „Stiftung Hilfe mit Plan“ einfach und kostenlos eine Stiftung unter eigenem Namen ins Leben zu rufen. Da es sich dabei um Treuhandstiftungen handelt, war die Errichtung einer eigenen Stiftung bereits ab einem Grundstockverm&#246;gen von 10.000 Euro m&#246;glich.<br />
So gr&#252;ndete ich am 18. August 2008 die „Andrea Jahnel-Stiftung zur F&#246;rderung von M&#228;dchenbildung“. In der Stiftungssatzung bestimmte ich das grundlegende Profil der Stiftung. Ich legte fest, wie viel Verm&#246;gen die Stiftung erh&#228;lt, wie die Stiftung hei&#223;t, welchen Zweck sie erf&#252;llen soll, welche Region unterst&#252;tzt wird und welche Personen den Vorstand bilden sollen.<br />
J&#228;hrlich bietet das Plan Stiftungszentrum mir eine  Auswahl an Projekten zur Verwirklichung des Stiftungszwecks an, f&#252;r das die Zinsen verwendet werden k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus erhalte ich vom Plan Stiftungszentrum detaillierte Projektberichte, damit ich nachvollziehen kann, was ich konkret bewegen konnte. Aber nicht nur aus diesen Gr&#252;nden habe ich mich f&#252;r Plan entschieden. Alle Plan-Projekte haben das vorrangige Ziel, die Entwicklungsm&#246;glichkeiten von Kindern und Jugendlichen zu st&#228;rken und ihr Lebensumfeld zu verbessern. Um m&#246;glichst nachhaltige Arbeit zu leisten, f&#252;hrt Plan vor allem umfangreiche Projekte durch. Dabei werden die Gemeinden und insbesondere die Kinder und Jugendlichen in die Projektentwicklung aktiv eingebunden.<br />
Nicht zuletzt wurde Plan International Deutschland e. V. vom Deutschen Zentralinstitut f&#252;r soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt. Das Siegel steht f&#252;r gepr&#252;fte Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Spendenwesen.<br />
Ich habe nat&#252;rlich nicht mein ganzes Verm&#246;gen in die Stiftung investiert.<br />
Denn das Geld ist endg&#252;ltig und f&#252;r alle Ewigkeit der Stiftung zugeflossen. Ich kann es – in welche Not ich auch immer gerate – niemals zur&#252;ckverlangen. Auch bei einer eventuellen Aufl&#246;sung der Stiftung flie&#223;t das Verm&#246;gen nicht zur&#252;ck, sondern kommt gemeinn&#252;tzigen Zwecken zugute.</p>
<p><strong>Was waren die Highlights?</strong></p>
<p>Mein Highlight war der Druck eines ersten Flyers. Beim Layout und bei der Auswahl der Fotos wurde ich vom Plan Stiftungszentrum unterst&#252;tzt. Die Druckerei OESTREICHER+WAGNER hat einen kostenfreien Druck veranlasst. Aufgrund dieses Marketingmediums und der Tatsache, dass Zustiftungen jederzeit und ohne Mindestbetrag m&#246;glich sind, gab es bereits einige Zustiftungen. Im Stifterportal kann ich jederzeit einsehen, welche Spenden und Zustiftungen eingegangen sind.</p>

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<p><strong>Wie motivieren Sie sich nach acht Stunden Arbeit?</strong></p>
<p>F&#252;r mein ehrenamtliches Engagement muss ich mich nicht motivieren, da es f&#252;r mich ein wichtiger Ausgleich zur Arbeit ist. Sowohl mein Job als auch mein Engagement in der Freizeit (in der die Stiftung nat&#252;rlich nur einen kleinen, aber wichtigen Teil darstellt) machen mir sehr viel Spa&#223; und befruchten sich sicherlich wechselseitig. Beim Thema ehrenamtliches Engagement spielen f&#252;r mich aber st&#228;rker das selbstbestimmte Arbeiten eine Rolle. Zudem ist eine eigene Stiftung ein wirkungsvolles Instrument nachhaltiger Unterst&#252;tzung, denn sie wird auch noch &#252;ber meinen Tod hinaus existieren.</p>
<p><strong>Wie geht’s weiter?</strong></p>
<p>Derzeit finanziert die Stiftung u. a. Schulstipendien f&#252;r indigene M&#228;dchen in Guatemala, f&#252;r die die Bildungssituation besonders schwierig ist. Das Stipendium umfasst zum einen Schulgeb&#252;hren und Lernmittel, zum anderen die Teilnahme an Workshops und Treffen zum Erfahrungsaustausch. Das n&#228;chste Vorhaben ist die F&#246;rderung von M&#228;dchen im Vorschulalter in Indien. Das Projekt erg&#228;nzt das Programm der indischen Regierung. Dabei geht es vor allem darum, die Gemeinden bei den vielerorts bestehenden, aber ungenutzten Kinderbetreuungszentren einzubinden, Gemeindemitglieder zu Ern&#228;hrung, fr&#252;hkindlicher Entwicklung und Erziehung zu schulen sowie die Zentren mit Spiel- und Lernmaterialien auszustatten. Neben dem Flyer m&#246;chte ich zuk&#252;nftig auch eine eigene Webseite gestalten. Mein gro&#223;er Wunsch ist es, an einer Stifterreise teilzunehmen, um verschiedene Projekte innerhalb eines Landes vor Ort kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Was arbeiten Sie bei Daimler?</strong></p>
<p>Bei Daimler eingestiegen bin ich schon 1999. Im Personalressort habe ich bisher in sehr unterschiedlichen Bereichen gearbeitet. Angefangen als Assistentin in der Internationalen Personalentwicklung, &#252;ber die Arbeit als Programmmanagerin f&#252;r Sprachentraining im Bildungsbereich, als Ausbildungsreferentin in der Kaufm&#228;nnischen Berufsausbildung, als Prozessberaterin und schlie&#223;lich als Consultant im Thema L‎‎ean Administration HR.</p>
<p><strong>Mehr Informationen:</strong></p>
<div><strong><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu-1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu-1.jpg','',event,100,75)"></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-12884" style="margin-right: 10px;" title="Andrea Jahnel-Stiftung zur F&#246;rderung von M&#228;dchenbildung" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu-21-300x212.jpg" alt="Flyer_Neu-2" width="300" height="212" /></a></strong></div>
<div><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu.pdf">Download</a>:<br />
Flyer der &#8221;Andrea Jahnel-Stiftung zur F&#246;rderung von M&#228;dchenbildung&#8221;<strong> </strong> </div>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu-1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Flyer_Neu-1.jpg','',event,100,75)"></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
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<p> </p>
<p> </p>
<p> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><em>Unsere Mitarbeiter  sind nicht nur w&#228;hrend ihrer Arbeitszeit motiviert, sondern engagieren sich oft auch in ihrer Freizeit in sozialen und anderen au&#223;ergew&#246;hnlichen Projekten. Diese wollen wir in der Reihe <a title="Daimler-Blog: &quot;Off Duty&quot;" href="../tag/off-duty/" target="_blank">“Off Duty”</a> kurz vorstellen.</em></p>
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		<title>Erfahrungen f&#252;rs Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Gehrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Vesperkirche]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Auszubildende der Betrieblichen Ausbildung aus Sindelfingen wechselten sich &#252;ber f&#252;nf Wochen in der Vesperkirche in Stuttgart ab – darunter auch wir!
Der Sinn des einw&#246;chigen Sozialprojektes w&#228;hrend der Ausbildung bestand darin, unsere Sozialkompetenzen zu steigern und uns die M&#246;glichkeit zu bieten, einmal &#252;ber den Tellerrand des Berufslebens hinaus zu schauen.
