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	<title>Daimler-Blog: Einblicke in einen Konzern &#187; Umwelt</title>
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		<title>Fahrr&#228;der f&#252;r SOS-Kinderd&#246;rfer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Raible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKU]]></category>
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		<description><![CDATA[260 Fahrr&#228;der w&#252;nschten sich die SOS-Kinderd&#246;rfer in Deutschland f&#252;r Ihre Sch&#252;tzlinge. Grund genug f&#252;r die Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt (AKU) in Untert&#252;rkheim und Sindelfingen, sich Gedanken zu machen, wie sie helfen k&#246;nnen. Zu Hilfe kam die Aktion -“Wir bewegen was – 125 Projekte zur Nachhaltigkeit“- die Daimler in diesem Jahr zu 125 Jahre Automobil ins leben gerufen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Instandsetzung-2.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Instandsetzung-2.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15319" title="Instandsetzung" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/Instandsetzung-2-199x300.jpg" alt="Instandsetzung" width="199" height="300" /></a>260 Fahrr&#228;der w&#252;nschten sich die SOS-Kinderd&#246;rfer in Deutschland f&#252;r Ihre Sch&#252;tzlinge. Grund genug f&#252;r die Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt (AKU) in Untert&#252;rkheim und Sindelfingen, sich Gedanken zu machen, wie sie helfen k&#246;nnen. Zu Hilfe kam die Aktion -“Wir bewegen was – 125 Projekte zur Nachhaltigkeit“- die Daimler in diesem Jahr zu 125 Jahre Automobil ins leben gerufen hat. Bei dieser Aktion werden 125 Projekte mit bis zu 5000 € gef&#246;rdert. Der AKU hat sich mit der Idee, den SOS-Kinderd&#246;rfern die Fahrr&#228;der zur Verf&#252;gung zu stellen, daf&#252;r beworben und bekam den Zuschlag f&#252;r diese Aktion.<span id="more-15314"></span></p>
<p>So wurde schon fr&#252;h mit der Planung zur Umsetzung begonnen. Wie sollten wir die vielen Fahrr&#228;der bekommen, wie k&#246;nnen wir daf&#252;r werben, wo k&#246;nnen wir die Fahrr&#228;der zwischenlagern und Instand setzen und nicht zuletzt, wie transportieren wir die Fahrr&#228;der in die verschiedenen SOS-Kinderd&#246;rfer? Eins war schnell klar, die 5000 € w&#252;rden nicht f&#252;r alles reichen, da m&#252;ssen wir noch einige Sponsoren finden, die uns helfen.</p>
<p>Aus einer vorangegangenen Fahrradaktion, zugunsten der Kinder von Tschernobyl wussten wir, wie schwer es manchem Kind fiel, sein Fahrrad abzugeben. Da flossen auch schon mal ein paar Tr&#228;nen.  Daher beschlossen wir, dieses Mal den Kindern (und auch den Erwachsenen) etwas zur&#252;ck zu geben, damit niemand traurig nach Hause fahren musste. Wir beschlossen, jedem eine Urkunde auszustellen, mit der wir dem Spender f&#252;r die gute Tat dankten. F&#252;r diese Idee konnten wir sogar Dr. Zetsche gewinnen, der unsere Urkunden unterschrieben hat. Zusammen mit einem Kinderbuch hatten wir also ein sch&#246;nes Pr&#228;sent f&#252;r die &#220;berbringer der Fahrr&#228;der.</p>
<p>Am Samstag, dem 24. Oktober, war es dann soweit. In Untert&#252;rkheim haben wir die Sammelaktion f&#252;r die Mitarbeiter und die Kollegen der Fremdfirmen gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen, wie wir sie im Sommer kaum hatten, brachten die Mitarbeiter die unterschiedlichsten Fahrr&#228;der, Roller, Bobby-Cars und Schlitten mit. H&#228;ufig wurden sie von den Kindern begleitet, die die Fahrr&#228;der fr&#252;her gefahren haben, manchmal waren diese Kinder auch schon keine Kinder mehr, denn viele Fahrr&#228;der standen schon jahrelang herum, um nun endlich einem guten Zweck zugef&#252;hrt zu werden. So kamen an diesem Vormittag 110 Fahrr&#228;der zusammen.</p>
<p>Nachdem durch die Vermittlung der Transportlogistik in Sindelfingen der Transport der Fahrr&#228;der zu den SOS-Kinderd&#246;rfer durch das Verkaufsmanagement in Berlin zugesagt wurde, wollten die Berliner Kollegen sich ebenfalls an der Sammlung der Fahrr&#228;der beteiligen. Dazu wurde ab Anfang September eine Kampagne mit Postern, Flyer und E-Mails gestartet. Die zur Verf&#252;gung gestellten Fahrr&#228;der wurden innerhalb von drei Wochen nach und nach gesammelt. So kamen bis zur &#220;berstellung nach Untert&#252;rkheim 80 Fahrr&#228;der sowie Roller oder Schlitten zusammen.</p>

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<p>Zusammen mit den Untert&#252;rkheimer Fahrr&#228;dern hatten wird somit insgesamt 190 Fahrr&#228;der beisammen. Leider noch nicht genug, um allen SOS-Kinderdorf-Kindern ein Fahrrad zukommen zu lassen. So entschlossen wir uns, zwei Wochen nach der Sammelaktion in Untert&#252;rkheim, bei den Kollegen in Sindelfingen die restlichen Fahrr&#228;der einzusammeln.</p>
<p>Als ich dann an Morgen des Tages nach Sindelfingen fuhr, hat es allerdings aus K&#252;beln geregnet. Keine guten Voraussetzungen, um Fahrr&#228;der zu bringen bzw. einzusammeln. Dieser Meinung schloss sich der Himmel zum Gl&#252;ck an und der Regen h&#246;rte p&#252;nktlich mit dem Beginn unserer Aktion auf.</p>
<p>Wir konnten an diesem Vormittag 180 Fahrr&#228;der sowie Roller Schlitten und Bobby Cars einsammeln, die sofort auf einen Lkw verladen wurden, um nach Untert&#252;rkeim gefahren zu werden. Unser Fahrer hatte sich aber nur auf ca. 100 Fahrr&#228;der eingestellt, doch schon mit 80 Fahrr&#228;dern war der Lkw voll, so dass er sich bereits gegen 10:30 Uhr auf den Weg nach Untert&#252;rkheim machte, wo viele Kollegen schon den zweiten Samstag mit der Instandsetzung der R&#228;der besch&#228;ftigt waren. Die restlichen R&#228;der wurden dann sp&#228;ter verladen und nach UT gefahren. Wie auch schon in Untert&#252;rkheim, so wurden auch in Sindelfingen Urkunden und B&#252;cher verteilt, was sehr gut ankam.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_10_08_Gruppenbild_bearbeitet.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_10_08_Gruppenbild_bearbeitet.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-15320" title="Gruppenfoto" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_10_08_Gruppenbild_bearbeitet-300x181.jpg" alt="Gruppenfoto" width="300" height="181" /></a>Nun hatten wir mehr Fahrr&#228;der bekommen, als wir ben&#246;tigt haben. Das versetzte uns in die Lage, nicht nur jedem Kind ein Fahrrad zukommen zu lassen, wir konnten auch die W&#252;nsche bez&#252;glich der Gr&#246;&#223;e der Fahrr&#228;der weitgehend ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Am Montag, dem 17. Oktober wurde dann mit der Auslieferung der Fahrr&#228;der im SOS-Kinderdorf in  Schorndorf begonnen. Hierf&#252;r wurden drei nagelneu entwickelte  Actros-LKW mit den 260 Fahrr&#228;dern beladen. Die Anfrage um Hilfe bei der Verteilung der Fahrr&#228;der kam in Berlin gerade zur rechten Zeit an. Geplant war eine Erprobungsfahrt f&#252;r die Mitarbeiter des Vertriebs, damit  sie die Fahreigenschaften der LKW selber erfahren k&#246;nnen. Dabei sollten diese Testfahrten m&#246;glichst nicht leer erfolgen. Fahrr&#228;der f&#252;r einen guten Zweck in ganz Deutschland auszuliefern war daher eine willkommene Herausforderung. So war die erste Anlaufstelle f&#252;r die drei LKW das SOS-Kinderdorf in Schorndorf. Hier wurden die Trucker und Truckerinnen mit Begeisterung empfangen. Nicht nur die Ladung fand das Interesse der Kinder, auch die LKW selber wurden genau unter die Lupe genommen und die Fahrer waren gerne bereit, ausf&#252;hrlich Auskunft zu geben. In den n&#228;chsten drei Wochen werden nun alle ca. 2 Dutzend SOS-Kinderd&#246;rfer angefahren, um die gew&#252;nschten Fahrr&#228;der abzuliefern.</p>
<p>Es ist gro&#223;artig, wie viele Kollegen f&#252;r die Idee des AKU aktiv geworden sind. Besonders viele Kollegen haben sich an die Instandsetzungsarbeiten der Fahrr&#228;der beteiligt, die an drei aufeinanderfolgenden Samstagen stattfanden. Ganz sicher haben alle Kollegen mit Begeisterung geholfen, viele Kinder in Deutschland gl&#252;cklich zu machen. Der AKU von Untert&#252;rkheim und Sindelfingen bedankt sich bei allen, die an dieser Erfolgsstory beteiligt waren.</p>
<p>Achso, da sind ja noch etwa 100  Fahrr&#228;der &#252;brig. Diese werden wir in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Stuttgart in einen Container laden der nach Eritrea gesendet wird. Hier werden die Fahrr&#228;der von Jugendlichen repariert, die zu Fahrrad-Mechanikern ausgebildet werden. Auf diese weise bekommen sie eine Ausbildung und eine Perspektive f&#252;r die Zukunft. So k&#246;nnen die Fahrr&#228;der gleich zwei guten Zwecken dienen.</p>
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		<title>15 Jahre Arbeitskreis Umwelt</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2011/04/06/15-jahre-arbeitskreis-umwelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Raible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKU]]></category>
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		<description><![CDATA[Die  Solaranlage auf dem Dach der „Fabrik der Zukunft“ war Anlass zur Gr&#252;ndung des Arbeitskreises
Ich habe ja schon &#246;fter &#252;ber die Arbeit des Arbeitskreis Umwelt (AKU) der MitarbeiterInnen berichtet, doch in dieses Mal gibt es eine besonderen Anlass – der Arbeitskreis feiert in diesem Jahr seinen 15. Geburtstag.