So trafen wir uns also mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Auszubildende der Betrieblichen Ausbildung aus Sindelfingen wechselten sich &#252;ber f&#252;nf Wochen in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vesperkirche_Stuttgart" target="_blank">Vesperkirche in Stuttgart</a> ab – darunter auch wir!</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungGehrmann_Rougoor.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungGehrmann_Rougoor.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12911" style="margin-right: 10px;" title="Azubis in der Vesperkirche" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungGehrmann_Rougoor-300x225.jpg" alt="Gr&#246;&#223;en&#228;nderungGehrmann_Rougoor" width="300" height="225" /></a>Der Sinn des einw&#246;chigen Sozialprojektes w&#228;hrend der Ausbildung bestand darin, unsere Sozialkompetenzen zu steigern und uns die M&#246;glichkeit zu bieten, einmal &#252;ber den Tellerrand des Berufslebens hinaus zu schauen.</p>
<p>So trafen wir uns also mit gemischten Gef&#252;hlen um 8.50 Uhr an der S-Bahn Haltestelle Goldberg. Der Beginn einer spannenden Woche! Zu diesem Zeitpunkt war uns noch nicht bewusst, welche positiven aber auch erschreckenden Erfahrungen wir machen w&#252;rden.<span id="more-12907"></span> Nachdem wir in Stuttgart in der Leonhardskirche angekommen waren und uns ein wenig umschauen konnten, wurden um 10.00 Uhr nach einem kurzen Segen die Dienste f&#252;r den anstehenden Tag eingeteilt.</p>
<p>Da wir in der ersten Schicht keinen Dienst hatten, beteiligten wir uns am Vesperbrote schmieren, welche mittags um 16.00 Uhr ausgegeben wurden.</p>
<p>Dabei gab es ziemlich viel zu beachten. Zum einen sollte das Brot nicht all zu hart sein und wir mussten darauf achten, dass immer gen&#252;gend Butter auf den Broten war. Mit der Wurst und dem K&#228;se mussten wir auch nicht sparen! An den unterschiedlichen Stationen  kamen wir mit bereits langj&#228;hrigen Mitarbeitern ins Gespr&#228;ch und  erfuhren, was viele dazu veranlasst hat, sich jedes Jahr zu einem freiwilligen, sozialen Dienst zu melden. Zum einen bot die Vesperkirche Obdachlosen in dieser Zeit die M&#246;glichkeit sich aufzuw&#228;rmen und zum anderen fanden Ausgegrenzte und Einsame eine Heimat. Viele waren daf&#252;r sehr dankbar.</p>
<p>So auch f&#252;r das Essen, welches t&#228;glich von 11.00 Uhr – 14.30 Uhr f&#252;r 1,20 Euro angeboten wurde. Jeden Tag gab es eine deftige Mahlzeit, die vor allem an kalten Wintertagen gut ankam. Besonders in Erinnerung blieb uns ein Mann, der f&#252;r sich und seinen Hund jeweils immer eine Portion bestellte.<br />
Die Hunde sind meist treue und einzige Begleiter vieler Besucher der Vesperkirche.</p>
<p>Eine weitere Station in der Kirche war die Getr&#228;nkeausgabe. Das komplette Angebot an Getr&#228;nken wurde kostenlos verteilt. Bei der Ausgabe kam es einmal zu einer kleinen Auseinandersetzung, da ein Besucher nicht einsehen wollte, dass er eine neue, gesp&#252;lte Tasse f&#252;r das Nachf&#252;llen ben&#246;tigte. Nachdem ein Diakon ihm erkl&#228;ren konnte, dass es aus hygienischen Gr&#252;nden notwendig war, lie&#223; sich der Besucher letztendlich doch &#252;berzeugen.</p>

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<p>Ein besonderer Service der Vesperkirche waren ein Fris&#246;r und ein Tierarzt, die einmal w&#246;chentlich kostenlos ihre Dienste angeboten haben. Au&#223;erdem k&#252;mmerte sich t&#228;glich ein Arzt um die G&#228;ste und jeden Sonntag konnten die Kirchenbesucher an einem kleinen Kulturprogramm kostenlos teilnehmen.<br />
In der gut organisierten und strukturierten Vesperkirche haben wir viele Eindr&#252;cke und Erfahrungen sammeln k&#246;nnen. Das Zitat von Pfarrerin Karin Ott <em>„Unser Land ist wohlhabend. Trotzdem w&#228;chst die Armut stetig. Immer mehr Menschen k&#246;nnen immer weniger am Wohlstand und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.“</em> beschreibt die Notwendigkeit der Vesperkirche sehr gut. Dieses Sozialprojekt hat uns gezeigt, dass nicht alles im Leben selbstverst&#228;ndlich ist und man schnell auf solch eine Einrichtung angewiesen sein kann.</p>
<p>Denise Gehrmann &amp; Heleen Rougoor</p>
<p>Auszubildende zur Industriekauffrau</p>
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		<title>Azubis im sozialen Au&#223;eneinsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stoffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszubildende bei Daimler werden nicht nur fachlich gef&#246;rdert &#8211; auch die Entwicklung sozialer Kompetenz ist ein wichtiger Aspekt in der Ausbildung. Aus diesem Grund ist ein Entwicklungsworkshop im ersten und zweiten Lehrjahr ein fester Bestandteil der Berufsausbildung. Bei der gemeinsamen Arbeit an einem gemeinn&#252;tzigen Projekt lernen die Azubis im Team zu arbeiten und Verantwortung zu &#252;bernehmen. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auszubildende bei Daimler werden nicht nur fachlich gef&#246;rdert &#8211; auch die Entwicklung sozialer Kompetenz ist ein wichtiger Aspekt in der Ausbildung. Aus diesem Grund ist ein Entwicklungsworkshop im ersten und zweiten Lehrjahr ein fester Bestandteil der Berufsausbildung. Bei der gemeinsamen Arbeit an einem gemeinn&#252;tzigen Projekt lernen die Azubis im Team zu arbeiten und Verantwortung zu &#252;bernehmen. In diesem Jahr unterst&#252;tzten Daimler Azubis die B&#252;rger des Ortes Schiffrain tatkr&#228;ftig beim Umbau des Dorfplatzes:</em></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungIMG_9227.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungIMG_9227.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-12613" style="margin-right: 10px;" title="Gr&#246;&#223;en&#228;nderungIMG_9227" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungIMG_9227-300x199.jpg" alt="Gr&#246;&#223;en&#228;nderungIMG_9227" width="300" height="199" /></a>„In der Sozialp&#228;dagogik wird versucht, die Eigenverantwortung eines Menschen und damit seinen selbstst&#228;ndigen Umgang mit allgemeinen Lebenslagen in der Gesellschaft zu st&#228;rken.“ <span id="more-12590"></span>(Wikipedia) Unsere Eigenverantwortung und Eigeninitiative begann schon am ersten Tag. Hier traf sich die Berufsgruppe am Montag, 2. Mai, im Geb&#228;ude 1 in Esslingen-Br&#252;hl, um planerische T&#228;tigkeiten durchzuf&#252;hren. Durch Verteilung von Aufgaben, Diensten und die Besprechung des Arbeitsablaufs gew&#228;hrleistete man einen m&#246;glichst reibungslosen Ablauf des Lehrgangs. Am Ende des Tages ging jeder Azubi mit gemischten Gef&#252;hlen und Erwartungen nach Hause, da er nicht wusste was ihn erwarten w&#252;rde.</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag traf sich die gesamte Gruppe auf dem Mettinger Parkplatz. Schon dort wurde jedem auf Grund der Temperaturen und des Wetters bewusst, dass die bevorstehenden Tage nicht unter gleichen Bedingungen ablaufen w&#252;rden, wie der Sozialp&#228;dagogische Lehrgang am Montag mit den Planungen f&#252;r die folgende Woche startete.</p>
<p>Die gef&#252;hlte Temperatur sank ein weiteres Mal, als die luftige Unterkunft in Empfang genommen wurde: Eine leerstehende, unbeheizte und teils l&#246;chrige Scheune, die am Dorfende der 120 Seelengemeinschaft Schiffrain (Gemeinde Oppenweiler) liegt. Nach kurzem Ausladen des Gep&#228;cks ging es auch direkt zur Baustelle, die in nur drei Tagen von uns zum Dorfplatz gemacht werden sollte. Freundlich vom B&#252;rgermeister Herrn Steffen J&#228;ger empfangen, stellte sich auch das restliche Team um den Zimmermann Herrn Markus Handrick und Bauleiter Claus K&#252;bler vor. Nach kurzer Besprechung des Wochenablaufs ging es auch schon mit vollem Einsatz los. Ein Teil der Gruppe k&#252;mmerte sich um das Fundament: Zuerst wurde die Grube mit grobem Schotter aufgef&#252;llt und mit Hilfe einer R&#252;ttelplatte verdichtet. Sp&#228;ter f&#252;llten wir sie mit feinerem Splitt auf. Dieser wurde akribisch eben abgezogen. Auf diesen Untergrund verlegten wir Pflastersteine.</p>
<p>Parallel zu diesen Arbeiten bereitete der zweite Gruppenteil die Holzbalken vor: S&#228;mtliche Holzbalken mussten zweimal gestrichen werden. Dies war auf Grund des nicht einsch&#228;tzbaren Wetters eine zeitliche Herausforderung.</p>
<p>Nach einem arbeitsreichen Morgen stand der Mittag an. Verpflegung erhielten wir vom Wilhelmsheim, einer Suchtklinik, die lediglich 5 Minuten zu Fu&#223; entfernt liegt. An dieser Stelle sollte man die Gastfreundschaft der Klinik hervorheben. Gest&#228;rkt durch das reichhaltige Mittagessen oder auch kurze Schlafeinheiten wechselte die Gruppe ihre Arbeiten selbstst&#228;ndig durch, so dass jeder die Chance wahrnehmen konnte, verschiedene T&#228;tigkeiten zu verrichten. Bis zum sp&#228;ten Nachmittag wurde durchgearbeitet.</p>
<p>Das Ergebnis lie&#223; sich sehen: Der erste Querbalken stand auf dem fast fertig verlegten Steinboden.</p>
<p>Am Abend blieb noch kurz Zeit f&#252;r die Einrichtung des Schlafplatzes in der Scheune. Doch nicht allzu lange, denn unser Taxi wartete schon: Ein Deutz Traktor, der die gesamte Gruppe auf einem mit Sitzpl&#228;tzen versehenen Anh&#228;nger zum Abendessen in ein nahegelegenes Restaurant fuhr. Der Fahrtwind auf der R&#252;ckfahrt lie&#223; bereits auf eine kalte Nacht schlie&#223;en. Der restliche Abend wurde mit Musik, Getr&#228;nken und reichlich Geschichten gem&#252;tlich am w&#228;rmenden Lagerfeuer verbracht. Manch ein Azubi machte sich Gedanken, wie er sich die Nacht angenehmer gestalten k&#246;nnte: Mit einem  Pflasterstein (genannt Bettina), der kurzerhand die vom Lagerfeuer &#252;bertragene W&#228;rme mit in den Schlafsack nahm.</p>

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<p>Neben einem gut organisierten Fr&#252;hst&#252;ck (R&#252;hrei, belegte Br&#246;tchen, Kaffee und Kakao) lie&#223; auch das klare Wetter auf einen angenehmen Tag hoffen.</p>
<p>Um 8 Uhr versammelte sich das gesamte Team am Dorfplatz, wo auch sofort mit den anstehenden Arbeiten begonnen wurde. Der Gro&#223;teil der Gruppe k&#252;mmerte sich um das Errichten des Unterstandes, w&#228;hrend andere die restlichen Pflastersteine verlegten. Es dauerte nicht lange, dann musste die Arbeit auch schon unterbrochen werden, da der erste von zahlreichen frisch gebackenen Kuchen auf uns Azubis wartete. Unser Projekt schien sich langsam herumzusprechen. Die Mittagspause verbrachten wir wie am Vortag in Wilhelmsheim.  Gest&#228;rkt nahm die Gruppe die letzten anstehenden Arbeiten, wie z. B. das Waschen der Dachziegel und das Anbringen der letzten Dachlatten auf sich, so dass am Abend das Richtfest gefeiert werden konnte. Dies wurde traditionell mit dem Richtspruch, eigens vom Zimmermann gedichtet, eingel&#228;utet. Auf die Dankesrede des B&#252;rgermeisters Herrn J&#228;ger folgte ein musikalischer Leckerbissen seitens der Ausbildungsgruppe. S&#228;mtliche Anwesenden, unter anderem auch die Ausbildungsleitung vertreten durch Frau Pietsch und Herrn Eger, feierten ein harmonisches Richtfest. Die gesamte Gemeinschaft begab sich daraufhin in Richtung Scheune, wo auch schon der Grill und gedeckte Tische warteten. Leckere Kostbarkeiten (Fleisch von der Pute bis zum Rostbraten, K&#228;sespie&#223;e, Obstsalat, gemischte Salate, und k&#252;hle Getr&#228;nke), alles von den Azubis vorbereitet, wurden verspeist. W&#228;hrend des Abends hatte man so die Gelegenheit, sich mit den Einwohnern von Schiffrain, dem B&#252;rgermeister und der Ausbildungsleitung zu unterhalten und offene Fragen zu stellen. Nachdem der Hunger gestillt war, trug wieder einmal ein gem&#252;tliches Lagerfeuer zum Ausklang des Abends bei.</p>
<p>Die zweite Nacht war sehr viel angenehmer als die erste, so dass auch Improvisationen wie „Bettina“ nicht zum Einsatz kommen mussten.</p>
<p>Das Fr&#252;hst&#252;ck sowie s&#228;mtliche &#252;ber den Tag andauernde Kuchenlieferungen glichen schon fast einer V&#246;llerei. Am letzten Tag wurden die restlichen Arbeiten erledigt. Diese bestanden aus dem Putzen und Zuschneiden s&#228;mtlicher Dachziegel, dem Decken des Dachs und der Begrenzung des Platzes durch Felsen.</p>
<p>Das Ergebnis war beeindruckend. Der Platz war mit Steinen versehen, das komplette Holzger&#252;st stand und sogar das Dach war gedeckt. Dies alles in lediglich drei Tagen Arbeit. Wir waren selbst vom Fortschritt &#252;berrascht.</p>
<p>Seitens der Gemeinde wurde uns ebenfalls sehr viel Dankbarkeit entgegengebracht.</p>
<p>Inzwischen zeigte sich das Wetter nur noch von der sch&#246;nen Seite, so dass die sommerlichen Temperaturen f&#252;r Sonnenbrand sorgten und zu einer letzten Wasserschlacht genutzt werden konnten. Nachdem s&#228;mtliche Werkzeuge geputzt und aufger&#228;umt waren, genoss man noch zusammen den Anblick des Unterstandes, bis man sich zur Scheune aufmachte, um auch diese dem Antreffen nach gerecht aufzur&#228;umen. Wehm&#252;tig aber doch mit Freude auf das eigene Bett zu Hause machte sich die gesamte Gruppe  gegen 16 Uhr in Richtung Mettinger Parkplatz auf.  Nach einer erholsamen Nacht traf man sich freitags zur Nachbesprechung im Geb&#228;ude 1. S&#228;mtliche Erfahrungen, teils positiv als auch negative wurden ausgetauscht und besprochen. Sowohl die Meister bekamen ein Feedback seitens der Azubis, als auch die Azubis seitens der Meister. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass dieser sozialp&#228;dagogische Lehrgang eine v&#246;llig neue Erfahrung f&#252;r jeden Auszubildenden war. Die Gruppe empfand diese Herausforderung, trotz des kalten Wetters und dem steinigen Boden, als durchaus machbar und schon jetzt kommt in der Gruppe der Wunsch auf, in geraumer Zeit ein Nachtreffen in Schiffrain zu organisieren.</p>
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		<title>Bewegung, die ver&#228;ndern soll!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irina Sinner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wir bewegen was]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gruppe von obdachlosen Jugendlichen – streunende Hunde – ein umgekippter See – Situationen und Zust&#228;nde, die unbewusst allt&#228;glich sind. Der Wunsch zu helfen ist da, jedoch fehlen h&#228;ufig die finanziellen Mittel. Daimler m&#246;chte helfen und ruft all seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu auf, sich zu bewegen:
„Sie wollen ein gemeinn&#252;tziges Projekt f&#246;rdern? Wir f&#246;rdern Sie!“
Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/02/wir-bewegen-was.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/02/wir-bewegen-was.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-11018" style="margin-right: 10px;" title="Wir bewegen was! 125 Projekte der Nachhaltigkeit" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/02/wir-bewegen-was-300x163.jpg" alt="Wir bewegen was! 125 Projekte der Nachhaltigkeit" width="300" height="163" /></a>Eine Gruppe von obdachlosen Jugendlichen – streunende Hunde – ein umgekippter See – Situationen und Zust&#228;nde, die unbewusst allt&#228;glich sind. Der Wunsch zu helfen ist da, jedoch fehlen h&#228;ufig die finanziellen Mittel. Daimler m&#246;chte helfen und ruft all seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu auf, sich zu bewegen:</p>
<p>„Sie wollen ein gemeinn&#252;tziges Projekt f&#246;rdern? Wir f&#246;rdern Sie!“</p>
<p>Unter diesem Motto hat Daimler zum 125-j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Automobils die Mitarbeiteraktion <strong>„Wir bewegen was!“ </strong>gestartet! Hier k&#246;nnen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutschlandweit in Kooperation mit einer gemeinn&#252;tzigen Organisation um Unterst&#252;tzung bewerben. <span id="more-11017"></span>Jeweils bis zu 5.000€ gibt es f&#252;r 125 soziale und/oder &#246;kologische Gewinnerprojekte.</p>
<p>F&#252;r die Bewerbung m&#252;ssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Formular ausf&#252;llen und Fragen beantworten wie: „Welchen Beitrag leistet Ihr Projekt zu einem gesellschaftlichen Miteinander?“ oder „Was ist an Ihrem Projekt besonders kreativ?“ Das Formular kann im Mitarbeiterportal heruntergeladen werden.</p>
<p>Im Mai 2011 werden die 125 Gewinnerprojekte durch eine achtk&#246;pfige Jury ausgew&#228;hlt und im Anschluss bekannt gegeben. Der Mitarbeiter &#252;bernimmt die Patenschaft f&#252;r das Projekt, ist Ansprechpartner und dokumentiert die Projektfortschritte. Die Projekte k&#246;nnen aus verschiedenen Bereichen kommen: Sei es der Bau eines Jugendzentrums mit &#220;bernachtungsm&#246;glichkeit f&#252;r obdachlose Jugendliche, der Ausbau eines Tierheims oder ein Projekt zum Schutz der Gew&#228;sser.</p>
<p>Mittlerweile sind einige Tage seit dem Bewerbungsstart vergangen. Etliche Anfragen kamen per Mail und Telefonhotline rein. Wir sind schon sehr gespannt, wie viele Projekte noch eingehen werden und was uns Interessantes erwartet.</p>