Aus diesem Grund gab es eine besondere Feier, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die  Solaranlage auf dem Dach der „Fabrik der Zukunft“ war Anlass zur Gr&#252;ndung des Arbeitskreises</strong></p>
<p>Ich habe ja schon &#246;fter &#252;ber die Arbeit des Arbeitskreis Umwelt (AKU) der MitarbeiterInnen berichtet, doch in dieses Mal gibt es eine besonderen Anlass – der Arbeitskreis feiert in diesem Jahr seinen 15. Geburtstag.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_58331.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_58331.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-11886" style="margin-right: 10px;" title="DSC_58331" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2011/03/DSC_58331-300x201.jpg" alt="DSC_58331" width="300" height="201" /></a>Aus diesem Grund gab es eine besondere Feier, mit prominenten G&#228;sten. So habe ich mich rechtzeitig auf den Weg nach Untert&#252;rkheim gemacht und war schon sehr gespannt, auf die n&#228;chsten Stunden.<br />
Wir Sindelfinger haben auch einen Umwelt Arbeitskreis, doch der ist noch nicht so alt, wie der Untert&#252;rkheimer. <span id="more-11453"></span>Damals war die Planung der „Fabrik der Zukunft“ der Grund f&#252;r einige Kollegen, sich f&#252;r eine Solaranlage auf dem Dach der Geb&#228;ude einzusetzen. Damals wie heute kein leichtes Unterfangen. Doch die Arbeit war erfolgreich und hat letztlich zur Gr&#252;ndung des AKU’s gef&#252;hrt, denn es gibt weitere Projekte, die f&#252;r eine Verbesserung unserer Umwelt beitragen k&#246;nnen.</p>
<p>Auch der Konzern selbst hat zur gleichen Zeit &#252;ber dieses Thema nachgedacht und mit der Umweltzertifizierung des Werkes Sindelfingen nach ISO 14001 im gleichen Jahr ein Zeichen gesetzt. In sofern h&#228;tten wir in Sindelfingen auch etwas zu feiern.</p>
<p>Nachdem ich in Untert&#252;rkheim angekommen bin, hatte ich gerade noch etwas Zeit, mir die kleine Ausstellung anzusehen, die die UT-Kollegen zusammen getragen haben. Einige Aktionen, wie die &#214;kobauaktion und die Arbeitseins&#228;tze am Wernauer Baggersee, gibt es seit den Anf&#228;ngen des AKU&#8217;s und gibt es bis heute. Daneben gibt es bis heute eine stattliche Anzahl an Vortr&#228;ge, die der AKU organisiert hat. Wie ich sehe, besch&#228;ftigte sich schon vor mehr als zehn Jahren ein Beitrag mit dem Thema „3-Liter -Auto“ oder mit Elektrofahrzeugen und Wasserstoffantrieben. Da haben sich unsere Themen nicht wesentlich ge&#228;ndert.</p>
<p><strong>Recycling trifft Musik: Die Beatstomper</strong></p>
<p>Nun wird es aber Zeit, dass ich mir einen Platz suche, die erste Attraktion k&#252;ndigt sich an, denn es gibt heute auch etwas f&#252;r die Ohren. Das ist nicht &#252;bertrieben, wenn man die Beatstomper aus Bad Urach schon mal geh&#246;rt hat. Die Beatstomper sind eine Gruppe von Jugendlichen, die mit Hilfe dieses Projektes z.B. ihre Sozialkompetenzen verbessern m&#246;chten. Der Auftritt der Gruppe war beeindruckend. Auf ihren selbst hergestellten, riesigen Instrumenten aus Altmaterialien (Autoteile waren auch dabei) trommelten die Jugendlichen voller Konzentration und Rhythmus und haben das Publikum voll f&#252;r sich eingenommen. Ich bin begeistert, der Kollege neben mir ist noch etwas irritiert.</p>
<p><strong>&#220;ber nachhaltige Rohstoffnutzung und Klimawandel</strong></p>
<p>Nachdem der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates des Konzerns Erich Klemm ein paar Gru&#223;worte gesprochen hat und die Kollegen Gerd Rathgeb und Bernhard Hindersin (beide bereits in Rente, aber immer noch aktiv) erz&#228;hlt haben, was zur Gr&#252;ndung des AKU gef&#252;hrt hat, kommt der Ehrengast des heutigen Nachmittags, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizs&#228;cker, der schon das 4 Mal unser Gast ist. Trotzdem kann er immer noch das Publikum fesseln. So spricht er auch heute wieder unser Gewissen an, spricht &#252;ber Elektromobilit&#228;t, Ressourceneffizienz und Wiederverwendung von Produkten oder von der Notwendigkeit ein erh&#246;htes Recycling von Produkten und Werkstoffen voran zu treiben.<br />

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<br />
Wir k&#246;nnen nicht erwarten, dass andere L&#228;nder uns ihre Rohstoffe in unbegrenzter Menge Preiswert zur Verf&#252;gung stellen und wir diese nach Gebrauch einfach wegwerfen. Und wir sollten auch nicht warten, bis andere L&#228;nder voran gehen, sondern selber die Initiative ergreifen und loslaufen, denn die Erde ist durch die Klimaerh&#246;hung in gr&#246;&#223;erer Gefahr,  als es viele wahr haben wollen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Gebiete, in die wir heute unsere Waren liefern, &#252;berwiegend an den K&#252;sten liegen Diese Gebiete werden als erstes von der Klimaerw&#228;rmung betroffen sein, das bedeutet sie werden als erstes untergehen</p>
<p>Nach so vielen Informationen haben wir uns eine St&#228;rkung in Form von Biobr&#246;tchen und Bio-Limonade verdient. Dabei l&#228;sst es sich auch sehr gut diskutieren was wir dann noch ausgiebig getan haben. Gespr&#228;chsstoff zum Thema Umweltschutz gibt es in der heutigen Zeit ja genug. Wichtig ist allerdings, dass es nicht bei der Diskussion bleibt, sondern aktiv gehandelt wird, da waren sich alle einig.</p>
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		<title>Daimler mit oder gegen den Strom?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Raible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKU]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Klausurtagung des Arbeitskreises Umwelt in Bad Boll
Vor zwei Jahren habe ich an gleicher Stelle schon einmal &#252;ber die Aktivit&#228;ten des AKU, des „Arbeitskreises Umwelt der MitarbeiterInnen“, berichtet. Damals waren die Gespr&#228;che von der allgemeinen Wirtschaftskrise gepr&#228;gt, die wir aber erst so richtig im Jahr 2009 zu sp&#252;ren bekommen sollten.