<p>Der Ursprung der Idee von „Wir bewegen was!“ liegt bei den kreativen Kollegen-K&#246;pfen der internen Kommunikation. Eine Aktion sollte her, die die soziale Ader aller Daimler-Mitarbeiter in Deutschland anspricht und ihr ehrenamtliches Engagement f&#246;rdert. Wie nennt man eine solche Aktion? Nach etlichen Sitzungen stand der Name fest: „Wir bewegen was!“</p>
<p><strong>Ganz nach dem Motto: Gemeinsam Gutes tun!</strong></p>
<p>Die Projektplanung und –umsetzung &#252;bernimmt die Abteilung „Corporate Marketing and Sponsorship“, in der ich seit Oktober 2010 Praktikantin bin. Die Aktion ist f&#252;r die Projektgruppe Neuland und damit ein kleines Experiment f&#252;r alle Beteiligten.</p>
<p>Bestimmt sehen die Daimler-Kollegen in den Shops und Kantinen der verschiedenen Werke, Niederlassungen und Tochtergesellschaften von Daimler, Plakate und Flyer von „Wir bewegen was!“. Das Leitmotiv stellt H&#228;nde dar, die mit gr&#252;nen Kl&#246;tzen ein Objekt bauen. Hinter diesem Bild steckt eine Menge Arbeit. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen durfte ich f&#252;r einen Tag Handmodel sein. An dieser Stelle Hut ab vor allen Models: Ich h&#228;tte nie gedacht, dass allein ein Fotoshooting mit H&#228;nden schon so arbeitsintensiv, zeitaufwendig und anstrengend sein kann! Erstmal bekamen wir Handcreme &#8211; das Mittel gegen trockene und rissige H&#228;nde. Schlie&#223;lich sollten diese auch gut aussehen! Und dann ging es los. Uns war nicht bewusst, wie lange es dauert, bis die perfekte Position der H&#228;nde und Kl&#246;tzchen f&#252;r das Bild zu finden. Nach einigen Minuten „Kl&#246;tzchenhalten“ und bewegen, machten sich leichte Schmerzen im Oberarm bemerkbar – ein gutes Training.</p>
<p>Kl&#246;tzchen f&#252;r Kl&#246;tzchen f&#252;llen sich die Bewerbungseing&#228;nge. <strong>Ich hoffe, dass noch viele weitere Daimler-Mitarbeiter sich bewerben und Gutes tun!</strong></p>
<p>Bei Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an:  wirbewegenwas[at]daimler.com</p>
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			<media:title type="html">Wir bewegen was! 125 Projekte der Nachhaltigkeit</media:title>
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		<title>Mitarbeiter schenken ein L&#228;cheln</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise Niemsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern berichteten wir von der Geschenk&#252;bergabe der Aktion &#8220;Schenk ein L&#228;cheln&#8221; aus der Zentrale in Untert&#252;rkheim. Auch die Kollegen der MBVD in Berlin brachten Kinderaugen zum Gl&#228;nzen.
Allein in Berlin leben 200.000 Kinder in Armut. Vielen von ihnen fehlt es am N&#246;tigsten: Warme Mahlzeiten, Kleidung, Schulsachen. Besonders schwierig ist ihre Situation zu Weihnachten, wenn alle anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Mit-Tafel-Mitarbeitern.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Mit-Tafel-Mitarbeitern.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-10506" style="margin-right: 10px;" title="Mit Tafel-Mitarbeitern" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Mit-Tafel-Mitarbeitern-300x199.jpg" alt="Schenk ein L&#228;cheln" width="300" height="199" /></a><em><a title="Daimler-Blog: Kinderaugen zum Gl&#228;nzen bringen" href="http://blog.daimler.de/2010/12/21/kinderaugen-zum-glaenzen-bringen/" target="_blank">Gestern</a> berichteten wir von der Geschenk&#252;bergabe der Aktion &#8220;Schenk ein L&#228;cheln&#8221; aus der Zentrale in Untert&#252;rkheim. Auch die Kollegen der MBVD in Berlin brachten Kinderaugen zum Gl&#228;nzen.</em></p>
<p><strong>Allein in Berlin leben 200.000 Kinder in Armut.</strong> Vielen von ihnen fehlt es am N&#246;tigsten: Warme Mahlzeiten, Kleidung, Schulsachen. Besonders schwierig ist ihre Situation zu Weihnachten, wenn alle anderen Kinder reich beschenkt werden und sie leer ausbleiben. Aus diesem Grund haben Mitarbeiter von Daimler Financial Services (DFS) und der Mercedes-Benz Bank 2008 die Initiative „Schenk ein L&#228;cheln“ ins Leben gerufen.</p>
<p>Bereits seit dem letzten Jahr unterst&#252;tzen auch die Mitarbeiter des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) mit gro&#223;em Engagement diese Aktion. <span id="more-10500"></span>Die Hilfsbereitschaft zeigt, dass es ein Herzensanliegen ist, Kindern und Jugendlichen eine Freude zu bereiten, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Insgesamt spendeten die MBVDler mehr als 270 Geschenke.</p>
<p>Als Praktikantin in der Presseabteilung des MBVD war ich von der anf&#228;nglichen Planung der Aktion bis zur Geschenk&#252;bergabe hautnah dabei. Ich bin immer noch &#252;berw&#228;ltigt von den Eindr&#252;cken. Zum einen faszinierten mich die Hilfsbereitschaft und das Engagement der Mitarbeiter, die sich so zahlreich an der Aktion beteiligten. Zum anderen bewegte mich aber auch die schwierige Situation der sozial benachteiligten Kinder hier in Berlin, die ich bei der Geschenk&#252;bergabe kennenlernte. Begonnen hatte die Weihnachtsaktion bereits Anfang November. T&#228;glich kamen die Mitarbeiter zu uns ins B&#252;ro, um die bunten Leerkartons abzuholen. Einige von ihnen zeigten sich besonders gro&#223;z&#252;gig und packten bis zu zehn Geschenke.</p>

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<p>Nach und nach kamen die gef&#252;llten P&#228;ckchen zur&#252;ck, eines liebevoller verpackt als das andere. Einige Mitarbeiter wurden dabei tatkr&#228;ftig von ihren eigenen Kindern unterst&#252;tzt, die nicht nur Kartons bemalten, sondern auch Spielsachen abgaben, die sie selbst gerne behalten h&#228;tten. Auch bei der Geschenkauswahl hatten die Mitarbeiter gro&#223;e Freude. Viele kauften Dinge, die sie selbst als Kinder toll fanden. Manche Pakete platzten vor lauter Spielzeug, S&#252;&#223;igkeiten, Kleidern oder Schulsachen fast auseinander. Die Paketberge in unserem B&#252;ro wuchsen langsam so hoch, dass meine Kollegin und ich uns kaum noch &#252;ber den Schreibtisch sehen konnten. Ende letzter Woche wurden die Geschenke dann von Mitarbeitern der Hilfsorganisation „Berliner Tafel e.V.“ abgeholt, die die Geschenk&#252;bergaben organisierten. Wir halfen beim Verladen der Kartons, wobei wir reichlich M&#252;he hatten, alle Geschenke in den Vito zu bekommen. Gemeinsam mit den Paketen der DFS-Mitarbeiter waren es &#252;ber 420 Geschenke, die bis unter das Dach des Transporters gestapelt wurden.</p>
<p>&#220;brigens ist Mercedes-Benz bereits seit 1998 einer der Hauptsponsoren des Vereins „Deutsche Tafel e.V.“. Angefangen hat alles damals mit einem Geschenk von 100 gebrauchten Vitos. Seitdem &#252;bernimmt Mercedes-Benz rund die H&#228;lfte der Kosten f&#252;r jeden neuen Transporter f&#252;r die Tafeln. Der Restbetrag wird mit Hilfe von lokalen Sponsoren finanziert.</p>
<p>Die Geschenk&#252;bergaben fanden am 17. und 18. Dezember in verschiedenen Berliner Kirchengemeinden statt. Um die Freude der Kinder selbst mitzuerleben, nahmen auch Mitarbeiter des MBVD an den Veranstaltungen teil, manche begleitet von ihren eigenen Kindern, die beim Packen geholfen hatten. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen samt ihren kleinen S&#246;hnen war ich am Freitagabend in der American Church in Berlin Sch&#246;neberg dabei. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinde veranstalten zusammen mit der Berliner Tafel w&#246;chentlich eine Essensausgabe f&#252;r Bed&#252;rftige. Bis zu 70 Familien aus 21 unterschiedlichen Nationen werden von ihnen regelm&#228;&#223;ig mit Lebensmitteln versorgt. Die Freude der Kinder &#252;ber die Geschenke war riesig. Ein Weihnachtsgeschenk zu bekommen, das allein f&#252;r sie gepackt wurde, war f&#252;r die meisten etwas ganz Besonderes. Die strahlenden Augen der Kinder haben gezeigt, wie sinnvoll und wichtig die Aktion „Schenk ein L&#228;cheln“ ist.</p>
<p><em>&#220;ber die Autorin:<br />
Luise Niemsch studiert im trinationalen Masterstudiengang &#8220;Medien, Kommunikation, Kultur&#8221; der Europa-Universit&#228;t Frankfurt/Oder, der Universit&#228;t Nizza Sophia Antipolis und der Universit&#228;t St. Kliment Ohridski in Sofia. Momentan absolviert sie ein Praktikum im Bereich Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit beim Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland.</em></p>
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		<title>Kinderaugen zum Gl&#228;nzen bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Tilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes sechste Kind in Deutschland lebt in Armut.