Der AKU hat sein Ziel, auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klausurtagung des Arbeitskreises Umwelt in Bad Boll</strong></p>
<p><a title="Daimler-Blog: Klausurtagung des Arbeitskreises Umwelt in Bad Boll" href="http://blog.daimler.de/2008/11/12/klausurtagung-des-arbeitskreises-umwelt-in-bad-boll/" target="_blank"></a><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Gruppenbild-der-Teilnehmer.JPG" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Gruppenbild-der-Teilnehmer.JPG','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-10124" style="margin-right: 10px;" title="Gruppenbild der Teilnehmer" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Gruppenbild-der-Teilnehmer-300x151.jpg" alt="Gruppenbild der Teilnehmer" width="300" height="151" /></a><a title="Daimler-Blog: Klausurtagung des Arbeitskreises Umwelt in Bad Boll" href="http://blog.daimler.de/2008/11/12/klausurtagung-des-arbeitskreises-umwelt-in-bad-boll/" target="_blank">Vor zwei Jahren habe ich an gleicher Stelle</a> schon einmal &#252;ber die Aktivit&#228;ten des AKU, des „<a title="Daimler-Blog: Arbeitskreis Umwelt" href="http://blog.daimler.de/2008/11/28/arbeitskreis-umwelt-oekologisch-und-sozial/" target="_blank">Arbeitskreises Umwelt der MitarbeiterInnen</a>“, berichtet. Damals waren die Gespr&#228;che von der allgemeinen Wirtschaftskrise gepr&#228;gt, die wir aber erst so richtig im Jahr 2009 zu sp&#252;ren bekommen sollten.</p>
<p>Der AKU hat sein Ziel, auf die Umweltbelange in den verschiedenen Auspr&#228;gungen aufmerksam zu machen und dabei nicht immer bequem zu sein, sondern durchaus auch kritische Fragen anzuspre­chen, dennoch nicht aus den Augen verloren.<span id="more-10109"></span></p>
<p>So f&#252;hrten wir eine Exkursion zur <a title="Weleda.de" href="http://www.weleda.de/" target="_blank">Fa. Weleda</a> durch. Dort konnten wir die hoch effiziente Klimatisierung im Verwaltungsgeb&#228;ude, eine mitarbeitergerechte Produktion und nachhaltiges Wirtschaften und die nachhaltige Rohstofferzeugung sehen. Neben Werksplanern, Umweltsch&#252;tzern und Werks&#228;rzten der Werke, war auch der ehemalige Werksleiter Volker Stauch als Teilnehmer mit dabei.</p>
<p>Es gelang uns ebenfalls wieder, Referenten zu den unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich Umwelt und Soziales f&#252;r unsere KollegInnen zu gewinnen. Die MitarbeiterInnen von Daimler hatten Gelegenheit, sich  &#252;ber die Kraftstoffgewinnung aus Kohlenstoffdioxid zu informieren, wie es z.B. in gro&#223;en Mengen in Kraftwerken anf&#228;llt. Anstatt das Kohlenstoffdioxid in die Luft zu blasen oder in unterirdische Gesteinsschichten zu pressen, wurde vorgeschlagen, daraus Methan mit Hilfe von erneuerbaren Energien zu gewinnen und f&#252;r den Einsatz in Fahrzeugen aufzubereiten oder das Methan zur Pufferung des globalen Stromnetzes mit Hilfe von Windenergie&#252;bersch&#252;ssen in Erdlagertanks zwischen zu speichern.</p>
<p>Des Weiteren hatten wir den Tr&#228;ger des Alternativen Nobelpreises, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Scheer" target="_self">Hermann Scheer</a>, zu Gast. Er zeigte uns auf, wie wir die Energieautonomie nur mit erneuerbaren Energien in Deutschland schaffen k&#246;nnen und zwar sofort.</p>
<p>Ein weiteres Thema kam direkt aus unserem Haus. Es wurde an vielen Beispielen aufgezeigt, wo die  Daimler AG heute schon sehr effizient auf den Klimaschutz achtet, indem z.B. das Motorenwerk in K&#246;lleda von einem Holzhackschnitzel-Heizwerk versorgt wird.</p>
<p>Auf unserer diesj&#228;hrigen Klausurtagung in Bad Boll wurde nicht zuletzt auch dar&#252;ber diskutiert, dass die vielen positiven Projekte, die es bei Daimler schon gibt, so wenig bekannt sind.</p>
<p>Wir haben uns in diesem Jahr unter dem Thema „Daimler mit oder gegen den Strom“ getroffen und daher stand neben dem R&#252;ckblick, nat&#252;rlich dieser bewusst doppeldeutig gew&#228;hlte Titel im Mittel­punkt unserer Arbeit.</p>
<p>Zur Einstimmung hat uns ein Mitarbeiter vom <a title="IFEU Heidelberg" href="http://www.ifeu.de/" target="_blank">IFEU-Institut</a> &#252;ber das Spannungsfeld zwischen der Herstellung und der Nutzung von Elektrofahrzeugen informiert. K&#246;nnen wir durch die Elektrifizierung von Fahrzeugen eine Entlastung des Verkehrs erreichen, verlagern wir unsere Umweltbelastungen von der Nutzungsphase auf die Herstellungsphase der Fahrzeuge, oder k&#246;nnen wir, durch die neuen M&#246;glichkeiten, die uns die Elektrifizierung von Fahrzeugen bietet, einen echten Gewinn f&#252;r die Umwelt erzielen? Was m&#252;ssen wir tun, um dahin zu kommen und welchen Beitrag muss oder kann jeder Einzelne leisten. Brauchen wir Atomstrom, um die vielen Elektrofahrzeuge betreiben zu k&#246;nnen oder k&#246;nnen oder m&#252;ssen wir sogar auf alternative Energie setzen?</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Probefahrt-auf-dem-E-Roller.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Probefahrt-auf-dem-E-Roller.jpg','',event,100,75)"><img class="alignleft size-medium wp-image-10125" style="margin-right: 10px;" title="Probefahrt auf dem E-Roller" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/12/Probefahrt-auf-dem-E-Roller-218x300.jpg" alt="Probefahrt auf dem E-Roller" width="218" height="300" /></a>Damit waren wir voll im Thema, das der n&#228;chste Referent mit seinem Beitrag &#252;ber das Modellprojekt „<a title="Modellprojekt &quot;Elektromobil in der Region Stuttgart&quot;" href="http://ecars.region-stuttgart.de/2010/06/elektromobile-stadt/" target="_blank">Elektromobil in der Region Stuttgart</a>“ uns nicht nur theoretisch n&#228;her brachte, sondern auch praktisch vorf&#252;hrte, denn er war mit einem Elektromotorrad gekommen, das auch noch in der Region produziert wird. So hatten wir die Gelegenheit, dieses Gef&#228;hrt einmal selber ausprobieren zu k&#246;nnen. Dies hat auch Frau Sladek von den „<a title="Elektrit&#228;tswerke Sch&#246;nau" href="http://www.ews-schoenau.de/" target="_blank">Elektrizit&#228;tswerken Sch&#246;nau</a>“ begeistert, die gekommen war, um uns nicht nur das Projekt der Stromrebellen von Sch&#246;nau vorzustellen, sondern auch Ihre Vorstellung von den M&#246;glichkeiten, der vollst&#228;ndigen Stromversorgung mit Energien, die nicht auf Atom- und Kohlekraftwerke setzen. Hierbei sind  hohe moralische Grunds&#228;tze zu erf&#252;llen, bevor eine Zusammenarbeit mit den Elektrizit&#228;tswerken Sch&#246;nau zustande kommen kann. So kommt deren Strom aus erneuerbaren Energien nicht von Anlagenbetreibern, die auch an Atom- oder Kohlekraftwerken beteiligt sind.</p>
<p>Gut ger&#252;stet mit jeder Menge Information und Inspiration haben wir nun die Eckpunkte f&#252;r unsere Arbeit f&#252;r das Jahr 2011 festlegen k&#246;nnen. Wir haben viele gute Ideen f&#252;r das AKU-Programm 2011 entwickelt, deren M&#246;glichkeiten zur Umsetzung wir nun pr&#252;fen werden.</p>
<p>Wir laden alle Daimler-MitarbeiterInnen auch im n&#228;chsten Jahr ein, wieder zahlreich an den Veran­staltungen und Vortr&#228;gen teil zu nehmen und uns dadurch in unserer Arbeit zu unterst&#252;tzen. Viel­leicht hat ja auch der eine oder andere Kollege Lust, direkt beim Arbeitskreis Umwelt in Untert&#252;rk­heim oder in Sindelfingen mitzuarbeiten. Wir freuen uns &#252;ber Nachwuchs-AKU&#8217;ler aus allen Berei­chen und Interessen.</p>
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		<title>Operation Leitplanke &#8211; Gemeinsam stark f&#252;r die Umwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Krickl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Montag, 22.03.2010: Es war soweit, unsere Meister Karl Migl und Rainer K&#246;mpf &#8211; gleichzeitigen Drahtzieher der Operation &#8211; l&#252;fteten im gro&#223;en Stuhlkreis das lang gehegte Geheimnis um das Projekt f&#252;r die Umwelt. Die wochenlang anhaltende Spannung und Aufregung der Azubigruppe Industriemechaniker Jahrgang 2008 zerplatzte wie ein Luftballon.
Unsere Aufgabe lautete, die Leitplanke, welche sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Montag, 22.03.2010: Es war soweit, unsere Meister Karl Migl und Rainer K&#246;mpf &#8211; gleichzeitigen Drahtzieher der Operation &#8211; l&#252;fteten im gro&#223;en Stuhlkreis das lang gehegte Geheimnis um das <a href="http://www.nabu-nuertingen.de/ueberuns/biotopschutz/biotsch_wernau_baggerseen/wernau_nsg_baggerseen_projekt_2010.htm">Projekt f&#252;r die Umwelt</a>. Die wochenlang anhaltende Spannung und Aufregung der Azubigruppe Industriemechaniker Jahrgang 2008 zerplatzte wie ein Luftballon.</p>
<p>Unsere Aufgabe lautete, die Leitplanke, welche sich an der alten Daimler Teststrecke am Wernauer Baggersee befindet &#8211; und gleichzeitig an das Naturschutzgebiet grenzt &#8211; fachgerecht und umweltbewusst zu demontieren.<span id="more-5438"></span></p>
<p>Im Rahmen unserer 3,5-j&#228;hrigen Ausbildung gibt es zwei Entwicklungsworkshops. Bei diesem zweiten Entwicklungsworkshop unserer Ausbildungsgruppe im M&#228;rz 2010 waren wir komplett selbstst&#228;ndig f&#252;r die Planung als auch f&#252;r die Organisation der “ Operation Leitplanke“, wie wir das Projekt tauften, verantwortlich. In Gruppenarbeit haben wir verschiedene Vorgehensweisen entworfen, die Erfolg versprechen sollten. Nach ausf&#252;hrlichen Diskussionen und der Bestimmung eines Projektleiters in der gro&#223;en Gruppe entstanden vorsichtig die ersten vagen Bausteine. Am 22.03.2010 gegen Mittag stand  das Gesamtkonzept. Darin enthalten waren u. a. eine St&#252;ckliste mit  Werkzeugen und Hilfsmitteln, die f&#252;r das Gelingen der Operation von h&#246;chster Dringlichkeit waren. Die gesammelten Werkzeuge deponierten wir in einem Anh&#228;nger, so dass sie am darauffolgenden Tag problemlos an den Ort des Geschehens transportiert werden konnten. Des Weiteren planten wir auch die reibungslose Versorgung und Anfahrt zum Baggersee.</p>