Mit unserer Aktion „Schenk ein L&#228;cheln“ wollten wir Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, mit Weihnachtsgeschenken &#252;berraschen. Nachdem die Aktion schon 2 Jahre lang erfolgreich von unseren Kollegen in Berlin durchgef&#252;hrt wird (Der Daimler-Blog berichtete bereits hier und da), wollten wir in diesem Jahr ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Schenk_ein_Laecheln_7.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Schenk_ein_Laecheln_7.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-10491" style="margin-right: 10px;" title="Schenk ein L&#228;cheln" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Schenk_ein_Laecheln_7-300x208.jpg" alt="Schenk ein L&#228;cheln" width="300" height="208" /></a><strong>Jedes sechste Kind in Deutschland lebt in Armut.</strong><br />
Mit unserer Aktion <strong>„Schenk ein L&#228;cheln“</strong> wollten wir Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, mit Weihnachtsgeschenken &#252;berraschen. Nachdem die Aktion schon 2 Jahre lang erfolgreich von unseren Kollegen in Berlin durchgef&#252;hrt wird (Der Daimler-Blog berichtete bereits <a title="Schenk ein L&#228;cheln 2008" href="http://blog.daimler.de/2009/01/26/schenk-ein-laecheln-2008/" target="_blank">hier</a> und <a title="Schenk ein L&#228;cheln 2009" href="http://blog.daimler.de/2010/01/11/dieses-jahr-bin-ich-auf-jeden-fall-dabei/" target="_blank">da</a>), wollten wir in diesem Jahr ebenfalls mit von der Partie sein und haben im Stabsbereich des Vorstandsvorsitzenden Dr. Zetsche gestartet.</p>
<p>Jeder der wollte, packte bei unserer Aktion ein Geschenk f&#252;r Kinder aus sozial schwachen Familien. Dazu stellte das Unternehmen Weihnachtskartons zur Verf&#252;gung, die mit sch&#246;nen und n&#252;tzlichen Dingen bef&#252;llt werden konnten.<span id="more-10474"></span> Als Partner hatten wir uns die <a title="Schw&#228;bische Tafeln Stuttgart" href="http://www.schwaebische-tafel-stuttgart.de/" target="_blank">Schw&#228;bischen Tafeln</a> ausgesucht, an die die P&#228;ckchen &#252;bergeben werden sollten.</p>
<p>Ab Mitte November konnten sich die Mitarbeiter bei uns im B&#252;ro die Kartons abholen. In einem beigelegten Flyer standen Tipps und Geschenkideen zum F&#252;llen der Pakete. Zus&#228;tzlich bekamen die Mitarbeiter noch ein klebendes Etikett, das beschrieb, ob sich ein Junge oder ein M&#228;dchen am meisten &#252;ber das Geschenk freuen w&#252;rde.</p>
<p>Je n&#228;her der &#220;bergabetermin r&#252;ckte, umso mehr waren unsere Kartons gefragt. Teilweise nahmen sich Kollegen bis zu 10 Kartons auf einmal mit und wir Praktikanten mussten h&#228;ufig f&#252;r Nachschub sorgen. Oft erz&#228;hlten uns die Mitarbeiter von ihren verschiedenen Ideen und berichteten, wie begeistert ihre eigenen Kinder von der Aktion waren, mit denen sie gemeinsam die P&#228;ckchen packten. Es wurde sich wahnsinnig viel M&#252;he gegeben. Die Kartons waren h&#228;ufig liebevoll dekoriert. Einige von ihnen zierten weihnachtliche Sticker, andere waren mit kleinen Anh&#228;ngern geschm&#252;ckt und oftmals waren die Kartons noch zus&#228;tzlich in buntes Geschenkpapier eingewickelt. Eine Woche vor der offiziellen &#220;bergabe, trudelte ein Karton nach dem anderen in unserem B&#252;ro ein. Ein Schrank musste vor&#252;bergehend ger&#228;umt werden, um den zahlreichen P&#228;ckchen Stauraum zu verschaffen.</p>

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<p>Am 15. Dezember fuhr ich mit meiner Kollegin die P&#228;ckchen r&#252;ber ins Mercedes-Benz Museum, wo die &#220;bergabe am Nachmittag stattfinden sollte. Im gro&#223;en Saal des Museums war schon liebevoll eine Winterlandschaft samt Rentier und gro&#223;em Schlitten aufgebaut worden. Um den Schlitten herum bauten wir die vielen P&#228;ckchen auf. Einige wurden auch von einer Spedition gebracht, da es uns aufgrund der gro&#223;en Anzahl gar nicht m&#246;glich war, selbst alle P&#228;ckchen von den verschiedenen Standorten zu holen. Als um 15 Uhr nach und nach Kollegen eintrafen, f&#252;llte sich auch der Schlitten noch mit etlichen bunten P&#228;ckchen, da es sich einige Mitarbeiter nicht nehmen lassen wollten, ihr P&#228;ckchen selbst zu bringen. J&#246;rg Howe, Leiter des Kommunikationsbereiches der Daimler AG, begr&#252;&#223;te die Mitarbeiter und die G&#228;ste von den Tafeln, bevor der Vorstandsvorsitzende Dr. Dieter Zetsche das Wort ergriff. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, mit leckeren Pl&#228;tzchen, warmen Punsch und netter Gesellschaft.</p>
<p>Besonders beeindruckend war die Ansprache von Herrn Martin Friz, Gr&#252;nder der <a title="Stuttgarter Vesperkirche" href="http://www.vesperkirche.de/" target="_blank">Stuttgarter Vesperkirche</a> und Vertreter der Stuttgarter Tafell&#228;den. Er war begeistert von der Anteilnahme der Daimler-Mitarbeiter und bedankte sich auch im Namen der Kinder f&#252;r die vielen P&#228;ckchen. Herr Friz berichtete, dass die Tafell&#228;den allein in Stuttgart t&#228;glich mit 40 Tonnen Lebensmitteln versorgt werden, die sonst weggeworfen werden. Sozial schwache Familien k&#246;nnen diese Lebensmittel dann f&#252;r einen geringen Betrag erwerben. Er erz&#228;hlte uns von seiner Arbeit in den Tafell&#228;den und von den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich t&#228;glich engagiert einsetzen und sich um die ca. 2500 Menschen k&#252;mmern, die t&#228;glich in den Stuttgarter Tafell&#228;den einkaufen.</p>
<p>Herr Friz rief uns alle auf, eine Menschenkette zu bilden, um gemeinsam mit den Vertretern der Tafell&#228;den die P&#228;ckchen ins Auto zu laden. Im Nu waren alle P&#228;ckchen verstaut und man h&#246;rte schon einige der Mitarbeiter r&#228;tseln, was wohl in den einzelnen Paketen drin w&#228;re, da es oft gewaltige Unterschiede im Gewicht gab.</p>

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<p>Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung. Durch das zahlreiche positive Feedback m&#246;chten wir im n&#228;chsten Jahr die Aktion „Schenk ein L&#228;cheln“ wieder durchf&#252;hren. Und nachdem wir jetzt Erfahrungen gesammelt haben, w&#228;re es sch&#246;n, wenn beim n&#228;chsten Mal noch mehr Daimler-Mitarbeiter eingebunden werden k&#246;nnten, damit auch im n&#228;chsten Jahr wieder viele Kinderaugen gl&#228;nzen.</p>
<p><em>&#220;ber die Autorin:<br />
Andrea Tilling studiert BWL und Kulturwissenschaften an der Uni Mannheim  und absolviert momentan ein Praktikum im Team Corporate Sponsorship.</em></p>
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			<media:title type="html">Schenk ein L&#228;cheln</media:title>
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			<media:title type="html">Die Mitarbeiter bringen selbst zusammengestellte Pakete mit</media:title>
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			<media:title type="html">Auch die Kleinen helfen mit</media:title>
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		<title>Freiwilliger Einsatz im SOS Kinderdorf in Kroatien</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2010/06/14/freiwilliger-einsatz-im-sos-kinderdorf-in-kroatien/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2010/06/14/freiwilliger-einsatz-im-sos-kinderdorf-in-kroatien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ljiljana Požgaj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Day of Caring]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Unternehmen f&#246;rdert das Engagement von Mitarbeitern weltweit. So auch in unserer kleinen Landesgesellschaft Mercedes-Benz Leasing Hrvatska. Bei unserem ersten Day of Caring in Kroatien habe ich, Ljiljana Požgaj, meine Aufgaben als Teamassistenz zur Seite gelegt, und gemeinsam mit meinen Kollegen im SOS Kinderdorf Lekenik mit angepackt.
Die Organisation hinter so einem Einsatz, bei dem mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Unternehmen f&#246;rdert das Engagement von Mitarbeitern weltweit. So auch in unserer kleinen Landesgesellschaft Mercedes-Benz Leasing Hrvatska. Bei unserem ersten Day of Caring in Kroatien habe ich, Ljiljana Požgaj, meine Aufgaben als Teamassistenz zur Seite gelegt, und gemeinsam mit meinen Kollegen im SOS Kinderdorf Lekenik mit angepackt.</p>
<p>Die Organisation hinter so einem Einsatz, bei dem mir die Kollegen aus der Zentrale von Daimler Financial Services behilflich waren, ist recht umfangreich. <span id="more-6721"></span>Ende Mai war es dann endlich soweit, die gesamte Truppe der <a href="http://www.mercedes-benz-leasing.hr/" target="_blank">Mercedes-Benz Leasing Hrvatska</a> stand bereit zu ihrem ersten „Day of Caring“ im<a href="http://www.sos-kinderdorfinternational.org/Wo-wir-helfen/Europa/Kroatien/Lekenik/Pages/default.aspx"> SOS Kinderdorf in Lekenik</a> (gelegen auf halber Strecke zwischen Zagreb und Sisak). Um den Firmenbetrieb und Kundenservice zu gew&#228;hrleisten, haben wir unseren Day of Caring auf zwei Tage und zwei Gruppen aufgeteilt. Und so trafen wir uns morgens in der Firma, jeweils eine Gruppe von 17 hochmotivierten und gutgelaunten Mitarbeitern, und es konnte losgehen. Das Wetter war uns wohlgesonnen, wir hatten herrliche 30 Grad und klaren Sonnenschein und freuten uns auf das Zusammentreffen mit den M&#252;ttern und Kindern im SOS Kinderdorf und auf die Arbeitsaktionen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_69331.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_69331.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-6875" title="Freiwilliger Einsatz im SOS Kinderdorf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_69331-300x225.jpg" alt="IMG_6933" width="300" height="225" /></a> <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_69811.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_69811.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-6876" title="Freiwilliger Einsatz im SOS Kinderdorf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_69811-300x225.jpg" alt="IMG_6981" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach halbst&#252;ndiger Fahrt kamen wir im SOS Kinderdorf Lekenik an und wurden herzlich von den Mitarbeitern begr&#252;sst, es gab sogar eine kleine Begr&#252;ssungsansprache. Im Anschluss wurden wir durch das Dorf gef&#252;hrt, wo wir viele Informationen &#252;ber die Arbeit des SOS Kinderdorfes erhielten. So durften wir uns die Familienh&#228;user anschauen und mit den SOS M&#252;ttern sprechen; dies hat uns nat&#252;rlich zus&#228;tzliche, sehr wertvolle Eindr&#252;cke vermittelt.</p>
<p>Im Kinderdorf in Lekenik sind derzeit 77 Kinder in insgesamt 15 H&#228;usern untergebracht, d.h. jede SOS Mutter hat 5 Kinder in Betreuung. Was wir bisher nicht wussten und was uns beeindruckt hat, ist die Tatsache, dass es in Kroatien eine Ausbildung zur „SOS Mutter“ gibt. Der Abschluss wird somit als Beruf auch in unser sogenanntes «Arbeitsbuch» eingetragen.</p>
<p>Nach der Besichtigung konnte es an die Arbeit gehen. Unsere Aufgabe war es, die Fassade des Gemeindehauses neu zu streichen. Die Maler bzw. Handwerker des Kinderdorfes hatten alles vorbereitet, so dass wir gleich loslegen und zeigen konnten, dass die Mitarbeiter von Mercedes-Benz anpacken k&#246;nnen. Da es dann am Gemeindehaus ziemlich eng wurde, haben zwei Mitarbeiter die L&#246;cher f&#252;r die noch zu pflanzenden B&#228;ume ausgehoben.</p>
<p>Der H&#246;hepunkt jedoch war die Preisverleihung mit Jury, Preisen und Publikum, welche am zweiten Tag der Aktion stattfand. Zu Beginn der Kooperation hatten wir einen Malwettbewerb zum Thema 10 Jahre Mercedes-Benz Leasing Hrvatska ausgerufen. Die entstandenen Bilder der Kinder werden in unseren Brosch&#252;ren zum 10j&#228;hrigen Firmen-Jubil&#228;um ver&#246;ffentlicht. Mit der Mitwirkung am Malwettbewerb haben sich die Kinder ein zus&#228;tzliches Taschengeld f&#252;r die Sommerferien gesichert; das kam nat&#252;rlich sehr gut an.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_6844.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_6844.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-6877" title="Freiwilliger Einsatz im SOS Kinderdorf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_6844-300x225.jpg" alt="IMG_6844" width="300" height="225" /></a> <a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_7256.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_7256.jpg','',event,100,75)"><img class="alignnone size-medium wp-image-6878" title="Freiwilliger Einsatz im SOS Kinderdorf" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_7256-300x225.jpg" alt="IMG_7256" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Alles in allem waren wir mit dem ersten Day of Caring gl&#252;cklich und zufrieden und haben beschlossen, dass wir uns auch weiterhin f&#252;r das SOS Kinderdorf engagieren werden. Viele neue Ideen haben wir jetzt schon &#8230;</p>
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		<title>Cities for Children</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Klieber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich Vertreter 60 europ&#228;ischer St&#228;dte aus insgesamt 29 L&#228;ndern im Mercedes-Benz Museum zusammenfinden, um die Auszeichnung der besten Projekte f&#252;r kinderfreundlichere St&#228;dte zu feiern, kann es sich dabei nur um eine Veranstaltung handeln: „Cities for Children“.