<p>Dienstag 23.03.2010: Um 9:30 Uhr starteten wir mit der Umsetzung des Projekts Leitplanke. Zu Beginn sprach Herr Appl, der Vorstand des Naturschutzbundes, ein paar Worte zu uns, die uns hoch motivierten. Danach machten sich 24 Azubis an die Arbeit. Zum ersten Mal sahen wir die Leitplanke „in natura“ umgeben von Matsch, Wasser und Dornengeb&#252;sch. Wie ein ge&#246;lter Mercedes-Motor lief die Gruppe warm. Reibungslos und ohne Probleme wurden die bereits zugewachsenen Leitplanken von Gestr&#252;pp befreit.</p>
<p><strong>24 Azubis aus dem Daimler-Ausbildungszentrum Esslingen-Br&#252;hl im  Umweltschutzeinsatz im Rahmen eines sozialp&#228;dagogischen Lehrgangs</strong></p>

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<p>Unter Koordination des Projektleiters war es nun soweit: Das erste Leitplankenteil wurde unter „Blitzlichtgewitter“ seitens der Meister und Herrn Appl demontiert. Anscheinend war der ein oder andere Wagen schon von der Bahn abgekommen, denn die Leitplanke war leicht verzogen. Dies wurde jedoch bereits am Montag ber&#252;cksichtigt und dank des richtigen Werkzeuges ist auch dies kein Problem gewesen. Mit Hilfe von Wagenhebern, Eisenstangen, Holzplatten und geballter Muskelkraft ging es nun dem ersten Pfahl „an den Kragen“. Zwei Meter lange T-Stahltr&#228;ger wurden aus dem lehmigen und schlammigen Boden gezogen. Diese selbst entwickelte Technik wendeten wir bei den weiteren Pfosten an. Um 16:00 Uhr waren wir dann fertig…im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Das Projekt ging &#252;brigens auf eine Initiative des <a href="http://blog.daimler.de/2008/11/28/arbeitskreis-umwelt-oekologisch-und-sozial/" target="_blank">Arbeitskreises  Umwelt der Daimler-Mitarbeiter (AKU)</a> und des <a href="http://www.nabu-nuertingen.de/" target="_blank">Naturschutzbundes (Nabu)  N&#252;rtingen</a> zur&#252;ck. Wir danken unseren Meistern, dem Naturschutzbund und  der Teststreckenverwaltung, da ohne deren Genehmigungen sowie Ideen das  gesamte Projekt Leitplanke nicht realisierbar gewesen w&#228;re.</p>
<p>Trotz aller Anstrengungen sind wir jederzeit bereit, unsere Energie  auch in Zukunft f&#252;r die Umwelt einzusetzen.</p>
<p>Gemeinsam mit meinen Kollegen Chris G&#246;rner, Lukas Wenzel, Francesco Rispoli und Marc Herrmann habe ich versucht, hier unsere Eindr&#252;cke der zwei Tage festzuhalten. Ich hoffe, es ist uns gelungen.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Teamfoto-11.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Teamfoto-11.jpg','',event,100,75)"><img class="size-medium wp-image-5456 alignnone" title="Teamfoto 1" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2010/03/Teamfoto-11-300x225.jpg" alt="Teamfoto 1" width="300" height="225" /></a></p>
<p><em>Von links nach rechts: </em><em>Chris G&#246;rner, </em><em>Stephan Krickl, </em><em> Lukas Wenzel</em><em>, Francesco Rispoli, </em><em>Marc Herrmann</em><br />
<em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>EU plant kontraproduktive CO²-Strafsteuer f&#252;r Transporter</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2009/06/04/eu-plant-kontraproduktive-co-strafsteuer-fuer-transporter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 06:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Gutzeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Sprinter]]></category>
		<category><![CDATA[Transporter]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eine oder andere mag in den letzten Tagen geh&#246;rt oder gelesen haben, dass in Br&#252;ssel gerade ein Vorschlag zur CO2-Gesetzgebung f&#252;r leichte Nutzfahrzeuge diskutiert wird.
Jetzt k&#246;nnte man nat&#252;rlich fragen, was geht mich das an? Das betrifft doch eigentlich nur die Hersteller von Transportern. Weit gefehlt! Die geht es zwar nur auf den ersten Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eine oder andere mag in den letzten Tagen geh&#246;rt oder <a title="Verkehrsrundschau" href="http://www.verkehrsrundschau.de/eu-will-strenge-co2-grenzwerte-fuer-transporter-843211.html" target="_blank">gelesen haben</a>, dass in Br&#252;ssel gerade ein <a title="Focus: EU plant CO2-Grenzwerte f&#252;r Transporter" href="http://www.focus.de/auto/news/umwelt-eu-plant-co2-grenzwerte-fuer-transporter_aid_400306.html" target="_blank">Vorschlag zur CO2-Gesetzgebung</a> f&#252;r leichte Nutzfahrzeuge diskutiert wird.</p>
<p>Jetzt k&#246;nnte man nat&#252;rlich fragen, was geht mich das an? Das betrifft doch eigentlich nur die Hersteller von Transportern. Weit gefehlt! Die geht es zwar nur auf den ersten Blick etwas an, betroffen ist aber jeder von uns. Unsere Kunden, die Pakete, &#196;pfel, Gem&#252;se und sonst was transportieren, aber viel mehr eigentlich ist jeder B&#252;rger als Konsument hiervon betroffen.</p>
<p><strong>Was passiert eigentlich:</strong></p>
<p><span id="more-846"></span>Genau genommen dasselbe wie bei PKW, n&#228;mlich eine Strafsteuer auf jedes Gramm oberhalb der angedachten Grenzen von 175 g (ab 2012) und sogar ab 2015 von 160 g/km. Das hei&#223;t f&#252;r ein Fahrzeug wie unseren gerade neu vorgestellten Sprinter Euro 5 w&#228;ren ca. 5.000,- Euro f&#228;llig.</p>
<p>Jetzt k&#246;nnte man ja relativ einfach sagen, dann muss der einfach noch weniger verbrauchen. Aber so einfach ist das nat&#252;rlich nicht. Zum einen ist der Kraftstoffverbrauch ein gro&#223;er Kostenblock bei unseren Kunden, und das seit jeher, also sind die Fahrzeuge eh schon so effizient als m&#246;glich, zum zweiten braucht es schon neue Technologien von der Optimierung der herk&#246;mmlichen Aggregate  bis hin zum vollelektrischen Antrieb.</p>
<p>Dass dieses in der K&#252;rze der Zeit (bis 2012 sind es schlie&#223;lich nur noch etwas &#252;ber 2 Jahre) kaum m&#246;glich ist, bzw. die Produkte wahnsinnig verteuern w&#252;rde, scheint bei der Gesetzgebung niemand so recht zu interessieren. Witzigerweise ist die Br&#252;sseler Fachkommission selbst zu der Erkenntnis gekommen, dass die Grenzwerte technisch gar nicht realisierbar sind in dieser Zeit.</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste bei dieser Erkenntnis doch der EU, im Sinne der selbst auferlegten Vorgabe des EU Parlamentes, der sog. „better regulations“ (bedeutet so viel wie bessere Gesetze f&#252;r die B&#252;rger) doch der Gedanke kommen, hier noch einmal die Hausaufgaben zu machen. Wollen wir hoffen, dass sie es tun.</p>
<p>Jetzt aber zur&#252;ck zu meinem Eingangssatz „Es betrifft eigentlich Jeden von uns“.  Zun&#228;chst einmal besteht die M&#246;glichkeit, dass die Transporteure auf kleinere Fahrzeuge von Transportern zur&#252;ckgreifen, die die Abgaswerte erreichen. Ist aber auch nur auf den ersten Blick eine L&#246;sung, da ich nat&#252;rlich mehr Fahrzeuge ben&#246;tige, um dieselbe Menge an Paketen, &#196;pfeln oder sonst was  zu transportieren. Nur mal als Rechenbeispiel: Nehme ich einen gro&#223;en sogenannten Klasse 3-Transporter wie den Sprinter oder Crafter, m&#252;sste ich ihn durch bis zu 5 oder 6 sogenannte Klasse 1-Transporter wie z.B. einen Kangoo oder &#228;hnliches ersetzen.</p>
<p>Die Mehrkosten f&#252;r die Fahrzeuge und Fahrer verteuern nat&#252;rlich jedes transportierte Paket oder jeden Apfel. Nun ist Geld sicherlich nur die eine Seite der Medaille, aber was viel fataler ist, der eigentliche Sinn und Zweck der Umwelt zuliebe wird nat&#252;rlich v&#246;llig konterkariert. W&#228;hrend ein gro&#223;er Sprinter ungef&#228;hr 250 g CO2 ausst&#246;&#223;t, wird ein kleiner Transporter, der nur 130 g CO2 ausst&#246;&#223;t, aber daf&#252;r 5- bis 6-mal fahren muss,  ca. 650 bis 800 g CO2 f&#252;r dieselbe Menge an Paketen oder &#196;pfeln oder wie gesagt, was auch immer, aussto&#223;en. Und warum das gut ist f&#252;r die Umwelt, verstehe ich wirklich nicht.</p>
<p>Ein weiteres Ph&#228;nomen: Es hat scheinbar niemand dar&#252;ber nachgedacht, wie gro&#223; der Mehrverbrauch an Verkehrsraum ist, sei es als Parkfl&#228;che bzw. Stra&#223;e, als ob die Ballungsgebiete nicht schon heute verstopft sind.</p>
<p>Ja, ich glaube das sind gen&#252;gend Beispiele, die zeigen, dass wirklich jeder B&#252;rger hiervon &#252;ber kurz oder lang betroffen ist und nicht nur die Hersteller und deren Kunden. Die Konsequenzen f&#252;r meinen Arbeitsplatz lasse ich hier einfach au&#223;er Acht. Der w&#228;re sicherlich dann nicht mehr notwendig.</p>
<p>&#220;brigens – falls jemand fragt, wie denn ein vern&#252;nftiger L&#246;sungsansatz aussehen k&#246;nnte – ganz einfach: Grenzwerte machen absolut Sinn, sie m&#252;ssen nur realisierbar sein und es muss sich in den Werten widerspiegeln, ob ich mit einem Fahrzeug zwei Personen bef&#246;rdere oder zwei Tonnen Gem&#252;se zum Markt bringe. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang &#252;brigens von Tonnenkilometern bzw. Volumenkilometern und bei Bussen hei&#223;t es dann Personenkilometer.</p>