„Cities for Children“ ist ein von der Stadt Stuttgart und der Robert Bosch Stiftung initiiertes Netzwerk, dessen Ziel es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Vertreter 60 europ&#228;ischer St&#228;dte aus insgesamt 29 L&#228;ndern im Mercedes-Benz Museum zusammenfinden, um die Auszeichnung der besten Projekte f&#252;r kinderfreundlichere St&#228;dte zu feiern, kann es sich dabei nur um eine Veranstaltung handeln: „Cities for Children“.</p>
<p><a href="http://weyhenmeyer.planet-itservices.com/dir/Cities_for_Children_2010/pics/Cities_for_Children_0130.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://weyhenmeyer.planet-itservices.com/dir/Cities_for_Children_2010/pics/Cities_for_Children_0130.jpg','',event,100,75)"></a>„Cities for Children“ ist ein von der Stadt Stuttgart und der Robert Bosch Stiftung initiiertes Netzwerk, dessen Ziel es ist, die st&#228;dtischen Rahmenbedingungen f&#252;r Kinder und deren Familien zu verbessern und St&#228;dte damit f&#252;r Kinder lebenswerter zu machen. So tr&#228;gt das St&#228;dtenetzwerk dem voranschreitenden demographischen Wandel und damit verbundenen Paradigmenwechsel in <span id="more-6506"></span>unserer Gesellschaft Rechnung, in der sich mehr und mehr eine Verschiebung hin zu einer kinder&#228;rmeren Gesellschaft abzeichnet. Die Mitglieder des Netzwerks haben sich deshalb in thematischen Arbeitsgruppen zusammengefunden, deren Ergebnisse allj&#228;hrlich in einer Konferenz pr&#228;sentiert werden. H&#246;hepunkt der Konferenz ist die Verleihung des European Award of Excellence „City for Children“, mit dem die erfolgreichsten Projekte f&#252;r eine kinderfreundlichere Stadt ausgezeichnet werden. Die diesj&#228;hrige Verleihung des Awards fand am 10. Mai im Mercedes-Benz Museum statt. Als Praktikantin unterst&#252;tzte ich die Organisation der Veranstaltung im Vorfeld und durfte schlie&#223;lich auch bei der Verleihung des Awards am Abend dabei sein.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungCities_for_Children_Gelsenkirchen.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungCities_for_Children_Gelsenkirchen.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6512" title="Cities for Children" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Gr&#246;&#223;en&#228;nderungCities_for_Children_Gelsenkirchen-300x199.jpg" alt="Gr&#246;&#223;en&#228;nderungCities_for_Children_Gelsenkirchen" width="300" height="199" /></a>Neben Oberb&#252;rgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Vertretern der Robert Bosch Stiftung und Daimler Vorstand Wilfried Porth fanden sich zu der Verleihung u. a. auch Viersternegeneral Ward und Miss America 2010, Caressa Cameron, ein. Ron Williams leitete als Moderator durch den Abend, der nach einer Begr&#252;&#223;ung durch Michael Bock und anschlie&#223;ender Museumsbesichtigung mit den Laudationes der Jurymitglieder begann. Vier Jurymitglieder des Netzwerkes, Kristiina J&#228;rvela (stellvertretende B&#252;rgermeisterin von Tampere, Finnland), Christa Vossschulte (Mitglied des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates), Frédéric Vallier (Generalsekret&#228;r des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates) und G&#252;nter Gerstberger (Leiter des Programmbereichs Bildung und Gesellschaft der Robert Bosch Stiftung) stellten die von ihnen nominierte Shortlist, bestehend aus den f&#252;nf Finalistenst&#228;dten Bukarest, Krakau, Porto, Cádiz und Gelsenkirchen, vor. Letztere zwei gingen als Gewinner des Awards „City for Children“ hervor. Cádiz wurde ausgezeichnet f&#252;r innovative Unterrichts- und Besch&#228;ftigungsmodelle f&#252;r Kinder und reagierte damit auf das Abwandern vieler Kinder und Jugendlicher aus der s&#252;dspanischen Stadt, da diese bedingt durch den demographischen Wandel immer weniger Zukunftsperspektiven bietet. Die Stadt Gelsenkirchen &#252;berzeugte die Jury mit der Umsetzung von Sprachf&#246;rderprojekten, der Einrichtung von st&#228;dtischen Tageseinrichtungen f&#252;r Kinder und dem Konzept einer Familienf&#246;rderung, das Betreuung und Unterst&#252;tzung der Eltern ab der Geburt ihrer Kinder vorsieht.</p>
<p>Auch wenn die beiden Gewinnerst&#228;dte nat&#252;rlich die besten Projekte in diesem Jahr vorstellten, war ich von den Ideen aller anderen St&#228;dte nicht weniger fasziniert und beruhigt zu wissen, dass einem so wichtigen Thema auf europ&#228;ischer Ebene so viel Beachtung geschenkt wird.</p>

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<p>Einem weiteren zukunftsgerichteten Projekt wurde im Rahmen der Tischdekoration gro&#223;e Aufmerksamkeit geschenkt: Aus Altblech gefertigte kleine Autos sind das Ergebnis der <em>Can Car</em> Idee. Erwachsen aus der urspr&#252;nglichen Not, aus Altmaterial Spielzeug herstellen zu m&#252;ssen, entwickelte sich das mittlerweile sehr erfolgreiche Konzept, wodurch Stra&#223;enkindern aus Madagaskar mit der kreativen Konstruktion dieser Autos die M&#246;glichkeit zu regelm&#228;&#223;igem Einkommen gegeben wird. Die verschiedenen Modelle konnten nicht nur auf den Tischen bewundert, sondern auch im Eingangsbereich erworben werden.</p>
<p>Nach der Awardverleihung folgte die Er&#246;ffnung des B&#252;ffets. Unter musikalischer Begleitung der Soulband „Ladybugs“ nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit f&#252;r den Austausch neuer Ideen – auf dem Weg zu einem kinderfreundlichen Europa.</p>
<p><em>Daimler unterst&#252;tzt das St&#228;dtenetzwerk „Cities for Children“ seit 2008 mit der Ausrichtung der Abendveranstaltung im Mercedes-Benz Museum.</em></p>
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		<title>Resturlaub im Regenwald</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Pieri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man mit vier Wochen Resturlaub? Am Strand liegen und nichts tun? Zu Hause die Wohnung auf Vordermann bringen, oder all die Dinge angehen, die schon lange auf der Liste der „Must-to-do’s“ stehen? Oder…. etwas ganz anderes? Vor dieser Frage stehend, habe ich mich vor ein paar Wochen f&#252;r das „ganz Andere“ entschieden, n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man mit vier Wochen Resturlaub? Am Strand liegen und nichts tun? Zu Hause die Wohnung auf Vordermann bringen, oder all die Dinge angehen, die schon lange auf der Liste der „Must-to-do’s“ stehen? Oder…. etwas ganz anderes? Vor dieser Frage stehend, habe ich mich vor ein paar Wochen f&#252;r das „ganz Andere“ entschieden, n&#228;mlich sozialem Engagement. Dort helfen, wo Hilfe besonders dankbar angenommen wird.<br />
Mein Vorgesetzter war von meiner Idee begeistert, genehmigte kurzfristig meinen Urlaub und sorgte f&#252;r eine Vertretung, so dass ich ohne Gewissensbisse mein Engagement planen konnte.</p>
<p><span id="more-5797"></span></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Office1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Office1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6209" title="Office" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Office1-300x225.jpg" alt="Office" width="300" height="225" /></a>Ich entschied mich f&#252;r die Unterst&#252;tzung eines sozialen Umweltprojektes. Vier Wochen, im feucht-hei&#223;en Tropenklima des 17 Flugstunden entfernten Costa Rica, einem kleinen, neutralen und milit&#228;rfreiem Land in Zentralamerika, zwischen Panama und Nicaragua, von der Gr&#246;&#223;e Belgiens, mit 4,3 Millionen Einwohnern, drei Klimazonen und 20 Nationalparks. Das klingt exotisch und nach Abenteuer? Sicher, auch…<br />
Auf der im S&#252;den liegenden Halbinsel Osa, in Drake, einer verschlafenen 1000-Seelen Gemeinde mit immerhin drei Kirchen, drei Pulperias (Tante-Emma-L&#228;den) und einer Bar starteten von meinem k&#252;nftigen „B&#252;ro“, &#8211; einem kleinen Holzh&#228;uschen am Strand, &#8211; meine Aktivit&#228;ten. Die &#246;rtliche Koordinatorin Daniela, eine kleine, quirlige Tica (als Tico/Tica bezeichnen sich die Einheimischen) nahm sich meiner an und f&#252;hrte mich in meine tempor&#228;re Heimat ein; Ich wohnte selbstverst&#228;ndlich mittendrin im costaricanischen „Pura Vida“, also mit Familienanschluss.  Als integrierter Teil meiner ebenso herzlichen, wie kinderreichen Gastfamilie fiel es mir leicht, den &#246;rtlichen Alltag mit seinen Problemen und Herausforderungen, aber auch sch&#246;nen Seiten schnell zu verinnerlichen. In k&#252;rzester Zeit war   ich au&#223;erdem im Ort bekannt.<br />
Am Tag nach meiner Ankunft startete auch schon die erste Aktivit&#228;t. Das Streichen der &#246;rtlichen Schule. Bei 90% Luftfeuchtigkeit eine echte Herausforderung, aber gemeinsam mit ein paar Schulkindern und der Lehrerin hat es echt Spa&#223; gemacht.<strong> </strong><br />
<a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Jaguares3.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Jaguares3.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-6213" title="Jaguares" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/05/Jaguares3-300x225.jpg" alt="Jaguares" width="300" height="225" /></a>Mit der Jugendgruppe „Jaguares“ stand Sport und Spiel auf dem Programm, sowie Strands&#228;ubern und kreative Arbeit. Gewinnbringende Erkenntnis hierbei: Aus Tetra Pak lassen sich wundersch&#246;ne Geldb&#246;rsen recyceln. Im Mittelpunkt stand die Organisation und Durchf&#252;hrung des ersten diesj&#228;hrigen „Environmental Education“- workshops f&#252;r die 100 Kinder der vier regionalen Schulen. <strong> </strong><br />
Eine echte Herausforderung, vor dem Hintergrund der schwach ausgepr&#228;gten Infrastruktur.  (Drake verf&#252;gt erst seit 5 Jahren &#252;ber Strom, der n&#228;chste Kopierer ist zwei Bootstunden entfernt, das Internet bricht oft zusammen…) All dies erforderte trotz des Pura Vida feelings einen geregelten Tagesablauf, d. h. eine Sechs-Tage-Woche, jeweils von 9-17 Uhr. So kann ein Monat schnell vergehen…<br />
Der Lohn sind die Schulkinder, die mit gro&#223;en Augen sich &#228;u&#223;erst interessiert und wissbegierig  &#252;ber jede neue Abwechslung freuen und hierf&#252;r mitunter einen langen Schulweg von bis zu zwei Stunden t&#228;glich auf sich nehmen.</p>

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<p>Gerade wegen der sehr einfachen Lebensumst&#228;nde &#8211; auch mal ohne Wasser und Strom, &#228;rmliche Verh&#228;ltnisse in Schulen -  haben mich die Aufgeschlossenheit der Ticos (vor allem, wenn man die Landessprache spricht), ihr hohes Ma&#223; an Gastfreundlichkeit, sowie ihre ausgepr&#228;gte Gen&#252;gsamkeit und Zufriedenheit stark beeindruckt.<br />
Um ihre Lebensgrundlage zu sichern, bedarf das leider nur schwach vorhandene Umweltbewusstsein der Bev&#246;lkerung permanenter Sensibilisierung. Auch vor diesem Hintergrund waren die vier Wochen f&#252;r mich sehr intensiv, mit erdender Wirkung und dem sicheren Gef&#252;hl etwas Nachhaltiges getan zu haben.<br />
Ich habe viel Herzlichkeit erfahren und neue Freunde gefunden, zu denen ich sicherlich noch einmal zur&#252;ckkehren werde.</p>
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		<title>Kleiderspende f&#252;r Obdachlose</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annemarie Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Bank]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Teamworkshop der Mercedes-Benz Bank im vergangenen Jahr haben wir uns mit dem Thema besch&#228;ftigt, wie wir uns als Abteilung sozial engagieren und selbst mit anpacken k&#246;nnen. Unsere erste Idee war, f&#252;r Obdachlose zu kochen. Das haben wir aber schnell wieder verworfen, da wir Bedenken wegen m&#246;glicher Hygienevorschriften und gesetzlicher Verordnungen hatten.
Dann kam uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Teamworkshop der <a href="http://www.mercedes-benz-bank.de" target="_blank">Mercedes-Benz Bank</a> im vergangenen Jahr haben wir uns mit dem Thema besch&#228;ftigt, wie wir uns als Abteilung sozial engagieren und selbst mit anpacken k&#246;nnen. Unsere erste Idee war, f&#252;r Obdachlose zu kochen. Das haben wir aber schnell wieder verworfen, da wir Bedenken wegen m&#246;glicher Hygienevorschriften und gesetzlicher Verordnungen hatten.</p>
<p>Dann kam uns die Idee, eine Kleidersammlung f&#252;r Obdachlose zu organisieren. Das schien uns unkomplizierter und mindestens genauso hilfreich. Besonders wichtig war uns, dass unsere Hilfe direkt bei den Menschen ankommt und dass sie die Kleidungsst&#252;cke nicht kaufen m&#252;ssen, sondern kostenlos erhalten.<span id="more-5414"></span></p>
<p><a title="Quelle: Café 72-Ambulante Hilfe e.V" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/04/Gast-des-cafes722.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/04/Gast-des-cafes722.jpg','Quelle: Café 72-Ambulante Hilfe e.V',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-5552" title="Gast des Cafe72" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/04/Gast-des-cafes722-203x300.jpg" alt="Gast des Cafe 72" width="203" height="300" /></a>Wir haben uns hier in Stuttgart informiert, welche Einrichtungen es f&#252;r Obdachlose und bed&#252;rftige Menschen gibt. Dabei sind wir auf das <a href="http://www.ambulantehilfestuttgart.de/cafe.html">„Café 72“ in Stuttgart-Bad Cannstatt</a> gesto&#223;en. Der Tagestreff ist eine Einrichtung der Ambulanten Hilfe Stuttgart.</p>
<p>Bevor es los ging mit unserer Sammelaktion, bin ich gemeinsam mit einer Kollegin zum „Café72“ gefahren, um mir einen pers&#246;nlichen Eindruck zu verschaffen.</p>
<p>Im „Café 72“ haben die Besucher die M&#246;glichkeit, Probleme mit Beh&#246;rden und &#196;mtern zu kl&#228;ren, Gespr&#228;che zu f&#252;hren, Bewerbungen zu erstellen, W&#228;sche zu waschen und gegen einen Obolus ein Mittagessen einzunehmen. Es gibt dort auch die M&#246;glichkeit zu duschen. Bei Bedarf erh&#228;lt man kostenlos neue Kleidung zum Wechseln. Denn meist ist die Kleidung, die sie am K&#246;rper tragen,  schon so verschmutzt und kaputt, dass es sich nicht mehr lohnt, diese zu waschen.  Die Mitarbeiter des Tagestreffs, die sich zum Teil ehrenamtlich engagieren, stehen den Obdachlosen Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Hier treffen sich Menschen verschiedenen Alters und aus den unterschiedlichsten Bev&#246;lkerungsschichten &#8211; vom Arbeiter &#252;ber Akademiker, bis hin zu Menschen mit Migrationshintergrund. Schon bei unserem ersten Besuch im „Café 72“ hatte ich die M&#246;glichkeit, mich mit dem einen oder anderen Obdachlosen zu unterhalten. Dabei habe ich erfahren, dass Dinge, die f&#252;r mich selbstverst&#228;ndlich sind &#8211; wie zum Beispiel regelm&#228;&#223;ig zu essen, ein Dach &#252;ber dem Kopf  zu haben oder saubere Kleidung zu tragen &#8211;  f&#252;r diese Menschen durchaus nicht selbstverst&#228;ndlich ist.</p>
<p>Eine Situation ist mir besonders in Erinnerung geblieben: W&#228;hrend uns eine Mitarbeiterin im „Café 72“ die Kleiderkammer der Einrichtung zeigt, kam einer der G&#228;ste herein und fragte: „Habt ihr denn schon Unterw&#228;sche bekommen?“.<br />
Das hat mich schon sehr zum Nachdenken angeregt und es fiel mir schwer, nach diesem Besuch in der Mittagspause wieder an den Schreibtisch zur&#252;ck zu kehren.<br />
Mit einer E-Mail an alle Kolleginnen und Kollegen der Mercedes-Benz Bank haben wir diese dazu aufgerufen, die Kleiderschr&#228;nke durchzuforsten und uns ausrangierte Kleidung, Rucks&#228;cke, Schuhe usw. f&#252;r eine Kleiderspende an das „Café 72“ zur Verf&#252;gung zu stellen.<br />
Es haben uns wirklich viele Kollegen aus den verschiedensten Bereichen bei unserem Vorhaben unterst&#252;tzt und so haben wir vier Fahrzeuge gebraucht, um alles ins „Café 72“ zu bringen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Kleiderspendenaktion-der-MB-Bank1.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Kleiderspendenaktion-der-MB-Bank1.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-5431" title="Kleiderspendenaktion der MB Bank" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Kleiderspendenaktion-der-MB-Bank1-300x200.jpg" alt="Kleiderspendenaktion der MB Bank" width="300" height="200" /></a>Die Freude war gro&#223;, als wir dort ankamen. Mit tatkr&#228;ftiger Hilfe der Cafébesucher brachten wir Kartons, T&#252;ten und S&#228;cke in die Einrichtung und wurden noch zu einer Tasse Kaffee eingeladen. Dabei hatten wir nochmals Gelegenheit, mit dem einen oder anderen Gast ins Gespr&#228;ch zu kommen. Mir ist dabei bewusst geworden, dass es eigentlich recht schnell gehen kann,  in diese Situation zu kommen, sei es durch Verlust des Arbeitsplatzes oder durch eine Scheidung oder, oder, oder.</p>
<p>Sehr gefreut habe ich mich &#252;ber zwei Telefonate, die ich nach dieser Aktion mit zwei wildfremden Menschen gef&#252;hrt habe: Zwei Frauen haben von unserer <a href="http://www.cannstatter-zeitung.de/lokales/cannstatt/Artikel529711.cfm">Kleiderspendeaktion in der Zeitung </a>gelesen und fanden das so super, dass sie nun auch aussortierte Kleidungsst&#252;cke ins „Café 72“ bringen werden.</p>
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