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		<title>INTERVIEW: Bessere Umweltbilanz durch „GreenIT“</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/05/18/interview-bessere-umweltbilanz-durch-greenit/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2009/05/18/interview-bessere-umweltbilanz-durch-greenit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 11:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daimler-Blog/Hartwig Faber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[GreenIT]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hartwig Faber leitet bei Daimler innerhalb der ITM (Information Technology Management) den Bereich ITI (IT Infrastruktur und Betrieb). Er hat das Projekt „GreenIT“ initiiert. „GreenIT“ steht f&#252;r den bewussten Umgang mit der Ressource Energie &#252;ber alle Aspekte der Informationstechnologie hinweg. ITM leistet mit dem Projekt „GreenIT“ einen Beitrag zum Umweltschutz und reduziert gleichzeitig die Betriebskosten.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hartwig Faber leitet bei Daimler innerhalb der ITM (Information Technology Management) den Bereich ITI (IT Infrastruktur und Betrieb). Er hat das Projekt „GreenIT“ initiiert. „GreenIT“ steht f&#252;r den bewussten Umgang mit der Ressource Energie &#252;ber alle Aspekte der Informationstechnologie hinweg. ITM leistet mit dem Projekt „GreenIT“ einen Beitrag zum Umweltschutz und reduziert gleichzeitig die Betriebskosten.</p>
<p><strong>Wie ist das Projekt GreenIT entstanden?<span id="more-812"></span></strong></p>
<p>Zun&#228;chst ist es wie oft im Arbeitsalltag: es m&#252;ssen Kosten eingespart werden. Wenn man dann Ideen sammelt und mal ausrechnet, was z.B. ein moderner Drucker kostet gegen&#252;ber einem Alten, was er an Papier und Energie verbraucht und was ganz real an CO2-Aussto&#223; vermieden wird – und das dann noch mal 1.000 oder mal 10.000 nimmt. Hochgerechnet &#252;ber mehrere Jahre kommen da richtig gro&#223;e Betr&#228;ge raus in Tonnen CO2 , die nicht ausgesto&#223;en werden und Millionen Euro f&#252;r Strom-Kosten, die nicht gezahlt werden m&#252;ssen. Und das nur f&#252;r Drucker! Es wird schnell klar, dass wir hier aus der IT heraus mehr tun k&#246;nnen und auch mehr tun m&#252;ssen… Und so ist unser Projekt „GreenIT“ entstanden.<strong> </strong></p>
<p><strong>Um was geht es bei GreenIT?</strong></p>
<p>Ganz kurz gesagt: „&#214;konomisch denken – &#246;kologisch handeln“. Wir k&#246;nnen hier etwas f&#252;r unsere Umwelt tun und gleichzeitig Kosten senken. Weltweit verursacht die IT derzeit etwa zwei Prozent des gesamten CO2-Aussto&#223;es. Das entspricht der Emission des gesamten Flugverkehrs weltweit. Diesen Vergleich findet man heute bereits an vielen Stellen, er zeigt aber sehr anschaulich die gewaltige Dimension an CO2-Einsparpotential in der IT, dem wir hier gegen&#252;berstehen.</p>
<p>Dieser Vergleich zeigt aber noch etwas anderes. Es gibt da 98% an CO2-Aussto&#223;, der nichts mit IT zu tun hat. Wenn wir es schaffen, mit Hilfe intelligenter IT-L&#246;sungen in diesen Nicht-IT-Bereichen ebenfalls Energieeinsparungen zu erzielen, dann haben wir hier einen noch viel gr&#246;&#223;eren Hebel in der Hand.</p>
<p><strong>Welche konkreten Ziele verfolgen Sie mit dem Projekt GreenIT? </strong></p>
<p>Auf der einen Seite wollen wir unsere gesamte IT-Infrastruktur energiesparender betreiben – also die Rechenzentren, Netzwerke, PCs, Drucker, Monitore, usw. Ein Thema dabei ist die Konsolidierung und Virtualisierung von Rechnern und Speichersystemen. Fr&#252;her waren 10-20% Rechnerauslastung bereits Spitzenwerte. Trotzdem l&#228;uft der Rechner, verbraucht Energie und erzeugt W&#228;rme, die abgef&#252;hrt werden muss. Heute k&#246;nnen wir mit solchen Ans&#228;tzen mehrere virtuelle Rechner auf einen real existierenden Rechner setzen. Der Energieverbrauch bleibt ann&#228;hernd gleich – ebenso die W&#228;rmeerzeugung. Wenn wir also zum Beispiel f&#252;nf Rechner virtuell auf einen abbilden k&#246;nnen, sparen wir 80% an Energie – und zwar f&#252;r den Strom und f&#252;r die Klimatisierung. Ebenso brauchen wir weniger Stellfl&#228;che, kommen mit kleineren R&#228;umlichkeiten aus und m&#252;ssen nat&#252;rlich auch weniger Rechner beschaffen, die dann nicht produziert, nicht transportiert, nicht gewartet werden m&#252;ssen …</p>
<p>Ein ganz anderer Ansatz sind unsere Aktivit&#228;ten in Richtung Telefon-, Video- und Webkonferenzen. Auch dies sind sch&#246;ne Beispiele, wie wir mit Hilfe von IT-L&#246;sungen Energie einsparen und den damit verbundenen CO2-Aussto&#223; reduzieren k&#246;nnen. Jeder vermiedene Kilometer mit dem Auto oder gar dem Flugzeug verbessert hier unsere Energiebilanz und schont gleichzeitig unsere Budgets – nicht nur in dieser angespannten Wirtschaftslage.</p>
<p> </p>
<p>Auf der anderen Seite wollen wir durch den verst&#228;rkten Einsatz von IT in den Fachbereichen Ressourcen schonen. In der Fahrzeugentwicklung, zum Beispiel, werden mit Hilfe der IT Fahrzeug-Crashs simuliert. Wir vermeiden damit teure, reale Tests, bei denen bisher mehrere echte Fahrzeuge zu Schrott gefahren wurden, deren Produktion zuvor viel Energie verbraucht hat. Oder nehmen sie die Virtual Reality. Auch hier werden durch IT-Systeme reale Welten simuliert, was es uns erm&#246;glicht, mit Alternativ-Modellen von Baugruppen und Teilen zu arbeiten, lange bevor sie real produziert werden. Oder die digitale Fabrik, die bereits Teile „produziert“ und Produktionsabl&#228;ufe abbildet, lange bevor die Bagger zum Bau der Fabrik mit der Arbeit beginnen.</p>
<p>Ein ganz wichtiger Aspekt dar&#252;ber hinaus ist es, das Umweltbewusstsein bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erh&#246;hen. Jeder von uns kann was tun, denken wir nur an solche „Kleinigkeiten“ wie das Licht oder den PC am Abend auszuschalten.</p>
<p><strong>Mit welchen Mitarbeitern stemmen Sie das Projekt?</strong></p>
<p>Wir haben f&#252;r GreenIT einen Projektleiter gewonnen, der diese Aufgabe zus&#228;tzlich zu seiner Linienfunktion mit einem kleinen Backoffice vorantreibt. Unsere Kompetenzteams aus den Standorten tragen mit ihrem Know-how dazu bei, dass die IT-Landschaft besser genutzt wird. Sie tauschen Erfahrungen aus und bringen Innovationen in den IT-Betrieb. Daneben gibt es in allen Bereichen unseres Unternehmens hoch engagierte Kolleginnen und Kollegen, die ihr eigenes Fachgebiet mit Unterst&#252;tzung der IT energieeffizienter gestalten. Viele meiner genannten Beispiele sind ja keine IT-Themen im eigentlichen Sinne. Das kann und will die IT nicht alleine stemmen. Hier funktioniert die Zusammenarbeit mit vielen Fachdisziplinen hervorragend.</p>
<p><strong><strong>Wie ist die Vorgehensweise des Projekts?</strong></strong></p>
<p>Im ersten Schritt haben wir Potenziale zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung identifiziert und daraus ca. 100 Ma&#223;nahmen abgeleitet. Dabei haben wir uns mit anderen Firmen und unseren IT-Lieferanten ausgetauscht. Im zweiten Schritt werden diese Ma&#223;nahmen bewertet und umgesetzt. Im Schritt drei messen wir die Ergebnisse mit Hilfe einer &#8220;Balanced Scorecard&#8221; und stellen die Nachhaltigkeit fest, indem wir auf Basis definierter Kennzahlen die kontinuierliche Verbesserung unserer Prozesse verfolgen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Welche Ergebnisse hat das Projekt bisher erzielt?</strong></p>
<p>Im letzten Jahr haben wir z.B. die Anzahl der Drucker in den B&#252;ros und in der Fertigung signifikant reduziert und gleichzeitig gegen aktuelle energiesparende Modelle getauscht. Diese Ma&#223;nahme spart uns unter anderem jedes Jahr 13 Millionen kWh Strom oder 910 Tonnen CO2 und ist damit ein ganz konkreter und fassbarer Beitrag f&#252;r unser GreenIT-Projekt.</p>
<p>Ein anderes Beispiel sind die Einsparungen bei Software-Updates. Bisher wurden sie meist nachts durchgef&#252;hrt, um die Anwender nicht w&#228;hrend der Arbeit zu behindern. PCs und Notebooks mussten die ganze Nacht angeschaltet blieben, auch wenn f&#252;r die eigentliche Installation nur Minuten ben&#246;tigt wurden. Inzwischen fahren wir die PCs per Fernsteuerung hoch, spielen die neue Software ein und fahren sie danach wieder herunter.<br />
Seit einiger Zeit setzen wir in Rechenzentren Server ein, deren Umgebung wir virtualisieren. Auf einem physischen Server laufen so mehrere virtuelle Server. Wir sparen damit am Administrationsaufwand, am Platzbedarf, den Anschaffungs- und Wartungskosten sowie dem Energiebedarf f&#252;r Strom und K&#252;hlung im Rechenzentrum.<br />
Schon jetzt zeigt sich, dass durch diese Konsolidierungsma&#223;nahmen die IT-Systeme besser ausgelastet sind und sich damit der Energiebedarf gesenkt hat.</p>
<p><strong>Welchen Beitrag kann jeder Einzelne von uns leisten und welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter?</strong></p>
<p>Unsere Mitarbeiter spielen eine sehr gro&#223;e Rolle. Ihr umweltbewusstes Handeln tr&#228;gt wesentlich zum Erfolg des Projekts bei. Die IT ist ja kein Selbstzweck. Es gibt immer einen Nutzer f&#252;r ein IT-System, der nat&#252;rlich auch mit seinem Nutzerverhalten Einfluss auf den Energieverbrauch nimmt. Und dann nutzen viele die IT nicht nur gesch&#228;ftlich, sondern haben auch zu Hause einen PC, ohne sich immer Gedanken &#252;ber dessen Energieverbrauch zu machen.<br />
&#220;ber 20 Prozent aller Computerausdrucke werden noch am selben Tag weggeworfen. E-Mails werden zum Lesen immer noch ausgedruckt und landen dann im Papierkorb. Aus meiner Sicht w&#228;ren &#252;ber 40 Prozent des Druckaufkommens vermeidbar. Auch hier muss man die Kette weiterdenken: ein Baum muss gef&#228;llt und dem Produktionsprozess zugef&#252;hrt werden, selbst Altpapier muss erst eingesammelt und ebenfalls dem Produktionsprozess zugef&#252;hrt werden. Alles das kostet Energie und belastet unsere Umwelt. Doppelseitig auszudrucken ist noch nicht &#252;berall Standard.</p>
<p>Auch das Nutzen von Video- und Telefonkonferenz-Systemen anstelle der Dienstreise sind Beitr&#228;ge jedes Einzelnen, Stromverbraucher abzuschalten, wenn man den Raum verl&#228;sst, spart Energie. Es gibt viele – oft vermeintlich kleine – Dinge, die aber in Summe ganz gewaltige Potenziale entfachen. Gerade in gro&#223;en Unternehmen wie dem unserigen k&#246;nnen wir alle gemeinsam wirklich was bewegen. Ich freue mich daher sehr &#252;ber dieses vielf&#228;ltige Interesse an unserer GreenIT-Initiative, in der wir Engagement b&#252;ndeln und viele Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten, um uns hier gemeinsam voranzubringen</p>
<p><a title="Animation Fahrzeug-Crash" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/05/fahrzeug-crash-2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/05/fahrzeug-crash-2.jpg','Animation Fahrzeug-Crash',event,100,75)"><br />
</a></p>
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		<title>Sonne auf dem Dach</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2009/03/30/sonne-auf-dem-dach/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 06:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Uhl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daimler Buses]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Energieoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[EvoBus]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[I had a dream. Bis vor wenigen Wochen konnte ich noch den bekannten Spruch von Martin Luther King (I have a dream) zitieren. Mittlerweile wurde dieser Traum Wirklichkeit.
Solartechnologie und Photovoltaik allgegenw&#228;rtig. Man kann dies besonders sch&#246;n sehen, wenn man &#252;ber Land f&#228;hrt: Jeder landwirtschaftliche Betrieb, der etwas auf sich h&#228;lt, hat eine solche Anlage dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I had a dream. Bis vor wenigen Wochen konnte ich noch den bekannten Spruch von Martin Luther King (I have a dream) zitieren. Mittlerweile wurde dieser Traum Wirklichkeit.</p>
<p>Solartechnologie und Photovoltaik allgegenw&#228;rtig. Man kann dies besonders sch&#246;n sehen, wenn man &#252;ber Land f&#228;hrt: Jeder landwirtschaftliche Betrieb, der etwas auf sich h&#228;lt, hat eine solche Anlage dem Dach. Eine solche 18.000 Quadratmeter gro&#223;e Photovoltaikanlage steht nun auch auf dem Dach der Montagehalle der <a title="EvoBus- Home" href="http://www.evobus.de/" target="_blank">EvoBus GmbH</a> (Daimler Buses). Wie kam es dazu?</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<p>Seit 1999 bin ich im Unternehmen f&#252;r die Werksinfrastruktur und somit auch f&#252;r das Energiemanagement am Standort Ulm / Neu-Ulm zust&#228;ndig und folglich auch an dem Thema Solarenergie dran. Seinen Anfang hatte dieses Projekt im Jahr 2001: hervorgegangen aus der der Sonderaktion „Energie sparen“ des internen Ideenmanagements. Es gab damals aber auch schon Vorschl&#228;ge Solaranlagen zu bauen, aber wer konnte sich vor 8 Jahren solche Anlagen auf unseren D&#228;chern vorstellen?</p>
<p><a title="Photovoltaikanlage" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.jpg','Photovoltaikanlage',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/photovoltaikanlage.thumbnail.jpg" alt="Photovoltaikanlage" width="256" height="169" /></a></p>
<p>Das Ergebnis einer daraufhin in Auftrag gegebenen Studie war: Die Kapitalr&#252;ckflusszeiten sowohl f&#252;r Solarkollektoren, als auch f&#252;r die Strom erzeugenden Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) waren zu lange. Dies war dann der Grund, weshalb das Projekt damals noch nicht auf die n&#246;tige Akzeptanz stie&#223;.</p>
<p>2006 wurde dann ein Kostenoptimierungsprojekt mit dem Namen „Busplus“ aufgesetzt. Man schaute sich die gro&#223;en Stellhebel an und stie&#223; dabei auch die Energiekosten. Das Thema war wieder auf dem Tisch und ich wurde zum standort&#252;bergreifenden Projektleiter f&#252;r das Teilprojekt Energieoptimierung „E+“ ernannt. Im Rahmen dieses neuen Projektes, nun gemeinsam mit den Kollegen vom EvoBus-Standort Mannheim, wurde erneut jeder Stein rumgedreht, um zu schauen, ob sich darunter Energiepotential verbergen k&#246;nnte. Wir schauten nach den klassischen Schwerpunkten, den sogenannten „3 E“:</p>
<p>•	Einsparung<br />
•	Effizienzverbesserung<br />
•	Erzeugung</p>
<p>Durch intelligente Nutzung vorhandener Techniken, z.B. der ausgefeilten Geb&#228;udeleittechnik am Standort Neu-Ulm, konnten wir &#252;berraschenderweise immer wieder erneut Energie einsparen, ohne dass es dadurch zu Komfortverlusten f&#252;r die Mitarbeiter kam. Das lag sicherlich auch sehr stark daran, dass es in unseren Werken und Hallen „menschelt“. T&#252;ren oder Fenster stehen offen oder Licht ist eingeschaltet, wo es nicht ben&#246;tigt wird. Mitarbeiter sind somit ein wichtiger Stellhebel im Projekt, denn die Temperatur einfach runterdrehen, das kann jeder! Das ist keine Kunst und dazu ist auch kein Projekt n&#246;tig. In internen Runden wurde dann auch schon mal &#252;ber den Spruch auf meinem Grabstein gewitzelt: „Seine letzten Worte waren Licht aus und T&#252;r zu“.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Ehrgeiz legten wir auf jedoch die Erh&#246;hung der Effizienz. Hier konnten wir beachtliche und nachhaltige Fortschritte vorweisen. Denn trotz gestiegener Produktionsfl&#228;chen und Absatzzahlen war unser W&#228;rmebedarf seit Jahren stetig r&#252;ckl&#228;ufig. Die Erfolge lie&#223;en sich sehen: Wir kamen beim letzten <a title="Daimler - Umweltpreis f&#252;r Mitarbeiter" href="http://nachhaltigkeit2008.daimler.com/cgi-bin/show.ssp?companyName=daimler&amp;language=German&amp;report_id=nb-2008&amp;id=304020" target="_blank">Environmental Leadership Award</a> in die Endrunde und erreichten beim <a title="KfW-Wettbewerb 2007" href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/KfW_Foerderbank/Gesellscha12/Archiv/KfW-Energi84/Energieeffizienzpreis_2007/2._Platz.jsp" target="_blank">KfW-Wettbewerb 2007</a> einen 2. Platz. Das Preisgeld in H&#246;he von 3.000€ spendeten wir &#246;rtlichen Kinderg&#228;rten, damit sie ihre Energiema&#223;nahmen effizienter gestalten konnten.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Sonne auf dem Dach, mit dem dritten „E“, der Erzeugung.<br />
Das Thema war hier: Dachgestattung (Zurverf&#252;gungstellung der Hallend&#228;cher f&#252;r externe Investoren). Hier gibt es folgende M&#246;glichkeiten:</p>
<p>•	selbst investieren<br />
•	investieren lassen und Anteile besitzen<br />
•	einem Investor gestatten das Dach zu nutzen</p>
<p>Das Projekt „E+! war mittlerweile eines der erfolgreichsten Teilprojekte innerhalb Busplus geworden. Der Energiepreis stieg unvermindert an und somit auch die Aufmerksamkeit f&#252;r Energiesparma&#223;nahmen. Was zur Folge hatte, dass ich nun beauftrag wurde, entsprechende Detailkonzepte zu erarbeiten.</p>
<p>Mitte 2008 standen dann alle wichtigen Entscheider hinter dem Projekt und mit gro&#223;er Willens- und Kraftanstrengung gelang es uns die schwierigen Vertragsverhandlungen abzuschlie&#223;en. Ziel war es die Anlage noch 2008, in Betrieb zu nehmen, damit die h&#246;here Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r dieses Jahr noch voll genutzt werden konnte. Am 21.12.2008 gingen dann die ersten Module ans Netz.</p>
<p><a title="Dachmontage" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.jpg','Dachmontage',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2009/03/dachmontage.thumbnail.jpg" alt="Dachmontage" width="256" height="192" /></a></p>
<p>Trotz des in Neu-Ulm sehr lang andauenden Winters, haben wir die Komplettfertigstellung exakt 1 Tag vor der Einweihungsfeier am 06.03.2009 geschafft. Seit diesem Tag ist die Anlage nun in der Lage bis zu 2,29 Megawatt Strom zu erzeugen. Dies reicht aus um 650 Standardhaushalte &#252;ber 1 Jahr lang mit Strom zu versorgen und spart zudem, im Vergleich zu einem modernen Kohlekraftwerk, &#252;ber 2.000t CO2 pro Jahr ein.</p>
<p>I had a dream! Dieser Traum ist nun Wirklichkeit geworden und macht somit Platz f&#252;r andere neue Tr&#228;ume, Visionen, Ziele und hoffentlich auch Projekte. Ein besonderer Dank gilt meinem Team, das sowohl fachlich als auch menschlich bestens und hoch motiviert  zusammengearbeitet hat. Wir werden weiterhin an solchen tollen Themen dran bleiben und man kann man sicher sein, dass der EvoBus-Standort Neu-Ulm in Sachen Energieeffizienz weiter von sich h&#246;ren lassen wird.</p>
<p><strong>Mein pers&#246;nliches Fazit:</strong><br />
Ich bin zwar schon lange stolz, daran mitzuarbeiten, die besten und sch&#246;nsten Busse der Welt zu bauen, aber es tut auch richtig gut, durch eine gro&#223;e Halle zu gehen und zu wissen, dass auf dieser durch 13.800 PV-Module jeden Tag umweltvertr&#228;glicher Strom produziert wird. Somit ist es die gr&#246;&#223;te Anlage dieser Art innerhalb des Konzerns und zudem unter den Top 10 in Deutschland.<br />
Ich w&#252;nsche mir und allen Fachkollegen, dass ein solches Projekt auch an anderen Standorten Nachahmer finden wird.</p>
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			<media:title type="html">Photovoltaikanlage</media:title>
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			<media:title type="html">Dachmontage</media:title>
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		<item>
		<title>Arbeitskreis Umwelt &#8211; &#246;kologisch und sozial</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/11/28/arbeitskreis-umwelt-oekologisch-und-sozial/</link>
		<comments>http://blog.daimler.de/2008/11/28/arbeitskreis-umwelt-oekologisch-und-sozial/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Bangert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Presentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem hier bereits &#252;ber unsere letzte Klausurtagung berichtet wurde, m&#246;chte ich den Arbeitskreis Umwelt (AKU) an dieser Stelle kurz vorstellen.
Wir zeigen, dass sich Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte im Konzern bereits seit vielen Jahren und sich Gedanken rund um das Thema Umwelt machen und dies auch in praktisches Handeln umsetzen.
&#220;ber uns
Der &#8220;Arbeitskreis Umwelt MitarbeiterInnen Daimler AG Stuttgart&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a title="Daimler-Blog: Klausurtagung des AKU in Bad Boll" href="http://blog.daimler.de/2008/11/12/klausurtagung-des-arbeitskreises-umwelt-in-bad-boll/" target="_blank">hier</a> bereits &#252;ber unsere letzte Klausurtagung berichtet wurde, m&#246;chte ich den Arbeitskreis Umwelt (AKU) an dieser Stelle kurz vorstellen.</p>
<p>Wir zeigen, dass sich Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte im Konzern bereits seit vielen Jahren und sich Gedanken rund um das Thema Umwelt machen und dies auch in praktisches Handeln umsetzen.</p>
<p><strong>&#220;ber uns</strong><br />
Der &#8220;Arbeitskreis Umwelt MitarbeiterInnen Daimler AG Stuttgart&#8221; wurde Ende 1994 von Besch&#228;ftigten des Werks Untert&#252;rkheim initiiert. Er wird von der Daimler AG in seinen Aktivit&#228;ten finanziell unterst&#252;tzt, legt aber gro&#223;en Wert auf seine inhaltliche Unabh&#228;ngigkeit.</p>
<p><span id="more-643"></span>Das Selbstverst&#228;ndnis des Arbeitskreises r&#252;hrt aus der &#220;berzeugung seiner Mitglieder, dass &#246;kologisches und soziales Handeln mehr als bisher zum festen Bestandteil der Unternehmenspolitik werden muss. Im Sinne einer nachhaltigen und zukunftsf&#228;higen Entwicklung m&#252;ssen &#246;konomische und technologische Entscheidungen immer auch an ihren Auswirkungen auf die Umwelt und ihren sozialen Folgen gemessen werden. Nur so werden wir unserer Verantwortung gegen&#252;ber Mensch und Natur gerecht.</p>
<p><strong>Jahresprogramm</strong><br />
Hier einige Beispiele aus unserem 2008er Programm:</p>
<p><a title="Daimler-Blog: Loremo" href="http://blog.daimler.de/2008/05/07/loremo-mann-beim-daimler-kernkraft-unwichtig-energiesparen-hip/" target="_blank">- Loremo: Lieber 25% brauchen als 10% Nativ beimengen</a><br />
<a title="Loremo - Uli Sommer" href="http://evolution.loremo.com/content/view/107/192/lang,de/" target="_blank">Uli Sommer</a>, Konzeptentwicklung, Loremo AG</p>
<p>- Wir sind was wir essen<br />
<a title="Daimler-Blog: Interview" href="http://blog.daimler.de/2008/05/15/interview-zur-daimler-kantine-schnitzel-ist-der-renner/" target="_blank">Jochen Moosmann</a>, Gastronomieservice, Daimler AG<br />
Matthias Strobl, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Bioland Landesverband</p>
<p>- Design Wettbewerb “Ready for green car?”<br />
Motto: Mein erstes Auto ist ein &#214;koauto<br />
<a href="http://de.red-dot.org/2877+M5617fc99db8.html">Prof. Lutz F&#252;gener</a>, FH-Pforzheim<br />
Alexander Mankowsky , Zukunftsforscher, Daimler AG</p>
<p>- Biokraftstoffe&#8230; Fluch oder Segen<br />
Muss die Europ&#228;ische/Deutsche Biokraftstoffstrategie ge&#228;ndert werden?<br />
<a title="Wikipedia - VERBIO" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbio" target="_blank">Claus Sauter</a>, Vorstandsvorsitzender VERBIO Vereinigte BioEnergie AG</p>
<p><strong>Aktuell</strong><br />
In diesen Tagen war der frische gek&#252;rte, deutsche Umweltpreistr&#228;ger <a title="Wikipedia - Ernst Ulrich von Weizs&#228;cker" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Ulrich_von_Weizs%C3%A4cker">Prof. Ernst Ulrich von Weizs&#228;cker</a> zum vierten Mal zu Gast beim Arbeitskreis Umwelt in Untert&#252;rkheim. Zu dem Vortrag mit anschlie&#223;ender Diskussion sind ca. 300 MitarbeiterInnen in ihrer Freizeit erschienen, um den seinen Ausf&#252;hrungen zu folgen.</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=796792&doc=20081107weizsaeckervortrag-1227863468059350-9 width=405 height=317><param name=movie value=http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?id=796792&doc=20081107weizsaeckervortrag-1227863468059350-9 /><param name=allowfullscreen value=true /><param name=wmode value=transparent  /><param name=allowscriptaccess value=always /></object></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Klausurtagung des Arbeitskreises Umwelt in Bad Boll</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/11/12/klausurtagung-des-arbeitskreises-umwelt-in-bad-boll/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 08:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Raible</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[AKU]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Biokraftstoffe, neue Fahrzeugkonzepte, alternative Energien, Kantinenessen, wirtschaftliches Wachstum, &#214;kologie und &#214;konomie, Produkte und Produktion, Pflegema&#223;nahme am Wernauer Baggersee … es gibt nichts, das man im Arbeitskreis Umwelt der Besch&#228;ftigen der Daimler AG (oder wie wir uns kurz nennen AKU) nicht diskutieren und bearbeiten k&#246;nnte.
Im Oktober war es mal wieder so weit, da hat sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biokraftstoffe, neue Fahrzeugkonzepte, alternative Energien, Kantinenessen, wirtschaftliches Wachstum, &#214;kologie und &#214;konomie, Produkte und Produktion, <a title="Landschaftspark Neckar: Wernauer Baggerseen" href="http://www.landschaftspark-neckar.de/Wegmarken.38.0.html?&amp;user_wegmarken_pi1[showUid]=108&amp;cHash=3b2525efe5" target="_blank">Pflegema&#223;nahme am Wernauer Baggersee</a> … es gibt nichts, das man im Arbeitskreis Umwelt der Besch&#228;ftigen der Daimler AG (oder wie wir uns kurz nennen AKU) nicht diskutieren und bearbeiten k&#246;nnte.</p>
<p>Im Oktober war es mal wieder so weit, da hat sich der Arbeitskreis Umwelt zu seiner j&#228;hrlichen Klausurtagung in <a title="Bad Boll" href="http://www.bad-boll.de/" target="_blank">Bad Boll</a> getroffen. Der AKU, besteht aus einer bunt zusammen gew&#252;rfelten Truppe aus Untert&#252;rkheim und Sindelfingen, die alle ein Ziel haben: Sich f&#252;r die Umwelt zu engagieren. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchem Bereich jemand kommt, oder auf welchem Gebiet sich jemand besonders gut auskennt.</p>
<p><span id="more-603"></span></p>
<p>Wichtig ist allein, das Bed&#252;rfnis, nicht alles den Politikern und Entscheidungstr&#228;gern zu &#252;berlassen, sondern selber einen Beitrag f&#252;r eine bessere Umwelt zu leisten. Und, wir wollen unsere Kollegen daran beteiligen. So stand auch diesmal wieder das neue „Programm des AKU“ auf der Agenda.</p>
<p>In einem kritischen R&#252;ckblick haben wir das Jahr 2008 Revue passieren lassen und neue Ideen f&#252;r 2009 gesammelt. Klar, dass viele Ideen kontrovers diskutiert wurden. Bestimmt durch die aktuellen Umwelt- und Konjunkturprobleme, waren unsere Gespr&#228;che auch von der <a title="Daimler-Blog: Gedanken zum Produktionsstopp" href="http://blog.daimler.de/2008/10/28/gedanken-zum-produktionsstopp/" target="_blank">Angst um die Arbeitspl&#228;tze</a> bestimmt. Wie meistern wir den Spagat zwischen der Klimaproblematik und den Herausforderung unsere Produkte umweltfreundlicher zu gestalten? Haben wir hier entscheidende Jahre verschlafen oder k&#246;nnen wir in der n&#228;chsten Zeit die richtigen Antworten in Form von alternativen Antriebskonzepten geben um vor allem der CO2-Problematik zu begegnen?</p>
<p>Passend zu diesen Themen hatten wir drei Fachleute eingeladen, die von verschiedenen Seiten diese Problematik mit uns diskutiert haben. So hat uns ein Mitarbeiter von<a title="Brot f&#252;r die Welt" href="http://blog.daimler.de/wp-admin/%E2%80%9EBrot%20f%C3%BCr%20die%20Welt%E2%80%9C" target="_blank">„Brot f&#252;r die Welt</a> die neue Studie f&#252;r ein <a title="Zukunftsf&#228;higes Deutschland in einer globalisierten Welt" href="http://www.zukunftsfaehiges-deutschland.de/" target="_blank">„Zukunftsf&#228;higes Deutschland in einer globalisierten Welt“</a> vorgestellt (auch im Buchhandel zu beziehen).</p>
<p>Ein Mitarbeiter des <a title="Wuppertal Institut f&#252;r Klima und Energie" href="http://www.wupperinst.org/de/home/" target="_blank">Wuppertal Institut f&#252;r Klima und Energie</a> hat mit uns &#252;ber die „Zukunft der Automobilproduktion im Spannungsfeld von Wachstum, Besch&#228;ftigung und Nachhaltigkeit“ diskutiert und ein Kollege aus dem Bereich Forschung Gesellschaft und Technik hat uns „Perspektiven aus dem Delta-Report“ aufgezeigt.</p>
<p>Neben der ernsthaften Diskussion der Themen, hatten wir nat&#252;rlich auch viel Spa&#223;, z. B. beim gem&#252;tlichen Zusammensein am Abend. Am zweiten Tag endete unser Treffen mit einem gemeinsamen Mittagessen. Die Zeit ist mal wieder viel zu schnell vergangen. Nun beginnt an den einzelnen Standorten die Detailarbeit, bis unser Programm f&#252;r 2009 steht. Hierzu laden wir jeden Daimler-Mitarbeiter und jede Daimler-Mitarbeiterin oder die MitarbeiterInnen der Fremdfirmen ein, mitzuwirken. Denn es sind leider immer nur wenige, die sich aktiv f&#252;r den Umweltschutz engagieren</p>
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	</item>
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		<title>Der Weg zur emissionsfreien Mobilit&#228;t</title>
		<link>http://blog.daimler.de/2008/10/20/der-weg-zur-emissionsfreien-mobilitaet/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 08:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes-Benz Cars]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Energieoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimawandel, CO2-Aussto&#223;, steigende &#214;lpreise, die Verknappung nat&#252;rlicher Ressourcen &#8211; Schlagworte, die uns fast t&#228;glich erreichen und verunsichern. Bei all den Diskussionen die sich momentan um die CO2 Debatte drehen, werde ich von Freunden und Bekannten oft gefragt, wie Mercedes-Benz diesen offenen Fragen gegen&#252;bersteht und wie die umweltfreundliche Mobilit&#228;t der Zukunft aussieht? Leider bin ich kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel, CO2-Aussto&#223;, steigende &#214;lpreise, die Verknappung nat&#252;rlicher Ressourcen &#8211; Schlagworte, die uns fast t&#228;glich erreichen und verunsichern. Bei all den Diskussionen die sich momentan um die CO2 Debatte drehen, werde ich von Freunden und Bekannten oft gefragt, wie Mercedes-Benz diesen offenen Fragen gegen&#252;bersteht und wie die umweltfreundliche Mobilit&#228;t der Zukunft aussieht? Leider bin ich kein Hellseher und habe auf diese Frage auch keine hundertprozentig treffende Antwort parat.</p>
<p><span id="more-581"></span></p>
<p><a title="Road to the future" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/road-to-the-future-iaa-2007_2.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/road-to-the-future-iaa-2007_2.jpg','Road to the future',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/road-to-the-future-iaa-2007_2.thumbnail.jpg" alt="road-to-the-future-iaa-2007_2.jpg" /></a>Da ich seit Mitte Juli aber f&#252;r die Koordination der kommunikativen Themen rund um TrueBlueSolutions t&#228;tig bin, bin ich davon &#252;berzeugt, dass unsere Antwort: <strong>„TrueBlueSolutions. Der Weg zur emissionsfreien Mobilit&#228;t.“</strong> eine treffende L&#246;sung bietet. <strong>True</strong>, weil die Konzepte wahrhaftig und ganzheitlich angelegt sind. <strong></strong></p>
<p><strong>Blue</strong>, weil sie den kompletten Blauen Planeten im Blick haben. Und <strong>Solutions</strong>, weil es sich tats&#228;chlich um nachhaltige L&#246;sungen statt um Visionen handelt. Was ich dabei f&#252;r sehr wichtig empfinde ist, dass wir zum einen individuelle Kundenl&#246;sungen anbieten und zum anderen die gesamte Wertsch&#246;pfungskette von der Energiegewinnung &#252;ber die Produktion bis hin zum Recycling der Altfahrzeuge nicht au&#223;er Acht lassen. Ganz exemplarisch l&#228;sst sich dies zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle erkennen. So werden  ca. <strong>40.000 Produktionsschritte auf ihre Umweltvertr&#228;glichkeit &#252;berpr&#252;ft</strong> bevor neue Fahrzeuge in Serienproduktion gehen.</p>
<p>Ebenso werden im Werk Untert&#252;rkheim nahezu alle K&#252;hl- und Schmiermittel durch Luft ersetzt und im Werk in Rastatt findet eine Energier&#252;ckgewinnung &#252;ber riesige W&#228;rmer&#228;der statt, um nur einige wenige der zahlreichen Nachhaltigkeitsprozesse zu nennen.</p>
<p>All diese Prozesse spiegeln nicht nur einen &#228;u&#223;erst effizienten Umgang mit Produktionsmitteln und Wasser wieder, sondern verringern zudem den CO2-Aussto&#223; enorm. Unter dieser Betrachtung habe ich das Gef&#252;hl, dass das Thema Umweltschutz jeden der weltweit 272.382 Daimler-Mitarbeiter betrifft.</p>
<p>Aus diesem Grund legen wir auch kommunikativ ein besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit unserer Konzepte. So werden unsere Brosch&#252;re und der Flyer zu TrueBlueSolutions aus besonders umweltfreundlichem und recyclebaren Papier hergestellt und mit dem Start der <a title="Mike Horn - PANGAEA" href="http://www.mikehorn.com/3dglobe/pangaea.html">PANGAEA Expedition</a> ab Oktober 2008 setzen wir innerhalb verschiedenster Projekte weltweit ein Zeichen f&#252;r den Erhalt unseres blauen Planeten.</p>
<p>Wenn ich mir dr&#252;ber hinaus unsere aktuellen und in n&#228;chster Zeit kommenden Fahrzeuge ansehe, merke ich „es tut sich viel“. So k&#246;nnen wir z.B. durch die BlueEFFICIENCY Ma&#223;nahmen innerhalb der A-, B- und C-Klasse den Verbrauch der Fahrzeuge um bis zu 12% Kraftstoff reduzieren, was gleichzeitig eine CO2-Reduktion bedeutet. Erg&#228;nzt wird dieses Angebot durch zahlreiche E-Klasse-Modelle ab M&#228;rz 2009.</p>
<p><a title="Fahrzeugmodelle" href="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/tbs-fahrzeugmodelle.jpg" class="magnifier" onclick="return enlarge('http://blog.daimler.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/tbs-fahrzeugmodelle.jpg','Fahrzeugmodelle',event,100,75)"><img class="alignleft" src="http://blog.daimler.de/wp-content/uploads/2008/10/tbs-fahrzeugmodelle.thumbnail.jpg" alt="tbs-fahrzeugmodelle.jpg" /></a>Einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur emmissionsfreien Mobilit&#228;t sehe ich in  <strong>BlueTEC</strong>. Seit Dezember 2007 ist der  E 300 BlueTEC auf dem Markt erh&#228;ltlich und der R-, ML- und GL 320 BlueTEC runden ab 2009 das Angebot des <strong>saubersten Dieselantriebes der Welt</strong> in Westeuropa ab. Ganz nach dem Motto „Fahrspa&#223; ohne Verzicht auf Sicherheit und Komfort“ komplettiert der Hybridantrieb, mit dem S 400 BlueHYBRID, ab Juni 2009 die Fahrzeugflotte von Mercedes-Benz. Neben dieser Vielfalt an individuellen Technologien, k&#246;nnen wir meiner Meinung nach auch jetzt bereits sagen, dass der Weg geebnet ist und mit den Batterie-elektrischen Fahrzeugen und der wasserstoffbetriebenen F-CELL Technologie Mercedes-Benz die richtige Antwort darauf gibt, wie die Mobilit&#228;t der Zukunft aussieht.</p>
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